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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 225 | Bibel-lesen.com

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Kommentar
Tag 224 Tag 225Tag 226
Jeremia kapitel 7
1
Das Wort, welches von seiten Jehovas zu Jeremia geschah, also:
2
Stelle dich in das Tor des Hauses Jehovas, und rufe daselbst dieses Wort aus und sprich: H├Âret das Wort Jehovas, ganz Juda, die ihr durch diese Tore eingehet, um Jehova anzubeten.
3
So spricht Jehova der Heerscharen, der Gott Israels: Machet gut eure Wege und eure Handlungen, so will ich euch an diesem Orte wohnen lassen.
4
Und verlasset euch nicht auf Worte der L├╝ge, indem man spricht: Der Tempel Jehovas, der Tempel Jehovas, der Tempel Jehovas ist dies!
5
Sondern wenn ihr eure Wege und eure Handlungen wirklich gut machet, wenn ihr wirklich Recht ├╝bet zwischen dem einen und dem anderen,
6
den Fremdling, die Waise und die Witwe nicht bedr├╝cket, und unschuldiges Blut an diesem Orte nicht vergie├čet, und anderen G├Âttern nicht nachwandelt euch zum Ungl├╝ck:
7
so will ich euch an diesem Orte, in dem Lande, das ich euren V├Ątern gegeben habe, wohnen lassen von Ewigkeit zu Ewigkeit.
8
Siehe, ihr verlasset euch auf Worte der L├╝ge, die nichts nutzen.
9
Wie? Stehlen, morden und Ehebruch treiben und falsch schw├Âren und dem Baal r├Ąuchern und anderen G├Âttern nachwandeln, die ihr nicht kennet!
10
Und dann kommet ihr und tretet vor mein Angesicht in diesem Hause, welches nach meinem Namen genannt ist, und sprechet: Wir sind errettet damit ihr alle diese Greuel ver├╝bet!
11
Ist denn dieses Haus, welches nach meinem Namen genannt ist, eine R├Ąuberh├Âhle geworden in euren Augen? Ich selbst, siehe, ich habe es gesehen, spricht Jehova.
12
Denn gehet doch hin nach meiner St├Ątte, die zu Silo war, woselbst ich zuerst meinen Namen wohnen lie├č, und sehet, was ich ihr getan habe wegen der Bosheit meines Volkes Israel.
13
Und nun, weil ihr alle diese Werke getan habt, spricht Jehova, und ich zu euch geredet habe, fr├╝h mich aufmachend und redend, ihr aber nicht geh├Ârt habt; und ich euch gerufen, ihr aber nicht geantwortet habt:
14
So werde ich diesem Hause, welches nach meinem Namen genannt ist, worauf ihr euch verlasset, und dem Orte, den ich euch und euren V├Ątern gegeben, ebenso tun, wie ich Silo getan habe.
15
Und ich werde euch wegwerfen von meinem Angesicht, so wie ich alle eure Br├╝der, den ganzen Samen Ephraims, weggeworfen habe.
16
Du aber, bitte nicht f├╝r dieses Volk und erhebe weder Flehen noch Gebet f├╝r sie, und dringe nicht in mich; denn ich werde nicht auf dich h├Âren.
17
Siehst du nicht, was sie in den St├Ądten Judas und auf den Stra├čen von Jerusalem tun?
18
Die Kinder lesen Holz auf, und die V├Ąter z├╝nden das Feuer an; und die Weiber kneten den Teig, um Kuchen zu bereiten f├╝r die K├Ânigin des Himmels und anderen G├Âttern Trankopfer zu spenden, um mich zu kr├Ąnken.
19
Kr├Ąnken sie mich, spricht Jehova, nicht vielmehr sich selbst zur Besch├Ąmung ihres Angesichts?
20
Darum spricht der Herr, Jehova, also: Siehe, mein Zorn und mein Grimm wird sich ├╝ber diesen Ort ergie├čen, ├╝ber die Menschen und ├╝ber das Vieh, und ├╝ber die B├Ąume des Feldes und ├╝ber die Frucht des Landes; und er wird brennen und nicht erl├Âschen.
21
So spricht Jehova der Heerscharen, der Gott Israels: F├╝get eure Brandopfer zu euren Schlachtopfern und esset Fleisch.
