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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 302 | Bibel-lesen.com

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  • Offenbarung 10-12  

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Leseplan
Kommentar
Tag 301 Tag 302Tag 303
Hiob kapitel 20
1
Und Zophar, der Naamathiter, antwortete und sprach:
2
Darum geben meine Gedanken mir Antwort, und deswegen bin ich innerlich erregt:
3
Eine Zurechtweisung, mir zur Schande, h├Âre ich; aber mein Geist antwortet mir aus meiner Einsicht.
4
Wei├čt du dieses, da├č von jeher, seitdem der Mensch auf die Erde gesetzt wurde,
5
der Jubel der Gesetzlosen kurz und die Freude des Ruchlosen f├╝r einen Augenblick war?
6
Stiege auch seine H├Âhe bis zum Himmel hinauf, und r├╝hrte sein Haupt an die Wolken:
7
gleich seinem Kote vergeht er auf ewig; die ihn gesehen haben, sagen: Wo ist er?
8
Wie ein Traum verfliegt er, und man findet ihn nicht, und er wird hinweggescheucht wie ein Nachtgesicht.
9
Das Auge hat ihn erblickt und sieht ihn nimmer wieder, und seine St├Ątte gewahrt ihn nicht mehr.
10
Seine Kinder m├╝ssen die Armen beg├╝tigen, und seine H├Ąnde sein Verm├Âgen zur├╝ckgeben.
11
Seine Knochen waren voll seiner Jugendkraft, und sie liegt mit ihm in dem Staube. -
12
Wenn das B├Âse in seinem Munde s├╝├č war, und er es verbarg unter seiner Zunge,
13
und es aufsparte und nicht fahren lie├č und es zur├╝ckhielt unter seinem Gaumen:
14
so ist doch nun seine Speise in seinen Eingeweiden verwandelt; Natterngalle ist in seinem Innern.
15
Reichtum hat er verschlungen, und er speit ihn aus: aus seinem Bauche treibt Gott ihn heraus.
16
Natterngift sog er ein: es t├Âtet ihn die Zunge der Otter.
17
Nicht darf er sich laben an B├Ąchen, flutenden Str├Âmen von Honig und Milch.
18
Das Errungene gibt er zur├╝ck, und er darf es nicht verschlingen; gem├Ą├č dem Verm├Âgen, das er erworben, darf er sich nicht freuen.
19
Denn er hat mi├čhandelt, verlassen die Armen; H├Ąuser hat er an sich gerissen und wird sie nicht ausbauen.
20
Denn er kannte keine Ruhe in seinem Innern: mit seinem Teuersten wird er nicht entrinnen.
21
Nichts entging seiner Fre├čgier; darum wird sein Wohlstand nicht dauernd sein.
22
In der F├╝lle seines ├ťberflusses wird er in Bedr├Ąngnis sein; die Hand jedes Notleidenden wird ├╝ber ihn kommen.
23
Es wird geschehen: um seinen Bauch zu f├╝llen, wird Gott die Glut seines Zornes in ihn entsenden, und sie auf ihn regnen lassen in sein Fleisch hinein.
24
Flieht er vor den eisernen Waffen, so wird der eherne Bogen ihn durchbohren.
25
Er zieht am Pfeile, und er kommt aus dem Leibe hervor, und das gl├Ąnzende Eisen aus seiner Galle: Schrecken kommen ├╝ber ihn.
26
Eitel Finsternis ist aufgespart f├╝r seine Sch├Ątze; ein Feuer, das nicht angeblasen ist, wird ihn fressen, wird verzehren, was in seinem Zelte ├╝briggeblieben.
27
Der Himmel wird seine Ungerechtigkeit enth├╝llen, und die Erde sich wider ihn erheben.
28
Der Ertrag seines Hauses wird weggef├╝hrt werden, wird zerrinnen am Tage seines Zornes. -
29
Das ist das Teil des gesetzlosen Menschen von Gott und das von Gott ihm zugesprochene Los.
Markus kapitel 3
1
Und er ging wiederum in die Synagoge; und es war daselbst ein Mensch, der eine verdorrte Hand hatte.
2
Und sie lauerten auf ihn, ob er ihn am Sabbath heilen w├╝rde, auf da├č sie ihn anklagen m├Âchten.
3
Und er spricht zu dem Menschen, der die verdorrte Hand hatte: Stehe auf und tritt in die Mitte.
4
Und er spricht zu ihnen: Ist es erlaubt, an den Sabbathen Gutes zu tun oder B├Âses zu tun, das Leben zu retten oder zu t├Âten? Sie aber schwiegen.
5
Und er blickte auf sie umher mit Zorn, betr├╝bt ├╝ber die Verstockung ihres Herzens, und spricht zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus, und seine Hand wurde wiederhergestellt.
6
Und die Pharis├Ąer gingen alsbald hinaus und hielten mit den Herodianern Rat wider ihn, wie sie ihn umbr├Ąchten.
