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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 33 | Bibel-lesen.com

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Tag 32 Tag 33Tag 34
2.Mose kapitel 33
1
Und Jehova redete zu Mose: Gehe ziehe hinauf von hinnen, du und das Volk, das du aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hast, in das Land, das ich Abraham, Isaak und Jakob zugeschworen habe, indem ich sprach: Deinem Samen werde ich es geben! -
2
Und ich werde einen Engel vor dir hersenden und vertreiben die Kanaaniter, die Amoriter und die Hethiter und die Perisiter, die Hewiter und die Jebusiter, -
3
in ein Land, das von Milch und Honig flie├čt; denn ich werde nicht in deiner Mitte hinaufziehen, denn du bist ein hartn├Ąckiges Volk, da├č ich dich nicht vernichte auf dem Wege.
4
Und als das Volk dieses b├Âse Wort h├Ârte, da trauerten sie, und keiner legte seinen Schmuck an.
5
Denn Jehova hatte zu Mose gesagt: Sprich zu den Kindern Israel: Ihr seid ein hartn├Ąckiges Volk; z├Âge ich nur einen Augenblick in deiner Mitte hinauf, so w├╝rde ich dich vernichten. Und nun, lege deinen Schmuck von dir, und ich werde wissen, was ich dir tun will.
6
Und die Kinder Israel rissen sich ihren Schmuck ab an dem Berge Horeb.
7
Und Mose nahm das Zelt und schlug es sich auf au├čerhalb des Lagers, fern vom Lager, und nannte es: Zelt der Zusammenkunft. Und es geschah, ein jeder, der Jehova suchte, ging hinaus zu dem Zelte der Zusammenkunft, das au├čerhalb des Lagers war.
8
Und es geschah, wenn Mose zu dem Zelte hinausging, so erhob sich das ganze Volk, und sie standen, ein jeder am Eingang seines Zeltes; und sie schauten Mose nach, bis er in das Zelt trat.
9
Und es geschah, wenn Mose in das Zelt trat, so stieg die Wolkens├Ąule hernieder und stand am Eingang des Zeltes; und Jehova redete mit Mose.
10
Und das ganze Volk sah die Wolkens├Ąule am Eingang des Zeltes stehen; und das ganze Volk erhob sich, und sie warfen sich nieder, ein jeder am Eingang seines Zeltes.
11
Und Jehova redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet; und er kehrte zum Lager zur├╝ck. Sein Diener aber, Josua, der Sohn Nuns, ein J├╝ngling, wich nicht aus dem Innern des Zeltes.
12
Und Mose sprach zu Jehova: Siehe, du sprichst zu mir: F├╝hre dieses Volk hinauf, aber du hast mich nicht wissen lassen, wen du mit mir senden willst. Und du hast doch gesagt: Ich kenne dich mit Namen, und du hast auch Gnade gefunden in meinen Augen.
13
Und nun, wenn ich denn Gnade gefunden habe in deinen Augen, so la├č mich doch deinen Weg wissen, da├č ich dich erkenne, damit ich Gnade finde in deinen Augen; und sieh, da├č diese Nation dein Volk ist!
14
Und er sprach: Mein Angesicht wird mitgehen, und ich werde dir Ruhe geben.
15
Und er sprach zu ihm: Wenn dein Angesicht nicht mitgeht, so f├╝hre uns nicht hinauf von hinnen.
16
Und woran soll es denn erkannt werden, da├č ich Gnade gefunden habe in deinen Augen, ich und dein Volk? Nicht daran, da├č du mit uns gehst und wir ausgesondert werden, ich und dein Volk, aus jedem Volke, das auf dem Erdboden ist?
17
Und Jehova sprach zu Mose: Auch dieses, was du gesagt hast, werde ich tun; denn du hast Gnade gefunden in meinen Augen, und ich kenne dich mit Namen.
18
Und er sprach: La├č mich doch deine Herrlichkeit sehen!
19
Und Jehova sprach: Ich werde alle meine G├╝te vor deinem Angesicht vor├╝bergehen lassen und werde den Namen Jehovas vor dir ausrufen; und ich werde begnadigen, wen ich begnadigen werde, und werde mich erbarmen, wessen ich mich erbarmen werde.
