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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 225 | Bibel-lesen.com

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Jeremia kapitel 13
1
So hat Jehova zu mir gesprochen: Geh und kaufe dir einen leinenen G├╝rtel und lege ihn um deine Lenden; aber ins Wasser sollst du ihn nicht bringen.
2
Und ich kaufte den G├╝rtel, nach dem Worte Jehovas, und legte ihn um meine Lenden.
3
Und das Wort Jehovas geschah zum zweiten Male zu mir also:
4
Nimm den G├╝rtel, den du gekauft hast, der um deine Lenden ist, und mache dich auf, geh an den Euphrat und verbirg ihn daselbst in einer Felsenspalte.
5
Da ging ich hin und verbarg ihn am Euphrat, wie Jehova mir geboten hatte.
6
Und es geschah am Ende vieler Tage, da sprach Jehova zu mir: Mache dich auf, geh an den Euphrat und hole von dort den G├╝rtel, den ich dir geboten habe daselbst zu verbergen.
7
Und ich ging an den Euphrat und grub, und nahm den G├╝rtel von dem Orte, wo ich ihn verborgen hatte; und siehe, der G├╝rtel war verdorben, taugte zu gar nichts mehr. -
8
Und das Wort Jehovas geschah zu mir also:
9
So spricht Jehova: Also werde ich verderben die Hoffart Judas und die gro├če Hoffart Jerusalems.
10
Dieses b├Âse Volk, das sich weigert meine Worte zu h├Âren, das da wandelt in dem Starrsinn seines Herzens, und anderen G├Âttern nachgeht, um ihnen zu dienen und sich vor ihnen niederzubeugen: Es soll werden wie dieser G├╝rtel, der zu gar nichts taugt.
11
Denn gleichwie der G├╝rtel sich an die Lenden eines Mannes anschlie├čt, so habe ich das ganze Haus Israel und das ganze Haus Juda an mich geschlossen, spricht Jehova, damit sie mir zum Volk und zum Namen und zum Ruhm und zum Schmuck seien; aber sie haben nicht geh├Ârt.
12
Und sprich dieses Wort zu ihnen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Jeder Krug wird mit Wein gef├╝llt. Und wenn sie zu dir sagen: Wissen wir nicht sehr wohl, da├č jeder Krug mit Wein gef├╝llt wird?
13
so sprich zu ihnen: Also spricht Jehova: Siehe, ich werde alle Bewohner dieses Landes, und die K├Ânige, die auf dem Throne Davids sitzen, und die Priester und die Propheten und alle Bewohner von Jerusalem mit Trunkenheit erf├╝llen.
14
Und ich werde sie zerschmettern einen gegen den anderen, die V├Ąter und die Kinder allzumal, spricht Jehova; ich werde nicht Mitleid haben, noch schonen, noch mich erbarmen, da├č ich sie nicht verderbe.
15
H├Âret und nehmet zu Ohren, ├╝berhebet euch nicht! Denn Jehova hat geredet.
16
Gebet Jehova, eurem Gott, Ehre, bevor er finster macht, und bevor eure F├╝├če sich an Bergen der D├Ąmmerung sto├čen, und ihr auf Licht wartet, und er es in Todesschatten verwandelt und zur Dunkelheit macht.
17
Wenn ihr aber nicht h├Âret, so wird meine Seele im Verborgenen weinen wegen eures Hochmuts; und tr├Ąnen wird mein Auge und von Tr├Ąnen rinnen, weil die Herde Jehovas gefangen weggef├╝hrt ist.
18
Sprich zu dem K├Ânig und zu der K├Ânigin: Setzet euch tief herunter; denn von euren H├Ąuptern ist herabgesunken die Krone eurer Herrlichkeit.
19
Die St├Ądte des S├╝dens sind verschlossen, und niemand ├Âffnet; Juda ist weggef├╝hrt insgesamt, ist g├Ąnzlich weggef├╝hrt.
20
Hebet eure Augen auf und sehet die von Norden Kommenden! Wo ist die Herde, die dir gegeben war, deine herrliche Herde?
21
Was willst du sagen, wenn er die zum Haupte ├╝ber dich bestellt, welche du als Vertraute an dich gew├Âhnt hast? Werden nicht Wehen dich ergreifen, einer Geb├Ąrenden gleich?
22
Und wenn du in deinem Herzen sprichst: Warum ist mir dieses begegnet? Um der Gr├Â├če deiner Ungerechtigkeit willen sind deine S├Ąume aufgedeckt und haben deine Fersen Gewalt gelitten. -
23
Kann ein Mohr seine Haut wandeln, ein Pardel seine Flecken? Dann k├Ânntet auch ihr Gutes tun, die ihr an B├Âsestun gew├Âhnt seid.
