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Schluesselgeschichten -61 Tage - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 12 | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 19-21  

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Tag 11 Tag 12Tag 13
2.Samuel kapitel 5
1
Und alle St├Ąmme Israels kamen zu David nach Hebron, und sie sprachen und sagten: Siehe, wir sind dein Gebein und dein Fleisch.
2
Schon fr├╝her, als Saul K├Ânig ├╝ber uns war, bist du es gewesen, der Israel aus-und einf├╝hrte; und Jehova hat zu dir gesagt: Du sollst mein Volk Israel weiden, und du sollst F├╝rst sein ├╝ber Israel.
3
Und alle ├ältesten Israels kamen zu dem K├Ânig nach Hebron, und der K├Ânig David machte einen Bund mit ihnen zu Hebron, vor Jehova; und sie salbten David zum K├Ânig ├╝ber Israel.
4
Drei├čig Jahre war David alt, als er K├Ânig wurde; er regierte vierzig Jahre.
5
Zu Hebron regierte er sieben Jahre und sechs Monate ├╝ber Juda, und zu Jerusalem regierte er dreiunddrei├čig Jahre ├╝ber ganz Israel und Juda.
6
Und der K├Ânig zog mit seinen M├Ąnnern nach Jerusalem wider die Jebusiter, die Bewohner des Landes. Und sie sprachen zu David und sagten: Du wirst nicht hier hereinkommen, sondern die Blinden und die Lahmen werden dich wegtreiben; sie wollten damit sagen: David wird nicht hier hereinkommen.
7
Aber David nahm die Burg Zion ein, das ist die Stadt Davids.
8
Und David sprach an selbigem Tage: Wer die Jebusiter schl├Ągt und an die Wasserleitung gelangt, und die Lahmen und die Blinden schl├Ągt, welche der Seele Davids verha├čt sind...!Daher spricht man: Ein Blinder und ein Lahmer darf nicht ins Haus kommen.
9
Und David wohnte in der Burg, und er nannte sie Stadt Davids. Und David baute ringsum, von dem Millo an einw├Ąrts. -
10
Und David wurde immerfort gr├Â├čer, und Jehova, der Gott der Heerscharen, war mit ihm.
11
Und Hiram, der K├Ânig von Tyrus, sandte Boten zu David, und Zedernholz und Zimmerleute und Mauerleute; und sie bauten David ein Haus.
12
Und David erkannte, da├č Jehova ihn zum K├Ânig ├╝ber Israel best├Ątigt, und da├č er sein K├Ânigreich erhoben hatte um seines Volkes Israel willen.
13
Und David nahm noch Kebsweiber und Weiber aus Jerusalem, nachdem er von Hebron gekommen war; und es wurden David noch S├Âhne und T├Âchter geboren.
14
Und dies sind die Namen der ihm in Jerusalem Geborenen: Schammua und Schobab und Nathan und Salomo,
15
und Jibschar und Elischua und Nepheg und Japhija,
16
und Elischama und Eljada und Eliphelet.
17
Und als die Philister h├Ârten, da├č man David zum K├Ânig ├╝ber Israel gesalbt hatte, da zogen alle Philister herauf, um David zu suchen. Und David h├Ârte es und zog in die Burg hinab.
18
Und die Philister kamen und breiteten sich aus im Tale Rephaim.
19
Und David befragte Jehova und sprach: Soll ich wider die Philister hinaufziehen? Wirst du sie in meine Hand geben? Und Jehova sprach zu David: Ziehe hinauf, denn ich werde die Philister gewi├člich in deine Hand geben.
20
Da kam David nach Baal-Perazim. Und David schlug sie daselbst, und er sprach: Jehova hat meine Feinde vor mir durchbrochen, gleich einem Wasserdurchbruch. Daher gab er jenem Orte den Namen Baal-Perazim.
21
Und sie lie├čen daselbst ihre G├Âtzen, und David und seine M├Ąnner nahmen sie weg.
22
Und die Philister zogen wiederum herauf und breiteten sich aus im Tale Rephaim.
23
Und David befragte Jehova; und er sprach: Du sollst nicht hinaufziehen; wende dich ihnen in den R├╝cken, da├č du an sie kommst den Bakab├Ąumen gegen├╝ber.
24
Und sobald du das Ger├Ąusch eines Daherschreitens in den Wipfeln der Bakab├Ąume h├Ârst, alsdann beeile dich; denn alsdann ist Jehova vor dir ausgezogen, um das Heer der Philister zu schlagen.
25
Und David tat also, wie Jehova ihm geboten hatte; und er schlug die Philister von Geba, bis man nach Geser kommt.
2.Samuel kapitel 6
1
Und David versammelte wiederum alle Auserlesenen in Israel, drei├čigtausend Mann.
2
Und David machte sich auf und zog hin, und alles Volk, das bei ihm war, nach Baale-Juda, um von dannen die Lade Gottes heraufzubringen, welche nach dem Namen, dem Namen Jehovas der Heerscharen, der zwischen den Cherubim thront, genannt wird.
3
Und sie stellten die Lade Gottes auf einen neuen Wagen, und brachten sie aus dem Hause Abinadabs weg, das auf dem H├╝gel war; und Ussa und Achjo, die S├Âhne Abinadabs, f├╝hrten den neuen Wagen.
4
Und sie brachten sie aus dem Hause Abinadabs weg, das auf dem H├╝gel war, indem sie die Lade Gottes begleiteten; und Achjo ging vor der Lade her.
5
Und David und das ganze Haus Israel spielten vor Jehova mit allerlei Instrumenten von Zypressenholz, und mit Lauten und mit Harfen und mit Tamburinen und mit Sistren und mit Zimbeln.
6
Und als sie zur Tenne Nakons kamen, da langte Ussa nach der Lade Gottes und fa├čte sie an, denn die Rinder hatten sich losgerissen.
7
Da entbrannte der Zorn Jehovas wider Ussa, und Gott schlug ihn daselbst wegen des Vergehens; und er starb daselbst bei der Lade Gottes.
8
Und David entbrannte dar├╝ber, da├č Jehova einen Bruch an Ussa gemacht hatte; und er nannte jenen Ort Perez-Ussa, bis auf diesen Tag.
9
Und David f├╝rchtete sich vor Jehova an selbigem Tage und sprach: Wie soll die Lade Jehovas zu mir kommen?
10
Und David wollte die Lade Jehovas nicht zu sich einkehren lassen in die Stadt Davids; und David lie├č sie beiseite bringen in das Haus Obed Edoms, des Gathiters.
11
Und die Lade Jehovas blieb in dem Hause Obed-Edoms, des Gathiters, drei Monate. Und Jehova segnete Obed-Edom und sein ganzes Haus.
12
Und es wurde dem K├Ânig David berichtet und gesagt: Jehova hat das Haus Obed-Edoms und alles, was sein ist, gesegnet um der Lade Gottes willen. Da ging David hin und holte die Lade Gottes aus dem Hause Obed-Edoms herauf in die Stadt Davids mit Freuden.
