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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 223 | Bibel-lesen.com

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  • 2 Korinther 7-9  

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Tag 222 Tag 223Tag 224
Psalm kapitel 35
1
Von David. Streite, Jehova, mit denen, die wider mich streiten, k├Ąmpfe mit denen, die mich bek├Ąmpfen!
2
Ergreife Tartsche und Schild, und stehe auf zu meiner Hilfe!
3
Und z├╝cke den Speer und versperre den Weg wider meine Verfolger; sprich zu meiner Seele: Ich bin deine Rettung!
4
La├č besch├Ąmt und zu Schanden werden, die nach meinem Leben trachten; la├č zur├╝ckweichen und mit Scham bedeckt werden, die ├ťbles wider mich ersinnen!
5
La├č sie sein wie Spreu vor dem Winde, und der Engel Jehovas treibe sie fort!
6
Ihr Weg sei finster und schl├╝pfrig, und der Engel Jehovas verfolge sie!
7
Denn ohne Ursache haben sie mir ihr Netz heimlich gelegt, ohne Ursache meiner Seele eine Grube gegraben.
8
├ťber ihn komme Verderben, ohne da├č er es wisse, und sein Netz, das er heimlich gelegt hat, fange ihn; zum Verderben falle er hinein!
9
Und meine Seele wird frohlocken in Jehova, sich freuen in seiner Rettung.
10
Alle meine Gebeine werden sagen: Jehova, wer ist wie du! Der du den Elenden errettest von dem, der st├Ąrker ist als er, und den Elenden und Armen von dem, der ihn beraubt.
11
Es treten ungerechte Zeugen auf; was ich nicht wei├č, fragen sie mich.
12
Sie vergelten mir B├Âses f├╝r Gutes; verwaist ist meine Seele.
13
Ich aber, als sie krank waren, kleidete mich in Sacktuch; ich kasteite mit Fasten meine Seele, und mein Gebet kehrte in meinen Busen zur├╝ck;
14
als w├Ąre es mir ein Freund, ein Bruder gewesen, so bin ich einhergegangen; wie leidtragend um die Mutter habe ich mich trauernd niedergebeugt.
15
Aber sie haben sich ├╝ber mein Hinken gefreut und sich versammelt; Schm├Ąher haben sich wider mich versammelt, und ich kannte sie nicht; sie haben gel├Ąstert und nicht aufgeh├Ârt.
16
Gleich ruchlosen Schmarotzern knirschten sie wider mich mit ihren Z├Ąhnen.
17
Herr, wie lange willst du zusehen? Bringe meine Seele zur├╝ck aus ihren Verw├╝stungen, von den jungen L├Âwen meine einzige!
18
Ich werde dich preisen in der gro├čen Versammlung, unter zahlreichem Volke dich loben.
19
La├č sich nicht ├╝ber mich freuen, die ohne Grund mir feind sind, nicht zwinken mit den Augen, die ohne Ursache mich hassen!
20
Denn nicht von Frieden reden sie; und wider die Stillen im Lande ersinnen sie tr├╝gerische Dinge.
21
Und sie haben ihr Maul wider mich aufgesperrt; sie haben gesagt: Haha! Haha! Unser Auge hat's gesehen!
22
Du hast es gesehen, Jehova; schweige nicht! Herr, sei nicht fern von mir!
23
Wache auf und erwache zu meinem Rechte, mein Gott und Herr, zu meinem Rechtsstreit!
24
Schaffe mir Recht nach deiner Gerechtigkeit, Jehova, mein Gott! Und la├č sie sich nicht ├╝ber mich freuen!
25
La├č sie nicht in ihrem Herzen sagen: Haha, so wollten wir's! La├č sie nicht sagen: Wir haben ihn verschlungen!
26
La├č sie besch├Ąmt und mit Scham bedeckt werden allesamt, die meines Ungl├╝cks sich freuen! La├č mit Scham und Schande bekleidet werden, die wider mich gro├čtun!
27
La├č jubeln und sich freuen, die Lust haben an meiner Gerechtigkeit, und la├č sie stets sagen: Erhoben sei Jehova, der Lust hat an seines Knechtes Wohlfahrt!
