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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 311 | Bibel-lesen.com

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  • 2 Petrus 1-3  

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Leseplan
Kommentar
Tag 310 Tag 311Tag 312
Hiob kapitel 31
1
Ich habe mit meinen Augen einen Bund gemacht, und wie h├Ątte ich auf eine Jungfrau geblickt!
2
Denn was w├Ąre das Teil Gottes von oben gewesen, und das Erbe des Allm├Ąchtigen aus den H├Âhen?
3
Ist nicht Verderben f├╝r den Ungerechten, und Mi├čgeschick f├╝r die, welche Frevel tun?
4
Sieht er nicht meine Wege und z├Ąhlt alle meine Schritte?
5
Wenn ich mit Falschheit umgegangen bin und mein Fu├č dem Truge zugeeilt ist, -
6
er w├Ąge mich auf der Waage der Gerechtigkeit, und Gott wird meine Unstr├Ąflichkeit erkennen,
7
wenn mein Schritt von dem Wege abgebogen, und mein Herz meinen Augen gefolgt ist, und an meinen H├Ąnden ein Makel kleben blieb:
8
so m├Âge ich s├Ąen, und ein anderer essen, und meine Spr├Â├člinge m├Âgen entwurzelt werden!
9
Wenn mein Herz zu einem Weibe verlockt worden ist und ich an der T├╝r meines N├Ąchsten gelauert habe:
10
so m├Âge mein Weib f├╝r einen anderen mahlen, und andere m├Âgen sich ├╝ber sie beugen!
11
Denn das ist eine Schandtat, und das eine Missetat f├╝r die Richter.
12
Denn ein Feuer ist es, das bis zum Abgrund fri├čt, und das meinen ganzen Ertrag entwurzeln w├╝rde.
13
Wenn ich das Recht meines Knechtes und meiner Magd mi├čachtete, als sie mit mir stritten:
14
was wollte ich dann tun, wenn Gott sich erh├Âbe; und wenn er untersuchte, was ihm erwidern?
15
Hat nicht er, der mich im Mutterleibe bereitete, auch ihn bereitet, und hat nicht einer im Scho├če uns gebildet?
16
Wenn ich den Armen ihr Begehr versagte, und die Augen der Witwe verschmachten lie├č,
17
und a├č meinen Bissen allein, so da├č der Verwaiste nicht davon gegessen hat-
18
ist er doch von meiner Jugend an bei mir aufgewachsen, wie bei einem Vater, und von meiner Mutter Leibe an habe ich sie geleitet; -
19
wenn ich jemand umkommen sah aus Mangel an Kleidung, und den D├╝rftigen ohne Decke,
20
wenn seine Lenden mich nicht gesegnet haben, und er mit der Wolle meiner L├Ąmmer sich nicht erw├Ąrmte;
21
wenn ich meine Hand geschwungen ├╝ber eine Waise, weil ich im Tore meinen Beistand sah:
22
so falle meine Schulter aus ihrem Blatt, und mein Arm werde abgebrochen von der R├Âhre!
23
Denn das Verderben Gottes war mir ein Schrecken, und vor seiner Erhabenheit vermochte ich nichts.
24
Wenn ich das Gold zu meiner Zuversicht gemacht, und zu dem feinen Golde gesagt habe: Mein Vertrauen! -
25
wenn ich mich freute, da├č mein Verm├Âgen gro├č war, und da├č meine Hand Ansehnliches erworben hatte;
26
wenn ich die Sonne sah, wie sie gl├Ąnzte, und den Mond in Pracht dahinwandeln,
27
und mein Herz im Geheimen verf├╝hrt wurde und mein Mund meine Hand gek├╝├čt hat:
28
auch das w├Ąre eine gerichtlich zu strafende Missetat; denn Gott droben w├╝rde ich verleugnet haben.
29
Wenn ich mich freute ├╝ber das Ungl├╝ck meines Hassers und aufjauchzte, als B├Âses ihn traf,
30
nie habe ich ja meinem Gaumen erlaubt, zu s├╝ndigen, durch einen Fluch seine Seele zu fordern; -
31
wenn die Leute meines Zeltes nicht gesagt haben: Wer w├Ąre nicht von dem Fleische seines Schlachtviehes satt geworden! -
32
der Fremdling ├╝bernachtete nicht drau├čen, ich ├Âffnete dem Wanderer meine T├╝r;
33
wenn ich, wie Adam, meine ├ťbertretungen zugedeckt habe, verbergend in meinem Busen meine Missetat,
34
weil ich mich f├╝rchtete vor der gro├čen Menge, und die Verachtung der Familien mich erschreckte, so da├č ich mich still hielt, nicht zur T├╝re hinausging...
