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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 13 | Bibel-lesen.com

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Tag 12 Tag 13Tag 14
1.Mose kapitel 31
1
Und er h├Ârte die Worte der S├Âhne Labans, welche sprachen: Jakob hat alles genommen, was unserem Vater geh├Ârte; und von dem, was unserem Vater geh├Ârte, hat er sich all diesen Reichtum verschafft.
2
Und Jakob sah das Angesicht Labans, und siehe, es war nicht gegen ihn wie fr├╝her.
3
Und Jehova sprach zu Jakob: Kehre zur├╝ck in das Land deiner V├Ąter und zu deiner Verwandtschaft, und ich will mit dir sein.
4
Da sandte Jakob hin und lie├č Rahel und Lea aufs Feld rufen zu seiner Herde.
5
Und er sprach zu ihnen: Ich sehe das Angesicht eures Vaters, da├č es nicht gegen mich ist wie fr├╝her; aber der Gott meines Vaters ist mit mir gewesen.
6
Ihr selbst wisset ja, da├č ich mit all meiner Kraft eurem Vater gedient habe.
7
Und euer Vater hat mich betrogen und hat meinen Lohn zehnmal ver├Ąndert; aber Gott hat ihm nicht gestattet, mir ├ťbles zu tun.
8
Wenn er so sprach: Die gesprenkelten sollen dein Lohn sein, dann gebaren alle Herden gesprenkelte; und wenn er so sprach: Die gestreiften sollen dein Lohn sein, dann gebaren alle Herden gestreifte.
9
Und Gott hat das Vieh eures Vaters genommen und mir gegeben.
10
Und es geschah zur Brunstzeit der Herde, da hob ich meine Augen auf und sah im Traume: und siehe, die B├Âcke, welche die Herde besprangen, waren gestreift, gesprenkelt und get├╝pfelt.
11
Und der Engel Gottes sprach im Traume zu mir: Jakob! Und ich sprach: Hier bin ich!
12
Und er sprach: Hebe doch deine Augen auf und sieh: alle B├Âcke, welche die Herde bespringen, sind gestreift, gesprenkelt und get├╝pfelt; denn ich habe alles gesehen, was Laban dir tut.
13
Ich bin der Gott von Bethel, wo du ein Denkmal gesalbt, wo du mir ein Gel├╝bde getan hast. Nun mache dich auf, ziehe aus diesem Lande und kehre zur├╝ck in das Land deiner Verwandtschaft.
14
Und Rahel und Lea antworteten und sprachen zu ihm: Haben wir noch ein Teil und ein Erbe im Hause unseres Vaters?
15
Sind wir nicht als Fremde von ihm geachtet worden? Denn er hat uns verkauft und hat auch unser Geld v├Âllig verzehrt.
16
Denn aller Reichtum, den Gott unserem Vater entrissen hat, uns geh├Ârt er und unseren Kindern. So tue nun alles, was Gott zu dir geredet hat.
17
Da machte Jakob sich auf und hob seine Kinder und seine Weiber auf die Kamele,
18
und f├╝hrte weg all sein Vieh und all seine Habe, die er erworben, das Vieh seines Eigentums, das er erworben hatte in Paddan-Aram, um zu seinem Vater Isaak zu kommen in das Land Kanaan.
19
Und Laban war gegangen, um seine Schafe zu scheren; und Rahel stahl die Teraphim, die ihr Vater hatte.
20
Und Jakob hinterging Laban, den Aram├Ąer, indem er ihm nicht kundtat, da├č er fliehe.
21
Und er floh, er und alles, was er hatte; und er machte sich auf und setzte ├╝ber den Strom und richtete sein Angesicht nach dem Gebirge Gilead.
22
Und am dritten Tage wurde dem Laban berichtet, da├č Jakob geflohen w├Ąre.
23
Und er nahm seine Br├╝der mit sich und jagte ihm sieben Tagereisen nach und ereilte ihn auf dem Gebirge Gilead.
24
Und Gott kam zu Laban, dem Aram├Ąer, in einem Traume der Nacht und sprach zu ihm: H├╝te dich, da├č du mit Jakob weder Gutes noch B├Âses redest!
25
Und Laban erreichte Jakob, und Jakob hatte sein Zelt auf dem Gebirge aufgeschlagen; und Laban schlug es auf mit seinen Br├╝dern auf dem Gebirge Gilead.
