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Schluesselgeschichten -61 Tage - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 7 | Bibel-lesen.com

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  • 1 Korinther 10-12  

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Tag 6 Tag 7Tag 8
Josua kapitel 1
1
Und es geschah nach dem Tode Moses, des Knechtes Jehovas, da sprach Jehova zu Josua, dem Sohne Nuns, dem Diener Moses, und sagte:
2
Mein Knecht Mose ist gestorben; und nun, mache dich auf, gehe ├╝ber diesen Jordan, du und dieses ganze Volk, in das Land, das ich ihnen, den Kindern Israel, gebe.
3
Jeden Ort, auf den eure Fu├čsohle treten wird, euch habe ich ihn gegeben, so wie ich zu Mose geredet habe.
4
Von der W├╝ste und diesem Libanon bis zum gro├čen Strome, dem Strome Phrat, das ganze Land der Hethiter, und bis zum gro├čen Meere gegen Sonnenuntergang, soll eure Grenze sein.
5
Es soll niemand vor dir bestehen alle Tage deines Lebens: so, wie ich mit Mose gewesen bin, werde ich mit dir sein; ich werde dich nicht vers├Ąumen und dich nicht verlassen.
6
Sei stark und mutig! Denn du, du sollst diesem Volke das Land als Erbe austeilen, das ich ihren V├Ątern geschworen habe, ihnen zu geben.
7
Nur sei sehr stark und mutig, da├č du darauf achtest, zu tun nach dem ganzen Gesetz, welches mein Knecht Mose dir geboten hat. Weiche nicht davon ab zur Rechten noch zur Linken, auf da├č es dir gelinge ├╝berall, wohin du gehst.
8
Dieses Buch des Gesetzes soll nicht von deinem Munde weichen, und du sollst dar├╝ber sinnen Tag und Nacht, auf da├č du darauf achtest, zu tun nach allem, was darin geschrieben ist; denn alsdann wirst du auf deinem Wege Erfolg haben, und alsdann wird es dir gelingen.
9
Habe ich dir nicht geboten: Sei stark und mutig? Erschrick nicht und f├╝rchte dich nicht! Denn Jehova, dein Gott, ist mit dir ├╝berall, wohin du gehst.
10
Und Josua gebot den Vorstehern des Volkes und sprach: Gehet mitten durch das Lager und gebietet dem Volke und sprechet:
11
Bereitet euch Zehrung; denn in noch drei Tagen werdet ihr ├╝ber diesen Jordan ziehen, um hinzukommen, das Land in Besitz zu nehmen, welches Jehova, euer Gott, euch gibt, es zu besitzen.
12
Und zu den Rubenitern und zu den Gaditern und zu dem halben Stamme Manasse sprach Josua und sagte:
13
Gedenket des Wortes, das Mose, der Knecht Jehovas, euch geboten hat, indem er sprach: Jehova, euer Gott, schafft euch Ruhe und gibt euch dieses Land.
14
Eure Weiber, eure Kinder und euer Vieh sollen in dem Lande bleiben, das Mose euch diesseit des Jordan gegeben hat; ihr aber, alle streitbaren M├Ąnner, sollt ger├╝stet vor euren Br├╝dern hin├╝berziehen und ihnen helfen,
15
bis Jehova euren Br├╝dern Ruhe schaft wie euch, und auch sie das Land besitzen, welches Jehova, euer Gott, ihnen gibt. Dann sollt ihr in das Land eures Besitztums zur├╝ckkehren und es besitzen, welches Mose, der Knecht Jehovas, euch gegeben hat, diesseit des Jordan, gegen Sonnenaufgang.
16
Und sie antworteten Josua und sprachen: Alles, was du uns geboten hast, wollen wir tun, und wohin irgend du uns senden wirst, wollen wir gehen.
17
Nach allem wie wir Mose gehorcht haben, also wollen wir dir gehorchen. Nur m├Âge Jehova, dein Gott, mit dir sein, wie er mit Mose gewesen ist!
18
Jedermann, der deinem Befehle widerspenstig ist und nicht auf deine Worte h├Ârt in allem, was du uns gebietest, soll get├Âtet werden. Nur sei stark und mutig!
Josua kapitel 2
1
Und Josua, der Sohn Nuns, sandte von Sittim heimlich zwei M├Ąnner als Kundschafter aus und sprach: Gehet, besehet das Land und Jericho. Und sie gingen hin und kamen in das Haus einer Hure, namens Rahab; und sie legten sich daselbst nieder.
2
Und es wurde dem K├Ânig von Jericho berichtet und gesagt: Siehe, es sind in dieser Nacht M├Ąnner von den Kindern Israel hierhergekommen, um das Land zu erforschen.
3
Da sandte der K├Ânig von Jericho zu Rahab und lie├č ihr sagen: F├╝hre die M├Ąnner heraus, die zu dir gekommen, die in dein Haus eingekehrt sind; denn sie sind gekommen, um das ganze Land zu erforschen.