13
Und es geschah, wenn die Tr├Ąger der Lade Jehovas sechs Schritte gegangen waren, so opferte er ein Rind und ein Mastvieh.
14
Und David tanzte mit aller Kraft vor Jehova, und David war mit einem leinenen Ephod umg├╝rtet.
15
Und David und das ganze Haus Israel brachten die Lade Jehovas hinauf mit Jauchzen und mit Posaunenschall.
16
Und es geschah, als die Lade Jehovas in die Stadt Davids kam, da schaute Michal, die Tochter Sauls, durchs Fenster; und sie sah den K├Ânig David vor Jehova h├╝pfen und tanzen, und sie verachtete ihn in ihrem Herzen.
17
Und sie brachten die Lade Jehovas hinein und stellten sie an ihren Ort innerhalb des Zeltes, das David f├╝r sie aufgeschlagen hatte. Und David opferte Brandopfer und Friedensopfer vor Jehova.
18
Und als David das Opfern der Brandopfer und der Friedensopfer beendigt hatte, segnete er das Volk im Namen Jehovas der Heerscharen.
19
Und er verteilte an das ganze Volk, an die ganze Menge Israels, vom Manne bis zum Weibe, an einen jeden einen Brotkuchen und einen Trunk Wein und einen Rosinenkuchen. Und das ganze Volk ging hin, ein jeder nach seinem Hause.
20
Und als David zur├╝ckkehrte, um sein Haus zu segnen, ging Michal, die Tochter Sauls, hinaus, David entgegen, und sprach: Wie hat der K├Ânig von Israel sich heute verherrlicht, da er sich heute vor den Augen der M├Ągde seiner Knechte entbl├Â├čt hat, wie sich nur einer der losen Leute entbl├Â├čt!
21
Da sprach David zu Michal: Vor Jehova, der mich vor deinem Vater und vor seinem ganzen Hause erw├Ąhlt hat, um mich als F├╝rst zu bestellen ├╝ber das Volk Jehovas, ├╝ber Israel, ja, vor Jehova will ich spielen;
22
und ich will noch geringer werden denn also, und will niedrig sein in meinen Augen; aber bei den M├Ągden, von denen du sprichst, bei ihnen werde ich geehrt sein.
23
Michal aber die Tochter Sauls, hatte kein Kind bis zum Tage ihres Todes.
2.Samuel kapitel 7
1
Und es geschah, als der K├Ânig in seinem Hause wohnte, und Jehova ihm ringsumher Ruhe geschafft hatte vor allen seinen Feinden,
2
da sprach der K├Ânig zu Nathan, dem Propheten: Siehe doch, ich wohne in einem Hause von Zedern, und die Lade Gottes wohnt unter Teppichen.
3
Und Nathan sprach zu dem K├Ânig: Gehe hin, tue alles, was du im Herzen hast, denn Jehova ist mit dir.
4
Und es geschah in selbiger Nacht, da geschah das Wort Jehovas zu Nathan also:
5
Gehe hin und sprich zu meinem Knechte, zu David: So spricht Jehova: Solltest du mir ein Haus bauen zu meiner Wohnung?
6
Denn ich habe nicht in einem Hause gewohnt von dem Tage an, da ich die Kinder Israel aus Ägypten heraufgeführt habe, bis auf diesen Tag; sondern ich wanderte umher in einem Zelte und in einer Wohnung.
7
Wo immer ich wanderte unter allen Kindern Israel, habe ich wohl zu einem der St├Ąmme Israels, dem ich gebot, mein Volk Israel zu weiden, ein Wort geredet und gesagt: Warum habt ihr mir nicht ein Haus von Zedern gebaut?
8
Und nun sollst du also zu meinem Knechte David sagen: So spricht Jehova der Heerscharen: Ich habe dich von der Trift genommen, hinter dem Kleinvieh weg, da├č du F├╝rst sein solltest ├╝ber mein Volk, ├╝ber Israel;
9
und ich bin mit dir gewesen ├╝berall, wohin du gezogen bist, und habe alle deine Feinde vor dir ausgerottet; und ich habe dir einen gro├čen Namen gemacht, gleich dem Namen der Gro├čen, die auf Erden sind.
10
Und ich werde einen Ort setzen f├╝r mein Volk, f├╝r Israel, und werde es pflanzen, da├č es an seiner St├Ątte wohne und nicht mehr beunruhigt werde, und die S├Âhne der Ungerechtigkeit sollen es nicht mehr bedr├╝cken,
11
wie fr├╝her und seit dem Tage, da ich Richter ├╝ber mein Volk Israel bestellt habe. Und ich habe dir Ruhe geschafft vor allen deinen Feinden; und Jehova tut dir kund, da├č Jehova dir ein Haus machen wird.
12
Wenn deine Tage voll sein werden, und du bei deinen V├Ątern liegen wirst, so werde ich deinen Samen nach dir erwecken, der aus deinem Leibe kommen soll, und werde sein K├Ânigtum befestigen.
13
Der wird meinem Namen ein Haus bauen; und ich werde den Thron seines K├Ânigtums befestigen auf ewig.
14
Ich will ihm Vater sein, und er soll mir Sohn sein, so da├č, wenn er verkehrt handelt, ich ihn z├╝chtigen werde mit einer Menschenrute und mit Schl├Ągen der Menschenkinder;
15
aber meine G├╝te soll nicht von ihm weichen, wie ich sie von Saul weichen lie├č, den ich vor dir weggetan habe.
16
Und dein Haus und dein K├Ânigtum sollen vor dir best├Ąndig sein auf ewig, dein Thron soll fest sein auf ewig.
17
Nach allen diesen Worten und nach diesem ganzen Gesicht, also redete Nathan zu David.
18
Da ging der K├Ânig David hinein und setzte sich vor Jehova nieder und sprach: Wer bin ich, Herr, Jehova, und was ist mein Haus, da├č du mich bis hierher gebracht hast?
19
Und dies ist noch ein Geringes gewesen in deinen Augen, Herr, Jehova! Und du hast auch von dem Hause deines Knechtes geredet in die Ferne hin; und ist dies die Weise des Menschen, Herr, Jehova?
20
Doch was soll David noch weiter zu dir reden? Du kennst ja deinen Knecht, Herr, Jehova!
21
Um deines Wortes willen und nach deinem Herzen hast du all dieses Gro├če getan, um es deinem Knechte kundzutun.
22
Darum bist du gro├č, Jehova Gott! Denn niemand ist dir gleich, und kein Gott au├čer dir, nach allem, was wir mit unseren Ohren geh├Ârt haben.
23
Und wer ist wie dein Volk, wie Israel, die einzige Nation auf Erden, welche Gott hingegangen ist, sich zum Volke zu erl├Âsen, und um sich einen Namen zu machen, und f├╝r sie solch Gro├čes zu tun und furchtbare Dinge f├╝r dein Land, indem du vor deinem Volke, das du dir aus ├ägypten erl├Âst hast, Nationen und ihre G├Âtter vertriebst!
