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Offenbarung kapitel 14 - DE_mengebibel | Bibel-lesen.com

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  • Galater 1-3  

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Offenbarung kapitel 14
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Kapitel
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1
Nun hatte ich ein Gesicht: ich sah n├Ąmlich das Lamm auf dem Berge Zion stehen und mit (oder: bei) ihm hundertvierundvierzigtausend, die seinen (d.h. des Lammes) Namen und den Namen seines Vaters auf ihrer Stirn geschrieben trugen.
2
Und ich h├Ârte einen Schall aus dem Himmel wie das Rauschen vieler (oder: gro├čer) Wasser und wie das Rollen eines starken Donners; zugleich aber klang der Schall, den ich h├Ârte, wie der von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielen.
3
Sie sangen ein neues Lied vor dem Throne und vor den vier Lebewesen und den ├ältesten, und niemand konnte das Lied (singen) lernen au├čer den Hundertvierundvierzigtausend, die von der Erde (= aus der Zahl der Erdenbewohner) erkauft sind.
4
Diese sind es, die sich mit Weibern nicht befleckt haben, denn sie sind jungfr├Ąulich rein (vgl. 2.Kor 11,2-4); diese sind es, die dem Lamme nachfolgen, wohin es auch gehen mag. Diese sind aus der Menschheit als Erstlingsgabe f├╝r Gott und f├╝r das Lamm erkauft worden,
5
und in ihrem Munde ist keine L├╝ge gefunden worden: sie sind ohne Fehl.
6
Dann sah ich einen anderen Engel hoch oben mitten am Himmel fliegen, der den Bewohnern der Erde und allen V├Âlkerschaften und St├Ąmmen, Sprachen und V├Âlkern eine ewigg├╝ltige Heilsbotschaft zuverl├Ąssig zu verk├╝ndigen hatte.
7
Er rief mit lauter Stimme: ┬╗F├╝rchtet Gott und gebt ihm Ehre! Denn gekommen ist die Stunde seines Gerichts; und betet den an, der den Himmel und die Erde, das Meer und die Wasserquellen geschaffen hat!┬ź ÔÇô
8
Hinter ihm kam ein anderer, zweiter Engel, der rief: ┬╗Gefallen, gefallen ist das gro├če Babylon, das alle V├Âlker vom Glutwein seiner Unzucht hat trinken lassen!┬ź ÔÇô
9
Noch ein anderer, dritter Engel folgte ihnen nach, der mit lauter Stimme rief: ┬╗Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und das Malzeichen an seiner Stirn oder seiner Hand (oder: seinem Arm) annimmt,
10
der wird (oder: soll) gleichfalls vom Zornwein Gottes trinken, der ungemischt im Becher seines Zornes hergestellt ist, und wird (oder: soll) mit Feuer und Schwefel vor den Augen der heiligen Engel und vor dem Lamm gepeinigt werden;
11
und der Rauch von ihrer Peinigung steigt in alle Ewigkeit auf, und sie haben keine Ruhe bei Tag und bei Nacht, sie die das Tier und sein Bild anbeten, und alle, die das Malzeichen seines Namens an sich tragen!┬ź
12
Hier mu├č sich das standhafte Ausharren der Heiligen zeigen, die da treu bleiben den Geboten Gottes und dem Glauben an Jesus.
13
Da vernahm ich eine Stimme aus dem Himmel, die (mir) zurief: ┬╗Schreibe: Selig sind die Toten, die im Herrn sterben, von jetzt an! Ja ÔÇô so spricht der Geist ÔÇô, sie sollen ausruhen von ihren M├╝hsalen; denn ihre Werke folgen ihnen nach.┬ź
14
Nun sah ich pl├Âtzlich eine wei├če (= lichte) Wolke, und auf der Wolke sa├č einer, der wie ein Menschensohn aussah (Dan 7,13); er hatte auf dem Haupt eine goldene Krone (oder: einen goldenen Kranz) und eine scharfe Sichel in der Hand.
15
Dann trat ein anderer Engel aus dem Tempel heraus und rief dem auf der Wolke Sitzenden mit lauter Stimme zu: ┬╗Lege deine Sichel an und beginne die Ernte! Denn die Zeit zum Ernten ist gekommen, weil die Ernte der Erde d├╝rr (= vollreif) geworden ist.┬ź
16
Da lie├č der auf der Wolke Sitzende seine Sichel ├╝ber die Erde fahren, und die Erde wurde abgeerntet.
17
Dann trat noch ein anderer Engel aus dem Tempel im Himmel heraus, der gleichfalls eine scharfe Sichel hatte,
18
und ein anderer Engel kam aus dem Altar heraus; der hatte Macht ├╝ber das Feuer und rief dem, der die scharfe Sichel hatte, mit lauter Stimme die Worte zu: ┬╗Lege deine scharfe Sichel an und schneide den Fruchtertrag (= die Trauben) am Weinstock der Erde ab! Denn seine Trauben sind reif geworden.┬ź
19
Da lie├č der Engel seine Sichel ├╝ber die Erde fahren, erntete den Weinstock der Erde ab und sch├╝ttete (die Trauben) in die gro├če Zorneskelter Gottes.
20
Hierauf wurde die Kelter drau├čen vor der Stadt getreten (Jes 63,3; Joel 4,13): da kam Blut aus der Kelter hervor bis hinauf an die Z├╝gel der Pferde (und ergo├č sich) sechzehnhundert Stadien (d.h. vierzig Meilen = 296 Kilometer) weit.
   

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