7
Und Jesus entwich mit seinen J├╝ngern an den See; und es folgte ihm eine gro├če Menge von Galil├Ąa und von Jud├Ąa
8
und von Jerusalem und von Idum├Ąa und von jenseit des Jordan; und die um Tyrus und Sidon, eine gro├če Menge, als sie geh├Ârt hatten, wie vieles er tat, kamen zu ihm.
9
Und er sagte seinen J├╝ngern, da├č ein Schifflein f├╝r ihn in Bereitschaft bleiben solle wegen der Volksmenge, auf da├č sie ihn nicht dr├Ąngten.
10
Denn er heilte viele, so da├č alle, welche Plagen hatten, ihn ├╝berfielen, auf da├č sie ihn anr├╝hren m├Âchten.
11
Und wenn die unreinen Geister ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder und riefen und sprachen: Du bist der Sohn Gottes.
12
Und er bedrohte sie sehr, da├č sie ihn nicht offenbar machten.
13
Und er steigt auf den Berg und ruft herzu, welche er selbst wollte. Und sie kamen zu ihm;
14
und er bestellte zw├Âlf, auf da├č sie bei ihm seien, und auf da├č er sie aussende zu predigen
15
und Gewalt zu haben, die Krankheiten zu heilen und die D├Ąmonen auszutreiben.
16
Und er gab dem Simon den Beinamen Petrus;
17
und Jakobus, den Sohn des Zebed├Ąus, und Johannes, den Bruder des Jakobus, und er gab ihnen den Beinamen Boanerges, das ist S├Âhne des Donners;
18
und Andreas und Philippus und Bartholom├Ąus und Matth├Ąus und Thomas und Jakobus, den Sohn des Alph├Ąus, und Thadd├Ąus, und Simon, den Kanan├Ąer,
19
und Judas Iskariot, der ihn auch ├╝berlieferte.
20
Und die kommen in ein Haus. Und wiederum kommt eine Volksmenge zusammen, so da├č sie nicht einmal essen konnten.
21
Und als seine Angeh├Ârigen es h├Ârten, gingen sie hinaus, um ihn zu greifen; denn sie sprachen: Er ist au├čer sich.
22
Und die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sprachen: Er hat den Beelzebub, und: Durch den Obersten der D├Ąmonen treibt er die D├Ąmonen aus.
23
Und er rief sie herzu und sprach in Gleichnissen zu ihnen: Wie kann Satan den Satan austreiben?
24
Und wenn ein Reich wider sich selbst entzweit ist, so kann jenes Reich nicht bestehen.
25
Und wenn ein Haus wider sich selbst entzweit ist, so kann jenes Haus nicht bestehen.
26
Und wenn der Satan wider sich selbst aufsteht und entzweit ist, so kann er nicht bestehen, sondern hat ein Ende.
27
Niemand aber kann in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet, und alsdann wird er sein Haus berauben.
28
Wahrlich, ich sage euch: Alle S├╝nden werden den S├Âhnen der Menschen vergeben werden, und die L├Ąsterungen, mit welchen irgend sie l├Ąstern m├Âgen;
29
wer aber irgend wider den Heiligen Geist l├Ąstern wird, hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist ewiger S├╝nde schuldig; -
30
weil sie sagten: Er hat einen unreinen Geist.
31
Und es kommen seine Mutter und seine Br├╝der; und drau├čen stehend sandten sie zu ihm und riefen ihn.
32
Und eine Volksmenge sa├č um ihn her; sie sagten aber zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Br├╝der drau├čen suchen dich.
33
Und er antwortete ihnen und sprach: Wer ist meine Mutter oder meine Br├╝der?
34
Und im Kreise umherblickend auf die um ihn her Sitzenden, spricht er: Siehe da, meine Mutter und meine Br├╝der;
35
denn wer irgend den Willen Gottes tun wird, derselbe ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.
Markus kapitel 4
1
Und wiederum fing er an, am See zu lehren. Und es versammelte sich eine gro├če Volksmenge zu ihm, so da├č er in ein Schiff stieg und auf dem See sa├č; und die ganze Volksmenge war am See auf dem Lande.
2
Und er lehrte sie vieles in Gleichnissen; und er sprach zu ihnen in seiner Lehre:
3
H├Âret! Siehe, der S├Ąemann ging aus zu s├Ąen.
4
Und es geschah, indem er s├Ąte, fiel etliches an den Weg, und die V├Âgel kamen und fra├čen es auf.
5
Und anderes fiel auf das Steinichte, wo es nicht viel Erde hatte; und alsbald ging es auf, weil es nicht tiefe Erde hatte.
6
Und als die Sonne aufging, wurde es verbrannt, und weil es keine Wurzel hatte, verdorrte es.
7
Und anderes fiel unter die Dornen; und die Dornen schossen auf und erstickten es, und es gab keine Frucht.
8
Und anderes fiel in die gute Erde und gab Frucht, die aufscho├č und wuchs; und eines trug drei├čig-,und eines sechzig-,und eines hundertf├Ąltig.
9
Und er sprach: Wer Ohren hat zu h├Âren, der h├Âre!
