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R├Âmer kapitel 1 - DE_mengebibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 10-12  

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R├Âmer kapitel 1
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Kapitel
Kommentar
1
Ich, Paulus, ein Knecht (= Diener) Christi Jesu, bin durch Berufung zum Apostel ausgesondert (= eigens dazu bestellt), die Heilsbotschaft Gottes zu verk├╝ndigen,
2
die er (d.h. Gott) durch seine Propheten in (den) heiligen Schriften voraus verhei├čen hat,
3
n├Ąmlich (die Heilsbotschaft) von seinem Sohne. Dieser ist nach dem Fleische aus Davids Samen (= Nachkommenschaft) hervorgegangen,
4
aber als Sohn Gottes in Macht erwiesen nach dem Geist der Heiligkeit aufgrund seiner Auferstehung aus den Toten. Durch ihn, unsern Herrn Jesus Christus,
5
haben wir (= habe ich) Gnade und das Apostelamt empfangen, um Glaubensgehorsam zu seines Namens Ehre unter allen Heidenv├Âlkern zu wirken;
6
zu diesen geh├Ârt auch ihr, da ihr f├╝r Jesus Christus (von Gott) berufen worden seid.
7
Euch allen, die ihr als Geliebte Gottes, als berufene (oder: durch Berufung) Heilige in Rom wohnt, sende ich meinen Gru├č: Gnade werde euch zuteil und Friede von Gott unserm Vater und dem Herrn Jesus Christus!
8
Zuerst sage ich meinem Gott durch Jesus Christus um euer aller willen Dank daf├╝r, da├č man von eurem Glauben in der ganzen Welt (d.h. in allen christlichen Gemeinden) mit Anerkennung redet.
9
Denn Gott, dem ich in (oder: mit) meinem Geiste bei der Verk├╝ndigung der Heilsbotschaft seines Sohnes (oder: von seinem Sohne) diene, ist mein Zeuge, da├č ich euer ohne Unterla├č gedenke
10
und jedesmal in meinen Gebeten die Bitte ausspreche, ob es mir wohl endlich einmal durch Gottes Willen verg├Ânnt sein m├Âchte, zu euch zu kommen.
11
Denn ich sehne mich danach, euch zu sehen; ich m├Âchte euch gern diese und jene geistliche Gabe zu eurer St├Ąrkung mitteilen
12
oder, besser gesagt, in eurer Mitte durch die Wechselwirkung unsers beiderseitigen Glaubens gleichfalls eine Kr├Ąftigung (oder: F├Ârderung) erfahren.
13
Sodann will ich euch nicht in Unkenntnis dar├╝ber lassen, liebe Br├╝der, da├č ich mir schon oftmals vorgenommen habe, euch zu besuchen ÔÇô ich bin bis jetzt nur immer wieder an der Ausf├╝hrung (meiner Absicht) gehindert worden ÔÇô, um auch bei euch ebenso wie bei den ├╝brigen Heidenv├Âlkern einige Frucht zu erlangen (oder: als Ertrag zu wirken).
14
Den Griechen wie den Barbaren (d.h. Nichtgriechen), den Gebildeten wie den Ungelehrten bin ich (zu dienen) verpflichtet;
15
der gute Wille ist also meinerseits vorhanden, auch euch in Rom die Heilsbotschaft zu verk├╝nden.
16
Denn ich sch├Ąme mich der Heilsbotschaft nicht; ist sie doch eine Gotteskraft, die jedem, der da glaubt, die Rettung bringt, wie zuerst (oder: zun├Ąchst = in erster Linie) dem Juden, so auch dem Griechen (= dem griechisch redenden Heiden).
17
Denn Gottesgerechtigkeit wird in ihr (oder: durch sie) geoffenbart, aus Glauben zu Glauben, wie geschrieben steht (Hab 2,4): ┬╗Der Gerechte wird aus Glauben (oder: infolge von Glauben) leben.┬ź
18
Denn Gottes Zorn offenbart sich vom Himmel her ├╝ber alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit (= die wahre Erkenntnis Gottes) in (oder: mit) Ungerechtigkeit unterdr├╝cken.
19
Denn was man von Gott erkennen kann, das ist in (oder: unter) ihnen wohlbekannt; Gott selbst hat es ihnen ja kundgetan.
20
Sein unsichtbares Wesen l├Ą├čt sich ja doch seit Erschaffung der Welt an seinen Werken mit dem geistigen Auge deutlich ersehen, n├Ąmlich seine ewige Macht und g├Âttliche Gr├Â├če. Daher gibt es keine Entschuldigung f├╝r sie,
21
weil sie Gott zwar kannten, ihm aber doch nicht als Gott Verehrung und Dank dargebracht haben, sondern in ihren Gedanken auf nichtige Dinge verfallen sind und ihr unverst├Ąndiges Herz in Verfinsterung haben geraten lassen.
22
W├Ąhrend sie sich ihrer angeblichen Weisheit r├╝hmten, sind sie zu Toren geworden
23
und haben die Herrlichkeit des unverg├Ąnglichen Gottes mit dem Abbild des verg├Ąnglichen Menschen und der Gestalt von V├Âgeln, von vierf├╝├čigen Tieren und kriechendem Gew├╝rm vertauscht.
24
Daher hat Gott sie durch die Begierden ihrer Herzen in den Schmutz der Unsittlichkeit versinken lassen, so da├č ihre Leiber an ihnen selbst gesch├Ąndet wurden;
25
denn sie haben die Wahrheit (= das wahre Wesen) Gottes mit der L├╝ge vertauscht und Anbetung und Verehrung dem Geschaffenen erwiesen anstatt dem Sch├Âpfer, der da gepriesen ist in Ewigkeit. Amen.
26
Deshalb hat Gott sie auch in schandbare Leidenschaften fallen lassen; denn ihre Frauen haben den nat├╝rlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernat├╝rlichen vertauscht;
27
und ebenso haben auch die M├Ąnner den nat├╝rlichen Verkehr mit der Frau aufgegeben und sind in ihrer wilden Gier zueinander entbrannt, so da├č sie, M├Ąnner mit M├Ąnnern, die Schamlosigkeit ver├╝bten, aber auch die geb├╝hrende Strafe f├╝r ihre Verirrung an sich selbst (= am eigenen Leibe) empfingen.
28
Und weil sie es verschm├Ąhten, Gott in rechter Erkenntnis festzuhalten (oder: zu besitzen), hat Gott sie in eine verworfene Sinnesweise versinken lassen, so da├č sie alle Ungeb├╝hr ver├╝ben:
29
sie sind erf├╝llt mit jeglicher Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll von Neid, Mordlust, Streitsucht, Arglist und Niedertracht;
30
sie sind Ohrenbl├Ąser, Verleumder, Gottesfeinde, gewaltt├Ątige und hoff├Ąrtige Leute, Prahler, erfinderisch im B├Âsen, ungehorsam gegen die Eltern,
31
unverst├Ąndig, treulos, ohne Liebe und Erbarmen;
32
sie kennen zwar die g├Âttliche Rechtsordnung genau, da├č, wer derartiges ver├╝bt, den Tod verdient, tun es aber trotzdem nicht nur selbst, sondern spenden auch noch denen Beifall, die solche Dinge ver├╝ben.
   

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