28
Und meine Zunge wird reden von deiner Gerechtigkeit, von deinem Lobe den ganzen Tag.
Psalm kapitel 36
1
Dem Vors├Ąnger. Von dem Knechte Jehovas, von David. Die ├ťbertretung des Gesetzlosen spricht im Innern meines Herzens: Es ist keine Furcht Gottes vor seinen Augen.
2
Denn es schmeichelt ihm in seinen eigenen Augen, seine Ungerechtigkeit zu erreichen, Ha├č auszu├╝ben.
3
Frevel und Trug sind die Worte seines Mundes; er hat es aufgegeben, verst├Ąndig zu sein, Gutes zu tun.
4
Frevel ersinnt er auf seinem Lager; er stellt sich auf einen Weg, der nicht gut ist; das B├Âse verabscheut er nicht.
5
Jehova! An die Himmel reicht deine G├╝te, bis zu den Wolken deine Treue.
6
Deine Gerechtigkeit ist gleich Bergen Gottes, deine Gerichte sind eine gro├če Tiefe; Menschen und Vieh rettest du, Jehova.
7
Wie k├Âstlich ist deine G├╝te, o Gott! Und Menschenkinder nehmen Zuflucht zu deiner Fl├╝gel Schatten;
8
sie werden reichlich trinken von der Fettigkeit deines Hauses, und mit dem Strome deiner Wonnen wirst du sie tr├Ąnken.
9
Denn bei dir ist der Quell des Lebens, in deinem Lichte werden wir das Licht sehen.
10
La├č deine G├╝te fortdauern denen, die dich kennen, und deine Gerechtigkeit den von Herzen Aufrichtigen!
11
Nicht erreiche mich der Fu├č der Hochm├╝tigen, und die Hand der Gesetzlosen vertreibe mich nicht!
12
Da sind gefallen, die Frevel tun; sie wurden niedergesto├čen, und vermochten nicht aufzustehen.
Psalm kapitel 37
1
Von David. Erz├╝rne dich nicht ├╝ber die ├ťbelt├Ąter, beneide nicht die, welche Unrecht tun!
2
Denn wie das Gras werden sie schnell vergehen, und wie das gr├╝ne Kraut verwelken.
3
Vertraue auf Jehova und tue Gutes; wohne im Lande und weide dich an Treue;
4
und erg├Âtze dich an Jehova: so wird er dir geben die Bitten deines Herzens.
5
Befiehl Jehova deinen Weg und vertraue auf ihn! Und er wird handeln;
6
und er wird deine Gerechtigkeit hervorkommen lassen wie das Licht, und dein Recht wie den Mittag.
7
Vertraue still dem Jehova und harre auf ihn! Erz├╝rne dich nicht ├╝ber den, dessen Weg gelingt, ├╝ber den Mann, der b├Âse Anschl├Ąge ausf├╝hrt!
8
Stehe ab vom Zorn und la├č den Grimm! Erz├╝rne dich nicht! Nur zum ├ťbeltun verleitet es.
9
Denn die ├ťbelt├Ąter werden ausgerottet werden; aber die auf Jehova hoffen, diese werden das Land besitzen.
10
Und noch um ein Kleines, und der Gesetzlose ist nicht mehr; und siehst du dich um nach seiner St├Ątte, so ist er nicht da.
11
Aber die Sanftm├╝tigen werden das Land besitzen, und werden sich erg├Âtzen an F├╝lle von Wohlfahrt.
12
Der Gesetzlose sinnt wider den Gerechten, und mit seinen Z├Ąhnen knirscht er wider ihn.
13
Der Herr lacht seiner, denn er sieht, da├č sein Tag kommt.
14
Die Gesetzlosen haben das Schwert gezogen und ihren Bogen gespannt, um zu f├Ąllen den Elenden und den Armen, hinzuschlachten, die in Geradheit wandeln.
15
Ihr Schwert wird in ihr eigenes Herz dringen, und ihre Bogen werden zerbrochen werden.
16
Besser das Wenige des Gerechten als der ├ťberflu├č vieler Gesetzlosen.
