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1.Timotheus kapitel 6 - DE_mengebibel | Bibel-lesen.com

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  • Offenbarung 10-12  

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1.Timotheus kapitel 6
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Kapitel
Kommentar
1
Alle, die als Sklaven unter dem Joch (der Knechtschaft) stehen, sollen ihre Herren aller Ehrerbietung w├╝rdig achten, damit der Name Gottes und die (christliche) Lehre nicht gel├Ąstert werden (= in Verruf kommen).
2
Diejenigen aber unter ihnen, welche Gl├Ąubige (= Christen) zu Herren haben, sollen diesen deshalb nicht mit Geringsch├Ątzung entgegentreten, weil sie Br├╝der sind, sondern sollen ihren Dienst um so eifriger versehen, weil sie es mit Gl├Ąubigen (= Christen) und Gottgeliebten zu tun haben, die sich des Wohltuns (d.h. der freundlichen Behandlung ihrer Sklaven) beflei├čigen.
3
Dieses (= folgendes) lehre und sch├Ąrfe es ein: Wer anders lehrt und sich nicht an die gesunden Worte unsers Herrn Jesus Christus und an die Lehre h├Ąlt, welche der Gottseligkeit (= der rechten Verehrung Gottes) dient (oder: entspricht),
4
der ist von Hochmut verblendet und versteht in Wirklichkeit nichts, sondern krankt an der Sucht nach spitzfindigen Untersuchungen und Wortgez├Ąnk, aus denen nur Neid und Streit, Schm├Ąhungen, boshafte Verd├Ąchtigungen
5
und fortw├Ąhrende Z├Ąnkereien von Menschen entstehen, die geistig zerr├╝ttet sind und (den Sinn f├╝r) die Wahrheit verloren haben, weil sie in der Gottseligkeit eine Erwerbsquelle sehen.
6
Allerdings ist die Gottseligkeit eine reiche Erwerbsquelle, n├Ąmlich in Verbindung mit Gen├╝gsamkeit;
7
denn wir haben nichts (mit uns) in die Welt hineingebracht; so k├Ânnen wir auch nichts aus ihr mit hinausnehmen.
8
Haben wir also Nahrung und Kleidung, so wollen wir uns daran gen├╝gen lassen;
9
denn die, welche um jeden Preis reich werden wollen, geraten in Versuchung und in eine Schlinge (oder: in Fallstricke) und in viele t├Ârichte und sch├Ądliche Begierden, welche die Menschen in Untergang und Verderben st├╝rzen.
10
Denn eine Wurzel alles B├Âsen ist die Geldgier; gar manche, die sich ihr ergeben haben, sind vom Glauben abgeirrt und zermartern sich selbst mit vielen qualvollen Schmerzen.
11
Du aber, Mann Gottes (oder: Gottesmensch), halt dich von diesem (allem) fern. Trachte vielmehr nach Gerechtigkeit und Gottseligkeit, nach Glauben und Liebe, nach Standhaftigkeit (oder: Geduld) und Sanftmut!
12
K├Ąmpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife (= erringe als Kampfpreis) das ewige Leben, zu dem du berufen bist und f├╝r das du das herrliche Bekenntnis vor vielen Zeugen abgelegt hast.
13
Ich gebiete dir vor dem Angesicht Gottes, der alles Leben schafft, und vor Christus Jesus, der vor Pontius Pilatus das herrliche Bekenntnis abgelegt hat:
14
F├╝hre den (dir erteilten) Auftrag so aus, da├č du ohne Flecken, ohne Tadel bleibst bis zur Erscheinung unsers Herrn Jesus Christus,
15
die der selige und alleinige Machthaber (oder: Gebieter) zur festgesetzten (oder: rechten) Zeit eintreten lassen wird, er, der K├Ânig der K├Ânige und der Herr der Herren,
16
der allein Unsterblichkeit besitzt, der da wohnt in einem unzug├Ąnglichen Licht, den kein Mensch gesehen hat noch zu sehen vermag: ihm geb├╝hrt Ehre und Macht! Amen.
17
Denen, die Reichtum in der jetzigen Weltzeit besitzen, sch├Ąrfe ein, da├č sie sich nicht ├╝berheben und ihre Hoffnung nicht auf die Unsicherheit des Reichtums setzen, sondern auf Gott, der uns alles reichlich zum Genie├čen darbietet.
18
(Sch├Ąrfe ihnen ein,) Gutes zu tun, reich an guten Werken zu sein, Freigebigkeit und Mildt├Ątigkeit zu ├╝ben
19
und sich dadurch ein gutes (= sicheres) Grundverm├Âgen f├╝r die Zukunft anzulegen, damit sie das wirkliche Leben erlangen.
20
O Timotheus, nimm das dir anvertraute Gut in treue Hut (oder: Verwahrung) und meide das unfromme leere Geschw├Ątz und die Streits├Ątze (oder: Einw├╝rfe) der mit Unrecht so genannten ┬╗Erkenntnis┬ź!
21
Manche sind schon dadurch, da├č sie sich zu ihr bekannten, im Glauben auf Abwege geraten. Die Gnade sei mit euch!
   

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