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Daniel kapitel 4 - DE_mengebibel | Bibel-lesen.com

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  • Galater 1-3  

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Daniel kapitel 4
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Ich, Nebukadnezar, lebte sorglos in meinem Hause und lebensfroh in meinem Palast.
2
Da hatte ich einen Traum, der mich erschreckte; und die Gedanken, die in mir auf meinem Lager aufstiegen, und die Erscheinungen (oder: Gesichte), die mir vor die Augen traten, versetzten mich in Angst.
3
Ich erlie├č daher den Befehl, man solle alle Weisen Babylons vor mich f├╝hren, damit sie mir die Deutung des Traumes ang├Ąben.
4
Da kamen denn die Zeichendeuter und Beschw├Ârer (oder: Zauberer), die Chald├Ąer und Sterndeuter zu mir, und ich teilte ihnen den Traum mit; aber seine Deutung konnten sie mir nicht geben,
5
bis zuletzt Daniel vor mir erschien, der nach dem Namen meines Gottes Beltsazar genannt worden ist und in dem der Geist der heiligen G├Âtter wohnt. Auch diesem trug ich den Traum folgenderma├čen vor:
6
ÔÇ║Beltsazar, du Oberster der Gelehrten! Ich wei├č von dir, da├č der Geist der heiligen G├Âtter in dir wohnt und da├č kein Geheimnis dir Schwierigkeiten verursacht: vernimm das Traumgesicht, das mir erschienen ist, und la├č mich seine Deutung wissen!ÔÇ╣┬ź
7
┬╗ÔÇ║Das Gesicht, das mir auf meinem Lager vor die Augen getreten ist, war folgendes: Ich sah deutlich einen Baum, der mitten auf der Erde stand und dessen H├Âhe gewaltig war.
8
Der Baum wurde immer gr├Â├čer und st├Ąrker, so da├č seine Spitze bis an den Himmel reichte und er bis ans Ende der ganzen Erde zu sehen war;
9
sein Laubwerk war sch├Ân, Fr├╝chte trug er in reicher F├╝lle, und Nahrung befand sich an ihm f├╝r alle; die Tiere des Feldes suchten Schatten unter ihm, die V├Âgel des Himmels nisteten in seinen Zweigen, und alles, was lebte, n├Ąhrte sich von ihm.
10
Da sah ich pl├Âtzlich in den Gesichten, die mir auf meinem Lager vor Augen traten, wie ein W├Ąchter, n├Ąmlich ein heiliger (Engel), vom Himmel herabstieg.
11
Der rief mit lauter Stimme und gebot: Haut den Baum um und schlagt seine Zweige ab! Streift ihm das Laub ab und streut seine Fr├╝chte umher! Das Wild fliehe unter ihm weg und die V├Âgel aus seinen Zweigen!
12
Doch seinen Wurzelstock (= seine Hauptwurzel) la├čt in der Erde, und zwar in einer Fessel von Eisen und Erz auf der gr├╝nenden Flur, damit er vom Tau des Himmels benetzt wird und mit den wilden Tieren Anteil an den Kr├Ąutern der Erde hat.
13
Sein Menschenherz soll ihm genommen und das Herz eines Tieres ihm daf├╝r gegeben (= eingesetzt) werden; und so sollen sieben Zeiten (= Jahre) ├╝ber ihn dahingehen.
14
Auf einem Beschlu├č der (himmlischen) W├Ąchter beruht dieser Befehl, und eine Anordnung der heiligen Engel liegt in diesem Falle vor, damit die Lebenden erkennen, da├č der H├Âchste Gewalt ├╝ber das K├Ânigtum der Menschen hat und es verleihen kann, wem er will, und selbst den niedrigsten Sterblichen dazu erheben kann. ÔÇô
15
Dies ist der Traum, den ich, der K├Ânig Nebukadnezar, gehabt habe; du aber, Beltsazar, gib mir an, was er zu bedeuten hat, da ja alle Weisen meines Reiches mir die Deutung nicht zu geben verm├Âgen. Du aber bist dazu imstande, weil der Geist der heiligen G├Âtter in dir wohnt.ÔÇ╣┬ź
16
Darauf stand Daniel, der den Namen Beltsazar f├╝hrte, eine Zeitlang starr vor Entsetzen da, und seine Gedanken ├Ąngstigten ihn. Da sagte der K├Ânig zu ihm: ┬╗Beltsazar, du brauchst dich ├╝ber den Traum und seine Deutung nicht zu ├Ąngstigen!┬ź Darauf antwortete Beltsazar: ┬╗O Herr, m├Âchte doch der Traum denen gelten, die dich hassen, und seine Deutung deinen Feinden!
17
Der Baum, den du gesehen hast, der immer gr├Â├čer und st├Ąrker wurde, so da├č seine Spitze bis an den Himmel reichte und er ├╝ber die ganze Erde hin sichtbar war,
18
dessen Laubwerk sch├Ân war, der Fr├╝chte in reicher F├╝lle trug und an dem sich Nahrung f├╝r alle befand, unter dem die Tiere des Feldes lagerten und in dessen Zweigen die V├Âgel des Himmels nisteten:
19
