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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 13 | Bibel-lesen.com

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Tag 12 Tag 13Tag 14
1.Mose kapitel 29
1
Und Jakob erhob seine F├╝├če und ging nach dem Lande der Kinder des Ostens.
2
Und er sah: und siehe, ein Brunnen auf dem Felde; und siehe, daselbst waren drei Herden Schafe an demselben gelagert, denn aus diesem Brunnen tr├Ąnkte man die Herden; und der Stein auf der ├ľffnung des Brunnens war gro├č.
3
Und waren alle Herden dort zusammengetrieben, so w├Ąlzte man den Stein von der ├ľffnung des Brunnens und tr├Ąnkte die Schafe; und man brachte den Stein wieder auf die ├ľffnung des Brunnens an seinen Ort.
4
Und Jakob sprach zu ihnen: Meine Br├╝der, woher seid ihr? Und sie sprachen: Wir sind von Haran.
5
Da sprach er zu ihnen: Kennet ihr Laban, den Sohn Nahors? Und sie sprachen: Wir kennen ihn.
6
Und er sprach zu ihnen: Geht es ihm wohl? Und sie sprachen: Es geht ihm wohl; und siehe, da kommt seine Tochter Rahel mit den Schafen.
7
Da sprach er: Siehe, es ist noch hoch am Tage, es ist nicht Zeit, das Vieh zusammenzutreiben; tr├Ąnket die Schafe und gehet hin, weidet.
8
Und sie sprachen: Wir k├Ânnen nicht, bis alle Herden zusammengetrieben werden; dann w├Ąlzt man den Stein von der ├ľffnung des Brunnens, und wir tr├Ąnken die Schafe.
9
Noch redete er mit ihnen, da kam Rahel mit den Schafen, die ihrem Vater geh├Ârten; denn sie war eine Hirtin.
10
Und es geschah, als Jakob die Rahel sah, die Tochter Labans, des Bruders seiner Mutter, und die Schafe Labans, des Bruders seiner Mutter, da trat Jakob hinzu und w├Ąlzte den Stein von der ├ľffnung des Brunnens und tr├Ąnkte die Schafe Labans, des Bruders seiner Mutter.
11
Und Jakob k├╝├čte Rahel und erhob seine Stimme und weinte.
12
Und Jakob tat Rahel kund, da├č er ein Bruder ihres Vaters und da├č er der Sohn Rebekkas w├Ąre; und sie lief und berichtete es ihrem Vater.
13
Und es geschah, als Laban die Kunde von Jakob, dem Sohne seiner Schwester, h├Ârte, da lief er ihm entgegen und umarmte ihn und k├╝├čte ihn und f├╝hrte ihn in sein Haus; und er erz├Ąhlte dem Laban alle diese Dinge.
14
Und Laban sprach zu ihm: F├╝rwahr, du bist mein Bein und mein Fleisch. Und er blieb bei ihm einen Monat lang.
15
Und Laban sprach zu Jakob: Solltest du mir darum, weil du mein Bruder bist, umsonst dienen? Tue mir kund, was soll dein Lohn sein?
16
Und Laban hatte zwei T├Âchter; der Name der ├Ąlteren war Lea und der Name der j├╝ngeren Rahel.
17
Und die Augen der Lea waren bl├Âde; Rahel aber war sch├Ân von Gestalt und sch├Ân von Angesicht.
18
Und Jakob liebte Rahel und sprach: Ich will dir sieben Jahre dienen um Rahel, deine j├╝ngere Tochter.
19
Und Laban sprach: Es ist besser, ich gebe sie dir, als da├č ich sie einem anderen Manne gebe; bleibe bei mir.
20
Und Jakob diente um Rahel sieben Jahre; und sie waren in seinen Augen wie einzelne Tage, weil er sie liebte.
21
Und Jakob sprach zu Laban: Gib mir mein Weib; denn meine Tage sind erf├╝llt, da├č ich zu ihr eingehe.
