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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 18 | Bibel-lesen.com

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Tag 17 Tag 18Tag 19
1.Mose kapitel 38
1
Und es geschah zu selbiger Zeit, da├č Juda von seinen Br├╝dern hinabzog und zu einem Manne von Adullam einkehrte mit Namen Hira.
2
Und Juda sah daselbst die Tochter eines kanaanitischen Mannes mit Namen Schua; und er nahm sie und ging zu ihr ein.
3
Und sie wurde schwanger und gebar einen Sohn, und er gab ihm den Namen Gher.
4
Und sie wurde abermals schwanger und gebar einen Sohn, und sie gab ihm den Namen Onan.
5
Und wiederum gebar sie einen Sohn, und sie gab ihm den Namen Schela; Juda war aber zu Kesib, als sie ihn gebar.
6
Und Juda nahm ein Weib f├╝r Gher, seinen Erstgeborenen, und ihr Name war Tamar.
7
Und Gher, der Erstgeborene Judas, war b├Âse in den Augen Jehovas, und Jehova t├Âtete ihn.
8
Da sprach Juda zu Onan: Gehe ein zu dem Weibe deines Bruders, und leiste ihr die Schwagerpflicht und erwecke deinem Bruder Samen.
9
Da aber Onan wu├čte, da├č der Same nicht sein eigen sein sollte, so geschah es, wenn er zu dem Weibe seines Bruders einging, da├č er ihn verderbte zur Erde, um seinem Bruder keinen Samen zu geben.
10
Und es war ├╝bel in den Augen Jehovas, was er tat; und er t├Âtete auch ihn.
11
Da sprach Juda zu Tamar, seiner Schwiegertochter: Bleibe Witwe im Hause deines Vaters, bis mein Sohn Schela gro├č sein wird. Denn er sagte: Da├č nicht auch er sterbe wie seine Br├╝der! Und Tamar ging hin und blieb im Hause ihres Vaters.
12
Als der Tage viele geworden, da starb die Tochter Schuas, das Weib Judas. Und als Juda getr├Âstet war, ging er zu seinen Schafscherern hinauf, er und Hira, sein Freund, der Adullamiter, nach Timna.
13
Und es wurde der Tamar berichtet und gesagt: Siehe, dein Schwiegervater geht nach Timna hinauf, um seine Schafe zu scheren.
14
Da legte sie die Kleider ihrer Witwenschaft von sich und bedeckte sich mit einem Schleier und verh├╝llte sich; und sie setzte sich an den Eingang von Enaim, das am Wege nach Timna liegt; denn sie sah, da├č Schela gro├č geworden war und sie ihm nicht zum Weibe gegeben wurde.
15
Und Juda sah sie und hielt sie f├╝r eine Hure, denn sie hatte ihr Angesicht bedeckt.
16
Und er bog zu ihr ab in den Weg und sprach: Wohlan, la├č mich zu dir eingehen! Denn er wu├čte nicht, da├č sie seine Schwiegertochter war. Und sie sprach: Was willst du mir geben, da├č du zu mir eingehst?
17
Da sprach er: Ich will dir ein Ziegenb├Âcklein von der Herde senden. Und sie sprach: Wenn du ein Pfand gibst, bis du es sendest.
18
Und er sprach: Was f├╝r ein Pfand soll ich dir geben? Und sie sprach: Deinen Siegelring und deine Schnur und deinen Stab, der in deiner Hand ist. Da gab er es ihr und ging zu ihr ein, und sie ward schwanger von ihm.
19
Und sie stand auf und ging hin, und sie legte ihren Schleier von sich und zog die Kleider ihrer Witwenschaft an.
20
Und Juda sandte das Ziegenb├Âcklein durch die Hand seines Freundes, des Adullamiters, um das Pfand aus der Hand des Weibes zu nehmen; aber er fand sie nicht.
21
Und er fragte die Leute ihres Ortes und sprach: Wo ist jene Buhlerin, die zu Enaim am Wege war? Und sie sprachen: Hier ist keine Buhlerin gewesen.
22
Und er kehrte zu Juda zur├╝ck und sprach: Ich habe sie nicht gefunden, und auch sagten die Leute des Ortes: Hier ist keine Buhlerin gewesen.
23
Da sprach Juda: Sie behalte es f├╝r sich, da├č wir nicht zum Gesp├Âtt werden; siehe, ich habe dieses B├Âcklein gesandt, und du hast sie ja nicht gefunden.
24
Und es geschah nach etwa drei Monaten, da wurde dem Juda berichtet und gesagt: Tamar, deine Schwiegertochter, hat gehurt, und siehe, sie ist auch schwanger von Hurerei. Da sprach Juda: F├╝hret sie hinaus, da├č sie verbrannt werde!
25
Als sie hinausgef├╝hrt wurde, da sandte sie zu ihrem Schwiegervater und lie├č ihm sagen: Von dem Manne, dem dieses geh├Ârt, bin ich schwanger; und sie sprach: Erkenne doch, wem dieser Siegelring und diese Schnur und dieser Stab geh├Âren!
26
Und Juda erkannte es und sprach: Sie ist gerechter als ich, darum da├č ich sie nicht meinem Sohne Schela gegeben habe; und er erkannte sie hinfort nicht mehr.
