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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 222 | Bibel-lesen.com

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  • Offenbarung 13-15  

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Jeremia kapitel 5
1
Durchstreifet die Gassen Jerusalems, und sehet doch und erkundet und suchet auf ihren Pl├Ątzen, ob ihr jemand findet, ob einer da ist, der Recht ├╝bt, der Treue sucht: so will ich ihr vergeben.
2
Und wenn sie sprechen: So wahr Jehova lebt! so schw├Âren sie darum doch falsch. -
3
Jehova, sind deine Augen nicht auf die Treue gerichtet? Du hast sie geschlagen, aber es hat sie nicht geschmerzt; du hast sie vernichtet: Sie haben sich geweigert, Zucht anzunehmen; sie haben ihre Angesichter h├Ąrter gemacht als einen Fels, sie haben sich geweigert, umzukehren.
4
Und ich sprach: Nur Geringe sind es; die sind bet├Ârt, weil sie den Weg Jehovas, das Recht ihres Gottes, nicht kennen.
5
Ich will doch zu den Gro├čen gehen und mit ihnen reden; denn sie kennen den Weg Jehovas, das Recht ihres Gottes. Doch sie haben allzumal das Joch zerbrochen, die Bande zerrissen.
6
Darum erschl├Ągt sie ein L├Âwe aus dem Walde, ein Wolf der Steppen vertilgt sie, ein Pardel belauert ihre St├Ądte: Jeder, der aus ihnen hinausgeht, wird zerrissen; denn ihrer ├ťbertretungen sind viele, zahlreich ihre Abtr├╝nnigkeiten. -
7
Weshalb sollte ich dir vergeben? Deine S├Âhne haben mich verlassen und schw├Âren bei Nichtg├Âttern. Obwohl ich sie schw├Âren lie├č, haben sie Ehebruch getrieben und laufen scharenweise ins Hurenhaus.
8
Wie wohlgen├Ąhrte Pferde schweifen sie umher; sie wiehern ein jeder nach seines N├Ąchsten Weibe.
9
Sollte ich solches nicht heimsuchen? spricht Jehova; oder sollte an einer Nation, wie diese, meine Seele sich nicht r├Ąchen?
10
Ersteiget seine Mauern und zerst├Âret, doch richtet ihn nicht v├Âllig zu Grunde; nehmet seine Ranken weg, denn nicht Jehovas sind sie.
11
Denn das Haus Israel und das Haus Juda haben gar treulos gegen mich gehandelt, spricht Jehova.
12
Sie haben Jehova verleugnet und gesagt: Er ist nicht; und kein Ungl├╝ck wird ├╝ber uns kommen, und Schwert und Hunger werden wir nicht sehen;
13
und die Propheten werden zu Wind werden, und der da redet, ist nicht in ihnen: Also wird ihnen geschehen.
14
Darum, so spricht Jehova, der Gott der Heerscharen: Weil ihr dieses Wort redet, siehe, so will ich meine Worte in deinem Munde zu Feuer machen und dieses Volk zu Holz, und es soll sie verzehren.
15
Siehe, ich bringe ├╝ber euch eine Nation aus der Ferne, Haus Israel, spricht Jehova; es ist eine starke Nation, es ist eine Nation von alters her, eine Nation, deren Sprache du nicht kennst, und deren Rede du nicht verstehst.
16
Ihr K├Âcher ist wie ein offenes Grab; sie sind Helden allesamt.
17
Und sie wird deine Ernte verzehren und dein Brot, sie wird deine S├Âhne und deine T├Âchter verzehren, sie wird verzehren dein Kleinvieh und deine Rinder, verzehren deinen Weinstock und deinen Feigenbaum; deine festen St├Ądte, auf welche du dich verl├Ąssest, wird sie mit dem Schwerte zerst├Âren.
18
Aber auch in selbigen Tagen, spricht Jehova, werde ich euch nicht den Garaus machen. -
19
Und es soll geschehen, wenn ihr sagen werdet: Weshalb hat Jehova, unser Gott, uns dies alles getan? so sprich zu ihnen: Gleichwie ihr mich verlassen und fremden G├Âttern gedient habt in eurem Lande, also sollt ihr Fremden dienen in einem Lande, das nicht euer ist.
