Warning: call_user_func() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'WindowsPhoneDesktopUserAgentMatcher' not found in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php on line 58
Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 221 | Bibel-lesen.com

T├Ągliche Bibellesung

Today's reading is from:
  • Lukas 4-6  

View Full Reading Plan

Study Tools  |  Bible Resources
   

zeig die Seite -BL- anderen

FacebookMySpaceTwitterDiggDeliciousStumbleuponGoogle BookmarksRedditNewsvineTechnoratiLinkedinMixxRSS Feed
   
German English French Italian Norwegian Portuguese Russian Spanish
   
Leseplan
Kommentar
Tag 220 Tag 221Tag 222
Jeremia kapitel 3
1
Er spricht: Wenn ein Mann sein Weib entl├Ą├čt, und sie von ihm weggeht und eines anderen Mannes wird, darf er wieder zu ihr zur├╝ckkehren? W├╝rde nicht selbiges Land entweiht werden? Du aber hast mit vielen Buhlen gehurt, und doch solltest du zu mir zur├╝ckkehren! spricht Jehova.
2
Hebe deine Augen auf zu den kahlen H├Âhen und sieh! Wo bist du nicht gesch├Ąndet worden? An den Wegen sa├čest du f├╝r sie, wie ein Araber in der W├╝ste; und du hast das Land entweiht durch deine Hurerei und durch deine Bosheit.
3
Und die Regenschauer wurden zur├╝ckgehalten, und es ist kein Sp├Ątregen gewesen; aber du hattest die Stirn eines Hurenweibes, weigertest dich, dich zu sch├Ąmen.
4
Nicht wahr? Von jetzt an rufst du mir zu: Mein Vater, der Freund meiner Jugend bist du!
5
Wird er ewiglich nachtragen, wird er immer dar Zorn bewahren? Siehe, so redest du, und begehst ├ťbeltaten und setzest sie durch.
6
Und Jehova sprach zu mir in den Tagen des K├Ânigs Josia: Hast du gesehen, was die abtr├╝nnige Israel getan hat? Sie ging auf jeden hohen Berg und unter jeden gr├╝nen Baum und hurte daselbst.
7
Und ich sprach: Nachdem sie dies alles getan hat, wird sie zu mir zur├╝ckkehren. Aber sie kehrte nicht zur├╝ck. Und ihre treulose Schwester Juda sah es;
8
und ich sah, da├č trotz alledem, da├č ich die abtr├╝nnige Israel, weil sie die Ehe gebrochen, entlassen und ihr einen Scheidebrief gegeben hatte, doch die treulose Juda, ihre Schwester, sich nicht f├╝rchtete, sondern hinging und selbst auch hurte.
9
Und es geschah, wegen des L├Ąrmes ihrer Hurerei entweihte sie das Land; und sie trieb Ehebruch mit Stein und mit Holz.
10
Und selbst bei diesem allen ist ihre treulose Schwester Juda nicht zu mir zur├╝ckgekehrt mit ihrem ganzen Herzen, sondern nur mit Falschheit, spricht Jehova.
11
Und Jehova sprach zu mir: Die abtr├╝nnige Israel hat sich gerechter erwiesen als Juda, die treulose.
12
Geh, und rufe diese Worte aus gegen Norden und sprich: Kehre zur├╝ck, du abtr├╝nnige Israel, spricht Jehova; ich will nicht finster auf euch blicken. Denn ich bin g├╝tig, spricht Jehova, ich werde nicht ewiglich nachtragen.
13
Nur erkenne deine Missetat, da├č du von Jehova, deinem Gott, abgefallen und zu den Fremden hin und her gelaufen bist unter jeden gr├╝nen Baum; aber auf meine Stimme habt ihr nicht geh├Ârt, spricht Jehova.
14
Kehret um, ihr abtr├╝nnigen Kinder, spricht Jehova, denn ich habe mich ja mit euch verm├Ąhlt; und ich werde euch nehmen, einen aus einer Stadt und zwei aus einem Geschlecht, und euch nach Zion bringen.
15
Und ich werde euch Hirten geben nach meinem Herzen, und sie werden euch weiden mit Erkenntnis und Einsicht.
16
Und es wird geschehen, wenn ihr euch im Lande mehret und fruchtbar seid in jenen Tagen, spricht Jehova, so wird man nicht mehr sagen: "Die Bundeslade Jehovas"; und sie wird nicht mehr in den Sinn kommen, und man wird ihrer nicht mehr gedenken noch sie suchen, und sie wird nicht wieder gemacht werden.
