Warning: call_user_func() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'WindowsPhoneDesktopUserAgentMatcher' not found in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php on line 58
Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 13 | Bibel-lesen.com

T├Ągliche Bibellesung

Today's reading is from:
  • Philipper 1-4  

View Full Reading Plan

Study Tools  |  Bible Resources
   

zeig die Seite -BL- anderen

FacebookMySpaceTwitterDiggDeliciousStumbleuponGoogle BookmarksRedditNewsvineTechnoratiLinkedinMixxRSS Feed
   
German English French Italian Norwegian Portuguese Russian Spanish
   
Leseplan
Kommentar
Tag 12 Tag 13Tag 14
1.Mose kapitel 37
1
Und Jakob wohnte in dem Lande, in welchem sein Vater als Fremdling geweilt hatte, im Lande Kanaan.
2
Dies ist die Geschichte Jakobs: Joseph, siebzehn Jahre alt, weidete die Herde mit seinen Br├╝dern; und er war als Knabe bei den S├Âhnen Bilhas und bei den S├Âhnen Silpas, der Weiber seines Vaters. Und Joseph hinterbrachte ihrem Vater die ├╝ble Nachrede von ihnen.
3
Und Israel hatte Joseph lieber als alle seine S├Âhne, weil er der Sohn seines Alters war; und er machte ihm einen langen Leibrock.
4
Und als seine Br├╝der sahen, da├č ihr Vater ihn lieber hatte als alle seine Br├╝der, da ha├čten sie ihn und vermochten nicht, ihn zu gr├╝├čen.
5
Und Joseph hatte einen Traum und teilte ihn seinen Br├╝dern mit; und sie ha├čten ihn noch mehr.
6
Und er sprach zu ihnen: H├Âret doch diesen Traum, den ich gehabt habe:
7
Siehe, wir banden Garben auf dem Felde, und siehe, meine Garbe richtete sich auf und blieb auch aufrecht stehen; und siehe, eure Garben kamen ringsum und verneigten sich vor meiner Garbe.
8
Da sprachen seine Br├╝der zu ihm: Solltest du gar K├Ânig ├╝ber uns sein, solltest du gar ├╝ber uns herrschen? Und sie ha├čten ihn noch mehr um seiner Tr├Ąume und um seiner Worte willen.
9
Und er hatte noch einen anderen Traum und erz├Ąhlte ihn seinen Br├╝dern und sprach: Siehe, noch einen Traum habe ich gehabt, und siehe, die Sonne und der Mond und elf Sterne beugten sich vor mir nieder.
10
Und er erz├Ąhlte es seinem Vater und seinen Br├╝dern. Da schalt ihn sein Vater und sprach zu ihm: Was ist das f├╝r ein Traum, den du gehabt hast? Sollen wir gar kommen, ich und deine Mutter und deine Br├╝der, um uns vor dir zur Erde niederzubeugen?
11
Und seine Br├╝der waren eifers├╝chtig auf ihn; aber sein Vater bewahrte das Wort.
12
Und seine Br├╝der gingen hin, um die Herde ihres Vaters zu weiden zu Sichem.
13
Und Israel sprach zu Joseph: Weiden nicht deine Br├╝der zu Sichem? Komm, da├č ich dich zu ihnen sende! Und er sprach zu ihm: Hier bin ich.
14
Und er sprach zu ihm: Gehe doch hin, sieh nach dem Wohlergehen deiner Br├╝der und nach dem Wohlergehen der Herde und bringe mir Antwort. Und er sandte ihn aus dem Tale von Hebron, und er kam nach Sichem.
15
Und ein Mann fand ihn, und siehe, er irrte auf dem Felde umher; und der Mann fragte ihn und sprach: Was suchst du?
16
Und er sprach: Ich suche meine Br├╝der; tue mir doch kund, wo sie weiden.
17
Und der Mann sprach: Sie sind von hier aufgebrochen, denn ich h├Ârte sie sagen: La├čt uns nach Dothan ziehen! Da ging Joseph seinen Br├╝dern nach und fand sie zu Dothan.
18
Und sie sahen ihn von ferne; und ehe er ihnen nahte, da ersannen sie gegen ihn den Anschlag, ihn zu t├Âten.
19
Und sie sprachen einer zum anderen: Siehe, da kommt jener Tr├Ąumer!
20
So kommt nun und la├čt uns ihn erschlagen und ihn in eine der Gruben werfen, und wir wollen sagen: Ein b├Âses Tier hat ihn gefressen; und wir werden sehen, was aus seinen Tr├Ąumen wird.
21
Und Ruben h├Ârte es und errettete ihn aus ihrer Hand und sprach: La├čt uns ihn nicht totschlagen!
22
