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Schluesselgeschichten -61 Tage - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 29 | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 16-18  

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Tag 28 Tag 29Tag 30
Jeremia kapitel 1
1
Worte Jeremias, des Sohnes Hilkijas, von den Priestern, die zu Anathoth waren im Lande Benjamin,
2
zu welchem das Wort Jehovas geschah in den Tagen Josias, des Sohnes Amons, des K├Ânigs von Juda, im dreizehnten Jahre seiner Regierung;
3
und es geschah auch in den Tagen Jojakims, des Sohnes Josias, des K├Ânigs von Juda, bis zum Ende des elften Jahres Zedekias, des Sohnes Josias, des K├Ânigs von Juda, bis zur Wegf├╝hrung Jerusalems im f├╝nften Monat.
4
Und das Wort Jehovas geschah zu mir also:
5
Ehe ich dich im Mutterleibe bildete, habe ich dich erkannt, und ehe du aus dem Mutterscho├če hervorkamst, habe ich dich geheiligt: zum Propheten an die Nationen habe ich dich bestellt.
6
Und ich sprach: Ach, Herr, Jehova! Siehe, ich wei├č nicht zu reden, denn ich bin jung.
7
Da sprach Jehova zu mir: Sage nicht: Ich bin jung; denn zu allen, wohin ich dich senden werde, sollst du gehen, und alles, was ich dir gebieten werde, sollst du reden.
8
F├╝rchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin mit dir, um dich zu erretten, spricht Jehova.
9
Und Jehova streckte seine Hand aus und r├╝hrte meinen Mund an, und Jehova sprach zu mir: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund.
10
Siehe, ich bestelle dich an diesem Tage ├╝ber die Nationen und ├╝ber die K├Ânigreiche, um auszurotten und niederzurei├čen und zu zerst├Âren und abzubrechen, um zu bauen und um zu pflanzen.
11
Und das Wort Jehovas geschah zu mir also: Was siehst du, Jeremia? Und ich sprach: Ich sehe einen Mandelstab.
12
Und Jehova sprach zu mir: Du hast recht gesehen; denn ich werde ├╝ber mein Wort wachen, es auszuf├╝hren.
13
Und das Wort Jehovas geschah zu mir zum zweiten Male also: Was siehst du? Und ich sprach: Ich sehe einen siedenden Topf, dessen Vorderteil gegen S├╝den gerichtet ist.
14
Und Jehova sprach zu mir: Von Norden her wird das Ungl├╝ck losbrechen ├╝ber alle Bewohner des Landes.
15
Denn siehe, ich rufe allen Geschlechtern der K├Ânigreiche gegen Norden, spricht Jehova, da├č sie kommen und ein jeder seinen Thron stellen an den Eingang der Tore Jerusalems und wider alle seine Mauern ringsum, und wider alle St├Ądte Judas.
16
Und ich werde meine Gerichte ├╝ber sie sprechen wegen all ihrer Bosheit, da├č sie mich verlassen und anderen G├Âttern ger├Ąuchert und vor den Werken ihrer H├Ąnde sich niedergebeugt haben.
17
Du aber g├╝rte deine Lenden und mache dich auf, und rede zu ihnen alles, was ich dir gebieten werde; verzage nicht vor ihnen, damit ich dich nicht vor ihnen verzagt mache.
18
Und ich, siehe, ich mache dich heute zu einer festen Stadt und zu einer eisernen S├Ąule und zu einer ehernen Mauer wider das ganze Land, sowohl wider die K├Ânige von Juda als auch dessen F├╝rsten, dessen Priester und das Volk des Landes.
19
Und sie werden gegen dich streiten, aber dich nicht ├╝berw├Ąltigen; denn ich bin mit dir, spricht Jehova, um dich zu erretten.
Jeremia kapitel 2
1
Und das Wort Jehovas geschah zu mir also:
2
Geh und rufe vor den Ohren Jerusalems und sprich: So spricht Jehova: Ich gedenke dir die Zuneigung deiner Jugend, die Liebe deines Brautstandes, dein Wandeln hinter mir her in der W├╝ste, im unbes├Ąten Lande.
3
Israel war heilig dem Jehova, der Erstling seines Ertrages; alle, die es verzehren wollten, verschuldeten sich: Ungl├╝ck kam ├╝ber sie, spricht Jehova.
4
H├Âret das Wort Jehovas, Haus Jakob und alle Geschlechter des Hauses Israel!
5
So spricht Jehova: Was haben eure V├Ąter Unrechtes an mir gefunden, da├č sie sich von mir entfernt haben und der Nichtigkeit nachgegangen und nichtig geworden sind?
