Warning: call_user_func() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'WindowsPhoneDesktopUserAgentMatcher' not found in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php on line 58
Schluesselgeschichten -61 Tage - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 39 | Bibel-lesen.com

T├Ągliche Bibellesung

Today's reading is from:
  • Jakobus 1-3  

View Full Reading Plan

Study Tools  |  Bible Resources
   

zeig die Seite -BL- anderen

FacebookMySpaceTwitterDiggDeliciousStumbleuponGoogle BookmarksRedditNewsvineTechnoratiLinkedinMixxRSS Feed
   
German English French Italian Norwegian Portuguese Russian Spanish
   
Leseplan
Bibelversion
Kommentar
Tag 38 Tag 39Tag 40
Markus kapitel 1
1
Anfang des Evangeliums Jesu Christi, des Sohnes Gottes;
2
wie geschrieben steht in Jesaias, dem Propheten: "Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg bereiten wird".
3
"Stimme eines Rufenden in der W├╝ste: Bereitet den Weg des Herrn, machet gerade seine Steige!"
4
Johannes kam und taufte in der W├╝ste und predigte die Taufe der Bu├če zur Vergebung der S├╝nden.
5
Und es ging zu ihm hinaus das ganze j├╝dische Land und alle Bewohner von Jerusalem; und sie wurden im Jordanflusse von ihm getauft, indem sie ihre S├╝nden bekannten.
6
Johannes aber war bekleidet mit Kamelhaaren und einem ledernen G├╝rtel um seine Lenden; und er a├č Heuschrecken und wilden Honig.
7
Und er predigte und sagte: Es kommt nach mir, der st├Ąrker ist als ich, dessen ich nicht w├╝rdig bin, ihm geb├╝ckt den Riemen seiner Sandalen zu l├Âsen.
8
Ich zwar habe euch mit Wasser getauft, er aber wird euch mit Heiligem Geiste taufen.
9
Und es geschah in jenen Tagen, da kam Jesus von Nazareth in Galil├Ąa, und wurde von Johannes in dem Jordan getauft.
10
Und alsbald, als er von dem Wasser heraufstieg, sah er die Himmel sich teilen und den Geist wie eine Taube auf ihn herniederfahren.
11
Und eine Stimme geschah aus den Himmeln: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.
12
Und alsbald treibt der Geist ihn hinaus in die W├╝ste.
13
Und er war vierzig Tage in der W├╝ste und wurde von dem Satan versucht; und er war unter den wilden Tieren, und die Engel dienten ihm.
14
Nachdem aber Johannes ├╝berliefert war, kam Jesus nach Galil├Ąa, predigte das Evangelium des Reiches Gottes und sprach:
15
Die Zeit ist erf├╝llt, und das Reich Gottes ist nahe gekommen. Tut Bu├če und glaubet an das Evangelium.
16
Als er aber am See von Galil├Ąa wandelte, sah er Simon und Andreas, Simons Bruder, die in dem See ein Netz hin-und herwarfen, denn sie waren Fischer.
17
Und Jesus sprach zu ihnen: Kommet mir nach, und ich werde euch zu Menschenfischern machen;
18
und alsbald verlie├čen sie ihre Netze und folgten ihm nach.
19
Und von dannen ein wenig weitergehend, sah er Jakobus, den Sohn des Zebed├Ąus, und seinen Bruder Johannes, auch sie im Schiffe, wie sie die Netze ausbesserten;
20
und alsbald rief er sie. Und sie lie├čen ihren Vater Zebed├Ąus in dem Schiffe mit den Tagel├Âhnern und gingen weg, ihm nach.
21
Und sie gehen hinein nach Kapernaum. Und alsbald an dem Sabbath ging er in die Synagoge und lehrte.
22
Und sie erstaunten sehr ├╝ber seine Lehre: denn er lehrte sie wie einer, der Gewalt hat, und nicht wie die Schriftgelehrten.
23
Und es war in ihrer Synagoge ein Mensch mit einem unreinen Geiste;
24
und er schrie auf und sprach: La├č ab! Was haben wir mit dir zu schaffen, Jesu, Nazarener? Bist du gekommen, uns zu verderben? Ich kenne dich, wer du bist: der Heilige Gottes.
25
Und Jesus bedrohte ihn und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm!
26
Und der unreine Geist zerrte ihn und rief mit lauter Stimme und fuhr von ihm aus.
27
Und sie entsetzten sich alle, so da├č sie sich untereinander befragten und sprachen: Was ist dies? Was ist dies f├╝r eine neue Lehre? Denn mit Gewalt gebietet er selbst den unreinen Geistern, und sie gehorchen ihm.
28
Und alsbald ging das Ger├╝cht von ihm aus in die ganze Umgegend von Galil├Ąa.
29
Und alsbald gingen sie aus der Synagoge und kamen in das Haus Simons und Andreas', mit Jakobus und Johannes.
30
Die Schwiegermutter Simons aber lag fieberkrank danieder; und alsbald sagen sie ihm von ihr.
31
Und er trat hinzu und richtete sie auf, indem er sie bei der Hand ergriff; und das Fieber verlie├č sie alsbald, und sie diente ihnen.