22
Und Laban versammelte alle M├Ąnner des Ortes und machte ein Mahl.
23
Und es geschah am Abend, da nahm er seine Tochter Lea und brachte sie zu ihm; und er ging zu ihr ein.
24
Und Laban gab seine Magd Silpa seiner Tochter Lea zur Magd.
25
Und es geschah am Morgen, siehe, da war es Lea. Da sprach er zu Laban: Was hast du mir da angetan! Habe ich nicht um Rahel bei dir gedient? Und warum hast du mich betrogen?
26
Und Laban sprach: Es geschieht nicht also an unserem Orte, die J├╝ngere vor der Erstgeborenen zu geben.
27
Vollende die Woche mit dieser, so wollen wir dir auch jene geben, um den Dienst, den du bei mir dienen sollst noch andere sieben Jahre.
28
Und Jakob tat also und vollendete die Woche mit dieser; und er gab ihm seine Tochter Rahel zum Weibe.
29
Und Laban gab seiner Tochter Rahel seine Magd Bilha zur Magd.
30
Und er ging auch zu Rahel ein; und er liebte auch Rahel mehr als Lea. Und er diente bei ihm noch andere sieben Jahre.
31
Und als Jehova sah, da├č Lea geha├čt war, da ├Âffnete er ihren Mutterleib; Rahel aber war unfruchtbar.
32
Und Lea ward schwanger und gebar einen Sohn, und sie gab ihm den Namen Ruben, denn sie sprach: Weil Jehova mein Elend angesehen hat; denn nun wird mein Mann mich lieben.
33
Und sie ward wiederum schwanger und gebar einen Sohn; und sie sprach: Weil Jehova geh├Ârt hat, da├č ich geha├čt bin, so hat er mir auch diesen gegeben. Und sie gab ihm den Namen Simeon.
34
Und sie ward wiederum schwanger und gebar einen Sohn; und sie sprach: Nun, diesmal wird sich mein Mann an mich anschlie├čen, denn ich habe ihm drei S├Âhne geboren! Darum gab man ihm den Namen Levi.
35
Und sie ward wiederum schwanger und gebar einen Sohn; und sie sprach: Diesmal will ich Jehova preisen! Darum gab sie ihm den Namen Juda. Und sie h├Ârte auf zu geb├Ąren.
1.Mose kapitel 30
1
Und als Rahel sah, da├č sie dem Jakob nicht gebar, da beneidete Rahel ihre Schwester und sprach zu Jakob: Gib mir Kinder! Und wenn nicht, so sterbe ich.
2
Da entbrannte der Zorn Jakobs wider Rahel, und er sprach: Bin ich an Gottes Statt, der dir die Leibesfrucht versagt hat?
3
Und sie sprach: Siehe, da ist meine Magd Bilha; gehe zu ihr ein, da├č sie auf meine Kniee geb├Ąre und auch ich aus ihr erbaut werde.
4
Und sie gab ihm ihre Magd Bilha zum Weibe; und Jakob ging zu ihr ein.
5
Und Bilha ward schwanger und gebar Jakob einen Sohn.
6
Da sprach Rahel: Gott hat mir Recht verschafft und auch auf meine Stimme geh├Ârt und mir einen Sohn gegeben! Darum gab sie ihm den Namen Dan.
7
Und Bilha, die Magd Rahels, ward wiederum schwanger und gebar dem Jakob einen zweiten Sohn.
8
Da sprach Rahel: K├Ąmpfe Gottes habe ich mit meiner Schwester gek├Ąmpft, habe auch obsiegt! Und sie gab ihm den Namen Naphtali.
9
Und als Lea sah, da├č sie aufh├Ârte zu geb├Ąren, da nahm sie ihre Magd Silpa und gab sie Jakob zum Weibe.
10
Und Silpa, die Magd Leas, gebar dem Jakob einen Sohn.
11
Da sprach Lea: Zum Gl├╝ck! Und sie gab ihm den Namen Gad.