26
Und Laban sprach zu Jakob: Was hast du getan, da├č du mich hintergangen und meine T├Âchter wie Kriegsgefangene weggef├╝hrt hast?
27
Warum bist du heimlich geflohen und hast mich hintergangen und hast es mir nicht kundgetan ich h├Ątte dich ja begleitet mit Freude und mit Ges├Ąngen, mit Tamburin und mit Laute-
28
und hast mir nicht zugelassen, meine S├Âhne und meine T├Âchter zu k├╝ssen? Nun, du hast t├Âricht gehandelt.
29
Es w├Ąre in der Macht meiner Hand, euch ├ťbles zu tun; aber der Gott eures Vaters hat gestern Nacht zu mir geredet und gesagt: H├╝te dich, mit Jakob weder Gutes noch B├Âses zu reden!
30
Und nun, da du einmal weggegangen bist, weil du dich so sehr nach dem Hause deines Vaters sehntest, warum hast du meine G├Âtter gestohlen?
31
Da antwortete Jakob und sprach zu Laban: Weil ich mich f├╝rchtete; denn ich sagte mir, du m├Âchtest mir etwa deine T├Âchter entrei├čen.
32
Bei wem du deine G├Âtter findest, der soll nicht leben. Erforsche vor unseren Br├╝dern, was bei mir ist, und nimm es dir. Jakob aber wu├čte nicht, da├č Rahel sie gestohlen hatte.
33
Und Laban ging in das Zelt Jakobs und in das Zelt Leas und in das Zelt der beiden M├Ągde und fand nichts; und er ging aus dem Zelte Leas und kam in das Zelt Rahels.
34
Rahel aber hatte die Teraphim genommen und sie in den Kamelsattel gelegt und sich darauf gesetzt. Und Laban durchtastete das ganze Zelt und fand nichts.
35
Und sie sprach zu ihrem Vater: Mein Herr m├Âge nicht z├╝rnen, da├č ich nicht vor dir aufstehen kann; denn es ergeht mir nach der Weiber Weise. Und er durchsuchte alles und fand die Teraphim nicht.
36
Da entbrannte Jakob und haderte mit Laban. Und Jakob antwortete und sprach zu Laban: Was ist mein Vergehen, was meine S├╝nde, da├č du mir hitzig nachgesetzt bist?
37
Da du all mein Ger├Ąt durchtastet hast, was hast du gefunden von allem Ger├Ąt deines Hauses? Lege es hierher vor meine Br├╝der und deine Br├╝der, und sie m├Âgen zwischen uns beiden entscheiden!
38
Zwanzig Jahre bin ich nun bei dir gewesen; deine Mutterschafe und deine Ziegen haben nicht fehlgeboren, und die Widder deiner Herde habe ich nicht gegessen.
39
Das Zerrissene habe ich nicht zu dir gebracht, ich habe es b├╝├čen m├╝ssen; von meiner Hand hast du es gefordert, mochte es gestohlen sein bei Tage oder gestohlen bei Nacht.
40
Es war mit mir also: des Tages verzehrte mich die Hitze und der Frost des Nachts, und mein Schlaf floh von meinen Augen.
41
Zwanzig Jahre bin ich nun in deinem Hause gewesen; ich habe dir vierzehn Jahre gedient um deine beiden T├Âchter und sechs Jahre um deine Herde, und du hast meinen Lohn zehnmal ver├Ąndert.
42
Wenn nicht der Gott meines Vaters, der Gott Abrahams, und die Furcht Isaaks, f├╝r mich gewesen w├Ąre, gewi├č, du w├╝rdest mich jetzt leer entlassen haben. Gott hat mein Elend und die Arbeit meiner H├Ąnde angesehen und hat gestern Nacht entschieden.
43
Und Laban antwortete und sprach zu Jakob: Die T├Âchter sind meine T├Âchter, und die S├Âhne sind meine S├Âhne, und die Herde ist meine Herde, und alles, was du siehest, ist mein; aber meinen T├Âchtern, was k├Ânnte ich ihnen heute tun, oder ihren S├Âhnen, die sie geboren haben?
44
Und nun komm, la├č uns einen Bund machen, ich und du, und er sei zum Zeugnis zwischen mir und dir!