4
Das Weib aber nahm die zwei M├Ąnner und verbarg sie. Und sie sprach: Allerdings sind die M├Ąnner zu mir gekommen, aber ich wu├čte nicht, woher sie waren;
5
und als das Tor beim Dunkelwerden geschlossen werden sollte, da gingen die M├Ąnner hinaus; ich wei├č nicht, wohin die M├Ąnner gegangen sind. Jaget ihnen eilends nach, denn ihr werdet sie erreichen.
6
Sie hatte sie aber auf das Dach hinaufgef├╝hrt und unter Flachsstengel versteckt, die sie sich auf dem Dache aufgeschichtet hatte.
7
Und die M├Ąnner jagten ihnen nach, des Weges zum Jordan, nach den Furten hin; und man schlo├č das Tor, sobald die, welche ihnen nachjagten, hinaus waren.
8
Und ehe sie sich niederlegten, stieg sie zu ihnen auf das Dach hinauf
9
und sprach zu den M├Ąnnern: Ich wei├č, da├č Jehova euch das Land gegeben hat, und da├č euer Schrecken auf uns gefallen ist, und da├č alle Bewohner des Landes vor euch verzagt sind.
10
Denn wir haben geh├Ârt, da├č Jehova die Wasser des Schilfmeeres vor euch ausgetrocknet hat, als ihr aus ├ägypten zoget, und was ihr den beiden K├Ânigen der Amoriter getan, die jenseit des Jordan waren, dem Sihon und dem Og, die ihr verbannt habt.
11
Und wir h├Ârten es, und unser Herz zerschmolz, und es blieb kein Mut mehr vor euch in irgend einem Menschen; denn Jehova, euer Gott, ist Gott im Himmel oben und auf der Erde unten.
12
Und nun schw├Âret mir doch bei Jehova, weil ich G├╝te an euch erwiesen habe, da├č auch ihr an meines Vaters Hause G├╝te erweisen werdet; und gebet mir ein zuverl├Ąssiges Zeichen,
13
und lasset meinen Vater und meine Mutter und meine Br├╝der und meine Schwestern und alle ihre Angeh├Ârigen am Leben und errettet unsere Seelen vom Tode!
14
Und die M├Ąnner sprachen zu ihr: Unsere Seele soll an eurer Statt sterben, wenn ihr diese unsere Sache nicht verratet; und es soll geschehen, wenn Jehova uns das Land gibt, so werden wir G├╝te und Treue an dir erweisen.
15
Da lie├č sie sie an einem Seile durch das Fenster hinunter; denn ihr Haus war in der Stadtmauer, und sie wohnte in der Stadtmauer.
16
Und sie sprach zu ihnen: Gehet in das Gebirge, damit die Nachjagenden euch nicht treffen; und verberget euch daselbst drei Tage, bis die Nachjagenden zur├╝ckgekehrt sind, und danach gehet eures Weges.
17
Und die M├Ąnner sprachen zu ihr: Wir werden dieses deines Eides ledig sein, den du uns hast schw├Âren lassen:
18
Siehe, wenn wir in das Land kommen, so sollst du diese Schnur von Karmesinfaden in das Fenster binden, durch welches du uns heruntergelassen hast, und sollst deinen Vater und deine Mutter und deine Br├╝der und das ganze Haus deines Vaters zu dir ins Haus versammeln;
19
und es soll geschehen, wer irgend aus der T├╝r deines Hauses auf die Stra├če gehen wird, dessen Blut sei auf seinem Haupte, und wir werden unseres Eides ledig sein. Jeder aber, der bei dir im Hause sein wird, dessen Blut sei auf unserem Haupte, wenn Hand an ihn gelegt wird.
20
Und wenn du diese unsere Sache verr├Ątst, so werden wir deines Eides ledig sein, den du uns hast schw├Âren lassen.
21
Und sie sprach: Nach euren Worten, also sei es! Und sie entlie├č sie, und sie gingen weg. Und sie band die Karmesinschnur ins Fenster.
22
Und sie gingen weg und kamen in das Gebirge und blieben daselbst drei Tage, bis die Nachjagenden zur├╝ckgekehrt waren. Und die Nachjagenden suchten sie auf dem ganzen Wege und fanden sie nicht.
23
Und die beiden M├Ąnner kehrten zur├╝ck und stiegen von dem Gebirge herab, und sie gingen hin├╝ber und kamen zu Josua, dem Sohne Nuns; und sie erz├Ąhlten ihm alles, was ihnen begegnet war.
24
Und sie sprachen zu Josua: Jehova hat das ganze Land in unsere Hand gegeben, und auch sind alle Bewohner des Landes vor uns verzagt.
Josua kapitel 3
1
Da machte sich Josua des Morgens fr├╝h auf, und sie brachen auf von Sittim und kamen an den Jordan, er und alle Kinder Israel; und sie rasteten daselbst, ehe sie hin├╝berzogen.