12
Und Silpa, die Magd Leas, gebar dem Jakob einen zweiten Sohn.
13
Da sprach Lea: Zu meiner Gl├╝ckseligkeit! Denn gl├╝ckselig preisen mich die T├Âchter. Und sie gab ihm den Namen Aser.
14
Und Ruben ging aus in den Tagen der Weizenernte und fand Dudaim auf dem Felde; und er brachte sie seiner Mutter Lea. Und Rahel sprach zu Lea: Gib mir doch von den Dudaim deines Sohnes.
15
Und sie sprach zu ihr: Ist es zu wenig, da├č du meinen Mann genommen hast, da├č du auch die Dudaim meines Sohnes nehmen willst? Da sprach Rahel: So mag er denn diese Nacht bei dir liegen f├╝r die Dudaim deines Sohnes.
16
Und als Jakob am Abend vom Felde kam, da ging Lea hinaus, ihm entgegen, und sprach: Zu mir sollst du eingehen, denn ich habe dich gewi├člich gedungen um die Dudaim meines Sohnes. Und er lag bei ihr in selbiger Nacht.
17
Und Gott h├Ârte auf Lea, und sie ward schwanger und gebar dem Jakob einen f├╝nften Sohn.
18
Da sprach Lea: Gott hat mir meinen Lohn gegeben, da├č ich meine Magd meinem Manne gegeben habe! Und sie gab ihm den Namen Issaschar.
19
Und Lea ward wiederum schwanger und gebar dem Jakob einen sechsten Sohn.
20
Da sprach Lea: Mir hat Gott ein sch├Ânes Geschenk gegeben; diesmal wird mein Mann bei mir wohnen, denn ich habe ihm sechs S├Âhne geboren! Und sie gab ihm den Namen Sebulon.
21
Und danach gebar sie eine Tochter und gab ihr den Namen Dina.
22
Und Gott gedachte an Rahel, und Gott h├Ârte auf sie und ├Âffnete ihren Mutterleib.
23
Und sie ward schwanger und gebar einen Sohn; und sie sprach: Gott hat meine Schmach weggenommen!
24
Und sie gab ihm den Namen Joseph und sprach: Jehova f├╝ge mir einen anderen Sohn hinzu!
25
Und es geschah, als Rahel den Joseph geboren hatte, da sprach Jakob zu Laban: Entla├č mich, da├č ich an meinen Ort und in mein Land ziehe.
26
Gib mir meine Weiber und meine Kinder, um welche ich dir gedient habe, da├č ich hinziehe; denn du kennst ja meinen Dienst, womit ich dir gedient habe.
27
Und Laban sprach zu ihm: Wenn ich doch Gnade gefunden habe in deinen Augen...!Ich habe gesp├╝rt, da├č Jehova mich um deinetwillen gesegnet hat.
28
Und er sprach: Bestimme mir deinen Lohn, und ich will ihn geben.
29
Da sprach er zu ihm: Du wei├čt ja, wie ich dir gedient habe und was dein Vieh bei mir geworden ist.
30
Denn wenig war, was du vor mir hattest, und es hat sich ausgebreitet zu einer Menge, und Jehova hat dich gesegnet auf jedem meiner Tritte; und nun, wann soll ich auch f├╝r mein Haus schaffen?
31
Und er sprach: Was soll ich dir geben? Und Jakob sprach: Du sollst mir gar nichts geben; wenn du mir dieses tust, so will ich wiederum deine Herde weiden und h├╝ten:
32
Ich will heute durch deine ganze Herde gehen und daraus absondern jedes gesprenkelte und gefleckte Tier und jedes dunkelfarbige Tier unter den Schafen, und das Gefleckte und Gesprenkelte unter den Ziegen; und das sei mein Lohn.