35
O da├č ich einen h├Ątte, der auf mich h├Ârte, hier ist meine Unterschrift; der Allm├Ąchtige antworte mir! und die Klageschrift, welche mein Gegner geschrieben!
36
W├╝rde ich sie nicht auf meiner Schulter tragen, sie mir umbinden als Krone?
37
Ich w├╝rde ihm kundtun die Zahl meiner Schritte, w├╝rde ihm nahen wie ein F├╝rst.
38
Wenn mein Acker ├╝ber mich schreit, und seine Furchen allesamt weinen;
39
wenn ich seinen Ertrag ohne Zahlung verzehrt habe, und die Seele seiner Besitzer aushauchen lie├č:
40
so m├Âgen Dornen statt Weizen, und Unkraut statt Gerste hervorkommen! Die Worte Hiobs sind zu Ende.
Hiob kapitel 32
1
Und jene drei M├Ąnner h├Ârten auf, dem Hiob zu antworten, weil er in seinen Augen gerecht war.
2
Da entbrannte der Zorn Elihus, des Sohnes Barakeels, des Busiters, vom Geschlechte Ram; sein Zorn entbrannte wider Hiob, weil er sich selbst mehr rechtfertigte als Gott.
3
Und sein Zorn entbrannte wider seine drei Freunde, darum, da├č sie keine Antwort fanden und Hiob verdammten.
4
Aber Elihu hatte auf Hiob gewartet mit Reden, weil jene ├Ąlter an Jahren waren als er.
5
Und als Elihu sah, da├č keine Antwort in dem Munde der drei M├Ąnner war, da entbrannte sein Zorn.
6
Und Elihu, der Sohn Barakeels, der Busiter, hob an und sprach: Ich bin jung an Jahren, und ihr seid Greise; darum habe ich mich gescheut und gef├╝rchtet, euch mein Wissen kundzutun.
7
Ich sagte: M├Âgen die Tage reden, und die Menge der Jahre Weisheit verk├╝nden.
8
Jedoch der Geist ist es in den Menschen, und der Odem des Allm├Ąchtigen, der sie verst├Ąndig macht.
9
Nicht die Bejahrten sind weise, noch verstehen die Alten, was recht ist.
10
Darum sage ich: H├Âre mir zu, auch ich will mein Wissen kundtun.
11
Siehe, ich harrte auf eure Reden, horchte auf eure Einsichten, bis ihr Worte ausfindig gemacht h├Ąttet,
12
und ich richtete meine Aufmerksamkeit auf euch; und siehe, keiner ist unter euch, der Hiob widerlegt, der seine Reden beantwortet h├Ątte.
13
Da├č ihr nur nicht saget: Wir haben Weisheit gefunden. Gott wird ihn aus dem Felde schlagen, nicht ein Mensch!
14
Er hat ja an mich keine Worte gerichtet, und mit euren Reden werde ich ihm nicht erwidern. -
15
Sie sind best├╝rzt, sie antworten nicht mehr, die Worte sind ihnen ausgegangen.
16
Und ich sollte warten, weil sie nicht reden, weil sie dastehen, nicht mehr antworten?
17
Auch ich will mein Teil erwidern, auch ich will mein Wissen kundtun.
18
Denn voll bin ich von Worten; der Geist meines Innern dr├Ąngt mich.
19
Siehe, mein Inneres ist wie Wein, der nicht ge├Âffnet ist; gleich neuen Schl├Ąuchen will es bersten.
20
Ich will reden, da├č mir Luft werde, will meine Lippen auftun und antworten.
21
Da├č ich nur ja f├╝r niemand Partei nehme! Und keinem Menschen werde ich schmeicheln.
22
Denn ich wei├č nicht zu schmeicheln: gar bald w├╝rde mein Sch├Âpfer mich hinwegnehmen.
Galater kapitel 5
1
F├╝r die Freiheit hat Christus uns freigemacht; stehet nun fest und lasset euch nicht wiederum unter einem Joche der Knechtschaft halten.
2
Siehe, ich, Paulus, sage euch, da├č wenn ihr beschnitten werdet, Christus euch nichts n├╝tzen wird.
3
Ich bezeuge aber wiederum jedem Menschen, der beschnitten wird, da├č er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist.
4
Ihr seid abgetrennt von dem Christus, so viele ihr im Gesetz gerechtfertigt werdet; ihr seid aus der Gnade gefallen.
5
Denn wir erwarten durch den Geist aus Glauben die Hoffnung der Gerechtigkeit.
6
Denn in Christo Jesu vermag weder Beschneidung noch Vorhaut etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe wirkt.
7
Ihr liefet gut; wer hat euch aufgehalten, da├č ihr der Wahrheit nicht gehorchet?
8
Die ├ťberredung ist nicht von dem, der euch beruft.
9
Ein wenig Sauerteig durchs├Ąuert den ganzen Teig.