20
Und er sprach: Du vermagst nicht mein Angesicht zu sehen, denn nicht kann ein Mensch mich sehen und leben.
21
Und Jehova sprach: Siehe, es ist ein Ort bei mir, da sollst du auf dem Felsen stehen.
22
Und es wird geschehen, wenn meine Herrlichkeit vor├╝bergeht, so werde ich dich in die Felsenkluft stellen und meine Hand ├╝ber dich decken, bis ich vor├╝bergegangen bin.
23
Und ich werde meine Hand hinwegtun, und du wirst mich von hinten sehen; aber mein Angesicht soll nicht gesehen werden.
2.Mose kapitel 34
1
Und Jehova sprach zu Mose: Haue dir zwei steinerne Tafeln aus wie die ersten, und ich werde auf die Tafeln die Worte schreiben, welche auf den ersten Tafeln waren, die du zerbrochen hast.
2
Und sei bereit auf den Morgen, und steige am Morgen auf den Berg Sinai und stehe daselbst vor mir auf dem Gipfel des Berges.
3
Und niemand soll mit dir heraufsteigen, und es soll selbst niemand auf dem ganzen Berge gesehen werden; sogar Kleinvieh und Rinder sollen nicht gegen diesen Berg hin weiden.
4
Und er hieb zwei steinerne Tafeln aus wie die ersten; und Mose stand des Morgens fr├╝h auf und stieg auf den Berg Sinai, so wie Jehova ihm geboten hatte, und nahm, die zwei steinernen Tafeln in seine Hand.
5
Und Jehova stieg in der Wolke hernieder, und er stand daselbst bei ihm und rief den Namen Jehovas aus.
6
Und Jehova ging vor seinem Angesicht vor├╝ber und rief: Jehova, Jehova, Gott, barmherzig und gn├Ądig, langsam zum Zorn und gro├č an G├╝te und Wahrheit,
7
der G├╝te bewahrt auf Tausende hin, der Ungerechtigkeit, ├ťbertretung und S├╝nde vergibt, aber keineswegs h├Ąlt er f├╝r schuldlos den Schuldigen, der die Ungerechtigkeit der V├Ąter heimsucht an den Kindern und Kindeskindern, am dritten und am vierten Gliede.
8
Und Mose neigte sich eilends zur Erde und betete an und sprach:
9
Wenn ich doch Gnade gefunden habe in deinen Augen, Herr, so ziehe doch der Herr in unserer Mitte denn es ist ein hartn├Ąckiges Volk und vergib unsere Ungerechtigkeit und unsere S├╝nde, und nimm uns an zum Eigentum.
10
Und er sprach: Siehe, ich mache einen Bund: Vor deinem ganzen Volke will ich Wunder tun, die nicht gewirkt worden sind auf der ganzen Erde und unter allen Nationen; und das ganze Volk, in dessen Mitte du bist, soll das Werk Jehovas sehen; denn furchtbar ist, was ich mit dir tun werde.
11
Beobachte, was ich dir heute gebiete. Siehe, ich will vor dir vertreiben die Amoriter und die Kanaaniter und die Hethiter und die Perisiter und die Hewiter und die Jebusiter.
12
H├╝te dich, da├č du nicht einen Bund machest mit den Bewohnern des Landes, wohin du kommen wirst, da├č sie nicht zum Fallstrick werden in deiner Mitte;
13
sondern ihre Alt├Ąre sollt ihr niederrei├čen und ihre Bilds├Ąulen zerbrechen und ihre Ascherim ausrotten, -
14
denn du sollst nicht einen anderen Gott anbeten; denn Jehova, dessen Name Eiferer ist, ist ein eifernder Gott; -
15
da├č du nicht einen Bund machest mit den Bewohnern des Landes und, wenn sie ihren G├Âttern nachhuren und ihren G├Âttern opfern, man dich einlade, und du von ihrem Schlachtopfer essest
16
und du von ihren T├Âchtern f├╝r deine S├Âhne nehmest, und ihre T├Âchter ihren G├Âttern nachhuren und machen, da├č deine S├Âhne ihren G├Âttern nachhuren.
