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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 110 | Bibel-lesen.com

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Tag 109 Tag 110Tag 111
2.K├Ânige kapitel 22
1
Acht Jahre war Josia alt, als er K├Ânig wurde, und er regierte einunddrei├čig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Jedida, die Tochter Adajas, von Bozkath.
2
Und er tat, was recht war in den Augen Jehovas; und er wandelte auf allen Wegen seines Vaters David und wich nicht zur Rechten noch zur Linken.
3
Und es geschah im achtzehnten Jahre des K├Ânigs Josia, da sandte der K├Ânig Schaphan, den Sohn Azaljas, des Sohnes Meschullams, den Schreiber, in das Haus Jehovas und sprach:
4
Gehe hinauf zu Hilkija, dem Hohenpriester, da├č er das Geld zusammennehme, welches in das Haus Jehovas gebracht worden ist, welches die H├╝ter der Schwelle von dem Volke eingesammelt haben,
5
damit man es in die Hand derer gebe, welche das Werk betreiben, die am Hause Jehovas bestellt sind; und sie sollen es denen geben, die das Werk tun im Hause Jehovas, um das Bauf├Ąllige des Hauses auszubessern:
6
den Zimmerleuten und den Bauleuten und den Maurern, und um Holz zu kaufen und behauene Steine, um das Haus auszubessern.
7
Doch soll das Geld, das in ihre Hand gegeben wird, nicht mit ihnen verrechnet werden; denn sie handeln getreulich.
8
Und der Hohepriester Hilkija sprach zu Schaphan, dem Schreiber: Ich habe das Buch des Gesetzes im Hause Jehovas gefunden. Und Hilkia gab das Buch dem Schaphan, und er la├č es.
9
Und Schaphan, der Schreiber, kam zum K├Ânig und brachte dem K├Ânig Nachricht und sprach: Deine Knechte haben das Geld, das sich im Hause vorfand, ausgesch├╝ttet und es in die Hand derer gegeben, welche das Werk betreiben, die am Hause Jehovas bestellt sind.
10
Und Schaphan, der Schreiber, berichtete dem K├Ânig und sprach: Der Priester Hilkia hat mir ein Buch gegeben. Und Schaphan las es vor dem K├Ânig.
11
Und es geschah, als der K├Ânig die Worte des Buches des Gesetzes h├Ârte, da zerri├č er seine Kleider.
12
Und der K├Ânig gebot Hilkija, dem Priester, und Achikam, dem Sohne Schaphans, und Akbor, dem Sohne Michajas, und Schaphan, dem Schreiber, und Asaja, dem Knechte des K├Ânigs, und sprach:
13
Gehet hin, befraget Jehova f├╝r mich und f├╝r das Volk und f├╝r ganz Juda wegen der Worte dieses gefundenen Buches. Denn gro├č ist der Grimm Jehovas, der wider uns entz├╝ndet ist, darum da├č unsere V├Ąter auf die Worte dieses Buches nicht geh├Ârt haben, um nach allem zu tun, was unsertwegen geschrieben ist.
14
Da gingen der Priester Hilkija und Achikam und Akbor und Schaphan und Asaja zu der Prophetin Hulda, dem Weibe Schallums, des Sohnes Tikwas, des Sohnes Harchas', des H├╝ters der Kleider; sie wohnte aber zu Jerusalem im zweiten Stadtteile; und sie redeten zu ihr.
15
Und sie sprach zu ihnen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Saget dem Manne, der euch zu mir gesandt hat:
16
So spricht Jehova: Siehe, ich will Ungl├╝ck bringen ├╝ber diesen Ort und ├╝ber seine Bewohner: alle Worte des Buches, welches der K├Ânig von Juda gelesen hat.
17
Darum da├č sie mich verlassen und anderen G├Âttern ger├Ąuchert haben, um mich zu reizen mit all dem Machwerk ihrer H├Ąnde, so wird mein Grimm sich entz├╝nden wider diesen Ort und wird nicht erl├Âschen.
18
Zu dem K├Ânig von Juda aber, der euch gesandt hat, um Jehova zu befragen, zu ihm sollt ihr also sprechen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Die Worte anlangend, die du geh├Ârt hast,
19
weil dein Herz weich geworden ist, und du dich vor Jehova gedem├╝tigt hast, als du h├Ârtest, was ich ├╝ber diesen Ort und ├╝ber seine Bewohner geredet habe, da├č sie zur Verw├╝stung und zum Fluche werden sollen, und du deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe ich es auch geh├Ârt, spricht Jehova.