24
Und du hast dir dein Volk Israel befestigt, dir zum Volke auf ewig; und du, Jehova, bist ihr Gott geworden.
25
Und nun, Jehova Gott, das Wort, das du ├╝ber deinen Knecht und ├╝ber sein Haus geredet hast, halte aufrecht ewiglich, und tue, wie du geredet hast!
26
Und dein Name sei gro├č auf ewig, da├č man spreche: Jehova der Heerscharen ist Gott ├╝ber Israel. Und das Haus deines Knechtes David sei fest vor dir.
27
Denn du, Jehova der Heerscharen, Gott Israels, hast dem Ohre deines Knechtes er├Âffnet und gesagt: Ich werde dir ein Haus bauen; darum hat dein Knecht sich ein Herz gefa├čt, dieses Gebet zu dir zu beten.
28
Und nun, Herr, Jehova, du bist es, der da Gott ist, und deine Worte sind Wahrheit, und du hast dieses Gute zu deinem Knechte geredet.
29
So la├č es dir nun gefallen und segne das Haus deines Knechtes, da├č es ewiglich vor dir sei; denn du, Herr, Jehova, hast geredet, und so werde mit deinem Segen das Haus deines Knechtes gesegnet ewiglich!
2.Samuel kapitel 8
1
Und es geschah hernach, da schlug David die Philister und dem├╝tigte sie; und David nahm den Zaum der Hauptstadt aus der Hand der Philister.
2
Und er schlug die Moabiter und ma├č sie mit der Me├čschnur, indem er sie auf die Erde legen lie├č; und er ma├č zwei Me├čschn├╝re ab, um zu t├Âten, und eine volle Me├čschnur, um am Leben zu lassen. Und die Moabiter wurden David zu Knechten, welche Geschenke brachten.
3
Und David schlug Hadadeser, den Sohn Rechobs, den K├Ânig von Zoba, als er hinzog, um seine Macht am Strome wiederherzustellen.
4
Und David nahm von ihm tausendsiebenhundert Reiter und zwanzigtausend Mann Fu├čvolk gefangen; und David l├Ąhmte alle Gespanne und lie├č hundert Gespanne von ihm ├╝brig.
5
Und die Syrer von Damaskus kamen, um Hadadeser, dem K├Ânig von Zoba, zu helfen; und David erschlug unter den Syrern zweiundzwanzigtausend Mann.
6
Und David legte Besatzungen in das damascenische Syrien; und die Syrer wurden David zu Knechten, welche Geschenke brachten. Und Jehova half David ├╝berall, wohin er zog.
7
Und David nahm die goldenen Schilde, welche den Knechten Hadadesers geh├Ârten, und brachte sie nach Jerusalem.
8
Und aus Betach und aus Berothai, den St├Ądten Hadadesers, nahm der K├Ânig David Erz in gro├čer Menge.
9
Und als Toi, der K├Ânig von Hamath, h├Ârte, da├č David die ganze Heeresmacht Hadadesers geschlagen hatte,
10
da sandte Toi seinen Sohn Joram zu dem K├Ânig David, um ihn nach seinem Wohlergehen zu fragen und ihn zu begl├╝ckw├╝nschen, darum da├č er wider Hadadeser gestritten und ihn geschlagen hatte; denn Hadadeser war stets im Kriege mit Toi; und in seiner Hand waren Ger├Ąte von Silber und Ger├Ąte von Gold und Ger├Ąte von Erz.
11
Auch diese heiligte der K├Ânig David dem Jehova, samt dem Silber und dem Golde, das er von all den Nationen geheiligt, die er unterjocht hatte:
12
von den Syrern und von den Moabitern und von den Kindern Ammon und von den Philistern und von den Amalekitern, und von der Beute Hadadesers, des Sohnes Rechobs, des K├Ânigs von Zoba.
13
Und David machte sich einen Namen, als er zur├╝ckkam, nachdem er die Syrer im Salztal geschlagen hatte, achtzehntausend Mann.
14
Und er legte Besatzungen in Edom, in ganz Edom legte er Besatzungen; und alle Edomiter wurden David zu Knechten. Und Jehova half David ├╝berall, wohin er zog.
15
Und David regierte ├╝ber ganz Israel; und David ├╝bte Recht und Gerechtigkeit an seinem ganzen Volke.
16
Und Joab, der Sohn der Zeruja, war ├╝ber das Heer; und Josaphat, der Sohn Ahiluds, war Geschichtsschreiber;
17
und Zadok, der Sohn Ahitubs, und Ahimelech, der Sohn Abjathars, waren Priester; und Seraja war Schreiber;
18
und Benaja, der Sohn Jojadas, war ├╝ber die Kerethiter und die Pelethiter; und die S├Âhne Davids waren Krondiener.
2.Samuel kapitel 11
1
Und es geschah bei der R├╝ckkehr des Jahres, zur Zeit, wann die K├Ânige ausziehen, da sandte David Joab und seine Knechte mit ihm und ganz Israel; und sie richteten die Kinder Ammon zu Grunde und belagerten Rabba. David aber blieb in Jerusalem.
2
Und es geschah zur Abendzeit, als David von seinem Lager aufstand und auf dem Dache des Hauses des K├Ânigs wandelte, da├č er von dem Dache herab ein Weib sich baden sah; und das Weib war sehr sch├Ân von Ansehen.
3
Und David sandte hin und erkundigte sich nach dem Weibe; und man sprach: Ist das nicht Bathseba, die Tochter Eliams, das Weib Urijas, des Hethiters?
4
Und David sandte Boten hin und lie├č sie holen; und sie kam zu ihm, und er lag bei ihr (sie hatte sich aber gereinigt von ihrer Unreinigkeit); und sie kehrte in ihr Haus zur├╝ck.
5
Und das Weib wurde schwanger; und sie sandte hin und berichtete es David und sprach: Ich bin schwanger.
6
Da entbot David dem Joab: Sende mir Urija, den Hethiter. Und Joab sandte Urija zu David.
7
Und Urija kam zu ihm; und David fragte nach dem Wohlergehen Joabs und nach dem Wohlergehen des Volkes und nach dem Stande des Streites.
8
Und David sprach zu Urija: Gehe in dein Haus hinab und wasche deine F├╝├če. Und als Urija aus dem Hause des K├Ânigs ging, kam ein Geschenk des K├Ânigs hinter ihm her.
9
Und Urija legte sich am Eingang des Hauses des K├Ânigs nieder bei allen Knechten seines Herrn, und ging nicht in sein Haus hinab.
10
Und man berichtete es David und sprach: Urija ist nicht in sein Haus hinabgegangen. Da sprach David zu Urija: Bist du nicht von der Reise gekommen? Warum bist du nicht in dein Haus hinabgegangen?
11
Und Urija sprach zu David: Die Lade und Israel und Juda weilen in H├╝tten, und mein Herr Joab und die Knechte meines Herrn lagern auf freiem Felde, und ich sollte in mein Haus gehen, um zu essen und zu trinken und bei meinem Weibe zu liegen? So wahr du lebst und deine Seele lebt, wenn ich dieses tue!
