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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 53 | Bibel-lesen.com

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  • Offenbarung 10-12  

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Tag 52 Tag 53Tag 54
5.Mose kapitel 7
1
Wenn Jehova, dein Gott, dich in das Land bringt, wohin du kommst, um es in Besitz zu nehmen, und viele Nationen vor dir hinaustreibt: die Hethiter und die Girgasiter und die Amoriter und die Kanaaniter und die Perisiter und die Hewiter und die Jebusiter, sieben Nationen, gr├Â├čer und st├Ąrker als du,
2
und Jehova, dein Gott, sie vor dir dahingibt, und du sie schl├Ągst, so sollst du sie ganz und gar verbannen; du sollst keinen Bund mit ihnen machen, noch Gnade gegen sie ├╝ben.
3
Und du sollst dich nicht mit ihnen verschw├Ągern: Deine Tochter sollst du nicht seinem Sohne geben, und seine Tochter sollst du nicht f├╝r deinen Sohn nehmen;
4
denn sie w├╝rden deine S├Âhne von mir abwendig machen, da├č sie anderen G├Âttern dienten; und der Zorn Jehovas w├╝rde wider euch entbrennen, und er w├╝rde dich schnell vertilgen.
5
Sondern also sollt ihr ihnen tun: Ihre Alt├Ąre sollt ihr niederrei├čen und ihre Bilds├Ąulen zerbrechen und ihre Ascherim umhauen und ihre geschnitzten Bilder mit Feuer verbrennen.
6
Denn ein heiliges Volk bist du Jehova, deinem Gott: Dich hat Jehova, dein Gott, erw├Ąhlt, ihm zum Eigentumsvolke zu sein aus allen V├Âlkern, die auf dem Erdboden sind.
7
Nicht weil euer mehr w├Ąren als aller V├Âlker, hat Jehova sich euch zugeneigt und euch erw├Ąhlt; denn ihr seid das geringste unter allen V├Âlkern;
8
sondern wegen Jehovas Liebe zu euch, und weil er den Eid hielt, den er euren V├Ątern geschworen, hat Jehova euch mit starker Hand herausgef├╝hrt und dich erl├Âst aus dem Hause der Knechtschaft, aus der Hand des Pharao, des K├Ânigs von ├ägypten.
9
So wisse denn, da├č Jehova, dein Gott, Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die G├╝te auf tausend Geschlechter hin denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote beobachten,
10
und denen, die ihn hassen, ins Angesicht vergilt, sie zu vertilgen: Nicht z├Âgert er mit seinem Hasser, ins Angesicht vergilt er ihm!
11
So sollst du das Gebot und die Satzungen und die Rechte beobachten, die ich dir heute zu tun gebiete.
12
Und es wird geschehen: Daf├╝r da├č ihr diesen Rechten gehorchet und sie beobachtet und sie tut, wird Jehova, dein Gott, dir den Bund und die G├╝te bewahren, die er deinen V├Ątern geschworen hat;
13
und er wird dich lieben und dich segnen und dich mehren: Er wird segnen die Frucht deines Leibes und die Frucht deines Landes, dein Getreide und deinen Most und dein ├ľl, das Geworfene deiner Rinder und die Zucht deines Kleinviehes, in dem Lande, das er deinen V├Ątern geschworen hat, dir zu geben.
14
Gesegnet wirst du sein vor allen V├Âlkern; kein Unfruchtbarer und keine Unfruchtbare wird unter dir sein, noch unter deinem Vieh.
15
Und Jehova wird jede Krankheit von dir abwenden; und keine der b├Âsen Seuchen ├ägyptens, die du kennst, wird er auf dich legen, sondern er wird sie auf alle deine Hasser bringen.
16
Und du wirst alle V├Âlker verzehren, die Jehova, dein Gott, dir geben wird. Dein Auge soll ihrer nicht schonen, und du sollst ihren G├Âttern nicht dienen; denn das w├╝rde dir ein Fallstrick sein.
