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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 319 | Bibel-lesen.com

T├Ągliche Bibellesung

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  • 1 Korinther 10-12  

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Leseplan
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Tag 318 Tag 319Tag 320
Hiob kapitel 41
1
(H40:20) Ziehst du den Leviathan herbei mit der Angel, und senkst du seine Zunge in die Angelschnur?
2
(H40:21) Kannst du einen Binsenstrick durch seine Nase ziehen, und seinen Kinnbacken mit einem Ringe durchbohren?
3
(H40:22) Wird er viel Flehens an dich richten, oder dir sanfte Worte geben?
4
(H40:23) Wird er einen Bund mit dir machen, da├č du ihn zum ewigen Knechte nehmest?
5
(H40:24) Wirst du mit ihm spielen wie mit einem Vogel, und ihn anbinden f├╝r deine M├Ądchen?
6
(H40:25) Werden die Fischergenossen ihn verhandeln, ihn verteilen unter Kaufleute?
7
(H40:26) Kannst du seine Haut mit Spie├čen f├╝llen, und seinen Kopf mit Fischharpunen?
8
(H40:27) Lege deine Hand an ihn, gedenke des Kampfes, tue es nicht wieder!
9
(H41:1) Siehe, eines jeden Hoffnung wird betrogen: wird man nicht schon bei seinem Anblick niedergeworfen?
10
(H41:1) Niemand ist so k├╝hn, da├č er ihn aufreize. Und wer ist es, der sich vor mein Angesicht stellen d├╝rfte?
11
(H41:2) Wer hat mir zuvor gegeben? Und ich werde ihm vergelten. Was unter dem ganzen Himmel ist, ist mein.
12
(H41:3) Nicht schweigen will ich von seinen Gliedern und von seiner Kraftf├╝lle und von der Sch├Ânheit seines Baues.
13
(H41:4) Wer deckte die Oberfl├Ąche seines Gewandes auf? In sein Doppelgebi├č, wer dringt da hinein?
14
(H41:5) Wer tat die Pforte seines Angesichts auf? Der Kreis seiner Z├Ąhne ist ein Schrecken.
15
(H41:6) Ein Stolz sind seine starken Schilder, jedes einzelne verschlossen mit festem Siegel.
16
(H41:7) Eines f├╝gt sich ans andere, und keine Luft dringt dazwischen;
17
(H41:8) St├╝ck an St├╝ck hangen sie fest zusammen, greifen ineinander und trennen sich nicht.
18
(H41:9) Sein Niesen strahlt Licht aus, und seine Augen sind gleich den Wimpern der Morgenr├Âte.
19
(H41:10) Aus seinem Rachen gehen Fackeln, spr├╝hen feurige Funken hervor.
20
(H41:11) Aus seinen N├╝stern f├Ąhrt Rauch, wie aus einem siedenden Topfe und Kessel.
21
(H41:12) Sein Hauch entz├╝ndet Kohlen, und eine Flamme f├Ąhrt aus seinem Rachen.
22
(H41:13) In seinem Halse wohnt St├Ąrke, und die Angst h├╝pft vor ihm her.
23
(H41:14) Die Wampen seines Fleisches schlie├čen an, sind ihm fest angegossen, unbeweglich.
24
(H41:15) Sein Herz ist hart wie Stein, und hart wie ein unterer M├╝hlstein.
25
(H41:16) Vor seinem Erheben f├╝rchten sich Starke, vor Verzagtheit geraten sie au├čer sich.
26
(H41:17) Trifft man ihn mit dem Schwerte, es h├Ąlt nicht stand, noch Speer, noch Wurfspie├č, noch Harpune.
27
(H41:18) Das Eisen achtet er f├╝r Stroh, das Erz f├╝r faules Holz.
28
(H41:19) Der Pfeil jagt ihn nicht in die Flucht, Schleudersteine verwandeln sich ihm in Stoppeln.
29
(H41:20) Wie Stoppeln gilt ihm die Keule, und er verlacht das Sausen des Wurfspie├čes.
30
(H41:21) Unter ihm sind scharfe Scherben; einen Dreschschlitten breitet er hin auf den Schlamm.
31
(H41:22) Er macht die Tiefe sieden wie einen Topf, macht das Meer wie einen Salbenkessel.
32
(H41:23) Hinter ihm leuchtet der Pfad, man k├Ânnte die Tiefe f├╝r graues Haar halten.
33
(H41:24) Auf Erden ist keiner ihm gleich, der geschaffen ist ohne Furcht.
34
(H41:25) Alles Hohe sieht er an; er ist K├Ânig ├╝ber alle wilden Tiere.
Hiob kapitel 42
1
Und Hiob antwortete Jehova und sprach:
2
Ich wei├č, da├č du alles vermagst, und kein Vorhaben dir verwehrt werden kann.
3
Wer ist es, der den Rat verh├╝llt ohne Erkenntnis? So habe ich denn beurteilt, was ich nicht verstand, Dinge, zu wunderbar f├╝r mich, die ich nicht kannte.