6
Und sie sprachen nicht: Wo ist Jehova, der uns aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hat, der uns leitete in der Wüste, in dem Lande der Steppen und der Gruben, in dem Lande der Dürre und des Todesschattens, in dem Lande, durch welches niemand zieht, und wo kein Mensch wohnt?
7
Und ich brachte euch in ein Land der Fruchtgefilde, um seine Frucht und seinen Ertrag zu essen; und ihr kamet hin und verunreinigtet mein Land, und mein Erbteil habt ihr zum Greuel gemacht.
8
Die Priester sprachen nicht: Wo ist Jehova? Und die das Gesetz handhabten, kannten mich nicht, und die Hirten fielen von mir ab; und die Propheten weissagten durch den Baal und sind denen nachgegangen, welche nichts n├╝tzen.
9
Darum werde ich weiter mit euch rechten, spricht Jehova; und mit euren Kindeskindern werde ich rechten.
10
Denn gehet hin├╝ber zu den Inseln der Kitt├Ąer und sehet, und sendet nach Kedar und merket wohl auf; und sehet, ob dergleichen geschehen ist!
11
Hat irgend eine Nation die G├Âtter vertauscht? Und doch sind sie nicht G├Âtter; aber mein Volk hat seine Herrlichkeit vertauscht gegen das, was nichts n├╝tzt.
12
Entsetzet euch dar├╝ber, ihr Himmel, und schaudert, starret sehr! spricht Jehova.
13
Denn zweifach B├Âses hat mein Volk begangen: Mich, den Born lebendigen Wassers, haben sie verlassen, um sich Zisternen auszuhauen, geborstene Zisternen, die kein Wasser halten.
14
Ist Israel ein Knecht, oder ist er ein Hausgeborener? Warum ist er zur Beute geworden?
15
Junge L├Âwen haben wider ihn gebr├╝llt, lie├čen ihre Stimme h├Âren, und haben sein Land zur W├╝ste gemacht; seine St├Ądte sind verbrannt worden, so da├č niemand darin wohnt.
16
Auch die S├Âhne von Noph und Tachpanches weideten dir den Scheitel ab.
17
Ist es nicht dein Verlassen Jehovas, deines Gottes, zur Zeit, da er dich auf dem Wege f├╝hrte, welches dir dieses bewirkt?
18
Und nun, was hast du mit dem Wege nach Ägypten zu schaffen, um die Wasser des Sichor zu trinken? Und was hast du mit dem Wege nach Assyrien zu schaffen, um die Wasser des Stromes zu trinken?
19
Deine Bosheit z├╝chtigt dich und deine Abtr├╝nnigkeiten strafen dich; so erkenne und sieh, da├č es schlimm und bitter ist, da├č du Jehova, deinen Gott, verl├Ąssest, und da├č meine Furcht nicht bei dir ist, spricht der Herr, Jehova der Heerscharen.
20
Denn vor alters hast du dein Joch zerbrochen, deine Bande zerrissen, und hast gesagt: Ich will nicht dienen! Sondern auf jedem hohen H├╝gel und unter jedem gr├╝nen Baume gabst du dich preis als Hure.
21
Und ich hatte dich gepflanzt als Edelrebe, lauter echtes Gew├Ąchs; und wie hast du dich mir verwandelt in entartete Ranken eines fremden Weinstocks!
22
Ja, wenn du dich mit Natron w├╝schest und viel Laugensalz n├Ąhmest: schmutzig bleibt deine Ungerechtigkeit vor mir, spricht der Herr, Jehova.
23
Wie sprichst du: Ich habe mich nicht verunreinigt, ich bin den Baalim nicht nachgegangen? Sieh deinen Weg im Tale, erkenne, was du getan hast, du flinke Kamelin, die rechts und links umherl├Ąuft!
24
Eine Wildeselin, die W├╝ste gewohnt, in ihrer Lustbegierde schnappt sie nach Luft; ihre Brunst, wer wird sie hemmen? Alle, die sie suchen, brauchen sich nicht abzum├╝den: In ihrem Monat werden sie sie finden.
25
Bewahre deinen Fu├č vor dem Barfu├čgehen und deine Kehle vor dem Durste! Aber du sprichst: Es ist umsonst, nein! Denn ich liebe die Fremden, und ihnen gehe ich nach.
26
Wie ein Dieb besch├Ąmt ist, wenn er ertappt wird, also ist besch├Ąmt worden das Haus Israel, sie, ihre K├Ânige, ihre F├╝rsten und ihre Priester und ihre Propheten,
27
die zum Holze sprechen: Du bist mein Vater, und zum Steine: Du hast mich geboren; denn sie haben mir den R├╝cken zugekehrt und nicht das Angesicht. Aber zur Zeit ihres Ungl├╝cks sprechen sie: Stehe auf und rette uns!