Und Ruben sprach zu ihnen: Vergie├čet nicht Blut; werfet ihn in diese Grube, die in der W├╝ste ist, und leget nicht Hand an ihn auf da├č er ihn aus ihrer Hand errettete, um ihn wieder zu seinem Vater zu bringen.
23
Und es geschah, als Joseph zu seinen Br├╝dern kam, da zogen sie Joseph seinen Leibrock aus, den langen Leibrock, den er anhatte;
24
und sie nahmen ihn und warfen ihn in die Grube; die Grube aber war leer, es war kein Wasser darin.
25
Und sie setzten sich, um zu essen. Und sie hoben ihre Augen auf und sahen: und siehe, ein Zug Ismaeliter kam von Gilead her; und ihre Kamele trugen Tragant und Balsamharz und Ladanum; sie zogen hin, um es nach Ägypten hinabzubringen.
26
Da sprach Juda zu seinen Br├╝dern: Was f├╝r ein Gewinn ist es, da├č wir unseren Bruder erschlagen und sein Blut verhehlen?
27
Kommt, la├čt uns ihn an die Ismaeliter verkaufen; aber unsere Hand sei nicht an ihm, denn unser Bruder, unser Fleisch ist er! Und seine Br├╝der h├Ârten darauf.
28
Als nun die midianitischen M├Ąnner, die Kaufleute, vor├╝berkamen, da zogen und holten sie Joseph aus der Grube herauf und verkauften Joseph an die Ismaeliter um zwanzig Silbersekel; und sie brachten Joseph nach ├ägypten.
29
Und als Ruben zur Grube zur├╝ckkam, und siehe, Joseph war nicht in der Grube, da zerri├č er seine Kleider.
30
Und er kehrte zu seinen Br├╝dern zur├╝ck und sprach: Der Knabe ist nicht da, und ich, wohin soll ich gehen?
31
Und sie nahmen den Leibrock Josephs und schlachteten einen Ziegenbock und tauchten den Leibrock in das Blut;
32
und sie schickten den langen Leibrock hin und lie├čen ihn ihrem Vater bringen und sagen: Dieses haben wir gefunden; erkenne doch, ob es der Leibrock deines Sohnes ist oder nicht.
33
Und er erkannte ihn und sprach: Der Leibrock meines Sohnes! Ein b├Âses Tier hat ihn gefressen, Joseph ist gewi├člich zerrissen worden!
34
Und Jakob zerri├č seine Kleider und legte Sacktuch um seine Lenden, und er trug Leid um seinen Sohn viele Tage.
35
Und alle seine S├Âhne und alle seine T├Âchter machten sich auf, um ihn zu tr├Âsten; aber er verweigerte es, sich tr├Âsten zu lassen, und sprach: Denn leidtragend werde ich zu meinem Sohne hinabfahren in den Scheol! Und sein Vater beweinte ihn.
36
Und die Midianiter verkauften ihn nach ├ägypten, an Potiphar, einen K├Ąmmerer des Pharao, den Obersten der Leibwache.
1.Mose kapitel 38
1
Und es geschah zu selbiger Zeit, da├č Juda von seinen Br├╝dern hinabzog und zu einem Manne von Adullam einkehrte mit Namen Hira.
2
Und Juda sah daselbst die Tochter eines kanaanitischen Mannes mit Namen Schua; und er nahm sie und ging zu ihr ein.
3
Und sie wurde schwanger und gebar einen Sohn, und er gab ihm den Namen Gher.
4
Und sie wurde abermals schwanger und gebar einen Sohn, und sie gab ihm den Namen Onan.
5
Und wiederum gebar sie einen Sohn, und sie gab ihm den Namen Schela; Juda war aber zu Kesib, als sie ihn gebar.
6
Und Juda nahm ein Weib f├╝r Gher, seinen Erstgeborenen, und ihr Name war Tamar.
7
Und Gher, der Erstgeborene Judas, war b├Âse in den Augen Jehovas, und Jehova t├Âtete ihn.
8
Da sprach Juda zu Onan: Gehe ein zu dem Weibe deines Bruders, und leiste ihr die Schwagerpflicht und erwecke deinem Bruder Samen.
9
Da aber Onan wu├čte, da├č der Same nicht sein eigen sein sollte, so geschah es, wenn er zu dem Weibe seines Bruders einging, da├č er ihn verderbte zur Erde, um seinem Bruder keinen Samen zu geben.
10
Und es war ├╝bel in den Augen Jehovas, was er tat; und er t├Âtete auch ihn.
11
Da sprach Juda zu Tamar, seiner Schwiegertochter: Bleibe Witwe im Hause deines Vaters, bis mein Sohn Schela gro├č sein wird. Denn er sagte: Da├č nicht auch er sterbe wie seine Br├╝der! Und Tamar ging hin und blieb im Hause ihres Vaters.
12
