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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 42 | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 13-15  

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Tag 41 Tag 42Tag 43
3.Mose kapitel 15
1
Und Jehova redete zu Mose und zu Aaron und sprach:
2
Redet zu den Kindern Israel und sprechet zu ihnen: Wenn irgend ein Mann an seinem Fleische fl├╝ssig ist, so ist er unrein durch seinen Flu├č.
3
Und dies wird seine Unreinheit sein bei seinem Flusse: L├Ą├čt sein Fleisch seinen Flu├č triefen, oder h├Ąlt sein Fleisch seinen Flu├č zur├╝ck, so ist das seine Unreinheit.
4
Jedes Lager, worauf der Fl├╝ssige liegt, wird unrein sein, und jedes Ger├Ąt, worauf er sitzt, wird unrein sein.
5
Und wer sein Lager anr├╝hrt, soll seine Kleider waschen und sich im Wasser baden, und er wird unrein sein bis an den Abend.
6
Und wer sich auf das Ger├Ąt setzt, worauf der Fl├╝ssige gesessen hat, soll seine Kleider waschen und sich im Wasser baden, und er wird unrein sein bis an den Abend.
7
Und wer das Fleisch des Fl├╝ssigen anr├╝hrt, soll seine Kleider waschen und sich im Wasser baden, und er wird unrein sein bis an den Abend.
8
Und wenn der Fl├╝ssige auf einen Reinen speit, so soll dieser seine Kleider waschen und sich im Wasser baden, und er wird unrein sein bis an den Abend.
9
Und jeder Wagen, auf welchem der Fl├╝ssige f├Ąhrt, wird unrein sein.
10
Und jeder, der irgend etwas anr├╝hrt, was er unter sich hat, wird unrein sein bis an den Abend; und wer es tr├Ągt, soll seine Kleider waschen und sich im Wasser baden, und er wird unrein sein bis an den Abend.
11
Und jeder, den der Fl├╝ssige anr├╝hrt, und er hat seine H├Ąnde nicht im Wasser abgesp├╝lt, der soll seine Kleider waschen und sich im Wasser baden, und er wird unrein sein bis an den Abend.
12
Und das irdene Gef├Ą├č, das der Fl├╝ssige anr├╝hrt, soll zerbrochen werden, und jedes h├Âlzerne Gef├Ą├č soll im Wasser gesp├╝lt werden.
13
Und wenn der Fl├╝ssige rein wird von seinem Flusse, so soll er sich sieben Tage z├Ąhlen zu seiner Reinigung; und er soll seine Kleider waschen und sein Fleisch in lebendigem Wasser baden, und er wird rein sein.
14
Und am achten Tage soll er sich zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben nehmen und vor Jehova kommen an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft und sie dem Priester geben;
15
und der Priester soll sie opfern, die eine als S├╝ndopfer und die andere als Brandopfer. Und so tue der Priester S├╝hnung f├╝r ihn vor Jehova wegen seines Flusses.
16
Und wenn einem Manne der Samenergu├č entgeht, so soll er sein ganzes Fleisch im Wasser baden, und er wird unrein sein bis an den Abend.
17
Und jedes Kleid und jedes Fell, worauf der Samenergu├č kommt, soll im Wasser gewaschen werden, und es wird unrein sein bis an den Abend.
18
Und ein Weib, bei welchem ein Mann liegt mit Samenergu├č, sie sollen sich im Wasser baden, und werden unrein sein bis an den Abend.
19
Und wenn ein Weib fl├╝ssig ist, und ihr Flu├č an ihrem Fleische Blut ist, so soll sie sieben Tage in ihrer Unreinheit sein; und jeder, der sie anr├╝hrt, wird unrein sein bis an den Abend.
20
Und alles, worauf sie in ihrer Unreinheit liegt, wird unrein sein, und alles, worauf sie sitzt, wird unrein sein.
21
Und jeder, der ihr Lager anr├╝hrt, soll seine Kleider waschen und sich im Wasser baden, und er wird unrein sein bis an den Abend.
22
Und jeder, der irgend ein Ger├Ąt anr├╝hrt, worauf sie gesessen hat, soll seine Kleider waschen und sich im Wasser baden, und er wird unrein sein bis an den Abend.
23
Und wenn etwas auf dem Lager oder auf dem Ger├Ąt ist, worauf sie gesessen hat, wenn er es anr├╝hrt, wird er unrein sein bis an den Abend.
