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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 132 | Bibel-lesen.com

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Tag 131 Tag 132Tag 133
2.Samuel kapitel 21
1
Und es war Hungersnot in den Tagen Davids drei Jahre, Jahr auf Jahr. Und David suchte das Angesicht Jehovas; und Jehova sprach: Es ist wegen Sauls und wegen des Bluthauses, weil er die Gibeoniter get├Âtet hat.
2
Da berief der K├Ânig die Gibeoniter und redete zu ihnen. (Die Gibeoniter waren aber nicht von den Kindern Israel, sondern von dem Reste der Amoriter; und die Kinder Israel hatten ihnen geschworen; Saul aber suchte sie zu erschlagen, da er f├╝r die Kinder Israel und Juda eiferte.)
3
Und David sprach zu den Gibeonitern: Was soll ich f├╝r euch tun, und womit soll ich S├╝hnung tun, da├č ihr das Erbteil Jehovas segnet?
4
Und die Gibeoniter sprachen zu ihm: Es ist uns nicht um Silber und Gold zu tun betreffs Sauls und betreffs seines Hauses, und es ist uns nicht darum zu tun, jemand in Israel zu t├Âten. Und er sprach: Was ihr saget, will ich f├╝r euch tun.
5
Da sprachen sie zu dem K├Ânig: Der Mann, der uns vernichtet hat, und der wider uns sann, da├č wir vertilgt w├╝rden, um nicht mehr zu bestehen in allen Grenzen Israels: -
6
Man gebe uns sieben M├Ąnner von seinen S├Âhnen, da├č wir sie dem Jehova aufh├Ąngen zu Gibea Sauls, des Erw├Ąhlten Jehovas. Und der K├Ânig sprach: Ich will sie geben.
7
Aber der K├Ânig verschonte Mephiboseth, den Sohn Jonathans, des Sohnes Sauls, um des Schwures Jehovas willen, der zwischen ihnen war, zwischen David und Jonathan, dem Sohne Sauls.
8
Und der K├Ânig nahm die beiden S├Âhne Rizpas, der Tochter Ajas, die sie dem Saul geboren hatte, Armoni und Mephiboseth, und die f├╝nf S├Âhne Michals, der Tochter Sauls, die sie dem Adriel geboren hatte, dem Sohne Barsillais, des Meholathiters,
9
und er gab sie in die Hand der Gibeoniter; und sie h├Ąngten sie auf dem Berge vor Jehova auf. Und es fielen die sieben zugleich, und sie wurden get├Âtet in den ersten Tagen der Ernte, im Anfang der Gerstenernte.
10
Da nahm Rizpa, die Tochter Ajas, Sacktuch, und breitete es sich aus auf dem Felsen, vom Anfang der Ernte an, bis das Wasser vom Himmel ├╝ber sie troff; und sie lie├č das Gev├Âgel des Himmels nicht auf ihnen ruhen bei Tage, noch das Getier des Feldes bei Nacht.
11
Und es wurde David berichtet, was Rizpa, die Tochter Ajas, das Kebsweib Sauls, getan hatte.
12
Da ging David hin und nahm von den B├╝rgern von Jabes-Gilead die Gebeine Sauls und die Gebeine seines Sohnes Jonathan, welche sie von dem Marktplatze zu Beth-Schan heimlich weggenommen, wo die Philister sie aufgeh├Ąngt hatten an dem Tage, da die Philister Saul schlugen auf dem Gilboa.
13
Und er brachte die Gebeine Sauls und die Gebeine seines Sohnes Jonathan von dannen herauf; und man sammelte die Gebeine der Geh├Ąngten,
14
und begrub sie bei den Gebeinen Sauls und Jonathans, seines Sohnes, im Lande Benjamin, zu Zela, im Begr├Ąbnis seines Vaters Kis; und man tat alles, was der K├Ânig geboten hatte. Und danach lie├č Gott sich f├╝r das Land erbitten.
15
Und wiederum entstand ein Streit der Philister mit Israel. Und David zog hinab, und seine Knechte mit ihm, und sie stritten mit den Philistern.