28
Wo sind nun deine G├Âtter, die du dir gemacht hast? M├Âgen sie aufstehen, ob sie dich retten k├Ânnen zur Zeit deines Ungl├╝cks! Denn so zahlreich wie deine St├Ądte sind deine G├Âtter geworden, Juda.
29
Warum rechtet ihr mit mir? Allesamt seid ihr von mir abgefallen, spricht Jehova.
30
Vergeblich habe ich eure Kinder geschlagen, sie haben keine Zucht angenommen; euer Schwert hat eure Propheten gefressen wie ein verderbender L├Âwe.
31
O Geschlecht, das ihr seid, merket das Wort Jehovas! Bin ich f├╝r Israel eine W├╝ste gewesen, oder ein Land tiefer Finsternis? Warum spricht mein Volk: Wir schweifen umher, wir kommen nicht mehr zu dir?
32
Vergi├čt auch eine Jungfrau ihres Schmuckes, eine Braut ihres G├╝rtels? Aber mein Volk hat meiner vergessen Tage ohne Zahl.
33
Wie sch├Ân richtest du deinen Weg ein, um Liebe zu suchen! Darum hast du auch an ├ťbeltaten deine Wege gew├Âhnt.
34
Ja, an den S├Ąumen deiner Kleider findet sich das Blut unschuldiger Armer; und nicht beim Einbruch hast du sie betroffen, sondern wegen all jener Dinge hast du es getan.
35
Und du sagst: Ich bin unschuldig, ja, sein Zorn hat sich von mir abgewandt. Siehe, ich werde Gericht an dir ├╝ben, weil du sagst: Ich habe nicht ges├╝ndigt.
36
Was l├Ąufst du so sehr, um deinen Weg zu ├Ąndern? Auch wegen ├ägyptens wirst du besch├Ąmt werden, wie du wegen Assyriens besch├Ąmt worden bist;
37
auch von diesen wirst du weggehen mit deinen H├Ąnden auf deinem Haupte. Denn Jehova verwirft die, auf welche du vertraust, und es wird dir mit ihnen nicht gelingen.
Jeremia kapitel 3
1
Er spricht: Wenn ein Mann sein Weib entl├Ą├čt, und sie von ihm weggeht und eines anderen Mannes wird, darf er wieder zu ihr zur├╝ckkehren? W├╝rde nicht selbiges Land entweiht werden? Du aber hast mit vielen Buhlen gehurt, und doch solltest du zu mir zur├╝ckkehren! spricht Jehova.
2
Hebe deine Augen auf zu den kahlen H├Âhen und sieh! Wo bist du nicht gesch├Ąndet worden? An den Wegen sa├čest du f├╝r sie, wie ein Araber in der W├╝ste; und du hast das Land entweiht durch deine Hurerei und durch deine Bosheit.
3
Und die Regenschauer wurden zur├╝ckgehalten, und es ist kein Sp├Ątregen gewesen; aber du hattest die Stirn eines Hurenweibes, weigertest dich, dich zu sch├Ąmen.
4
Nicht wahr? Von jetzt an rufst du mir zu: Mein Vater, der Freund meiner Jugend bist du!
5
Wird er ewiglich nachtragen, wird er immer dar Zorn bewahren? Siehe, so redest du, und begehst ├ťbeltaten und setzest sie durch.
6
Und Jehova sprach zu mir in den Tagen des K├Ânigs Josia: Hast du gesehen, was die abtr├╝nnige Israel getan hat? Sie ging auf jeden hohen Berg und unter jeden gr├╝nen Baum und hurte daselbst.
7
Und ich sprach: Nachdem sie dies alles getan hat, wird sie zu mir zur├╝ckkehren. Aber sie kehrte nicht zur├╝ck. Und ihre treulose Schwester Juda sah es;
8
und ich sah, da├č trotz alledem, da├č ich die abtr├╝nnige Israel, weil sie die Ehe gebrochen, entlassen und ihr einen Scheidebrief gegeben hatte, doch die treulose Juda, ihre Schwester, sich nicht f├╝rchtete, sondern hinging und selbst auch hurte.
9
Und es geschah, wegen des L├Ąrmes ihrer Hurerei entweihte sie das Land; und sie trieb Ehebruch mit Stein und mit Holz.
10
Und selbst bei diesem allen ist ihre treulose Schwester Juda nicht zu mir zur├╝ckgekehrt mit ihrem ganzen Herzen, sondern nur mit Falschheit, spricht Jehova.