20
Darum, siehe, werde ich dich zu deinen V├Ątern versammeln; und du wirst zu deinen Gr├Ąbern versammelt werden in Frieden, und deine Augen sollen all das Ungl├╝ck nicht ansehen, das ich ├╝ber diesen Ort bringen werde. Und sie brachten dem K├Ânig Antwort.
2.K├Ânige kapitel 23
1
Und der K├Ânig sandte hin, und man versammelte zu ihm alle ├ältesten von Juda und von Jerusalem.
2
Und der K├Ânig ging in das Haus Jehovas hinauf, und alle M├Ąnner von Juda und alle Bewohner von Jerusalem mit ihm, und die Priester und die Propheten, und alles Volk, vom Kleinsten bis zum Gr├Â├čten; und man las vor ihren Ohren alle Worte des Buches des Bundes, das im Hause Jehovas gefunden worden war.
3
Und der K├Ânig stand auf dem Standorte und machte den Bund vor Jehova, Jehova nachzuwandeln und seine Gebote und seine Zeugnisse und seine Satzungen zu beobachten mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele, um die Worte dieses Bundes zu erf├╝llen, welche in diesem Buche geschrieben sind. Und das ganze Volk trat in den Bund.
4
Und der K├Ânig gebot Hilkija, dem Hohenpriester, und den Priestern zweiten Ranges und den H├╝tern der Schwelle, aus dem Tempel Jehovas alle Ger├Ąte hinauszutun, die dem Baal und der Aschera und dem ganzen Heere des Himmels gemacht worden waren; und er verbrannte sie au├čerhalb Jerusalems in den Gefilden des Kidron, und lie├č ihren Staub nach Bethel bringen.
5
Und er schaffte die G├Âtzenpriester ab, welche die K├Ânige von Juda eingesetzt hatten, und die auf den H├Âhen, in den St├Ądten von Juda und in der Umgebung von Jerusalem ger├Ąuchert hatten; und die, welche dem Baal, der Sonne und dem Monde und dem Tierkreise und dem ganzen Heere des Himmels r├Ąucherten.
6
Und er schaffte die Aschera aus dem Hause Jehovas hinaus, au├čerhalb Jerusalems, in das Tal Kidron; und er verbrannte sie im Tale Kidron und zermalmte sie zu Staub und warf ihren Staub auf die Gr├Ąber der Kinder des Volkes.
7
Und er ri├č die H├Ąuser der Buhler nieder, die sich im Hause Jehovas befanden, worin die Weiber Zelte webten f├╝r die Aschera.
8
Und er lie├č alle Priester aus den St├Ądten Judas kommen, und verunreinigte die H├Âhen, wo die Priester ger├Ąuchert hatten, von Geba bis Beerseba. Und er ri├č die H├Âhen der Tore nieder, die am Eingang des Tores Josuas, des Obersten der Stadt, und die am Stadttore zur Linken jedes Eintretenden waren.
9
Doch opferten die Priester der H├Âhen nicht auf dem Altar Jehovas zu Jerusalem, sondern sie a├čen Unges├Ąuertes in der Mitte ihrer Br├╝der.
10
Und er verunreinigte das Topheth, welches im Tale der S├Âhne Hinnoms lag, damit niemand mehr seinen Sohn oder seine Tochter dem Molech durchs Feuer gehen lie├če.
11
Und er schaffte die Rosse ab, welche die K├Ânige von Juda der Sonne gesetzt hatten am Eingang des Hauses Jehovas, bei der Zelle Nethan-Meleks, des K├Ąmmerers, der im Parwarim wohnte; und die Wagen der Sonne verbrannte er mit Feuer.
12
Und die Alt├Ąre, die auf dem Dache des Obergemachs des Ahas waren, welche die K├Ânige von Juda gemacht hatten, und die Alt├Ąre, welche Manasse in den beiden H├Âfen des Hauses Jehovas gemacht hatte, ri├č der K├Ânig nieder und zertr├╝mmerte sie, und er warf ihren Staub in das Tal Kidron.
13
Und der K├Ânig verunreinigte die H├Âhen, die vor Jerusalem, zur Rechten des Berges des Verderbens waren, welche Salomo, der K├Ânig von Israel, der Astoreth, dem Scheusal der Zidonier, und Kamos, dem Scheusal Moabs, und Milkom, dem Greuel der Kinder Ammon, gebaut hatte.