16
Und David war ermattet; und Jischbi-Benob, der von den S├Âhnen des Rapha war (das Gewicht seiner Lanzenspitze war dreihundert Sekel Erz an Gewicht, und er war neu ger├╝stet), gedachte David zu erschlagen.
17
Aber Abisai, der Sohn der Zeruja, kam ihm zu Hilfe und schlug den Philister und t├Âtete ihn. Damals schwuren die M├Ąnner Davids ihm zu und sprachen: Du sollst nicht mehr mit uns ausziehen zum Streit, da├č du die Leuchte Israels nicht ausl├Âschest!
18
Und es geschah hernach, da begann wiederum der Streit mit den Philistern, zu Gob. Damals erschlug Sibbekai, der Huschathiter, den Saph, der von den S├Âhnen des Rapha war.
19
Und wiederum begann der Streit mit den Philistern, zu Gob. Und Elchanan, der Sohn Jaare-Orgims, der Bethlehemiter, erschlug Goliath, den Gathiter; und der Schaft seines Speeres war wie ein Weberbaum.
20
Und wiederum entstand ein Streit zu Gath. Da war ein Mann von gro├čer L├Ąnge, und er hatte je sechs Finger an seinen H├Ąnden und je sechs Zehen an seinen F├╝├čen, vierundzwanzig an der Zahl; und auch er war dem Rapha geboren worden.
21
Und er h├Âhnte Israel; und Jonathan, der Sohn Schimeas, des Bruders Davids, erschlug ihn.
22
Diese vier wurden dem Rapha zu Gath geboren; und sie fielen durch die Hand Davids und durch die Hand seiner Knechte.
2.Samuel kapitel 22
1
Und David redete zu Jehova die Worte dieses Liedes an dem Tage, da Jehova ihn aus der Hand aller seiner Feinde und aus der Hand Sauls errettet hatte; und er sprach:
2
Jehova ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter.
3
Gott ist mein Fels, auf ihn werde ich trauen, mein Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Feste und meine Zuflucht. Mein Retter, von Gewalttat wirst du mich retten!
4
Ich werde Jehova anrufen, der zu loben ist, und ich werde gerettet werden von meinen Feinden.
5
Denn mich umfingen die Wogen des Todes, die Str├Âme Belials erschreckten mich;
6
die Bande des Scheols umringten mich, es ereilten mich die Fallstricke des Todes.
7
In meiner Bedr├Ąngnis rief ich zu Jehova, und ich rief zu meinem Gott; und er h├Ârte aus seinem Tempel meine Stimme, und mein Schrei kam in seine Ohren.
8
Da wankte und bebte die Erde; die Grundfesten des Himmels zitterten und wankten, weil er entbrannt war.
9
Rauch stieg auf von seiner Nase, und Feuer fra├č aus seinem Munde; gl├╝hende Kohlen brannten aus ihm.
10
Und er neigte die Himmel und fuhr hernieder, und Dunkel war unter seinen F├╝├čen.
11
Und er fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.
12
Und Finsternis machte er rings um sich her zum Gezelt, Sammlung der Wasser, dichtes Himmelsgew├Âlk.
13
Aus dem Glanze vor ihm brannten feurige Kohlen.
14
Es donnerte Jehova vom Himmel her, und der H├Âchste lie├č seine Stimme erschallen.
15
Und er scho├č Pfeile und zerstreute sie, seinen Blitz, und verwirrte sie.
16
Da wurden gesehen die Betten des Meeres, aufgedeckt die Grundfesten des Erdkreises durch das Schelten Jehovas, vor dem Schnauben des Hauches seiner Nase.
17
Er streckte seine Hand aus von der H├Âhe, er nahm mich, er zog mich aus gro├čen Wassern;
18
Er errettete mich von meinem starken Feinde, von meinen Hassern; denn sie waren m├Ąchtiger als ich.
19
Sie ereilten mich am Tage meines Ungl├╝cks, aber Jehova ward mir zur St├╝tze.
