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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 276 | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 19-21  

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Tag 275 Tag 276Tag 277
Esra kapitel 5
1
Und Haggai, der Prophet, und Sacharja, der Sohn Iddos, die Propheten, weissagten den Juden, die in Juda und in Jerusalem waren; im Namen des Gottes Israels weissagten sie ihnen.
2
Da machten sich Serubbabel, der Sohn Schealtiels, und Jeschua, der Sohn Jozadaks, auf und fingen an, das Haus Gottes in Jerusalem zu bauen, und mit ihnen die Propheten Gottes, welche sie unterst├╝tzten.
3
In jener Zeit kamen Tatnai, der Landpfleger diesseit des Stromes, und Schethar-Bosnai und ihre Genossen zu ihnen und sprachen zu ihnen also: Wer hat euch Befehl gegeben, dieses Haus zu bauen und diese Mauer zu vollenden?
4
Darauf sagten wir ihnen, welches die Namen der M├Ąnner w├Ąren, die diesen Bau ausf├╝hrten.
5
Aber das Auge ihres Gottes war ├╝ber den ├ältesten der Juden, da├č sie ihnen nicht wehrten, bis die Sache an Darius gelangte und man dann einen Brief dar├╝ber zur├╝ckschickte.
6
Abschrift des Briefes, den Tatnai, der Landpfleger jenseit des Stromes, und Schethar-Bosnai und seine Genossen, die Apharsakiter, die jenseit des Stromes wohnten, an den K├Ânig Darius sandten.
7
Sie sandten einen Bericht an ihn, und also war darin geschrieben: Darius, dem K├Ânig, allen Frieden!
8
Es sei dem K├Ânig kundgetan, da├č wir in die Landschaft Juda zu dem Hause des gro├čen Gottes gegangen sind; und es wird mit Quadersteinen erbaut, und Balken werden in die W├Ąnde gelegt, und diese Arbeit wird eifrig betrieben, und sie gedeiht unter ihrer Hand.
9
Da haben wir jene Ältesten gefragt und also zu ihnen gesprochen: Wer hat euch Befehl gegeben, dieses Haus zu bauen und diese Mauer zu vollenden?
10
Und auch nach ihren Namen haben wir sie gefragt, um sie dir kundzutun, damit wir die Namen der M├Ąnner aufschrieben, die ihre H├Ąupter sind.
11
Und also gaben sie uns Antwort und sprachen: Wir sind die Knechte des Gottes des Himmels und der Erde, und wir bauen das Haus wieder auf, das viele Jahre zuvor gebaut wurde; und ein gro├čer K├Ânig von Israel hatte es gebaut und vollendet.
12
Aber seitdem unsere V├Ąter den Gott des Himmels gereizt haben, hat er sie in die Hand Nebukadnezars, des K├Ânigs von Babel, des Chald├Ąers, gegeben, und er hat dieses Haus zerst├Ârt und das Volk nach Babel weggef├╝hrt.
13
Doch im ersten Jahre Kores', des K├Ânigs von Babel, hat der K├Ânig Kores Befehl gegeben, dieses Haus Gottes wieder aufzubauen.
14
Und auch die goldenen und silbernen Ger├Ąte des Hauses Gottes, welche Nebukadnezar aus dem Tempel, der zu Jerusalem war, herausgenommen und in den Tempel zu Babel gebracht hatte, die hat der K├Ânig Kores aus dem Tempel zu Babel herausgenommen und sie einem gegeben, dessen Name Sesbazar war, den er zum Landpfleger einsetzte.
15
Und er sprach zu ihm: Nimm diese Ger├Ąte, ziehe hin, lege sie nieder in dem Tempel, der zu Jerusalem ist; und das Haus Gottes werde wieder aufgebaut an seiner fr├╝heren St├Ątte.
16
Da kam dieser Sesbazar und legte den Grund des Hauses Gottes, das in Jerusalem ist; und von da an bis jetzt wird daran gebaut, es ist aber noch nicht vollendet.