17
Denn die Arme der Gesetzlosen werden zerbrochen werden, aber Jehova st├╝tzt die Gerechten.
18
Jehova kennt die Tage derer, die lauter sind, und ihr Erbteil wird ewig sein;
19
sie werden nicht besch├Ąmt werden in der Zeit des ├ťbels, und in den Tagen des Hungers werden sie ges├Ąttigt werden.
20
Denn die Gesetzlosen werden umkommen, und die Feinde Jehovas sind wie die Pracht der Auen; sie schwinden, sie schwinden dahin wie Rauch.
21
Der Gesetzlose borgt und erstattet nicht wieder; der Gerechte aber ist gn├Ądig und gibt.
22
Denn die von ihm Gesegneten werden das Land besitzen, und die von ihm Verfluchten werden ausgerottet werden.
23
Von Jehova werden befestigt des Mannes Schritte, und an seinem Wege hat er Wohlgefallen;
24
wenn er f├Ąllt, wird er nicht hingestreckt werden, denn Jehova st├╝tzt seine Hand.
25
Ich war jung und bin auch alt geworden, und nie sah ich den Gerechten verlassen, noch seinen Samen nach Brot gehen;
26
den ganzen Tag ist er gn├Ądig und leiht, und sein Same wird gesegnet sein.
27
Weiche vom B├Âsen und tue Gutes, und bleibe ewiglich!
28
Denn Jehova liebt das Recht und wird seine Frommen nicht verlassen; ewig werden sie bewahrt, aber der Same der Gesetzlosen wird ausgerottet.
29
Die Gerechten werden das Land besitzen und werden darin wohnen immerdar.
30
Der Mund des Gerechten spricht Weisheit aus, und seine Zunge redet das Recht;
31
das Gesetz seines Gottes ist in seinem Herzen, seine Schritte werden nicht wanken.
32
Der Gesetzlose lauert auf den Gerechten und sucht ihn zu t├Âten;
33
Jehova wird ihn nicht in seiner Hand lassen, und ihn nicht verdammen, wenn er gerichtet wird.
34
Harre auf Jehova und bewahre seinen Weg, und er wird dich erh├Âhen, das Land zu besitzen. Wenn die Gesetzlosen ausgerottet werden, wirst du zusehen.
35
Ich habe einen Gesetzlosen gesehen, der gewaltig war, und der sich ausbreitete wie ein nicht verpflanzter gr├╝ner Baum;
36
und man ging vorbei, und siehe, er war nicht mehr; und ich suchte ihn, und er ward nicht gefunden.
37
Achte auf den Unstr├Ąflichen und sieh auf den Aufrichtigen; denn f├╝r den Mann des Friedens gibt es eine Zukunft.
38
Die ├ťbertreter aber werden vertilgt allesamt, es wird abgeschnitten die Zukunft der Gesetzlosen.
39
Aber die Rettung der Gerechten ist von Jehova, der ihre St├Ąrke ist zur Zeit der Bedr├Ąngnis;
40
und Jehova wird ihnen helfen und sie erretten; er wird sie erretten von den Gesetzlosen und ihnen Rettung verschaffen, denn sie trauen auf ihn.
Lukas kapitel 1
1
Dieweil ja viele es unternommen haben, eine Erz├Ąhlung von den Dingen, die unter uns v├Âllig geglaubt werden, zu verfassen,
2
so wie es uns die ├╝berliefert haben, welche von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes gewesen sind,
3
hat es auch mir gut geschienen, der ich allem von Anfang an genau gefolgt bin, es dir, vortrefflichster Theophilus, der Reihe nach zu schreiben,
4
auf da├č du die Zuverl├Ąssigkeit der Dinge erkennest, in welchen du unterrichtet worden bist.
5
Es war in den Tagen Herodes', des K├Ânigs von Jud├Ąa, ein gewisser Priester, mit Namen Zacharias, aus der Abteilung Abias; und sein Weib war aus den T├Âchtern Aarons, und ihr Name Elisabeth.
6
Beide aber waren gerecht vor Gott, indem sie untadelig wandelten in allen Geboten und Satzungen des Herrn.