24
Darum werde ich sie zerstreuen wie Stoppeln, welche durch den Wind der W├╝ste dahinfahren.
25
Das ist dein Los, dein von mir zugemessenes Teil, spricht Jehova, weil du meiner vergessen und auf L├╝ge vertraut hast.
26
Und so werde auch ich deine S├Ąume aufstreifen ├╝ber dein Angesicht, da├č deine Schande gesehen werde.
27
Dein Ehebrechen und dein Wiehern, die Schandtat deiner Hurerei auf den H├╝geln im Felde: Deine Greuel habe ich gesehen. Wehe dir, Jerusalem! Du wirst nicht rein werden, wie lange wird's noch w├Ąhren?
Jeremia kapitel 14
1
Das Wort Jehovas, welches zu Jeremia geschah betreffs der D├╝rre.
2
Juda trauert, und seine Tore schmachten, liegen in Trauer am Boden, und Jerusalems Klagegeschrei steigt empor.
3
Und seine Vornehmen schicken seine Geringen nach Wasser; sie kommen zu den Zisternen, finden kein Wasser, sie kommen leer zur├╝ck mit ihren Gef├Ą├čen; sie sind besch├Ąmt und mit Scham bedeckt und verh├╝llen ihr Haupt.
4
Wegen des Erdbodens, der best├╝rzt ist, weil kein Regen im Lande war, sind die Ackerleute besch├Ąmt, verh├╝llen ihr Haupt.
5
Ja, auch die Hindin auf dem Felde, sie gebiert und verl├Ą├čt ihre Jungen; denn kein Gras ist da.
6
Und die Wildesel stehen auf den kahlen H├Âhen, schnappen nach Luft wie die Schakale; ihre Augen schmachten hin, denn kein Kraut ist da.
7
Wenn unsere Missetaten wider uns zeugen, Jehova, so handle um deines Namens willen; denn viele sind unserer Abtr├╝nnigkeiten, gegen dich haben wir ges├╝ndigt.
8
Du Hoffnung Israels, sein Retter in der Zeit der Bedr├Ąngnis, warum willst du sein wie ein Fremdling im Lande, und wie ein Wanderer, der zum ├ťbernachten eingekehrt ist?
9
Warum willst du sein wie ein best├╝rzter Mann, wie ein Held, der nicht zu retten vermag? Du bist doch in unserer Mitte, Jehova, und wir sind nach deinem Namen genannt; verla├č uns nicht!
10
So spricht Jehova zu diesem Volke: Also haben sie geliebt umherzuschweifen, sie hielten ihre F├╝├če nicht zur├╝ck; und Jehova hat kein Wohlgefallen an ihnen: Nun wird er ihrer Missetaten gedenken und ihre S├╝nden heimsuchen. -
11
Und Jehova sprach zu mir: Bitte nicht f├╝r dieses Volk zum Guten.
12
Wenn sie fasten, werde ich nicht auf ihr Flehen h├Âren; und wenn sie Brandopfer und Speisopfer opfern, werde ich kein Wohlgefallen an ihnen haben; sondern ich werde sie durch das Schwert und durch den Hunger und durch die Pest vernichten.
13
Und ich sprach: Ach, Herr, Jehova! Siehe, die Propheten sprechen zu ihnen: Ihr werdet kein Schwert sehen, und Hunger wird euch nicht treffen, sondern ich werde euch einen sicheren Frieden geben an diesem Orte.
14
Und Jehova sprach zu mir: Die Propheten weissagen L├╝ge in meinem Namen; ich habe sie nicht gesandt und sie nicht entboten, noch zu ihnen geredet; sie weissagen euch L├╝gengesicht und Wahrsagung und Nichtigkeit und Trug ihres Herzens.
15
Darum spricht Jehova also ├╝ber die Propheten, welche in meinem Namen weissagen, und ich habe sie doch nicht gesandt, und die da sprechen: Weder Schwert noch Hunger wird in diesem Lande sein: Die Propheten sollen durch das Schwert und durch den Hunger aufgerieben werden.
16
Und das Volk, welchem sie weissagen, soll wegen des Hungers und des Schwertes hingeworfen liegen auf den Stra├čen von Jerusalem; und niemand wird sie begraben, sie, ihre Weiber und ihre S├Âhne und ihre T├Âchter; und ich werde ihre Bosheit ├╝ber sie aussch├╝tten.
17
Und du sollst dieses Wort zu ihnen sprechen: Nacht und Tag rinnen meine Augen von Tr├Ąnen und h├Âren nicht auf; denn die Jungfrau, die Tochter meines Volkes, ist mit gro├čer Zerschmetterung, mit einem sehr schmerzlichen Schlage zerschmettert.