11
Und Jehova sprach zu mir: Die abtr├╝nnige Israel hat sich gerechter erwiesen als Juda, die treulose.
12
Geh, und rufe diese Worte aus gegen Norden und sprich: Kehre zur├╝ck, du abtr├╝nnige Israel, spricht Jehova; ich will nicht finster auf euch blicken. Denn ich bin g├╝tig, spricht Jehova, ich werde nicht ewiglich nachtragen.
13
Nur erkenne deine Missetat, da├č du von Jehova, deinem Gott, abgefallen und zu den Fremden hin und her gelaufen bist unter jeden gr├╝nen Baum; aber auf meine Stimme habt ihr nicht geh├Ârt, spricht Jehova.
14
Kehret um, ihr abtr├╝nnigen Kinder, spricht Jehova, denn ich habe mich ja mit euch verm├Ąhlt; und ich werde euch nehmen, einen aus einer Stadt und zwei aus einem Geschlecht, und euch nach Zion bringen.
15
Und ich werde euch Hirten geben nach meinem Herzen, und sie werden euch weiden mit Erkenntnis und Einsicht.
16
Und es wird geschehen, wenn ihr euch im Lande mehret und fruchtbar seid in jenen Tagen, spricht Jehova, so wird man nicht mehr sagen: "Die Bundeslade Jehovas"; und sie wird nicht mehr in den Sinn kommen, und man wird ihrer nicht mehr gedenken noch sie suchen, und sie wird nicht wieder gemacht werden.
17
In jener Zeit wird man Jerusalem den Thron Jehovas nennen, und alle Nationen werden sich zu ihr versammeln wegen des Namens Jehovas in Jerusalem; und sie werden nicht mehr dem Starrsinn ihres b├Âsen Herzens nachwandeln.
18
In jenen Tagen wird das Haus Juda mit dem Hause Israel ziehen, und sie werden miteinander aus dem Lande des Nordens in das Land kommen, welches ich euren V├Ątern zum Erbteil gegeben habe.
19
Und ich sprach: Wie will ich dich stellen unter den S├Âhnen und dir ein k├Âstliches Land geben, ein Erbteil, das die herrlichste Zierde der Nationen ist! Und ich sprach: Ihr werdet mir zurufen: Mein Vater! und werdet euch nicht von mir abwenden.
20
F├╝rwahr, wie ein Weib ihren Freund treulos verl├Ą├čt, so habt ihr treulos gegen mich gehandelt, Haus Israel, spricht Jehova.
21
Eine Stimme wird geh├Ârt auf den kahlen H├Âhen, ein Weinen, ein Flehen der Kinder Israel; weil sie ihren Weg verkehrt, Jehovas, ihres Gottes, vergessen haben. -
22
Kehret um, ihr abtr├╝nnigen Kinder; ich will eure Abtr├╝nnigkeiten heilen. "Hier sind wir, wir kommen zu dir; denn du bist Jehova, unser Gott.
23
F├╝rwahr, tr├╝glich ist von den H├╝geln, von den Bergen her das L├Ąrmen; f├╝rwahr, in Jehova, unserem Gott, ist das Heil Israels!
24
Denn die Schande hat den Erwerb unserer V├Ąter verzehrt von unserer Jugend an, ihr Kleinvieh und ihre Rinder, ihre S├Âhne und ihre T├Âchter.
25
In unserer Schande m├╝ssen wir daliegen, und unsere Schmach bedeckt uns! Denn wir haben gegen Jehova, unseren Gott, ges├╝ndigt, wir und unsere V├Ąter, von unserer Jugend an bis auf diesen Tag, und wir haben nicht auf die Stimme Jehovas, unseres Gottes, geh├Ârt."
Jeremia kapitel 4
1
Wenn du umkehrst, Israel, spricht Jehova, zu mir umkehrst, und wenn du deine Scheusale von meinem Angesicht hinwegtust, und nicht mehr umherschweifst, sondern schw├Ârst:
2
So wahr Jehova lebt! in Wahrheit, in Recht und in Gerechtigkeit, so werden die Nationen sich in ihm segnen und sich seiner r├╝hmen.
3
Denn so spricht Jehova zu den M├Ąnnern von Juda und zu Jerusalem: Pfl├╝get euch einen Neubruch, und s├Ąet nicht unter die Dornen.
4
Beschneidet euch f├╝r Jehova und tut hinweg die Vorh├Ąute eurer Herzen, ihr M├Ąnner von Juda und ihr Bewohner von Jerusalem, damit mein Grimm nicht ausbreche wie ein Feuer und unausl├Âschlich brenne wegen der Bosheit eurer Handlungen.
