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Die Menge Bibel | Bibel-lesen.com
Bibel Kreuzreferenzen
works
Psalm 92:5
Denn du hast mich erfreut, o HERR, durch dein Tun,
ob den Werken deiner Hände juble ich.
Psalm 104:24
Wie sind deiner Werke so viele, o HERR!
Du hast sie alle mit Weisheit geschaffen,
voll ist die Erde von deinen Geschöpfen (oder: Gütern).
Psalm 139:14
Ich danke dir, daß ich so überaus wunderbar bereitet bin:
wunderbar sind deine Werke,
und meine Seele erkennt das wohl.
Hiob 5:9
ihm, der große und unerforschliche Dinge tut, Wunderbares ohne Maß und Zahl –
Hiob 9:10
er vollführt große Dinge, daß sie nicht zu erforschen sind, und Wunderwerke, daß man sie nicht zählen kann.
Hiob 26:12-14
12
Durch seine Kraft beruhigt er das Meer, und durch seine Klugheit hat er Rahab (= Ungetüme; vgl. 9,13) zerschmettert.
13
Durch seinen Hauch gewinnt der Himmel Heiterkeit; durchbohrt hat seine Hand den flüchtigen Drachen (vgl. 9,13).
14
Siehe, das sind nur die Säume seines Waltens, und welch ein leises Flüstern nur ist es, das wir von ihm vernehmen! Doch die Donnersprache seiner Machterweise – wer versteht diese?«
Hiob 38:1-41
1
Da antwortete der HERR dem Hiob aus dem Wettersturme heraus folgendermaßen:
2
»Wer ist’s, der da den Heilsplan Gottes verdunkelt mit Worten ohne Einsicht?
3
Auf! Gürte dir die Lenden wie ein Mann, so will ich dich fragen, und du belehre mich (oder: gib mir Bescheid)!«
4
»Wo warst du, als ich die Erde baute? Sprich es aus, wenn du Einsicht besitzest (oder: Bescheid weißt)!
5
Wer hat ihre Maße bestimmt (oder: ihren Bauplan entworfen) – du weißt es ja! –, oder wer hat die Meßschnur über sie ausgespannt?
6
Worauf sind ihre Grundpfeiler eingesenkt worden, oder wer hat ihren Eckstein (= Grundstein) gelegt,
7
während die Morgensterne allesamt laut frohlockten und alle Gottessöhne (d.h. Engel) jauchzten?
8
Und wer hat das Meer mit Toren verschlossen, als es hervorbrach, aus dem Mutterschoß heraustrat?
9
Als ich Gewölk zu seinem Kleide machte und dunkle Nebel zu seinen Windeln?
10
Als ich ihm das von mir bestimmte Gebiet absteckte und ihm Riegel und Tore herstellte
11
und sprach: ›Bis hierher darfst du kommen, aber nicht weiter, und hier soll sich der Stolz deiner Wellen brechen!‹
12
Hast du jemals, seitdem du lebst, das Morgenlicht bestellt? Hast du dem Frührot seine Stätte angewiesen,
13
daß es die Säume der Erde erfasse und die Frevler von ihr verscheucht werden?
14
Sie (die Erde) verwandelt sich alsdann wie Wachs unter dem Siegel, und alles stellt sich dar wie ein Prachtgewand;
15
den Frevlern aber wird ihr Licht entzogen, und der zum Schlagen schon erhobene Arm zerbricht.
16
Bist du bis zu den Quellen des Meeres gekommen, und hast du die tiefsten Tiefen des Weltmeers durchwandelt?
17
Haben sich vor dir die Pforten des Todes aufgetan, und hast du die Pforten des Schattenreichs gesehen?
18
Hast du die weiten Flächen der Erde überschaut? Sage an, wenn du dies alles weißt!
19
Wo geht denn der Weg nach der Wohnung des Lichts, und die Finsternis, wo hat sie ihre Heimstätte,
20
daß du sie in ihr Gebiet hinbringen könntest und daß die Pfade zu ihrem Hause dir bekannt wären?
21
Du weißt es ja, denn damals wurdest du ja geboren, und die Zahl deiner Lebenstage ist groß!
22
Bist du zu den Vorratskammern des Schnees gekommen, und hast du die Speicher des Hagels gesehen,
23
den ich aufgespart habe für die Drangsalszeiten, für den Tag des Kampfes und des Krieges?
24
Wo ist der Weg dahin, wo das Licht sich teilt und von wo der Ostwind sich über die Erde verbreitet?
25
Wer hat der Regenflut Kanäle gespalten und einen Weg dem Donnerstrahl gebahnt,
26
um regnen zu lassen auf menschenleeres Land, auf die Steppe, wo niemand wohnt,
27
um die Einöde und Wildnis reichlich zu tränken und Pflanzengrün sprießen zu lassen?
28
Hat der Regen einen Vater, oder wer erzeugt die Tropfen des Taues?
29
Aus wessen Mutterschoße geht das Eis hervor, und wer läßt den Reif des Himmels entstehen?
30
Wie zu Stein verhärten sich die Wasser, und der Spiegel der Fluten schließt sich zur festen Decke zusammen.