17
Gegossene G├Âtter sollst du dir nicht machen. -
18
Das Fest der unges├Ąuerten Brote sollst du beobachten; sieben Tage sollst du Unges├Ąuertes essen, wie ich dir geboten habe, zur bestimmten Zeit des Monats Abib; denn im Monat Abib bist du aus ├ägypten ausgezogen. -
19
Alles, was die Mutter bricht, ist mein; und all dein Vieh, das m├Ąnnlich geboren wird, das Erstgeborene vom Rind-und Kleinvieh.
20
Und das Erstgeborene vom Esel sollst du l├Âsen mit einem Lamme; und wenn du es nicht l├Âsest, so brich ihm das Genick. Jeden Erstgeborenen deiner S├Âhne sollst du l├Âsen. Und man soll nicht leer erscheinen vor meinem Angesicht. -
21
Sechs Tage sollst du arbeiten, aber am siebten Tage sollst du ruhen; in der Pfl├╝gezeit und in der Ernte sollst du ruhen. -
22
Und das Fest der Wochen, der Erstlinge der Weizenernte, sollst du feiern; und das Fest der Einsammlung beim Umlauf des Jahres. -
23
Dreimal im Jahre sollen alle deine M├Ąnnlichen erscheinen vor dem Angesicht des Herrn Jehova, des Gottes Israels.
24
Denn ich werde die Nationen vor dir austreiben und deine Grenze erweitern; und niemand wird deines Landes begehren, wenn du hinaufziehst, um vor dem Angesicht Jehovas, deines Gottes, zu erscheinen dreimal im Jahre. -
25
Du sollst nicht das Blut meines Schlachtopfers zu Ges├Ąuertem opfern; und das Schlachtopfer des Passahfestes soll nicht ├╝ber Nacht bleiben bis an den Morgen. -
26
Das Erste der Erstlinge deines Landes sollst du in das Haus Jehovas, deines Gottes, bringen. Du sollst ein B├Âcklein nicht kochen in der Milch seiner Mutter.
27
Und Jehova sprach zu Mose: Schreibe dir diese Worte auf; denn nach dem Inhalt dieser Worte habe ich mit dir und mit Israel einen Bund gemacht.
28
Und er war daselbst bei Jehova vierzig Tage und vierzig N├Ąchte; er a├č kein Brot und trank kein Wasser. Und er schrieb auf die Tafeln die Worte des Bundes, die zehn Worte.
29
Und es Geschah, als Mose von dem Berge Sinai herabstieg, -und die zwei Tafeln des Zeugnisses waren in der Hand Moses, als er von dem Berge herabstieg, da wu├čte Mose nicht, da├č die Haut seines Angesichts strahlte, weil er mit ihm geredet hatte.
30
Und Aaron und alle Kinder Israel sahen Mose an, und siehe, die Haut seines Angesichts strahlte; und sie f├╝rchteten sich, ihm zu nahen.
31
Und Mose rief ihnen zu, und sie wandten sich zu ihm, Aaron und alle F├╝rsten in der Gemeinde; und Mose redete zu ihnen.
32
Und danach nahten sich alle Kinder Israel; und er gebot ihnen alles, was Jehova auf dem Berge Sinai zu ihm geredet hatte.
33
Und Mose h├Ârte auf, mit ihnen zu reden. Und er hatte eine Decke auf sein Angesicht gelegt.
34
Und wenn Mose vor Jehova hineinging, um mit ihm zu reden, tat er die Decke ab, bis er hinausging; und er ging hinaus und redete zu den Kindern Israel, was ihm geboten war;
35
und die Kinder Israel sahen das Angesicht Moses, da├č die Haut des Angesichts Moses strahlte; und Mose tat die Decke wieder auf sein Angesicht, bis er hineinging, um mit ihm zu reden.
Psalm kapitel 16
1
Ein Gedicht von David. Bewahre mich, Gott, denn ich traue auf dich!
2
Du, meine Seele, hast zu Jehova gesagt: Du bist der Herr; meine G├╝te reicht nicht hinauf zu dir.
3
Du hast zu den Heiligen gesagt, die auf Erden sind, und zu den Herrlichen: An ihnen ist alle meine Lust.
4
Viele werden der Schmerzen derer sein, die einem anderen nacheilen; ihre Trankopfer von Blut werde ich nicht spenden, und ihre Namen nicht auf meine Lippen nehmen.
