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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 207 | Bibel-lesen.com

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  • Hebraeer 7-9  

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Tag 206 Tag 207Tag 208
Jesaja kapitel 46
1
Bel kr├╝mmt sich, Nebo sinkt zusammen; ihre Bilder sind dem Saumtiere und dem Lastvieh zuteil geworden; eure Tragbilder sind aufgeladen, eine Last f├╝r das erm├╝dete Vieh.
2
Sie sind zusammengesunken, haben sich gekr├╝mmt allzumal und haben die Last nicht retten k├Ânnen; und sie selbst sind in die Gefangenschaft gezogen.
3
H├Âret auf mich, Haus Jakob und aller ├ťberrest des Hauses Israel, die ihr von Mutterleibe an aufgeladen, von Mutterscho├če an getragen worden seid!
4
Und bis in euer Greisenalter bin ich derselbe, und bis zu eurem grauen Haare werde ich euch tragen; ich habe es getan, und ich werde heben, und ich werde tragen und erretten.
5
Wem wollt ihr mich vergleichen und gleichstellen und mich ├Ąhnlich machen, da├č wir gleich seien? -
6
Sie, die Gold aus dem Beutel sch├╝tten und Silber mit der Waage darw├Ągen, dingen einen Schmelzer, da├č er einen Gott daraus mache; sie beten an, ja, sie werfen sich nieder.
7
Sie heben ihn auf, tragen ihn auf der Schulter und lassen ihn nieder auf seine Stelle, und er steht da: von seinem Orte weicht er nicht. Auch schreit man zu ihm, aber er antwortet nicht: niemand rettet er aus seiner Not. -
8
Gedenket dessen und werdet fest, nehmet es zu Herzen, ihr Abtr├╝nnigen!
9
Gedenket des Anf├Ąnglichen von der Urzeit her, da├č ich Gott bin, und sonst ist keiner, da├č ich Gott bin und gar keiner wie ich;
10
der ich von Anfang an das Ende verk├╝nde, und von alters her, was noch nicht geschehen ist; der ich spreche: Mein Ratschlu├č soll zustande kommen, und all mein Wohlgefallen werde ich tun;
11
der ich einen Raubvogel rufe von Osten her, aus fernem Lande den Mann meines Ratschlusses. Ich habe geredet, und werde es auch kommen lassen; ich habe entworfen, und werde es auch ausf├╝hren. -
12
H├Âret auf mich, ihr Trotzigen, die ihr fern seid von Gerechtigkeit!
13
Ich habe meine Gerechtigkeit nahe gebracht, sie ist nicht fern, und mein Heil z├Âgert nicht; und ich gebe in Zion Heil, und Israel meine Herrlichkeit.
Jesaja kapitel 47
1
Steige herunter und setze dich in den Staub, Jungfrau, Tochter Babel! Setze dich hin zur Erde, ohne Thron, Tochter der Chald├Ąer! Denn nicht mehr sollst du Weichliche und Verz├Ąrtelte genannt werden.
2
Nimm die M├╝hle und mahle Mehl; schlage deinen Schleier zur├╝ck, ziehe die Schleppe herauf, entbl├Â├če die Schenkel, wate durch Str├Âme;
3
aufgedeckt werde deine Bl├Â├če, ja, gesehen deine Schande! Ich werde Rache nehmen und Menschen nicht verschonen. -
4
Unser Erl├Âser, Jehova der Heerscharen ist sein Name, der Heilige Israels! -
5
Sitze stumm und geh in die Finsternis, Tochter der Chald├Ąer! Denn nicht mehr sollst du Herrin der K├Ânigreiche genannt werden.
6
Ich war ergrimmt ├╝ber mein Volk, ich entweihte mein Erbteil, und ich gab sie in deine Hand. Du hast ihnen kein Erbarmen erzeigt, auf den Greis legtest du schwer dein Joch;
7
und du sprachst: In Ewigkeit werde ich Herrin sein! so da├č du dir dieses nicht zu Herzen nahmst, das Ende davon nicht bedachtest.
8
Und nun h├Âre dieses, du ├ťppige, die in Sicherheit wohnt, die in ihrem Herzen spricht: Ich bin's und gar keine sonst! Ich werde nicht als Witwe sitzen, noch Kinderlosigkeit kennen.
9
Dieses beides wird ├╝ber dich kommen in einem Augenblick, an einem Tage: Kinderlosigkeit und Witwentum; in vollstem Ma├če werden sie ├╝ber dich kommen, trotz der Menge deiner Zaubereien, trotz der gewaltigen Zahl deiner Bannspr├╝che.
10
Und du vertrautest auf deine Bosheit, du sprachst: Niemand sieht mich. Deine Weisheit und dein Wissen das hat dich irregef├╝hrt; und du sprachst in deinem Herzen: Ich bin's, und gar keine sonst!
