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Schluesselgeschichten -61 Tage - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 37 | Bibel-lesen.com

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  • Offenbarung 10-12  

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Tag 36 Tag 37Tag 38
Matth├Ąus kapitel 1
1
Buch des Geschlechts Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams.
2
Abraham zeugte Isaak; Isaak aber zeugte Jakob, Jakob aber zeugte Juda und seine Br├╝der;
3
Juda aber zeugte Phares und Zara von der Thamar; Phares aber zeugte Esrom, Esrom aber zeugte Aram,
4
Aram aber zeugte Aminadab, Aminadab aber zeugte Nahasson, Nahasson aber zeugte Salmon,
5
Salmon aber zeugte Boas von der Rahab; Boas aber zeugte Obed von der Ruth; Obed aber zeugte Isai,
6
Isai aber zeugte David, den K├Ânig. David aber zeugte Salomon von der, die Urias Weib gewesen;
7
Salomon aber zeugte Roboam, Roboam aber zeugte Abia, Abia aber zeugte Asa,
8
Asa aber zeugte Josaphat, Josaphat aber zeugte Joram, Joram aber zeugte Osia,
9
Osia aber zeugte Joatham, Joatham aber zeugte Achas, Achas aber zeugte Ezekia,
10
Ezekia aber zeugte Manasse, Manasse aber zeugte Amon, Amon aber zeugte Josia,
11
Josia aber zeugte Jechonia und seine Br├╝der um die Zeit der Wegf├╝hrung nach Babylon.
12
Nach der Wegf├╝hrung nach Babylon aber zeugte Jechonia Salathiel, Salathiel aber zeugte Zorobabel,
13
Zorobabel aber zeugte Abiud, Abiud aber zeugte Eliakim, Eliakim aber zeugte Asor,
14
Asor aber zeugte Zadok, Zadok aber zeugte Achim, Achim aber zeugte Eliud,
15
Eliud aber zeugte Eleasar, Eleasar aber zeugte Matthan, Matthan aber zeugte Jakob,
16
Jakob aber zeugte Joseph, den Mann der Maria, von welcher Jesus geboren wurde, der Christus genannt wird.
17
So sind nun alle Geschlechter von Abraham bis auf David vierzehn Geschlechter, und von David bis zur Wegf├╝hrung nach Babylon vierzehn Geschlechter, und von der Wegf├╝hrung nach Babylon bis auf den Christus vierzehn Geschlechter.
18
Die Geburt Jesu Christi war aber also: Als n├Ąmlich Maria, seine Mutter, dem Joseph verlobt war, wurde sie, ehe sie zusammengekommen waren, schwanger erfunden von dem Heiligen Geiste.
19
Joseph aber, ihr Mann, indem er gerecht war und sie nicht ├Âffentlich zur Schau stellen wollte, gedachte sie heimlich zu entlassen.
20
Indem er aber solches bei sich ├╝berlegte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sprach: Joseph, Sohn Davids, f├╝rchte dich nicht, Maria, dein Weib, zu dir zu nehmen; denn das in ihr Gezeugte ist von dem Heiligen Geiste.
21
Und sie wird einen Sohn geb├Ąren, und du sollst seinen Namen Jesus hei├čen; denn er wird sein Volk erretten von ihren S├╝nden.
22
Dies alles geschah aber, auf da├č erf├╝llt w├╝rde, was von dem Herrn geredet ist durch den Propheten, welcher spricht:
23
"Siehe, die Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn geb├Ąren, und sie werden seinen Namen Emmanuel hei├čen", was verdolmetscht ist: Gott mit uns.
24
Joseph aber, vom Schlafe erwacht, tat, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm sein Weib zu sich;
25
und er erkannte sie nicht, bis sie ihren erstgeborenen Sohn geboren hatte; und er hie├č seinen Namen Jesus.
Matth├Ąus kapitel 2
1
Als aber Jesus zu Bethlehem in Jud├Ąa geboren war, in den Tagen Herodes', des K├Ânigs, siehe, da kamen Magier vom Morgenlande nach Jerusalem, welche sprachen:
2
Wo ist der K├Ânig der Juden, der geboren worden ist? Denn wir haben seinen Stern im Morgenlande gesehen und sind gekommen, ihm zu huldigen.
3
Als aber der K├Ânig Herodes es h├Ârte, wurde er best├╝rzt, und ganz Jerusalem mit ihm;
4
und er versammelte alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erkundigte sich bei ihnen, wo der Christus geboren werden solle.
