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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 285 | Bibel-lesen.com

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  • Offenbarung 10-12  

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Tag 284 Tag 285Tag 286
Jeremia kapitel 1
1
Worte Jeremias, des Sohnes Hilkijas, von den Priestern, die zu Anathoth waren im Lande Benjamin,
2
zu welchem das Wort Jehovas geschah in den Tagen Josias, des Sohnes Amons, des K├Ânigs von Juda, im dreizehnten Jahre seiner Regierung;
3
und es geschah auch in den Tagen Jojakims, des Sohnes Josias, des K├Ânigs von Juda, bis zum Ende des elften Jahres Zedekias, des Sohnes Josias, des K├Ânigs von Juda, bis zur Wegf├╝hrung Jerusalems im f├╝nften Monat.
4
Und das Wort Jehovas geschah zu mir also:
5
Ehe ich dich im Mutterleibe bildete, habe ich dich erkannt, und ehe du aus dem Mutterscho├če hervorkamst, habe ich dich geheiligt: zum Propheten an die Nationen habe ich dich bestellt.
6
Und ich sprach: Ach, Herr, Jehova! Siehe, ich wei├č nicht zu reden, denn ich bin jung.
7
Da sprach Jehova zu mir: Sage nicht: Ich bin jung; denn zu allen, wohin ich dich senden werde, sollst du gehen, und alles, was ich dir gebieten werde, sollst du reden.
8
F├╝rchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin mit dir, um dich zu erretten, spricht Jehova.
9
Und Jehova streckte seine Hand aus und r├╝hrte meinen Mund an, und Jehova sprach zu mir: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund.
10
Siehe, ich bestelle dich an diesem Tage ├╝ber die Nationen und ├╝ber die K├Ânigreiche, um auszurotten und niederzurei├čen und zu zerst├Âren und abzubrechen, um zu bauen und um zu pflanzen.
11
Und das Wort Jehovas geschah zu mir also: Was siehst du, Jeremia? Und ich sprach: Ich sehe einen Mandelstab.
12
Und Jehova sprach zu mir: Du hast recht gesehen; denn ich werde ├╝ber mein Wort wachen, es auszuf├╝hren.
13
Und das Wort Jehovas geschah zu mir zum zweiten Male also: Was siehst du? Und ich sprach: Ich sehe einen siedenden Topf, dessen Vorderteil gegen S├╝den gerichtet ist.
14
Und Jehova sprach zu mir: Von Norden her wird das Ungl├╝ck losbrechen ├╝ber alle Bewohner des Landes.
15
Denn siehe, ich rufe allen Geschlechtern der K├Ânigreiche gegen Norden, spricht Jehova, da├č sie kommen und ein jeder seinen Thron stellen an den Eingang der Tore Jerusalems und wider alle seine Mauern ringsum, und wider alle St├Ądte Judas.
16
Und ich werde meine Gerichte ├╝ber sie sprechen wegen all ihrer Bosheit, da├č sie mich verlassen und anderen G├Âttern ger├Ąuchert und vor den Werken ihrer H├Ąnde sich niedergebeugt haben.
17
Du aber g├╝rte deine Lenden und mache dich auf, und rede zu ihnen alles, was ich dir gebieten werde; verzage nicht vor ihnen, damit ich dich nicht vor ihnen verzagt mache.
18
Und ich, siehe, ich mache dich heute zu einer festen Stadt und zu einer eisernen S├Ąule und zu einer ehernen Mauer wider das ganze Land, sowohl wider die K├Ânige von Juda als auch dessen F├╝rsten, dessen Priester und das Volk des Landes.
19
Und sie werden gegen dich streiten, aber dich nicht ├╝berw├Ąltigen; denn ich bin mit dir, spricht Jehova, um dich zu erretten.
Jeremia kapitel 2
1
Und das Wort Jehovas geschah zu mir also:
2
Geh und rufe vor den Ohren Jerusalems und sprich: So spricht Jehova: Ich gedenke dir die Zuneigung deiner Jugend, die Liebe deines Brautstandes, dein Wandeln hinter mir her in der W├╝ste, im unbes├Ąten Lande.
3
Israel war heilig dem Jehova, der Erstling seines Ertrages; alle, die es verzehren wollten, verschuldeten sich: Ungl├╝ck kam ├╝ber sie, spricht Jehova.
4
H├Âret das Wort Jehovas, Haus Jakob und alle Geschlechter des Hauses Israel!
5
So spricht Jehova: Was haben eure V├Ąter Unrechtes an mir gefunden, da├č sie sich von mir entfernt haben und der Nichtigkeit nachgegangen und nichtig geworden sind?