5
Verk├╝ndiget in Juda und la├čt in Jerusalem vernehmen, und sprechet: Sto├čet in die Posaune im Lande! Rufet aus voller Kehle und sprechet: Versammelt euch und la├čt uns in die festen St├Ądte ziehen!
6
Erhebet ein Panier gegen Zion hin; fl├╝chtet, bleibet nicht stehen! Denn ich bringe Ungl├╝ck von Norden her und gro├če Zerschmetterung.
7
Ein L├Âwe steigt herauf aus seinem Dickicht, und ein Verderber der Nationen bricht auf; er zieht von seinem Orte aus, um dein Land zur W├╝ste zu machen, da├č deine St├Ądte zerst├Ârt werden, ohne Bewohner.
8
Darum g├╝rtet euch Sacktuch um, klaget und jammert! Denn die Glut des Zornes Jehovas hat sich nicht von uns abgewendet.
9
Und es wird geschehen an jenem Tage, spricht Jehova, da wird das Herz des K├Ânigs und das Herz der F├╝rsten vergehen; und die Priester werden sich entsetzen, und die Propheten erstarrt sein.
10
Da sprach ich: Ach, Herr, Jehova! F├╝rwahr, get├Ąuscht hast du dieses Volk und Jerusalem, indem du sprachst: Ihr werdet Frieden haben; und das Schwert dringt bis an die Seele!
11
In jener Zeit wird diesem Volke und Jerusalem gesagt werden: Ein scharfer Wind von den kahlen H├Âhen in der W├╝ste kommt des Weges zur Tochter meines Volkes, nicht zum Worfeln und nicht zum S├Ąubern;
12
ein Wind zu voll dazu wird mir kommen. Nun will auch ich Gerichte ├╝ber sie aussprechen.
13
Siehe, gleich Wolken zieht er herauf, und wie der Sturmwind sind seine Wagen, schneller als Adler seine Rosse. Wehe uns! Denn wir sind verw├╝stet.
14
Wasche dein Herz rein von Bosheit, Jerusalem, damit du gerettet werdest! Wie lange sollen deine heillosen Anschl├Ąge in deinem Innern weilen?
15
Denn eine Stimme berichtet von Dan und verk├╝ndet Unheil vom Gebirge Ephraim her.
16
Meldet es den Nationen, siehe, verk├╝ndet es Jerusalem: Belagerer kommen aus fernem Lande und lassen ihre Stimme erschallen wider die St├Ądte Judas;
17
wie Feldw├Ąchter sind sie ringsumher wider dasselbe. Denn gegen mich ist es widerspenstig gewesen, spricht Jehova.
18
Dein Weg und deine Handlungen haben dir solches bewirkt; dies ist deine Bosheit; ja, es ist bitter, ja, es dringt bis an dein Herz.
19
Meine Eingeweide, meine Eingeweide! Mir ist angst! Die W├Ąnde meines Herzens! Es tobt in mir mein Herz! Ich kann nicht schweigen! Denn du, meine Seele, h├Ârst den Schall der Posaune, Kriegsgeschrei:
20
Zerst├Ârung ├╝ber Zerst├Ârung wird ausgerufen. Denn das ganze Land ist verw├╝stet; pl├Âtzlich sind meine Zelte zerst├Ârt, meine Zeltbeh├Ąnge in einem Augenblick.
21
Wie lange soll ich das Panier sehen, den Schall der Posaune h├Âren? -
22
Denn mein Volk ist n├Ąrrisch, mich kennen sie nicht; t├Ârichte Kinder sind sie und unverst├Ąndig. Weise sind sie, B├Âses zu tun; aber Gutes zu tun verstehen sie nicht. -
23
Ich schaue die Erde an und siehe, sie ist w├╝st und leer; und gen Himmel, und sein Licht ist nicht da.
24
Ich schaue die Berge an, und siehe, sie heben; und alle H├╝gel schwanken.
25
Ich schaue, und siehe, kein Mensch ist da; und alle V├Âgel des Himmels sind entflohen.
26
Ich schaue, und siehe, der Karmel ist eine W├╝ste; und alle seine St├Ądte sind niedergerissen vor Jehova, vor der Glut seines Zornes.
27
Denn so spricht Jehova: Das ganze Land soll eine W├╝ste werden; doch will ich es nicht g├Ąnzlich zerst├Âren.
28
Darum wird die Erde trauern, und der Himmel oben schwarz werden, weil ich es geredet, beschlossen habe; und ich werde es mich nicht gereuen lassen und nicht davon zur├╝ckkommen.