32
Als es aber Abend geworden war, als die Sonne unterging, brachten sie alle Leidenden und Besessenen zu ihm;
33
und die ganze Stadt war an der T├╝r versammelt.
34
Und er heilte viele, die an mancherlei Krankheiten leidend waren; und er trieb viele D├Ąmonen aus und erlaubte den D├Ąmonen nicht zu reden, weil sie ihn kannten.
35
Und fr├╝hmorgens, als es noch sehr dunkel war, stand er auf und ging hinaus und ging hin an einen ├Âden Ort und betete daselbst.
36
Und Simon und die mit ihm waren, gingen ihm nach;
37
und als sie ihn gefunden hatten, sagen sie zu ihm: Alle suchen dich.
38
Und er spricht zu ihnen: La├čt uns anderswohin in die n├Ąchsten Flecken gehen, auf da├č ich auch daselbst predige; denn dazu bin ich ausgegangen.
39
Und er predigte in ihren Synagogen in ganz Galil├Ąa und trieb die D├Ąmonen aus.
40
Und es kommt ein Auss├Ątziger zu ihm, bittet ihn und kniet vor ihm nieder und spricht zu ihm: Wenn du willst, kannst du mich reinigen.
41
Jesus aber, innerlich bewegt, streckte die Hand aus, r├╝hrte ihn an und spricht zu ihm: Ich will; sei gereinigt.
42
Und w├Ąhrend er redete, wich alsbald der Aussatz von ihm, und er war gereinigt.
43
Und er bedrohte ihn und schickte ihn alsbald fort und spricht zu ihm:
44
Siehe zu, sage niemand etwas; sondern gehe hin, zeige dich dem Priester und opfere f├╝r deine Reinigung, was Moses geboten hat, ihnen zu einem Zeugnis.
45
Er aber ging weg und fing an, es viel kundzumachen und die Sache auszubreiten, so da├č er nicht mehr ├Âffentlich in die Stadt gehen konnte; sondern er war drau├čen in ├Âden ├ľrtern, und sie kamen von allen Seiten zu ihm.
Markus kapitel 2
1
Und nach etlichen Tagen ging er wiederum hinein nach Kapernaum, und es wurde ruchbar, da├č er im Hause sei.
2
Und alsbald versammelten sich viele, so da├č selbst an der T├╝r nicht mehr Raum war; und er redete zu ihnen das Wort.
3
Und sie kommen zu ihm und bringen einen Gel├Ąhmten, von vieren getragen.
4
Und da sie wegen der Volksmenge nicht nahe zu ihm kommen konnten, deckten sie das Dach ab, wo er war; und als sie es aufgebrochen hatten, lie├čen sie das Ruhebett hinab, auf welchem der Gel├Ąhmte lag.
5
Als Jesus aber ihren Glauben sah, spricht er zu dem Gel├Ąhmten: Kind, deine S├╝nden sind vergeben.
6
Etliche aber von den Schriftgelehrten sa├čen daselbst und ├╝berlegten in ihren Herzen:
7
Was redet dieser also? Er l├Ąstert. Wer kann S├╝nden vergeben, als nur einer, Gott?
8
Und alsbald erkannte Jesus in seinem Geiste, da├č sie also bei sich ├╝berlegten, und sprach zu ihnen: Was ├╝berleget ihr dies in euren Herzen?
9
Was ist leichter, zu dem Gel├Ąhmten zu sagen: Deine S├╝nden sind vergeben, oder zu sagen: Stehe auf, nimm dein Ruhebett auf und wandle?
10
Auf da├č ihr aber wisset, da├č der Sohn des Menschen Gewalt hat auf der Erde S├╝nden zu vergeben... spricht er zu dem Gel├Ąhmten:
11
Ich sage dir, stehe auf, nimm dein Ruhebett auf und geh nach deinem Hause.
12
Und alsbald stand er auf, nahm das Ruhebett auf und ging hinaus vor allen, so da├č alle au├čer sich gerieten und Gott verherrlichten und sagten: Niemals haben wir es also gesehen!
13
Und er ging wiederum hinaus an den See, und die ganze Volksmenge kam zu ihm, und er lehrte sie.
14
Und als er vor├╝berging, sah er Levi, den Sohn des Alph├Ąus, am Zollhause sitzen, und er spricht zu ihm: Folge mir nach; und er stand auf und folgte ihm nach.
15
Und es geschah, als er in seinem Hause zu Tische lag, da├č viele Z├Âllner und S├╝nder zu Tische lagen mit Jesu und seinen J├╝ngern; denn es waren ihrer viele, und sie folgten ihm nach.
16
Und als die Schriftgelehrten und die Pharis├Ąer ihn mit den S├╝ndern und Z├Âllnern essen sahen, sprachen sie zu seinen J├╝ngern: Warum i├čt und trinkt er mit den Z├Âllnern und S├╝ndern?
17
Und als Jesus es h├Ârte, spricht er zu ihnen: Die Starken bed├╝rfen nicht eines Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern S├╝nder.
18
Und die J├╝nger Johannes' und die Pharis├Ąer fasteten; und sie kommen und sagen zu ihm: Warum fasten die J├╝nger Johannes' und die J├╝nger der Pharis├Ąer, deine J├╝nger aber fasten nicht?
19
Und Jesus sprach zu ihnen: K├Ânnen etwa die Gef├Ąhrten des Br├Ąutigams fasten, w├Ąhrend der Br├Ąutigam bei ihnen ist? So lange sie den Br├Ąutigam bei sich haben, k├Ânnen sie nicht fasten.
20