4
H├Âre doch, und ich will reden; ich will dich fragen, und du belehre mich!
5
Mit dem Geh├Âr des Ohres hatte ich von dir geh├Ârt, aber nun hat mein Auge dich gesehen.
6
Darum verabscheue ich mich und bereue in Staub und Asche.
7
Und es geschah, nachdem Jehova diese Worte zu Hiob geredet hatte, da sprach Jehova zu Eliphas, dem Temaniter: Mein Zorn ist entbrannt wider dich und wider deine beiden Freunde; denn nicht geziemend habt ihr von mir geredet, wie mein Knecht Hiob.
8
Und nun nehmet euch sieben Farren und sieben Widder, und gehet zu meinem Knechte Hiob und opfert ein Brandopfer f├╝r euch. Und Hiob, mein Knecht, m├Âge f├╝r euch bitten; denn ihn will ich annehmen, damit ich nicht an euch tue nach eurer Torheit; denn nicht geziemend habt ihr von mir geredet, wie mein Knecht Hiob.
9
Da gingen Eliphas, der Temaniter, und Bildad, der Schuchiter, und Zophar, der Naamathiter, und taten, wie Jehova zu ihnen geredet hatte; und Jehova nahm Hiob an.
10
Und Jehova wendete die Gefangenschaft Hiobs, als er f├╝r seine Freunde betete; und Jehova mehrte alles, was Hiob gehabt hatte, um das Doppelte.
11
Und es kamen zu ihm alle seine Br├╝der und alle seine Schwestern und alle seine fr├╝heren Bekannten; und sie a├čen mit ihm in seinem Hause, und sie bezeugten ihm ihr Beileid und tr├Âsteten ihn ├╝ber all das Ungl├╝ck, welches Jehova ├╝ber ihn gebracht hatte; und sie gaben ihm ein jeder eine Kesita, und ein jeder einen goldenen Ring.
12
Und Jehova segnete das Ende Hiobs mehr als seinen Anfang; und er bekam vierzehntausend St├╝ck Kleinvieh und sechstausend Kamele und tausend Joch Rinder und tausend Eselinnen.
13
Und es wurden ihm sieben S├Âhne und drei T├Âchter geboren.
14
Und er gab der ersten den Namen Jemima, und der zweiten den Namen Kezia, und der dritten den Namen Keren-Happuk.
15
Und so sch├Âne Frauen wie die T├Âchter Hiobs wurden im ganzen Lande nicht gefunden. Und ihr Vater gab ihnen ein Erbteil inmitten ihrer Br├╝der.
16
Und Hiob lebte nach diesem hundertvierzig Jahre; und er sah seine Kinder und seine Kindeskinder, vier Geschlechter.
17
Und Hiob starb, alt und der Tage satt.
2.Korinther kapitel 1
1
Paulus, Apostel Jesu Christi durch Gottes Willen, und Timotheus, der Bruder, der Versammlung Gottes, die in Korinth ist, samt allen Heiligen, die in ganz Achaja sind:
2
Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
3
Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Erbarmungen und Gott alles Trostes,
4
der uns tr├Âstet in all unserer Drangsal, auf da├č wir die tr├Âsten k├Ânnen, die in allerlei Drangsal sind, durch den Trost, mit welchem wir selbst von Gott getr├Âstet werden;
5
weil, gleichwie die Leiden des Christus gegen uns ├╝berschwenglich sind, also auch durch den Christus unser Trost ├╝berschwenglich ist.
6
Es sei aber, wir werden bedr├Ąngt, so ist es um eures Trostes und Heiles willen, das bewirkt wird im Ausharren in denselben Leiden, die auch wir leiden
7
(und unsere Hoffnung f├╝r euch ist fest); es sei wir werden getr├Âstet, so ist es um eures Trostes und Heiles willen, indem wir wissen, da├č, gleichwie ihr der Leiden teilhaftig seid, also auch des Trostes.
8
Denn wir wollen nicht, da├č ihr unkundig seid, Br├╝der, was unsere Drangsal betrifft, die uns in Asien widerfahren ist, da├č wir ├╝berm├Ą├čig beschwert wurden, ├╝ber Verm├Âgen, so da├č wir selbst am Leben verzweifelten.
9
Wir selbst aber hatten das Urteil des Todes in uns selbst, auf da├č unser Vertrauen nicht auf uns selbst w├Ąre, sondern auf Gott, der die Toten auferweckt,
10
welcher uns von so gro├čem Tode errettet hat und errettet, auf welchen wir unsere Hoffnung gesetzt haben, da├č er uns auch ferner erretten werde;
11
indem auch ihr durch das Flehen f├╝r uns mitwirket, auf da├č f├╝r die mittelst vieler Personen uns verliehene Gnadengabe durch viele f├╝r uns Danksagung dargebracht werde.