45
Und Jakob nahm einen Stein und richtete ihn auf als Denkmal.
46
Und Jakob sprach zu seinen Br├╝dern: Sammelt Steine! Und sie nahmen Steine und errichteten einen Haufen und a├čen daselbst auf dem Haufen.
47
Und Laban nannte ihn Jegar Sahadutha, und Jakob nannte ihn Galed.
48
Und Laban sprach: Dieser Haufe sei heute ein Zeuge zwischen mir und dir! Darum gab man ihm den Namen Galed,
49
und Mizpa, weil er sprach: Jehova sei W├Ąchter zwischen mir und dir, wenn wir einer vor dem anderen verborgen sein werden!
50
Wenn du meine T├Âchter bedr├╝cken, und wenn du noch Weibern nehmen solltest zu meinen T├Âchtern... kein Mensch ist bei uns; siehe, Gott ist Zeuge zwischen mir und dir.
51
Und Laban sprach zu Jakob: Siehe, dieser Haufe, und siehe, das Denkmal, das ich errichtet habe zwischen mir und dir:
52
dieser Haufe sei Zeuge und das Denkmal ein Zeugnis, da├č weder ich ├╝ber diesen Haufen zu dir hinausgehe, noch da├č du ├╝ber diesen Haufen und dieses Denkmal zu mir hinausgehest zum B├Âsen.
53
Der Gott Abrahams und der Gott Nahors richte zwischen uns, der Gott ihres Vaters! Da schwur Jakob bei der Furcht seines Vaters Isaak.
54
Und Jakob opferte ein Schlachtopfer auf dem Gebirge und lud seine Br├╝der ein, zu essen; und sie a├čen und ├╝bernachteten auf dem Gebirge.
55
Und Laban stand des Morgens fr├╝h auf und k├╝├čte seine S├Âhne und seine T├Âchter und segnete sie; und Laban zog hin und kehrte zur├╝ck an seinen Ort.
1.Mose kapitel 32
1
Und Jakob zog seines Weges, und es begegneten ihm Engel Gottes.
2
Und Jakob sprach, als er sie sah: Dies ist das Heerlager Gottes. Und er gab jenem Orte den Namen Machanaim.
3
Und Jakob sandte Boten vor sich her zu seinem Bruder Esau, in das Land Seir, das Gefilde Edom.
4
Und er gebot ihnen und sprach: So sollt ihr zu meinem Herrn, zu Esau, sprechen: So spricht dein Knecht Jakob: Bei Laban habe ich mich aufgehalten und bin geblieben bis jetzt;
5
und ich habe Rinder und Esel, Kleinvieh und Knechte und M├Ągde erworben; und ich habe gesandt, es meinem Herrn kundzutun, um Gnade zu finden in deinen Augen.
6
Und die Boten kehrten zu Jakob zur├╝ck und sprachen: Wir sind zu deinem Bruder, zu Esau, gekommen, und er zieht dir auch entgegen und vierhundert Mann mit ihm.
7
Da f├╝rchtete sich Jakob sehr, und ihm ward angst; und er teilte das Volk, das bei ihm war, und das Kleinvieh und die Rinder und die Kamele in zwei Z├╝ge.
8
Und er sprach: Wenn Esau wider den einen Zug kommt und ihn schl├Ągt, so wird der ├╝briggebliebene Zug entrinnen k├Ânnen.
9
Und Jakob sprach: Gott meines Vaters Abraham und Gott meines Vaters Isaak, Jehova, der du zu mir geredet hast: Kehre zur├╝ck in dein Land und zu deiner Verwandtschaft, und ich will dir wohltun!
10
Ich bin zu gering all der G├╝tigkeiten und all der Treue, die du deinem Knechte erwiesen hast; denn mit meinem Stabe bin ich ├╝ber diesen Jordan gegangen, und nun bin ich zu zwei Z├╝gen geworden.
11
Rette mich doch von der Hand meines Bruders, von der Hand Esaus! Denn ich f├╝rchte ihn, da├č er etwa komme und mich schlage, die Mutter samt den Kindern.
12
Du hast ja gesagt: Gewi├člich werde ich dir wohltun und werde deinen Samen machen wie den Sand des Meeres, der nicht gez├Ąhlt wird vor Menge.