Es werden aber Tage kommen, da der Br├Ąutigam von ihnen weggenommen sein wird, und dann, an jenem Tage, werden sie fasten.
21
Niemand n├Ąht einen Flicken von neuem Tuch auf ein altes Kleid; sonst rei├čt das Eingesetzte von ihm ab, das neue vom alten, und der Ri├č wird ├Ąrger.
22
Auch tut niemand neuen Wein in alte Schl├Ąuche; sonst zerrei├čt der Wein die Schl├Ąuche, und der Wein wird versch├╝ttet, und die Schl├Ąuche verderben; sondern neuen Wein mu├č man in neue Schl├Ąuche tun.
23
Und es geschah, da├č er am Sabbath durch die Saaten ging; und seine J├╝nger fingen an, im Gehen die ├ähren abzupfl├╝cken.
24
Und die Pharis├Ąer sprachen zu ihm: Siehe, was tun sie am Sabbath, das nicht erlaubt ist?
25
Und er sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen, was David tat, als er Mangel hatte und als ihn und die bei ihm waren, hungerte?
26
Wie er in das Haus Gottes ging unter Abjathar, dem Hohenpriester, und die Schaubrote a├č (welche niemand essen darf, als nur die Priester), und auch denen gab, die bei ihm waren?
27
Und er sprach zu ihnen: Der Sabbath ward um des Menschen willen, nicht der Mensch um des Sabbaths willen;
28
also ist der Sohn des Menschen Herr auch des Sabbaths.
Markus kapitel 3
1
Und er ging wiederum in die Synagoge; und es war daselbst ein Mensch, der eine verdorrte Hand hatte.
2
Und sie lauerten auf ihn, ob er ihn am Sabbath heilen w├╝rde, auf da├č sie ihn anklagen m├Âchten.
3
Und er spricht zu dem Menschen, der die verdorrte Hand hatte: Stehe auf und tritt in die Mitte.
4
Und er spricht zu ihnen: Ist es erlaubt, an den Sabbathen Gutes zu tun oder B├Âses zu tun, das Leben zu retten oder zu t├Âten? Sie aber schwiegen.
5
Und er blickte auf sie umher mit Zorn, betr├╝bt ├╝ber die Verstockung ihres Herzens, und spricht zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus, und seine Hand wurde wiederhergestellt.
6
Und die Pharis├Ąer gingen alsbald hinaus und hielten mit den Herodianern Rat wider ihn, wie sie ihn umbr├Ąchten.
7
Und Jesus entwich mit seinen J├╝ngern an den See; und es folgte ihm eine gro├če Menge von Galil├Ąa und von Jud├Ąa
8
und von Jerusalem und von Idum├Ąa und von jenseit des Jordan; und die um Tyrus und Sidon, eine gro├če Menge, als sie geh├Ârt hatten, wie vieles er tat, kamen zu ihm.
9
Und er sagte seinen J├╝ngern, da├č ein Schifflein f├╝r ihn in Bereitschaft bleiben solle wegen der Volksmenge, auf da├č sie ihn nicht dr├Ąngten.
10
Denn er heilte viele, so da├č alle, welche Plagen hatten, ihn ├╝berfielen, auf da├č sie ihn anr├╝hren m├Âchten.
11
Und wenn die unreinen Geister ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder und riefen und sprachen: Du bist der Sohn Gottes.
12
Und er bedrohte sie sehr, da├č sie ihn nicht offenbar machten.
13
Und er steigt auf den Berg und ruft herzu, welche er selbst wollte. Und sie kamen zu ihm;
14
und er bestellte zw├Âlf, auf da├č sie bei ihm seien, und auf da├č er sie aussende zu predigen
15
und Gewalt zu haben, die Krankheiten zu heilen und die D├Ąmonen auszutreiben.
16
Und er gab dem Simon den Beinamen Petrus;
17
und Jakobus, den Sohn des Zebed├Ąus, und Johannes, den Bruder des Jakobus, und er gab ihnen den Beinamen Boanerges, das ist S├Âhne des Donners;
18
und Andreas und Philippus und Bartholom├Ąus und Matth├Ąus und Thomas und Jakobus, den Sohn des Alph├Ąus, und Thadd├Ąus, und Simon, den Kanan├Ąer,
19
und Judas Iskariot, der ihn auch ├╝berlieferte.
20
Und die kommen in ein Haus. Und wiederum kommt eine Volksmenge zusammen, so da├č sie nicht einmal essen konnten.
21
Und als seine Angeh├Ârigen es h├Ârten, gingen sie hinaus, um ihn zu greifen; denn sie sprachen: Er ist au├čer sich.
22
Und die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sprachen: Er hat den Beelzebub, und: Durch den Obersten der D├Ąmonen treibt er die D├Ąmonen aus.
23
Und er rief sie herzu und sprach in Gleichnissen zu ihnen: Wie kann Satan den Satan austreiben?
24
Und wenn ein Reich wider sich selbst entzweit ist, so kann jenes Reich nicht bestehen.
25
Und wenn ein Haus wider sich selbst entzweit ist, so kann jenes Haus nicht bestehen.
26
Und wenn der Satan wider sich selbst aufsteht und entzweit ist, so kann er nicht bestehen, sondern hat ein Ende.
27
Niemand aber kann in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet, und alsdann wird er sein Haus berauben.
28