7
Und sie hatten kein Kind, weil Elisabeth unfruchtbar war; und beide waren in ihren Tagen weit vorger├╝ckt.
8
Es geschah aber, als er in der Ordnung seiner Abteilung den priesterlichen Dienst vor Gott erf├╝llte,
9
traf ihn, nach der Gewohnheit des Priestertums, das Los, in den Tempel des Herrn zu gehen, um zu r├Ąuchern.
10
Und die ganze Menge des Volkes war betend drau├čen zur Stunde des R├Ąucherns.
11
Es erschien ihm aber ein Engel des Herrn, zur Rechten des R├Ąucheraltars stehend.
12
Und als Zacharias ihn sah, ward er best├╝rzt, und Furcht ├╝berfiel ihn.
13
Der Engel aber sprach zu ihm: F├╝rchte dich nicht, Zacharias, denn dein Flehen ist erh├Ârt, und dein Weib Elisabeth wird dir einen Sohn geb├Ąren, und du sollst seinen Namen Johannes hei├čen.
14
Und er wird dir zur Freude und Wonne sein, und viele werden sich ├╝ber seine Geburt freuen.
15
Denn er wird gro├č sein vor dem Herrn; weder Wein noch starkes Getr├Ąnk wird er trinken und schon von Mutterleibe an mit Heiligem Geiste erf├╝llt werden.
16
Und viele der S├Âhne Israels wird er zu dem Herrn, ihrem Gott, bekehren.
17
Und er wird vor ihm hergehen in dem Geist und der Kraft des Elias, um der V├Ąter Herzen zu bekehren zu den Kindern und Ungehorsame zur Einsicht von Gerechten, um dem Herrn ein zuger├╝stetes Volk zu bereiten.
18
Und Zacharias sprach zu dem Engel: Woran soll ich dies erkennen? Denn ich bin ein alter Mann, und mein Weib ist weit vorger├╝ckt in ihren Tagen.
19
Und der Engel antwortete und sprach zu ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und ich bin gesandt worden, zu dir zu reden und dir diese gute Botschaft zu verk├╝ndigen.
20
Und siehe, du wirst stumm sein und nicht sprechen k├Ânnen bis zu dem Tage, da dieses geschehen wird, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die zu ihrer Zeit werden erf├╝llt werden.
21
Und das Volk wartete auf Zacharias, und sie wunderten sich dar├╝ber, da├č er im Tempel verzog.
22
Als er aber herauskam, konnte er nicht zu ihnen reden, und sie erkannten, da├č er im Tempel ein Gesicht gesehen hatte. Und er winkte ihnen zu und blieb stumm.
23
Und es geschah, als die Tage seines Dienstes erf├╝llt waren, ging er weg nach seinem Hause.
24
Nach diesen Tagen aber wurde Elisabeth, sein Weib, schwanger und verbarg sich f├╝nf Monate, indem sie sagte:
25
Also hat mir der Herr getan in den Tagen, in welchen er mich angesehen hat, um meine Schmach unter den Menschen wegzunehmen.
26
Im sechsten Monat aber wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt von Galil├Ąa, mit Namen Nazareth,
27
zu einer Jungfrau, die einem Manne verlobt war mit Namen Joseph, aus dem Hause Davids; und der Name der Jungfrau war Maria.
28
Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegr├╝├čt, Begnadigte! Der Herr ist mit dir; gesegnet bist du unter den Weibern!
29
Sie aber, als sie ihn sah ward best├╝rzt ├╝ber sein Wort und ├╝berlegte, was f├╝r ein Gru├č dies sei.
30
Und der Engel sprach zu ihr: F├╝rchte dich nicht, Maria, denn du hast Gnade bei Gott gefunden;
31
und siehe, du wirst im Leibe empfangen und einen Sohn geb├Ąren, und du sollst seinen Namen Jesus hei├čen.
32
Dieser wird gro├č sein und Sohn des H├Âchsten genannt werden; und der Herr, Gott, wird ihm den Thron seines Vaters David geben;
33
und er wird ├╝ber das Haus Jakobs herrschen ewiglich, und seines Reiches wird kein Ende sein.
34
Maria aber sprach zu dem Engel: Wie wird dies sein, dieweil ich keinen Mann kenne?