14
Und er zerschlug die Bilds├Ąulen und hieb die Ascherim um, und f├╝llte ihre St├Ątte mit Menschengebeinen an.
15
Und auch den Altar, der zu Bethel war, die H├Âhe, welche Jerobeam, der Sohn Nebats, gemacht hatte, der Israel s├╝ndigen machte, auch diesen Altar und die H├Âhe ri├č er nieder; und er verbrannte die H├Âhe, zermalmte sie zu Staub und verbrannte die Aschera.
16
Und als Josia sich umwandte und die Gr├Ąber sah, die daselbst in dem Berge waren, da sandte er hin und lie├č die Gebeine aus den Gr├Ąbern holen und verbrannte sie auf dem Altar und verunreinigte ihn, nach dem Worte Jehovas, das der Mann Gottes ausgerufen hatte, der diese Dinge ausrief.
17
Und er sprach: Was ist das dort f├╝r ein Mal, das ich sehe? Und die Leute der Stadt sprachen zu ihm: Es ist das Grab des Mannes Gottes, der von Juda gekommen ist und diese Dinge ausgerufen hat, die du wider den Altar von Bethel getan hast.
18
Und er sprach: La├čt ihn liegen, niemand beunruhige seine Gebeine! Und so retteten sie seine Gebeine samt den Gebeinen des Propheten, der von Samaria gekommen war.
19
Und auch alle H├Ąuser der H├Âhen, die in den St├Ądten Samarias waren, welche die K├Ânige von Israel gemacht hatten, um Jehova zu reizen, tat Josia hinweg; und er verfuhr mit ihnen gerade so, wie er zu Bethel verfahren war.
20
Und er schlachtete alle Priester der H├Âhen, die daselbst waren, auf den Alt├Ąren, und verbrannte Menschengebeine auf denselben. Und er kehrte nach Jerusalem zur├╝ck.
21
Und der K├Ânig gebot dem ganzen Volke und sprach: Feiert Jehova, eurem Gott, Passah, wie in diesem Buche des Bundes geschrieben steht.
22
Denn es war kein solches Passah gefeiert worden wie dieses, von den Tagen der Richter an, welche Israel gerichtet haben, und alle Tage der K├Ânige von Israel und der K├Ânige von Juda;
23
sondern im achtzehnten Jahre des K├Ânigs Josia wurde dieses Passah dem Jehova zu Jerusalem gefeiert.
24
Und auch die Totenbeschw├Ârer und die Wahrsager, und die Teraphim und die G├Âtzen, und alle Scheusale, die im Lande Juda und in Jerusalem gesehen wurden, schaffte Josia hinweg, um die Worte des Gesetzes auszuf├╝hren, welche in dem Buche geschrieben standen, das der Priester Hilkija im Hause Jehovas gefunden hatte.
25
Und vor ihm ist seinesgleichen kein K├Ânig gewesen, der zu Jehova umgekehrt w├Ąre mit seinem ganzen Herzen und mit seiner ganzen Seele und mit seiner ganzen Kraft, nach allem Gesetz Moses; und nach ihm ist seinesgleichen nicht aufgestanden.
26
Doch kehrte Jehova nicht um von der gro├čen Glut seines Zornes, womit sein Zorn wider Juda entbrannt war, wegen all der Reizungen, mit welchen Manasse ihn gereizt hatte.
27
Und Jehova sprach: Auch Juda will ich vor meinem Angesicht hinwegtun, wie ich Israel hinweggetan habe; und ich will diese Stadt verwerfen, die ich erw├Ąhlt, Jerusalem, und das Haus, von dem ich gesagt habe: Mein Name soll daselbst sein!
28
Und das ├ťbrige der Geschichte Josias und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der K├Ânige von Juda?
29
In seinen Tagen zog der Pharao Neko, der K├Ânig von ├ägypten, wider den K├Ânig von Assyrien hinauf, an den Strom Phrat. Und der K├Ânig Josia zog ihm entgegen; aber Neko t├Âtete ihn zu Megiddo, sowie er ihn sah.