Wahrlich, ich sage euch: Alle S├╝nden werden den S├Âhnen der Menschen vergeben werden, und die L├Ąsterungen, mit welchen irgend sie l├Ąstern m├Âgen;
29
wer aber irgend wider den Heiligen Geist l├Ąstern wird, hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist ewiger S├╝nde schuldig; -
30
weil sie sagten: Er hat einen unreinen Geist.
31
Und es kommen seine Mutter und seine Br├╝der; und drau├čen stehend sandten sie zu ihm und riefen ihn.
32
Und eine Volksmenge sa├č um ihn her; sie sagten aber zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Br├╝der drau├čen suchen dich.
33
Und er antwortete ihnen und sprach: Wer ist meine Mutter oder meine Br├╝der?
34
Und im Kreise umherblickend auf die um ihn her Sitzenden, spricht er: Siehe da, meine Mutter und meine Br├╝der;
35
denn wer irgend den Willen Gottes tun wird, derselbe ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.
Markus kapitel 4
1
Und wiederum fing er an, am See zu lehren. Und es versammelte sich eine gro├če Volksmenge zu ihm, so da├č er in ein Schiff stieg und auf dem See sa├č; und die ganze Volksmenge war am See auf dem Lande.
2
Und er lehrte sie vieles in Gleichnissen; und er sprach zu ihnen in seiner Lehre:
3
H├Âret! Siehe, der S├Ąemann ging aus zu s├Ąen.
4
Und es geschah, indem er s├Ąte, fiel etliches an den Weg, und die V├Âgel kamen und fra├čen es auf.
5
Und anderes fiel auf das Steinichte, wo es nicht viel Erde hatte; und alsbald ging es auf, weil es nicht tiefe Erde hatte.
6
Und als die Sonne aufging, wurde es verbrannt, und weil es keine Wurzel hatte, verdorrte es.
7
Und anderes fiel unter die Dornen; und die Dornen schossen auf und erstickten es, und es gab keine Frucht.
8
Und anderes fiel in die gute Erde und gab Frucht, die aufscho├č und wuchs; und eines trug drei├čig-,und eines sechzig-,und eines hundertf├Ąltig.
9
Und er sprach: Wer Ohren hat zu h├Âren, der h├Âre!
10
Und als er allein war, fragten ihn, die um ihn waren mit den Zw├Âlfen um die Gleichnisse.
11
Und er sprach zu ihnen: Euch ist es gegeben, das Geheimnis des Reiches Gottes zu wissen ; jenen aber, die drau├čen sind, geschieht alles in Gleichnissen,
12
"auf da├č sie sehend sehen und nicht wahrnehmen, und h├Ârend h├Âren und nicht verstehen, damit sie sich nicht etwa bekehren und ihnen vergeben werde".
13
Und er spricht zu ihnen: Fasset ihr dieses Gleichnis nicht? Und wie werdet ihr all die Gleichnisse verstehen?
14
Der S├Ąmann s├Ąt das Wort.
15
Diese aber sind die an dem Wege: wo das Wort ges├Ąt wird und, wenn sie es h├Âren, alsbald der Satan kommt und das Wort wegnimmt, das in ihre Herzen ges├Ąt war.
16
Und diese sind es gleicherweise, die auf das Steinichte ges├Ąt werden, welche, wenn sie das Wort h├Âren, es alsbald mit Freuden aufnehmen,
17
und sie haben keine Wurzel in sich, sondern sind nur f├╝r eine Zeit; dann, wenn Drangsal entsteht oder Verfolgung um des Wortes willen, ├Ąrgern sie sich alsbald.
18
Und andere sind die, welche unter die Dornen ges├Ąt werden: diese sind es, welche das Wort geh├Ârt haben,
19
und die Sorgen des Lebens und der Betrug des Reichtums und die Begierde nach den ├╝brigen Dingen kommen hinein und ersticken das Wort, und es bringt keine Frucht.
20
Und diese sind es, die auf die gute Erde ges├Ąt sind, welche das Wort h├Âren und aufnehmen und Frucht bringen: eines drei├čig-,und eines sechzig-,und eines hundertf├Ąltig.
21
Und er sprach zu ihnen: Kommt etwa die Lampe, auf da├č sie unter den Scheffel oder unter das Bett gestellt werde? Nicht da├č sie auf das Lampengestell gestellt werde?
22
Denn es ist nichts verborgen, au├čer damit es offenbar gemacht werde, noch gibt es etwas Geheimes, sondern auf da├č es ans Licht komme.
23
Wenn jemand Ohren hat zu h├Âren, der h├Âre!
24
Und er sprach zu ihnen: Sehet zu, was ihr h├Âret; mit welchem Ma├če ihr messet, wird euch gemessen werden, und es wird euch hinzugef├╝gt werden.
25
Denn wer irgend hat, dem wird gegeben werden; und wer nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, genommen werden.
26
Und er sprach: Also ist das Reich Gottes, wie wenn ein Mensch den Samen auf das Land wirft,
27
und schl├Ąft und aufsteht, Nacht und Tag, und der Same sprie├čt hervor und w├Ąchst, er wei├č selbst nicht wie.
28
Die Erde bringt von selbst Frucht hervor, zuerst Gras, dann eine Ähre, dann vollen Weizen in der Ähre.
29
Wenn aber die Frucht sich darbietet, so schickt er alsbald die Sichel, denn die Ernte ist da.
