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Jesaja kapitel 33 - DE_mengebibel | Bibel-lesen.com

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  • Offenbarung 7-9  

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Jesaja kapitel 33
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Wehe dir, Verw├╝ster, der doch selbst keine Verw├╝stung erlitten hat! Und wehe dir, R├Ąuber, der selbst von niemand beraubt worden ist! Sobald du mit Verw├╝sten fertig bist, wirst du selbst verw├╝stet werden; sobald du genug geraubt hast, wird man dich selbst berauben. ÔÇô
2
HERR, erbarme dich unser; auf dich hoffen wir: sei unser Arm an jedem Morgen und unsere Hilfe in der Stunde der Not!
3
Vor dem donnernden Tosen (deines Nahens) fliehen die V├Âlker, und wenn du dich erhebst, zerstieben die Heiden.
4
Dann wird eure Beute voll eingesammelt werden, wie ein Heuschreckenschwarm einsammelt, und wie Grash├╝pfer dahinrennen, so rennt man darauf (d.h. auf die Beute) los.
5
Erhaben ist der HERR, denn er wohnt in der H├Âhe: er wird Zion mit Recht und Gerechtigkeit f├╝llen;
6
und er wird die feste Grundlage deiner Geschicke sein, eine F├╝lle von Heil, von Weisheit und Erkenntnis; die Furcht des HERRN ist sein (d.h. Zions) Schatz.
7
Seht, ihre Gottesl├Âwen (d.h. Helden) jammern auf der Stra├če, Gesandte, die um Frieden bitten, weinen bitterlich.
8
Ver├Âdet sind ja die Stra├čen, kein Wanderer zieht noch des Weges. Er (oder: man) hat den Vertrag gebrochen, die St├Ądte geringgesch├Ątzt (oder: mi├čhandelt), Menschen f├╝r nichts geachtet.
9
Trauernd liegt das Land da und stirbt ab; besch├Ąmt steht der Libanon da und verdorrt; die Saron-Aue ist der Jordan-Steppe gleich geworden, und die Basan-Ebene sowie das Karmelgebirge sch├╝tteln ihr Laub ab.
10
┬╗Jetzt will ich aufstehen!┬ź spricht der HERR, ┬╗jetzt mich aufrichten, jetzt mich erheben!
11
Ihr geht schwanger mit Heu und werdet Stroh geb├Ąren; euer Zornesschnauben ist ein Feuer, das euch selbst verzehrt;
12
und die V├Âlker sollen zu Kalk verbrannt werden (oder) wie abgehauene Dornen, die im Feuer verlodern.
13
H├Âret, ihr Fernen, was ich vollf├╝hrt habe, und ihr Nahen erkennet meine Heldenkraft!┬ź
14
Da erschrecken in Zion die S├╝nder, Zittern erfa├čt die Abtr├╝nnigen. ┬╗Wer kann denn weilen bei dem verzehrenden Feuer? Wer kann denn weilen bei den ewigen Gluten?┬ź
15
Wer in Gerechtigkeit wandelt und aufrichtig redet, wer den Gewinn durch Erpressungen verschm├Ąht, wer die Annahme einer Bestechung weit von sich weist, wer seine Ohren verstopft, so da├č sie nicht auf Mordpl├Ąne h├Âren, und seine Augen verschlie├čt, so da├č sie nicht wohlgef├Ąllig nach B├Âsem ausschauen:
16
der wird seine Wohnung auf H├Âhen haben, Felsenburgen sind seine Zuflucht, sein Brot ist ihm ein f├╝r allemal gegeben, sein Wasser versiegt niemals.
17
Den K├Ânig in seiner Sch├Ânheit werden deine Augen erblicken, werden ein weithin offenes Land schauen.
18
Dein Herz wird an die fr├╝here Schreckenszeit zur├╝ckdenken: ┬╗Wo ist nun, der (das Geld) z├Ąhlte? Wo ist, der (den Zins) abwog? Wo ist, der die T├╝rme abz├Ąhlte?┬ź
19
Das unversch├Ąmte Volk wirst du nicht mehr sehen, das Volk mit der dunklen, unverst├Ąndlichen Sprache, das in sinnloser Rede stammelt.
20
Schaue Zion an, die Stadt unserer Festversammlungen! Deine Augen werden Jerusalem sehen als eine sichere Wohnst├Ątte, als ein Zelt, das nicht zu wandern braucht, dessen Pfl├Âcke niemals herausgezogen werden und dessen Seile alle unzerrissen bleiben (oder: nicht losgerissen werden).
21
Denn dort ist der HERR bei uns in seiner Herrlichkeit als ein Ersatz f├╝r Fl├╝sse und breite Str├Âme; keine Ruderflotte f├Ąhrt darauf, und kein stolzes Schiff gleitet dahin.
22
Denn der HERR ist unser Richter, der HERR unser Gesetzgeber, der HERR unser K├Ânig: er wird uns retten.
23
Schlaff h├Ąngen jetzt zwar deine Taue herab, so da├č sie das Gestell ihres Mastbaumes nicht aufrecht festhalten und kein Segel ausgebreitet halten (oder: die Flagge nicht flattern lassen). Dann aber wird Beute ├╝ber Beute in Menge ausgeteilt werden, so da├č selbst Lahme reichen Raub gewinnen;
24
und kein Einwohner wird noch sagen: ┬╗Ich leide┬ź; dem Volk, das darin wohnt, ist Vergebung der Schuld zuteil geworden.
   

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