24
Und wenn etwa ein Mann neben ihr liegt, und ihre Unreinigkeit kommt an ihn, so wird er sieben Tage unrein sein; und jedes Lager, worauf er liegt, wird unrein sein.
25
Und wenn ein Weib ihren Blutflu├č viele Tage hat au├čer der Zeit ihrer Unreinheit, oder wenn sie den Flu├č hat ├╝ber ihre Unreinheit hinaus, so soll sie alle die Tage des Flusses ihrer Unreinigkeit sein wie in den Tagen ihrer Unreinheit: sie ist unrein.
26
Jedes Lager, worauf sie alle Tage ihres Flusses liegt, soll ihr sein wie das Lager ihrer Unreinheit, und jedes Ger├Ąt, worauf sie sitzt, wird unrein sein nach der Unreinigkeit ihrer Unreinheit.
27
Und jeder, der es anr├╝hrt, wird unrein sein; und er soll seine Kleider waschen und sich im Wasser baden, und er wird unrein sein bis an den Abend.
28
Und wenn sie rein geworden ist von ihrem Flusse, so soll sie sich sieben Tage z├Ąhlen, und danach wird sie rein sein.
29
Und am achten Tage soll sie sich zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben nehmen und sie zu dem Priester bringen an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft;
30
und der Priester soll die eine als S├╝ndopfer und die andere als Brandopfer opfern. Und so tue der Priester S├╝hnung f├╝r sie vor Jehova wegen des Flusses ihrer Unreinigkeit.
31
Und ihr sollt die Kinder Israel absondern von ihrer Unreinigkeit, da├č sie nicht in ihrer Unreinigkeit sterben, indem sie meine Wohnung verunreinigen, die in ihrer Mitte ist.
32
Das ist das Gesetz f├╝r den Fl├╝ssigen und f├╝r den, dem der Samenergu├č entgeht, so da├č er durch ihn unrein wird;
33
und f├╝r die, welche krank ist in ihrer Unreinheit, und f├╝r den, der seinen Flu├č hat, es sei Mann oder Weib, und f├╝r den Mann, der neben einer Unreinen liegt.
3.Mose kapitel 16
1
Und Jehova redete zu Mose nach dem Tode der beiden S├Âhne Aarons, als sie vor Jehova nahten und starben;
2
und Jehova sprach zu Mose: Rede zu deinem Bruder Aaron, da├č er nicht zu aller Zeit in das Heiligtum hineingehe innerhalb des Vorhangs, vor den Deckel, der auf der Lade ist, damit er nicht sterbe; denn ich erscheine in der Wolke ├╝ber dem Deckel.
3
Auf diese Weise soll Aaron in das Heiligtum hineingehen: mit einem jungen Farren zum S├╝ndopfer und einem Widder zum Brandopfer.
4
Er soll einen heiligen Leibrock von Linnen anziehen, und Beinkleider von Linnen sollen auf seinem Fleische sein, und mit einem G├╝rtel von Linnen soll er sich umg├╝rten, und einen Kopfbund von Linnen sich umbinden: das sind heilige Kleider; und er soll sein Fleisch im Wasser baden und sie anziehen.
5
Und von der Gemeinde der Kinder Israel soll er zwei Ziegenb├Âcke nehmen zum S├╝ndopfer und einen Widder zum Brandopfer.
6
Und Aaron soll den Farren des S├╝ndopfers, der f├╝r ihn ist, herzubringen und S├╝hnung tun f├╝r sich und f├╝r sein Haus.
7
Und er soll die zwei B├Âcke nehmen und sie vor Jehova stellen an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft.
8
Und Aaron soll Lose werfen ├╝ber die zwei B├Âcke, ein Los f├╝r Jehova und ein Los f├╝r Asasel.
9
Und Aaron soll den Bock herzubringen, auf welchen das Los f├╝r Jehova gefallen ist, und ihn opfern als S├╝ndopfer.
10
Und der Bock, auf welchen das Los f├╝r Asasel gefallen ist, soll lebendig vor Jehova gestellt werden, um auf ihm S├╝hnung zu tun, um ihn als Asasel fortzuschicken in die W├╝ste.
11
Und Aaron bringe den Farren des S├╝ndopfers, der f├╝r ihn ist, herzu und tue S├╝hnung f├╝r sich und f├╝r sein Haus, und schlachte den Farren des S├╝ndopfers, der f├╝r ihn ist.
12
Und er nehme eine Pfanne voll Feuerkohlen von dem Altar, vor Jehova, und seine beiden H├Ąnde voll wohlriechenden, kleingesto├čenen R├Ąucherwerks, und bringe es innerhalb des Vorhangs.