12
Da sprach David zu Urija: Bleibe auch heute noch hier, und morgen werde ich dich entlassen. So blieb Urija an jenem Tage und am folgenden in Jerusalem.
13
Und David lud ihn, und er a├č und trank vor ihm, und er machte ihn trunken. Und am Abend ging er hinaus, um sich auf sein Lager niederzulegen bei den Knechten seines Herrn; aber in sein Haus ging er nicht hinab.
14
Und es geschah am Morgen, da schrieb David einen Brief an Joab und sandte ihn durch Urija.
15
Und er schrieb in dem Briefe also: Stellet Urija voran, wo der Streit am st├Ąrksten ist, und ziehet euch hinter ihm zur├╝ck, da├č er erschlagen werde und sterbe.
16
Und es geschah, als Joab die Stadt einschlo├č, da stellte er Urija an den Ort, von dem er wu├čte, da├č tapfere M├Ąnner daselbst waren.
17
Und die M├Ąnner der Stadt zogen heraus und stritten wider Joab, und es fielen etliche von dem Volke, von den Knechten Davids; und auch Urija, der Hethiter, starb.
18
Da sandte Joab hin und berichtete David alle Begebenheiten des Streites.
19
Und er befahl dem Boten und sprach: Wenn du geendigt hast, alle Begebenheiten des Streites dem K├Ânig zu melden,
20
so geschehe es, wenn der Grimm des K├Ânigs aufsteigt, und er zu dir spricht: Warum habt ihr euch der Stadt gen├Ąhert, um zu streiten? Wu├čtet ihr nicht, da├č sie von der Mauer herab schie├čen w├╝rden?
21
Wer hat Abimelech, den Sohn Jerubbeseths, erschlagen? Warf nicht ein Weib den oberen Stein einer Handm├╝hle von der Mauer auf ihn herab, da├č er starb zu Tebez? Warum habt ihr euch der Mauer gen├Ąhert? so sollst du sagen: Auch dein Knecht Urija, der Hethiter, ist tot.
22
Und der Bote ging hin; und er kam und berichtete David alles, wozu Joab ihn gesandt hatte.
23
Und der Bote sprach zu David: Da die M├Ąnner die Oberhand ├╝ber uns hatten und gegen uns aufs Feld herauszogen, so drangen wir auf sie ein bis zum Eingang des Tores.
24
Da schossen die Sch├╝tzen von der Mauer herab auf deine Knechte, und es starben etliche von den Knechten des K├Ânigs; und auch dein Knecht Urija, der Hethiter, ist tot.
25
Da sprach David zu dem Boten: So sollst du zu Joab sagen: La├č diese Sache nicht ├╝bel sein in deinen Augen, denn das Schwert fri├čt bald so, bald so; verst├Ąrke deinen Streit gegen die Stadt und zerst├Âre sie! So ermutige ihn.
26
Und als das Weib Urijas h├Ârte, da├č Urija, ihr Mann, tot war, klagte sie um ihren Gatten.
27
Als aber die Trauer vor├╝ber war, sandte David hin und nahm sie in sein Haus; und sie wurde sein Weib und gebar ihm einen Sohn. Aber die Sache, die David getan hatte, war ├╝bel in den Augen Jehovas.
2.Samuel kapitel 12
1
Und Jehova sandte Nathan zu David; und er kam zu ihm und sprach zu ihm: Zwei M├Ąnner waren in einer Stadt, der eine reich, und der andere arm.
2
Der Reiche hatte Kleinvieh und Rinder in gro├čer Menge.
3
Der Arme hatte aber gar nichts, als nur ein einziges kleines Lamm, das er gekauft hatte; und er n├Ąhrte es, und es wurde gro├č bei ihm, und mit seinen Kindern zugleich; es a├č von seinem Bissen und trank aus seinem Becher und schlief an seinem Busen, und es war ihm wie eine Tochter.
4
Da kam ein Reisender zu dem reichen Manne; und es dauerte ihn, von seinem Kleinvieh und von seinen Rindern zu nehmen, um es f├╝r den Wanderer zuzurichten, der zu ihm gekommen war, und er nahm das Lamm des armen Mannes und richtete es zu f├╝r den Mann, der zu ihm gekommen war.
5
Da entbrannte der Zorn Davids sehr wider den Mann, und er sprach zu Nathan: So wahr Jehova lebt, der Mann, der dieses getan hat, ist ein Kind des Todes;
6
und das Lamm soll er vierf├Ąltig erstatten, darum da├č er diese Sache getan, und weil er kein Mitleid gehabt hat!
7
Da sprach Nathan zu David: Du bist der Mann! So spricht Jehova, der Gott Israels: Ich habe dich zum K├Ânig ├╝ber Israel gesalbt, und ich habe dich aus der Hand Sauls errettet,
8
und ich habe dir das Haus deines Herrn gegeben und die Weiber deines Herrn in deinen Scho├č, und habe dir das Haus Israel und Juda gegeben; und wenn es zu wenig war, so h├Ątte ich dir noch dies und das hinzugef├╝gt.
9
Warum hast du das Wort Jehovas verachtet, indem du tatest, was ├╝bel ist in seinen Augen? Urija, den Hethiter, hast du mit dem Schwerte erschlagen, und sein Weib hast du dir zum Weibe genommen; ihn selbst hast du ja umgebracht durch das Schwert der Kinder Ammon.
10
Nun denn, so soll von deinem Hause das Schwert nicht weichen ewiglich, darum da├č du mich verachtet und das Weib Urijas, des Hethiters, genommen hast, da├č sie dir zum Weibe sei.
11
So spricht Jehova: Siehe, ich will aus deinem Hause Ungl├╝ck ├╝ber dich erwecken, und ich will deine Weiber vor deinen Augen nehmen und sie deinem N├Ąchsten geben, da├č er bei deinen Weibern liege vor den Augen dieser Sonne!
12
Denn du, du hast es im Verborgenen getan; ich aber, ich werde dieses tun vor ganz Israel und vor der Sonne!
13
Da sprach David zu Nathan: Ich habe gegen Jehova ges├╝ndigt. Und Nathan sprach zu David: So hat auch Jehova deine S├╝nde hinweggetan, du wirst nicht sterben.
14
Nur weil du den Feinden Jehovas durch diese Sache Anla├č zur L├Ąsterung gegeben hast, so soll auch der Sohn, der dir geboren ist, gewi├člich sterben.
15
Und Nathan ging nach seinem Hause. Und Jehova schlug das Kind, welches das Weib Urijas dem David geboren hatte, und es wurde todkrank.
16
Und David suchte Gott um des Knaben willen; und David fastete und ging hinein und lag ├╝ber Nacht auf der Erde.
17
Und die ├ältesten seines Hauses machten sich zu ihm auf, um ihn von der Erde aufzurichten; aber er wollte nicht und a├č kein Brot mit ihnen.
