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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 302 | Bibel-lesen.com

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  • Offenbarung 10-12  

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Leseplan
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Tag 301 Tag 302Tag 303
Lukas kapitel 16
1
Er sprach aber auch zu seinen J├╝ngern: Es war ein gewisser reicher Mann, der einen Verwalter hatte; und dieser wurde bei ihm angeklagt, als verschwende er seine Habe.
2
Und er rief ihn und sprach zu ihm: Was ist dies, das ich von dir h├Âre? Lege die Rechnung von deiner Verwaltung ab, denn du wirst nicht mehr Verwalter sein k├Ânnen.
3
Der Verwalter aber sprach bei sich selbst: Was soll ich tun? Denn mein Herr nimmt mir die Verwaltung ab. Zu graben vermag ich nicht, zu betteln sch├Ąme ich mich.
4
Ich wei├č, was ich tun werde, auf da├č sie mich, wenn ich der Verwaltung enthoben bin, in ihre H├Ąuser aufnehmen.
5
Und er rief jeden einzelnen der Schuldner seines Herrn herzu und sprach zu dem ersten: Wieviel bist du meinem Herrn schuldig?
6
Der aber sprach: Hundert Bath ├ľl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldbrief und setze dich flugs hin und schreibe f├╝nfzig.
7
Danach sprach er zu einem anderen: Du aber, wieviel bist du schuldig? Der aber sprach: Hundert Kor Weizen. Und er spricht zu ihm: Nimm deinen Schuldbrief und schreibe achtzig.
8
Und der Herr lobte den ungerechten Verwalter, weil er klug gehandelt hatte; denn die S├Âhne dieser Welt sind kl├╝ger als die S├Âhne des Lichts gegen ihr eigenes Geschlecht.
9
Und ich sage euch: Machet euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, auf da├č, wenn er zu Ende geht, man euch aufnehme in die ewigen H├╝tten.
10
Wer im Geringsten treu ist, ist auch in vielem treu, und wer im Geringsten ungerecht ist, ist auch in vielem ungerecht.
11
Wenn ihr nun in dem ungerechten Mammon nicht treu gewesen seid, wer wird euch das Wahrhaftige anvertrauen?
12
Und wenn ihr in dem Fremden nicht treu gewesen seid, wer wird euch das Eurige geben?
13
Kein Hausknecht kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhangen und den anderen verachten. Ihr k├Ânnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
14
Dies alles h├Ârten aber auch die Pharis├Ąer, welche geldliebend waren, und sie verh├Âhnten ihn.
15
Und er sprach zu ihnen: Ihr seid es, die sich selbst rechtfertigen vor den Menschen, Gott aber kennt eure Herzen; denn was unter den Menschen hoch ist, ist ein Greuel vor Gott.
16
Das Gesetz und die Propheten waren bis auf Johannes; von da an wird das Evangelium des Reiches Gottes verk├╝ndigt, und jeder dringt mit Gewalt hinein.
17
Es ist aber leichter, da├č der Himmel und die Erde vergehen, als da├č ein Strichlein des Gesetzes wegfalle.
18
Jeder, der sein Weib entl├Ą├čt und eine andere heiratet, begeht Ehebruch; und jeder, der die von einem Manne Entlassene heiratet, begeht Ehebruch.
19
Es war aber ein gewisser reicher Mann, und er kleidete sich in Purpur und feine Leinwand und lebte alle Tage fr├Âhlich und in Prunk.
20
Es war aber ein gewisser Armer, mit Namen Lazarus, der an dessen Tor lag, voller Geschw├╝re,
21
und er begehrte, sich von den Brosamen zu s├Ąttigen, die von dem Tische des Reichen fielen; aber auch die Hunde kamen und leckten seine Geschw├╝re.
22
Es geschah aber, da├č der Arme starb und von den Engeln getragen wurde in den Scho├č Abrahams. Es starb aber auch der Reiche und wurde begraben.
23
Und in dem Hades seine Augen aufschlagend, als er in Qualen war, sieht er Abraham von ferne und Lazarus in seinem Scho├če.
24
Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, da├č er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge k├╝hle; denn ich leide Pein in dieser Flamme.