17
Und nun, wenn es den K├Ânig gutd├╝nkt, so werde nachgesucht in dem Schatzhause des K├Ânigs, welches dort zu Babel ist, ob es so sei, da├č vom K├Ânig Kores Befehl gegeben worden ist, dieses Haus Gottes in Jerusalem zu bauen; und der K├Ânig sende uns seinen Willen hier├╝ber zu.
Esra kapitel 6
1
Da gab der K├Ânig Darius Befehl, und man suchte nach in dem Urkundenhause, worin man die Sch├Ątze niederlegte zu Babel.
2
Und es wurde zu Achmetha, in der Burg, die in der Landschaft Medien liegt, eine Rolle gefunden; und darin war eine Denkschrift also geschrieben:
3
Im ersten Jahre des K├Ânigs Kores gab der K├Ânig Kores Befehl: Das Haus Gottes in Jerusalem anlangend: Dieses Haus soll wieder aufgebaut werden als eine St├Ątte, wo man Schlachtopfer opfert. Und seine Grundlagen sollen aufgerichtet werden: seine H├Âhe sechzig Ellen, seine Breite sechzig Ellen;
4
drei Lagen von Quadersteinen und eine Lage von neuen Balken. Und die Kosten sollen aus dem Hause des K├Ânigs bestritten werden.
5
Und auch die goldenen und silbernen Ger├Ąte des Hauses Gottes, welche Nebukadnezar aus dem Tempel, der zu Jerusalem war, herausgenommen und nach Babel gebracht hat, soll man zur├╝ckgeben, da├č ein jedes wieder in den Tempel zu Jerusalem komme, an seinen Ort; und du sollst sie in dem Hause Gottes niederlegen. -
6
Nun denn, Tatnai, Landpfleger jenseit des Stromes, Schethar-Bosnai und eure Genossen, die Apharsakiter, die ihr jenseit des Stromes seid, entfernet euch von dannen!
7
La├čt die Arbeit geschehen an diesem Hause Gottes; der Landpfleger der Juden und die ├ältesten der Juden m├Âgen dieses Haus Gottes an seiner fr├╝heren St├Ątte wieder aufbauen.
8
Und von mir wird Befehl gegeben wegen dessen, was ihr diesen ├ältesten der Juden f├╝r den Bau dieses Hauses Gottes tun sollt; n├Ąmlich, von den G├╝tern des K├Ânigs, aus der Steuer jenseit des Stromes, sollen diesen M├Ąnnern die Kosten p├╝nktlich gegeben werden, damit sie nicht gehindert seien.
9
Und was n├Âtig ist, sowohl junge Stiere, als auch Widder und L├Ąmmer zu Brandopfern f├╝r den Gott des Himmels, Weizen, Salz, Wein und ├ľl, soll ihnen nach dem Gehei├č der Priester, die in Jerusalem sind, Tag f├╝r Tag unfehlbar gegeben werden,
10
damit sie dem Gott des Himmels Opfer lieblichen Geruchs darbringen und f├╝r das Leben des K├Ânigs und seiner S├Âhne beten.
11
Und von mir wird Befehl gegeben: Welcher Mensch diesen Erla├č ab├Ąndern wird, von dessen Hause soll ein Balken ausgerissen und er, aufgeh├Ąngt, daran geschlagen werden; und sein Haus soll dieserhalb zu einer Kotst├Ątte gemacht werden.
12
Der Gott aber, der seinen Namen daselbst wohnen l├Ą├čt, st├╝rze jeden K├Ânig und jedes Volk nieder, die ihre Hand ausstrecken werden, diesen Erla├č abzu├Ąndern, um dieses Haus Gottes zu zerst├Âren, das in Jerusalem ist! Ich, Darius, habe den Befehl gegeben; p├╝nktlich soll er vollzogen werden!
13
Da taten Tatnai, der Landpfleger jenseit des Stromes, Schethar-Bosnai und ihre Genossen, wegen dessen was der K├Ânig Darius entboten hatte, p├╝nktlich also.
14
Und die ├ältesten der Juden bauten; und es gelang ihnen durch die Weissagung Haggais, des Propheten, und Sacharjas, des Sohnes Iddos; und sie bauten und vollendeten nach dem Befehle des Gottes Israels, und nach dem Befehl Kores' und Darius' und Artasastas, des K├Ânigs von Persien.