35
Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird ├╝ber dich kommen, und Kraft des H├Âchsten wird dich ├╝berschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden.
36
Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch mit einem Sohne schwanger in ihrem Alter, und dies ist der sechste Monat bei ihr, welche unfruchtbar genannt war;
37
denn bei Gott wird kein Ding unm├Âglich sein.
38
Maria aber sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; es geschehe mir nach deinem Worte. Und der Engel schied von ihr.
39
Maria aber stand in selbigen Tagen auf und ging mit Eile nach dem Gebirge, in eine Stadt Judas;
40
und sie kam in das Haus des Zacharias und begr├╝├čte die Elisabeth.
41
Und es geschah, als Elisabeth den Gru├č der Maria h├Ârte, h├╝pfte das Kind in ihrem Leibe; und Elisabeth wurde mit Heiligem Geiste erf├╝llt
42
und rief aus mit lauter Stimme und sprach: Gesegnet bist du unter den Weibern, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes!
43
Und woher mir dieses, da├č die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
44
Denn siehe, wie die Stimme deines Gru├čes in meine Ohren drang, h├╝pfte das Kind vor Freude in meinem Leibe.
45
Und gl├╝ckselig, die geglaubt hat, denn es wird zur Erf├╝llung kommen, was von dem Herrn zu ihr geredet ist!
46
Und Maria sprach:
47
Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist hat frohlockt in Gott, meinem Heilande;
48
denn er hat hingeblickt auf die Niedrigkeit seiner Magd; denn siehe, von nun an werden mich gl├╝ckselig preisen alle Geschlechter.
49
Denn gro├če Dinge hat der M├Ąchtige an mir getan, und heilig ist sein Name;
50
und seine Barmherzigkeit ist von Geschlecht zu Geschlecht ├╝ber die, welche ihn f├╝rchten.
51
Er hat Macht ge├╝bt mit seinem Arm; er hat zerstreut, die in der Gesinnung ihres Herzens hochm├╝tig sind.
52
Er hat M├Ąchtige von Thronen hinabgesto├čen, und Niedrige erh├Âht.
53
Hungrige hat er mit G├╝tern erf├╝llt, und Reiche leer fortgeschickt.
54
Er hat sich Israels, seines Knechtes, angenommen, damit er eingedenk sei der Barmherzigkeit
55
(wie er zu unseren V├Ątern geredet hat) gegen Abraham und seinen Samen in Ewigkeit. -
56
Und Maria blieb ungef├Ąhr drei Monate bei ihr; und sie kehrte nach ihrem Hause zur├╝ck.
57
F├╝r Elisabeth aber wurde die Zeit erf├╝llt, da├č sie geb├Ąren sollte, und sie gebar einen Sohn.
58
Und ihre Nachbarn und Verwandten h├Ârten, da├č der Herr seine Barmherzigkeit an ihr gro├č gemacht habe, und sie freuten sich mit ihr.
59
Und es geschah am achten Tage, da kamen sie, das Kindlein zu beschneiden; und sie nannten es nach dem Namen seines Vaters: Zacharias.
60
Und seine Mutter antwortete und sprach: Nein, sondern er soll Johannes hei├čen.
61
Und sie sprachen zu ihr: Niemand ist aus deiner Verwandtschaft, der diesen Namen tr├Ągt.
62
Sie winkten aber seinem Vater zu, wie er etwa wolle, da├č er genannt werde.
63
Und er forderte ein T├Ąfelchen und schrieb also: Johannes ist sein Name. Und sie verwunderten sich alle.
64
Alsbald aber wurde sein Mund aufgetan und seine Zunge gel├Âst, und er redete, indem er Gott lobte.
65
Und Furcht kam ├╝ber alle, die um sie her wohnten; und auf dem ganzen Gebirge von Jud├Ąa wurden alle diese Dinge besprochen.
66
Und alle, die es h├Ârten, nahmen es zu Herzen und sprachen: Was wird doch aus diesem Kindlein werden? Denn auch des Herrn Hand war mit ihm.