25
Abraham aber sprach: Kind, gedenke, da├č du dein Gutes v├Âllig empfangen hast in deinem Leben, und Lazarus gleicherweise das B├Âse; jetzt aber wird er hier getr├Âstet, du aber leidest Pein.
26
Und zu diesem allem ist zwischen uns und euch eine gro├če Kluft befestigt, damit die, welche von hier zu euch hin├╝bergehen wollen, nicht k├Ânnen, noch die, welche von dort zu uns her├╝berkommen wollen.
27
Er sprach aber: Ich bitte dich nun, Vater, da├č du ihn in das Haus meines Vaters sendest,
28
denn ich habe f├╝nf Br├╝der, damit er ihnen ernstlich Zeugnis gebe, auf da├č sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual.
29
Abraham aber spricht zu ihm: Sie haben Moses und die Propheten; m├Âgen sie dieselben h├Âren.
30
Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn jemand von den Toten zu ihnen geht, so werden sie Bu├če tun.
31
Er sprach aber zu ihm: Wenn sie Moses und die Propheten nicht h├Âren, so werden sie auch nicht ├╝berzeugt werden, wenn jemand aus den Toten aufersteht.
Lukas kapitel 17
1
Er sprach aber zu seinen J├╝ngern: Es ist unm├Âglich, da├č nicht ├ärgernisse kommen; wehe aber dem, durch welchen sie kommen!
2
Es w├Ąre ihm n├╝tzlicher, wenn ein M├╝hlstein um seinen Hals gelegt und er ins Meer geworfen w├╝rde, als da├č er einen dieser Kleinen ├Ąrgere!
3
Habet acht auf euch selbst: wenn dein Bruder s├╝ndigt, so verweise es ihm, und wenn er es bereut, so vergib ihm.
4
Und wenn er siebenmal des Tages an dir s├╝ndigt und siebenmal zu dir umkehrt und spricht: Ich bereue es, so sollst du ihm vergeben.
5
Und die Apostel sprachen zu dem Herrn: Vermehre uns den Glauben!
6
Der Herr aber sprach: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so w├╝rdet ihr zu diesem Maulbeerfeigenbaum sagen: Werde entwurzelt und ins Meer gepflanzt! und er w├╝rde euch gehorchen.
7
Wer aber von euch, der einen Knecht hat, welcher pfl├╝gt oder weidet, wird zu ihm, wenn er vom Felde hereinkommt, sagen: Komm und lege dich alsbald zu Tische?
8
Wird er nicht vielmehr zu ihm sagen: Richte zu, was ich zu Abend essen soll, und g├╝rte dich und diene mir, bis ich gegessen und getrunken habe; und danach sollst du essen und trinken?
9
Dankt er etwa dem Knechte, da├č er das Befohlene getan hat? Ich meine nicht.
10
Also auch ihr, wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprechet: Wir sind unn├╝tze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren.
11
Und es geschah, als er nach Jerusalem reiste, da├č er mitten durch Samaria und Galil├Ąa ging.
12
Und als er in ein gewisses Dorf eintrat, begegneten ihm zehn auss├Ątzige M├Ąnner, welche von ferne standen.
13
Und sie erhoben ihre Stimme und sprachen: Jesu, Meister, erbarme dich unser!
14
Und als er sie sah, sprach er zu ihnen: Gehet hin und zeiget euch den Priestern. Und es geschah, indem sie hingingen, wurden sie gereinigt.
15
Einer aber von ihnen, als er sah, da├č er geheilt war, kehrte zur├╝ck, indem er mit lauter Stimme Gott verherrlichte;
16
und er fiel aufs Angesicht zu seinen F├╝├čen und dankte ihm; und derselbe war ein Samariter.
17
Jesus aber antwortete und sprach: Sind nicht die zehn gereinigt worden? Wo sind aber die neun?
18
Sind keine gefunden worden, die zur├╝ckkehrten, um Gott Ehre zu geben, au├čer diesem Fremdling?
19
Und er sprach zu ihm: Stehe auf und gehe hin; dein Glaube hat dich gerettet.