5
Sie aber sagten ihm: Zu Bethlehem in Jud├Ąa; denn also steht durch den Propheten geschrieben:
6
"Und du, Bethlehem, Land Juda, bist keineswegs die geringste unter den F├╝rsten Judas; denn aus dir wird ein F├╝hrer hervorkommen, der mein Volk Israel weiden wird".
7
Dann berief Herodes die Magier heimlich und erforschte genau von ihnen die Zeit der Erscheinung des Sternes;
8
und er sandte sie nach Bethlehem und sprach: Ziehet hin und forschet genau nach dem Kindlein; wenn ihr es aber gefunden habt, so berichtet es mir, damit auch ich komme und ihm huldige.
9
Sie aber, als sie den K├Ânig geh├Ârt hatten, zogen hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenlande gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er kam und oben ├╝ber dem Orte stand, wo das Kindlein war.
10
Als sie aber den Stern sahen, freuten sie sich mit sehr gro├čer Freude.
11
Und als sie in das Haus gekommen waren, sahen sie das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und sie fielen nieder und huldigten ihm; und sie taten ihre Sch├Ątze auf und opferten ihm Gaben: Gold und Weihrauch und Myrrhe.
12
Und als sie im Traum eine g├Âttliche Weisung empfangen hatten, nicht wieder zu Herodes zur├╝ckzukehren, zogen sie auf einem anderen Wege hin in ihr Land.
13
Als sie aber hingezogen waren, siehe, da erscheint ein Engel des Herrn dem Joseph im Traum und spricht: Stehe auf, nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und fliehe nach Ägypten, und sei daselbst, bis ich es dir sage; denn Herodes wird das Kindlein suchen, um es umzubringen.
14
Er aber stand auf, nahm das Kindlein und seine Mutter des Nachts zu sich und zog hin nach Ägypten.
15
Und er war daselbst bis zum Tode Herodes', auf da├č erf├╝llt w├╝rde, was von dem Herrn geredet ist durch den Propheten, welcher spricht: "Aus ├ägypten habe ich meinen Sohn gerufen."
16
Da ergrimmte Herodes sehr, als er sah, da├č er von den Magiern hintergangen worden war; und er sandte hin und lie├č alle Knaben t├Âten, die in Bethlehem und in allen seinen Grenzen waren, von zwei Jahren und darunter, nach der Zeit, die er von den Magiern genau erforscht hatte.
17
Da wurde erf├╝llt, was durch den Propheten Jeremias geredet ist, welcher spricht:
18
"Eine Stimme ist in Rama geh├Ârt worden, Weinen und viel Wehklagen: Rahel beweint ihre Kinder, und sie wollte sich nicht tr├Âsten lassen, weil sie nicht mehr sind."
19
Als aber Herodes gestorben war, siehe, da erscheint ein Engel des Herrn dem Joseph im Traum in Ägypten und spricht:
20
Stehe auf, nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und ziehe in das Land Israel; denn sie sind gestorben, die dem Kindlein nach dem Leben trachteten.
21
Und er stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter zu sich, und er kam in das Land Israel.
22
Als er aber h├Ârte, da├č Archelaus ├╝ber Jud├Ąa herrsche, anstatt seines Vaters Herodes, f├╝rchtete er sich, dahin zu gehen; und als er im Traum eine g├Âttliche Weisung empfangen hatte, zog er hin in die Gegenden von Galil├Ąa
23
und kam und wohnte in einer Stadt, genannt Nazareth; damit erf├╝llt w├╝rde, was durch die Propheten geredet ist: "Er wird Nazarener genannt werden."
Matth├Ąus kapitel 5
1
Als er aber die Volksmengen sah, stieg er auf den Berg; und als er sich gesetzt hatte, traten seine J├╝nger zu ihm.
2
Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach:
3
Gl├╝ckselig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Reich der Himmel.
4
Gl├╝ckselig die Trauernden, denn sie werden getr├Âstet werden.
5
Gl├╝ckselig die Sanftm├╝tigen, denn sie werden das Land ererben.
6
Gl├╝ckselig die nach der Gerechtigkeit hungern und d├╝rsten, denn sie werden ges├Ąttigt werden.
7
Gl├╝ckselig die Barmherzigen, denn ihnen wird Barmherzigkeit widerfahren.
8
Gl├╝ckselig die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.
9
Gl├╝ckselig die Friedensstifter, denn sie werden S├Âhne Gottes hei├čen.
10
Gl├╝ckselig die um Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der Himmel.
11
Gl├╝ckselig seid ihr, wenn sie euch schm├Ąhen und verfolgen und jedes b├Âse Wort l├╝gnerisch wider euch reden werden um meinetwillen.