6
Und sie sprachen nicht: Wo ist Jehova, der uns aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hat, der uns leitete in der Wüste, in dem Lande der Steppen und der Gruben, in dem Lande der Dürre und des Todesschattens, in dem Lande, durch welches niemand zieht, und wo kein Mensch wohnt?
7
Und ich brachte euch in ein Land der Fruchtgefilde, um seine Frucht und seinen Ertrag zu essen; und ihr kamet hin und verunreinigtet mein Land, und mein Erbteil habt ihr zum Greuel gemacht.
8
Die Priester sprachen nicht: Wo ist Jehova? Und die das Gesetz handhabten, kannten mich nicht, und die Hirten fielen von mir ab; und die Propheten weissagten durch den Baal und sind denen nachgegangen, welche nichts n├╝tzen.
9
Darum werde ich weiter mit euch rechten, spricht Jehova; und mit euren Kindeskindern werde ich rechten.
10
Denn gehet hin├╝ber zu den Inseln der Kitt├Ąer und sehet, und sendet nach Kedar und merket wohl auf; und sehet, ob dergleichen geschehen ist!
11
Hat irgend eine Nation die G├Âtter vertauscht? Und doch sind sie nicht G├Âtter; aber mein Volk hat seine Herrlichkeit vertauscht gegen das, was nichts n├╝tzt.
12
Entsetzet euch dar├╝ber, ihr Himmel, und schaudert, starret sehr! spricht Jehova.
13
Denn zweifach B├Âses hat mein Volk begangen: Mich, den Born lebendigen Wassers, haben sie verlassen, um sich Zisternen auszuhauen, geborstene Zisternen, die kein Wasser halten.
14
Ist Israel ein Knecht, oder ist er ein Hausgeborener? Warum ist er zur Beute geworden?
15
Junge L├Âwen haben wider ihn gebr├╝llt, lie├čen ihre Stimme h├Âren, und haben sein Land zur W├╝ste gemacht; seine St├Ądte sind verbrannt worden, so da├č niemand darin wohnt.
16
Auch die S├Âhne von Noph und Tachpanches weideten dir den Scheitel ab.
17
Ist es nicht dein Verlassen Jehovas, deines Gottes, zur Zeit, da er dich auf dem Wege f├╝hrte, welches dir dieses bewirkt?
18
Und nun, was hast du mit dem Wege nach Ägypten zu schaffen, um die Wasser des Sichor zu trinken? Und was hast du mit dem Wege nach Assyrien zu schaffen, um die Wasser des Stromes zu trinken?
19
Deine Bosheit z├╝chtigt dich und deine Abtr├╝nnigkeiten strafen dich; so erkenne und sieh, da├č es schlimm und bitter ist, da├č du Jehova, deinen Gott, verl├Ąssest, und da├č meine Furcht nicht bei dir ist, spricht der Herr, Jehova der Heerscharen.
20
Denn vor alters hast du dein Joch zerbrochen, deine Bande zerrissen, und hast gesagt: Ich will nicht dienen! Sondern auf jedem hohen H├╝gel und unter jedem gr├╝nen Baume gabst du dich preis als Hure.
21
Und ich hatte dich gepflanzt als Edelrebe, lauter echtes Gew├Ąchs; und wie hast du dich mir verwandelt in entartete Ranken eines fremden Weinstocks!
22
Ja, wenn du dich mit Natron w├╝schest und viel Laugensalz n├Ąhmest: schmutzig bleibt deine Ungerechtigkeit vor mir, spricht der Herr, Jehova.
23
Wie sprichst du: Ich habe mich nicht verunreinigt, ich bin den Baalim nicht nachgegangen? Sieh deinen Weg im Tale, erkenne, was du getan hast, du flinke Kamelin, die rechts und links umherl├Ąuft!
24
Eine Wildeselin, die W├╝ste gewohnt, in ihrer Lustbegierde schnappt sie nach Luft; ihre Brunst, wer wird sie hemmen? Alle, die sie suchen, brauchen sich nicht abzum├╝den: In ihrem Monat werden sie sie finden.
25
Bewahre deinen Fu├č vor dem Barfu├čgehen und deine Kehle vor dem Durste! Aber du sprichst: Es ist umsonst, nein! Denn ich liebe die Fremden, und ihnen gehe ich nach.
26
Wie ein Dieb besch├Ąmt ist, wenn er ertappt wird, also ist besch├Ąmt worden das Haus Israel, sie, ihre K├Ânige, ihre F├╝rsten und ihre Priester und ihre Propheten,
27
die zum Holze sprechen: Du bist mein Vater, und zum Steine: Du hast mich geboren; denn sie haben mir den R├╝cken zugekehrt und nicht das Angesicht. Aber zur Zeit ihres Ungl├╝cks sprechen sie: Stehe auf und rette uns!