17
Wenn du in deinem Herzen sprichst: Diese Nationen sind gr├Â├čer als ich; wie verm├Âchte ich sie auszutreiben? -
18
fürchte dich nicht vor ihnen; gedenke doch dessen, was Jehova, dein Gott, dem Pharao und allen Ägyptern getan hat,
19
der gro├čen Versuchungen, die deine Augen gesehen, und der Zeichen und der Wunder, und der starken Hand und des ausgestreckten Armes, womit Jehova, dein Gott, dich herausgef├╝hrt hat. Also wird Jehova, dein Gott, all den V├Âlkern tun, vor denen du dich f├╝rchtest;
20
und auch die Hornissen wird Jehova, dein Gott, gegen sie entsenden, bis die ├ťbriggebliebenen und die sich vor dir Verbergenden umgekommen sind.
21
Erschrick nicht vor ihnen! Denn Jehova, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein gro├čer und furchtbarer Gott.
22
Und Jehova, dein Gott, wird diese Nationen nach und nach vor dir austreiben; du wirst sie nicht eilends vernichten k├Ânnen, damit nicht das Wild des Feldes sich wider dich mehre.
23
Und Jehova, dein Gott, wird sie vor dir dahingeben und sie in gro├če Verwirrung versetzen, bis sie vertilgt sind.
24
Und er wird ihre K├Ânige in deine Hand geben, und du wirst ihre Namen vernichten unter dem Himmel hinweg; kein Mensch wird vor dir bestehen, bis du sie vertilgt hast.
25
Die geschnitzten Bilder ihrer G├Âtter sollt ihr mit Feuer verbrennen; du sollst nicht das Silber und das Gold an ihnen begehren und es dir nehmen, da├č du nicht dadurch verstrickt werdest; denn es ist ein Greuel f├╝r Jehova, deinen Gott;
26
und du sollst keinen Greuel in dein Haus bringen, so da├č du ein Bann werdest gleich ihm; du sollst es ganz und gar verabscheuen und es g├Ąnzlich f├╝r einen Greuel halten, denn es ist ein Bann.
5.Mose kapitel 8
1
Das ganze Gebot, das ich dir heute gebiete, sollt ihr beobachten, es zu tun; auf da├č ihr lebet und euch mehret und hineinkommet und das Land in Besitz nehmet, welches Jehova euren V├Ątern zugeschworen hat.
2
Und du sollst gedenken des ganzen Weges, den Jehova, dein Gott, dich hat wandern lassen diese vierzig Jahre in der W├╝ste, um dich zu dem├╝tigen, um dich zu versuchen, um zu erkennen, was in deinem Herzen ist, ob du seine Gebote beobachten w├╝rdest oder nicht.
3
Und er dem├╝tigte dich und lie├č dich hungern; und er speiste dich mit dem Man, das du nicht kanntest und das deine V├Ąter nicht kannten, um dir kundzutun, da├č der Mensch nicht von Brot allein lebt, sondern da├č der Mensch von allem lebt, was aus dem Munde Jehovas hervorgeht.
4
Dein Kleid ist nicht an dir zerfallen, und dein Fu├č ist nicht geschwollen diese vierzig Jahre.
5
So erkenne in deinem Herzen, da├č, wie ein Mann seinen Sohn z├╝chtigt, Jehova, dein Gott, dich z├╝chtigt;
6
Und beobachte die Gebote Jehovas, deines Gottes, um auf seinen Wegen zu wandeln und ihn zu f├╝rchten.
7
Denn Jehova, dein Gott, bringt dich in ein gutes Land, ein Land von Wasserb├Ąchen, Quellen und Gew├Ąssern, die in der Niederung und im Gebirge entspringen;
8
ein Land von Weizen und Gerste und Weinst├Âcken und Feigenb├Ąumen und Granatb├Ąumen;
9
ein Land von ├Âlreichen Olivenb├Ąumen und Honig; ein Land in welchem du nicht in D├╝rftigkeit Brot essen wirst, in welchem es dir an nichts mangeln wird; ein Land, dessen Steine Eisen sind, und aus dessen Bergen du Erz hauen wirst.
10
Und hast du gegessen und bist satt geworden, so sollst du Jehova, deinen Gott, f├╝r das gute Land preisen, das er dir gegeben hat.
11
H├╝te dich, da├č du Jehovas, deines Gottes, nicht vergessest, so da├č du nicht beobachtest seine Gebote und seine Rechte und seine Satzungen, die ich dir heute gebiete!