67
Und Zacharias, sein Vater, wurde mit Heiligem Geiste erf├╝llt und weissagte und sprach:
68
Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels, da├č er besucht und Erl├Âsung geschafft hat seinem Volke,
69
und uns ein Horn des Heils aufgerichtet hat in dem Hause Davids, seines Knechtes
70
(gleichwie er geredet hat durch den Mund seiner heiligen Propheten, die von alters her waren),
71
Rettung von unseren Feinden und von der Hand aller, die uns hassen;
72
um Barmherzigkeit zu vollbringen an unseren V├Ątern und seines heiligen Bundes zu gedenken,
73
des Eides, den er Abraham, unserem Vater, geschworen hat, um uns zu geben,
74
da├č wir, gerettet aus der Hand unserer Feinde, ohne Furcht ihm dienen sollen
75
in Fr├Âmmigkeit und Gerechtigkeit vor ihm alle unsere Tage.
76
Und du, Kindlein, wirst ein Prophet des H├Âchsten genannt werden; denn du wirst vor dem Angesicht des Herrn hergehen, seine Wege zu bereiten,
77
um seinem Volke Erkenntnis des Heils zu geben in Vergebung ihrer S├╝nden,
78
durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes, in welcher uns besucht hat der Aufgang aus der H├Âhe,
79
um denen zu leuchten, die in Finsternis und Todesschatten sitzen, um unsere F├╝├če zu richten auf den Weg des Friedens.
80
Das Kindlein aber wuchs und erstarkte im Geist, und war in den W├╝steneien bis zum Tage seines Auftretens vor Israel.
Lukas kapitel 2
1
Es geschah aber in jenen Tagen, da├č eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben.
2
Die Einschreibung selbst geschah erst, als Kyrenius Landpfleger von Syrien war.
3
Und alle gingen hin, um sich einschreiben zu lassen, ein jeder in seine eigene Stadt.
4
Es ging aber auch Joseph von Galil├Ąa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Jud├Ąa, in Davids Stadt, welche Bethlehem hei├čt, weil er aus dem Hause und Geschlecht Davids war,
5
um sich einschreiben zu lassen mit Maria, seinem verlobten Weibe, welche schwanger war.
6
Und es geschah, als sie daselbst waren, wurden ihre Tage erf├╝llt, da├č sie geb├Ąren sollte;
7
und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Raum f├╝r sie war.
8
Und es waren Hirten in selbiger Gegend, die auf freiem Felde blieben und des Nachts Wache hielten ├╝ber ihre Herde.
9
Und siehe, ein Engel des Herrn stand bei ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie, und sie f├╝rchteten sich mit gro├čer Furcht.
10
Und der Engel sprach zu ihnen: F├╝rchtet euch nicht, denn siehe, ich verk├╝ndige euch gro├če Freude, die f├╝r das ganze Volk sein wird;
11
denn euch ist heute, in Davids Stadt, ein Erretter geboren, welcher ist Christus, der Herr.
12
Und dies sei euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend.
13
Und pl├Âtzlich war bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, welche Gott lobten und sprachen:
14
Herrlichkeit Gott in der H├Âhe, und Friede auf Erden, an den Menschen ein Wohlgefallen!
15
Und es geschah, als die Engel von ihnen hinweg in den Himmel fuhren, da├č die Hirten zueinander sagten: La├čt uns nun hingehen nach Bethlehem und diese Sache sehen, die geschehen ist, welche der Herr uns kundgetan hat.
16
Und sie kamen eilends und fanden sowohl Maria als Joseph, und das Kind in der Krippe liegend.
17
Als sie es aber gesehen hatten, machten sie ├╝berall das Wort kund, welches ├╝ber dieses Kindlein zu ihnen geredet worden war.
18
Und alle, die es h├Ârten, verwunderten sich ├╝ber das, was von den Hirten zu ihnen gesagt wurde.
19
Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen.
20
Und die Hirten kehrten um, indem sie Gott verherrlichten und lobten ├╝ber alles, was sie geh├Ârt und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.
21
Und als acht Tage erf├╝llt waren, da├č man ihn beschneiden sollte, da wurde sein Name Jesus genannt, welcher von dem Engel genannt worden war, ehe er im Leibe empfangen wurde.