13
Und er ├╝bernachtete daselbst in jener Nacht; und er nahm von dem, was in seine Hand gekommen war, ein Geschenk f├╝r seinen Bruder Esau:
14
Zweihundert Ziegen und zwanzig B├Âcke, zweihundert Mutterschafe und zwanzig Widder,
15
drei├čig s├Ąugende Kamele mit ihren F├╝llen, vierzig K├╝he und zehn Stiere, zwanzig Eselinnen und zehn junge Esel.
16
Und er gab sie in die Hand seiner Knechte, je eine Herde besonders, und er sprach zu seinen Knechten: Ziehet vor mir her und lasset Raum zwischen Herde und Herde.
17
Und er gebot dem ersten und sprach: Wenn mein Bruder Esau dir begegnet und dich fragt und spricht: Wem geh├Ârst du an, und wohin gehst du, und wem geh├Âren diese da vor dir?
18
so sollst du sagen: Deinem Knechte Jakob; es ist ein Geschenk, gesandt meinem Herrn, dem Esau; und siehe, er selbst ist hinter uns.
19
Und er gebot auch dem zweiten, auch dem dritten, auch allen, die hinter den Herden hergingen, und sprach: Nach diesem Worte sollt ihr zu Esau reden, wenn ihr ihn findet,
20
und sollt sagen: Siehe, dein Knecht Jakob ist selbst hinter uns. Denn er sagte: Ich will ihn vers├Âhnen durch das Geschenk, das vor mir hergeht, und danach will ich sein Angesicht sehen; vielleicht wird er mich annehmen.
21
Und das Geschenk zog vor ihm her, und er ├╝bernachtete in jener Nacht im Lager.
22
Und er stand in jener Nacht auf und nahm seine zwei Weiber und seine zwei M├Ągde und seine elf S├Âhne und zog ├╝ber die Furt des Jabbok;
23
und er nahm sie und f├╝hrte sie ├╝ber den Flu├č und f├╝hrte hin├╝ber, was er hatte.
24
Und Jakob blieb allein ├╝brig; und es rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenr├Âte aufging.
25
Und als er sah, da├č er ihn nicht ├╝bermochte, da r├╝hrte er sein H├╝ftgelenk an; und das H├╝ftgelenk Jakobs ward verrenkt, indem er mit ihm rang.
26
Da sprach er: La├č mich los, denn die Morgenr├Âte ist aufgegangen; und er sprach: Ich lasse dich nicht los, du habest mich denn gesegnet.
27
Da sprach er zu ihm: Was ist dein Name? Und er sprach: Jakob.
28
Da sprach er: Nicht Jakob soll hinfort dein Name hei├čen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gerungen und hast obsiegt.
29
Und Jakob fragte und sprach: Tue mir doch deinen Namen kund! Da sprach er: Warum doch fragst du nach meinem Namen? Und er segnete ihn daselbst.
30
Und Jakob gab dem Orte den Namen Pniel: denn ich habe Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen, und meine Seele ist gerettet worden!
31
Und die Sonne ging ihm auf, als er ├╝ber Pniel hinaus war; und er hinkte an seiner H├╝fte.
32
Darum essen die Kinder Israel nicht die Spannader, die ├╝ber dem H├╝ftgelenk ist, bis auf den heutigen Tag, weil er das H├╝ftgelenk Jakobs, die Spannader, anger├╝hrt hat.
1.Mose kapitel 33
1
Und Jakob hob seine Augen auf und sah: und siehe, Esau kam und mit ihm vierhundert Mann. Und er verteilte die Kinder auf Lea und auf Rahel und auf die beiden M├Ągde;
2
und er stellte die M├Ągde und ihre Kinder vornan und Lea und ihre Kinder dahinter und Rahel und Joseph zuletzt.
3
Er aber ging vor ihnen her und beugte sich siebenmal zur Erde nieder, bis er nahe zu seinem Bruder kam.
4
Und Esau lief ihm entgegen und umarmte ihn und fiel ihm um den Hals und k├╝├čte ihn; und sie weinten.
5
Und er hob seine Augen auf und sah die Weiber und die Kinder und sprach: Wer sind diese bei dir? Und er sprach: Die Kinder, die Gott deinem Knechte beschert hat.