12
Damit nicht, wenn du issest und satt wirst, und sch├Âne H├Ąuser baust und bewohnst,
13
und dein Rind-und dein Kleinvieh sich mehrt, und Silber und Gold sich dir mehren, und alles, was du hast, sich mehrt,
14
dein Herz sich erhebe, und du Jehovas, deines Gottes, vergessest, der dich aus dem Lande Ägypten, aus dem Hause der Knechtschaft, herausführte;
15
der dich wandern lie├č in der gro├čen und schrecklichen W├╝ste, wo feurige Schlangen und Skorpione sind, und D├╝rre, wo kein Wasser ist; der dir Wasser aus dem Kieselfelsen hervorbrachte;
16
der dich in der W├╝ste mit Man speiste, welches deine V├Ąter nicht kannten, um dich zu dem├╝tigen und um dich zu versuchen, damit er dir wohltue an deinem Ende,
17
und du in deinem Herzen sprechest: Meine Kraft und die St├Ąrke meiner Hand hat mir dieses Verm├Âgen geschafft!
18
Sondern du sollst Jehovas, deines Gottes, gedenken, da├č er es ist, der dir Kraft gibt, Verm├Âgen zu schaffen; auf da├č er seinen Bund aufrecht halte, den er deinen V├Ątern geschworen hat, wie es an diesem Tage ist.
19
Und es wird geschehen, wenn du irgend Jehovas, deines Gottes, vergissest und anderen G├Âttern nachgehst und ihnen dienst und dich vor ihnen niederbeugst, ich zeuge heute gegen euch, da├č ihr gewi├člich umkommen werdet;
20
wie die Nationen, welche Jehova vor euch vernichtet hat, also werdet ihr umkommen, daf├╝r da├č ihr auf die Stimme Jehovas, eures Gottes, nicht h├Âret.
5.Mose kapitel 9
1
H├Âre, Israel! Du gehst heute ├╝ber den Jordan, um hineinzukommen, Nationen in Besitz zu nehmen, gr├Â├čer und st├Ąrker als du, St├Ądte, gro├č und befestigt bis an den Himmel,
2
ein gro├čes und hohes Volk, die S├Âhne der Enakim, die du ja kennst, und von denen du ja geh├Ârt hast: Wer kann vor den Kindern Enaks bestehen?
3
So wisse heute, da├č Jehova, dein Gott, es ist, der vor dir her hin├╝bergeht, ein verzehrendes Feuer; er wird sie vertilgen, und er wird sie vor dir beugen; und du wirst sie austreiben und sie schnell vernichten, so wie Jehova zu dir geredet hat.
4
Sprich nicht in deinem Herzen, wenn Jehova, dein Gott, sie vor dir ausst├Â├čt: Um meiner Gerechtigkeit willen hat Jehova mich hierher gebracht, um dieses Land in Besitz zu nehmen denn um der Gesetzlosigkeit dieser Nationen willen treibt Jehova sie vor dir aus.
5
Nicht um deiner Gerechtigkeit und der Geradheit deines Herzens willen kommst du hinein, um ihr Land in Besitz zu nehmen; sondern um der Gesetzlosigkeit dieser Nationen willen treibt Jehova, dein Gott, sie vor dir aus, und damit er das Wort aufrecht halte, welches Jehova deinen V├Ątern, Abraham, Isaak und Jakob, geschworen hat.
6
So wisse denn, da├č nicht um deiner Gerechtigkeit willen Jehova, dein Gott, dir dieses gute Land gibt, es zu besitzen; denn ein hartn├Ąckiges Volk bist du.
7
Gedenke, vergi├č nicht, wie du Jehova, deinen Gott, in der W├╝ste erz├╝rnt hast! Von dem Tage an, da du aus dem Lande ├ägypten herausgezogen bist, bis ihr an diesen Ort kamet, seid ihr widerspenstig gegen Jehova gewesen.
8
Und am Horeb erz├╝rntet ihr Jehova; und Jehova ergrimmte ├╝ber euch, so da├č er euch vertilgen wollte.
9
Als ich auf den Berg stieg, um die steinernen Tafeln zu empfangen, die Tafeln des Bundes, den Jehova mit euch gemacht hatte, da blieb ich auf dem Berge vierzig Tage und vierzig N├Ąchte Brot a├č ich nicht, und Wasser trank ich nicht-
10
und Jehova gab mir die zwei steinernen Tafeln, beschrieben mit dem Finger Gottes; und auf ihnen standen alle die Worte, welche Jehova auf dem Berge mit euch geredet hatte, mitten aus dem Feuer, am Tage der Versammlung.