17
In jener Zeit wird man Jerusalem den Thron Jehovas nennen, und alle Nationen werden sich zu ihr versammeln wegen des Namens Jehovas in Jerusalem; und sie werden nicht mehr dem Starrsinn ihres b├Âsen Herzens nachwandeln.
18
In jenen Tagen wird das Haus Juda mit dem Hause Israel ziehen, und sie werden miteinander aus dem Lande des Nordens in das Land kommen, welches ich euren V├Ątern zum Erbteil gegeben habe.
19
Und ich sprach: Wie will ich dich stellen unter den S├Âhnen und dir ein k├Âstliches Land geben, ein Erbteil, das die herrlichste Zierde der Nationen ist! Und ich sprach: Ihr werdet mir zurufen: Mein Vater! und werdet euch nicht von mir abwenden.
20
F├╝rwahr, wie ein Weib ihren Freund treulos verl├Ą├čt, so habt ihr treulos gegen mich gehandelt, Haus Israel, spricht Jehova.
21
Eine Stimme wird geh├Ârt auf den kahlen H├Âhen, ein Weinen, ein Flehen der Kinder Israel; weil sie ihren Weg verkehrt, Jehovas, ihres Gottes, vergessen haben. -
22
Kehret um, ihr abtr├╝nnigen Kinder; ich will eure Abtr├╝nnigkeiten heilen. "Hier sind wir, wir kommen zu dir; denn du bist Jehova, unser Gott.
23
F├╝rwahr, tr├╝glich ist von den H├╝geln, von den Bergen her das L├Ąrmen; f├╝rwahr, in Jehova, unserem Gott, ist das Heil Israels!
24
Denn die Schande hat den Erwerb unserer V├Ąter verzehrt von unserer Jugend an, ihr Kleinvieh und ihre Rinder, ihre S├Âhne und ihre T├Âchter.
25
In unserer Schande m├╝ssen wir daliegen, und unsere Schmach bedeckt uns! Denn wir haben gegen Jehova, unseren Gott, ges├╝ndigt, wir und unsere V├Ąter, von unserer Jugend an bis auf diesen Tag, und wir haben nicht auf die Stimme Jehovas, unseres Gottes, geh├Ârt."
Jeremia kapitel 4
1
Wenn du umkehrst, Israel, spricht Jehova, zu mir umkehrst, und wenn du deine Scheusale von meinem Angesicht hinwegtust, und nicht mehr umherschweifst, sondern schw├Ârst:
2
So wahr Jehova lebt! in Wahrheit, in Recht und in Gerechtigkeit, so werden die Nationen sich in ihm segnen und sich seiner r├╝hmen.
3
Denn so spricht Jehova zu den M├Ąnnern von Juda und zu Jerusalem: Pfl├╝get euch einen Neubruch, und s├Ąet nicht unter die Dornen.
4
Beschneidet euch f├╝r Jehova und tut hinweg die Vorh├Ąute eurer Herzen, ihr M├Ąnner von Juda und ihr Bewohner von Jerusalem, damit mein Grimm nicht ausbreche wie ein Feuer und unausl├Âschlich brenne wegen der Bosheit eurer Handlungen.
5
Verk├╝ndiget in Juda und la├čt in Jerusalem vernehmen, und sprechet: Sto├čet in die Posaune im Lande! Rufet aus voller Kehle und sprechet: Versammelt euch und la├čt uns in die festen St├Ądte ziehen!
6
Erhebet ein Panier gegen Zion hin; fl├╝chtet, bleibet nicht stehen! Denn ich bringe Ungl├╝ck von Norden her und gro├če Zerschmetterung.
7
Ein L├Âwe steigt herauf aus seinem Dickicht, und ein Verderber der Nationen bricht auf; er zieht von seinem Orte aus, um dein Land zur W├╝ste zu machen, da├č deine St├Ądte zerst├Ârt werden, ohne Bewohner.
8
Darum g├╝rtet euch Sacktuch um, klaget und jammert! Denn die Glut des Zornes Jehovas hat sich nicht von uns abgewendet.
9
Und es wird geschehen an jenem Tage, spricht Jehova, da wird das Herz des K├Ânigs und das Herz der F├╝rsten vergehen; und die Priester werden sich entsetzen, und die Propheten erstarrt sein.
10
Da sprach ich: Ach, Herr, Jehova! F├╝rwahr, get├Ąuscht hast du dieses Volk und Jerusalem, indem du sprachst: Ihr werdet Frieden haben; und das Schwert dringt bis an die Seele!