31
Vermagst du die Bande des Siebengestirns zu knüpfen oder die Fesseln (oder: den Gürtel) des Orion zu lösen?
32
Läßt du die Bilder des Tierkreises zur rechten Zeit hervortreten, und leitest du den Großen Bären samt seinen Jungen?
33
Kennst du die für den Himmel gültigen Gesetze, oder bestimmst du seine Herrschaft über die Erde?
34
Kannst du deine Stimme hoch zu den Wolken dringen lassen, daß strömender Regen dich bedecke?
35
Entsendest du die Blitze, daß sie hinfahren und zu dir sagen: ›Hier sind wir‹?
36
Wer hat Weisheit in die Wolkenschichten gelegt oder wer dem Luftgebilde Verstand verliehen?
37
Wer zählt die Federwolken mit Weisheit ab, und die Schläuche des Himmels, wer läßt sie sich ergießen,
38
wenn das Erdreich sich zu Metallguß verhärtet hat und die Schollen sich fest zusammenballen?
39
Erjagst du für die Löwin die Beute, und stillst du die Gier der jungen Leuen,
40
wenn sie in ihren Höhlen kauern, im Dickicht auf der Lauer liegen?
41
Wer verschafft dem Raben sein Futter, wenn seine Jungen zu Gott schreien und wegen Mangels an Nahrung umherirren?
Hiob 41:1-34
1
Ja, eine solche Hoffnung erweist sich als Trug: schon bei seinem Anblick bricht man zusammen.
2
Niemand ist so tollkühn, daß er es aufstört; und wer ist es, der ihm entgegengetreten und heil davongekommen wäre?
3
Wer unter dem ganzen Himmel ist es?
4
Nicht schweigen will ich von seinen Gliedmaßen, weder von seiner Kraftfülle noch von der Schönheit seines Baues.
5
Wer hat je sein Panzerkleid oben aufgedeckt und wer sich in die Doppelreihe seines Gebisses hineingewagt?
6
Wer hat je das Doppeltor seines Rachens geöffnet? Rings um seine Zähne herum lagert Schrecken.
7
Prachtvoll sind die Zeilen seiner Schilder (oder: die Rinnen seiner Schuppenplatten), jede einzelne enganliegend wie durch ein festes Siegel:
8
eine schließt sich eng an die andere an, und kein Lüftchen dringt zwischen ihnen ein:
9
jede haftet fest an der andern, sie greifen untrennbar ineinander.
10
Sein Niesen läßt einen Lichtschein erglänzen, und seine Augen gleichen den Wimpern des Morgenrots.
11
Aus seinem Rachen schießen Flammen, sprühen Feuerfunken hervor.
12
Aus seinen Nüstern strömt Rauch heraus wie aus einem siedenden Topf und wie aus Binsenfeuer.
13
Sein Atem setzt Kohlen in Brand, und Flammen entfahren seinem Rachen.
14
In seinem Nacken wohnt Kraft, und vor ihm her stürmt bange Furcht dahin.
15
Die Wampen seines Leibes haften fest zusammen, sind wie angegossen an ihm, unbeweglich.
16
Sein Herz ist hart wie ein Stein und unbeweglich wie ein unterer Mühlstein.
17
Wenn es auffährt, schaudern selbst Helden (oder: Vorkämpfer), geraten vor Entsetzen außer sich.
18
Trifft man es mit dem Schwert – das haftet ebensowenig wie Speer, Wurfspieß und Pfeil.
19
Eisen achtet es gleich Stroh, Erz gleich morschem Holz.
20
Kein Pfeil des Bogens bringt es zum Fliehen; Schleudersteine verwandeln sich ihm in Spreu.
21
Wie ein Strohhalm kommt ihm die Keule vor, und nur ein Lächeln hat es für den Anprall der Lanze.
22
Seine Unterseite bilden spitze Scherben; einen breiten Dreschschlitten drückt es in den Schlamm ein.
23
Es macht die tiefe Wasserflut wie einen Kochtopf sieden, rührt das Meer (d.h. den Nil) auf wie einen Salbenkessel.
24
Hinter ihm her leuchtet sein Pfad: man könnte die Schaumflut für Silberhaar halten.
25
Auf Erden gibt es nicht seinesgleichen; es ist dazu geschaffen, sich nie zu fürchten.
26
Auf alles Hohe sieht es mit Verachtung hin: der König ist es über alle stolzen Tiere.«
Jesaja 40:12
Wer hat mit seiner hohlen Hand die Wasser (= das Weltmeer) gemessen und des Himmels Maß mit der Spanne seiner Hand festgesetzt (oder: abgegrenzt)? Wer hat den Staub der Erde in den Scheffel gefaßt, wer die Berge mit der Brückenwaage gewogen und die Hügel mit der Handwaage?
Jeremia 32:17-19
17
»Ach HERR, mein Gott! Du bist’s, der den Himmel und die Erde durch deine große Kraft und deinen ausgestreckten Arm geschaffen hat: dir ist kein Ding unmöglich.