2
Und es geschah am Ende von drei Tagen, da gingen die Vorsteher mitten durch das Lager,
3
und sie geboten dem Volke und sprachen: Sobald ihr die Lade des Bundes Jehovas, eures Gottes, sehet, und die Priester, die Leviten, sie tragen, dann sollt ihr von eurem Orte aufbrechen und ihr nachfolgen.
4
Doch soll zwischen euch und ihr eine Entfernung sein bei zweitausend Ellen an Ma├č. Ihr sollt ihr nicht nahen, auf da├č ihr den Weg wisset, auf dem ihr gehen sollt; denn ihr seid des Weges fr├╝her nicht gezogen.
5
Und Josua sprach zu dem Volke: Heiliget euch; denn morgen wird Jehova in eurer Mitte Wunder tun.
6
Und Josua sprach zu den Priestern und sagte: Nehmet die Lade des Bundes auf und ziehet vor dem Volke hin├╝ber. Und sie nahmen die Lade des Bundes auf und zogen vor dem Volke her.
7
Und Jehova sprach zu Josua: An diesem Tage will ich beginnen, dich in den Augen von ganz Israel gro├č zu machen, damit sie wissen, da├č, so wie ich mit Mose gewesen bin, ich mit dir sein werde.
8
Und du sollst den Priestern, welche die Lade des Bundes tragen, gebieten und sprechen: Wenn ihr an den Rand des Wassers des Jordan kommet, so bleibet im Jordan stehen.
9
Und Josua sprach zu den Kindern Israel: Tretet herzu und h├Âret die Worte Jehovas, eures Gottes!
10
Und Josua sprach: Hieran sollt ihr wissen, da├č der lebendige Gott in eurer Mitte ist, und da├č er die Kanaaniter und die Hethiter und die Hewiter und die Perisiter und die Girgasiter und die Amoriter und die Jebusiter gewi├člich vor euch austreiben wird.
11
Siehe, die Lade des Bundes des Herrn der ganzen Erde zieht vor euch her in den Jordan.
12
Und nun nehmet euch zw├Âlf M├Ąnner aus den St├Ąmmen Israels, je einen Mann f├╝r den Stamm.
13
Und es wird geschehen, wenn die Fu├čsohlen der Priester, welche die Lade Jehovas, des Herrn der ganzen Erde, tragen, in den Wassern des Jordan ruhen, so werden die Wasser des Jordan, die von oben herabflie├čenden Wasser, abgeschnitten werden, und sie werden stehen bleiben wie ein Damm.
14
Und es geschah, als das Volk aus seinen Zelten aufbrach, um ├╝ber den Jordan zu ziehen, indem die Priester die Lade des Bundes vor dem Volke hertrugen,
15
und sobald die Tr├Ąger der Lade an den Jordan kamen, und die F├╝├če der Priester, welche die Lade trugen, in den Rand des Wassers tauchten, der Jordan aber ist voll ├╝ber alle seine Ufer die ganze Zeit der Ernte hindurch, -
16
da blieben die von oben herabflie├čenden Wasser stehen; sie richteten sich auf wie ein Damm, sehr fern, bei Adam, der Stadt, die seitw├Ąrts von Zarethan liegt; und die nach dem Meere der Ebene, dem Salzmeere, hinabflie├čenden wurden v├Âllig abgeschnitten. Und das Volk zog hindurch, Jericho gegen├╝ber.
17
Und die Priester, welche die Lade des Bundes Jehovas trugen, standen festen Fu├čes auf dem Trockenen in der Mitte des Jordan; und ganz Israel zog auf dem Trockenen hin├╝ber, bis die ganze Nation vollends ├╝ber den Jordan gegangen war.
Josua kapitel 4
1
Und es geschah, als die ganze Nation vollends ├╝ber den Jordan gezogen war, da sprach Jehova zu Josua und sagte:
2
Nehmet euch aus dem Volke zw├Âlf M├Ąnner, je einen Mann aus einem Stamme,
3
und gebietet ihnen und sprechet: Hebet euch auf von hier, aus der Mitte des Jordan, von dem Standorte, wo die F├╝├če der Priester festgestanden haben, zw├Âlf Steine; und bringet sie mit euch hin├╝ber und leget sie nieder in dem Nachtlager, wo ihr diese Nacht ├╝bernachten werdet.
4
Und Josua rief die zw├Âlf M├Ąnner, die er aus den Kindern Israel bestellt hatte, je einen Mann aus einem Stamme.
5
Und Josua sprach zu ihnen: Gehet hin├╝ber, vor die Lade Jehovas, eures Gottes, in die Mitte des Jordan, und hebet euch ein jeder einen Stein auf seine Schulter, nach der Zahl der St├Ąmme der Kinder Israel,
6
damit dies ein Zeichen unter euch sei. Wenn eure Kinder k├╝nftig fragen und sprechen: Was bedeuten euch diese Steine? -
7
so sollt ihr zu ihnen sagen: Da├č die Wasser des Jordan vor der Lade des Bundes Jehovas abgeschnitten wurden; als sie durch den Jordan ging, wurden die Wasser des Jordan abgeschnitten. Und diese Steine sollen f├╝r die Kinder Israel zum Ged├Ąchtnis sein ewiglich.