22
Denn ich habe nicht mit euren V├Ątern geredet und ihnen nicht betreffs des Brandopfers und des Schlachtopfers geboten, an dem Tage, da ich sie aus dem Lande ├ägypten herausf├╝hrte;
23
sondern dieses Wort habe ich ihnen geboten, und gesagt: H├Âret auf meine Stimme, so werde ich euer Gott sein, und ihr werdet mein Volk sein; und wandelt auf dem ganzen Wege, den ich euch gebiete, auf da├č es euch wohlgehe.
24
Aber sie haben nicht geh├Ârt und ihr Ohr nicht geneigt, sondern haben gewandelt in den Ratschl├Ągen, in dem Starrsinn ihres b├Âsen Herzens; und sie haben mir den R├╝cken zugekehrt und nicht das Angesicht.
25
Von dem Tage an, da eure V├Ąter aus dem Lande ├ägypten auszogen, bis auf diesen Tag habe ich alle meine Knechte, die Propheten, zu euch gesandt, t├Ąglich fr├╝h mich aufmachend und sendend.
26
Aber sie haben nicht auf mich geh├Ârt und ihr Ohr nicht geneigt; und sie haben ihren Nacken verh├Ąrtet, haben es ├Ąrger gemacht als ihre V├Ąter.
27
Und wenn du alle diese Worte zu ihnen redest, so werden sie nicht auf dich h├Âren; und rufst du ihnen zu, so werden sie dir nicht antworten.
28
So sprich denn zu ihnen: Dies ist das Volk, welches auf die Stimme Jehovas, seines Gottes, nicht h├Ârt und keine Zucht annimmt; die Treue ist untergegangen und ist ausgerottet aus ihrem Munde.
29
Schere deinen Haarschmuck und wirf ihn weg, und erhebe ein Klagelied auf den kahlen H├Âhen: Denn Jehova hat das Geschlecht seines Grimmes verworfen und versto├čen.
30
Denn die Kinder Juda haben getan, was b├Âse ist in meinen Augen, spricht Jehova; sie haben ihre Scheusale in das Haus gestellt, welches nach meinem Namen genannt ist, um es zu verunreinigen.
31
Und sie haben die H├Âhen des Topheth gebaut, welches im Tale des Sohnes Hinnoms ist, um ihre S├Âhne und ihre T├Âchter im Feuer zu verbrennen, was ich nicht geboten habe und mir nicht in den Sinn gekommen ist.
32
Darum siehe, Tage kommen, spricht Jehova, da man nicht mehr Topheth, noch Tal des Sohnes Hinnoms, sondern W├╝rgetal sagen wird; man wird im Topheth begraben aus Mangel an Raum.
33
Und die Leichname dieses Volkes werden dem Gev├Âgel des Himmels und den Tieren der Erde zur Speise sein, und niemand wird sie wegscheuchen.
34
Und ich werde in den St├Ądten Judas und auf den Stra├čen von Jerusalem aufh├Âren lassen die Stimme der Wonne und die Stimme der Freude, die Stimme des Br├Ąutigams und die Stimme der Braut; denn das Land soll zur Ein├Âde werden.
Jeremia kapitel 8
1
In jener Zeit, spricht Jehova, wird man die Gebeine der K├Ânige von Juda und die Gebeine seiner F├╝rsten und die Gebeine der Priester und die Gebeine der Propheten und die Gebeine der Bewohner von Jerusalem aus ihren Gr├Ąbern herausnehmen.
2
Und man wird sie ausbreiten vor der Sonne und vor dem Monde und vor dem ganzen Heere des Himmels, welche sie geliebt und welchen sie gedient haben, und denen sie nachgewandelt sind, und welche sie gesucht und vor denen sie sich niedergebeugt haben; sie werden nicht gesammelt noch begraben werden, zu D├╝nger auf der Fl├Ąche des Erdbodens sollen sie werden.
3
Und der Tod wird dem Leben vorgezogen werden von dem ganzen Rest, der von diesem b├Âsen Geschlecht ├╝briggeblieben ist an allen Orten, wohin ich die ├ťbriggebliebenen versto├čen haben werde, spricht Jehova der Heerscharen.
4
Und sprich zu ihnen: So spricht Jehova: F├Ąllt man denn und steht nicht wieder auf? Oder wendet man sich ab und kehrt nicht wieder zur├╝ck?
5
Warum kehrt sich dieses Volk Jerusalems ab in immerw├Ąhrender Abkehr? Sie halten fest am Truge, sie weigern sich umzukehren.
6
Ich habe gehorcht und zugeh├Ârt: Sie reden, was nicht recht ist; da ist keiner, der seine Bosheit bereue und spreche: Was habe ich getan! Allesamt wenden sie sich zu ihrem Laufe, wie ein in den Kampf st├╝rmendes Ro├č.
