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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 75 | Bibel-lesen.com

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  • Offenbarung 13-15  

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Tag 74 Tag 75Tag 76
Richter kapitel 16
1
Und Simson ging nach Gasa, und er sah daselbst eine Hure und ging zu ihr ein.
2
Und es wurde den Gasitern berichtet und gesagt: Simson ist hierher gekommen. Und sie umstellten ihn und lauerten die ganze Nacht auf ihn im Stadttore; und sie verhielten sich still die ganze Nacht und sprachen: Bis der Morgen hell wird, dann wollen wir ihn erschlagen.
3
Und Simson lag bis Mitternacht. Um Mitternacht aber stand er auf und ergriff die Fl├╝gel des Stadttores und die beiden Pfosten, und ri├č sie samt dem Riegel heraus und legte sie auf seine Schultern; und er trug sie auf den Gipfel des Berges, der gegen Hebron hin liegt.
4
Und es geschah hernach, da liebte er ein Weib im Tale Sorek, ihr Name war Delila.
5
Und die F├╝rsten der Philister gingen zu ihr hinauf und sprachen zu ihr: Berede ihn und sieh, worin seine gro├če St├Ąrke besteht, und wodurch wir ihn ├╝berw├Ąltigen k├Ânnen, da├č wir ihn binden, um ihn zu bezwingen; und wir wollen dir ein jeder tausend einhundert Sekel Silber geben.
6
Da sprach Delila zu Simson: Tue mir doch kund, worin deine gro├če St├Ąrke besteht, und womit du gebunden werden kannst, da├č man dich bezwinge.
7
Und Simson sprach zu ihr: Wenn man mich b├Ąnde mit sieben frischen Stricken, die nicht ausgetrocknet sind, so w├╝rde ich schwach werden und w├╝rde sein wie ein anderer Mensch.
8
Und die F├╝rsten der Philister brachten sieben frische Stricke, die nicht ausgetrocknet waren, zu ihr hinauf; und sie band ihn damit.
9
Es sa├čen aber Auflaurer bei ihr im Gemach; und sie sprach zu ihm: Philister ├╝ber dir, Simson! Da zerri├č er die Stricke, wie eine Schnur von Werg zerrei├čt, wenn sie Feuer riecht; und seine St├Ąrke ward nicht kund.
10
Da sprach Delila zu Simson: Siehe, du hast mich get├Ąuscht und L├╝gen zu mir geredet. Nun tue mir doch kund, womit du gebunden werden kannst!
11
Und er sprach zu ihr: Wenn man mich fest b├Ąnde mit neuen Seilen, mit denen keine Arbeit geschehen ist, so w├╝rde ich schwach werden und w├╝rde sein wie ein anderer Mensch.
12
Da nahm Delila neue Seile und band ihn damit, und sie sprach zu ihm: Philister ├╝ber dir, Simson! Es sa├čen aber Auflaurer im Gemach. Und er ri├č sie von seinen Armen wie einen Faden.
13
Da sprach Delila zu Simson: Bisher hast du mich get├Ąuscht und L├╝gen zu mir geredet. Tue mir kund, womit du gebunden werden kannst! Und er sprach zu ihr: Wenn du die sieben Flechten meines Hauptes mit dem Gewebe verwebtest.
14
Und sie heftete sie mit dem Pflocke und sprach zu ihm: Philister ├╝ber dir, Simson! Da wachte er auf von seinem Schlafe und ri├č den Webepflock und das Gewebe heraus.
15
Da sprach sie zu ihm: Wie kannst du sagen: Ich habe dich lieb, so doch dein Herz nicht mit mir ist? Nun dreimal hast du mich get├Ąuscht und mir nicht kundgetan, worin deine gro├če St├Ąrke besteht.
16
Und es geschah, als sie ihn alle Tage mit ihren Worten dr├Ąngte und ihn plagte, da wurde seine Seele ungeduldig zum Sterben;
17
Und er tat ihr sein ganzes Herz kund und sprach zu ihr: Kein Schermesser ist auf mein Haupt gekommen, denn ein Nasir Gottes bin ich von Mutterleibe an; wenn ich geschoren w├╝rde, so w├╝rde meine St├Ąrke von mir weichen, und ich w├╝rde schwach werden und w├╝rde sein wie alle Menschen.