8
Und die Kinder Israel taten also, wie Josua geboten hatte, und hoben zw├Âlf Steine auf aus der Mitte des Jordan, so wie Jehova zu Josua geredet hatte, nach der Zahl der St├Ąmme der Kinder Israel; und sie brachten sie mit sich in das Nachtlager hin├╝ber und legten sie daselbst nieder.
9
Und zw├Âlf Steine richtete Josua auf in der Mitte des Jordan, an der Stelle, wo die F├╝├če der Priester gestanden hatten, welche die Lade des Bundes trugen; und sie sind daselbst bis auf diesen Tag.
10
Und die Priester, welche die Lade trugen, blieben in der Mitte des Jordan stehen, bis alles vollendet war, was Jehova dem Josua geboten hatte, zu dem Volke zu reden, nach allem was Mose dem Josua geboten hatte. Und das Volk eilte und zog hin├╝ber.
11
Und es geschah, als das ganze Volk vollends hin├╝bergezogen war, da zogen die Lade Jehovas und die Priester angesichts des Volkes hin├╝ber.
12
Und die Kinder Ruben und die Kinder Gad und der halbe Stamm Manasse zogen ger├╝stet vor den Kindern Israel her, wie Mose zu ihnen geredet hatte.
13
Bei vierzigtausend zum Heere Ger├╝stete zogen sie vor Jehova her zum Streit in die Ebenen von Jericho.
14
An selbigem Tage machte Jehova den Josua gro├č in den Augen von ganz Israel; und sie f├╝rchteten ihn, wie sie Mose gef├╝rchtet hatten, alle Tage seines Lebens.
15
Und Jehova sprach zu Josua und sagte:
16
Gebiete den Priestern, welche die Lade des Zeugnisses tragen, da├č sie aus dem Jordan heraufsteigen.
17
Und Josua gebot den Priestern und sprach: Steiget aus dem Jordan herauf!
18
Und es geschah, als die Priester, welche die Lade des Bundes Jehovas trugen, aus der Mitte des Jordan heraufstiegen, als die Fu├čsohlen der Priester sich abgerissen hatten auf das Trockene, da kehrten die Wasser des Jordan an ihren Ort zur├╝ck, und sie flossen wie fr├╝her ├╝ber alle seine Ufer.
19
Und das Volk stieg aus dem Jordan herauf am Zehnten des ersten Monats; und sie lagerten sich in Gilgal an der Ostgrenze von Jericho.
20
Und jene zw├Âlf Steine, die sie aus dem Jordan genommen hatten, richtete Josua zu Gilgal auf.
21
Und er sprach zu den Kindern Israel und sagte: Wenn eure Kinder k├╝nftig ihre V├Ąter fragen und sprechen: Was bedeuten diese Steine? -
22
so sollt ihr es euren Kindern kundtun und sprechen: Auf trockenem Boden ist Israel durch diesen Jordan gezogen.
23
Denn Jehova, euer Gott, hat die Wasser des Jordan vor euch ausgetrocknet, bis ihr hin├╝bergezogen waret, so wie Jehova, euer Gott, mit dem Schilfmeere tat, das er vor uns austrocknete, bis wir hin├╝bergezogen waren:
24
damit alle V├Âlker der Erde die Hand Jehovas erkennten, da├č sie stark ist; damit ihr Jehova, euren Gott, f├╝rchtet alle Tage.
Josua kapitel 5
1
Und es geschah, als alle K├Ânige der Amoriter, die diesseit des Jordan westw├Ąrts, und alle K├Ânige der Kanaaniter, die am Meere waren, h├Ârten, da├č Jehova die Wasser des Jordan vor den Kindern Israel ausgetrocknet hatte, bis wir hin├╝bergezogen waren, da zerschmolz ihr Herz, und es war kein Mut mehr in ihnen vor den Kindern Israel.
2
In selbiger Zeit sprach Jehova zu Josua: Mache dir Steinmesser und beschneide wiederum die Kinder Israel zum zweiten Male.
3
Und Josua machte sich Steinmesser und beschnitt die Kinder Israel am H├╝gel Araloth.
4
Und dies ist die Sache, warum Josua sie beschnitt: Das ganze Volk, das aus ├ägypten gezogen war, die M├Ąnnlichen, alle Kriegsleute, waren in der W├╝ste gestorben, auf dem Wege, als sie aus ├ägypten zogen.
5
Denn das ganze Volk, welches auszog, war beschnitten; aber das ganze Volk, das in der Wüste geboren war, auf dem Wege, als sie aus Ägypten zogen, hatte man nicht beschnitten.