22
Und als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz Moses' erf├╝llt waren, brachten sie ihn nach Jerusalem hinauf, um ihn dem Herrn darzustellen
23
(gleichwie im Gesetz des Herrn geschrieben steht: "Alles M├Ąnnliche, das die Mutter bricht, soll dem Herrn heilig hei├čen")
24
und ein Schlachtopfer zu geben nach dem, was im Gesetz des Herrn gesagt ist: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.
25
Und siehe, es war in Jerusalem ein Mensch, mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesf├╝rchtig und wartete auf den Trost Israels; und der Heilige Geist war auf ihm.
26
Und es war ihm von dem Heiligen Geist ein g├Âttlicher Ausspruch geworden, da├č er den Tod nicht sehen solle, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe.
27
Und er kam durch den Geist in den Tempel. Und als die Eltern das Kindlein Jesus hereinbrachten, um betreffs seiner nach der Gewohnheit des Gesetzes zu tun,
28
da nahm auch er es auf seine Arme und lobte Gott und sprach:
29
Nun, Herr, entl├Ąssest du deinen Knecht, nach deinem Worte, in Frieden;
30
denn meine Augen haben dein Heil gesehen,
31
welches du bereitet hast vor dem Angesicht aller V├Âlker:
32
ein Licht zur Offenbarung der Nationen und zur Herrlichkeit deines Volkes Israel.
33
Und sein Vater und seine Mutter verwunderten sich ├╝ber das, was ├╝ber ihn geredet wurde.
34
Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und Aufstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird
35
(aber auch deine eigene Seele wird ein Schwert durchdringen), damit die ├ťberlegungen vieler Herzen offenbar werden.
36
Und es war eine Prophetin Anna, eine Tochter Phanuels, aus dem Stamme Aser. Diese war in ihren Tagen weit vorger├╝ckt und hatte sieben Jahre mit ihrem Manne gelebt von ihrer Jungfrauschaft an;
37
und sie war eine Witwe von vierundachtzig Jahren, die nicht von dem Tempel wich, indem sie Nacht und Tag mit Fasten und Flehen diente.
38
Und sie trat zu derselben Stunde herzu, lobte den Herrn und redete von ihm zu allen, welche auf Erl├Âsung warteten in Jerusalem.
39
Und als sie alles vollendet hatten nach dem Gesetz des Herrn, kehrten sie nach Galil├Ąa zur├╝ck in ihre Stadt Nazareth.
40
Das Kindlein aber wuchs und erstarkte, erf├╝llt mit Weisheit, und Gottes Gnade war auf ihm.
41
Und seine Eltern gingen allj├Ąhrlich am Passahfest nach Jerusalem.
42
Und als er zw├Âlf Jahre alt war und sie nach Jerusalem hinaufgingen, nach der Gewohnheit des Festes,
43
und die Tage vollendet hatten, blieb bei ihrer R├╝ckkehr der Knabe Jesus in Jerusalem zur├╝ck; und seine Eltern wu├čten es nicht.
44
Da sie aber meinten, er sei unter der Reisegesellschaft, kamen sie eine Tagereise weit und suchten ihn unter den Verwandten und Bekannten;
45
und als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zur├╝ck und suchten ihn.
46
Und es geschah, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel, wie er inmitten der Lehrer sa├č und ihnen zuh├Ârte und sie befragte.
47
Alle aber, die ihn h├Ârten, gerieten au├čer sich ├╝ber sein Verst├Ąndnis und seine Antworten.
48
Und als sie ihn sahen, erstaunten sie; und seine Mutter sprach zu ihm: Kind, warum hast du uns also getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht.
49
Und er sprach zu ihnen: Was ist es, da├č ihr mich gesucht habt? Wu├čtet ihr nicht, da├č ich in dem sein mu├č, was meines Vaters ist?
50
Und sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen redete.
51
Und er ging mit ihnen hinab und kam nach Nazareth, und er war ihnen untertan. Und seine Mutter bewahrte alle diese Worte in ihrem Herzen.
52
Und Jesus nahm zu an Weisheit und an Gr├Â├če, und an Gunst bei Gott und Menschen.
   

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