30
Und er sprach: Wie sollen wir das Reich Gottes vergleichen? Oder in welchem Gleichnis sollen wir es darstellen?
31
Gleichwie ein Senfkorn, welches, wenn es auf die Erde ges├Ąt wird, kleiner ist als alle Samen, die auf der Erde sind;
32
und, wenn es ges├Ąt ist, aufschie├čt und gr├Â├čer wird als alle Kr├Ąuter und gro├če Zweige treibt, so da├č unter seinem Schatten die V├Âgel des Himmels sich niederlassen k├Ânnen.
33
Und in vielen solchen Gleichnissen redete er zu ihnen das Wort, wie sie es zu h├Âren vermochten.
34
Ohne Gleichnis aber redete er nicht zu ihnen; aber seinen J├╝ngern erkl├Ąrte er alles besonders.
35
Und an jenem Tage, als es Abend geworden war, spricht er zu ihnen: La├čt uns ├╝bersetzen an das jenseitige Ufer.
36
Und als er die Volksmenge entlassen hatte, nehmen sie ihn, wie er war, in dem Schiffe mit. Aber auch andere Schiffe waren mit ihm.
37
Und es erhebt sich ein heftiger Sturmwind, und die Wellen schlugen in das Schiff, so da├č es sich schon f├╝llte.
38
Und er war im Hinterteil des Schiffes und schlief auf einem Kopfkissen; und sie wecken ihn auf und sprechen zu ihm: Lehrer, liegt dir nichts daran, da├č wir umkommen?
39
Und er wachte auf, bedrohte den Wind und sprach zu dem See: Schweig, verstumme! Und der Wind legte sich, und es ward eine gro├če Stille.
40
Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Wie, habt ihr keinen Glauben?
41
Und sie f├╝rchteten sich mit gro├čer Furcht und sprachen zueinander: Wer ist denn dieser, da├č auch der Wind und der See ihm gehorchen?
Markus kapitel 10
1
Und er stand auf von dannen und kommt in das Gebiet von Jud├Ąa und von jenseit des Jordan. Und wiederum kommen Volksmengen zu ihm zusammen, und wie er gewohnt war, lehrte er sie wiederum.
2
Und es traten Pharis├Ąer herzu und fragten ihn: Ist es einem Manne erlaubt, sein Weib zu entlassen? indem sie ihn versuchten.
3
Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Was hat euch Moses geboten?
4
Sie aber sagten: Moses hat gestattet, einen Scheidebrief zu schreiben und zu entlassen.
5
Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Wegen eurer Herzensh├Ąrtigkeit hat er euch dieses Gebot geschrieben;
6
von Anfang der Sch├Âpfung aber schuf Gott sie Mann und Weib.
7
"Um deswillen wird ein Mensch seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen,
8
und es werden die zwei ein Fleisch sein"; also sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch.
9
Was nun Gott zusammengef├╝gt hat, soll der Mensch nicht scheiden.
10
Und in dem Hause befragten ihn die J├╝nger wiederum hier├╝ber; und er spricht zu ihnen:
11
Wer irgend sein Weib entlassen und eine andere heiraten wird, begeht Ehebruch gegen sie.
12
Und wenn ein Weib ihren Mann entlassen und einen anderen heiraten wird, so begeht sie Ehebruch.
13
Und sie brachten Kindlein zu ihm, auf da├č er sie anr├╝hre. Die J├╝nger aber verwiesen es denen, welche sie herzubrachten.
14
Als aber Jesus es sah, wurde er unwillig und sprach zu ihnen: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes.
15
Wahrlich, ich sage euch: Wer irgend das Reich Gottes nicht aufnehmen wird wie ein Kindlein, wird nicht in dasselbe eingehen.
16
Und er nahm sie in seine Arme, legte die H├Ąnde auf sie und segnete sie.
17
Und als er auf den Weg hinausging, lief einer herzu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Lehrer, was soll ich tun, auf da├č ich ewiges Leben ererbe?
18
Jesus aber sprach zu ihm: Was hei├čest du mich gut? Niemand ist gut als nur Einer, Gott.
19
Die Gebote wei├čt du: "Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht t├Âten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsches Zeugnis reden; du sollst nichts vorenthalten; ehre deinen Vater und deine Mutter."
20
Er aber antwortete und sprach zu ihm: Lehrer, dieses alles habe ich beobachtet von meiner Jugend an.
21
Jesus aber blickte ihn an, liebte ihn und sprach zu ihm: Eines fehlt dir; gehe hin, verkaufe, was irgend du hast, und gib es den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach, das Kreuz aufnehmend .
22
Er aber ging, betr├╝bt ├╝ber das Wort, traurig hinweg, denn er hatte viele G├╝ter.
23
Und Jesus blickte umher und spricht zu seinen J├╝ngern: Wie schwerlich werden die, welche G├╝ter haben, in das Reich Gottes eingehen!
24
