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Hiob kapitel 1 - DE_mengebibel | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 1-3  

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Hiob kapitel 1
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Kapitel
Kommentar
1
Es lebte einst ein Mann im Lande Uz, Hiob mit Namen, und dieser Mann war fromm und rechtschaffen, f├╝rchtete Gott und mied das B├Âse.
2
Sieben S├Âhne und drei T├Âchter wurden ihm geboren;
3
dazu besa├č er siebentausend St├╝ck Kleinvieh und dreitausend Kamele, f├╝nfhundert Joch (= Paar) Rinder, f├╝nfhundert Eselinnen und ein sehr zahlreiches Gesinde, so da├č dieser Mann unter allen Bewohnern des Ostlandes der angesehenste war.
4
Nun pflegten seine S├Âhne im Hause eines jeden von ihnen an seinem Tage (= Geburtstage) ein festliches Mahl zu veranstalten und luden dann allemal auch ihre drei Schwestern ein, mit ihnen zu essen und zu trinken.
5
Wenn aber die Tage des betreffenden Gastmahls um waren, lie├č Hiob ihnen sagen, sie m├Âchten sich heiligen; er stand dann am andern Morgen fr├╝h auf und brachte f├╝r jeden von ihnen ein Brandopfer dar; denn Hiob dachte: ┬╗Vielleicht haben meine Kinder sich vers├╝ndigt und in ihrem Herzen Gott verw├╝nscht (d.h. sich von Gott losgesagt).┬ź So machte es Hiob jedesmal.
6
Nun begab es sich eines Tages, da├č die Gottess├Âhne kamen, um sich vor Gott, den HERRN, zu stellen; und unter ihnen erschien auch der Satan.
7
Da fragte der HERR den Satan: ┬╗Woher kommst du?┬ź Der Satan gab dem HERRN zur Antwort: ┬╗Ich bin auf der Erde umhergestreift und habe eine Wanderung auf ihr vorgenommen.┬ź
8
Da sagte der HERR zum Satan: ┬╗Hast du wohl auf meinen Knecht Hiob achtgegeben? Denn so wie er ist kein Mensch auf der Erde, so fromm und rechtschaffen, so gottesf├╝rchtig und dem B├Âsen feind.┬ź
9
Der Satan erwiderte dem HERRN: ┬╗Ist Hiob etwa umsonst so gottesf├╝rchtig?
10
Hast du nicht selbst ihn und sein Haus und seinen ganzen Besitz rings umhegt? Was seine H├Ąnde angreifen, das segnest du, so da├č sein Herdenbesitz sich immer weiter im Lande ausgebreitet hat.
11
Aber strecke doch einmal deine Hand aus und lege sie an alles, was er besitzt: dann wird er sich schon offen von dir lossagen (oder: dir fluchen).┬ź
12
Da antwortete der HERR dem Satan: ┬╗Gut! alles, was ihm geh├Ârt, soll in deine Gewalt gegeben sein! Nur an ihn selbst darfst du die Hand nicht legen!┬ź Da ging der Satan vom Angesicht des HERRN hinweg.
13
W├Ąhrend nun eines Tages Hiobs S├Âhne und T├Âchter im Hause ihres ├Ąltesten Bruders schmausten und Wein tranken,
14
kam pl├Âtzlich ein Bote zu Hiob und meldete: ┬╗Die Rinder pfl├╝gten gerade, und die Eselinnen befanden sich neben ihnen auf der Weide,
15
da machten die Sab├Ąer einen ├ťberfall und trieben sie weg und erschlugen die Knechte mit dem Schwert; ich bin der einzige, der entronnen ist, um es dir zu melden!┬ź
16
W├Ąhrend dieser noch redete, kam schon ein anderer und berichtete: ┬╗Feuer Gottes (d.h. der Blitz) ist vom Himmel gefallen und hat das Kleinvieh und die Knechte vollst├Ąndig verbrannt; ich bin der einzige, der entronnen ist, um es dir zu melden!┬ź
17
W├Ąhrend dieser noch redete, kam schon wieder ein anderer und berichtete: ┬╗Die Chald├Ąer sind in drei Heerhaufen, die sie aufgestellt hatten, ├╝ber die Kamele hergefallen und haben sie weggetrieben; sie haben auch die Knechte mit dem Schwert niedergemacht; ich bin der einzige, der entronnen ist, um es dir zu melden!┬ź
18
Dieser hatte noch nicht ausgeredet, da kam wieder ein anderer und berichtete: ┬╗Deine S├Âhne und T├Âchter waren beim Essen und Weintrinken im Hause ihres ├Ąltesten Bruders,
19
da kam pl├Âtzlich ein gewaltiger Sturmwind ├╝ber die Steppe her├╝ber und fa├čte das Haus an seinen vier Ecken, so da├č es auf die jungen Leute st├╝rzte und sie ums Leben kamen; ich bin der einzige, der entronnen ist, um es dir zu melden!┬ź
20
Da stand Hiob auf, zerri├č sein Gewand und schor sich das Haupt; dann warf er sich auf die Erde nieder, ber├╝hrte den Boden mit der Stirn,
21
und sagte: ┬╗Nacht bin ich aus meiner Mutter Scho├č gekommen, und nackt werde ich dorthin zur├╝ckkehren; der HERR hatÔÇÖs gegeben, der HERR hatÔÇÖs genommen: der Name des HERRN sei gepriesen!┬ź
22
Bei allen diesen Heimsuchungen vers├╝ndigte sich Hiob nicht und tat nichts Ungeb├╝hrliches vor Gott.
   

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