20
Und als er von den Pharis├Ąern gefragt wurde: Wann kommt das Reich Gottes? antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht so, da├č man es beobachten k├Ânnte;
21
noch wird man sagen: Siehe hier! oder: Siehe dort! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.
22
Er sprach aber zu den J├╝ngern: Es werden Tage kommen, da ihr begehren werdet, einen der Tage des Sohnes des Menschen zu sehen, und ihr werdet ihn nicht sehen.
23
Und man wird zu euch sagen: Siehe hier! oder: Siehe dort! Gehet nicht hin, folget auch nicht.
24
Denn gleichwie der Blitz blitzend leuchtet von einem Ende unter dem Himmel bis zum anderen Ende unter dem Himmel, also wird der Sohn des Menschen sein an seinem Tage.
25
Zuvor aber mu├č er vieles leiden und verworfen werden von diesem Geschlecht.
26
Und gleichwie es in den Tagen Noahs geschah, also wird es auch sein in den Tagen des Sohnes des Menschen:
27
sie a├čen, sie tranken, sie heirateten, sie wurden verheiratet, bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging, und die Flut kam und alle umbrachte.
28
Gleicherweise auch, wie es geschah in den Tagen Lots: sie a├čen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten;
29
an dem Tage aber, da Lot von Sodom ausging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte alle um.
30
Desgleichen wird es an dem Tage sein, da der Sohn des Menschen geoffenbart wird.
31
An jenem Tage, wer auf dem Dache sein wird und sein Ger├Ąt im Hause hat, der steige nicht hinab, um es zu holen; und wer auf dem Felde ist, wende sich gleicherweise nicht zur├╝ck.
32
Gedenket an Lots Weib!
33
Wer irgend sein Leben zu retten sucht, wird es verlieren; und wer irgend es verliert, wird es erhalten.
34
Ich sage euch: In jener Nacht werden zwei auf einem Bette sein; einer wird genommen und der andere gelassen werden.
35
Zwei Weiber werden zusammen mahlen, die eine wird genommen, und die andere gelassen werden.
36
Zwei werden auf dem Felde sein: der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben werden.
37
(G17:36) Und sie antworten und sagen zu ihm: Wo, Herr? Er aber sprach zu ihnen: Wo der Leichnam ist, da werden auch die Adler versammelt werden.
Lukas kapitel 18
1
Er sagte ihnen aber auch ein Gleichnis daf├╝r, da├č sie allezeit beten und nicht ermatten sollten,
2
und sprach: Es war ein gewisser Richter in einer Stadt, der Gott nicht f├╝rchtete und vor keinem Menschen sich scheute.
3
Es war aber eine Witwe in jener Stadt; und sie kam zu ihm und sprach: Schaffe mir Recht von meinem Widersacher.
4
Und eine Zeitlang wollte er nicht; danach aber sprach er bei sich selbst: Wenn ich auch Gott nicht f├╝rchte und vor keinem Menschen mich scheue,
5
so will ich doch, weil diese Witwe mir M├╝he macht, ihr Recht verschaffen, auf da├č sie nicht unaufh├Ârlich komme und mich qu├Ąle.
6
Der Herr aber sprach: H├Âret, was der ungerechte Richter sagt.
7
Gott aber, sollte er das Recht seiner Auserw├Ąhlten nicht ausf├╝hren, die Tag und Nacht zu ihm schreien, und ist er in Bezug auf sie langsam?
8
Ich sage euch, da├č er ihr Recht schnell ausf├╝hren wird. Doch wird wohl der Sohn des Menschen, wenn er kommt, den Glauben finden auf der Erde?
9
Er sprach aber auch zu etlichen, die auf sich selbst vertrauten, da├č sie gerecht seien, und die ├╝brigen f├╝r nichts achteten, dieses Gleichnis:
10
Zwei Menschen gingen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharis├Ąer und der andere ein Z├Âllner.
11
Der Pharis├Ąer stand und betete bei sich selbst also: O Gott, ich danke dir, da├č ich nicht bin wie die ├╝brigen der Menschen, R├Ąuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Z├Âllner.
12
Ich faste zweimal in der Woche, ich verzehnte alles, was ich erwerbe.