18
Wenn ich aufs Feld hinausgehe, siehe da, vom Schwert Erschlagene; und wenn ich in die Stadt komme, siehe da, vor Hunger Verschmachtende. Denn sowohl Propheten als Priester ziehen im Lande umher und wissen nicht Rat.
19
Hast du Juda g├Ąnzlich verworfen? Oder verabscheut deine Seele Zion? Warum hast du uns geschlagen, da├č keine Heilung f├╝r uns ist? Man hofft auf Frieden, und da ist nichts Gutes, und auf die Zeit der Heilung, und siehe da, Schrecken.
20
Jehova, wir kennen unsere Gesetzlosigkeit, die Ungerechtigkeit unserer V├Ąter; denn wir haben gegen dich ges├╝ndigt.
21
Verschm├Ąhe uns nicht um deines Namens willen, entehre nicht den Thron deiner Herrlichkeit; gedenke, brich nicht deinen Bund mit uns!
22
Gibt es unter den Nichtigkeiten der Nationen Regenspender, oder kann der Himmel Regeng├╝sse geben? Bist du es nicht, Jehova, unser Gott? Und wir hoffen auf dich; denn du, du hast dieses alles gemacht.
Jeremia kapitel 15
1
Und Jehova sprach zu mir: Wenn auch Mose und Samuel vor mir st├Ąnden, so w├╝rde meine Seele sich nicht zu diesem Volke wenden. Treibe sie von meinem Angesicht hinweg, da├č sie fortgehen.
2
Und es soll geschehen, wenn sie zu dir sagen: Wohin sollen wir fortgehen? So sage ihnen: So spricht Jehova: Wer zum Tode bestimmt ist, gehe zum Tode; und wer zum Schwerte, zum Schwerte; und wer zum Hunger, zum Hunger; und wer zur Gefangenschaft, zur Gefangenschaft.
3
Denn ich bestelle ├╝ber sie vier Arten von ├ťbeln, spricht Jehova: Das Schwert zum W├╝rgen, und die Hunde zum Zerren, und das Gev├Âgel des Himmels und die Tiere der Erde zum Fressen und zum Vertilgen.
4
Und ich will sie zur Mi├čhandlung hingeben allen K├Ânigreichen der Erde, um Manasses willen, des Sohnes Hiskias, des K├Ânigs von Juda, wegen dessen, was er in Jerusalem getan hat. -
5
Denn wer wird sich ├╝ber dich erbarmen, Jerusalem, und wer dir Beileid bezeigen, und wer wird einkehren, um nach deinem Wohlergehen zu fragen?
6
Du hast mich versto├čen, spricht Jehova, du gingst r├╝ckw├Ąrts; und so werde ich meine Hand wider dich ausstrecken und dich verderben; ich bin des Bereuens m├╝de.
7
Und ich werde sie mit der Worfschaufel zu den Toren des Landes hinausworfeln; ich werde mein Volk der Kinder berauben, es zu Grunde richten. Sie sind von ihren Wegen nicht umgekehrt.
8
Ihre Witwen werden mir zahlreicher sein als der Sand der Meere; ich bringe ihnen ├╝ber die M├╝tter der J├╝nglinge einen Verw├╝ster am hellen Mittag, lasse pl├Âtzlich Angst und Schrecken auf sie fallen.
9
Die sieben gebar, verschmachtet, sie haucht ihre Seele aus; ihre Sonne ist untergegangen, als es noch Tag war; sie ist besch├Ąmt und zu Schanden geworden. Und ihren ├ťberrest werde ich dem Schwerte hingeben angesichts ihrer Feinde, spricht Jehova.
10
"Wehe mir, meine Mutter, da├č du mich geboren hast, einen Mann des Haders und einen Mann des Zankes f├╝r das ganze Land! Ich habe nicht ausgeliehen, und man hat mir nicht geliehen; alle fluchen mir." -
11
Jehova spricht: Wenn ich dich nicht zum Guten st├Ąrken, wenn ich nicht machen werde, da├č zur Zeit des Ungl├╝cks und zur Zeit der Bedr├Ąngnis der Feind dich bittend angeht!
12
Kann man Eisen, Eisen aus Norden, und Erz zerbrechen?
13
Dein Verm├Âgen und deine Sch├Ątze will ich zur Beute geben ohne Kaufpreis, und zwar wegen all deiner S├╝nden und in allen deinen Grenzen.
14
Und ich werde es deine Feinde in ein Land bringen lassen, das du nicht kennst; denn ein Feuer ist entbrannt in meinem Zorn, ├╝ber euch wird es brennen. -
15
Jehova, du wei├čt es ja; gedenke meiner und nimm dich meiner an und r├Ąche mich an meinen Verfolgern! Raffe mich nicht hin nach deiner Langmut; erkenne, da├č ich um deinetwillen Schmach trage.