7
Selbst der Storch am Himmel kennt seine bestimmten Zeiten, und Turteltaube und Schwalbe und Kranich halten die Zeit ihres Kommens ein; aber mein Volk kennt das Recht Jehovas nicht.
8
Wie m├Âget ihr sagen: Wir sind weise, und das Gesetz Jehovas ist bei uns? Siehe, f├╝rwahr, zur L├╝ge hat es gemacht der L├╝gengriffel der Schriftgelehrten.
9
Die Weisen werden besch├Ąmt, best├╝rzt und gefangen werden; siehe, das Wort Jehovas haben sie verschm├Ąht, und welcherlei Weisheit haben sie? -
10
Darum werde ich ihre Weiber anderen geben, ihre Felder anderen Besitzern. Denn vom Kleinsten bis zum Gr├Â├čten sind sie insgesamt der Gewinnsucht ergeben; vom Propheten bis zum Priester ├╝ben sie allesamt Falschheit,
11
und sie heilen die Wunde der Tochter meines Volkes leichthin und sprechen: Friede, Friede! und da ist doch kein Friede.
12
Sie werden besch├Ąmt werden, weil sie Greuel ver├╝bt haben. Ja, sie sch├Ąmen sich keineswegs, ja, Besch├Ąmung kennen sie nicht. Darum werden sie fallen unter den Fallenden; zur Zeit ihrer Heimsuchung werden sie straucheln, spricht Jehova.
13
Wegraffen werde ich sie, spricht Jehova. Keine Trauben am Weinstock und keine Feigen am Feigenbaum, und das Blatt ist verwelkt: So will ich ihnen solche bestellen, die sie verheeren werden.
14
Wozu bleiben wir sitzen? Versammelt euch, und la├čt uns in die festen St├Ądte ziehen und dort umkommen! Denn Jehova, unser Gott, hat uns zum Untergang bestimmt, und uns mit bitterem Wasser getr├Ąnkt, weil wir gegen Jehova ges├╝ndigt haben.
15
Man hofft auf Frieden, und da ist nichts Gutes; auf die Zeit der Heilung, und siehe da, Schrecken. -
16
Von Dan her wird das Schnauben seiner Rosse geh├Ârt; vom Schall des Wieherns seiner starken Rosse erzittert das ganze Land. Und sie kommen und verzehren das Land und seine F├╝lle, die St├Ądte und ihre Bewohner.
17
Denn siehe, ich sende unter euch Schlangen, Basilisken, gegen welche es keine Beschw├Ârung gibt; und sie werden euch bei├čen, spricht Jehova. -
18
O meine Erquickung im Kummer! Mein Herz ist siech in mir.
19
Siehe, die Stimme des Geschreies der Tochter meines Volkes kommt aus fernem Lande: "Ist Jehova nicht in Zion, oder ist ihr K├Ânig nicht darin?" Warum haben sie mich gereizt durch ihre geschnitzten Bilder, durch Nichtigkeiten der Fremde?
20
"Vor├╝ber ist die Ernte, die Obstlese ist zu Ende, und wir sind nicht gerettet!"
21
Ich bin zerschlagen wegen der Zerschmetterung der Tochter meines Volkes; ich gehe trauernd einher, Entsetzen hat mich ergriffen.
22
Ist kein Balsam in Gilead, oder kein Arzt daselbst? Denn warum ist der Tochter meines Volkes kein Verband angelegt worden?
Jeremia kapitel 9
1
O da├č mein Haupt Wasser w├Ąre und mein Auge ein Tr├Ąnenquell, so wollte ich Tag und Nacht beweinen die Erschlagenen der Tochter meines Volkes!
2
O da├č ich in der W├╝ste eine Wandererherberge h├Ątte, so wollte ich mein Volk verlassen und von ihnen wegziehen! Denn sie sind allesamt Ehebrecher, eine Rotte Treuloser.
3
Und sie spannen ihre Zunge, ihren Bogen, mit L├╝ge, und nicht nach Treue schalten sie im Lande; denn sie schreiten fort von Bosheit zu Bosheit, und mich kennen sie nicht, spricht Jehova.
4
H├╝tet euch ein jeder vor seinem Freunde, und auf keinen Bruder vertrauet; denn jeder Bruder treibt Hinterlist, und jeder Freund geht als Verleumder einher.
5
Und sie betr├╝gen einer den anderen, und Wahrheit reden sie nicht; sie lehren ihre Zunge L├╝gen reden, sie m├╝hen sich ab, verkehrt zu handeln.