10
Ich habe Vertrauen zu euch im Herrn, da├č ihr nicht anders gesinnt sein werdet; wer euch aber verwirrt, wird das Urteil tragen, wer er auch sei.
11
Ich aber, Brüder, wenn ich noch Beschneidung predige, was werde ich noch verfolgt? Dann ist ja das Ärgernis des Kreuzes hinweggetan.
12
Ich wollte, da├č sie sich auch abschnitten, die euch aufwiegeln!
13
Denn ihr seid zur Freiheit berufen worden, Br├╝der; allein gebrauchet nicht die Freiheit zu einem Anla├č f├╝r das Fleisch, sondern durch die Liebe dienet einander.
14
Denn das ganze Gesetz ist in einem Worte erf├╝llt, in dem: "Du sollst deinen N├Ąchsten lieben wie dich selbst".
15
Wenn ihr aber einander bei├čet und fresset, so sehet zu, da├č ihr nicht voneinander verzehrt werdet.
16
Ich sage aber: Wandelt im Geiste, und ihr werdet die Lust des Fleisches nicht vollbringen.
17
Denn das Fleisch gel├╝stet wider den Geist, der Geist aber wider das Fleisch; diese aber sind einander entgegengesetzt, auf da├č ihr nicht das tuet, was ihr wollt.
18
Wenn ihr aber durch den Geist geleitet werdet, so seid ihr nicht unter Gesetz.
19
Offenbar aber sind die Werke des Fleisches, welche sind: Hurerei, Unreinigkeit, Ausschweifung,
20
G├Âtzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Sekten, Neid, Totschlag,
21
Trunkenheit, Gelage und dergleichen, von denen ich euch vorhersage, gleichwie ich auch vorhergesagt habe, da├č, die solches tun, das Reich Gottes nicht ererben werden.
22
Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede Langmut, Freundlichkeit, G├╝tigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit;
23
wider solche gibt es kein Gesetz.
24
Die aber des Christus sind, haben das Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und L├╝sten.
25
Wenn wir durch den Geist leben, so la├čt uns auch durch den Geist wandeln.
26
La├čt uns nicht eitler Ehre geizig sein, indem wir einander herausfordern, einander beneiden.
Galater kapitel 6
1
Br├╝der! Wenn auch ein Mensch von einem Fehltritt ├╝bereilt w├╝rde, so bringet ihr, die Geistlichen, einen solchen wieder zurecht im Geiste der Sanftmut, indem du auf dich selbst siehst, da├č nicht auch du versucht werdest.
2
Einer trage des anderen Lasten, und also erf├╝llet das Gesetz des Christus.
3
Denn wenn jemand meint, etwas zu sein, da er doch nichts ist, so betr├╝gt er sich selbst.
4
Ein jeder aber pr├╝fe sein eigenes Werk, und dann wird er an sich selbst allein und nicht an dem anderen Ruhm haben;
5
denn ein jeder wird seine eigene Last tragen.
6
Wer in dem Worte unterwiesen wird, teile aber von allerlei Gutem dem mit, der ihn unterweist.
7
Irret euch nicht, Gott l├Ą├čt sich nicht spotten! Denn was irgend ein Mensch s├Ąt, das wird er auch ernten.
8
Denn wer f├╝r sein eigenes Fleisch s├Ąt, wird von dem Fleische Verderben ernten; wer aber f├╝r den Geist s├Ąt, wird von dem Geiste ewiges Leben ernten.
9
La├čt uns aber im Gutestun nicht m├╝de werden, denn zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten.
10
Also nun, wie wir Gelegenheit haben, la├čt uns das Gute wirken gegen alle, am meisten aber gegen die Hausgenossen des Glaubens.
11
Sehet, welch einen langen Brief ich euch geschrieben habe mit eigener Hand!
12
So viele im Fleische wohl angesehen sein wollen, die n├Âtigen euch, beschnitten zu werden, nur auf da├č sie nicht um des Kreuzes Christi willen verfolgt werden.
13
Denn auch sie, die beschnitten sind, beobachten selbst das Gesetz nicht, sondern sie wollen, da├č ihr beschnitten werdet, auf da├č sie sich eures Fleisches r├╝hmen.
14
Von mir aber sei es ferne, mich zu r├╝hmen, als nur des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus, durch welchen mir die Welt gekreuzigt ist, und ich der Welt.
15
Denn weder Beschneidung noch Vorhaut ist etwas, sondern eine neue Sch├Âpfung.
16
Und so viele nach dieser Richtschnur wandeln werden, Friede ├╝ber sie und Barmherzigkeit, und ├╝ber den Israel Gottes!
17
Hinfort mache mir keiner M├╝he, denn ich trage die Malzeichen des Herrn Jesus an meinem Leibe.
18
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit eurem Geiste, Br├╝der! Amen.
   

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