18
und als Delila sah, da├č er ihr sein ganzes Herz kundgetan hatte, da sandte sie hin und rief die F├╝rsten der Philister und sprach: Kommet diesmal herauf, denn er hat mir sein ganzes Herz kundgetan. Und die F├╝rsten der Philister kamen zu ihr hinauf und brachten das Geld mit sich.
19
Und sie lie├č ihn auf ihren Knien einschlafen, und rief einen Mann und lie├č die sieben Flechten seines Hauptes abscheren; und sie fing an, ihn zu bezwingen, und seine St├Ąrke wich von ihm.
20
Und sie sprach: Philister ├╝ber dir, Simson! Da wachte er auf von seinem Schlafe und dachte: Ich werde davonkommen wie die anderen Male und mich heraussch├╝tteln. Er wu├čte aber nicht, da├č Jehova von ihm gewichen war.
21
Und sie Philister griffen ihn und stachen ihm die Augen aus; und sie f├╝hrten ihn nach Gasa hinab und banden ihn mit ehernen Fesseln, und er mu├čte mahlen im Gef├Ąngnis.
22
Aber das Haar seines Hauptes begann wieder zu wachsen, sobald es geschoren war.
23
Und die F├╝rsten der Philister versammelten sich, um ihrem Gott Dagon ein gro├čes Schlachtopfer zu opfern und um ein Freudenfest zu feiern; denn sie sprachen: Unser Gott hat Simson, unseren Feind, in unsere Hand gegeben.
24
Und als das Volk ihn sah, priesen sie ihren Gott; denn sie sprachen: Unser Gott hat unseren Feind in unsere Hand gegeben, und den Verheerer unseres Landes und den, der unserer Erschlagenen viel machte.
25
Und es geschah, als ihr Herz fr├Âhlich war, da sprachen sie: Rufet Simson, da├č er vor uns spiele. Und sie riefen Simson aus dem Gef├Ąngnis, und er spielte vor ihnen; und sie stellten ihn zwischen die S├Ąulen.
26
Und Simson sprach zu dem Knaben, der ihn bei der Hand hielt: La├č mich, da├č ich die S├Ąulen betaste, auf welchen das Haus ruht, und mich an sie lehne.
27
Das Haus war aber voll M├Ąnnern und Weibern, und alle F├╝rsten der Philister waren daselbst; und auf dem Dache waren bei dreitausend M├Ąnner und Weiber, welche zusahen, wie Simson spielte.
28
Und Simson rief zu Jehova und sprach: Herr, Jehova! Gedenke doch meiner, und st├Ąrke mich doch nur diesmal, o Gott, da├č ich an den Philistern eine einmalige Rache nehme f├╝r meine beiden Augen!
29
Und Simson umfa├čte die beiden Mittels├Ąulen, auf welchen das Haus ruhte, (und er st├╝tzte sich darauf) die eine mit seiner Rechten und die andere mit seiner Linken;
30
und Simson sprach: Meine Seele sterbe mit den Philistern! Und er beugte sich mit Kraft; da fiel das Haus auf die F├╝rsten und auf alles Volk, das darin war; und es waren der Toten, die er in seinem Tode t├Âtete, mehr als derer, die er in seinem Leben get├Âtet hatte.
31
Und seine Br├╝der und das ganze Haus seines Vaters kamen herab und hoben ihn auf; und sie gingen hinauf und begruben ihn zwischen Zorha und Eschtaol, im Grabe Manoahs, seines Vaters. Er hatte aber Israel zwanzig Jahre gerichtet.
Richter kapitel 17
1
Und es war ein Mann vom Gebirge Ephraim, sein Name war Micha.
2
Und er sprach zu seiner Mutter: Die tausend einhundert Sekel Silber, die dir genommen worden sind, und wor├╝ber du einen Fluch getan und auch vor meinen Ohren geredet hast, siehe, das Silber ist bei mir; ich habe es genommen. Da sprach seine Mutter: Gesegnet sei mein Sohn von Jehova!
3
Und er gab die tausend einhundert Sekel Silber seiner Mutter zur├╝ck. Und seine Mutter sprach: Das Silber hatte ich von meiner Hand Jehova geheiligt f├╝r meinen Sohn, um ein geschnitztes Bild und ein gegossenes Bild zu machen; und nun gebe ich es dir zur├╝ck.
4
Und er gab das Silber seiner Mutter zur├╝ck. Und seine Mutter nahm zweihundert Sekel Silber und gab sie dem Goldschmied, und der machte daraus ein geschnitztes Bild und ein gegossenes Bild; und es war im Hause Michas.