Die J├╝nger aber entsetzten sich ├╝ber seine Worte. Jesus aber antwortete wiederum und spricht zu ihnen: Kinder, wie schwer ist es, da├č die, welche auf G├╝ter vertrauen, in das Reich Gottes eingehen!
25
Es ist leichter, da├č ein Kamel durch das ├ľhr der Nadel gehe, als da├č ein Reicher in das Reich Gottes eingehe.
26
Sie aber waren ├╝ber die Ma├čen erstaunt und sprachen zueinander: Und wer kann dann errettet werden?
27
Jesus aber sah sie an und spricht: Bei Menschen ist es unm├Âglich, aber nicht bei Gott; denn bei Gott sind alle Dinge m├Âglich.
28
Petrus fing an, zu ihm zu sagen: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.
29
Jesus antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Da ist niemand, der Haus oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Weib oder Kinder oder Äcker verlassen hat um meinet-und um des Evangeliums willen,
30
der nicht hundertf├Ąltig empfange, jetzt in dieser Zeit H├Ąuser und Br├╝der und Schwestern und M├╝tter und Kinder und ├äcker, mit Verfolgungen, und in dem kommenden Zeitalter ewiges Leben.
31
Aber viele Erste werden Letzte, und Letzte Erste sein.
32
Sie waren aber auf dem Wege hinauf nach Jerusalem, und Jesus ging vor ihnen her; und sie entsetzten sich und, indem sie nachfolgten, f├╝rchteten sie sich. Und er nahm wiederum die Zw├Âlfe zu sich und fing an, ihnen zu sagen, was ihm widerfahren sollte:
33
Siehe, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und der Sohn des Menschen wird den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten ├╝berliefert werden; und sie werden ihn zum Tode verurteilen und werden ihn den Nationen ├╝berliefern;
34
und sie werden ihn verspotten und ihn gei├čeln und ihn anspeien und ihn t├Âten; und nach drei Tagen wird er auferstehen.
35
Und es treten zu ihm Jakobus und Johannes, die S├Âhne des Zebed├Ąus, und sagen zu ihm: Lehrer, wir wollen, da├č du uns tuest, um was irgend wir dich bitten werden.
36
Er aber sprach zu ihnen:
37
Was wollt ihr, da├č ich euch tun soll? Sie aber sprachen zu ihm: Gib uns, da├č wir einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken sitzen m├Âgen in deiner Herrlichkeit.
38
Jesus aber sprach zu ihnen: Ihr wisset nicht, um was ihr bittet. K├Ânnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder mit der Taufe getauft werden, mit der ich getauft werde?
39
Sie aber sprachen zu ihm: Wir k├Ânnen es. Jesus aber sprach zu ihnen: Den Kelch, den ich trinke, werdet ihr trinken, und mit der Taufe, mit der ich getauft werde, werdet ihr getauft werden;
40
aber das Sitzen zu meiner Rechten oder Linken steht nicht bei mir zu vergeben, sondern ist f├╝r die, welchen es bereitet ist.
41
Und als die Zehn es h├Ârten, fingen sie an, unwillig zu werden ├╝ber Jakobus und Johannes.
42
Und als Jesus sie herzugerufen hatte, spricht er zu ihnen: Ihr wisset, da├č die, welche als Regenten der Nationen gelten, ├╝ber dieselben herrschen, und ihre Gro├čen Gewalt ├╝ber sie ├╝ben.
43
Aber also ist es nicht unter euch; sondern wer irgend unter euch gro├č werden will, soll euer Diener sein;
44
und wer irgend von euch der Erste sein will, soll aller Knecht sein.
45
Denn auch der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als L├Âsegeld f├╝r viele.
46
Und sie kommen nach Jericho. Und als er aus Jericho ging mit seinen J├╝ngern und einer zahlreichen Volksmenge, sa├č der Sohn des Tim├Ąus, Bartim├Ąus, der Blinde, bettelnd am Wege.
47
Und als er h├Ârte, da├č es Jesus, der Nazarener sei, fing er an zu schreien und zu sagen: O Sohn Davids, Jesu, erbarme dich meiner!
48
Und viele bedrohten ihn, da├č er schweigen solle; er aber schrie um so mehr: Sohn Davids, erbarme dich meiner!
49
Und Jesus blieb stehen und hie├č ihn rufen. Und sie rufen den Blinden und sagen zu ihm: Sei gutes Mutes; stehe auf, er ruft dich!
50
Er aber warf sein Gewand ab, sprang auf und kam zu Jesu.
51
Und Jesus hob an und spricht zu ihm: Was willst du, da├č ich dir tun soll? Der Blinde aber sprach zu ihm: Rabbuni, da├č ich sehend werde.
52
Jesus aber sprach zu ihm: Gehe hin, dein Glaube hat dich geheilt. Und alsbald wurde er sehend und folgte ihm nach auf dem Wege.
Markus kapitel 15
1
Und alsbald am frühen Morgen hielten die Hohenpriester Rat samt den Ältesten und Schriftgelehrten und das ganze Synedrium, und sie banden Jesum und führten ihn weg und überlieferten ihn dem Pilatus.