11
In jener Zeit wird diesem Volke und Jerusalem gesagt werden: Ein scharfer Wind von den kahlen H├Âhen in der W├╝ste kommt des Weges zur Tochter meines Volkes, nicht zum Worfeln und nicht zum S├Ąubern;
12
ein Wind zu voll dazu wird mir kommen. Nun will auch ich Gerichte ├╝ber sie aussprechen.
13
Siehe, gleich Wolken zieht er herauf, und wie der Sturmwind sind seine Wagen, schneller als Adler seine Rosse. Wehe uns! Denn wir sind verw├╝stet.
14
Wasche dein Herz rein von Bosheit, Jerusalem, damit du gerettet werdest! Wie lange sollen deine heillosen Anschl├Ąge in deinem Innern weilen?
15
Denn eine Stimme berichtet von Dan und verk├╝ndet Unheil vom Gebirge Ephraim her.
16
Meldet es den Nationen, siehe, verk├╝ndet es Jerusalem: Belagerer kommen aus fernem Lande und lassen ihre Stimme erschallen wider die St├Ądte Judas;
17
wie Feldw├Ąchter sind sie ringsumher wider dasselbe. Denn gegen mich ist es widerspenstig gewesen, spricht Jehova.
18
Dein Weg und deine Handlungen haben dir solches bewirkt; dies ist deine Bosheit; ja, es ist bitter, ja, es dringt bis an dein Herz.
19
Meine Eingeweide, meine Eingeweide! Mir ist angst! Die W├Ąnde meines Herzens! Es tobt in mir mein Herz! Ich kann nicht schweigen! Denn du, meine Seele, h├Ârst den Schall der Posaune, Kriegsgeschrei:
20
Zerst├Ârung ├╝ber Zerst├Ârung wird ausgerufen. Denn das ganze Land ist verw├╝stet; pl├Âtzlich sind meine Zelte zerst├Ârt, meine Zeltbeh├Ąnge in einem Augenblick.
21
Wie lange soll ich das Panier sehen, den Schall der Posaune h├Âren? -
22
Denn mein Volk ist n├Ąrrisch, mich kennen sie nicht; t├Ârichte Kinder sind sie und unverst├Ąndig. Weise sind sie, B├Âses zu tun; aber Gutes zu tun verstehen sie nicht. -
23
Ich schaue die Erde an und siehe, sie ist w├╝st und leer; und gen Himmel, und sein Licht ist nicht da.
24
Ich schaue die Berge an, und siehe, sie heben; und alle H├╝gel schwanken.
25
Ich schaue, und siehe, kein Mensch ist da; und alle V├Âgel des Himmels sind entflohen.
26
Ich schaue, und siehe, der Karmel ist eine W├╝ste; und alle seine St├Ądte sind niedergerissen vor Jehova, vor der Glut seines Zornes.
27
Denn so spricht Jehova: Das ganze Land soll eine W├╝ste werden; doch will ich es nicht g├Ąnzlich zerst├Âren.
28
Darum wird die Erde trauern, und der Himmel oben schwarz werden, weil ich es geredet, beschlossen habe; und ich werde es mich nicht gereuen lassen und nicht davon zur├╝ckkommen.
29
Vor dem Geschrei der Reiter und der Bogensch├╝tzen flieht jede Stadt: Sie gehen ins Dickicht und ersteigen die Felsen; jede Stadt ist verlassen, und kein Mensch wohnt darin.
30
Und du, Verw├╝stete, was wirst du tun? Wenn du dich auch in Karmesin kleidest, wenn du mit goldenem Geschmeide dich schm├╝ckst, wenn du deine Augen mit Schminke aufrei├čest: vergeblich machst du dich sch├Ân; die Buhlen verschm├Ąhen dich, sie trachten nach deinem Leben.
31
Denn ich h├Âre eine Stimme wie von einer Krei├čenden, Angst wie von einer Erstgeb├Ąrenden, die Stimme der Tochter Zion; sie seufzt, sie breitet ihre H├Ąnde aus: Wehe mir! Denn kraftlos erliegt meine Seele den M├Ârdern.
Johannes kapitel 11
1
Es war aber ein Gewisser krank, Lazarus von Bethanien, aus dem Dorfe der Maria und ihrer Schwester Martha.
2
(Maria aber war es, die den Herrn mit Salbe salbte und seine F├╝├če mit ihren Haaren abtrocknete; deren Bruder Lazarus war krank.)
3
Da sandten die Schwestern zu ihm und lie├čen ihm sagen: Herr, siehe, der, den du lieb hast, ist krank.