11
Aber es kommt ein Ungl├╝ck ├╝ber dich, das du nicht wegzaubern kannst; und ein Verderben wird ├╝ber dich herfallen, welches du nicht zu s├╝hnen vermagst; und pl├Âtzlich wird eine Verw├╝stung ├╝ber dich kommen, die du nicht ahnst. -
12
Tritt doch auf mit deinen Bannspr├╝chen und mit der Menge deiner Zaubereien, worin du dich abgem├╝ht hast von deiner Jugend an! Vielleicht kannst du dir Nutzen schaffen, vielleicht wirst du Schrecken einfl├Â├čen.
13
Du bist m├╝de geworden durch die Menge deiner Beratungen. Sie m├Âgen doch auftreten und dich retten, die Himmelszerleger, die Sternebeschauer, welche jeden Neumond kundtun, was ├╝ber dich kommen wird! ...
14
Siehe, sie sind wie Stoppeln geworden, Feuer hat sie verbrannt! Vor der Gewalt der Flamme konnten sie ihr Leben nicht retten: Es war keine Kohle, um sich zu w├Ąrmen, kein Feuer, um davor zu sitzen.
15
Also sind dir geworden, f├╝r welche du dich abgem├╝ht hast; deine Handelsgenossen von deiner Jugend an, sie irren umher, ein jeder nach seiner Richtung hin; niemand hilft dir.
Jesaja kapitel 48
1
H├Âret dieses, Haus Jakob! Die ihr mit dem Namen Israel genannt und aus den Wassern Judas hervorgegangen seid, die ihr schw├Âret bei dem Namen Jehovas und des Gottes Israels r├╝hmend gedenket, doch nicht in Wahrheit und nicht in Gerechtigkeit;
2
denn nach der heiligen Stadt nennen sie sich, und sie st├╝tzen sich auf den Gott Israels, Jehova der Heerscharen ist sein Name:
3
Ich habe das Fr├╝here vorl├Ąngst verk├╝ndet, und aus meinem Munde ist es hervorgegangen, und ich habe es h├Âren lassen; pl├Âtzlich vollf├╝hrte ich es, und es traf ein.
4
Weil ich wu├čte, da├č du hart bist, und da├č dein Nacken eine eiserne Sehne und deine Stirn von Erz ist,
5
so habe ich es vorl├Ąngst dir verk├╝ndet, ehe es eintraf, habe ich es dich h├Âren lassen; damit du nicht sagen m├Âchtest: Mein G├Âtze hat es getan, und mein geschnitztes und mein gegossenes Bild hat es geboten.
6
Du hast es geh├Ârt, betrachte es alles; und ihr, wollt ihr es nicht bekennen? Von nun an lasse ich dich Neues h├Âren und Verborgengehaltenes und was du nicht gewu├čt hast.
7
Jetzt ist es geschaffen und nicht vorl├Ąngst, und vor diesem Tage hast du nicht davon geh├Ârt; damit du nicht sagen m├Âchtest: Siehe, ich habe es gewu├čt.
8
Du hast es weder geh├Ârt noch gewu├čt, noch war von l├Ąngsther dein Ohr ge├Âffnet; denn ich wu├čte, da├č du gar treulos bist, und da├č man dich von Mutterleibe an einen ├ťbertreter genannt hat.
9
Um meines Namens willen verziehe ich meinen Zorn, und um meines Ruhmes willen bezwinge ich ihn, dir zu gut, um dich nicht auszurotten.
10
Siehe, ich habe dich gel├Ąutert, doch nicht wie Silber; ich habe dich gepr├╝ft im Schmelzofen des Elends.
11
Um meinetwillen, um meinetwillen will ich es tun; denn wie w├╝rde mein Name entweiht werden! Und meine Ehre gebe ich keinem anderen.
12
H├Âre auf mich, Jakob, und Israel, mein Berufener! Ich bin, der da ist, ich der Erste, ich auch der Letzte.
13
Auch hat meine Hand die Erde gegr├╝ndet, und meine Rechte die Himmel ausgespannt; ich rufe ihnen zu: allesamt stehen sie da.
14
Versammelt euch, ihr alle, und h├Âret! Wer unter ihnen hat dieses verk├╝ndet? Den Jehova liebt, der wird sein Wohlgefallen vollf├╝hren an Babel und seinen Arm an den Chald├Ąern.
15
Ich, ich habe geredet, ja, ich habe ihn gerufen; ich habe ihn kommen lassen, und sein Weg wird gelingen.