15
Und dieses Haus wurde beendet bis zum dritten Tage des Monats Adar, das ist das sechste Jahr der Regierung des K├Ânigs Darius.
16
Und die Kinder Israel, die Priester und die Leviten und die ├╝brigen Kinder der Wegf├╝hrung, feierten die Einweihung dieses Hauses Gottes mit Freuden.
17
Und sie brachten dar zur Einweihung dieses Hauses Gottes hundert Stiere, zweihundert Widder, vierhundert L├Ąmmer; und zum S├╝ndopfer f├╝r ganz Israel zw├Âlf Ziegenb├Âcke, nach der Zahl der St├Ąmme Israels.
18
Und sie stellten die Priester in ihre Klassen und die Leviten in ihre Abteilungen zum Dienste Gottes in Jerusalem, nach der Vorschrift des Buches Moses.
19
Und die Kinder der Wegf├╝hrung feierten das Passah am vierzehnten Tage des ersten Monats.
20
Denn die Priester und die Leviten hatten sich gereinigt wie ein Mann; sie waren alle rein. Und sie schlachteten das Passah f├╝r alle Kinder der Wegf├╝hrung und f├╝r ihre Br├╝der, die Priester, und f├╝r sich selbst.
21
Und die Kinder Israel, welche aus der Wegf├╝hrung zur├╝ckgekehrt waren, und ein jeder, der sich von der Unreinigkeit der Nationen des Landes zu ihnen abgesondert hatte, um Jehova, den Gott Israels, zu suchen, a├čen das Passah.
22
Und sie feierten das Fest der unges├Ąuerten Brote sieben Tage mit Freuden; denn Jehova hatte ihnen Freude gegeben und ihnen das Herz des K├Ânigs von Assyrien zugewandt, so da├č er ihre H├Ąnde st├Ąrkte in dem Werke des Hauses Gottes, des Gottes Israels.
Psalm kapitel 138
1
Von David. Preisen will ich dich mit meinem ganzen Herzen, will dich besingen vor den G├Âttern.
2
Ich will anbeten gegen deinen heiligen Tempel, und deinen Namen preisen um deiner G├╝te und deiner Wahrheit willen; denn du hast dein Wort gro├č gemacht ├╝ber all deinen Namen.
3
An dem Tage, da ich rief, antwortetest du mir; du hast mich ermutigt: in meiner Seele war Kraft.
4
Alle K├Ânige der Erde werden dich preisen, Jehova, wenn sie geh├Ârt haben die Worte deines Mundes;
5
und sie werden die Wege Jehovas besingen, denn gro├č ist die Herrlichkeit Jehovas.
6
Denn Jehova ist hoch, und er sieht den Niedrigen, und den Hochm├╝tigen erkennt er von ferne.
7
Wenn ich inmitten der Drangsal wandle, wirst du mich beleben; wider den Zorn meiner Feinde wirst du deine Hand ausstrecken, und deine Rechte wird mich retten.
8
Jehova wird's f├╝r mich vollenden. Jehova, deine G├╝te w├Ąhrt ewiglich. La├č nicht die Werke deiner H├Ąnde!
Lukas kapitel 16
1
Er sprach aber auch zu seinen J├╝ngern: Es war ein gewisser reicher Mann, der einen Verwalter hatte; und dieser wurde bei ihm angeklagt, als verschwende er seine Habe.
2
Und er rief ihn und sprach zu ihm: Was ist dies, das ich von dir h├Âre? Lege die Rechnung von deiner Verwaltung ab, denn du wirst nicht mehr Verwalter sein k├Ânnen.
3
Der Verwalter aber sprach bei sich selbst: Was soll ich tun? Denn mein Herr nimmt mir die Verwaltung ab. Zu graben vermag ich nicht, zu betteln sch├Ąme ich mich.
4
Ich wei├č, was ich tun werde, auf da├č sie mich, wenn ich der Verwaltung enthoben bin, in ihre H├Ąuser aufnehmen.
5
Und er rief jeden einzelnen der Schuldner seines Herrn herzu und sprach zu dem ersten: Wieviel bist du meinem Herrn schuldig?