13
Und er lege das R├Ąucherwerk auf das Feuer vor Jehova, damit die Wolke des R├Ąucherwerks den Deckel bedecke, der auf dem Zeugnis ist, und er nicht sterbe.
14
Und er nehme von dem Blute des Farren und sprenge mit seinem Finger auf die Vorderseite des Deckels gegen Osten; und vor den Deckel soll er von dem Blute siebenmal sprengen mit seinem Finger.
15
Und er schlachte den Bock des S├╝ndopfers, der f├╝r das Volk ist, und bringe sein Blut innerhalb des Vorhangs, und tue mit seinem Blute, so wie er mit dem Blute des Farren getan hat, und sprenge es auf den Deckel und vor den Deckel;
16
Und er tue S├╝hnung f├╝r das Heiligtum wegen der Unreinigkeiten der Kinder Israel und wegen ihrer ├ťbertretungen, nach allen ihren S├╝nden; und ebenso soll er f├╝r das Zelt der Zusammenkunft tun, das bei ihnen weilt, inmitten ihrer Unreinigkeiten.
17
Und kein Mensch soll in dem Zelte der Zusammenkunft sein, wenn er hineingeht, um S├╝hnung zu tun im Heiligtum, bis er hinausgeht. Und so tue er S├╝hnung f├╝r sich und f├╝r sein Haus und f├╝r die ganze Versammlung Israels.
18
Und er soll hinausgehen zu dem Altar, der vor Jehova ist, und S├╝hnung f├╝r ihn tun; und er nehme von dem Blute des Farren und von dem Blute des Bockes und tue es an die H├Ârner des Altars ringsum,
19
und sprenge von dem Blute mit seinem Finger siebenmal an denselben und reinige ihn und heilige ihn von den Unreinigkeiten der Kinder Israel.
20
Und hat er die S├╝hnung des Heiligtums und des Zeltes der Zusammenkunft und des Altars vollendet, so soll er den lebendigen Bock herzubringen.
21
Und Aaron lege seine beiden H├Ąnde auf den Kopf des lebendigen Bockes und bekenne auf ihn alle Ungerechtigkeiten der Kinder Israel und alle ihre ├ťbertretungen nach allen ihren S├╝nden; und er lege sie auf den Kopf des Bockes und schicke ihn durch einen bereitstehenden Mann fort in die W├╝ste,
22
damit der Bock alle ihre Ungerechtigkeiten auf sich trage in ein ├Âdes Land; und er schicke den Bock fort in die W├╝ste.
23
Und Aaron soll in das Zelt der Zusammenkunft hineingehen und die Kleider von Linnen ausziehen, die er anzog, als er in das Heiligtum hineinging, und sie dort niederlegen;
24
und er soll sein Fleisch im Wasser baden an heiligem Orte und seine Kleider anziehen; und er soll hinausgehen und sein Brandopfer und das Brandopfer des Volkes opfern und S├╝hnung tun f├╝r sich und f├╝r das Volk.
25
Und das Fett des S├╝ndopfers soll er auf dem Altar r├Ąuchern.
26
Und wer den Bock als Asasel fortf├╝hrt, soll seine Kleider waschen und sein Fleisch im Wasser baden; und danach darf er ins Lager kommen.
27
Und den Farren des S├╝ndopfers und den Bock des S├╝ndopfers, deren Blut hineingebracht worden ist, um S├╝hnung zu tun im Heiligtum, soll man hinausschaffen au├čerhalb des Lagers, und ihre H├Ąute und ihr Fleisch und ihren Mist mit Feuer verbrennen.
28
Und der sie verbrennt, soll seine Kleider waschen und sein Fleisch im Wasser baden; und danach darf er ins Lager kommen.
29
Und dies soll euch zur ewigen Satzung sein: Im siebten Monat, am Zehnten des Monats, sollt ihr eure Seelen kasteien und keinerlei Arbeit tun, der Eingeborene und der Fremdling, der in eurer Mitte weilt;
30
denn an diesem Tage wird man S├╝hnung f├╝r euch tun, um euch zu reinigen: von allen euren S├╝nden werdet ihr rein sein vor Jehova.
31
Ein Sabbath der Ruhe soll er euch sein, und ihr sollt eure Seelen kasteien, eine ewige Satzung.