6
Denn die Kinder Israel wanderten vierzig Jahre in der W├╝ste, bis die ganze Nation der Kriegsleute, die aus ├ägypten gezogen, aufgerieben war, welche nicht geh├Ârt hatten auf die Stimme Jehovas, denen Jehova geschworen hatte, sie das Land nicht sehen zu lassen, welches Jehova ihren V├Ątern geschworen hatte, uns zu geben, ein Land, das von Milch und Honig flie├čt.
7
Und ihre S├Âhne, die er an ihrer Statt aufkommen lie├č, diese beschnitt Josua; denn sie hatten Vorhaut, weil man sie auf dem Wege nicht beschnitten hatte.
8
Und es geschah, als die ganze Nation vollends beschnitten war, da blieben sie an ihrem Orte im Lager, bis sie heil waren.
9
Und Jehova sprach zu Josua: Heute habe ich die Schande ├ägyptens von euch abgew├Ąlzt. Und man gab selbigem Orte den Namen Gilgal bis auf diesen Tag.
10
Und die Kinder Israel lagerten in Gilgal; und sie feierten das Passah am vierzehnten Tage des Monats, am Abend, in den Ebenen von Jericho.
11
Und sie a├čen am anderen Tage nach dem Passah von dem Erzeugnis des Landes, unges├Ąuertes Brot und ger├Âstete K├Ârner, an diesem selbigen Tage.
12
Und das Man h├Ârte auf am anderen Tage, als sie von dem Erzeugnis des Landes a├čen, und es gab f├╝r die Kinder Israel kein Man mehr; und sie a├čen von dem Ertrage des Landes Kanaan in jenem Jahre.
13
Und es geschah, als Josua bei Jericho war, da erhob er seine Augen auf und sah: und siehe, ein Mann stand vor ihm, und sein Schwert gez├╝ckt in seiner Hand. Und Josua ging auf ihn zu und sprach zu ihm: Bist du f├╝r uns oder f├╝r unsere Feinde?
14
Und er sprach: Nein, sondern als der Oberste des Heeres Jehovas bin ich jetzt gekommen. Da fiel Josua auf sein Angesicht zur Erde und huldigte ihm und sprach zu ihm: Was redet mein Herr zu seinem Knechte?
15
Und der Oberste des Heeres Jehovas sprach zu Josua: Ziehe deinen Schuh aus von deinem Fu├če; denn der Ort, auf dem du stehst, ist heilig! Und Josua tat also.
Josua kapitel 6
1
Und Jericho hatte seine Tore geschlossen und war verriegelt vor den Kindern Israel; niemand ging aus, und niemand ging ein.
2
Und Jehova sprach zu Josua: Siehe, ich habe Jericho und seinen K├Ânig und die streitbaren M├Ąnner in deine Hand gegeben.
3
Und ihr sollt die Stadt umziehen, alle Kriegsleute, einmal rings um die Stadt her; also sollst du sechs Tage tun.
4
Und sieben Priester sollen sieben Hallposaunen vor der Lade hertragen. Und am siebten Tage sollt ihr die Stadt siebenmal umziehen, und die Priester sollen in die Posaunen sto├čen.
5
Und es soll geschehen, wenn man das L├Ąrmhorn anhaltend bl├Ąst, wenn ihr den Schall der Posaune h├Âret, so soll das ganze Volk ein gro├čes Geschrei erheben; und die Mauer der Stadt wird an ihrer Stelle einst├╝rzen, und das Volk soll hinaufsteigen, ein jeder gerade vor sich hin.
6
Und Josua, der Sohn Nuns, rief die Priester und sprach zu ihnen: Nehmet die Lade des Bundes auf, und sieben Priester sollen sieben Hallposaunen vor der Lade Jehovas hertragen.
7
Und er sprach zu dem Volke: Gehet hin und umziehet die Stadt; und die Ger├╝steten sollen vor der Lade Jehovas hergehen.
8
Und es geschah, als Josua zu dem Volke geredet hatte, da zogen die sieben Priester hin, welche die sieben Hallposaunen vor Jehova hertrugen, und stie├čen in die Posaunen; und die Lade des Bundes Jehovas folgte hinter ihnen.
9
Und die Ger├╝steten zogen vor den Priestern her, welche in die Posaunen stie├čen, und der Nachzug ging hinter der Lade her, indem sie fort und fort in die Posaunen stie├čen.
10
Und Josua hatte dem Volke geboten und gesagt: Ihr sollt kein Geschrei erheben und eure Stimme nicht h├Âren lassen, und kein Wort soll aus eurem Munde gehen; bis zu dem Tage, da ich zu euch sage: Erhebet ein Geschrei! Dann sollt ihr ein Geschrei erheben.
11
Und die Lade Jehovas umzog die Stadt, einmal rings um sie her; und sie kamen in das Lager und ├╝bernachteten im Lager.
12
Und Josua machte sich des Morgens fr├╝h auf, und die Priester trugen die Lade Jehovas.