29
Vor dem Geschrei der Reiter und der Bogensch├╝tzen flieht jede Stadt: Sie gehen ins Dickicht und ersteigen die Felsen; jede Stadt ist verlassen, und kein Mensch wohnt darin.
30
Und du, Verw├╝stete, was wirst du tun? Wenn du dich auch in Karmesin kleidest, wenn du mit goldenem Geschmeide dich schm├╝ckst, wenn du deine Augen mit Schminke aufrei├čest: vergeblich machst du dich sch├Ân; die Buhlen verschm├Ąhen dich, sie trachten nach deinem Leben.
31
Denn ich h├Âre eine Stimme wie von einer Krei├čenden, Angst wie von einer Erstgeb├Ąrenden, die Stimme der Tochter Zion; sie seufzt, sie breitet ihre H├Ąnde aus: Wehe mir! Denn kraftlos erliegt meine Seele den M├Ârdern.
Jeremia kapitel 5
1
Durchstreifet die Gassen Jerusalems, und sehet doch und erkundet und suchet auf ihren Pl├Ątzen, ob ihr jemand findet, ob einer da ist, der Recht ├╝bt, der Treue sucht: so will ich ihr vergeben.
2
Und wenn sie sprechen: So wahr Jehova lebt! so schw├Âren sie darum doch falsch. -
3
Jehova, sind deine Augen nicht auf die Treue gerichtet? Du hast sie geschlagen, aber es hat sie nicht geschmerzt; du hast sie vernichtet: Sie haben sich geweigert, Zucht anzunehmen; sie haben ihre Angesichter h├Ąrter gemacht als einen Fels, sie haben sich geweigert, umzukehren.
4
Und ich sprach: Nur Geringe sind es; die sind bet├Ârt, weil sie den Weg Jehovas, das Recht ihres Gottes, nicht kennen.
5
Ich will doch zu den Gro├čen gehen und mit ihnen reden; denn sie kennen den Weg Jehovas, das Recht ihres Gottes. Doch sie haben allzumal das Joch zerbrochen, die Bande zerrissen.
6
Darum erschl├Ągt sie ein L├Âwe aus dem Walde, ein Wolf der Steppen vertilgt sie, ein Pardel belauert ihre St├Ądte: Jeder, der aus ihnen hinausgeht, wird zerrissen; denn ihrer ├ťbertretungen sind viele, zahlreich ihre Abtr├╝nnigkeiten. -
7
Weshalb sollte ich dir vergeben? Deine S├Âhne haben mich verlassen und schw├Âren bei Nichtg├Âttern. Obwohl ich sie schw├Âren lie├č, haben sie Ehebruch getrieben und laufen scharenweise ins Hurenhaus.
8
Wie wohlgen├Ąhrte Pferde schweifen sie umher; sie wiehern ein jeder nach seines N├Ąchsten Weibe.
9
Sollte ich solches nicht heimsuchen? spricht Jehova; oder sollte an einer Nation, wie diese, meine Seele sich nicht r├Ąchen?
10
Ersteiget seine Mauern und zerst├Âret, doch richtet ihn nicht v├Âllig zu Grunde; nehmet seine Ranken weg, denn nicht Jehovas sind sie.
11
Denn das Haus Israel und das Haus Juda haben gar treulos gegen mich gehandelt, spricht Jehova.
12
Sie haben Jehova verleugnet und gesagt: Er ist nicht; und kein Ungl├╝ck wird ├╝ber uns kommen, und Schwert und Hunger werden wir nicht sehen;
13
und die Propheten werden zu Wind werden, und der da redet, ist nicht in ihnen: Also wird ihnen geschehen.
14
Darum, so spricht Jehova, der Gott der Heerscharen: Weil ihr dieses Wort redet, siehe, so will ich meine Worte in deinem Munde zu Feuer machen und dieses Volk zu Holz, und es soll sie verzehren.
15
Siehe, ich bringe ├╝ber euch eine Nation aus der Ferne, Haus Israel, spricht Jehova; es ist eine starke Nation, es ist eine Nation von alters her, eine Nation, deren Sprache du nicht kennst, und deren Rede du nicht verstehst.
16
Ihr K├Âcher ist wie ein offenes Grab; sie sind Helden allesamt.
17
Und sie wird deine Ernte verzehren und dein Brot, sie wird deine S├Âhne und deine T├Âchter verzehren, sie wird verzehren dein Kleinvieh und deine Rinder, verzehren deinen Weinstock und deinen Feigenbaum; deine festen St├Ądte, auf welche du dich verl├Ąssest, wird sie mit dem Schwerte zerst├Âren.