32
Und es soll S├╝hnung tun der Priester, den man salben und den man weihen wird, um den Priesterdienst auszu├╝ben an seines Vaters Statt; und er soll die Kleider von Linnen anziehen, die heiligen Kleider;
33
und er soll S├╝hnung tun f├╝r das heilige Heiligtum und f├╝r das Zelt der Zusammenkunft, und f├╝r den Altar soll er S├╝hnung tun, und f├╝r die Priester und f├╝r das ganze Volk der Gemeinde soll er S├╝hnung tun.
34
Und das soll euch zur ewigen Satzung sein, um f├╝r die Kinder Israel S├╝hnung zu tun wegen aller ihrer S├╝nden einmal im Jahre. Und er tat, so wie Jehova dem Mose geboten hatte.
3.Mose kapitel 17
1
Und Jehova redete zu Mose und sprach:
2
Rede zu Aaron und zu seinen S├Âhnen und zu allen Kindern Israel und sprich zu ihnen: Dies ist es, was Jehova geboten und gesagt hat:
3
Jedermann aus dem Hause Israel, der ein Rind oder ein Schaf oder eine Ziege im Lager schlachtet, oder der au├čerhalb des Lagers schlachtet,
4
und es nicht an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft gebracht hat, um es Jehova als Opfergabe darzubringen vor der Wohnung Jehovas, selbigem Manne soll Blut zugerechnet werden: Blut hat er vergossen, und selbiger Mann soll ausgerottet werden aus der Mitte seines Volkes;
5
auf da├č die Kinder Israel ihre Schlachtopfer bringen, die sie auf freiem Felde schlachten, da├č sie sie Jehova bringen an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft zu dem Priester und sie als Friedensopfer dem Jehova schlachten.
6
Und der Priester soll das Blut an den Altar Jehovas sprengen vor dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft und das Fett r├Ąuchern zum lieblichen Geruch dem Jehova.
7
Und sie sollen nicht mehr ihre Schlachtopfer den D├Ąmonen schlachten, denen sie nachhuren. Das soll ihnen eine ewige Satzung sein bei ihren Geschlechtern.
8
Und du sollst zu ihnen sagen: Jedermann aus dem Hause Israel und von den Fremdlingen, die in ihrer Mitte weilen, der ein Brandopfer oder Schlachtopfer opfert
9
und es nicht an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft bringt, um es Jehova zu opfern, selbiger Mann soll ausgerottet werden aus seinen V├Âlkern.
10
Und jedermann aus dem Hause Israel und von den Fremdlingen, die in ihrer Mitte weilen, der irgend Blut essen wird, wider die Seele, die das Blut isset, werde ich mein Angesicht richten und sie ausrotten aus der Mitte ihres Volkes.
11
Denn die Seele des Fleisches ist im Blute, und ich habe es euch auf den Altar gegeben, um S├╝hnung zu tun f├╝r eure Seelen; denn das Blut ist es, welches S├╝hnung tut durch die Seele.
12
Darum habe ich zu den Kindern Israel gesagt: Niemand von euch soll Blut essen; auch der Fremdling, der in eurer Mitte weilt, soll nicht Blut essen.
13
Und jedermann von den Kindern Israel und von den Fremdlingen, die in eurer Mitte weilen, der ein Wildbret oder einen Vogel erjagt, die gegessen werden, soll ihr Blut ausflie├čen lassen und es mit Erde bedecken.
14
Denn die Seele alles Fleisches: sein Blut, das ist seine Seele; und ich habe zu den Kindern Israel gesagt: Das Blut irgend welches Fleisches sollt ihr nicht essen, denn die Seele alles Fleisches ist sein Blut; jeder, der es isset, soll ausgerottet werden. -
15
Und jeder, der ein Aas oder Zerrissenes isset, er sei Eingeborener oder Fremdling, der soll seine Kleider waschen und sich im Wasser baden, und er wird unrein sein bis an den Abend; dann wird er rein sein.
16
Und wenn er sie nicht w├Ąscht und sein Fleisch nicht badet, so wird er seine Ungerechtigkeit tragen.
Apostelgeschichte kapitel 18
1
Nach diesem aber schied er von Athen und kam nach Korinth.
2
Und als er einen gewissen Juden fand, mit Namen Aquila, aus Pontus geb├╝rtig, der k├╝rzlich aus Italien gekommen war, und Priscilla, sein Weib, (weil Klaudius befohlen hatte, da├č alle Juden sich aus Rom entfernen sollten), ging er zu ihnen,
3
und weil er gleichen Handwerks war, blieb er bei ihnen und arbeitete; denn sie waren Zeltmacher ihres Handwerks.