28
Wo sind nun deine G├Âtter, die du dir gemacht hast? M├Âgen sie aufstehen, ob sie dich retten k├Ânnen zur Zeit deines Ungl├╝cks! Denn so zahlreich wie deine St├Ądte sind deine G├Âtter geworden, Juda.
29
Warum rechtet ihr mit mir? Allesamt seid ihr von mir abgefallen, spricht Jehova.
30
Vergeblich habe ich eure Kinder geschlagen, sie haben keine Zucht angenommen; euer Schwert hat eure Propheten gefressen wie ein verderbender L├Âwe.
31
O Geschlecht, das ihr seid, merket das Wort Jehovas! Bin ich f├╝r Israel eine W├╝ste gewesen, oder ein Land tiefer Finsternis? Warum spricht mein Volk: Wir schweifen umher, wir kommen nicht mehr zu dir?
32
Vergi├čt auch eine Jungfrau ihres Schmuckes, eine Braut ihres G├╝rtels? Aber mein Volk hat meiner vergessen Tage ohne Zahl.
33
Wie sch├Ân richtest du deinen Weg ein, um Liebe zu suchen! Darum hast du auch an ├ťbeltaten deine Wege gew├Âhnt.
34
Ja, an den S├Ąumen deiner Kleider findet sich das Blut unschuldiger Armer; und nicht beim Einbruch hast du sie betroffen, sondern wegen all jener Dinge hast du es getan.
35
Und du sagst: Ich bin unschuldig, ja, sein Zorn hat sich von mir abgewandt. Siehe, ich werde Gericht an dir ├╝ben, weil du sagst: Ich habe nicht ges├╝ndigt.
36
Was l├Ąufst du so sehr, um deinen Weg zu ├Ąndern? Auch wegen ├ägyptens wirst du besch├Ąmt werden, wie du wegen Assyriens besch├Ąmt worden bist;
37
auch von diesen wirst du weggehen mit deinen H├Ąnden auf deinem Haupte. Denn Jehova verwirft die, auf welche du vertraust, und es wird dir mit ihnen nicht gelingen.
Apostelgeschichte kapitel 23
1
Paulus aber blickte das Synedrium unverwandt an und sprach: Br├╝der! Ich habe mit allem guten Gewissen vor Gott gewandelt bis auf diesen Tag.
2
Der Hohepriester Ananias aber befahl denen, die bei ihm standen, ihn auf den Mund zu schlagen.
3
Da sprach Paulus zu ihm: Gott wird dich schlagen, du get├╝nchte Wand! Und du, sitzest du da, mich nach dem Gesetz zu richten, und, wider das Gesetz handelnd, befiehlst du mich zu schlagen?
4
Die Dabeistehenden aber sprachen: Schm├Ąhst du den Hohenpriester Gottes?
5
Und Paulus sprach: Ich wu├čte nicht, Br├╝der, da├č es der Hohepriester ist; denn es steht geschrieben: "Von dem Obersten deines Volkes sollst du nicht ├╝bel reden".
6
Da aber Paulus wu├čte, da├č der eine Teil von den Sadduc├Ąern, der andere aber von den Pharis├Ąern war, rief er in dem Synedrium: Br├╝der, ich bin ein Pharis├Ąer, ein Sohn von Pharis├Ąern; wegen der Hoffnung und Auferstehung der Toten werde ich gerichtet.
7
Als er aber dies gesagt hatte, entstand ein Zwiespalt unter den Pharis├Ąern und Sadduc├Ąern, und die Menge teilte sich.
8
Denn die Sadduc├Ąer sagen, es gebe keine Auferstehung, noch Engel, noch Geist; die Pharis├Ąer aber bekennen beides.
9
Es entstand aber ein gro├čes Geschrei, und die Schriftgelehrten von der Partei der Pharis├Ąer standen auf und stritten und sagten: Wir finden an diesem Menschen nichts B├Âses; wenn aber ein Geist oder ein Engel zu ihm geredet hat...
10
Als aber ein gro├čer Zwiespalt entstand, f├╝rchtete der Oberste, Paulus m├Âchte von ihnen zerrissen werden, und befahl, da├č das Kriegsvolk hinabgehe und ihn aus ihrer Mitte wegrei├če und in das Lager f├╝hre.
11
In der folgenden Nacht aber stand der Herr bei ihm und sprach: Sei gutes Mutes! Denn wie du von mir in Jerusalem gezeugt hast, so mu├čt du auch in Rom zeugen.