30
Und seine Knechte f├╝hrten ihn zu Wagen tot von Megiddo hinweg und brachten ihn nach Jerusalem; und sie begruben ihn in seinem Begr├Ąbnis. Und das Volk des Landes nahm Joahas, den Sohn Josias, und sie salbten ihn und machten ihn zum K├Ânig an seines Vaters Statt.
31
Dreiundzwanzig Jahre war Joahas alt, als er K├Ânig wurde, und er regierte drei Monate zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Hamutal, die Tochter Jeremias, von Libna.
32
Und er tat, was b├Âse war in den Augen Jehovas, nach allem, was seine V├Ąter getan hatten.
33
Und der Pharao Neko setzte ihn gefangen zu Ribla im Lande Hamath, da├č er nicht mehr K├Ânig w├Ąre zu Jerusalem; und er legte dem Lande eine Bu├če von hundert Talenten Silber und einem Talente Gold auf.
34
Und der Pharao Neko machte Eljakim, den Sohn Josias, zum K├Ânig, an Josias, seines Vaters, Statt, und verwandelte seinen Namen in Jojakim; Joahas aber nahm er mit, und er kam nach ├ägypten und starb daselbst.
35
Und Jojakim gab das Silber und das Gold dem Pharao; doch sch├Ątzte er das Land, um das Geld nach dem Befehle des Pharao zu geben: von dem Volke des Landes, von einem jeden nach seiner Sch├Ątzung, trieb er das Silber und das Gold ein, um es dem Pharao Neko zu geben.
36
F├╝nfundzwanzig Jahre war Jojakim alt, als er K├Ânig wurde, und er regierte elf Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Sebudda, die Tochter Pedajas, von Ruma.
37
Und er tat, was b├Âse war in den Augen Jehovas, nach allem, was seine V├Ąter getan hatten.
2.K├Ânige kapitel 24
1
In seinen Tagen zog Nebukadnezar, der K├Ânig von Babel, herauf; und Jojakim wurde sein Knecht drei Jahre; dann wandte er sich und emp├Ârte sich gegen ihn.
2
Und Jehova sandte wider ihn Scharen der Chald├Ąer und Scharen der Syrer und Scharen der Moabiter und Scharen der Kinder Ammon; er sandte sie wider Juda, um es zu vernichten, nach dem Worte Jehovas, das er durch seine Knechte, die Propheten, geredet hatte.
3
F├╝rwahr, nach dem Befehle Jehovas geschah dieses wider Juda, um es vor seinem Angesicht hinwegzutun, wegen der S├╝nden Manasses, nach allem, was er getan hatte;
4
und auch wegen des unschuldigen Blutes, das er vergossen, da er Jerusalem mit unschuldigem Blute erf├╝llt hatte. Und Jehova wollte nicht vergeben.
5
Und das ├ťbrige der Geschichte Jojakims und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der K├Ânige von Juda?
6
Und Jojakim legte sich zu seinen V├Ątern. Und Jojakin, sein Sohn, ward K├Ânig an seiner Statt.
7
Aber der K├Ânig von ├ägypten zog fortan nicht mehr aus seinem Lande; denn der K├Ânig von Babel hatte von dem Flusse ├ägyptens an bis zum Strome Phrat alles genommen, was dem K├Ânig von ├ägypten geh├Ârt hatte.
8
Achtzehn Jahre war Jojakin alt, als er K├Ânig wurde, und er regierte drei Monate zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Nechuschta, die Tochter Elnathans, von Jerusalem.
9
Und er tat, was b├Âse war in den Augen Jehovas, nach allem, was sein Vater getan hatte.
10
Zu jener Zeit zogen die Knechte Nebukadnezars, des K├Ânigs von Babel, nach Jerusalem herauf, und die Stadt kam in Belagerung.
11
Und Nebukadnezar, der K├Ânig von Babel, kam zu der Stadt, w├Ąhrend seine Knechte sie belagerten.
12
Und Jojakin, der K├Ânig von Juda, ging zu dem K├Ânig von Babel hinaus, er und seine Mutter und seine Knechte und seine Obersten und seine K├Ąmmerer; und der K├Ânig von Babel nahm ihn gefangen im achten Jahre seiner Regierung.
13
Und er brachte von dannen heraus alle Sch├Ątze des Hauses Jehovas und die Sch├Ątze des K├Ânigshauses, und er zerschlug alle goldenen Ger├Ąte, die Salomo, der K├Ânig von Israel, im Tempel Jehovas gemacht hatte: so wie Jehova geredet hatte.