4
Er unterredete sich aber in der Synagoge an jedem Sabbath und ├╝berzeugte Juden und Griechen.
5
Als aber sowohl Silas als Timotheus aus Macedonien herabkamen, wurde Paulus hinsichtlich des Wortes gedr├Ąngt und bezeugte den Juden, da├č Jesus der Christus sei.
6
Als sie aber widerstrebten und l├Ąsterten, sch├╝ttelte er die Kleider aus und sprach zu ihnen: Euer Blut komme auf euren Kopf! Ich bin rein; von jetzt an werde ich zu den Nationen gehen.
7
Und er ging von dannen fort und kam in das Haus eines Gewissen, mit Namen Justus, welcher Gott anbetete, dessen Haus an die Synagoge stie├č.
8
Krispus aber, der Vorsteher der Synagoge, glaubte an den Herrn mit seinem ganzen Hause; und viele der Korinther, welche h├Ârten, glaubten und wurden getauft.
9
Der Herr aber sprach durch ein Gesicht in der Nacht zu Paulus: F├╝rchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht!
10
Denn ich bin mit dir, und niemand soll dich angreifen, dir ├ťbles zu tun; denn ich habe ein gro├čes Volk in dieser Stadt.
11
Und er hielt sich ein Jahr und sechs Monate auf und lehrte unter ihnen das Wort Gottes.
12
Als aber Gallion Prokonsul von Achaja war, traten die Juden einm├╝tig gegen Paulus auf und f├╝hrten ihn vor den Richterstuhl und sagten:
13
Dieser ├╝berredet die Menschen, Gott anzubeten, dem Gesetz zuwider.
14
Als aber Paulus den Mund ├Âffnen wollte, sagte Gallion zu den Juden: Wenn es ein Unrecht oder eine b├Âse Handlung w├Ąre, o Juden, so h├Ątte ich euch billigerweise ertragen;
15
wenn es aber Streitfragen sind ├╝ber Worte und Namen und das Gesetz, das ihr habt, so sehet ihr selbst zu, denn ├╝ber diese Dinge will ich nicht Richter sein.
16
Und er trieb sie von dem Richterstuhl hinweg.
17
Alle aber ergriffen Sosthenes, den Vorsteher der Synagoge, und schlugen ihn vor dem Richterstuhl; und Gallion bek├╝mmerte sich nicht um dies alles.
18
Nachdem aber Paulus noch viele Tage dageblieben war, nahm er Abschied von den Br├╝dern und segelte nach Syrien ab, und mit ihm Priscilla und Aquila, nachdem er zu Kenchre├Ą das Haupt geschoren hatte, denn er hatte ein Gel├╝bde.
19
Er kam aber nach Ephesus und lie├č jene daselbst; er selbst aber ging in die Synagoge und unterredete sich mit den Juden.
20
Als sie ihn aber baten, da├č er l├Ąngere Zeit bei ihnen bleiben m├Âchte, willigte er nicht ein,
21
sondern nahm Abschied von ihnen und sagte: Ich mu├č durchaus das zuk├╝nftige Fest in Jerusalem halten ich werde, wenn Gott will, wieder zu euch zur├╝ckkehren. Und er fuhr von Ephesus ab.
22
Und als er zu C├Ąsarea gelandet war, ging er hinauf und begr├╝├čte die Versammlung und zog hinab nach Antiochien.
23
Und als er einige Zeit daselbst zugebracht hatte, reiste er ab und durchzog der Reihe nach die galatische Landschaft und Phrygien und befestigte alle J├╝nger.
24
Ein gewisser Jude aber, mit Namen Apollos, aus Alexandrien geb├╝rtig, ein beredter Mann, der m├Ąchtig war in den Schriften, kam nach Ephesus.
25
Dieser war in dem Wege des Herrn unterwiesen, und, br├╝nstig im Geist, redete und lehrte er sorgf├Ąltig die Dinge von Jesu, wiewohl er nur die Taufe Johannes' kannte.
26
Und dieser fing an, freim├╝tig in der Synagoge zu reden. Als aber Aquila und Priscilla ihn h├Ârten, nahmen sie ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes genauer aus.
27
Als er aber nach Achaja reisen wollte, schrieben die Br├╝der den J├╝ngern und ermahnten sie, ihn aufzunehmen. Dieser war, als er hinkam, den Glaubenden durch die Gnade sehr behilflich;
28
denn kr├Ąftig widerlegte er die Juden ├Âffentlich, indem er durch die Schriften bewies, da├č Jesus der Christus ist.
   

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