6
Der aber sprach: Hundert Bath ├ľl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldbrief und setze dich flugs hin und schreibe f├╝nfzig.
7
Danach sprach er zu einem anderen: Du aber, wieviel bist du schuldig? Der aber sprach: Hundert Kor Weizen. Und er spricht zu ihm: Nimm deinen Schuldbrief und schreibe achtzig.
8
Und der Herr lobte den ungerechten Verwalter, weil er klug gehandelt hatte; denn die S├Âhne dieser Welt sind kl├╝ger als die S├Âhne des Lichts gegen ihr eigenes Geschlecht.
9
Und ich sage euch: Machet euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, auf da├č, wenn er zu Ende geht, man euch aufnehme in die ewigen H├╝tten.
10
Wer im Geringsten treu ist, ist auch in vielem treu, und wer im Geringsten ungerecht ist, ist auch in vielem ungerecht.
11
Wenn ihr nun in dem ungerechten Mammon nicht treu gewesen seid, wer wird euch das Wahrhaftige anvertrauen?
12
Und wenn ihr in dem Fremden nicht treu gewesen seid, wer wird euch das Eurige geben?
13
Kein Hausknecht kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhangen und den anderen verachten. Ihr k├Ânnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
14
Dies alles h├Ârten aber auch die Pharis├Ąer, welche geldliebend waren, und sie verh├Âhnten ihn.
15
Und er sprach zu ihnen: Ihr seid es, die sich selbst rechtfertigen vor den Menschen, Gott aber kennt eure Herzen; denn was unter den Menschen hoch ist, ist ein Greuel vor Gott.
16
Das Gesetz und die Propheten waren bis auf Johannes; von da an wird das Evangelium des Reiches Gottes verk├╝ndigt, und jeder dringt mit Gewalt hinein.
17
Es ist aber leichter, da├č der Himmel und die Erde vergehen, als da├č ein Strichlein des Gesetzes wegfalle.
18
Jeder, der sein Weib entl├Ą├čt und eine andere heiratet, begeht Ehebruch; und jeder, der die von einem Manne Entlassene heiratet, begeht Ehebruch.
19
Es war aber ein gewisser reicher Mann, und er kleidete sich in Purpur und feine Leinwand und lebte alle Tage fr├Âhlich und in Prunk.
20
Es war aber ein gewisser Armer, mit Namen Lazarus, der an dessen Tor lag, voller Geschw├╝re,
21
und er begehrte, sich von den Brosamen zu s├Ąttigen, die von dem Tische des Reichen fielen; aber auch die Hunde kamen und leckten seine Geschw├╝re.
22
Es geschah aber, da├č der Arme starb und von den Engeln getragen wurde in den Scho├č Abrahams. Es starb aber auch der Reiche und wurde begraben.
23
Und in dem Hades seine Augen aufschlagend, als er in Qualen war, sieht er Abraham von ferne und Lazarus in seinem Scho├če.
24
Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, da├č er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge k├╝hle; denn ich leide Pein in dieser Flamme.
25
Abraham aber sprach: Kind, gedenke, da├č du dein Gutes v├Âllig empfangen hast in deinem Leben, und Lazarus gleicherweise das B├Âse; jetzt aber wird er hier getr├Âstet, du aber leidest Pein.
26
Und zu diesem allem ist zwischen uns und euch eine gro├če Kluft befestigt, damit die, welche von hier zu euch hin├╝bergehen wollen, nicht k├Ânnen, noch die, welche von dort zu uns her├╝berkommen wollen.
27
Er sprach aber: Ich bitte dich nun, Vater, da├č du ihn in das Haus meines Vaters sendest,
28
denn ich habe f├╝nf Br├╝der, damit er ihnen ernstlich Zeugnis gebe, auf da├č sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual.
29
Abraham aber spricht zu ihm: Sie haben Moses und die Propheten; m├Âgen sie dieselben h├Âren.
30
Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn jemand von den Toten zu ihnen geht, so werden sie Bu├če tun.
31
Er sprach aber zu ihm: Wenn sie Moses und die Propheten nicht h├Âren, so werden sie auch nicht ├╝berzeugt werden, wenn jemand aus den Toten aufersteht.
   

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