20
Verk├╝ndet dieses im Hause Jakob und la├čt es h├Âren in Juda, und sprechet:
21
H├Âret doch dieses, t├Ârichtes Volk, ohne Verstand, die Augen haben und nicht sehen, die Ohren haben und nicht h├Âren.
22
Wollt ihr mich nicht f├╝rchten, spricht Jehova, und vor mir nicht zittern? Der ich dem Meere Sand zur Grenze gesetzt habe, eine ewige Schranke, die es nicht ├╝berschreiten wird; und es regen sich seine Wogen, aber sie verm├Âgen nichts, und sie brausen, aber ├╝berschreiten sie nicht.
23
Aber dieses Volk hat ein st├Ârriges und widerspenstiges Herz; sie sind abgewichen und weggegangen.
24
Und sie sprachen nicht in ihrem Herzen: La├čt uns doch Jehova, unseren Gott, f├╝rchten, welcher Regen gibt, sowohl Fr├╝hregen als Sp├Ątregen, zu seiner Zeit; der die bestimmten Wochen der Ernte uns einh├Ąlt.
25
Eure Missetaten haben dieses weggewendet, und eure S├╝nden das Gute von euch abgehalten.
26
Denn unter meinem Volke finden sich Gesetzlose; sie lauern, wie Vogelsteller sich ducken; sie stellen Fallen, fangen Menschen.
27
Wie ein K├Ąfig voll V├Âgel, so sind ihre H├Ąuser voll Betrugs; darum sind sie gro├č und reich geworden.
28
Sie sind fett, sie sind glatt; ja, sie ├╝berschreiten das Ma├č der Bosheit. Die Rechtssache richten sie nicht, die Rechtssache der Waisen, so da├č es ihnen gelingen k├Ânnte; und die Rechtssache der Armen entscheiden sie nicht.
29
Sollte ich solches nicht heimsuchen? spricht Jehova; oder sollte an einer Nation wie diese meine Seele sich nicht r├Ąchen? -
30
Entsetzliches und Schauderhaftes ist im Lande geschehen:
31
die Propheten weissagen falsch, und die Priester herrschen unter ihrer Leitung, und mein Volk liebt es so. Was werdet ihr aber tun am Ende von dem allen?
Jeremia kapitel 6
1
Fl├╝chtet, ihr Kinder Benjamin, aus Jerusalem hinaus, und sto├čet in die Posaune zu Tekoa, und errichtet ein Zeichen ├╝ber Beth-Hakkerem; denn Ungl├╝ck ragt herein von Norden her und gro├če Zerschmetterung.
2
Die Sch├Âne und die Verz├Ąrtelte, die Tochter Zion, vertilge ich.
3
Hirten kommen zu ihr mit ihren Herden; sie schlagen Zelte rings um sie auf, weiden ein jeder seinen Raum ab.
4
"Heiliget einen Krieg wider sie! Machet euch auf und la├čt uns am Mittag hinaufziehen! ...Wehe uns! Denn der Tag hat sich geneigt, denn die Abendschatten strecken sich.
5
Machet euch auf und la├čt uns in der Nacht hinaufziehen und ihre Pal├Ąste verderben!"
6
Denn so hat Jehova der Heerscharen gesprochen: F├Ąllet B├Ąume und sch├╝ttet einen Wall wider Jerusalem auf! Sie ist die Stadt, die heimgesucht werden soll; sie ist voll Bedr├╝ckung in ihrem Innern.
7
Wie ein Brunnen sein Wasser quellen l├Ą├čt, so l├Ą├čt sie ihre Bosheit quellen. Gewalttat und Zerst├Ârung werden in ihr geh├Ârt, Wunde und Schlag sind best├Ąndig vor meinem Angesicht.