13
Und die sieben Priester, welche die sieben Hallposaunen vor der Lade Jehovas hertrugen, gingen fort und fort und stie├čen in die Posaunen; und die Ger├╝steten zogen vor ihnen her, und der Nachzug ging hinter der Lade Jehovas her, indem sie fort und fort in die Posaunen stie├čen.
14
Und sie umzogen die Stadt am zweiten Tage einmal und kehrten in das Lager zur├╝ck. Also taten sie sechs Tage.
15
Und es geschah am siebten Tage, da machten sie sich fr├╝h auf, beim Aufgang der Morgenr├Âte, und umzogen die Stadt nach dieser Weise siebenmal; nur an selbigem Tage umzogen sie die Stadt siebenmal.
16
Und es geschah beim siebten Male, als die Priester in die Posaunen stie├čen, da sprach Josua zu dem Volke: Erhebet ein Geschrei! Denn Jehova hat euch die Stadt gegeben.
17
Und sie Stadt, sie und alles, was darin ist, soll dem Jehova ein Bann sein; nur Rahab, die Hure, soll am Leben bleiben, sie und alle, die bei ihr im Hause sind, weil sie die Boten versteckt hat, die wir ausgesandt haben.
18
Ihr aber, h├╝tet euch nur vor dem Verbannten, damit ihr nicht verbannet und doch von dem Verbannten nehmet und das Lager Israels zum Banne machet und es in Tr├╝bsal bringet.
19
Und alles Silber und Gold, samt den ehernen und eisernen Ger├Ąten, soll Jehova heilig sein: in den Schatz Jehovas soll es kommen.
20
Und das Volk erhob ein Geschrei, und sie stie├čen in die Posaunen. Und es geschah, als das Volk den Schall der Posaunen h├Ârte, und als das Volk ein gro├čes Geschrei erhob, da st├╝rzte die Mauer an ihrer Stelle ein, und das Volk stieg in die Stadt hinein, ein jeder gerade vor sich hin, und sie nahmen die Stadt ein.
21
Und sie verbannten alles, was in der Stadt war, vom Manne bis zum Weibe, vom Knaben bis zum Greise, und bis zu den Rindern und Schafen und Eseln, mit der Sch├Ąrfe des Schwertes. -
22
Und Josua sprach zu den beiden M├Ąnnern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Gehet in das Haus der Hure, und f├╝hret das Weib und alle ihre Angeh├Ârigen von dannen heraus, wie ihr es ihr geschworen habt.
23
Da gingen die J├╝nglinge, die Kundschafter, hinein und f├╝hrten Rahab und ihren Vater und ihre Mutter und ihre Br├╝der und alle ihre Angeh├Ârigen hinaus: alle ihre Geschlechter f├╝hrten sie hinaus; und sie lie├čen sie au├čerhalb des Lagers Israels. -
24
Und die Stadt und alles, was darin war, verbrannten sie mit Feuer; nur das Silber und das Gold und die ehernen und die eisernen Ger├Ąte legten sie in den Schatz des Hauses Jehovas. -
25
So lie├č Josua Rahab, die Hure, und das Haus ihres Vaters und alle ihre Angeh├Ârigen am Leben; und sie hat in der Mitte Israels gewohnt bis auf diesen Tag, weil sie die Boten versteckte, welche Josua abgesandt hatte, um Jericho auszukundschaften.
26
Und Josua schwur in selbiger Zeit und sprach: Verflucht vor Jehova sei der Mann, der sich aufmachen und diese Stadt Jericho bauen wird! Mit seinem Erstgeborenen wird er ihren Grund legen und mit seinem J├╝ngsten ihre Tore aufstellen. -
27
Und Jehova war mit Josua, und sein Ruf verbreitete sich durch das ganze Land.
Josua kapitel 23
1
Und es geschah nach vielen Tagen, nachdem Jehova Israel Ruhe geschafft hatte vor allen seinen Feinden ringsum, als Josua alt geworden war, wohlbetagt,
2
da berief Josua ganz Israel: seine ├ältesten und seine H├Ąupter und seine Richter und seine Vorsteher, und sprach zu ihnen: Ich bin alt geworden, wohlbetagt;
3
und ihr, ihr habt alles gesehen, was Jehova, euer Gott, allen diesen Nationen euretwegen getan hat. Denn Jehova, euer Gott, er ist es, der f├╝r euch gestritten hat.
4
Sehet, ich habe euch diese ├╝brigen Nationen durchs Los als Erbteil zufallen lassen, nach euren St├Ąmmen, vom Jordan an (sowie alle Nationen, die ich ausgerottet habe) bis an das gro├če Meer gegen Sonnenuntergang.
5
Und Jehova, euer Gott, er selbst wird sie vor euch aussto├čen und sie vor euch austreiben; und ihr werdet ihr Land in Besitz nehmen, so wie Jehova, euer Gott, zu euch geredet hat.