2
Und Pilatus fragte ihn: Bist du der K├Ânig der Juden? Er aber antwortete und sprach zu ihm: Du sagst es.
3
Und die Hohenpriester klagten ihn vieler Dinge an.
4
Pilatus aber fragte ihn wiederum und sprach: Antwortest du nichts? Siehe, wie vieles sie wider dich zeugen!
5
Jesus aber antwortete gar nichts mehr, so da├č Pilatus sich verwunderte.
6
Auf das Fest aber pflegte er ihnen einen Gefangenen loszugeben, um welchen sie baten.
7
Es war aber einer, genannt Barabbas, mit seinen Mitaufr├╝hrern gebunden, welche in dem Aufstande einen Mord begangen hatten.
8
Und die Volksmenge erhob ein Geschrei und fing an zu begehren, da├č er t├Ąte, wie er ihnen allezeit getan.
9
Pilatus aber antwortete ihnen und sprach: Wollt ihr, da├č ich euch den K├Ânig der Juden losgebe?
10
Denn er wu├čte, da├č die Hohenpriester ihn aus Neid ├╝berliefert hatten,
11
Die Hohenpriester aber wiegelten die Volksmenge auf, da├č er ihnen lieber den Barabbas losgebe.
12
Pilatus aber antwortete und sprach wiederum zu ihnen: Was wollt ihr denn, da├č ich mit dem tue, welchen ihr K├Ânig der Juden nennet?
13
Sie aber schrieen wiederum: Kreuzige ihn!
14
Pilatus aber sprach zu ihnen: Was hat er denn B├Âses getan? Sie aber schrieen ├╝berm├Ą├čig: Kreuzige ihn!
15
Da aber Pilatus der Volksmenge willfahren wollte, gab er ihnen den Barabbas los und ├╝berliefere Jesum, nachdem er ihn hatte gei├čeln lassen, auf da├č er gekreuzigt w├╝rde.
16
Die Kriegsknechte aber f├╝hrten ihn in den Hof hinein, das ist das Pr├Ątorium; und sie rufen die ganze Schar zusammen.
17
Und sie legen ihm einen Purpur an und flechten eine Dornenkrone und setzen sie ihm auf;
18
und sie fingen an, ihn zu gr├╝├čen: Sei gegr├╝├čt, K├Ânig der Juden!
19
Und sie schlugen ihn mit einem Rohr auf das Haupt und spieen ihn an, und sie beugten die Knie und huldigten ihm.
20
Und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Purpur aus und zogen ihm seine eigenen Kleider an; und sie f├╝hrten ihn hinaus, auf da├č sie ihn kreuzigten.
21
Und sie zwingen einen Vor├╝bergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Felde kam, den Vater Alexanders und Rufus', da├č er sein Kreuz tr├╝ge.
22
Und sie bringen ihn nach der St├Ątte Golgatha, was verdolmetscht ist Sch├Ądelst├Ątte.
23
Und sie gaben ihm Wein, mit Myrrhen vermischt, zu trinken er aber nahm es nicht.
24
Und als sie ihn gekreuzigt hatten, verteilten sie seine Kleider, indem sie das Los ├╝ber dieselben warfen, was jeder bekommen sollte.
25
Es war aber die dritte Stunde, und sie kreuzigten ihn.
26
Und die ├ťberschrift seiner Beschuldigung war oben ├╝ber geschrieben: Der K├Ânig der Juden.
27
Und mit ihm kreuzigen sie zwei R├Ąuber, einen zu seiner Rechten und einen zu seiner Linken.
28
Und die Schrift wurde erf├╝llt, welche sagt: "Und er ist unter die Gesetzlosen gerechnet worden".
29
Und die Vor├╝bergehenden l├Ąsterten ihn, indem sie ihre K├Âpfe sch├╝ttelten und sagten: Ha! Der du den Tempel abbrichst und in drei Tagen aufbaust,
30
rette dich selbst und steige herab vom Kreuze.
31
Gleicherweise spotteten auch die Hohenpriester samt den Schriftgelehrten untereinander und sprachen: Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten.
32
Der Christus, der K├Ânig Israels, steige jetzt herab vom Kreuze, auf da├č wir sehen und glauben. Auch die mit ihm gekreuzigt waren, schm├Ąhten ihn.
33
Als es aber die sechste Stunde war, kam eine Finsternis ├╝ber das ganze Land bis zur neunten Stunde;
34
und zur neunten Stunde schrie Jesus mit lauter Stimme und sagte : Eloi, Eloi, lama sabachthani? was verdolmetscht ist: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
35
Und als etliche der Dabeistehenden es h├Ârten, sagten sie: Siehe, er ruft den Elias.
36
Es lief aber einer und f├╝llte einen Schwamm mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr und tr├Ąnkte ihn und sprach: Halt, la├čt uns sehen, ob Elias kommt, ihn herabzunehmen.
37
Jesus aber gab einen lauten Schrei von sich und verschied.
38
Und der Vorhang des Tempels zerri├č in zwei St├╝cke, von oben bis unten.
39
Als aber der Hauptmann, der ihm gegen├╝ber dabeistand, sah, da├č er also schrie und verschied, sprach er: Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn!
40
Es waren aber auch Weiber, die von ferne zusahen, unter welchen auch Maria Magdalene war und Maria, Jakobus' des Kleinen und Joses' Mutter, und Salome,