18
Und es geschah am siebten Tage, da starb das Kind. Und die Knechte Davids f├╝rchteten sich, ihm zu berichten, da├č das Kind tot sei; denn sie sprachen: Siehe, als das Kind noch am Leben war, haben wir zu ihm geredet, und er hat nicht auf unsere Stimme geh├Ârt; und wie sollen wir nun zu ihm sagen: Das Kind ist tot? Er w├╝rde etwas ├ťbles tun.
19
Und David sah, da├č seine Knechte sich zufl├╝sterten; da merkte David, da├č das Kind tot war; und David sprach zu seinen Knechten: Ist das Kind tot? Und sie sprachen: Es ist tot.
20
Da stand David von der Erde auf und wusch und salbte sich und wechselte seine Kleider, und ging in das Haus Jehovas und betete an; und er kam in sein Haus und forderte, da├č man ihm Speise vorsetze, und er a├č.
21
Da sprachen seine Knechte zu ihm: Was ist das f├╝r ein Ding, das du tust? Als das Kind lebte, hast du um seinetwillen gefastet und geweint, und wie das Kind tot ist, stehst du auf und issest?
22
Und er sprach: Als das Kind noch lebte, habe ich gefastet und geweint, weil ich dachte: Wer wei├č, ob Jehova mir nicht gn├Ądig sein wird, da├č das Kind am Leben bleibt?
23
Nun es aber tot ist, warum sollte ich denn fasten? Vermag ich es wieder zur├╝ckzubringen? Ich gehe zu ihm, aber es wird nicht zu mir zur├╝ckkehren.
24
Und David tr├Âstete Bathseba, sein Weib, und ging zu ihr ein und lag bei ihr. Und sie gebar einen Sohn, und er gab ihm den Namen Salomo.
25
Und Jehova liebte ihn. Und er sandte durch Nathan, den Propheten, und gab ihm den Namen Jedidjah, um Jehovas willen.
26
Und Joab stritt wider Rabba der Kinder Ammon, und er nahm die K├Ânigsstadt ein.
27
Und Joab sandte Boten zu David und lie├č ihm sagen: Ich habe wider Rabba gestritten, habe auch die Wasserstadt eingenommen;
28
und nun versammle das ├╝brige Volk und belagere die Stadt und nimm sie ein, da├č nicht ich die Stadt einnehme, und sie nach meinem Namen genannt werde.
29
Da versammelte David alles Volk und zog nach Rabba, und er stritt wider dasselbe und nahm es ein.
30
Und er nahm die Krone ihres K├Ânigs von seinem Haupte; ihr Gewicht war ein Talent Gold, und Edelsteine waren daran; und sie kam auf das Haupt Davids. Und die Beute der Stadt brachte er hinaus in gro├čer Menge.
31
Und das Volk, das darin war, f├╝hrte er hinaus und legte es unter die S├Ąge und unter eiserne Dreschwagen und unter eiserne Beile, und lie├č sie durch einen Ziegelofen gehen. Und also tat er allen St├Ądten der Kinder Ammon. Und David und das ganze Volk kehrten nach Jerusalem zur├╝ck.
2.Samuel kapitel 13
1
Und es geschah danach: Absalom, der Sohn Davids, hatte eine sch├Âne Schwester, ihr Name war Tamar; und Amnon, der Sohn Davids, liebte sie.
2
Und es war dem Amnon wehe zum Krankwerden um seiner Schwester Tamar willen; denn sie war eine Jungfrau, und es war in den Augen Amnons unm├Âglich, ihr das Geringste zu tun.
3
Und Amnon hatte einen Freund, sein Name war Jonadab, der Sohn Schimeas, des Bruders Davids; und Jonadab war ein sehr kluger Mann.
4
Und er sprach zu ihm: Warum bist du so abgezehrt, K├Ânigssohn, Morgen f├╝r Morgen? Willst du es mir nicht kundtun? Und Amnon sprach zu ihm: Ich liebe Tamar, die Schwester meines Bruders Absalom.
5
Und Jonadab sprach zu ihm: Lege dich auf dein Lager und stelle dich krank; und kommt dein Vater, um dich zu sehen, so sprich zu ihm: La├č doch meine Schwester Tamar kommen und mir Speise zu essen geben, und vor meinen Augen das Essen zubereiten, damit ich zusehe und aus ihrer Hand esse.
6
Und Amnon legte sich und stellte sich krank. Und als der K├Ânig kam, um ihn zu sehen, da sprach Amnon zu dem K├Ânig: La├č doch meine Schwester Tamar kommen und vor meinen Augen zwei Kuchen bereiten, da├č ich aus ihrer Hand esse.
7
Da sandte David zu Tamar ins Haus und lie├č ihr sagen: Gehe doch in das Haus deines Bruders Amnon und bereite ihm das Essen.
8
Und Tamar ging in das Haus ihres Bruders Amnon; er lag aber zu Bette. Und sie nahm den Teig und knetete ihn, und bereitete Kuchen vor seinen Augen und backte die Kuchen.
9
Und sie nahm die Pfanne und sch├╝ttete sie vor ihm aus. Aber er weigerte sich zu essen. Und Amnon sprach: La├čt jedermann von mir hinausgehen! Und jedermann ging von ihm hinaus.
10
Da sprach Amnon zu Tamar: Bringe das Essen in das innere Gemach, da├č ich von deiner Hand esse. Und Tamar nahm die Kuchen, die sie zubereitet hatte, und brachte sie ihrem Bruder Amnon in das innere Gemach.
11
Und als sie ihm zu essen hinreichte, da ergriff er sie und sprach zu ihr: Komm, liege bei mir, meine Schwester!
12
Und sie sprach zu ihm: Nicht doch, mein Bruder! Schw├Ąche mich nicht, denn also tut man nicht in Israel; begehe nicht diese Schandtat!
13
Und ich, wohin sollte ich meinen Schimpf tragen? Und du, du w├╝rdest sein wie einer der Sch├Ąndlichen in Israel. Und nun rede doch zum K├Ânig, denn er wird mich dir nicht verweigern.
14
Er wollte aber nicht auf ihre Stimme h├Âren; und er ├╝berw├Ąltigte sie und schw├Ąchte sie und beschlief sie.
15
Und Amnon ha├čte sie mit einem sehr gro├čen Hasse; denn der Ha├č, womit er sie ha├čte, war gr├Â├čer als die Liebe, womit er sie geliebt hatte. Und Amnon sprach zu ihr: Stehe auf, gehe!
16
Und sie sprach zu ihm: Es gibt keine Ursache zu diesem ├ťbel, mich wegzutreiben, welches gr├Â├čer ist als das andere, das du mir angetan hast. Aber er wollte nicht auf sie h├Âren.
17
Und er rief seinem Knaben, seinem Diener, und sprach: Treibet doch diese hinaus, von mir weg, und verriegele die T├╝r hinter ihr!
18
Sie trug aber ein langes Gewand; denn also waren die T├Âchter des K├Ânigs, die Jungfrauen, mit Gew├Ąndern bekleidet. Und sein Diener f├╝hrte sie hinaus und verriegelte die T├╝r hinter ihr.