8
La├č dich zurechtweisen, Jerusalem, damit meine Seele sich nicht von dir losrei├če, damit ich dich nicht zur W├╝ste mache, zu einem unbewohnten Lande.
9
So spricht Jehova der Heerscharen: Wie am Weinstock wird man Nachlese halten an dem ├ťberrest Israels. Lege wieder deine Hand an, wie der Winzer an die Ranken.
10
Zu wem soll ich reden und wem Zeugnis ablegen, da├č sie h├Âren? Siehe, ihr Ohr ist unbeschnitten, und sie k├Ânnen nicht aufmerken; siehe, das Wort Jehovas ist ihnen zum Hohn geworden, sie haben keine Lust daran.
11
Und ich bin voll des Grimmes Jehovas, bin m├╝de, ihn zur├╝ckzuhalten. Ergie├če ihn ├╝ber die Kinder auf der Gasse und ├╝ber den Kreis der J├╝nglinge allzumal; denn sowohl Mann als Weib werden getroffen werden, der Alte wie der Hochbetagte;
12
und ihre H├Ąuser werden anderen zugewandt werden, Felder und Weiber allzumal. Denn ich strecke meine Hand aus wider die Bewohner des Landes, spricht Jehova.
13
Denn von ihrem Kleinsten bis zu ihrem Gr├Â├čten sind sie insgesamt der Gewinnsucht ergeben; und vom Propheten bis zum Priester ├╝ben sie allesamt Falschheit,
14
und sie heilen die Wunde der Tochter meines Volkes leichthin und sprechen: Friede, Friede! Und da ist doch kein Friede.
15
Sie werden besch├Ąmt werden, weil sie Greuel ver├╝bt haben. Ja, sie sch├Ąmen sich keineswegs, ja, Besch├Ąmung kennen sie nicht. Darum werden sie fallen unter den Fallenden; zur Zeit, da ich sie heimsuchen werde, werden sie straucheln, spricht Jehova.
16
So spricht Jehova: Tretet auf die Wege, und sehet und fraget nach den Pfaden der Vorzeit, welches der Weg des Guten sei, und wandelt darauf; so werdet ihr Ruhe finden f├╝r eure Seelen. Aber sie sprechen: Wir wollen nicht darauf wandeln.
17
Und ich habe W├Ąchter ├╝ber euch bestellt, die da sagen: Merket auf den Schall der Posaune! Aber sie sprechen: Wir wollen nicht darauf merken.
18
Darum h├Âret, ihr Nationen, und wisse, du Gemeinde, was wider sie geschieht!
19
H├Âre es, Erde! Siehe, ich bringe Ungl├╝ck ├╝ber dieses Volk, die Frucht ihrer Gedanken; denn auf meine Worte haben sie nicht gemerkt, und mein Gesetz sie haben es verschm├Ąht.
20
Wozu soll mir denn Weihrauch aus Scheba kommen, und das gute W├╝rzrohr aus fernem Lande? Eure Brandopfer sind mir nicht wohlgef├Ąllig und eure Schlachtopfer mir nicht angenehm.
21
Darum, so spricht Jehova: Siehe, ich lege diesem Volke Anst├Â├če, da├č V├Ąter und Kinder dar├╝ber straucheln, da├č der Nachbar und sein Genosse zumal umkommen.
22
So spricht Jehova: Siehe, es kommt ein Volk aus dem Lande des Nordens, und eine gro├če Nation macht sich auf von dem ├Ąu├čersten Ende der Erde.
23
Bogen und Wurfspie├č f├╝hren sie, sie sind grausam und ohne Erbarmen; ihre Stimme braust wie das Meer, und auf Rossen reiten sie: ger├╝stet wider dich, Tochter Zion, wie ein Mann zum Kriege. -
24
Wir haben die Kunde von ihm vernommen: Unsere H├Ąnde sind schlaff geworden; Angst hat uns ergriffen, Wehen, der Geb├Ąrenden gleich. -
25
Geh nicht hinaus aufs Feld und wandle nicht auf dem Wege; denn der Feind hat ein Schwert, Schrecken ringsum!