12
Denn unser R├╝hmen ist dieses: das Zeugnis unseres Gewissens, da├č wir in Einfalt und Lauterkeit Gottes, nicht in fleischlicher Weisheit, sondern in der Gnade Gottes unseren Verkehr gehabt haben in der Welt, am meisten aber bei euch.
13
Denn wir schreiben euch nichts anderes, als was ihr kennet oder auch anerkennet; ich hoffe aber, da├č ihr es bis ans Ende anerkennen werdet,
14
gleichwie ihr auch uns zum Teil anerkannt habt, da├č wir euer Ruhm sind, so wie auch ihr der unsrige seid an dem Tage des Herrn Jesus.
15
Und in diesem Vertrauen wollte ich vorher zu euch kommen, auf da├č ihr eine zweite Gnade h├Ąttet,
16
und bei euch hindurch nach Macedonien reisen, und wiederum von Macedonien zu euch kommen und von euch nach Jud├Ąa geleitet werden.
17
Habe ich nun, indem ich mir dieses vornahm, mich etwa der Leichtfertigkeit bedient? Oder was ich mir vornehme, nehme ich mir das nach dem Fleische vor, auf da├č bei mir das Ja ja und das Nein nein w├Ąre?
18
Gott aber ist treu, da├č unser Wort an euch nicht ja und nein ist.
19
Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, der unter euch durch uns gepredigt worden ist, durch mich und Silvanus und Timotheus, wurde nicht ja und nein, sondern es ist ja in ihm.
20
Denn so viele der Verhei├čungen Gottes sind, in ihm ist das Ja und in ihm das Amen, Gott zur Herrlichkeit durch uns.
21
Der uns aber mit euch befestigt in Christum und uns gesalbt hat, ist Gott,
22
der uns auch versiegelt hat und hat das Unterpfand des Geistes in unsere Herzen gegeben.
23
Ich aber rufe Gott zum Zeugen an auf meine Seele, da├č ich, um euer zu schonen, noch nicht nach Korinth gekommen bin.
24
Nicht da├č wir ├╝ber euren Glauben herrschen, sondern wir sind Mitarbeiter an eurer Freude; denn ihr stehet durch den Glauben.
2.Korinther kapitel 2
1
Ich habe aber bei mir selbst dieses beschlossen, nicht wieder in Traurigkeit zu euch zu kommen.
2
Denn wenn ich euch traurig mache, wer ist es auch, der mich fr├Âhlich mache, wenn nicht der, welcher durch mich traurig gemacht wird?
3
Und eben dieses habe ich euch geschrieben, auf da├č ich nicht, wenn ich komme, von denen Traurigkeit habe, deren ich mich freuen sollte; indem ich euch allen vertraue, da├č meine Freude die euer aller ist.
4
Denn aus vieler Drangsal und Herzensangst schrieb ich euch mit vielen Tr├Ąnen, nicht auf da├č ihr traurig gemacht werden solltet, sondern auf da├č ihr die Liebe erkennen m├Âchtet, die ich ├╝berschwenglicher zu euch habe.
5
Wenn aber jemand traurig gemacht hat, so hat er nicht mich traurig gemacht, sondern in gewissem Ma├če (auf da├č ich nicht beschwere) euch alle.
6
Gen├╝gend ist einem solchen diese Strafe,
7
die von den vielen ist, so da├č ihr im Gegenteil vielmehr vergeben und ermuntern solltet, damit nicht etwa ein solcher durch ├╝berm├Ą├čige Traurigkeit verschlungen werde.
8
Darum ermahne ich euch, Liebe gegen ihn zu bet├Ątigen.
9
Denn dazu habe ich auch geschrieben, auf da├č ich eure Bew├Ąhrung kennen lerne, ob ihr in allem gehorsam seid.
10
Wem ihr aber etwas vergebet, dem vergebe auch ich; denn auch ich, was ich vergeben, wenn ich etwas vergeben habe, habe ich um euretwillen vergeben in der Person Christi,
11
auf da├č wir nicht vom Satan ├╝bervorteilt werden; denn seine Gedanken sind uns nicht unbekannt.
12
Als ich aber nach Troas kam f├╝r das Evangelium des Christus und mir eine T├╝r aufgetan wurde im Herrn,
13
hatte ich keine Ruhe in meinem Geiste, weil ich Titus, meinen Bruder, nicht fand, sondern ich nahm Abschied von ihnen und zog fort nach Macedonien.
14
Gott aber sei Dank, der uns allezeit im Triumphzuge umherf├╝hrt in Christo und den Geruch seiner Erkenntnis an jedem Orte durch uns offenbart!
15
Denn wir sind Gott ein Wohlgeruch Christi in denen, die errettet werden, und in denen, die verloren gehen;
16
den einen ein Geruch vom Tode zum Tode, den anderen aber ein Geruch vom Leben zum Leben. Und wer ist dazu t├╝chtig?
17
Denn wir verf├Ąlschen nicht, wie die vielen, das Wort Gottes, sondern als aus Lauterkeit, sondern als aus Gott, vor Gott, reden wir in Christo.
   

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