19
Da nahm Tamar Asche auf ihr Haupt und zerri├č das lange Gewand, das sie anhatte, und sie legte ihre Hand auf ihr Haupt und ging und schrie im Gehen.
20
Und ihr Bruder Absalom sprach zu ihr: Ist dein Bruder Amnon bei dir gewesen? Nun denn, meine Schwester, schweige still; er ist dein Bruder, nimm dir diese Sache nicht zu Herzen! Da blieb Tamar, und zwar einsam, im Hause ihres Bruders Absalom.
21
Und der K├Ânig David h├Ârte alle diese Dinge, und er wurde sehr zornig.
22
Und Absalom redete mit Amnon weder B├Âses noch Gutes; denn Absalom ha├čte Amnon, darum da├č er seine Schwester Tamar geschw├Ącht hatte.
23
Und es geschah nach zwei vollen Jahren, da hatte Absalom Schafscherer zu Baal-Hazor, das bei Ephraim liegt; und Absalom lud alle S├Âhne des K├Ânigs.
24
Und Absalom kam zu dem K├Ânig und sprach: Siehe doch, dein Knecht hat die Schafscherer; es gehe doch der K├Ânig und seine Knechte mit deinem Knechte.
25
Aber der K├Ânig sprach zu Absalom: Nicht doch, mein Sohn! La├č uns doch nicht allesamt gehen, da├č wir dir nicht beschwerlich fallen. Und er drang in ihn; aber er wollte nicht gehen, und er segnete ihn.
26
Da sprach Absalom: Wenn nicht, so la├č doch meinen Bruder Amnon mit uns gehen! Und der K├Ânig sprach zu ihm: Warum soll er mit dir gehen?
27
Absalom aber drang in ihn; da lie├č er Amnon und alle S├Âhne des K├Ânigs mit ihm gehen.
28
Und Absalom gebot seinen Knaben und sprach: Sehet doch zu, wenn Amnon fr├Âhlichen Herzens wird vom Wein, und ich zu euch spreche: Erschlaget Amnon! so t├Âtet ihn, f├╝rchtet euch nicht! Bin ich es nicht, der es euch geboten hat? Seid stark und seid tapfer!
29
Und die Knaben Absaloms taten dem Amnon, so wie Absalom geboten hatte. Da standen alle S├Âhne des K├Ânigs auf und bestiegen ein jeder sein Maultier und flohen.
30
Und es geschah, w├Ąhrend sie auf dem Wege waren, da kam das Ger├╝cht zu David, indem man sagte: Absalom hat alle S├Âhne des K├Ânigs erschlagen, und nicht einer von ihnen ist ├╝briggeblieben.
31
Da stand der K├Ânig auf und zerri├č seine Kleider und legte sich auf die Erde; und alle seine Knechte standen da mit zerrissenen Kleidern.
32
Da hob Jonadab, der Sohn Schimeas, des Bruders Davids, an und sprach: Mein Herr sage nicht: Sie haben alle die J├╝nglinge, die S├Âhne des K├Ânigs, get├Âtet; denn Amnon allein ist tot; denn nach dem Beschlu├č Absaloms war es festgestellt von dem Tage an, da er seine Schwester Tamar geschw├Ącht hat.
33
Und nun nehme mein Herr, der K├Ânig, die Sache nicht zu Herzen, da├č er spreche: Alle S├Âhne des K├Ânigs sind tot; sondern Amnon allein ist tot.
34
Und Absalom entfloh. Und der Knabe, der W├Ąchter, erhob seine Augen und sah: Und siehe, viel Volks kam von dem Wege hinter ihm, von der Seite des Berges.
35
Da sprach Jonadab zu dem K├Ânig: Siehe, die S├Âhne des K├Ânigs kommen; wie dein Knecht gesagt hat, also ist es geschehen.
36
Und es geschah, sowie er ausgeredet hatte, siehe, da kamen die S├Âhne des K├Ânigs und erhoben ihre Stimme und weinten; und auch der K├Ânig und alle seine Knechte brachen in ein sehr gro├čes Weinen aus.
37
Absalom aber entfloh und ging zu Talmai, dem Sohne Ammihurs, dem K├Ânig von Gesur. Und David trauerte um seinen Sohn alle Tage.
38
Absalom aber entfloh und ging nach Gesur; und er war daselbst drei Jahre.
39
Und der K├Ânig David sehnte sich, zu Absalom hinauszuziehen; denn er hatte sich ├╝ber Amnon getr├Âstet, da├č er tot war.
2.Samuel kapitel 15
1
Und es geschah hernach, da schaffte sich Absalom Wagen und Rosse an, und f├╝nfzig Mann, die vor ihm herliefen.
2
Und Absalom machte sich fr├╝h auf und stellte sich an die Seite des Torweges; und es geschah: Jedermann, der einen Rechtsstreit hatte, um zu dem K├Ânig zu Gericht zu kommen, dem rief Absalom zu und sprach: Aus welcher Stadt bist du? Und sprach er: Dein Knecht ist aus einem der St├Ąmme Israels,
3
so sprach Absalom zu ihm: Siehe, deine Sachen sind gut und recht; aber du hast von seiten des K├Ânigs niemand, der sie anh├Ârte.
4
Und Absalom sprach: Wer mich doch zum Richter setzte im Lande, da├č jedermann zu mir k├Ąme, der einen Rechtsstreit und Rechtshandel hat, und ich w├╝rde ihm zu seinem Recht verhelfen!
5
Und es geschah, wenn jemand ihm nahte, um sich vor ihm niederzubeugen, so streckte er seine Hand aus und ergriff ihn und k├╝├čte ihn.
6
Und Absalom tat auf solche Weise allen Israeliten, die zu dem K├Ânig zu Gericht kamen; und so stahl Absalom das Herz der M├Ąnner von Israel.
7
Und es geschah am Ende von vierzig Jahren, da sprach Absalom zu dem K├Ânig: La├č mich doch hingehen und zu Hebron mein Gel├╝bde erf├╝llen, das ich Jehova gelobt habe;
8
denn als ich zu Gesur in Syrien wohnte, tat dein Knecht ein Gel├╝bde und sprach: Wenn Jehova mich wirklich nach Jerusalem zur├╝ckbringt, so will ich Jehova dienen.
9
Und der K├Ânig sprach zu ihm: Gehe hin in Frieden! Und er machte sich auf und ging nach Hebron.
10
Und Absalom sandte Kundschafter in alle St├Ąmme Israels und lie├č sagen: Sobald ihr den Schall der Posaune h├Âret, so sprechet: Absalom ist K├Ânig geworden zu Hebron!
11
Und mit Absalom gingen zweihundert Mann aus Jerusalem; sie waren geladen worden und gingen in ihrer Einfalt; und sie wu├čten um nichts.
12
Und Absalom entbot Ahitophel, den Giloniter, den Rat Davids, aus seiner Stadt, aus Gilo, w├Ąhrend er die Opfer schlachtete. Und die Verschw├Ârung wurde stark, und das Volk mehrte sich fort und fort bei Absalom.