16
Nahet euch zu mir, h├Âret dieses! Ich habe vom Anfang an nicht im Verborgenen geredet; von der Zeit an, da es ward, bin ich da. Und nun hat der Herr, Jehova, mich gesandt und sein Geist. -
17
So spricht Jehova, dein Erl├Âser, der Heilige Israels: Ich bin Jehova, dein Gott, der dich lehrt, zu tun, was dir frommt, der dich leitet auf dem Wege, den du gehen sollst.
18
O da├č du gemerkt h├Ąttest auf meine Gebote! Dann w├╝rde dein Friede gewesen sein wie ein Strom, und deine Gerechtigkeit wie des Meeres Wogen;
19
und dein Same w├╝rde gewesen sein wie der Sand, und die Spr├Â├člinge deines Leibes wie seine K├Ârner; sein Name w├╝rde nicht ausgerottet und nicht vertilgt werden vor meinem Angesicht.
20
Ziehet aus Babel, fliehet aus Chald├Ąa mit Jubelschall; verk├╝ndiget, la├čt dieses h├Âren, bringet es aus bis an das Ende der Erde! Sprechet: Jehova hat seinen Knecht Jakob erl├Âst.
21
Und sie d├╝rsteten nicht, als er sie durch die W├╝ste f├╝hrte; er lie├č ihnen Wasser rieseln aus dem Felsen, er spaltete den Felsen, und Wasser flossen heraus. -
22
Kein Friede den Gesetzlosen! spricht Jehova. -
Jesaja kapitel 49
1
H├Âret auf mich, ihr Inseln, und merket auf, ihr V├Âlkerschaften in der Ferne! Jehova hat mich berufen von Mutterleibe an, hat von meiner Mutter Scho├če an meines Namens Erw├Ąhnung getan.
2
Und er machte meinen Mund wie ein scharfes Schwert, hat mich versteckt in dem Schatten seiner Hand; und er machte mich zu einem gegl├Ątteten Pfeile, hat mich verborgen in seinem K├Âcher.
3
Und er sprach zu mir: Du bist mein Knecht, bist Israel, an dem ich mich verherrlichen werde. -
4
Ich aber sprach: Umsonst habe ich mich abgem├╝ht, vergeblich und f├╝r nichts meine Kraft verzehrt; doch mein Recht ist bei Jehova und mein Lohn bei meinem Gott. -
5
Und nun spricht Jehova, der mich von Mutterleibe an zu seinem Knechte gebildet hat, um Jakob zu ihm zur├╝ckzubringen, und Israel ist nicht gesammelt worden; aber ich bin geehrt in den Augen Jehovas, und mein Gott ist meine St├Ąrke geworden-
6
ja, er spricht: Es ist zu gering, da├č du mein Knecht seiest, um die St├Ąmme Jakobs aufzurichten und die Bewahrten von Israel zur├╝ckzubringen; ich habe dich auch zum Licht der Nationen gesetzt, um mein Heil zu sein bis an das Ende der Erde.
7
So spricht Jehova, der Erl├Âser Israels, sein Heiliger, zu dem von jedermann Verachteten, zu dem Abscheu der Nation, zu dem Knechte der Herrscher: K├Ânige werden es sehen und aufstehen, F├╝rsten, und sie werden sich niederwerfen, um Jehovas willen, der treu ist, des Heiligen Israels, der dich erw├Ąhlt hat.
8
So spricht Jehova: Zur Zeit der Annehmung habe ich dich erh├Ârt, und am Tage des Heils habe ich dir geholfen. Und ich werde dich beh├╝ten und dich setzen zum Bunde des Volkes, um das Land aufzurichten, um die verw├╝steten Erbteile auszuteilen,
9
um den Gefangenen zu sagen: Gehet hinaus! zu denen, die in Finsternis sind: Kommet ans Licht! Sie werden an den Wegen weiden, und auf allen kahlen H├Âhen wird ihre Weide sein;
10
sie werden nicht hungern und nicht d├╝rsten, und weder Kimmung noch Sonne wird sie treffen. Denn ihr Erbarmer wird sie f├╝hren und wird sie leiten an Wasserquellen.
11
Und alle meine Berge will ich zum Wege machen, und meine Stra├čen werden erh├Âht werden.
12
Siehe, diese werden von ferner kommen, und siehe, diese von Norden und von Westen, und diese aus dem Lande der Sinim.
13
Jubelt, ihr Himmel, und frohlocke, du Erde; und ihr Berge, brechet in Jubel aus! Denn Jehova hat sein Volk getr├Âstet, und seiner Elenden erbarmt er sich.
14
Und Zion sprach: Jehova hat mich verlassen, und der Herr hat meiner vergessen.
15
K├Ânnte auch ein Weib ihres S├Ąuglings vergessen, da├č sie sich nicht erbarmte ├╝ber den Sohn ihres Leibes? Sollten selbst diese vergessen, ich werde deiner nicht vergessen.
16
Siehe, in meine beiden Handfl├Ąchen habe ich dich eingezeichnet; deine Mauern sind best├Ąndig vor mir.