20
Und er f├╝hrte mich heraus ins Weite, er befreite mich, weil er Lust an mir hatte.
21
Jehova vergalt mir nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner H├Ąnde erstattete er mir.
22
Denn ich habe bewahrt die Wege Jehovas, und bin von meinem Gott nicht frevelhaft abgewichen.
23
Denn alle seine Rechte waren vor mir, und seine Satzungen, ich bin nicht davon gewichen;
24
Und ich war vollkommen gegen ihn und h├╝tete mich vor meiner Ungerechtigkeit.
25
Und Jehova erstattete mir nach meiner Gerechtigkeit, nach meiner Reinheit vor seinen Augen.
26
Gegen den G├╝tigen erzeigst du dich g├╝tig, gegen den vollkommenen Mann erzeigst du dich vollkommen;
27
gegen den Reinen erzeigst du dich rein, und gegen den Verkehrten erzeigst du dich entgegenstreitend.
28
Und du wirst retten das elende Volk; aber deine Augen sind wider die Hoff├Ąrtigen, die du erniedrigen wirst.
29
Denn du bist meine Leuchte, Jehova; und Jehova erhellt meine Finsternis.
30
Denn mit dir werde ich gegen eine Schar anrennen, mit meinem Gott werde ich eine Mauer ├╝berspringen.
31
Gott, sein Weg ist vollkommen; Jehovas Wort ist gel├Ąutert; ein Schild ist er allen, die auf ihn trauen.
32
Denn wer ist Gott, au├čer Jehova, und wer ein Fels, au├čer unserem Gott?
33
Gott ist meine starke Feste, und er lenkt vollkommen meinen Weg.
34
Er macht meine F├╝├če denen der Hindinnen gleich, und stellt mich hin auf meine H├Âhen.
35
Er lehrt meine H├Ąnde den Streit, und meine Arme spannen den ehernen Bogen.
36
Und du gabst mir den Schild deines Heils, und deine Herablassung machte mich gro├č.
37
Du machtest Raum meinen Schritten unter mir, und meine Kn├Âchel haben nicht gewankt.
38
Meinen Feinden jagte ich nach und vertilgte sie; und ich kehrte nicht um, bis sie aufgerieben waren.
39
Und ich rieb sie auf und zerschmetterte sie; und sie standen nicht wieder auf, und sie fielen unter meine F├╝├če.
40
Und du umg├╝rtetest mich mit Kraft zum Streit, beugtest unter mich, die wider mich aufstanden.
41
Und du gabst mir den R├╝cken meiner Feinde; meine Hasser, ich vernichtete sie.
42
Sie blickten umher, und kein Retter war da zu Jehova, und er antwortete ihnen nicht.
43
Und ich zermalmte sie wie Staub der Erde; wie Stra├čenkot zertrat, zerstampfte ich sie.
44
Und du errettetest mich aus den Streitigkeiten meines Volkes; du bewahrtest mich auf zum Haupte der Nationen; ein Volk, das ich nicht kannte, dient mir.
45
Die S├Âhne der Fremde unterwarfen sich mir mit Schmeichelei; beim H├Âren des Ohres gehorchten sie mir.
46
Die S├Âhne der Fremde sanken hin und zitterten hervor aus ihren Schl├Âssern.
47
Jehova lebt, und gepriesen sei mein Fels! Und erhoben werde der Gott, der Fels meines Heils!
48
Der Gott, der mir Rache gab und die V├Âlker unter mich niederwarf;
49
und der mich herausf├╝hrte aus der Mitte meiner Feinde. Ja, du erh├Âhtest mich ├╝ber die, welche wider mich aufstanden, von dem Manne der Gewalttat befreitest du mich.
50
Darum, Jehova, will ich dich preisen unter den Nationen und Psalmen singen deinem Namen,
51
Dich, der gro├č macht die Rettungen seines K├Ânigs, und G├╝te erweist seinem Gesalbten, David und seinem Samen ewiglich.