13
Und es kam einer zu David, der ihm berichtete und sprach: Das Herz der M├Ąnner von Israel hat sich Absalom zugewandt.
14
Da sprach David zu allen seinen Knechten, die in Jerusalem bei ihm waren: Machet euch auf und la├čt uns fliehen; denn sonst wird es kein Entrinnen f├╝r uns geben vor Absalom. Eilet, hinwegzugehen, da├č er nicht eilends uns erreiche und das Ungl├╝ck ├╝ber uns treibe und die Stadt schlage mit der Sch├Ąrfe des Schwertes!
15
Und die Knechte des K├Ânigs sprachen zu dem K├Ânig: Nach allem, was mein Herr, der K├Ânig, zu tun erw├Ąhlen wird, siehe hier, deine Knechte!
16
Und der K├Ânig zog hinaus, und sein ganzes Haus in seinem Gefolge; und der K├Ânig lie├č zehn Kebsweiber zur├╝ck, um das Haus zu bewahren.
17
So zog der K├Ânig hinaus, und alles Volk in seinem Gefolge, und sie machten Halt bei dem entfernten Hause.
18
Und alle seine Knechte zogen an seiner Seite hin├╝ber; und alle Kerethiter und alle Pelethiter, und alle Gathiter, sechshundert Mann, die in seinem Gefolge von Gath gekommen waren, zogen vor dem K├Ânig hin├╝ber.
19
Da sprach der K├Ânig zu Ittai, dem Gathiter: Warum willst auch du mit uns gehen? Kehre um und bleibe bei dem K├Ânig; denn du bist ein Fremder, und sogar in deinen Ort eingewandert.
20
Gestern bist du gekommen, und heute sollte ich dich mit uns umherirren lassen? Ich aber gehe, wohin ich gehe. Kehre um und f├╝hre deine Br├╝der zur├╝ck; G├╝te und Wahrheit seien mit dir!
21
Aber Ittai antwortete dem K├Ânig und sprach: So wahr Jehova lebt und mein Herr K├Ânig lebt, an dem Orte, wo mein Herr, der K├Ânig, sein wird, sei es zum Tode, sei es zum Leben, daselbst wird auch dein Knecht sein!
22
Da sprach David zu Ittai: Komm und ziehe hin├╝ber! Und Ittai, der Gathiter, zog hin├╝ber mit allen seinen M├Ąnnern und allen Kindern, die bei ihm waren.
23
Und das ganze Land weinte mit lauter Stimme, und alles Volk ging hin├╝ber. Und der K├Ânig ging ├╝ber den Bach Kidron; und alles Volk zog hin├╝ber nach dem Wege zur W├╝ste hin.
24
Und siehe, auch Zadok war da und alle Leviten mit ihm, die Lade des Bundes Gottes tragend; und sie stellten die Lade Gottes hin, und Abjathar ging hinauf, bis alles Volk aus der Stadt vollends hin├╝bergegangen war.
25
Und der K├Ânig sprach zu Zadok: Bringe die Lade Gottes in die Stadt zur├╝ck. Wenn ich Gnade finde in den Augen Jehovas, so wird er mich zur├╝ckbringen, und mich sie und seine Wohnung sehen lassen.
26
Wenn er aber also spricht: Ich habe kein Gefallen an dir hier bin ich, mag er mit mir tun, wie es gut ist in seinen Augen.
27
Und der K├Ânig sprach zu Zadok, dem Priester: Bist du nicht der Seher? Kehre in die Stadt zur├╝ck in Frieden, und Achimaaz, dein Sohn, und Jonathan, der Sohn Abjathars, eure beiden S├Âhne, mit euch.
28
Sehet, ich will in den Ebenen der W├╝ste verziehen, bis ein Wort von euch kommt, mir Kunde zu geben.
29
Und Zadok und Abjathar brachten die Lade Gottes nach Jerusalem zur├╝ck, und sie blieben daselbst.
30
David aber ging die Anh├Âhe der Olivenb├Ąume hinauf und weinte, w├Ąhrend er hinaufging; und sein Haupt war verh├╝llt, und er ging barfu├č; und alles Volk, das bei ihm war, hatte ein jeder sein Haupt verh├╝llt und ging unter Weinen hinauf.
31
Und man berichtete David und sprach: Ahitophel ist unter den Verschworenen mit Absalom. Da sprach David: Bet├Âre doch den Rat Antiophels, Jehova!
32
Und es geschah, als David auf den Gipfel gekommen war, wo er Gott anzubeten pflegte, siehe, da kam ihm Husai, der Arkiter, entgegen mit zerrissenem Leibrock und Erde auf seinem Haupte.
33
Und David sprach zu ihm: Wenn du mit mir weiter gehst, so wirst du mir zur Last sein.
34
Wenn du aber in die Stadt zur├╝ckkehrst und zu Absalom sagst: Dein Knecht, o K├Ânig, will ich sein; wie ich von jeher der Knecht deines Vaters gewesen bin, so will ich jetzt dein Knecht sein: so wirst du mir den Rat Ahitophels zunichte machen.
35
Und sind nicht Zadok und Abjathar, die Priester, dort bei dir? Und es soll geschehen, jede Sache, die du aus dem Hause des K├Ânigs h├Âren wirst, sollst du Zadok und Abjathar, den Priestern, kundtun.
36
Siehe, ihre beiden S├Âhne sind daselbst bei ihnen, Achimaaz, des Zadok, und Jonathan, des Abjathar Sohn; so entbietet mir durch sie jede Sache, die ihr h├Âren werdet.
37
Da begab sich Husai, der Freund Davids, in die Stadt; Absalom aber zog in Jerusalem ein.
2.Samuel kapitel 18
1
Und David musterte das Volk, das bei ihm war, und setzte ├╝ber sie Oberste ├╝ber tausend und Oberste ├╝ber hundert.
2
Und David entsandte das Volk: ein Drittel unter der Hand Joabs und ein Drittel unter der Hand Abisais, des Sohnes der Zeruja, des Bruder Joabs, und ein Drittel unter der Hand Ittais, des Gathiters. Und der K├Ânig sprach zu dem Volke: Auch ich werde gewi├člich mit euch ausziehen.
3
Aber das Volk sprach: Du sollst nicht ausziehen; denn wenn wir fliehen m├╝├čten, so w├╝rden sie nicht auf uns den Sinn richten; und wenn die H├Ąlfte von uns st├╝rbe, so w├╝rden sie nicht auf uns den Sinn richten; denn du bist wie unser zehntausend. So ist es nun besser, da├č du uns von der Stadt aus zum Beistande bist.
4
Und der K├Ânig sprach zu ihnen: Was gut ist in euren Augen, will ich tun. Und der K├Ânig stellte sich an die Seite des Tores, und alles Volk zog aus zu Hunderten und zu Tausenden.