18
Aber auch in selbigen Tagen, spricht Jehova, werde ich euch nicht den Garaus machen. -
19
Und es soll geschehen, wenn ihr sagen werdet: Weshalb hat Jehova, unser Gott, uns dies alles getan? so sprich zu ihnen: Gleichwie ihr mich verlassen und fremden G├Âttern gedient habt in eurem Lande, also sollt ihr Fremden dienen in einem Lande, das nicht euer ist.
20
Verk├╝ndet dieses im Hause Jakob und la├čt es h├Âren in Juda, und sprechet:
21
H├Âret doch dieses, t├Ârichtes Volk, ohne Verstand, die Augen haben und nicht sehen, die Ohren haben und nicht h├Âren.
22
Wollt ihr mich nicht f├╝rchten, spricht Jehova, und vor mir nicht zittern? Der ich dem Meere Sand zur Grenze gesetzt habe, eine ewige Schranke, die es nicht ├╝berschreiten wird; und es regen sich seine Wogen, aber sie verm├Âgen nichts, und sie brausen, aber ├╝berschreiten sie nicht.
23
Aber dieses Volk hat ein st├Ârriges und widerspenstiges Herz; sie sind abgewichen und weggegangen.
24
Und sie sprachen nicht in ihrem Herzen: La├čt uns doch Jehova, unseren Gott, f├╝rchten, welcher Regen gibt, sowohl Fr├╝hregen als Sp├Ątregen, zu seiner Zeit; der die bestimmten Wochen der Ernte uns einh├Ąlt.
25
Eure Missetaten haben dieses weggewendet, und eure S├╝nden das Gute von euch abgehalten.
26
Denn unter meinem Volke finden sich Gesetzlose; sie lauern, wie Vogelsteller sich ducken; sie stellen Fallen, fangen Menschen.
27
Wie ein K├Ąfig voll V├Âgel, so sind ihre H├Ąuser voll Betrugs; darum sind sie gro├č und reich geworden.
28
Sie sind fett, sie sind glatt; ja, sie ├╝berschreiten das Ma├č der Bosheit. Die Rechtssache richten sie nicht, die Rechtssache der Waisen, so da├č es ihnen gelingen k├Ânnte; und die Rechtssache der Armen entscheiden sie nicht.
29
Sollte ich solches nicht heimsuchen? spricht Jehova; oder sollte an einer Nation wie diese meine Seele sich nicht r├Ąchen? -
30
Entsetzliches und Schauderhaftes ist im Lande geschehen:
31
die Propheten weissagen falsch, und die Priester herrschen unter ihrer Leitung, und mein Volk liebt es so. Was werdet ihr aber tun am Ende von dem allen?
Klagelieder kapitel 3
1
Ich bin der Mann, der Elend gesehen durch die Rute seines Grimmes.
2
Mich hat er geleitet und gef├╝hrt in Finsternis und Dunkel.
3
Nur gegen mich kehrt er immer wieder seine Hand den ganzen Tag.
4
Er hat verfallen lassen mein Fleisch und meine Haut, meine Gebeine hat er zerschlagen.
5
Bitterkeit und M├╝hsal hat er wider mich gebaut und mich damit umringt.
6
Er lie├č mich wohnen in Finsternissen, gleich den Toten der Urzeit.
7
Er hat mich umz├Ąunt, da├č ich nicht herauskommen kann; er hat schwer gemacht meine Fesseln.
8
Wenn ich auch schreie und rufe, so hemmt er mein Gebet.
9
Meine Wege hat er mit Quadern vermauert, meine Pfade umgekehrt.
10
Ein lauernder B├Ąr ist er mir, ein L├Âwe im Versteck.
11
Er hat mir die Wege entzogen und hat mich zerfleischt, mich verw├╝stet.
12
Er hat seinen Bogen gespannt und mich wie ein Ziel dem Pfeile hingestellt.
13
Er lie├č in meine Nieren dringen die S├Âhne seines K├Âchers.
14
Meinem ganzen Volke bin ich zum Gel├Ąchter geworden, bin ihr Saitenspiel den ganzen Tag.
15
Mit Bitterkeiten hat er mich ges├Ąttigt, mit Wermut mich getr├Ąnkt.
16
Und er hat mit Kies meine Z├Ąhne zermalmt, hat mich niedergedr├╝ckt in die Asche.
17
Und du verstie├čest meine Seele vom Frieden, ich habe des Guten vergessen.
18
Und ich sprach: Dahin ist meine Lebenskraft und meine Hoffnung auf Jehova.
19
Gedenke meines Elends und meines Umherirrens, des Wermuts und der Bitterkeit!
20
Best├Ąndig denkt meine Seele daran und ist niedergebeugt in mir.