4
Als aber Jesus es h├Ârte, sprach er: Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern um der Herrlichkeit Gottes willen, auf da├č der Sohn Gottes durch sie verherrlicht werde.
5
Jesus aber liebte die Martha und ihre Schwester und den Lazarus.
6
Als er nun h├Ârte, da├č er krank sei, blieb er noch zwei Tage an dem Orte, wo er war.
7
Danach spricht er dann zu den J├╝ngern: La├čt uns wieder nach Jud├Ąa gehen.
8
Die J├╝nger sagen zu ihm: Rabbi, eben suchten die Juden dich zu steinigen, und wiederum gehst du dahin?
9
Jesus antwortete: Sind der Stunden des Tages nicht zw├Âlf? Wenn jemand am Tage wandelt, st├Â├čt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht;
10
wenn aber jemand in der Nacht wandelt, st├Â├čt er an, weil das Licht nicht in ihm ist.
11
Dies sprach er, und danach sagt er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, ist eingeschlafen; aber ich gehe hin, auf da├č ich ihn aufwecke.
12
Da sprachen die J├╝nger zu ihm: Herr, wenn er eingeschlafen ist, so wird er geheilt werden.
13
Jesus aber hatte von seinem Tode gesprochen; sie aber meinten, er rede von der Ruhe des Schlafes.
14
Dann nun sagte ihnen Jesus gerade heraus: Lazarus ist gestorben;
15
und ich bin froh um euretwillen, da├č ich nicht dort war, auf da├č ihr glaubet; aber la├čt uns zu ihm gehen.
16
Da sprach Thomas, der Zwilling genannt ist, zu den Mitj├╝ngern: La├čt auch uns gehen, auf da├č wir mit ihm sterben.
17
Als nun Jesus kam, fand er ihn schon vier Tage in der Gruft liegen.
18
Bethanien aber war nahe bei Jerusalem, etwa f├╝nfzehn Stadien weit;
19
und viele von den Juden waren zu Martha und Maria gekommen, auf da├č sie dieselben ├╝ber ihren Bruder tr├Âsteten.
20
Martha nun, als sie h├Ârte, da├č Jesus komme, ging ihm entgegen. Maria aber sa├č im Hause.
21
Da sprach Martha zu Jesu: Herr, wenn du hier gewesen w├Ąrest, so w├Ąre mein Bruder nicht gestorben;
22
aber auch jetzt wei├č ich, da├č, was irgend du von Gott bitten magst, Gott dir geben wird.
23
Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.
24
Martha spricht zu ihm: Ich wei├č, da├č er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tage.
25
Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist;
26
und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du dies?
27
Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, da├č du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.
28
Und als sie dies gesagt hatte, ging sie hin und rief ihre Schwester Maria heimlich und sagte: Der Lehrer ist da und ruft dich.
29
Als jene es h├Ârte, steht sie schnell auf und geht zu ihm.
30
Jesus aber war noch nicht in das Dorf gekommen, sondern war an dem Orte, wo Martha ihm begegnet war.
31
Als nun die Juden, die bei ihr im Hause waren und sie tr├Âsteten, sahen, da├č Maria schnell aufstand und hinausging, folgten sie ihr, indem sie sagten: Sie geht zur Gruft, auf da├č sie daselbst weine.
32
Als nun Maria dahin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu F├╝├čen und sprach zu ihm: Herr, wenn du hier gewesen w├Ąrest, so w├Ąre mein Bruder nicht gestorben.
33
Als nun Jesus sie weinen sah, und die Juden weinen, die mit ihr gekommen waren, seufzte er tief im Geist und ersch├╝tterte sich
34
und sprach: Wo habt ihr ihn hingelegt? Sie sagen zu ihm: Herr, komm und sieh!
35
Jesus vergo├č Tr├Ąnen.
36
Da sprachen die Juden: Siehe, wie lieb hat er ihn gehabt!
37
Etliche aber von ihnen sagten: Konnte dieser, der die Augen des Blinden auftat, nicht machen, da├č auch dieser nicht gestorben w├Ąre?