12
Freuet euch und frohlocket, denn euer Lohn ist gro├č in den Himmeln; denn also haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch waren.
13
Ihr seid das Salz der Erde; wenn aber das Salz kraftlos geworden ist, womit soll es gesalzen werden? Es taugt zu nichts mehr, als hinausgeworfen und von den Menschen zertreten zu werden.
14
Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berge liegt, kann nicht verborgen sein.
15
Man z├╝ndet auch nicht eine Lampe an und setzt sie unter den Scheffel sondern auf das Lampengestell, und sie leuchtet allen, die im Hause sind.
16
Also lasset euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.
17
W├Ąhnet nicht, da├č ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzul├Âsen; ich bin nicht gekommen, aufzul├Âsen, sondern zu erf├╝llen.
18
Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.
19
Wer irgend nun eines dieser geringsten Gebote aufl├Âst und also die Menschen lehrt, wird der Geringste hei├čen im Reiche der Himmel; wer irgend aber sie tut und lehrt, dieser wird gro├č hei├čen im Reiche der Himmel.
20
Denn ich sage euch: Wenn nicht eure Gerechtigkeit vorz├╝glicher ist als die der Schriftgelehrten und Pharis├Ąer, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel eingehen.
21
Ihr habt geh├Ârt, da├č zu den Alten gesagt ist: Du sollst nicht t├Âten; wer aber irgend t├Âten wird, wird dem Gericht verfallen sein.
22
Ich aber sage euch, da├č jeder, der seinem Bruder ohne Grund z├╝rnt, dem Gericht verfallen sein wird; wer aber irgend zu seinem Bruder sagt: Raka! dem Synedrium verfallen sein wird; wer aber irgend sagt: Du Narr! der H├Âlle des Feuers verfallen sein wird.
23
Wenn du nun deine Gabe darbringst zu dem Altar und dich daselbst erinnerst, da├č dein Bruder etwas wider dich habe,
24
so la├č daselbst deine Gabe vor dem Altar und geh zuvor hin, vers├Âhne dich mit deinem Bruder; und dann komm und bringe deine Gabe dar.
25
Willfahre deiner Gegenpartei schnell, w├Ąhrend du mit ihr auf dem Wege bist; damit nicht etwa die Gegenpartei dich dem Richter ├╝berliefere, und der Richter dich dem Diener ├╝berliefere, und du ins Gef├Ąngnis geworfen werdest.
26
Wahrlich, ich sage dir: Du wirst nicht von dannen herauskommen, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast.
27
Ihr habt geh├Ârt, da├č gesagt ist: Du sollst nicht ehebrechen.
28
Ich aber sage euch, da├č jeder, der ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, schon Ehebruch mit ihr begangen hat in seinem Herzen.
29
Wenn aber dein rechtes Auge dich ├Ąrgert, so rei├č es aus und wirf es von dir; denn es ist dir n├╝tze, da├č eines deiner Glieder umkomme und nicht dein ganzer Leib in die H├Âlle geworfen werde.
30
Und wenn deine rechte Hand dich ├Ąrgert, so haue sie ab und wirf sie von dir; denn es ist dir n├╝tze, da├č eines deiner Glieder umkomme und nicht dein ganzer Leib in die H├Âlle geworfen werde.
31
Es ist aber gesagt: Wer irgend sein Weib entlassen wird, gebe ihr einen Scheidebrief.
32
Ich aber sage euch: Wer irgend sein Weib entlassen wird, au├čer auf Grund von Hurerei, macht, da├č sie Ehebruch begeht; und wer irgend eine Entlassene heiratet, begeht Ehebruch.
33
Wiederum habt ihr geh├Ârt, da├č zu den Alten gesagt ist: Du sollst nicht f├Ąlschlich schw├Âren, du sollst aber dem Herrn deine Eide erf├╝llen.
34
Ich aber sage euch: Schw├Âret ├╝berhaupt nicht; weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Thron;
35
noch bei der Erde, denn sie ist seiner F├╝├če Schemel; noch bei Jerusalem, denn sie ist des gro├čen K├Ânigs Stadt;
36
noch sollst du bei deinem Haupte schw├Âren, denn du vermagst nicht, ein Haar wei├č oder schwarz zu machen.
37
Es sei aber eure Rede: Ja, ja; nein, nein; was aber mehr ist als dieses, ist aus dem B├Âsen.
38
Ihr habt geh├Ârt, da├č gesagt ist: Auge um Auge, und Zahn um Zahn.