33
Und meine Gerechtigkeit wird f├╝r mich zeugen am morgenden Tage, wenn sie wegen meines Lohnes vor dich kommt; alles, was nicht gesprenkelt und gefleckt ist unter den Ziegen und dunkelfarbig unter den Schafen, das sei gestohlen bei mir.
34
Und Laban sprach: Siehe, es geschehe nach deinem Worte!
35
Und er sonderte an selbigem Tage die gestreiften und gefleckten B├Âcke ab und alle gesprenkelten und gefleckten Ziegen, alles, woran Wei├čes war, und alles Dunkelfarbige unter den Schafen, und gab sie in die Hand seiner S├Âhne.
36
Und er setzte einen Weg von drei Tagereisen zwischen sich und Jakob; und Jakob weidete die ├╝brige Herde Labans.
37
Und Jakob nahm sich frische St├Ąbe von Wei├čpappel, Mandelbaum und Platane und sch├Ąlte wei├če Streifen daran, indem er das Wei├če entbl├Â├čte, das an den St├Ąben war.
38
Und er legte die St├Ąbe, die er gesch├Ąlt hatte, in die Tr├Ąnkrinnen, in die Wassertr├Ąnken, wohin die Herde zum Trinken kam, vor die Herde hin; und sie wurde br├╝nstig, wenn sie zum Trinken kam.
39
Und die Herde wurde br├╝nstig vor den St├Ąben, und die Herde gebar gestreifte, gesprenkelte und gefleckte.
40
Und Jakob schied die L├Ąmmer aus, und er richtete das Gesicht der Herde auf das Gestreifte und alles Dunkelfarbige in der Herde Labans; und so machte er sich Herden besonders und tat sie nicht zu der Herde Labans.
41
Und es geschah, so oft das kr├Ąftige Vieh br├╝nstig wurde, dann legte Jakob die St├Ąbe vor die Augen der Herde in die Tr├Ąnkrinnen, damit sie bei den St├Ąben br├╝nstig w├╝rden;
42
wenn aber das Vieh schw├Ąchlich war, legte er sie nicht hin. Also wurden die schw├Ąchlichen dem Laban und die kr├Ąftigen dem Jakob.
43
Und der Mann breitete sich sehr, sehr aus, und er bekam viele Herden, und M├Ągde und Knechte, und Kamele und Esel.
Matth├Ąus kapitel 15
1
Dann kommen die Schriftgelehrten und Pharis├Ąer von Jerusalem zu Jesu und sagen:
2
Warum ├╝bertreten deine J├╝nger die ├ťberlieferung der ├ältesten? Denn sie waschen ihre H├Ąnde nicht, wenn sie Brot essen.
3
Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Warum ├╝bertretet auch ihr das Gebot Gottes um eurer ├ťberlieferung willen?
4
Denn Gott hat geboten und gesagt: "Ehre den Vater und die Mutter!" und: "Wer Vater oder Mutter flucht, soll des Todes sterben."
5
Ihr aber saget: Wer irgend zu dem Vater oder zu der Mutter spricht: Eine Gabe sei das, was irgend dir von mir zunutze kommen k├Ânnte; und er wird keineswegs seinen Vater oder seine Mutter ehren;
6
und ihr habt so das Gebot Gottes ung├╝ltig gemacht um eurer ├ťberlieferung willen.
7
Heuchler! Trefflich hat Jesaias ├╝ber euch geweissagt, indem er spricht:
8
"Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von mir.
9
Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren."
10
Und er rief die Volksmenge herzu und sprach zu ihnen: H├Âret und verstehet!
11
Nicht was in den Mund eingeht, verunreinigt den Menschen, sondern was aus dem Munde ausgeht, das verunreinigt den Menschen.
12
Dann traten seine J├╝nger herzu und sprachen zu ihm: Wei├čt du, da├č die Pharis├Ąer sich ├Ąrgerten, als sie das Wort h├Ârten?
13
Er aber antwortete und sprach: Jede Pflanze, die mein himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, wird ausgerottet werden.