16
Deine Worte waren vorhanden, und ich habe sie gegessen, und deine Worte waren mir zur Wonne und zur Freude meines Herzens; denn ich bin nach deinem Namen genannt, Jehova, Gott der Heerscharen.
17
Ich sa├č nicht im Kreise der Scherzenden und frohlockte; wegen deiner Hand sa├č ich allein, weil du mit deinem Grimm mich erf├╝llt hast.
18
Warum ist mein Schmerz best├Ąndig und mein Schlag t├Âdlich? Er will nicht heilen. Willst du mir wirklich wie ein tr├╝gerischer Bach sein, wie Wasser, die versiegen? -
19
Darum spricht Jehova also: Wenn du umkehrst, so will ich dich zur├╝ckbringen, da├č du vor mir stehest; und wenn du das K├Âstliche vom Gemeinen ausscheidest, so sollst du wie mein Mund sein. Jene sollen zu dir umkehren, du aber sollst nicht zu ihnen umkehren.
20
Und ich werde dich diesem Volke zu einer festen ehernen Mauer machen, und sie werden wider dich streiten, aber dich nicht ├╝berw├Ąltigen; denn ich bin mit dir, um dich zu retten und dich zu befreien, spricht Jehova.
21
Und ich werde dich befreien aus der Hand der B├Âsen und dich erl├Âsen aus der Faust der Gewaltt├Ątigen.
Johannes kapitel 15
1
Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weing├Ąrtner.
2
Jede Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, die nimmt er weg; und jede, die Frucht bringt, die reinigt er, auf da├č sie mehr Frucht bringe.
3
Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe.
4
Bleibet in mir, und ich in euch. Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst Frucht bringen kann, sie bleibe denn am Weinstock, also auch ihr nicht, ihr bleibet denn in mir.
5
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, dieser bringt viel Frucht, denn au├čer mir k├Ânnt ihr nichts tun.
6
Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er hinausgeworfen wie die Rebe und verdorrt; und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen.
7
Wenn ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen.
8
Hierin wird mein Vater verherrlicht, da├č ihr viel Frucht bringet, und ihr werdet meine J├╝nger werden.
9
Gleichwie der Vater mich geliebt hat, habe auch ich euch geliebt; bleibet in meiner Liebe.
10
Wenn ihr meine Gebote haltet, so werdet ihr in meiner Liebe bleiben, gleichwie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.
11
Dies habe ich zu euch geredet, auf da├č meine Freude in euch sei und eure Freude v├Âllig werde.
12
Dies ist mein Gebot, da├č ihr einander liebet, gleichwie ich euch geliebt habe.
13
Gr├Â├čere Liebe hat niemand, als diese, da├č jemand sein Leben l├Ą├čt f├╝r seine Freunde.
14
Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was irgend ich euch gebiete.
15
Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht wei├č nicht, was sein Herr tut; aber ich habe euch Freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem Vater geh├Ârt, euch kundgetan habe.
16
Ihr habt nicht mich auserw├Ąhlt, sondern ich habe euch auserw├Ąhlt und euch gesetzt, auf da├č ihr hingehet und Frucht bringet, und eure Frucht bleibe, auf da├č, was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er euch gebe.
17
Dies gebiete ich euch, da├č ihr einander liebet.
18
Wenn die Welt euch ha├čt, so wisset, da├č sie mich vor euch geha├čt hat.
19
Wenn ihr von der Welt w├Ąret, w├╝rde die Welt das Ihrige lieben; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt auserw├Ąhlt habe, darum ha├čt euch die Welt.
20
Gedenket des Wortes, das ich euch gesagt habe: Ein Knecht ist nicht gr├Â├čer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie mein Wort gehalten haben, werden sie auch das eure halten.
21
Aber dies alles werden sie euch tun um meines Namens willen, weil sie den nicht kennen, der mich gesandt hat.
22
Wenn ich nicht gekommen w├Ąre und zu ihnen geredet h├Ątte, so h├Ątten sie keine S├╝nde; jetzt aber haben sie keinen Vorwand f├╝r ihre S├╝nde.
23
Wer mich ha├čt, ha├čt auch meinen Vater.
24
Wenn ich nicht die Werke unter ihnen getan h├Ątte, die kein anderer getan hat, so h├Ątten sie keine S├╝nde; jetzt aber haben sie gesehen und geha├čt sowohl mich als auch meinen Vater.
25
Aber auf da├č das Wort erf├╝llt w├╝rde, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: "Sie haben mich ohne Ursache geha├čt".
26
Wenn aber der Sachwalter gekommen ist, den ich euch von dem Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der von dem Vater ausgeht, so wird er von mir zeugen.
27
Aber auch ihr zeuget, weil ihr von Anfang an bei mir seid.
   

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