Als der Tage viele geworden, da starb die Tochter Schuas, das Weib Judas. Und als Juda getr├Âstet war, ging er zu seinen Schafscherern hinauf, er und Hira, sein Freund, der Adullamiter, nach Timna.
13
Und es wurde der Tamar berichtet und gesagt: Siehe, dein Schwiegervater geht nach Timna hinauf, um seine Schafe zu scheren.
14
Da legte sie die Kleider ihrer Witwenschaft von sich und bedeckte sich mit einem Schleier und verh├╝llte sich; und sie setzte sich an den Eingang von Enaim, das am Wege nach Timna liegt; denn sie sah, da├č Schela gro├č geworden war und sie ihm nicht zum Weibe gegeben wurde.
15
Und Juda sah sie und hielt sie f├╝r eine Hure, denn sie hatte ihr Angesicht bedeckt.
16
Und er bog zu ihr ab in den Weg und sprach: Wohlan, la├č mich zu dir eingehen! Denn er wu├čte nicht, da├č sie seine Schwiegertochter war. Und sie sprach: Was willst du mir geben, da├č du zu mir eingehst?
17
Da sprach er: Ich will dir ein Ziegenb├Âcklein von der Herde senden. Und sie sprach: Wenn du ein Pfand gibst, bis du es sendest.
18
Und er sprach: Was f├╝r ein Pfand soll ich dir geben? Und sie sprach: Deinen Siegelring und deine Schnur und deinen Stab, der in deiner Hand ist. Da gab er es ihr und ging zu ihr ein, und sie ward schwanger von ihm.
19
Und sie stand auf und ging hin, und sie legte ihren Schleier von sich und zog die Kleider ihrer Witwenschaft an.
20
Und Juda sandte das Ziegenb├Âcklein durch die Hand seines Freundes, des Adullamiters, um das Pfand aus der Hand des Weibes zu nehmen; aber er fand sie nicht.
21
Und er fragte die Leute ihres Ortes und sprach: Wo ist jene Buhlerin, die zu Enaim am Wege war? Und sie sprachen: Hier ist keine Buhlerin gewesen.
22
Und er kehrte zu Juda zur├╝ck und sprach: Ich habe sie nicht gefunden, und auch sagten die Leute des Ortes: Hier ist keine Buhlerin gewesen.
23
Da sprach Juda: Sie behalte es f├╝r sich, da├č wir nicht zum Gesp├Âtt werden; siehe, ich habe dieses B├Âcklein gesandt, und du hast sie ja nicht gefunden.
24
Und es geschah nach etwa drei Monaten, da wurde dem Juda berichtet und gesagt: Tamar, deine Schwiegertochter, hat gehurt, und siehe, sie ist auch schwanger von Hurerei. Da sprach Juda: F├╝hret sie hinaus, da├č sie verbrannt werde!
25
Als sie hinausgef├╝hrt wurde, da sandte sie zu ihrem Schwiegervater und lie├č ihm sagen: Von dem Manne, dem dieses geh├Ârt, bin ich schwanger; und sie sprach: Erkenne doch, wem dieser Siegelring und diese Schnur und dieser Stab geh├Âren!
26
Und Juda erkannte es und sprach: Sie ist gerechter als ich, darum da├č ich sie nicht meinem Sohne Schela gegeben habe; und er erkannte sie hinfort nicht mehr.
27
Und es geschah zur Zeit, als sie geb├Ąren sollte, siehe, da waren Zwillinge in ihrem Leibe.
28
Und es geschah, w├Ąhrend sie gebar, da streckte einer die Hand heraus, und die Hebamme nahm sie und band einen Karmesinfaden um seine Hand und sprach: Dieser ist zuerst herausgekommen.
29
Und es geschah, als er seine Hand zur├╝ckzog, siehe, da kam sein Bruder heraus; und sie sprach: Wie bist du durchgebrochen! Auf dir sei der Bruch! Und man gab ihm den Namen Perez.
30
Und danach kam sein Bruder heraus, um dessen Hand der Karmesinfaden war, und man gab ihm den Namen Serach.
1.Mose kapitel 39
1
Und Joseph wurde nach ├ägypten hinabgef├╝hrt; und Potiphar, ein K├Ąmmerer des Pharao, der Oberste der Leibwache, ein ├Ągyptischer Mann, kaufte ihn aus der Hand der Ismaeliter, die ihn dorthin hinabgef├╝hrt hatten.
2
Und Jehova war mit Joseph, und er war ein Mann, dem alles gelang; und er war im Hause seines Herrn, des Ägypters.
3
Und sein Herr sah, da├č Jehova mit ihm war und da├č Jehova alles, was er tat, in seiner Hand gelingen lie├č.
4