das (d.h. dieser Baum) bist du, o K├Ânig, der du gro├č und m├Ąchtig geworden bist, du, dessen Gr├Â├če gewachsen ist und bis an den Himmel reicht und dessen Herrschaft sich bis ans Ende der Erde erstreckt.
20
Da├č aber der K├Ânig einen W├Ąchter, n├Ąmlich einen heiligen (Engel), vom Himmel hat herabsteigen sehen, der da gebot: ÔÇ║Haut den Baum um und vernichtet (= zerst├╝ckelt) ihn, doch seinen Wurzelstock la├čt in der Erde, und zwar in einer Fessel von Eisen und Erz auf der gr├╝nenden Flur, damit er vom Tau des Himmels benetzt wird und den Tieren des Feldes gleichgestellt ist, bis sieben Zeiten (= Jahre) ├╝ber ihn dahingegangen sind!ÔÇ╣,
21
so hat dies, o K├Ânig, folgende Bedeutung, und zwar ist dies der Beschlu├č des H├Âchsten, der ├╝ber meinen Herrn, den K├Ânig, ergangen ist:
22
Man wird dich aus der Verbindung mit Menschen (= aus der menschlichen Gesellschaft) aussto├čen, und bei den Tieren des Feldes wird dein Aufenthalt sein; Gras (oder: Kraut) wird man dir zur Nahrung geben wie den Rindern, und vom Tau des Himmels wirst du benetzt werden; und sieben Zeiten (= Jahre) werden ├╝ber dich dahingehen, bis du erkennst, da├č der H├Âchste die Gewalt ├╝ber das K├Ânigtum der Menschen hat, und da├č er es verleihen kann, wem er will.
23
Da├č aber der Befehl gegeben worden ist, der Wurzelstock des Baumes solle belassen bleiben, das hat folgende Bedeutung: dein K├Ânigtum wird dir wieder zuteil werden, sobald du erkannt hast, da├č der Himmel Herr (├╝ber alles) ist.
24
Darum, o K├Ânig, la├č dir meinen Rat gefallen: Mache deine S├╝nden wieder gut durch Gerechtigkeit (d.h. Wohlt├Ątigkeit) und deine Verschuldungen durch Barmherzigkeit gegen Ungl├╝ckliche! Vielleicht ist dann deinem Wohlergehen lange Dauer beschieden.┬ź
25
Alles dies traf dann beim K├Ânig Nebukadnezar ein.
26
Als er sich n├Ąmlich zw├Âlf Monate sp├Ąter auf seinem k├Âniglichen Palast in Babylon erging,
27
sprach er die Worte aus: ┬╗Ist dies nicht das gro├če Babylon, das ich zum k├Âniglichen Wohnsitz (= zur Residenz) durch meine gewaltige Macht und zum Ruhm meiner Herrlichkeit erbaut habe?┬ź
28
Noch war das Wort im Munde des K├Ânigs (d.h. kaum ├╝ber die Lippen des K├Ânigs gekommen), da erscholl eine Stimme vom Himmel herab: ┬╗Dir, o K├Ânig Nebukadnezar, wird hiermit kundgetan: die K├Ânigsw├╝rde ist dir genommen!
29
Aus der Verbindung mit Menschen wirst du ausgesto├čen, und bei den Tieren des Feldes soll dein Aufenthalt sein; Gras (oder: Kraut) wird man dir zur Nahrung geben wie den Rindern, und sieben Zeiten (= Jahre) werden ├╝ber dich dahingehen, bis du erkennst, da├č der H├Âchste die Gewalt ├╝ber das K├Ânigtum der Menschen hat und da├č er es verleihen kann, wem er will.┬ź
30
Augenblicklich erf├╝llte sich das Wort an Nebukadnezar: er wurde aus der Verbindung mit Menschen ausgesto├čen, n├Ąhrte sich von Gras (oder: Kraut) wie die Rinder, und sein Leib wurde vom Tau des Himmels benetzt, bis sein Haar so lang gewachsen war wie Adlerfedern und seine N├Ągel wie Vogelkrallen.
31
┬╗Nach Verlauf der (festgesetzten) Zeit aber richtete ich, Nebukadnezar, meine Augen zum Himmel empor; und als ich wieder zu Verstand gekommen war, dankte ich dem H├Âchsten und pries und r├╝hmte hoch den ewig Lebenden, dessen Herrschaft eine ewige Herrschaft ist und dessen K├Ânigtum von Geschlecht zu Geschlecht besteht.
32
Alle Bewohner der Erde verschwinden neben ihm wie nichts; nach seinem Gutd├╝nken verf├Ąhrt er sowohl mit dem Heere des Himmels als auch mit den Bewohnern der Erde, und niemand ist da, der seiner Hand wehren und zu ihm sagen d├╝rfte: ÔÇ║Was tust du da?ÔÇ╣
33
Zu derselben Zeit kam mir mein Verstand wieder, und zum Ruhm meines Reiches kehrte meine Herrlichkeit und mein Glanz wieder zu mir zur├╝ck, und meine R├Ąte und meine Gro├čen suchten mich auf: ich wurde wieder in meine k├Ânigliche W├╝rde eingesetzt, und noch gr├Â├čere Macht wurde mir verliehen.┬ź
34
┬╗Nun preise und erhebe und verherrliche ich, Nebukadnezar, den K├Ânig des Himmels; denn all sein Tun ist Wahrheit, und sein Walten ist Gerechtigkeit, und die in Hochmut Wandelnden vermag er zu dem├╝tigen.┬ź
   

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