38
Jesus nun, wiederum tief in sich selbst seufzend, kommt zur Gruft. Es war aber eine H├Âhle, und ein Stein lag darauf.
39
Jesus spricht: Nehmet den Stein weg. Die Schwester des Verstorbenen, Martha, spricht zu ihm: Herr, er riecht schon, denn er ist vier Tage hier.
40
Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt, wenn du glauben w├╝rdest, so w├╝rdest du die Herrlichkeit Gottes sehen?
41
Sie nahmen nun den Stein weg. Jesus aber hob die Augen empor und sprach: Vater, ich danke dir, da├č du mich erh├Ârt hast.
42
Ich aber wu├čte, da├č du mich allezeit erh├Ârst; doch um der Volksmenge willen, die umhersteht, habe ich es gesagt, auf da├č sie glauben, da├č du mich gesandt hast.
43
Und als er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!
44
Und der Verstorbene kam heraus, an F├╝├čen und H├Ąnden mit Grabt├╝chern gebunden, und sein Gesicht war mit einem Schwei├čtuch umbunden. Jesus spricht zu ihnen: L├Âset ihn auf und la├čt ihn gehen.
45
Viele nun von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was er getan hatte, glaubten an ihn.
46
Etliche aber von ihnen gingen hin zu den Pharis├Ąern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte.
47
Da versammelten die Hohenpriester und die Pharis├Ąer ein Synedrium und sprachen: Was tun wir? Denn dieser Mensch tut viele Zeichen.
48
Wenn wir ihn also lassen, werden alle an ihn glauben, und die R├Âmer werden kommen und sowohl unseren Ort als auch unsere Nation wegnehmen.
49
Ein Gewisser aber aus ihnen, Kajaphas, der jenes Jahr Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisset nichts,
50
und ├╝berleget auch nicht, da├č es euch n├╝tzlich ist, da├č ein Mensch f├╝r das Volk sterbe und nicht die ganze Nation umkomme.
51
Dies aber sagte er nicht aus sich selbst, sondern da er jenes Jahr Hoherpriester war, weissagte er, da├č Jesus f├╝r die Nation sterben sollte;
52
und nicht f├╝r die Nation allein, sondern auf da├č er auch die zerstreuten Kinder Gottes in eins versammelte.
53
Von jenem Tage an ratschlagten sie nun, auf da├č sie ihn t├Âteten.
54
Jesus nun wandelte nicht mehr frei ├Âffentlich unter den Juden, sondern ging von dannen hinweg in die Gegend nahe bei der W├╝ste, in eine Stadt, genannt Ephraim; und daselbst verweilte er mit den J├╝ngern.
55
Es war aber nahe das Passah der Juden, und viele gingen aus dem Lande hinauf nach Jerusalem vor dem Passah, auf da├č sie sich reinigten.
56
Sie suchten nun Jesum und sprachen, im Tempel stehend, untereinander: Was d├╝nkt euch? Da├č er nicht zu dem Fest kommen wird?
57
Es hatten aber die Hohenpriester und die Pharis├Ąer Befehl gegeben, da├č, wenn jemand wisse, wo er sei, er es anzeigen solle, damit sie ihn griffen.
   

Logo von Bibel-Lesen.com

Logo von bibel-lesen.com
   

Visitors on Bibel-lesen.com

TCVN Flag Counter
   

Visitors Counter ab 24.07.2014


Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php:58) in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/modules/mod_vvisit_counter/helper.php on line 1297
447330
TodayToday182
YesterdayYesterday372
This WeekThis Week2257
This MonthThis Month6093
All DaysAll Days447330
Statistik created: 2018-04-22T11:26:52+02:00
?
?
UNKNOWN

This page uses the IP-to-Country Database provided by WebHosting.Info (http://www.webhosting.info), available from http://ip-to-country.webhosting.info

   
Realtime website traffic tracker, online visitor stats and hit counter´╗┐
© Bibel-lesen.com 2013 / Ein Projekt von dieNordlichtinsel.com