5
Und der Mann Micha hatte ein Gotteshaus; und er machte ein Ephod und Teraphim und weihte einen von seinen S├Âhnen, und er wurde sein Priester.
6
In jenen Tagen war kein K├Ânig in Israel; ein jeder tat, was recht war in seinen Augen.
7
Und es war ein J├╝ngling aus Bethlehem-Juda vom Geschlecht Juda; der war ein Levit und hielt sich daselbst auf.
8
Und der Mann zog aus der Stadt, aus Bethlehem-Juda, um sich aufzuhalten, wo er es treffen w├╝rde. Und indem er seines Weges zog, kam er in das Gebirge Ephraim bis zum Hause Michas.
9
Und Micha sprach zu ihm: Woher kommst du? Und er sprach zu ihm: Ich bin ein Levit aus Bethlehem-Juda; und ich gehe hin, mich aufzuhalten, wo ich es treffen werde.
10
Da sprach Micha zu ihm: Bleibe bei mir, und sei mir ein Vater und ein Priester, so werde ich dir j├Ąhrlich zehn Sekel Silber geben und Ausr├╝stung an Kleidern und deinen Lebensunterhalt. Und der Levit ging hinein.
11
Und der Levit willigte ein, bei dem Manne zu bleiben; und der J├╝ngling ward ihm wie einer seiner S├Âhne.
12
Und Micha weihte den Leviten; und der J├╝ngling wurde sein Priester und war im Hause Michas.
13
Und Micha sprach: Nun wei├č ich, da├č Jehova mir wohltun wird, denn ich habe einen Leviten zum Priester.
Richter kapitel 18
1
In jenen Tagen war kein K├Ânig in Israel. Und in jenen Tagen suchte sich der Stamm der Daniter ein Erbteil zum Wohnen, denn bis auf jenen Tag war ihm inmitten der St├Ąmme Israels nichts als Erbteil zugefallen.
2
Und die Kinder Dan sandten f├╝nf M├Ąnner aus ihrem Geschlecht, aus ihrer Gesamtheit, tapfere M├Ąnner, aus Zorha und aus Eschtaol, um das Land auszukundschaften und es zu erforschen; und sie sprachen zu ihnen: Gehet hin, erforschet das Land. Und sie kamen in das Gebirge Ephraim bis zum Hause Michas, und sie ├╝bernachteten daselbst.
3
Als sie beim Hause Michas waren, erkannten sie die Stimme des J├╝nglings, des Leviten, und sie wandten sich dahin und sprachen zu ihm: Wer hat dich hierhergebracht, und was tust du hier, und was hast du hier?
4
Und er sprach zu ihnen: So und so hat Micha mir getan; und er hat mich gedungen, und ich bin sein Priester geworden.
5
Und sie sprachen zu ihm: Befrage doch Gott, da├č wir wissen, ob unser Weg, auf dem wir ziehen, gelingen wird.
6
Und der Priester sprach zu ihnen: Ziehet hin in Frieden! Vor Jehova ist euer Weg, auf dem ihr ziehet.
7
Und die f├╝nf M├Ąnner gingen hin und kamen nach Lais; und sie sahen das Volk, das darin war, in Sicherheit wohnen, nach Art der Zidonier, ruhig und sicher; und niemand, der die Herrschaft besessen h├Ątte im Lande, tat ihnen irgend etwas zuleide; und sie waren fern von den Zidoniern und hatten mit Menschen nichts zu schaffen. -
8
Und sie kamen zu ihren Br├╝dern nach Zorha und Eschtaol. Und ihre Br├╝der sprachen zu ihnen: Was bringet ihr?
9
Und sie sprachen: Machet euch auf, und la├čt uns wider sie hinaufziehen; denn wir haben das Land besehen, und siehe, es ist sehr gut. Und ihr bleibet stille? Seid nicht tr├Ąge, hinzugehen, um hineinzukommen, das Land in Besitz zu nehmen;
10
(wenn ihr kommmet, werdet ihr zu einem sicheren Volke kommen, und das Land ist ger├Ąumig nach allen Seiten hin) denn Gott hat es in eure Hand gegeben: es ist ein Ort, wo es an nichts mangelt von allem, was auf Erden ist.
11
Und es brachen von dannen auf, vom Geschlecht der Daniter, aus Zorha und aus Eschtaol, sechshundert Mann, umg├╝rtet mit Kriegsger├Ąt.