10
Und als er allein war, fragten ihn, die um ihn waren mit den Zw├Âlfen um die Gleichnisse.
11
Und er sprach zu ihnen: Euch ist es gegeben, das Geheimnis des Reiches Gottes zu wissen ; jenen aber, die drau├čen sind, geschieht alles in Gleichnissen,
12
"auf da├č sie sehend sehen und nicht wahrnehmen, und h├Ârend h├Âren und nicht verstehen, damit sie sich nicht etwa bekehren und ihnen vergeben werde".
13
Und er spricht zu ihnen: Fasset ihr dieses Gleichnis nicht? Und wie werdet ihr all die Gleichnisse verstehen?
14
Der S├Ąmann s├Ąt das Wort.
15
Diese aber sind die an dem Wege: wo das Wort ges├Ąt wird und, wenn sie es h├Âren, alsbald der Satan kommt und das Wort wegnimmt, das in ihre Herzen ges├Ąt war.
16
Und diese sind es gleicherweise, die auf das Steinichte ges├Ąt werden, welche, wenn sie das Wort h├Âren, es alsbald mit Freuden aufnehmen,
17
und sie haben keine Wurzel in sich, sondern sind nur f├╝r eine Zeit; dann, wenn Drangsal entsteht oder Verfolgung um des Wortes willen, ├Ąrgern sie sich alsbald.
18
Und andere sind die, welche unter die Dornen ges├Ąt werden: diese sind es, welche das Wort geh├Ârt haben,
19
und die Sorgen des Lebens und der Betrug des Reichtums und die Begierde nach den ├╝brigen Dingen kommen hinein und ersticken das Wort, und es bringt keine Frucht.
20
Und diese sind es, die auf die gute Erde ges├Ąt sind, welche das Wort h├Âren und aufnehmen und Frucht bringen: eines drei├čig-,und eines sechzig-,und eines hundertf├Ąltig.
21
Und er sprach zu ihnen: Kommt etwa die Lampe, auf da├č sie unter den Scheffel oder unter das Bett gestellt werde? Nicht da├č sie auf das Lampengestell gestellt werde?
22
Denn es ist nichts verborgen, au├čer damit es offenbar gemacht werde, noch gibt es etwas Geheimes, sondern auf da├č es ans Licht komme.
23
Wenn jemand Ohren hat zu h├Âren, der h├Âre!
24
Und er sprach zu ihnen: Sehet zu, was ihr h├Âret; mit welchem Ma├če ihr messet, wird euch gemessen werden, und es wird euch hinzugef├╝gt werden.
25
Denn wer irgend hat, dem wird gegeben werden; und wer nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, genommen werden.
26
Und er sprach: Also ist das Reich Gottes, wie wenn ein Mensch den Samen auf das Land wirft,
27
und schl├Ąft und aufsteht, Nacht und Tag, und der Same sprie├čt hervor und w├Ąchst, er wei├č selbst nicht wie.
28
Die Erde bringt von selbst Frucht hervor, zuerst Gras, dann eine Ähre, dann vollen Weizen in der Ähre.
29
Wenn aber die Frucht sich darbietet, so schickt er alsbald die Sichel, denn die Ernte ist da.
30
Und er sprach: Wie sollen wir das Reich Gottes vergleichen? Oder in welchem Gleichnis sollen wir es darstellen?
31
Gleichwie ein Senfkorn, welches, wenn es auf die Erde ges├Ąt wird, kleiner ist als alle Samen, die auf der Erde sind;
32
und, wenn es ges├Ąt ist, aufschie├čt und gr├Â├čer wird als alle Kr├Ąuter und gro├če Zweige treibt, so da├č unter seinem Schatten die V├Âgel des Himmels sich niederlassen k├Ânnen.
33
Und in vielen solchen Gleichnissen redete er zu ihnen das Wort, wie sie es zu h├Âren vermochten.
34
Ohne Gleichnis aber redete er nicht zu ihnen; aber seinen J├╝ngern erkl├Ąrte er alles besonders.
35
Und an jenem Tage, als es Abend geworden war, spricht er zu ihnen: La├čt uns ├╝bersetzen an das jenseitige Ufer.
36
Und als er die Volksmenge entlassen hatte, nehmen sie ihn, wie er war, in dem Schiffe mit. Aber auch andere Schiffe waren mit ihm.
37
Und es erhebt sich ein heftiger Sturmwind, und die Wellen schlugen in das Schiff, so da├č es sich schon f├╝llte.
38
Und er war im Hinterteil des Schiffes und schlief auf einem Kopfkissen; und sie wecken ihn auf und sprechen zu ihm: Lehrer, liegt dir nichts daran, da├č wir umkommen?
39
Und er wachte auf, bedrohte den Wind und sprach zu dem See: Schweig, verstumme! Und der Wind legte sich, und es ward eine gro├če Stille.
40
Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Wie, habt ihr keinen Glauben?
41
Und sie f├╝rchteten sich mit gro├čer Furcht und sprachen zueinander: Wer ist denn dieser, da├č auch der Wind und der See ihm gehorchen?
   

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