26
Tochter meines Volkes, g├╝rte dir Sacktuch um und w├Ąlze dich in der Asche, trauere wie um den Eingeborenen, f├╝hre bittere Klage! Denn pl├Âtzlich wird der Verw├╝ster ├╝ber uns kommen.
27
Ich habe dich zum Pr├╝fer unter meinem Volke gesetzt, als eine Feste, damit du ihren Weg erkennen und pr├╝fen m├Âchtest.
28
Allesamt sind sie die Widerspenstigsten der Widerspenstigen; sie gehen als Verleumder umher, sie sind Erz und Eisen; sie handeln verderbt allesamt.
29
Versengt vom Feuer ist der Blasebalg, zu Ende ist das Blei; vergebens hat man geschmolzen und geschmolzen: Die B├Âsen sind nicht ausgeschieden worden.
30
Verworfenes Silber nennt man sie, denn Jehova hat sie verworfen.
Johannes kapitel 12
1
Jesus nun kam sechs Tage vor dem Passah nach Bethanien, wo Lazarus, der Gestorbene, war, welchen Jesus aus den Toten auferweckt hatte.
2
Sie machten ihm nun daselbst ein Abendessen, und Martha diente; Lazarus aber war einer von denen, die mit ihm zu Tische lagen.
3
Da nahm Maria ein Pfund Salbe von echter, sehr kostbarer Narde und salbte die F├╝├če Jesu und trocknete seine F├╝├če mit ihren Haaren. Das Haus aber wurde von dem Geruch der Salbe erf├╝llt.
4
Es sagt nun einer von seinen J├╝ngern, Judas, Simons Sohn, der Iskariot, der ihn ├╝berliefern sollte:
5
Warum ist diese Salbe nicht f├╝r dreihundert Denare verkauft und den Armen gegeben worden?
6
Er sagte dies aber, nicht weil er f├╝r die Armen besorgt war, sondern weil er ein Dieb war und die Kasse hatte und trug, was eingelegt wurde.
7
Da sprach Jesus: Erlaube ihr, es auf den Tag meines Begr├Ąbnisses aufbewahrt zu haben;
8
denn die Armen habt ihr allezeit bei euch, mich aber habt ihr nicht allezeit.
9
Eine gro├če Volksmenge aus den Juden erfuhr nun, da├č er daselbst sei; und sie kamen, nicht um Jesu willen allein, sondern damit sie auch den Lazarus s├Ąhen, welchen er aus den Toten auferweckt hatte.
10
Die Hohenpriester aber ratschlagten, auf da├č sie auch den Lazarus t├Âteten,
11
weil viele von den Juden um seinetwillen hingingen und an Jesum glaubten.
12
Des folgenden Tages, als eine gro├če Volksmenge, die zu dem Feste gekommen war, h├Ârte, da├č Jesus nach Jerusalem komme,
13
nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus, ihm entgegen, und schrieen: Hosanna! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn, der K├Ânig Israels!
14
Jesus aber fand einen jungen Esel und setzte sich darauf, wie geschrieben steht:
15
"F├╝rchte dich nicht, Tochter Zion! Siehe, dein K├Ânig kommt, sitzend auf einem Eselsf├╝llen".
16
Dies aber verstanden seine J├╝nger zuerst nicht; jedoch als Jesus verherrlicht war, dann erinnerten sie sich, da├č dies von ihm geschrieben war und sie ihm dies getan hatten.
17
Es bezeugte nun die Volksmenge, die bei ihm war, da├č er Lazarus aus dem Grabe gerufen und ihn aus den Toten auferweckt habe.
18
Darum ging ihm auch die Volksmenge entgegen, weil sie h├Ârten, da├č er dieses Zeichen getan hatte.
19
Da sprachen die Pharis├Ąer zueinander: Ihr sehet, da├č ihr gar nichts ausrichtet; siehe, die Welt ist ihm nachgegangen.
20
Es waren aber etliche Griechen unter denen, die hinaufkamen, auf da├č sie auf dem Feste anbeteten.