41
welche auch, als er in Galil├Ąa war, ihm nachfolgten und ihm dienten; und viele andere, die mit ihm nach Jerusalem hinaufgekommen waren.
42
Und als es schon Abend geworden, (dieweil es R├╝sttag war, welches der Vorsabbath ist)
43
kam Joseph von Arimathia, ein ehrbarer Ratsherr, der auch selbst das Reich Gottes erwartete, und ging k├╝hn zu Pilatus hinein und bat um den Leib Jesu.
44
Pilatus aber wunderte sich, da├č er schon gestorben sei; und er rief den Hauptmann herzu und fragte ihn, ob er schon lange gestorben sei.
45
Und als er es von dem Hauptmann erfuhr, schenkte er dem Joseph den Leib.
46
Und er kaufte feine Leinwand, nahm ihn herab und wickelte ihn in die feine Leinwand und legte ihn in eine Gruft, die aus einem Felsen gehauen war; und er w├Ąlzte einen Stein an die T├╝r der Gruft.
47
Aber Maria Magdalene und Maria, Joses' Mutter, sahen zu, wo er hingelegt wurde.
Markus kapitel 16
1
Und als der Sabbath vergangen war, kauften Maria Magdalene und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Spezereien, auf da├č sie k├Ąmen und ihn salbten.
2
Und sehr fr├╝h am ersten Wochentage kommen sie zur Gruft, als die Sonne aufgegangen war.
3
Und sie sprachen zueinander: Wer wird uns den Stein von der T├╝r der Gruft w├Ąlzen?
4
Und als sie aufblickten, sehen sie, da├č der Stein weggew├Ąlzt ist; denn er war sehr gro├č.
5
Und als sie in die Gruft eintraten, sahen sie einen J├╝ngling zur Rechten sitzen, angetan mit einem wei├čen Gewande, und sie entsetzten sich.
6
Er aber spricht zu ihnen: Entsetzet euch nicht; ihr suchet Jesum, den Nazarener, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die St├Ątte, wo sie ihn hingelegt hatten.
7
Aber gehet hin, saget seinen J├╝ngern und Petrus, da├č er vor euch hingeht nach Galil├Ąa; daselbst werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.
8
Und sie gingen hinaus und flohen von der Gruft. Denn Zittern und Best├╝rzung hatte sie ergriffen, und sie sagten niemand etwas, denn sie f├╝rchteten sich.
9
Als er aber fr├╝h am ersten Wochentage auferstanden war, erschien er zuerst der Maria Magdalene, von welcher er sieben D├Ąmonen ausgetrieben hatte.
10
Diese ging hin und verk├╝ndete es denen, die mit ihm gewesen waren, welche trauerten und weinten.
11
Und als jene h├Ârten, da├č er lebe und von ihr gesehen worden sei, glaubten sie es nicht.
12
Nach diesem aber offenbarte er sich zweien aus ihnen in einer anderen Gestalt, w├Ąhrend sie wandelten, als sie aufs Land gingen.
13
Und diese gingen hin und verk├╝ndeten es den ├╝brigen; auch denen glaubten sie nicht.
14
Nachher, als sie zu Tische lagen, offenbarte er sich den Elfen und schalt ihren Unglauben und ihre Herzensh├Ąrtigkeit, da├č sie denen, die ihn auferweckt gesehen, nicht geglaubt hatten.
15
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in die ganze Welt und prediget das Evangelium der ganzen Sch├Âpfung.
16
Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.
17
Diese Zeichen aber werden denen folgen, welche glauben: In meinem Namen werden sie D├Ąmonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden,
18
werden Schlangen aufnehmen, und wenn sie etwas T├Âdliches trinken, so wird es ihnen nicht schaden; Schwachen werden sie die H├Ąnde auflegen, und sie werden sich wohl befinden.
19
Der Herr nun wurde, nachdem er mit ihnen geredet hatte, in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes.
20
Jene aber gingen aus und predigten allenthalben, indem der Herr mitwirkte und das Wort best├Ątigte durch die darauf folgenden Zeichen.
   

Logo von Bibel-Lesen.com

Logo von bibel-lesen.com
   

Visitors on Bibel-lesen.com

TCVN Flag Counter
   

Visitors Counter ab 24.07.2014


Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php:58) in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/modules/mod_vvisit_counter/helper.php on line 1297
364554
TodayToday75
YesterdayYesterday177
This WeekThis Week453
This MonthThis Month6309
All DaysAll Days364554
Statistik created: 2017-04-26T07:02:15+02:00
?
?
UNKNOWN

This page uses the IP-to-Country Database provided by WebHosting.Info (http://www.webhosting.info), available from http://ip-to-country.webhosting.info

   
Realtime website traffic tracker, online visitor stats and hit counter´╗┐
© Bibel-lesen.com 2013 / Ein Projekt von dieNordlichtinsel.com