13
Und der Z├Âllner, von ferne stehend, wollte sogar die Augen nicht aufheben gen Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: O Gott, sei mir, dem S├╝nder, gn├Ądig!
14
Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus vor jenem; denn jeder, der sich selbst erh├Âht, wird erniedrigt werden; wer aber sich selbst erniedrigt, wird erh├Âht werden.
15
Sie brachten aber auch die Kindlein zu ihm, auf da├č er sie anr├╝hre. Als aber die J├╝nger es sahen, verwiesen sie es ihnen.
16
Jesus aber rief sie herzu und sprach: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes.
17
Wahrlich, ich sage euch: Wer irgend das Reich Gottes nicht aufnehmen wird wie ein Kindlein, wird nicht in dasselbe eingehen.
18
Und es fragte ihn ein gewisser Oberster und sprach: Guter Lehrer, was mu├č ich getan haben, um ewiges Leben zu ererben?
19
Jesus aber sprach zu ihm: Was hei├čest du mich gut? Niemand ist gut, als nur einer, Gott.
20
Die Gebote wei├čt du: "Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht t├Âten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsches Zeugnis geben; ehre deinen Vater und deine Mutter".
21
Er aber sprach: Dies alles habe ich beobachtet von meiner Jugend an.
22
Als Jesus dies h├Ârte, sprach er zu ihm: Noch eines fehlt dir: Verkaufe alles, was du hast, und verteile es an die Armen, und du wirst einen Schatz in den Himmeln haben, und komm, folge mir nach.
23
Als er aber dies h├Ârte, wurde er sehr betr├╝bt, denn er war sehr reich.
24
Als aber Jesus sah, da├č er sehr betr├╝bt wurde, sprach er: Wie schwerlich werden die, welche G├╝ter haben, in das Reich Gottes eingehen!
25
Denn es ist leichter, da├č ein Kamel durch ein Nadel├Âhr eingehe, als da├č ein Reicher in das Reich Gottes eingehe.
26
Es sprachen aber die es h├Ârten: Und wer kann dann errettet werden?
27
Er aber sprach: Was bei Menschen unm├Âglich ist, ist m├Âglich bei Gott.
28
Petrus aber sprach: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.
29
Er aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, der Haus oder Eltern oder Br├╝der oder Weib oder Kinder verlassen hat um des Reiches Gottes willen,
30
der nicht Vielf├Ąltiges empfangen wird in dieser Zeit und in dem kommenden Zeitalter ewiges Leben.
31
Er nahm aber die Zw├Âlfe zu sich und sprach zu ihnen: Siehe, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was durch die Propheten auf den Sohn des Menschen geschrieben ist;
32
denn er wird den Nationen ├╝berliefert werden und wird verspottet und geschm├Ąht und angespieen werden;
33
und wenn sie ihn gegei├čelt haben, werden sie ihn t├Âten, und am dritten Tage wird er auferstehen.
34
Und sie verstanden nichts von diesen Dingen, und dieses Wort war vor ihnen verborgen, und sie begriffen das Gesagte nicht.
35
Es geschah aber, als er Jericho nahte, sa├č ein gewisser Blinder bettelnd am Wege.
36
Und als er eine Volksmenge vorbeiziehen h├Ârte, erkundigte er sich, was das w├Ąre.
37
Sie verk├╝ndeten ihm aber, da├č Jesus, der Nazar├Ąer, vor├╝bergehe.
38
Und er rief und sprach: Jesu, Sohn Davids, erbarme dich meiner!
39
Und die Vorangehenden bedrohten ihn, da├č er schweigen sollte; er aber schrie um so mehr: Sohn Davids, erbarme dich meiner!
40
Jesus aber stand still und hie├č ihn zu sich f├╝hren. Als er sich aber n├Ąherte, fragte er ihn und sprach :
41
Was willst du, da├č ich dir tun soll? Er aber sprach: Herr, da├č ich sehend werde!
42
Und Jesus sprach zu ihm: Sei sehend! Dein Glaube hat dich geheilt.
43
Und alsbald ward er sehend und folgte ihm nach, indem er Gott verherrlichte. Und das ganze Volk, das es sah, gab Gott Lob.
   

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