6
Und die M├Ągde traten herzu, sie und ihre Kinder, und verneigten sich.
7
Und auch Lea trat herzu und ihre Kinder, und sie verneigten sich. Und danach traten Joseph und Rahel herzu und verneigten sich.
8
Und er sprach: Was willst du mit diesem ganzen Zug, dem ich begegnet bin? Und er sprach: Da├č ich Gnade f├Ąnde in den Augen meines Herrn.
9
Da sprach Esau: Ich habe genug, mein Bruder; es sei dein, was du hast.
10
Und Jakob sprach: Nicht doch; wenn ich anders Gnade gefunden habe in deinen Augen, so nimm mein Geschenk von meiner Hand, da ich nun einmal dein Angesicht gesehen habe, als h├Ątte ich Gottes Angesicht gesehen, und du Wohlgefallen an mir gehabt hast.
11
Nimm doch mein Geschenk, das dir ├╝berbracht worden ist; denn Gott hat es mir beschert, und ich habe alles. Und er drang in ihn, und er nahm es.
12
Und Esau sprach: La├č uns aufbrechen und weiterziehen, und ich will vor dir herziehen.
13
Und er sprach zu ihm: Mein Herr wei├č, da├č die Kinder zart sind und da├č ich s├Ąugende Schafe und K├╝he bei mir habe; wenn man sie nur einen Tag ├╝bertriebe, so w├╝rde die ganze Herde sterben.
14
Mein Herr ziehe doch vor seinem Knechte hin, und ich will einherziehen nach meiner Gem├Ąchlichkeit, nach dem Gange des Viehes, das vor mir ist, und nach dem Gange der Kinder, bis ich zu meinem Herrn komme nach Seir.
15
Und Esau sprach: Ich will doch von dem Volke bei dir zur├╝cklassen, das bei mir ist. Und er sprach: Wozu das? M├Âchte ich Gnade finden in den Augen meines Herrn!
16
Und Esau kehrte an selbigem Tage seines Weges zur├╝ck nach Seir.
17
Und Jakob brach auf nach Sukkoth und baute sich ein Haus, und seinem Vieh machte er H├╝tten; darum gab er dem Orte den Namen Sukkoth.
18
Und Jakob kam wohlbehalten nach der Stadt Sichem, die im Lande Kanaan ist, als er aus Paddan-Aram kam, und lagerte vor der Stadt.
19
Und er kaufte das St├╝ck Feld, wo er sein Zelt aufgeschlagen hatte, von der Hand der S├Âhne Hemors, des Vaters Sichems, um hundert Kesita.
20
Und er richtete daselbst einen Altar auf und nannte ihn: Gott, der Gott Israels.
Lukas kapitel 13
1
Zu selbiger Zeit waren aber einige gegenw├Ąrtig, die ihm von den Galil├Ąern berichteten, deren Blut Pilatus mit ihren Schlachtopfern vermischt hatte.
2
Und er antwortete und sprach zu ihnen: Meinet ihr, da├č diese Galil├Ąer vor allen Galil├Ąern S├╝nder waren, weil sie solches erlitten haben?
3
Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Bu├če tut, werdet ihr alle ebenso umkommen.
4
Oder jene achtzehn, auf welche der Turm in Siloam fiel und sie t├Âtete: meinet ihr, da├č sie vor allen Menschen, die in Jerusalem wohnen, Schuldner waren?
5
Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Bu├če tut, werdet ihr alle gleicherweise umkommen.
6
Er sagte aber dieses Gleichnis: Es hatte jemand einen Feigenbaum, der in seinem Weinberge gepflanzt war; und er kam und suchte Frucht an ihm und fand keine.
7
Er sprach aber zu dem Weing├Ąrtner: Siehe, drei Jahre komme ich und suche Frucht an diesem Feigenbaum und finde keine; haue ihn ab, wozu macht er auch das Land unn├╝tz?
8
Er aber antwortet und sagt zu ihm: Herr, la├č ihn noch dieses Jahr, bis ich um ihn graben und D├╝nger legen werde;
9
und wenn er etwa Frucht bringen wird, gut, wenn aber nicht, so magst du ihn k├╝nftig abhauen.
10
Er lehrte aber am Sabbath in einer der Synagogen.