14
Und er f├╝hrte ganz Jerusalem hinweg, und alle Obersten und alle streitbaren M├Ąnner, zehntausend Gefangene, und alle Werkleute und Schlosser; nichts blieb ├╝brig als nur das geringe Volk des Landes.
15
Und er f├╝hrte Jojakin hinweg nach Babel; und die Mutter des K├Ânigs und die Weiber des K├Ânigs und seine K├Ąmmerer und die M├Ąchtigen des Landes f├╝hrte er als Gefangene von Jerusalem hinweg nach Babel;
16
und alle Kriegsm├Ąnner, siebentausend, und die Werkleute und die Schlosser, tausend, alles streitbare M├Ąnner, Kriegsleute, die brachte der K├Ânig von Babel als Gefangene nach Babel.
17
Und der K├Ânig von Babel machte Mattanja, Jojakins Oheim, zum K├Ânig an seiner Statt und verwandelte seinen Namen in Zedekia.
18
Einundzwanzig Jahre war Zedekia alt, als er K├Ânig wurde, und er regierte elf Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Hamutal, die Tochter Jeremias, von Libna.
19
Und er tat, was b├Âse war in den Augen Jehovas, nach allem was Jojakim getan hatte.
20
Denn wegen des Zornes Jehovas geschah dieses wider Jerusalem und wider Juda, bis er sie von seinem Angesicht weggeworfen hatte. Und Zedekia emp├Ârte sich gegen den K├Ânig von Babel.
2.K├Ânige kapitel 25
1
Und es geschah im neunten Jahre seiner Regierung, im zehnten Monat, am Zehnten des Monats, da kam Nebukadnezar, der K├Ânig von Babel, er und sein ganzes Heer, wider Jerusalem und belagerte es; und sie bauten eine Verschanzung wider dasselbe ringsumher.
2
Und die Stadt kam in Belagerung bis in das elfte Jahr des K├Ânigs Zedekia.
3
Am Neunten des vierten Monats, da nahm der Hunger in der Stadt ├╝berhand; und es war kein Brot mehr da f├╝r das Volk des Landes.
4
Und die Stadt wurde erbrochen, und alle Kriegsm├Ąnner flohen des Nachts auf dem Wege durch das Tor, welches zwischen den beiden Mauern bei dem Garten des K├Ânigs lag (die Chald├Ąer aber waren rings um die Stadt her); und man zog den Weg zur Ebene.
5
Aber das Heer der Chald├Ąer jagte dem K├Ânig nach, und sie erreichten ihn in den Ebenen von Jericho; und sein ganzes Heer zerstreute sich von ihm weg.
6
Und sie ergriffen den K├Ânig und f├╝hrten ihn zu dem K├Ânig von Babel nach Ribla hinauf; und man sprach das Urteil ├╝ber ihn.
7
Und man schlachtete die S├Âhne Zedekias vor seinen Augen; und man blendete die Augen Zedekias, und band ihn mit ehernen Fesseln und brachte ihn nach Babel.
8
Und im f├╝nften Monat, am Siebten des Monats, das war das neunzehnte Jahr des K├Ânigs Nebukadnezar, des K├Ânigs von Babel, kam Nebusaradan, der Oberste der Leibwache, der Knecht des K├Ânigs von Babel, nach Jerusalem.
9
Und er verbrannte das Haus Jehovas und das Haus des K├Ânigs; und alle H├Ąuser Jerusalems und jedes gro├če Haus verbrannte er mit Feuer.
10
Und das ganze Heer der Chald├Ąer, das bei dem Obersten der Leibwache war, ri├č die Mauern von Jerusalem ringsum nieder.
11
Und den Rest des Volkes, die in der Stadt ├ťbriggebliebenen, und die ├ťberl├Ąufer, die zum K├Ânig von Babel ├╝bergelaufen waren, und den Rest der Menge f├╝hrte Nebusaradan, der Oberste der Leibwache, hinweg.
12
Aber von den Geringen des Landes lie├č der Oberste der Leibwache zur├╝ck zu Weing├Ąrtnern und zu Ackerleuten.
13
Und die ehernen S├Ąulen, die am Hause Jehovas waren, und die Gestelle und das eherne Meer, die im Hause Jehovas waren, zerschlugen die Chald├Ąer und f├╝hrten das Erz davon nach Babel.