2.Samuel kapitel 23
1
Und dies sind die letzten Worte Davids: Es spricht David, der Sohn Isais, und es spricht der hochgestellte Mann, der Gesalbte des Gottes Jakobs und der Liebliche in Ges├Ąngen Israels:
2
Der Geist Jehovas hat durch mich geredet, und sein Wort war auf meiner Zunge.
3
Es hat gesprochen der Gott Israels, der Fels Israels zu mir geredet: Ein Herrscher unter den Menschen, gerecht, ein Herrscher in Gottesfurcht;
4
und er wird sein wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufgeht, ein Morgen ohne Wolken: Von ihrem Glanze nach dem Regen spro├čt das Gr├╝n aus der Erde.
5
Obwohl mein Haus nicht also ist bei Gott, so hat er mir doch einen ewigen Bund gesetzt, geordnet in allem und verwahrt; denn dies ist all meine Rettung und all mein Begehr, obwohl er es nicht sprossen l├Ą├čt!
6
Aber die S├Âhne Belials sind allesamt wie Dornen, die man wegwirft; denn mit der Hand fa├čt man sie nicht an;
7
und der Mann, der sie anr├╝hrt, versieht sich mit Eisen und Speeresschaft; und mit Feuer werden sie g├Ąnzlich verbrannt an ihrer St├Ątte. -
8
Dies sind die Namen der Helden, welche David hatte: Joscheb-Baschebeth, der Tachkemoniter, das Haupt der Anf├╝hrer; er... Adino, der Ezniter, war wider achthundert, die er auf einmal erschlug.
9
Und nach ihm Eleasar, der Sohn Dodos, der Sohn eines Achochiters; er war unter den drei Helden mit David, als sie die Philister verh├Âhnten, die daselbst zum Streit versammelt waren, und als die M├Ąnner von Israel wegzogen.
10
Selbiger machte sich auf und schlug unter den Philistern, bis seine Hand erm├╝dete und seine Hand am Schwerte klebte; und Jehova schaffte an jenem Tage eine gro├če Rettung. Das Volk aber kehrte um, ihm nach, nur um zu pl├╝ndern.
11
Und nach ihm Schamma, der Sohn Ages, des Harariters. Und die Philister versammelten sich zu einer Schar; und es war daselbst ein Ackerst├╝ck voll Linsen; das Volk aber floh vor den Philistern.
12
Da stellte er sich mitten auf das St├╝ck und rettete es und schlug die Philister; und Jehova schaffte eine gro├če Rettung.
13
Und drei von den drei├čig H├Ąuptern gingen hinab und kamen zur Erntezeit zu David, in die H├Âhle Adullam; und eine Schar der Philister lagerte im Tale Rephaim.
14
David war aber damals auf der Bergfeste, und eine Aufstellung der Philister war damals zu Bethlehem.
15
Und David hatte ein Gel├╝ste und sprach: Wer wird mich mit Wasser tr├Ąnken aus der Zisterne von Bethlehem, die am Tore ist?
16
Da brachen die drei Helden durch das Lager der Philister und sch├Âpften Wasser aus der Zisterne von Bethlehem, die am Tore ist, und trugen und brachten es zu David. Aber er wollte es nicht trinken und go├č es aus als Trankopfer dem Jehova;
17
und er sprach: Fern sei es von mir, Jehova, da├č ich solches tue! Sollte ich das Blut der M├Ąnner trinken, die mit Gefahr ihres Lebens hingegangen sind? Und er wollte es nicht trinken. Das taten die drei Helden.
18
Und Abisai, der Bruder Joabs, der Sohn der Zeruja, war ein Haupt der Drei. Und er schwang seinen Speer ├╝ber dreihundert, die er erschlug; und er hatte einen Namen unter den Dreien.
19
War er vor den Dreien nicht geehrt, so da├č er ihr Oberster wurde? Aber an die ersten Drei reichte er nicht.
20
Und Benaja, der Sohn Jojadas, der Sohn eines tapferen Mannes, gro├č an Taten, von Kabzeel; selbiger erschlug zwei L├Âwen von Moab. Und er stieg hinab und erschlug den L├Âwen in der Grube an einem Schneetage.