12
Und sie zogen hinauf und lagerten sich zu Kirjath-Jearim in Juda; daher hat man selbigen Ort Machaneh-Dan genannt bis auf diesen Tag; siehe, er ist hinter Kirjath-Jearim.
13
Und von dannen zogen sie weiter in das Gebirge Ephraim und kamen bis zum Hause Michas.
14
Da hoben die f├╝nf M├Ąnner an, welche gegangen waren, das Land Lais auszukundschaften, und sprachen zu ihren Br├╝dern: Wisset ihr, da├č in diesen H├Ąusern Ephod und Teraphim und ein geschnitztes Bild und ein gegossenes Bild sind? Und nun wisset, was ihr tun sollt.
15
Und sie wandten sich dahin und traten in das Haus des J├╝nglings, des Leviten, das Haus Michas, und fragten ihn nach seinem Wohlergehen.
16
Die sechshundert mit ihrem Kriegsger├Ąt umg├╝rteten M├Ąnner aber, die von den Kindern Dan waren, blieben am Eingang des Tores stehen.
17
Und die f├╝nf M├Ąnner, die gegangen waren, das Land auszukundschaften, stiegen hinauf, gingen hinein und nahmen das geschnitzte Bild und das Ephod und die Teraphim und das gegossene Bild. Und der Priester und die sechshundert Mann, die mit Kriegsger├Ąt umg├╝rtet waren, standen am Eingang des Tores.
18
Als jene n├Ąmlich in das Haus Michas gingen und das geschnitzte Bild, das Ephod und die Teraphim und das gegossene Bild wegnahmen, da sprach der Priester zu ihnen: Was tut ihr?
19
Und sie sprachen zu ihm: Schweige! Lege deine Hand auf deinen Mund und gehe mit uns, und sei uns ein Vater und ein Priester. Ist es besser f├╝r dich, Priester zu sein f├╝r das Haus eines einzelnen Mannes, oder Priester zu sein f├╝r einen Stamm und f├╝r ein Geschlecht in Israel?
20
Da wurde das Herz des Priesters froh, und er nahm das Ephod und die Teraphim und das geschnitzte Bild und ging mitten unter das Volk.
21
Und sie wandten sich und zogen weg und stellten die Kinder und das Vieh und die wertvollen Dinge voran.
22
Sie waren schon fern vom Hause Michas, da versammelten sich die M├Ąnner, die in den H├Ąusern waren, die beim Hause Michas standen, und ereilten die Kinder Dan.
23
Und sie riefen den Kindern Dan zu; und diese wandten ihr Angesicht um und sprachen zu Micha: Was ist dir, da├č du dich versammelt hast?
24
Und er sprach: Meine G├Âtter, die ich gemacht hatte, habt ihr genommen und den Priester, und seid weggezogen; und was habe ich noch? Und wie sprechet ihr denn zu mir: Was ist dir?
25
Aber die Kinder Dan sprachen zu ihm: La├č deine Stimme nicht bei uns h├Âren, damit nicht M├Ąnner heftigen Gem├╝tes ├╝ber euch herfallen, und du dich und dein Haus ums Leben bringest!
26
Und die Kinder Dan zogen ihres Weges. Und als Micha sah, da├č sie ihm zu stark waren, wandte er sich und kehrte in sein Haus zur├╝ck.
27
So nahmen sie, was Micha gemacht hatte, und den Priester, den er besa├č. Und sie ├╝berfielen Lais, ein ruhiges und sicheres Volk, und schlugen es mit der Sch├Ąrfe des Schwertes; und die Stadt verbrannten sie mit Feuer.
28
Und kein Erretter war da; denn die Stadt war fern von Zidon, und sie hatten nichts mit Menschen zu schaffen; und sie lag in dem Tale, das sich nach Beth-Rechob hin erstreckt. Und sie bauten die Stadt wieder auf und wohnten darin;
29
und sie gaben der Stadt den Namen Dan, nach dem Namen Dans, ihres Vaters, welcher dem Israel geboren wurde; dagegen war im Anfang Lais der Name der Stadt. -
30
Und die Kinder Dan richteten sich das geschnitzte Bild auf; und Jonathan, der Sohn Gersoms, des Sohnes Moses, er und seine S├Âhne waren Priester f├╝r den Stamm der Daniter bis auf den Tag, da das Land in Gefangenschaft gef├╝hrt wurde.
31
Und sie stellten sich das geschnitzte Bild Michas auf, das er gemacht hatte, alle die Tage, da das Haus Gottes in Silo war.
   

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