6
Deine Wohnung ist mitten unter Trug. Vor Trug weigern sie sich, mich zu erkennen, spricht Jehova.
7
Darum, so spricht Jehova der Heerscharen: Siehe, ich will sie schmelzen und l├Ąutern; denn wie sollte ich anders handeln wegen der Tochter meines Volkes?
8
Ihre Zunge ist ein m├Ârderischer Pfeil, man redet Trug; mit seinem Munde redet man Frieden mit seinem N├Ąchsten, und in seinem Innern legt man ihm einen Hinterhalt.
9
Sollte ich solches nicht an ihnen heimsuchen? spricht Jehova; oder sollte an einer Nation wie diese meine Seele sich nicht r├Ąchen?
10
├ťber die Berge will ich ein Weinen und eine Wehklage erheben, und ├╝ber die Auen der Steppe ein Klagelied. Denn sie sind verbrannt, so da├č niemand hindurchzieht und man die Stimme der Herde nicht h├Ârt; sowohl die V├Âgel des Himmels als auch das Vieh sind entflohen, weggezogen.
11
Und ich werde Jerusalem zu Steinhaufen machen, zur Wohnung der Schakale, und die St├Ądte von Juda zur W├╝ste machen, ohne Bewohner. -
12
Wer ist der weise Mann, da├č er dieses verstehe, und zu wem hat der Mund Jehovas geredet, da├č er es kundtue, warum das Land zu Grunde geht und verbrannt wird gleich der W├╝ste, so da├č niemand hindurchzieht?
13
Und Jehova sprach: Weil sie mein Gesetz verlassen haben, das ich ihnen vorgelegt, und auf meine Stimme nicht geh├Ârt, und nicht darin gewandelt haben,
14
sondern dem Starrsinn ihres Herzens und den Baalim nachgegangen sind, was ihre V├Ąter sie gelehrt haben.
15
Darum, so spricht Jehova der Heerscharen, der Gott Israels: Siehe, ich will sie, dieses Volk, mit Wermut speisen und sie mit bitterem Wasser tr├Ąnken,
16
und sie unter die Nationen zerstreuen, die sie nicht gekannt haben, weder sie noch ihre V├Ąter; und ich will das Schwert hinter ihnen her senden, bis ich sie vernichtet habe.
17
So spricht Jehova der Heerscharen: Gebet acht, und rufet Klageweiber, da├č sie kommen, und schicket zu den weisen Frauen,
18
da├č sie kommen und eilends eine Wehklage ├╝ber uns erheben, damit unsere Augen von Tr├Ąnen rinnen und unsere Wimpern von Wasser flie├čen.
19
Denn eine Stimme der Wehklage wird aus Zion geh├Ârt: "Wie sind wir verw├╝stet! Wir sind v├Âllig zu Schanden geworden; denn wir haben das Land verlassen m├╝ssen, denn sie haben unsere Wohnungen umgest├╝rzt".
20
Denn h├Âret, ihr Weiber, das Wort Jehovas, und euer Ohr fasse das Wort seines Mundes; und lehret eure T├Âchter Wehklage und eine die andere Klagegesang.
21
Denn der Tod ist durch unsere Fenster gestiegen, er ist in unsere Pal├Ąste gekommen, um das Kind auszurotten von der Gasse, die J├╝nglinge von den Stra├čen.
22
Rede: So spricht Jehova: Ja, die Leichen der Menschen werden fallen wie D├╝nger auf der Fl├Ąche des Feldes und wie eine Garbe hinter dem Schnitter, die niemand sammelt.
23
So spricht Jehova: Der Weise r├╝hme sich nicht seiner Weisheit, und der Starke r├╝hme sich nicht seiner St├Ąrke, der Reiche r├╝hme sich nicht seines Reichtums;
24
sondern wer sich r├╝hmt, r├╝hme sich dessen: Einsicht zu haben und mich zu erkennen, da├č ich Jehova bin, der G├╝te, Recht und Gerechtigkeit ├╝bt auf der Erde; denn daran habe ich Gefallen, spricht Jehova.
25
Siehe, Tage kommen, spricht Jehova, da ich heimsuchen werde alle Beschnittenen mit den Unbeschnittenen:
26
├ägypten und Juda und Edom und die Kinder Ammon und Moab, und alle mit geschorenen Haarr├Ąndern, die in der W├╝ste wohnen; denn alle Nationen sind unbeschnitten, und das ganze Haus Israel ist unbeschnittenen Herzens.
   

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