39
Ich aber sage euch: Widerstehet nicht dem B├Âsen, sondern wer irgend dich auf deinen rechten Backen schlagen wird, dem biete auch den anderen dar;
40
und dem, der mit dir vor Gericht gehen und deinen Leibrock nehmen will, dem la├č auch den Mantel.
41
Und wer irgend dich zwingen wird, eine Meile zu gehen, mit dem geh zwei.
42
Gib dem, der dich bittet, und weise den nicht ab, der von dir borgen will.
43
Ihr habt geh├Ârt, da├č gesagt ist: Du sollst deinen N├Ąchsten lieben und deinen Feind hassen.
44
Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und betet f├╝r die, die euch beleidigen und verfolgen,
45
damit ihr S├Âhne eures Vaters seid, der in den Himmeln ist; denn er l├Ą├čt seine Sonne aufgehen ├╝ber B├Âse und Gute und l├Ą├čt regnen ├╝ber Gerechte und Ungerechte.
46
Denn wenn ihr liebet, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr? Tun nicht auch die Z├Âllner dasselbe?
47
Und wenn ihr eure Br├╝der allein gr├╝├čet, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die von den Nationen dasselbe?
48
Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.
Matth├Ąus kapitel 6
1
Habet acht, da├č ihr euer Almosen nicht gebet vor den Menschen, um von ihnen gesehen zu werden; wenn aber nicht, so habt ihr keinen Lohn bei eurem Vater, der in den Himmeln ist.
2
Wenn du nun Almosen gibst, sollst du nicht vor dir her posaunen lassen, wie die Heuchler tun in den Synagogen und auf den Stra├čen, damit sie von den Menschen geehrt werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin.
3
Du aber, wenn du Almosen gibst, so la├č deine Linke nicht wissen, was deine Rechte tut;
4
damit dein Almosen im Verborgenen sei, und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird dir vergelten.
5
Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler; denn die lieben es, in den Synagogen und an den Ecken der Stra├čen stehend zu beten, damit sie von den Menschen gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin.
6
Du aber, wenn du betest, so geh in deine Kammer und, nachdem du deine T├╝r geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist, und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird dir vergelten.
7
Wenn ihr aber betet, sollt ihr nicht plappern wie die von den Nationen; denn sie meinen, da├č sie um ihres vielen Redens willen werden erh├Ârt werden.
8
Seid ihnen nun nicht gleich; denn euer Vater wei├č, was ihr bed├╝rfet, ehe ihr ihn bittet.
9
Betet ihr nun also: Unser Vater, der du bist in den Himmeln, geheiligt werde dein Name; dein Reich komme;
10
dein Wille geschehe, wie im Himmel also auch auf Erden.
11
Unser n├Âtiges Brot gib uns heute;
12
und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben;
13
und f├╝hre uns nicht in Versuchung, sondern errette uns von dem B├Âsen. -
14
Denn wenn ihr den Menschen ihre Vergehungen vergebet, so wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben;
15
wenn ihr aber den Menschen ihre Vergehungen nicht vergebet, so wird euer Vater auch eure Vergehungen nicht vergeben.
16
Wenn ihr aber fastet, so sehet nicht d├╝ster aus wie die Heuchler; denn sie verstellen ihre Angesichter, damit sie den Menschen als Fastende erscheinen. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin.
17
Du aber, wenn du fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Angesicht,
18
damit du nicht den Menschen als ein Fastender erscheinest, sondern deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird dir vergelten.
19
Sammelt euch nicht Sch├Ątze auf der Erde, wo Motte und Rost zerst├Ârt, und wo Diebe durchgraben und stehlen;
20
sammelt euch aber Sch├Ątze im Himmel, wo weder Motte noch Rost zerst├Ârt, und wo Diebe nicht durchgraben noch stehlen;
21
denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.
22
Die Lampe des Leibes ist das Auge; wenn nun dein Auge einf├Ąltig ist, so wird dein ganzer Leib licht sein;
23
wenn aber dein Auge b├Âse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie gro├č die Finsternis!
24
Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird einem anhangen und den anderen verachten. Ihr k├Ânnet nicht Gott dienen und dem Mammon.
25
Deshalb sage ich euch: Seid nicht besorgt f├╝r euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch f├╝r euren Leib, was ihr anziehen sollt. Ist nicht das Leben mehr als die Speise, und der Leib mehr als die Kleidung?
26
Sehet hin auf die V├Âgel des Himmels, da├č sie nicht s├Ąen noch ernten, noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ern├Ąhrt sie. Seid ihr nicht viel vorz├╝glicher als sie?