17
Deine Kinder eilen herbei, deine Zerst├Ârer und deine Verw├╝ster ziehen aus dir hinweg.
18
Erhebe ringsum deine Augen und sieh: sie alle versammeln sich, kommen zu dir. So wahr ich lebe, spricht Jehova, du wirst sie alle wie ein Geschmeide anlegen und dich damit g├╝rten wie eine Braut.
19
Denn deine Tr├╝mmer und deine W├╝sten und dein zerst├Ârtes Land, ja, nun wirst du zu enge werden f├╝r die Bewohner; und deine Verschlinger werden fern sein.
20
Die Kinder deiner Kinderlosigkeit werden noch vor deinen Ohren sagen: Der Raum ist mir zu eng; mache mir Platz, da├č ich wohnen m├Âge.
21
Und du wirst in deinem Herzen sprechen: Wer hat mir diese geboren, da ich doch der Kinder beraubt und unfruchtbar war, verbannt und umherirrend? Und diese, wer hat sie gro├čgezogen? Siehe, ich war ja allein ├╝briggeblieben; diese, wo waren sie?
22
So spricht der Herr, Jehova: Siehe, ich werde meine Hand zu den Nationen hin erheben, und zu den V├Âlkern hin mein Panier aufrichten; und sie werden deine S├Âhne im Busen bringen, und deine T├Âchter werden auf der Schulter getragen werden.
23
Und K├Ânige werden deine W├Ąrter sein, und ihre F├╝rstinnen deine Ammen; sie werden sich vor dir niederwerfen mit dem Antlitz zur Erde, und den Staub deiner F├╝├če lecken. Und du wirst erkennen, da├č ich Jehova bin: die auf mich harren, werden nicht besch├Ąmt werden.
24
Sollte wohl einem Helden die Beute entrissen werden? Oder sollen rechtm├Ą├čig Gefangene entrinnen?
25
Ja, so spricht Jehova: Auch die Gefangenen des Helden werden ihm entrissen werden, und die Beute des Gewaltigen wird entrinnen. Und ich werde den befehden, der dich befehdet; und ich werde deine Kinder retten.
26
Und ich werde deine Bedr├╝cker speisen mit ihrem eigenen Fleische, und von ihrem Blute sollen sie trunken werden wie von Most. Und alles Fleisch wird erkennen, da├č ich, Jehova, dein Heiland bin, und ich, der M├Ąchtige Jakobs, dein Erl├Âser.
1.Petrus kapitel 5
1
Die ├ältesten, die unter euch sind, ermahne ich, der Mit├Ąlteste und Zeuge der Leiden des Christus und auch Teilhaber der Herrlichkeit, die geoffenbart werden soll:
2
H├╝tet die Herde Gottes, die bei euch ist, indem ihr die Aufsicht nicht aus Zwang f├╝hret, sondern freiwillig, auch nicht um sch├Ąndlichen Gewinn, sondern bereitwillig,
3
nicht als die da herrschen ├╝ber ihre Besitzt├╝mer, sondern indem ihr Vorbilder der Herde seid.
4
Und wenn der Erzhirte offenbar geworden ist, so werdet ihr die unverwelkliche Krone der Herrlichkeit empfangen.
5
Gleicherweise ihr j├╝ngeren, seid den ├Ąlteren unterw├╝rfig. Alle aber seid gegeneinander mit Demut fest umh├╝llt; denn "Gott widersteht den Hochm├╝tigen, den Dem├╝tigen aber gibt er Gnade".
6
So dem├╝tiget euch nun unter die m├Ąchtige Hand Gottes, auf da├č er euch erh├Âhe zur rechten Zeit,
7
indem ihr alle eure Sorge auf ihn werfet; denn er ist besorgt f├╝r euch.
8
Seid n├╝chtern, wachet; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein br├╝llender L├Âwe und sucht, wen er verschlinge.
9
Dem widerstehet standhaft im Glauben, da ihr wisset, da├č dieselben Leiden sich vollziehen an eurer Br├╝derschaft, die in der Welt ist.
10
Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christo Jesu, nachdem ihr eine kleine Zeit gelitten habt, er selbst wird euch vollkommen machen, befestigen, kr├Ąftigen, gr├╝nden.
11
Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
12
Durch Silvanus, den treuen Bruder, wie ich daf├╝r halte, habe ich euch mit wenigem geschrieben, euch ermahnend und bezeugend, da├č dies die wahre Gnade Gottes ist, in welcher ihr stehet.
13
Es gr├╝├čt euch die Miterw├Ąhlte in Babylon und Markus, mein Sohn.
14
Gr├╝├čet einander mit dem Ku├č der Liebe. Friede euch allen, die ihr in Christo seid!
   

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