5
Jehova ist das Teil meines Erbes und meines Bechers; du erh├Ąltst mein Los.
6
Die Me├čschn├╝re sind mir gefallen in lieblichen ├ľrtern; ja, ein sch├Ânes Erbteil ist mir geworden.
7
Jehova werde ich preisen, der mich beraten hat, selbst des Nachts unterweisen mich meine Nieren.
8
Ich habe Jehova stets vor mich gestellt; weil er zu meiner Rechten ist, werde ich nicht wanken.
9
Darum freut sich mein Herz, und frohlockt meine Seele. Auch mein Fleisch wird in Sicherheit ruhen.
10
Denn meine Seele wirst du dem Scheol nicht lassen, wirst nicht zugeben, da├č dein Frommer die Verwesung sehe.
11
Du wirst mir kundtun den Weg des Lebens; F├╝lle von Freuden ist vor deinem Angesicht, Lieblichkeiten in deiner Rechten immerdar.
Apostelgeschichte kapitel 9
1
Saulus aber, noch Drohung und Mord wider die J├╝nger des Herrn schnaubend, ging zu dem Hohenpriester
2
und erbat sich von ihm Briefe nach Damaskus an die Synagogen, damit, wenn er etliche, die des Weges w├Ąren, f├Ąnde, sowohl M├Ąnner als Weiber, er sie gebunden nach Jerusalem f├╝hre.
3
Als er aber hinzog, geschah es, da├č er Damaskus nahte. Und pl├Âtzlich umstrahlte ihn ein Licht aus dem Himmel;
4
und auf die Erde fallend, h├Ârte er eine Stimme, die zu ihm sprach: Saul, Saul, was verfolgst du mich?
5
Er aber sprach: Wer bist du, Herr? Er aber sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst.
6
Stehe aber auf und geh in die Stadt, und es wird dir gesagt werden, was du tun sollst.
7
Die M├Ąnner aber, die mit ihm des Weges zogen, standen sprachlos, da sie wohl die Stimme h├Ârten, aber niemand sahen.
8
Saulus aber richtete sich von der Erde auf. Als aber seine Augen aufgetan waren, sah er niemand. Und sie leiteten ihn bei der Hand und f├╝hrten ihn nach Damaskus.
9
Und er war drei Tage nicht sehend und a├č nicht und trank nicht.
10
Es war aber ein gewisser J├╝nger in Damaskus, mit Namen Ananias; und der Herr sprach zu ihm in einem Gesicht: Ananias! Er aber sprach: Siehe, hier bin ich, Herr!
11
Der Herr aber sprach zu ihm: Stehe auf und geh in die Stra├če, welche die gerade genannt wird, und frage im Hause des Judas nach einem, mit Namen Saulus, von Tarsus, denn siehe, er betet;
12
und er hat im Gesicht einen Mann, mit Namen Ananias, gesehen, der hereinkam und ihm die H├Ąnde auflegte, damit er wieder sehend werde.
13
Ananias aber antwortete: Herr, ich habe von vielen von diesem Manne geh├Ârt, wie viel B├Âses er deinen Heiligen in Jerusalem getan hat.
14
Und hier hat er Gewalt von den Hohenpriestern, alle zu binden, die deinen Namen anrufen.
15
Der Herr aber sprach zu ihm: Gehe hin; denn dieser ist mir ein auserw├Ąhltes Gef├Ą├č, meinen Namen zu tragen sowohl vor Nationen als K├Ânige und S├Âhne Israels.
16
Denn ich werde ihm zeigen, wie vieles er f├╝r meinen Namen leiden mu├č.
17
Ananias aber ging hin und kam in das Haus; und ihm die H├Ąnde auflegend, sprach er: Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir erschienen ist auf dem Wege, den du kamst, damit du wieder sehend und mit Heiligem Geiste erf├╝llt werdest.
18
Und alsbald fiel es wie Schuppen von seinen Augen, und er wurde sehend und stand auf und wurde getauft.
19
Und nachdem er Speise genommen hatte, wurde er gest├Ąrkt. Er war aber etliche Tage bei den J├╝ngern, die in Damaskus waren.
20
Und alsbald predigte er in den Synagogen Jesum, da├č dieser der Sohn Gottes ist.