14
La├čt sie; sie sind blinde Leiter der Blinden. Wenn aber ein Blinder einen Blinden leitet, so werden beide in eine Grube fallen.
15
Petrus aber antwortete und sprach zu ihm: Deute uns dieses Gleichnis.
16
Er aber sprach: Seid auch ihr noch unverst├Ąndig?
17
Begreifet ihr noch nicht, da├č alles, was in den Mund eingeht, in den Bauch geht und in den Abort ausgeworfen wird?
18
Was aber aus dem Munde ausgeht, kommt aus dem Herzen hervor, und das verunreinigt den Menschen.
19
Denn aus dem Herzen kommen hervor b├Âse Gedanken, Mord, Ehebruch, Hurerei, Dieberei, falsche Zeugnisse, L├Ąsterungen;
20
diese Dinge sind es, die den Menschen verunreinigen, aber mit ungewaschenen H├Ąnden essen verunreinigt den Menschen nicht.
21
Und Jesus ging aus von dannen und entwich in die Gegenden von Tyrus und Sidon;
22
und siehe, ein kanan├Ąisches Weib, das von jenen Grenzen herkam, schrie zu ihm und sprach: Erbarme dich meiner, Herr, Sohn Davids! Meine Tochter ist schlimm besessen.
23
Er aber antwortete ihr nicht ein Wort. Und seine J├╝nger traten herzu und baten ihn und sprachen: Entla├č sie, denn sie schreit hinter uns her.
24
Er aber antwortete und sprach: Ich bin nicht gesandt, als nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.
25
Sie aber kam und warf sich vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir!
26
Er aber antwortete und sprach: Es ist nicht sch├Ân, das Brot der Kinder zu nehmen und den H├╝ndlein hinzuwerfen.
27
Sie aber sprach: Ja, Herr; denn es essen ja auch die H├╝ndlein von den Brosamen, die von dem Tische ihrer Herren fallen.
28
Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: O Weib, dein Glaube ist gro├č; dir geschehe, wie du willst. Und ihre Tochter war geheilt von jener Stunde an.
29
Und Jesus ging von dannen hinweg und kam an den See von Galil├Ąa; und als er auf den Berg gestiegen war, setzte er sich daselbst.
30
Und gro├če Volksmengen kamen zu ihm, welche Lahme, Blinde, Stumme, Kr├╝ppel und viele andere bei sich hatten, und sie warfen sie ihm zu F├╝├čen; und er heilte sie,
31
so da├č die Volksmengen sich verwunderten, als sie sahen, da├č Stumme redeten, Kr├╝ppel gesund wurden, Lahme wandelten und Blinde sahen; und sie verherrlichten den Gott Israels.
32
Als Jesus aber seine J├╝nger herzugerufen hatte, sprach er: Ich bin innerlich bewegt ├╝ber die Volksmenge; denn schon drei Tage weilen sie bei mir und haben nichts zu essen; und ich will sie nicht entlassen, ohne da├č sie gegessen haben, damit sie nicht etwa auf dem Wege verschmachten.
33
Und seine J├╝nger sagen zu ihm: Woher nehmen wir in der Ein├Âde so viele Brote, um eine so gro├če Volksmenge zu s├Ąttigen?
34
Und Jesus spricht zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Sie aber sagten: Sieben, und wenige kleine Fische.
35
Und er gebot der Volksmenge, sich auf die Erde zu lagern.
36
Und er nahm die sieben Brote und die Fische, dankte und brach und gab sie seinen J├╝ngern, die J├╝nger aber gaben sie den Volksmengen.
37
Und sie a├čen alle und wurden ges├Ąttigt; und sie hoben auf, was an Brocken ├╝brigblieb, sieben K├Ârbe voll.
38
Die aber a├čen, waren viertausend M├Ąnner, ohne Weiber und Kindlein.
39
Und als er die Volksmengen entlassen hatte, stieg er in das Schiff und kam in das Gebiet von Magada.
   

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