6
So haltet denn sehr fest daran, alles zu beobachten und zu tun, was in dem Buche des Gesetzes Moses geschrieben ist, da├č ihr nicht davon abweichet zur Rechten noch zur Linken,
7
da├č ihr nicht unter diese Nationen kommet, diese, die bei euch ├╝briggeblieben sind, und den Namen ihrer G├Âtter nicht erw├Ąhnet und nicht jemand bei ihm beschw├Âret, und ihnen nicht dienet und euch nicht vor ihnen niederwerfet!
8
Sondern Jehova, eurem Gott, sollt ihr anhangen, so wie ihr getan habt bis auf diesen Tag.
9
Und Jehova hat gro├če und starke Nationen vor euch ausgetrieben; und ihr niemand hat vor euch standgehalten bis auf diesen Tag:
10
Ein Mann von euch jagt tausend; denn Jehova, euer Gott, er ist es, der f├╝r euch streitet, so wie er zu euch geredet hat.
11
So habet wohl acht auf eure Seelen, da├č ihr Jehova, euren Gott, liebet!
12
Denn wenn ihr euch irgend abwendet und euch an den Rest dieser Nationen h├Ąnget, dieser, die bei euch ├╝briggeblieben sind, und ihr euch mit ihnen verschw├Ągert und unter sie kommet, und sie unter euch:
13
so wisset bestimmt, da├č Jehova, euer Gott, nicht fortfahren wird, diese Nationen vor euch auszutreiben; und sie werden euch zur Schlinge werden und zum Fallstrick, und zur Gei├čel in euren Seiten und zu Dornen in euren Augen, bis ihr umkommet aus diesem guten Lande, das Jehova, euer Gott, euch gegeben hat.
14
Und siehe, ich gehe heute den Weg der ganzen Erde; und ihr wisset mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele, da├č nicht ein Wort dahingefallen ist von all den guten Worten, die Jehova, euer Gott, ├╝ber euch geredet hat: sie sind euch alle eingetroffen, nicht ein Wort davon ist dahingefallen.
15
Aber es wird geschehen, so wie jedes gute Wort ├╝ber euch gekommen ist, das Jehova, euer Gott, zu euch geredet hat, also wird Jehova jedes b├Âse Wort ├╝ber euch kommen lassen, bis er euch aus diesem guten Lande vertilgt hat, das Jehova, euer Gott, euch gegeben hat.
16
Wenn ihr den Bund Jehovas, eures Gottes, den er euch geboten hat, ├╝bertretet, und hingehet und anderen G├Âttern dienet und euch vor ihnen niederwerfet, so wird der Zorn Jehovas gegen euch entbrennen, und ihr werdet schnell umkommen aus dem guten Lande, das er euch gegeben hat.
Josua kapitel 24
1
Und Josua versammelte alle St├Ąmme Israels nach Sichem, und er berief die ├ältesten von Israel und seine H├Ąupter und seine Richter und seine Vorsteher; und sie stellten sich vor Gott.
2
Und Josua sprach zu dem ganzen Volke: So spricht Jehova, der Gott Israels: Eure V├Ąter wohnten vor alters jenseit des Stromes, Tarah, der Vater Abrahams und der Vater Nahors, und sie dienten anderen G├Âttern.
3
Und ich nahm Abraham, euren Vater, von jenseit des Stromes und lie├č ihn durch das ganze Land Kanaan wandern, und ich mehrte seinen Samen und gab ihm Isaak.
4
Und dem Isaak gab ich Jakob und Esau; und dem Esau gab ich das Gebirge Seir, es zu besitzen; und Jakob und seine S├Âhne zogen nach ├ägypten hinab.
5
Und ich sandte Mose und Aaron und schlug Ägypten, so wie ich in seiner Mitte getan habe; und danach führte ich euch heraus.
6
Und ich f├╝hrte eure V├Ąter aus ├ägypten hinweg, und ihr kamet an das Meer; und die ├ägypter jagten euren V├Ątern nach mit Wagen und mit Reitern bis an das Schilfmeer.
7
Da schrieen sie zu Jehova, und er setzte Finsternis zwischen euch und die Ägypter und führte das Meer über sie und bedeckte sie; und eure Augen haben gesehen, was ich an den Ägyptern getan habe. Und ihr wohntet in der Wüste eine lange Zeit.
8
Und ich brachte euch in das Land der Amoriter, die jenseit des Jordan wohnten, und sie stritten wider euch; und ich gab sie in eure Hand, und ihr nahmet ihr Land in Besitz, und ich vertilgte sie vor euch.
9
Da stand Balak auf, der Sohn Zippors, der K├Ânig von Moab, und stritt wider Israel; und er sandte hin und lie├č Bileam, den Sohn Beors, rufen, um euch zu verfluchen.
10
Aber ich wollte nicht auf Bileam h├Âren, und er segnete euch vielmehr; und ich errettete euch aus seiner Hand.