11
Und es geschah am Ende von vierzig Tagen und vierzig N├Ąchten, da gab mir Jehova die zwei steinernen Tafeln, die Tafeln des Bundes.
12
Und Jehova sprach zu mir: Mache dich auf, steige eilends von hier hinab! Denn dein Volk, das du aus Ägypten herausgeführt hast, hat sich verderbt. Sie sind schnell von dem Wege abgewichen, den ich ihnen geboten habe; sie haben sich ein gegossenes Bild gemacht.
13
Und Jehova sprach zu mir und sagte: Ich habe dieses Volk gesehen, und siehe, es ist ein hartn├Ąckiges Volk.
14
La├č ab von mir, da├č ich sie vertilge und ihren Namen unter dem Himmel ausl├Âsche; und ich will dich zu einer Nation machen, st├Ąrker und gr├Â├čer als sie.
15
Und ich wandte mich und stieg von dem Berge herab (und der Berg brannte mit Feuer), und die zwei Tafeln des Bundes waren auf meinen beiden H├Ąnden.
16
Und ich sah, und siehe, ihr hattet gegen Jehova, euren Gott, ges├╝ndigt; ihr hattet euch ein gegossenes Kalb gemacht; ihr waret schnell von dem Wege abgewichen, den Jehova euch geboten hatte.
17
Und ich fa├čte die beiden Tafeln und warf sie aus meinen beiden H├Ąnden und zerbrach sie vor euren Augen.
18
Und ich warf mich vor Jehova nieder, wie zuerst, vierzig Tage und vierzig N├Ąchte Brot a├č ich nicht, und Wasser trank ich nicht, um all eurer S├╝nden willen, die ihr begangen hattet, indem ihr tatet, was ├╝bel war in den Augen Jehovas, ihn zu reizen.
19
Denn mir war bange vor dem Zorn und dem Grimm, womit Jehova ├╝ber euch ergrimmt war, so da├č er euch vertilgen wollte. Und Jehova erh├Ârte mich auch dieses Mal.
20
Auch ├╝ber Aaron z├╝rnte Jehova sehr, so da├č er ihn vertilgen wollte; und ich bat auch f├╝r Aaron in selbiger Zeit.
21
Und ich nahm eure S├╝nde, das Kalb, das ihr gemacht hattet, und verbrannte es mit Feuer, und ich zerstie├č es, indem ich es wohl zermalmte, bis es zu feinem Staube ward; und ich warf seinen Staub in den Bach, der von dem Berge herabflie├čt. -
22
Und zu Tabhera und zu Massa und zu Kibroth-Hattaawa erz├╝rntet ihr Jehova. -
23
Und als Jehova euch aus Kades-Barnea sandte und sprach: Ziehet hinauf und nehmet das Land in Besitz, das ich euch gegeben habe, da waret ihr widerspenstig gegen den Befehl Jehovas, eures Gottes, und ihr glaubtet ihm nicht und gehorchtet seiner Stimme nicht.
24
Widerspenstige seid ihr gegen Jehova gewesen von dem Tage an, da ich euch gekannt habe.
25
Und ich warf mich vor Jehova nieder, die vierzig Tage und die vierzig N├Ąchte, die ich mich niederwarf; denn Jehova hatte gesagt, da├č er euch vertilgen wolle;
26
und ich betete zu Jehova und sprach: Herr, Jehova! Verdirb nicht dein Volk und dein Erbteil, das du durch deine Gr├Â├če erl├Âst, das du mit starker Hand aus ├ägypten herausgef├╝hrt hast.
27
Gedenke deiner Knechte, Abrahams, Isaaks und Jakobs; kehre dich nicht an die H├Ąrtigkeit dieses Volkes und an seine Gesetzlosigkeit und an seine S├╝nde,
28
damit das Land, aus welchem du uns herausgef├╝hrt hast, nicht sage: Weil Jehova nicht imstande war, sie in das Land zu bringen, wovon er zu ihnen geredet hatte, und weil er sie ha├čte, hat er sie herausgef├╝hrt, um sie in der W├╝ste sterben zu lassen.
29
Sie sind ja dein Volk und dein Erbteil, das du herausgef├╝hrt hast mit deiner gro├čen Kraft und mit deinem ausgestreckten Arme.
   

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