18
Du übst Gnade (oder: Güte) an Tausenden und läßt die Strafe für die Schuld der Väter in den Schoß (= auf das Haupt) ihrer Kinder nach ihnen fallen, du großer, starker Gott, dessen Name ›HERR der Heerscharen‹ ist,
19
groß an Rat und mächtig an Tat, du, dessen Augen offen stehen über allen Wegen der Menschenkinder, damit du einem jeden nach seinem Wandel und nach den Früchten seines Tuns vergiltst.
Daniel 4:3
Ich erließ daher den Befehl, man solle alle Weisen Babylons vor mich führen, damit sie mir die Deutung des Traumes angäben.
Epheser 1:19
und wie überschwenglich seine Kraft sich an uns, den Gläubigen, erweist, nämlich die mit gewaltiger Macht sich betätigende Stärke,
Epheser 2:7-10
7
um in den kommenden Weltzeiten den überschwenglichen Reichtum seiner Gnade durch die Gütigkeit gegen uns in Christus Jesus zu erweisen.
8
Denn durch die Gnade seid ihr gerettet worden auf Grund des Glaubens, und zwar nicht aus euch (d.h. durch euer Verdienst) – nein, Gottes Geschenk ist es –,
9
nicht aufgrund von Werken, damit niemand sich rühme.
10
Denn sein Gebilde (oder: Werk) sind wir, in Christus Jesus geschaffen zu guten Werken, die Gott im voraus bereitgestellt hat, damit wir in ihnen wandeln könnten (oder: sollen).
Offenbarung 15:3
Sie sangen das Lied Moses, des Knechtes Gottes (2.Mose 15,1-19), und das Lied des Lammes mit den Worten: »Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Völker!
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Psalm 77:11
Da sagte ich mir: »Das bekümmert mich schmerzlich,
daß das Walten (oder: Verhalten) des Höchsten sich hat geändert.«
Psalm 77:12
Ich will gedenken der Taten des HERRN,
will gedenken deiner Wunder von der Vorzeit her,
Psalm 104:24
Wie sind deiner Werke so viele, o HERR!
Du hast sie alle mit Weisheit geschaffen,
voll ist die Erde von deinen Geschöpfen (oder: Gütern).
Psalm 104:34
Möge mein Sinnen ihm wohlgefällig sein:
ich will meine Freude haben am HERRN!
Psalm 107:43
Wer ist weise? Der beachte dies
und lerne die Gnadenerweise des HERRN verstehn!
Psalm 143:5
Ich gedenke der früheren Tage (oder: Zeiten),
rufe all deine Taten mir ins Gedächtnis,
denke über dein ganzes Walten nach;
Hiob 37:7
Dann zwingt er die Hände aller Menschen zur Untätigkeit, damit alle Menschen zur Erkenntnis seines Wirkens (oder: Waltens) kommen.
Prediger 3:11
Alles hat Gott vortrefflich eingerichtet zu seiner Zeit, ja auch die Ewigkeit hat er ihnen ins Herz gelegt, nur daß der Mensch das Tun Gottes von Anfang bis zu Ende nicht zu durchschauen (oder: verstehen) vermag.
1.Petrus 1:10-12
10
In betreff dieser Errettung haben die Propheten nachgesonnen und nachgeforscht, die von der euch zugedachten Gnade geweissagt haben,
11
indem sie ausfindig zu machen suchten, welche oder was für eine Zeit es sei, auf welche der in ihnen wirkende Geist Christi hinwies, wenn er ihnen die für Christus bestimmten Leiden und seine darauf folgenden Verherrlichungen im voraus bezeugte.
12
Dabei wurde ihnen geoffenbart, daß sie durch ihren Dienst nicht sich selbst, sondern euch eben das vermitteln sollten, was euch jetzt durch die Männer verkündigt worden ist, die euch die Heilsbotschaft in der Kraft des vom Himmel hergesandten heiligen Geistes gepredigt haben: Dinge, in welche auch die Engel gern hineinschauen (oder: einen Einblick gewinnen) möchten.
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Psalm 92:4
zum Klang zehnsaitigen Psalters und zur Harfe,
zum Saitenspiel auf der Zither.
Sprichwörter 17:16
Wozu doch Geld in der Hand des Toren? Er könnte Weisheit kaufen, doch ihm fehlt der Verstand dazu. –
Sprichwörter 18:1
Der Sonderling geht dem eigenen Gelüsten nach; er kämpft gegen alles an, was frommt. –
Sprichwörter 18:2
Dem Toren ist es nicht um Einsicht zu tun, sondern nur um die Kundmachung seiner Gedanken. –
Sprichwörter 24:14
Ebenso heilsam erachte die Weisheit für deine Seele! Hast du sie erlangt, so ist eine Zukunft (für dich) vorhanden, und deine Hoffnung wird nicht zuschanden werden.
Römer 1:28
Und weil sie es verschmähten, Gott in rechter Erkenntnis festzuhalten (oder: zu besitzen), hat Gott sie in eine verworfene Sinnesweise versinken lassen, so daß sie alle Ungebühr verüben:
Römer 8:6
Denn das Trachten des Fleisches bedeutet Tod, das Trachten des Geistes dagegen Leben und Frieden,