21
Alle aber, die es h├Ârten, gerieten au├čer sich und sagten: Ist dieser nicht der, welcher in Jerusalem die zerst├Ârte, welche diesen Namen anrufen, und dazu hierhergekommen war, auf da├č er sie gebunden zu den Hohenpriestern f├╝hre?
22
Saulus aber erstarkte um so mehr und brachte die Juden, die in Damaskus wohnten, in Verwirrung, indem er bewies, da├č dieser der Christus ist.
23
Als aber viele Tage verflossen waren, ratschlagten die Juden miteinander, ihn umzubringen.
24
Es wurde aber dem Saulus ihr Anschlag bekannt. Und sie bewachten auch die Tore sowohl bei Tage als bei Nacht, damit sie ihn umbr├Ąchten.
25
Die J├╝nger aber nahmen ihn bei der Nacht und lie├čen ihn durch die Mauer hinab, indem sie ihn in einem Korbe hinunterlie├čen.
26
Als er aber nach Jerusalem gekommen war, versuchte er, sich den J├╝ngern anzuschlie├čen; und alle f├╝rchteten sich vor ihm, da sie nicht glaubten, da├č er ein J├╝nger sei.
27
Barnabas aber nahm ihn und brachte ihn zu den Aposteln und erz├Ąhlte ihnen, wie er auf dem Wege den Herrn gesehen habe, und da├č derselbe zu ihm geredet, und wie er in Damaskus freim├╝tig im Namen Jesu gesprochen habe.
28
Und er ging mit ihnen aus und ein in Jerusalem und sprach freim├╝tig im Namen des Herrn.
29
Und er redete und stritt mit den Hellenisten; sie aber trachteten, ihn umzubringen.
30
Als die Br├╝der es aber erfuhren, brachten sie ihn nach C├Ąsarea hinab und sandten ihn hinweg nach Tarsus.
31
So hatten denn die Versammlungen durch ganz Jud├Ąa und Galil├Ąa und Samaria hin Frieden und wurden erbaut und wandelten in der Furcht des Herrn und wurden vermehrt durch den Trost des Heiligen Geistes.
32
Es geschah aber, da├č Petrus, indem er allenthalben hindurchzog, auch zu den Heiligen hinabkam, die zu Lydda wohnten.
33
Er fand aber daselbst einen gewissen Menschen, mit Namen ├äneas, der seit acht Jahren zu Bett lag, welcher gel├Ąhmt war.
34
Und Petrus sprach zu ihm: Äneas! Jesus, der Christus, heilt dich; stehe auf und bette dir selbst! Und alsbald stand er auf.
35
Und es sahen ihn alle, die zu Lydda und Saron wohnten, welche sich zum Herrn bekehrten.
36
In Joppe aber war eine gewisse J├╝ngerin, mit Namen Tabitha, was verdolmetscht hei├čt: Dorkas; diese war voll guter Werke und Almosen, die sie ├╝bte.
37
Es geschah aber in jenen Tagen, da├č sie krank wurde und starb. Und als sie sie gewaschen hatten, legten sie sie auf den Obersaal.
38
Da aber Lydda nahe bei Joppe war, sandten die J├╝nger, als sie geh├Ârt hatten, da├č Petrus daselbst sei, zwei M├Ąnner zu ihm und baten: Z├Âgere nicht, zu uns zu kommen.
39
Petrus aber stand auf und ging mit ihnen; und als er angekommen war, f├╝hrten sie ihn auf den Obersaal. Und alle Witwen traten weinend zu ihm und zeigten ihm die Leibr├Âcke und Kleider, welche die Dorkas gemacht hatte, w├Ąhrend sie bei ihnen war.
40
Petrus aber trieb alle hinaus, kniete nieder und betete. Und er wandte sich zu dem Leichnam und sprach: Tabitha, stehe auf! Sie aber schlug ihre Augen auf, und als sie den Petrus sah, setzte sie sich auf.
41
Er aber gab ihr die Hand und richtete sie auf; er rief aber die Heiligen und die Witwen und stellte sie lebend dar.
42
Es wurde aber durch ganz Joppe hin kund, und viele glaubten an den Herrn.
43
Es geschah aber, da├č er viele Tage in Joppe blieb, bei einem gewissen Simon, einem Gerber.
   

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