27
Wer aber unter euch vermag mit Sorgen seiner Gr├Â├če eine Elle zuzusetzen?
28
Und warum seid ihr um Kleidung besorgt? Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen: sie m├╝hen sich nicht, auch spinnen sie nicht.
29
Ich sage euch aber, da├č selbst nicht Salomon in all seiner Herrlichkeit bekleidet war wie eine von diesen.
30
Wenn aber Gott das Gras des Feldes, das heute ist und morgen in den Ofen geworfen wird, also kleidet, nicht vielmehr euch, Kleingl├Ąubige?
31
So seid nun nicht besorgt, indem ihr saget: Was sollen wir essen? oder: Was sollen wir trinken? oder: Was sollen wir anziehen?
32
denn nach allem diesem trachten die Nationen; denn euer himmlischer Vater wei├č, da├č ihr dies alles bed├╝rfet.
33
Trachtet aber zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugef├╝gt werden.
34
So seid nun nicht besorgt auf den morgenden Tag, denn der morgende Tag wird f├╝r sich selbst sorgen. Jeder Tag hat an seinem ├ťbel genug.
Matth├Ąus kapitel 7
1
Richtet nicht, auf da├č ihr nicht gerichtet werdet;
2
denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Ma├če ihr messet, wird euch gemessen werden.
3
Was aber siehst du den Splitter, der in deines Bruders Auge ist, den Balken aber in deinem Auge nimmst du nicht wahr?
4
Oder wie wirst du zu deinem Bruder sagen: Erlaube, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen; und siehe, der Balken ist in deinem Auge?
5
Heuchler, ziehe zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus deines Bruders Auge zu ziehen.
6
Gebet nicht das Heilige den Hunden; werfet auch nicht eure Perlen vor die Schweine, damit sie dieselben nicht etwa mit ihren F├╝├čen zertreten und sich umwenden und euch zerrei├čen.
7
Bittet, und es wird euch gegeben werden; suchet, und ihr werdet finden; klopfet an, und es wird euch aufgetan werden.
8
Denn jeder Bittende empf├Ąngt, und der Suchende findet, und dem Anklopfenden wird aufgetan werden.
9
Oder welcher Mensch ist unter euch, der, wenn sein Sohn ihn um ein Brot bitten w├╝rde, ihm einen Stein geben wird?
10
Und wenn er um einen Fisch bitten w├╝rde, ihm eine Schlange gegeben wird?
11
Wenn nun ihr, die ihr b├Âse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisset, wieviel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, Gutes geben denen, die ihn bitten!
12
Alles nun, was immer ihr wollt, da├č euch die Menschen tun sollen, also tut auch ihr ihnen; denn dies ist das Gesetz und die Propheten.
13
Gehet ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben f├╝hrt, und viele sind, die durch dieselbe eingehen.
14
Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben f├╝hrt, und wenige sind, die ihn finden.
15
H├╝tet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie rei├čende W├Âlfe.
16
An ihren Fr├╝chten werdet ihr sie erkennen. Liest man etwa von Dornen eine Traube, oder von Disteln Feigen?
17
Also bringt jeder gute Baum gute Fr├╝chte, aber der faule Baum bringt schlechte Fr├╝chte.
18
Ein guter Baum kann nicht schlechte Fr├╝chte bringen, noch ein fauler Baum gute Fr├╝chte bringen.
19
Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
20
Deshalb, an ihren Fr├╝chten werdet ihr sie erkennen.
21
Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.
22
Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt, und durch deinen Namen D├Ąmonen ausgetrieben, und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan?
23
Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt; weichet von mir, ihr ├ťbelt├Ąter!
24
Jeder nun, der irgend diese meine Worte h├Ârt und sie tut, den werde ich einem klugen Manne vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute;
25
und der Platzregen fiel hernieder, und die Str├Âme kamen, und die Winde wehten und st├╝rmten wider jenes Haus; und es fiel nicht, denn es war auf den Felsen gegr├╝ndet.
26
Und jeder, der diese meine Worte h├Ârt und sie nicht tut, der wird einem t├Ârichten Manne verglichen werden, der sein Haus auf den Sand baute;
27
und der Platzregen fiel hernieder, und die Str├Âme kamen, und die Winde wehten und stie├čen an jenes Haus; und es fiel, und sein Fall war gro├č.
28
Und es geschah, als Jesus diese Worte vollendet hatte, da erstaunten die Volksmengen sehr ├╝ber seine Lehre;
29
denn er lehrte sie wie einer, der Gewalt hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten.
   

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