Und Joseph fand Gnade in seinen Augen und diente ihm; und er bestellte ihn ├╝ber sein Haus, und alles, was er hatte, gab er in seine Hand.
5
Und es geschah, seitdem er ihn ├╝ber sein Haus bestellt und ├╝ber alles, was er hatte, da├č Jehova das Haus des ├ägypters segnete um Josephs willen; und der Segen Jehovas war auf allem, was er hatte, im Hause und auf dem Felde.
6
Und er ├╝berlie├č alles, was er hatte, der Hand Josephs und k├╝mmerte sich um gar nichts bei ihm, au├čer um das Brot, das er a├č. Und Joseph war sch├Ân von Gestalt und sch├Ân von Angesicht.
7
Und es geschah nach diesen Dingen, da warf das Weib seines Herrn ihre Augen auf Joseph und sprach: Liege bei mir!
8
Er aber weigerte sich und sprach zu dem Weibe seines Herrn: Siehe, mein Herr k├╝mmert sich um nichts bei mir im Hause; und alles, was er hat, hat er in meine Hand gegeben.
9
Niemand ist gr├Â├čer in diesem Hause als ich, und er hat mir gar nichts vorenthalten als nur dich, indem du sein Weib bist; und wie sollte ich dieses gro├če ├ťbel tun und wider Gott s├╝ndigen?
10
Und es geschah, als sie Joseph Tag f├╝r Tag ansprach und er nicht auf sie h├Ârte, bei ihr zu liegen, bei ihr zu sein,
11
da geschah es an einem solchen Tage, da├č er ins Haus ging, um sein Gesch├Ąft zu besorgen, und kein Mensch von den Leuten des Hauses war daselbst im Hause;
12
und sie ergriff ihn bei seinem Kleide und sprach: Liege bei mir! Er aber lie├č sein Kleid in ihrer Hand und floh und lief hinaus.
13
Und es geschah, als sie sah, da├č er sein Kleid in ihrer Hand gelassen hatte und hinausgeflohen war,
14
da rief sie den Leuten ihres Hauses und sprach zu ihnen und sagte: Sehet, er hat uns einen hebr├Ąischen Mann hergebracht, um Spott mit uns zu treiben. Er ist zu mir gekommen, um bei mir zu liegen, und ich habe mit lauter Stimme gerufen.
15
Und es geschah, als er h├Ârte, da├č ich meine Stimme erhob und rief, da lie├č er sein Kleid neben mir und floh und ging hinaus.
16
Und sie legte sein Kleid neben sich, bis sein Herr nach Hause kam.
17
Und sie redete zu ihm nach diesen Worten und sprach: Der hebr├Ąische Knecht, den du uns hergebracht hast, ist zu mir gekommen, um Spott mit mir zu treiben;
18
und es geschah, als ich meine Stimme erhob und rief, da lie├č er sein Kleid neben mir und floh hinaus.
19
Und es geschah, als sein Herr die Worte seines Weibes h├Ârte, die sie zu ihm redete, indem sie sprach: Nach diesen Worten hat mir dein Knecht getan, da entbrannte sein Zorn.
20
Und Josephs Herr nahm ihn und legte ihn in die Feste, an den Ort, wo die Gefangenen des K├Ânigs gefangen lagen; und er war daselbst in der Feste.
21
Und Jehova war mit Joseph und wandte ihm G├╝te zu und gab ihm Gnade in den Augen des Obersten der Feste.
22
Und der Oberste der Feste ├╝bergab alle Gefangenen, die in der Feste waren, der Hand Josephs; und alles, was daselbst zu tun war, das tat er.
23
Der Oberste der Feste sah nicht nach dem Geringsten, das unter seiner Hand war, weil Jehova mit ihm war; und was er tat, lie├č Jehova gelingen.
   

Logo von Bibel-Lesen.com

Logo von bibel-lesen.com
   

Visitors on Bibel-lesen.com

TCVN Flag Counter
   

Visitors Counter ab 24.07.2014


Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php:58) in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/modules/mod_vvisit_counter/helper.php on line 1297
406411
TodayToday73
YesterdayYesterday182
This WeekThis Week255
This MonthThis Month5326
All DaysAll Days406411
Statistik created: 2017-09-26T06:25:11+02:00
?
?
UNKNOWN

This page uses the IP-to-Country Database provided by WebHosting.Info (http://www.webhosting.info), available from http://ip-to-country.webhosting.info

   
Realtime website traffic tracker, online visitor stats and hit counter´╗┐
© Bibel-lesen.com 2013 / Ein Projekt von dieNordlichtinsel.com