12
Als es aber Tag geworden war, rotteten sich die Juden zusammen, verfluchten sich und sagten, da├č sie weder essen noch trinken w├╝rden, bis sie Paulus get├Âtet h├Ątten.
13
Es waren aber mehr als vierzig, die diese Verschw├Ârung gemacht hatten,
14
welche zu den Hohenpriestern und den ├ältesten kamen und sprachen: Wir haben uns mit einem Fluche verflucht, nichts zu genie├čen, bis wir den Paulus get├Âtet haben.
15
Machet ihr nun jetzt mit dem Synedrium dem Obersten Anzeige, damit er ihn zu euch herabf├╝hre, als wolltet ihr seine Sache genauer entscheiden; wir aber sind bereit, ehe er nahe kommt, ihn umzubringen.
16
Als aber der Schwestersohn des Paulus von der Nachstellung geh├Ârt hatte, kam er hin und ging in das Lager und meldete es dem Paulus.
17
Paulus aber rief einen von den Hauptleuten zu sich und sagte: F├╝hre diesen J├╝ngling zu dem Obersten, denn er hat ihm etwas zu melden.
18
Der nun nahm ihn zu sich und f├╝hrte ihn zu dem Obersten und sagt: Der Gefangene Paulus rief mich herzu und bat mich, diesen J├╝ngling zu dir zu f├╝hren, der dir etwas zu sagen habe.
19
Der Oberste aber nahm ihn bei der Hand und zog sich mit ihm besonders zur├╝ck und fragte: Was ist es, das du mir zu melden hast?
20
Er aber sprach: Die Juden sind ├╝bereingekommen, dich zu bitten, da├č du morgen den Paulus in das Synedrium hinabbringest, als wollest du etwas Genaueres ├╝ber ihn erkunden.
21
Du nun, la├č dich nicht von ihnen ├╝berreden, denn mehr als vierzig M├Ąnner von ihnen stellen ihm nach, welche sich verflucht haben, weder zu essen noch zu trinken, bis sie ihn umgebracht haben; und jetzt sind sie bereit und erwarten die Zusage von dir.
22
Der Oberste nun entlie├č den J├╝ngling und befahl ihm: Sage niemand, da├č du mir dies angezeigt hast.
23
Und als er zwei von den Hauptleuten herzugerufen hatte, sprach er: Machet zweihundert Kriegsknechte bereit, damit sie bis C├Ąsarea ziehen, und siebzig Reiter und zweihundert Lanzentr├Ąger, von der dritten Stunde der Nacht an.
24
Und sie sollten Tiere bereit halten, auf da├č sie den Paulus darauf setzten und sicher zu Felix, dem Landpfleger, hinbr├Ąchten.
25
Und er schrieb einen Brief folgenden Inhalts:
26
Klaudius Lysias dem vortrefflichsten Landpfleger Felix seinen Gru├č!
27
Diesen Mann, der von den Juden ergriffen wurde und nahe daran war, von ihnen umgebracht zu werden, habe ich, mit dem Kriegsvolk einschreitend, ihnen entrissen, da ich erfuhr, da├č er ein R├Âmer sei.
28
Da ich aber die Ursache wissen wollte, weswegen sie ihn anklagten, f├╝hrte ich ihn in ihr Synedrium hinab.
29
Da fand ich, da├č er wegen Streitfragen ihres Gesetzes angeklagt war, da├č aber keine Anklage gegen ihn vorlag, die des Todes oder der Bande wert w├Ąre.
30
Da mir aber ein Anschlag hinterbracht wurde, der von den Juden wider den Mann im Werke sei, habe ich ihn sofort zu dir gesandt und auch den Kl├Ągern befohlen, vor dir zu sagen, was wider ihn vorliegt. Lebe wohl!
31
Die Kriegsknechte nun nahmen, wie ihnen befohlen war, den Paulus und f├╝hrten ihn bei der Nacht nach Antipatris.
32
Des folgenden Tages aber lie├čen sie die Reiter mit fortziehen und kehrten nach dem Lager zur├╝ck.
33
Und als diese nach C├Ąsarea gekommen waren, ├╝bergaben sie dem Landpfleger den Brief und stellten ihm auch den Paulus dar.
34
Als er es aber gelesen und gefragt hatte, aus welcher Provinz er sei, und erfahren, da├č er aus Cilicien sei, sprach er:
35
Ich werde dich v├Âllig anh├Âren, wenn auch deine Ankl├Ąger angekommen sind. Und er befahl, da├č er in dem Pr├Ątorium des Herodes verwahrt werde.
   

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