5
Und der K├Ânig gebot Joab und Abisai und Ittai und sprach: Verfahret mir gelinde mit dem J├╝ngling, mit Absalom! Und alles Volk h├Ârte es, als der K├Ânig allen Obersten wegen Absaloms gebot.
6
Und das Volk zog aus ins Feld, Israel entgegen; und die Schlacht fand statt im Walde Ephraim.
7
Und das Volk von Israel wurde daselbst vor den Knechten Davids geschlagen, und die Niederlage wurde daselbst gro├č an jenem Tage: zwanzigtausend Mann.
8
Und die Schlacht breitete sich daselbst aus ├╝ber das ganze Land; und der Wald fra├č mehr unter dem Volke, als das Schwert an jenem Tage fra├č.
9
Und Absalom stie├č auf die Knechte Davids; und Absalom ritt auf einem Maultier, und das Maultier kam unter die verschlungenen Zweige einer gro├čen Terebinthe; und er blieb mit dem Haupte an der Terebinthe hangen, und schwebte zwischen Himmel und Erde; das Maultier aber, das unter ihm war, lief davon.
10
Und ein Mann sah es und berichtete es Joab und sprach: Siehe, ich habe Absalom an einer Terebinthe hangen sehen.
11
Da sprach Joab zu dem Manne, der es ihm berichtete: Siehe, wenn du ihn gesehen hast, warum hast du ihn nicht daselbst zu Boden geschlagen? Und an mir war es, dir zehn Sekel Silber und einen G├╝rtel zu geben.
12
Aber der Mann sprach zu Joab: Und wenn ich tausend Sekel Silber auf meinen H├Ąnden w├Âge, w├╝rde ich meine Hand nicht nach des K├Ânigs Sohn ausstrecken; denn vor unseren Ohren hat der K├Ânig dir und Abisai und Ittai geboten und gesagt: Seid vorsichtig, wer es auch sei, mit dem J├╝ngling mit Absalom!
13
H├Ątte ich aber tr├╝glich gegen sein Leben gehandelt und es bleibt ja keine Sache vor dem K├Ânig verborgen, so w├╝rdest du selbst wider mich auftreten.
14
Da sprach Joab: Ich mag nicht also vor dir warten. Und er nahm drei Spie├če in seine Hand und stie├č sie in das Herz Absaloms, w├Ąhrend er noch inmitten der Terebinthe lebte.
15
Und zehn Knaben, Waffentr├Ąger Joabs, umgaben und erschlugen Absalom und t├Âteten ihn.
16
Und Joab stie├č in die Posaune, und das Volk kehrte um von der Verfolgung Israels; denn Joab hielt das Volk ab.
17
Und sie nahmen Absalom und warfen ihn in eine gro├če Grube im Walde, und errichteten ├╝ber ihm einen sehr gro├čen Haufen Steine. Und ganz Israel floh, ein jeder nach seinem Zelte.
18
Absalom aber hatte bei seinen Lebzeiten eine Denks├Ąule genommen und sich aufgerichtet, die im K├Ânigstale steht; denn er sprach: Ich habe keinen Sohn, um meinen Namen in Erinnerung zu halten. Und er hatte die Denks├Ąule nach seinem Namen genannt; und man nennt sie das Denkmal Absaloms, bis auf diesen Tag.
19
Und Achimaaz, der Sohn Zadoks, sprach: Ich will doch hinlaufen und dem K├Ânig Botschaft bringen, da├č Jehova ihm Recht verschafft hat von der Hand seiner Feinde.
20
Aber Joab sprach zu ihm: Du sollst nicht Bote sein an diesem Tage, sondern du magst an einem anderen Tage Botschaft bringen; doch an diesem Tage sollst du nicht Botschaft bringen, da ja der Sohn des K├Ânigs tot ist.
21
Und Joab sprach zu dem Kuschiten: Gehe hin, berichte dem K├Ânig, was du gesehen hast. Und der Kuschit beugte sich nieder vor Joab und lief hin.
22
Da sprach Achimaaz, der Sohn Zadoks, wiederum zu Joab: Was auch geschehen m├Âge, la├č doch auch mich hinter dem Kuschiten herlaufen! Und Joab sprach: Warum willst du denn laufen, mein Sohn, da f├╝r dich keine eintr├Ągliche Botschaft da ist? -
23
Was auch geschehen m├Âge, ich will laufen. Und er sprach zu ihm: Laufe! Und Achimaaz lief den Weg des Jordankreises und kam dem Kuschiten zuvor.
24
Und David sa├č zwischen den beiden Toren; und der W├Ąchter ging auf das Dach des Tores, auf die Mauer, und er erhob seine Augen und sah, und siehe, ein Mann, der allein lief.
25
Und der W├Ąchter rief und berichtete es dem K├Ânig. Und der K├Ânig sprach: Wenn er allein ist, so ist eine Botschaft in seinem Munde. Und er kam stets n├Ąher und n├Ąher.
26
Da sah der W├Ąchter einen anderen Mann laufen; und der W├Ąchter rief dem Torh├╝ter zu und sprach: Siehe, ein Mann, der allein l├Ąuft! Und der K├Ânig sprach: Auch dieser ist ein Bote.
27
Und der W├Ąchter sprach: Ich sehe den Lauf des ersten an f├╝r den Lauf des Achimaaz, des Sohnes Zadoks. Und der K├Ânig sprach: Das ist ein guter Mann, und er kommt zu guter Botschaft.
28
Und Achimaaz rief und sprach zu dem K├Ânig: Friede! Und er beugte sich vor dem K├Ânig auf sein Antlitz zur Erde nieder und sprach: Gepriesen sei Jehova, dein Gott, der die M├Ąnner ├╝berliefert hat, die ihre Hand erhoben haben wider meinen Herrn, den K├Ânig!
29
Und der K├Ânig sprach: Geht es dem J├╝ngling, dem Absalom, wohl? Und Achimaaz sprach: Ich sah ein gro├čes Get├╝mmel, als Joab den Knecht des K├Ânigs und deinen Knecht absandte; aber ich wei├č nicht, was es war.
30
Und der K├Ânig sprach: Wende dich, stelle dich hierher. Und er wandte sich und blieb stehen.
31
Und siehe, der Kuschit kam, und der Kuschit sprach: Mein Herr, der K├Ânig, lasse sich die Botschaft bringen, da├č Jehova dir heute Recht verschafft hat von der Hand aller, die wider dich aufgestanden sind.
32
Und der K├Ânig sprach zu dem Kuschiten: Geht es dem J├╝ngling, dem Absalom, wohl? Und der Kuschit sprach: Wie dem J├╝ngling, so m├Âge es den Feinden des K├Ânigs, meines Herrn, ergehen und allen, die wider dich aufgestanden sind zum B├Âsen!
33
Da wurde der K├Ânig sehr bewegt, und er stieg hinauf in das Obergemach des Tores und weinte; und w├Ąhrend er ging, sprach er also: Mein Sohn Absalom! Mein Sohn, mein Sohn Absalom! W├Ąre ich doch an deiner Statt gestorben! Absalom, mein Sohn, mein Sohn!
   

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