21
Und er war es, der einen ├Ągyptischen Mann erschlug, einen stattlichen Mann. Und der ├ägypter hatte einen Speer in der Hand; er aber ging zu ihm hinab mit einem Stabe, und ri├č dem ├ägypter den Speer aus der Hand und t├Âtete ihn mit seinem eigenen Speere.
22
Das tat Benaja, der Sohn Jojadas; und er hatte einen Namen unter den drei Helden.
23
Vor den Drei├čigen war er geehrt, aber an die ersten Drei reichte er nicht. Und David setzte ihn in seinen geheimen Rat.
24
Asael, der Bruder Joabs, war unter den Drei├čig; Elchanan, der Sohn Dodos, von Bethlehem;
25
Schamma, der Haroditer; Elika, der Haroditer;
26
Helez, der Paltiter; Ira, der Sohn Ikkesch', der Tekoiter;
27
Abieser, der Anathothiter; Mebunnai, der Huschathiter;
28
Zalmon, der Achochiter; Maharai, der Netophatiter;
29
Heleb, der Sohn Baanas, der Netophatiter; Ittai, der Sohn Ribais, von Gibea der Kinder Benjamin;
30
Benaja, der Pirhathoniter; Hiddai, von den B├Ąchen Gaasch;
31
Abi-Albon, der Arbathiter; Asmaweth, der Barchumiter;
32
Eljachba, der Schaalboniter; Bne-Jaschen; Jonathan;
33
Schamma, der Harariter; Achiam, der Sohn Scharars, der Arariter;
34
Eliphelet, der Sohn Achasbais, des Sohnes des Maakathiters; Eliam, der Sohn Ahitophels, der Giloniter;
35
Hezrai, der Karmeliter, Paarai, der Arbiter;
36
Jigal, der Sohn Nathans, von Zoba; Bani, der Gaditer;
37
Zelek, der Ammoniter; Nacharai, der Beerothiter, der Waffentr├Ąger Joabs, des Sohnes der Zeruja;
38
Ira, der Jithriter; Gareb, der Jithriter;
39
Urija, der Hethiter: in allem siebenunddrei├čig.
1.Thessalonicher kapitel 1
1
Paulus und Silvanus und Timotheus der Versammlung der Thessalonicher in Gott, dem Vater, und dem Herrn Jesus Christus: Gnade euch und Friede!
2
Wir danken Gott allezeit f├╝r euch alle, indem wir euer erw├Ąhnen in unseren Gebeten,
3
unabl├Ąssig eingedenk eures Werkes des Glaubens und der Bem├╝hung der Liebe und des Ausharrens der Hoffnung auf unseren Herrn Jesus Christus, vor unserem Gott und Vater,
4
wissend, von Gott geliebte Br├╝der, eure Auserw├Ąhlung.
5
Denn unser Evangelium war nicht bei euch im Worte allein, sondern auch in Kraft und im Heiligen Geiste und in gro├čer Gewi├čheit, wie ihr wisset, was wir unter euch waren um euretwillen.
6
Und ihr seid unsere Nachahmer geworden und des Herrn, indem ihr das Wort aufgenommen habt in vieler Drangsal mit Freude des Heiligen Geistes,
7
so da├č ihr allen Gl├Ąubigen in Macedonien und in Achaja zu Vorbildern geworden seid.
8
Denn von euch aus ist das Wort des Herrn erschollen, nicht allein in Macedonien und in Achaja, sondern an jedem Orte ist euer Glaube an Gott ausgebreitet worden, so da├č wir nicht n├Âtig haben, etwas zu sagen.
9
Denn sie selbst verk├╝ndigen von uns, welchen Eingang wir bei euch hatten, und wie ihr euch von den G├Âtzenbildern zu Gott bekehrt habt, dem lebendigen und wahren Gott zu dienen
10
und seinen Sohn aus den Himmeln zu erwarten, den er aus den Toten auferweckt hat, Jesum, der uns errettet von dem kommenden Zorn.
   

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