11
Und ihr zoget ├╝ber den Jordan und kamet nach Jericho; und die B├╝rger von Jericho und die Amoriter und die Perisiter und die Kanaaniter und die Hethiter und die Girgasiter und die Hewiter und die Jebusiter stritten wider euch, und ich gab sie in eure Hand.
12
Und ich sandte die Hornissen vor euch her, und sie vertrieben sie vor euch, die beiden K├Ânige der Amoriter; nicht mit deinem Schwert und nicht mit deinem Bogen.
13
Und ich habe euch ein Land gegeben, um das du dich nicht gem├╝ht, und St├Ądte, die ihr nicht gebaut habt, und ihr wohnet darin; von Weinbergen und Olivenb├Ąumen, die ihr nicht gepflanzt habt, esset ihr. -
14
Und nun f├╝rchet Jehova und dienet ihm in Vollkommenheit und in Wahrheit; und tut die G├Âtter hinweg, welchen eure V├Ąter jenseit des Stromes und in ├ägypten gedient haben, und dienet Jehova.
15
Und wenn es ├╝bel ist in euren Augen, Jehova zu dienen, so erw├Ąhlet euch heute, wem ihr dienen wollt, ob den G├Âttern, welchen eure V├Ąter gedient haben, die jenseit des Stromes wohnten, oder den G├Âttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnet. Ich aber und mein Haus, wir wollen Jehova dienen!
16
Und das Volk antwortete und sprach: Fern sei es von uns, Jehova zu verlassen, um anderen G├Âttern zu dienen!
17
Denn Jehova, unser Gott, ist es, der uns und unsere V├Ąter aus dem Lande ├ägypten, aus dem Hause der Knechtschaft, heraufgef├╝hrt hat, und der vor unseren Augen diese gro├čen Zeichen getan und uns beh├╝tet hat auf dem ganzen Wege, auf dem wir gegangen, und unter all den V├Âlkern, durch deren Mitte wir gezogen sind.
18
Und Jehova hat alle V├Âlker und die Amoriter, die Bewohner des Landes, vor uns vertrieben. Auch wir wollen Jehova dienen, denn er ist unser Gott!
19
Und Josua sprach zu dem Volke: Ihr k├Ânnet Jehova nicht dienen; denn er ist ein heiliger Gott, er ist ein eifernder Gott; er wird eure ├ťbertretung und eure S├╝nden nicht vergeben.
20
Wenn ihr Jehova verlasset und fremden G├Âttern dienet, so wird er sich wenden und euch ├ťbles tun und euch vernichten, nachdem er euch Gutes getan hat.
21
Und das Volk sprach zu Josua: Nein, sondern Jehova wollen wir dienen!
22
Da sprach Josua zu dem Volke: Ihr seid Zeugen gegen euch, da├č ihr selbst euch Jehova erw├Ąhlt habt, um ihm zu dienen. Und sie sprachen: Wir sind Zeugen!
23
So tut nun die fremden G├Âtter hinweg, die in eurer Mitte sind, und neiget euer Herz zu Jehova, dem Gott Israels.
24
Und das Volk sprach zu Josua: Jehova, unserem Gott, wollen wir dienen und auf seine Stimme h├Âren!
25
Und Josua machte einen Bund mit dem Volke an selbigem Tage und stellte ihm Satzung und Recht zu Sichem.
26
Und Josua schrieb diese Worte in das Buch des Gesetzes Gottes; und er nahm einen gro├čen Stein und richtete ihn daselbst auf unter der Terebinthe, die bei dem Heiligtum Jehovas steht.
27
Und Josua sprach zu dem ganzen Volke: Siehe, dieser Stein soll Zeuge gegen uns sein; denn er hat alle Worte Jehovas geh├Ârt, die er mit uns geredet hat; und er soll Zeuge gegen euch sein, damit ihr euren Gott nicht verleugnet.
28
Und Josua entlie├č das Volk, einen jeden in sein Erbteil.
29
Und es geschah nach diesen Dingen, da starb Josua, der Sohn Nuns, der Knecht Jehovas, hundertzehn Jahre alt;
30
Und man begrub ihn im Gebiete seines Erbteils zu Timnath-Serach auf dem Gebirge Ephraim, n├Ârdlich vom Berge Gaasch.
31
Und Israel diente Jehova alle Tage Josuas und alle Tage der ├ältesten, welche ihre Tage nach Josua verl├Ąngerten, und die das ganze Werk Jehovas kannten, das er f├╝r Israel getan hatte.
32
Und die Gebeine Josephs, welche die Kinder Israel aus ├ägypten heraufgebracht hatten, begruben sie zu Sichem auf dem St├╝ck Feld, welches Jakob von den S├Âhnen Hemors, des Vaters Sichems, gekauft hatte um hundert Kesita; und sie wurden den Kindern Joseph zum Erbteil.
33
Und Eleasar, der Sohn Aarons, starb; und sie begruben ihn auf dem H├╝gel seines Sohnes Pinehas, der ihm gegeben worden war auf dem Gebirge Ephraim.
   

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