21
Dies will ich mir zu Herzen nehmen, darum will ich hoffen:
22
Es sind die G├╝tigkeiten Jehovas, da├č wir nicht aufgerieben sind; denn seine Erbarmungen sind nicht zu Ende;
23
sie sind alle Morgen neu, deine Treue ist gro├č.
24
Jehova ist mein Teil, sagt meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen.
25
G├╝tig ist Jehova gegen die, welche auf ihn harren, gegen die Seele, die nach ihm trachtet.
26
Es ist gut, da├č man still warte auf die Rettung Jehovas.
27
Es ist dem Manne gut, da├č er das Joch in seiner Jugend trage.
28
Er sitze einsam und schweige, weil er es ihm auferlegt hat;
29
er lege seinen Mund in den Staub; vielleicht gibt es Hoffnung.
30
Dem, der ihn schl├Ągt, reiche er den Backen dar, werde mit Schmach ges├Ąttigt.
31
Denn der Herr verst├Â├čt nicht ewiglich;
32
sondern wenn er betr├╝bt hat, erbarmt er sich nach der Menge seiner G├╝tigkeiten.
33
Denn nicht von Herzen plagt und betr├╝bt er die Menschenkinder.
34
Da├č man alle Gefangenen der Erde unter seinen F├╝├čen zertrete,
35
das Recht eines Mannes beuge vor dem Angesicht des H├Âchsten,
36
einem Menschen Unrecht tue in seiner Streitsache: Sollte der Herr nicht darauf achten?
37
Wer ist, der da sprach, und es geschah, ohne da├č der Herr es geboten?
38
Das B├Âse und das Gute, geht es nicht aus dem Munde des H├Âchsten hervor?
39
Was beklagt sich der lebende Mensch? ├ťber seine S├╝nden beklage sich der Mann!
40
Pr├╝fen und erforschen wir unsere Wege, und la├čt uns zu Jehova umkehren!
41
La├čt uns unser Herz samt den H├Ąnden erheben zu Gott im Himmel!
42
Wir, wir sind abgefallen und sind widerspenstig gewesen; du hast nicht vergeben.
43
Du hast dich in Zorn geh├╝llt und hast uns verfolgt; du hast hingemordet ohne Schonung.
44
Du hast dich in eine Wolke geh├╝llt, so da├č kein Gebet hindurchdrang.
45
Du hast uns zum Kehricht und zum Ekel gemacht inmitten der V├Âlker.
46
Alle unsere Feinde haben ihren Mund gegen uns aufgesperrt.
47
Grauen und Grube sind ├╝ber uns gekommen, Verw├╝stung und Zertr├╝mmerung.
48
Mit Wasserb├Ąchen rinnt mein Auge wegen der Zertr├╝mmerung der Tochter meines Volkes.
49
Mein Auge ergie├čt sich ruhelos und ohne Rast,
50
bis Jehova vom Himmel herniederschaue und dareinsehe.
51
Mein Auge schmerzt mich wegen aller T├Âchter meiner Stadt.
52
Wie einen Vogel haben mich heftig gejagt, die ohne Ursache meine Feinde sind.
53
Sie haben mein Leben in die Grube hinein vernichtet und Steine auf mich geworfen.
54
Wasser str├Âmten ├╝ber mein Haupt; ich sprach: Ich bin abgeschnitten!
55
Jehova, ich habe deinen Namen angerufen aus der tiefsten Grube.
56
Du hast meine Stimme geh├Ârt; verbirg dein Ohr nicht vor meinem Seufzen, meinem Schreien!
57
Du hast dich genaht an dem Tage, da ich dich anrief; du sprachst: F├╝rchte dich nicht!
58
Herr, du hast die Rechtssachen meiner Seele gef├╝hrt, hast mein Leben erl├Âst.
59
Jehova, du hast meine Bedr├╝ckung gesehen; verhilf mir zu meinem Rechte!
60
Du hast gesehen alle ihre Rache, alle ihre Anschl├Ąge gegen mich.
61
Jehova, du hast ihr Schm├Ąhen geh├Ârt, alle ihre Anschl├Ąge wider mich,
62
das Gerede derer, die wider mich aufgestanden sind, und ihr Sinnen wider mich den ganzen Tag.
63
Schaue an ihr Sitzen und ihr Aufstehen! Ich bin ihr Saitenspiel.
64
Jehova, erstatte ihnen Vergeltung nach dem Werke ihrer H├Ąnde!
65
Gib ihnen Verblendung des Herzens, dein Fluch komme ├╝ber sie!
66
Verfolge sie im Zorne und tilge sie unter Jehovas Himmel hinweg!
   

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