14
Und die T├Âpfe und die Schaufeln und die Lichtmesser und die Schalen, und alle ehernen Ger├Ąte, womit man den Dienst verrichtete, nahmen sie weg.
15
Auch die R├Ąucherpfannen und die Sprengschalen, was von Gold war, das Gold, und was von Silber war, das Silber, nahm der Oberste der Leibwache weg.
16
Die zwei S├Ąulen, das eine Meer und die Gestelle, die Salomo f├╝r das Haus Jehovas gemacht hatte: das Erz aller dieser Ger├Ąte war nicht zu w├Ągen.
17
Achtzehn Ellen war die H├Âhe der einen S├Ąule, und ein Kapit├Ąl von Erz war darauf, und die H├Âhe des Kapit├Ąls war drei Ellen, und Netzwerk und Granat├Ąpfel waren an dem Kapit├Ąl ringsum: alles von Erz; und desgleichen war die andere S├Ąule nebst dem Netzwerk.
18
Und der Oberste der Leibwache nahm Scheraja, den Oberpriester, und Zephanja, den zweiten Priester, und die drei H├╝ter der Schwelle;
19
und aus der Stadt nahm er einen K├Ąmmerer, der ├╝ber die Kriegsleute bestellt war, und f├╝nf M├Ąnner von denen, welche das Angesicht des K├Ânigs sahen, die in der Stadt vorgefunden wurden, und den Schreiber des Heerobersten, der das Volk des Landes zum Heere aushob, und sechzig Mann von dem Volke des Landes, die in der Stadt vorgefunden wurden.
20
Und Nebusaradan, der Oberste der Leibwache, nahm sie und brachte sie zu dem K├Ânig von Babel nach Ribla.
21
Und der K├Ânig von Babel erschlug sie und t├Âtete sie zu Ribla im Lande Hamath. Und so wurde Juda aus seinem Lande weggef├╝hrt.
22
Und ├╝ber das Volk, das im Lande Juda ├╝briggeblieben war, welches Nebukadnezar, der K├Ânig von Babel, ├╝briggelassen hatte, ├╝ber sie bestellte er Gedalja, den Sohn Achikams, des Sohnes Schaphans.
23
Und als alle Heerobersten, sie und ihre M├Ąnner, h├Ârten, da├č der K├Ânig von Babel Gedalja bestellt habe, da kamen sie zu Gedalja nach Mizpa; n├Ąmlich Ismael, der Sohn Nethanjas, und Jochanan, der Sohn Kareachs, und Seraja, der Sohn Tanchumeths, der Netophathiter, und Jaasanja, der Sohn des Maakathiters, sie und ihre M├Ąnner.
24
Und Gedalja schwur ihnen und ihren M├Ąnnern und sprach zu ihnen: F├╝rchtet euch nicht vor den Knechten der Chald├Ąer; bleibet im Lande und dienet dem K├Ânig von Babel, so wird es euch wohl gehen.
25
Es geschah aber im siebten Monat, da kam Ismael, der Sohn Nethanjas, des Sohnes Elischamas, vom k├Âniglichen Geschlecht, und zehn M├Ąnner mit ihm; und sie erschlugen Gedalja (und er starb) sowie die Juden und die Chald├Ąer, die zu Mizpa bei ihm waren.
26
Da machte sich alles Volk, vom Kleinsten bis zum Gr├Â├čten, mit den Heerobersten auf, und sie kamen nach ├ägypten; denn sie f├╝rchteten sich vor den Chald├Ąern.
27
Und es geschah im siebenunddrei├čigsten Jahre der Wegf├╝hrung Jojakins, des K├Ânigs von Juda, im zw├Âlften Monat, am Siebenundzwanzigsten des Monats, da erhob Ewil-Merodak, der K├Ânig von Babel, im Jahre, da er K├Ânig wurde, das Haupt Jojakins, des K├Ânigs von Juda, aus dem Gef├Ąngnis.
28
Und er redete g├╝tig mit ihm und setzte seinen Stuhl ├╝ber den Stuhl der K├Ânige, die bei ihm in Babel waren;
29
und er ver├Ąnderte die Kleider seines Gef├Ąngnisses; und er a├č best├Ąndig vor ihm alle Tage seines Lebens.
30
Und sein Unterhalt, ein best├Ąndiger Unterhalt, wurde ihm, so viel er t├Ąglich bedurfte, von dem K├Ânig gegeben alle Tage seines Lebens.
   

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