11
Und siehe, da war ein Weib, die achtzehn Jahre einen Geist der Schwachheit hatte; und sie war zusammengekr├╝mmt und g├Ąnzlich unf├Ąhig, sich aufzurichten.
12
Als aber Jesus sie sah, rief er ihr zu und sprach zu ihr: Weib, du bist gel├Âst von deiner Schwachheit!
13
Und er legte ihr die H├Ąnde auf, und alsbald wurde sie gerade und verherrlichte Gott.
14
Der Synagogenvorsteher aber, unwillig, da├č Jesus am Sabbath heilte, hob an und sprach zu der Volksmenge: Sechs Tage sind es, an denen man arbeiten soll; an diesen nun kommt und la├čt euch heilen, und nicht am Tage des Sabbaths.
15
Der Herr nun antwortete ihm und sprach: Heuchler! L├Âst nicht ein jeder von euch am Sabbath seinen Ochsen oder Esel von der Krippe und f├╝hrt ihn hin und tr├Ąnkt ihn?
16
Diese aber, die eine Tochter Abrahams ist, welche der Satan gebunden hat, siehe, achtzehn Jahre, sollte sie nicht von dieser Fessel gel├Âst werden am Tage des Sabbaths?
17
Und als er dies sagte, wurden alle seine Widersacher besch├Ąmt; und die ganze Volksmenge freute sich ├╝ber all die herrlichen Dinge, welche durch ihn geschahen.
18
Er sprach aber: Wem ist das Reich Gottes gleich, und wem soll ich es vergleichen?
19
Es ist gleich einem Senfkorn, welches ein Mensch nahm und in seinen Garten warf; und es wuchs und wurde zu einem gro├čen Baume, und die V├Âgel des Himmels lie├čen sich nieder in seinen Zweigen.
20
Und wiederum sprach er: Wem soll ich das Reich Gottes vergleichen?
21
Es ist gleich einem Sauerteig, welchen ein Weib nahm und unter drei Ma├č Mehl verbarg, bis es ganz durchs├Ąuert war.
22
Und er durchzog nacheinander St├Ądte und D├Ârfer, indem er lehrte und nach Jerusalem reiste.
23
Es sprach aber jemand zu ihm: Herr, sind derer wenige, die errettet werden? Er aber sprach zu ihnen:
24
Ringet danach, durch die enge Pforte einzugehen; denn viele, sage ich euch, werden einzugehen suchen und werden es nicht verm├Âgen.
25
Von da an, wenn der Hausherr aufgestanden ist und die T├╝r verschlossen hat, und ihr anfangen werdet, drau├čen zu stehen und an die T├╝r zu klopfen und zu sagen: Herr, tue uns auf! Und er antworten und zu euch sagen wird: Ich kenne euch nicht, wo ihr her seid;
26
alsdann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben vor dir gegessen und getrunken, und auf unseren Stra├čen hast du gelehrt.
27
Und er wird sagen: Ich sage euch, ich kenne euch nicht, wo ihr her seid; weichet von mir, alle ihr ├ťbelt├Ąter!
28
Da wird sein das Weinen und das Z├Ąhneknirschen, wenn ihr sehen werdet Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten im Reiche Gottes, euch aber drau├čen hinausgeworfen.
29
Und sie werden kommen von Osten und Westen und von Norden und S├╝den und zu Tische liegen im Reiche Gottes.
30
Und siehe, es sind Letzte, welche Erste sein werden, und es sind Erste, welche Letzte sein werden.
31
In derselben Stunde kamen einige Pharis├Ąer herzu und sagten zu ihm: Geh hinaus und ziehe von hinnen, denn Herodes will dich t├Âten.
32
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin und saget diesem Fuchs: Siehe, ich treibe D├Ąmonen aus und vollbringe Heilungen heute und morgen, und am dritten Tage werde ich vollendet.
33
Doch ich mu├č heute und morgen und am folgenden Tage wandeln; denn es geht nicht an, da├č ein Prophet au├čerhalb Jerusalems umkomme.
34
Jerusalem, Jerusalem, die da t├Âtet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Brut unter die Fl├╝gel, und ihr habt nicht gewollt!
35
Siehe, euer Haus wird euch ├╝berlassen. Ich sage euch aber: Ihr werdet mich nicht sehen, bis es kommt, da├č ihr sprechet: "Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn!"
   

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