21
Diese nun kamen zu Philippus, dem von Bethsaida in Galil├Ąa, und baten ihn und sagten: Herr, wir m├Âchten Jesum sehen.
22
Philippus kommt und sagt es Andreas, und wiederum kommt Andreas und Philippus, und sie sagen es Jesu.
23
Jesus aber antwortete ihnen und sprach: Die Stunde ist gekommen, da├č der Sohn des Menschen verherrlicht werde.
24
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde f├Ąllt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.
25
Wer sein Leben liebt, wird es verlieren; und wer sein Leben in dieser Welt ha├čt, wird es zum ewigen Leben bewahren.
26
Wenn mir jemand dient, so folge er mir nach; und wo ich bin, da wird auch mein Diener sein. Wenn mir jemand dient, so wird der Vater ihn ehren.
27
Jetzt ist meine Seele best├╝rzt, und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde! Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen.
28
Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme aus dem Himmel: Ich habe ihn verherrlicht und werde ihn auch wiederum verherrlichen.
29
Die Volksmenge nun, die dastand und zuh├Ârte, sagte, es habe gedonnert; andere sagten: Ein Engel hat mit ihm geredet.
30
Jesus antwortete und sprach: Nicht um meinetwillen ist diese Stimme geschehen, sondern um euretwillen.
31
Jetzt ist das Gericht dieser Welt; jetzt wird der F├╝rst dieser Welt hinausgeworfen werden.
32
Und ich, wenn ich von der Erde erh├Âht bin, werde alle zu mir ziehen.
33
(Dies aber sagte er, andeutend, welches Todes er sterben sollte.)
34
Die Volksmenge antwortete ihm: Wir haben aus dem Gesetz geh├Ârt, da├č der Christus bleibe in Ewigkeit, und wie sagst du, da├č der Sohn des Menschen erh├Âht werden m├╝sse? Wer ist dieser, der Sohn des Menschen?
35
Da sprach Jesus zu ihnen: Noch eine kleine Zeit ist das Licht unter euch; wandelt, w├Ąhrend ihr das Licht habt, auf da├č nicht Finsternis euch ergreife. Und wer in der Finsternis wandelt, wei├č nicht, wohin er geht.
36
W├Ąhrend ihr das Licht habt, glaubet an das Licht, auf da├č ihr S├Âhne des Lichtes werdet. Dieses redete Jesus und ging hinweg und verbarg sich vor ihnen.
37
Wiewohl er aber so viele Zeichen vor ihnen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn,
38
auf da├č das Wort des Propheten Jesajas erf├╝llt w├╝rde, welches er sprach: "Herr, wer hat unserer Verk├╝ndigung geglaubt, und wem ist der Arm des Herrn geoffenbart worden?"
39
Darum konnten sie nicht glauben, weil Jesajas wiederum gesagt hat:
40
"Er hat ihre Augen verblendet und ihr Herz verstockt, auf da├č sie nicht sehen mit den Augen und verstehen mit dem Herzen und sich bekehren, und ich sie heile."
41
Dies sprach Jesaja, weil er seine Herrlichkeit sah und von ihm redete.
42
Dennoch aber glaubten auch von den Obersten viele an ihn; doch wegen der Pharis├Ąer bekannten sie ihn nicht, auf da├č sie nicht aus der Synagoge ausgeschlossen w├╝rden;
43
denn sie liebten die Ehre bei den Menschen mehr als die Ehre bei Gott.
44
Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat;
45
und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.
46
Ich bin als Licht in die Welt gekommen, auf da├č jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe;
47
und wenn jemand meine Worte h├Ârt und nicht bewahrt, so richte ich ihn nicht, denn ich bin nicht gekommen, auf da├č ich die Welt richte, sondern auf da├č ich die Welt errette.
48
Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, hat den, der ihn richtet: das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten an dem letzten Tage.
49
Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll;
50
und ich wei├č, da├č sein Gebot ewiges Leben ist. Was ich nun rede, rede ich also, wie mir der Vater gesagt hat.
   

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