27
Und es geschah zur Zeit, als sie geb├Ąren sollte, siehe, da waren Zwillinge in ihrem Leibe.
28
Und es geschah, w├Ąhrend sie gebar, da streckte einer die Hand heraus, und die Hebamme nahm sie und band einen Karmesinfaden um seine Hand und sprach: Dieser ist zuerst herausgekommen.
29
Und es geschah, als er seine Hand zur├╝ckzog, siehe, da kam sein Bruder heraus; und sie sprach: Wie bist du durchgebrochen! Auf dir sei der Bruch! Und man gab ihm den Namen Perez.
30
Und danach kam sein Bruder heraus, um dessen Hand der Karmesinfaden war, und man gab ihm den Namen Serach.
1.Mose kapitel 39
1
Und Joseph wurde nach ├ägypten hinabgef├╝hrt; und Potiphar, ein K├Ąmmerer des Pharao, der Oberste der Leibwache, ein ├Ągyptischer Mann, kaufte ihn aus der Hand der Ismaeliter, die ihn dorthin hinabgef├╝hrt hatten.
2
Und Jehova war mit Joseph, und er war ein Mann, dem alles gelang; und er war im Hause seines Herrn, des Ägypters.
3
Und sein Herr sah, da├č Jehova mit ihm war und da├č Jehova alles, was er tat, in seiner Hand gelingen lie├č.
4
Und Joseph fand Gnade in seinen Augen und diente ihm; und er bestellte ihn ├╝ber sein Haus, und alles, was er hatte, gab er in seine Hand.
5
Und es geschah, seitdem er ihn ├╝ber sein Haus bestellt und ├╝ber alles, was er hatte, da├č Jehova das Haus des ├ägypters segnete um Josephs willen; und der Segen Jehovas war auf allem, was er hatte, im Hause und auf dem Felde.
6
Und er ├╝berlie├č alles, was er hatte, der Hand Josephs und k├╝mmerte sich um gar nichts bei ihm, au├čer um das Brot, das er a├č. Und Joseph war sch├Ân von Gestalt und sch├Ân von Angesicht.
7
Und es geschah nach diesen Dingen, da warf das Weib seines Herrn ihre Augen auf Joseph und sprach: Liege bei mir!
8
Er aber weigerte sich und sprach zu dem Weibe seines Herrn: Siehe, mein Herr k├╝mmert sich um nichts bei mir im Hause; und alles, was er hat, hat er in meine Hand gegeben.
9
Niemand ist gr├Â├čer in diesem Hause als ich, und er hat mir gar nichts vorenthalten als nur dich, indem du sein Weib bist; und wie sollte ich dieses gro├če ├ťbel tun und wider Gott s├╝ndigen?
10
Und es geschah, als sie Joseph Tag f├╝r Tag ansprach und er nicht auf sie h├Ârte, bei ihr zu liegen, bei ihr zu sein,
11
da geschah es an einem solchen Tage, da├č er ins Haus ging, um sein Gesch├Ąft zu besorgen, und kein Mensch von den Leuten des Hauses war daselbst im Hause;
12
und sie ergriff ihn bei seinem Kleide und sprach: Liege bei mir! Er aber lie├č sein Kleid in ihrer Hand und floh und lief hinaus.
13
Und es geschah, als sie sah, da├č er sein Kleid in ihrer Hand gelassen hatte und hinausgeflohen war,
14
da rief sie den Leuten ihres Hauses und sprach zu ihnen und sagte: Sehet, er hat uns einen hebr├Ąischen Mann hergebracht, um Spott mit uns zu treiben. Er ist zu mir gekommen, um bei mir zu liegen, und ich habe mit lauter Stimme gerufen.
15
Und es geschah, als er h├Ârte, da├č ich meine Stimme erhob und rief, da lie├č er sein Kleid neben mir und floh und ging hinaus.
16
Und sie legte sein Kleid neben sich, bis sein Herr nach Hause kam.
17
Und sie redete zu ihm nach diesen Worten und sprach: Der hebr├Ąische Knecht, den du uns hergebracht hast, ist zu mir gekommen, um Spott mit mir zu treiben;
18
und es geschah, als ich meine Stimme erhob und rief, da lie├č er sein Kleid neben mir und floh hinaus.
19
Und es geschah, als sein Herr die Worte seines Weibes h├Ârte, die sie zu ihm redete, indem sie sprach: Nach diesen Worten hat mir dein Knecht getan, da entbrannte sein Zorn.
20
Und Josephs Herr nahm ihn und legte ihn in die Feste, an den Ort, wo die Gefangenen des K├Ânigs gefangen lagen; und er war daselbst in der Feste.
21
Und Jehova war mit Joseph und wandte ihm G├╝te zu und gab ihm Gnade in den Augen des Obersten der Feste.
22
Und der Oberste der Feste ├╝bergab alle Gefangenen, die in der Feste waren, der Hand Josephs; und alles, was daselbst zu tun war, das tat er.
23
Der Oberste der Feste sah nicht nach dem Geringsten, das unter seiner Hand war, weil Jehova mit ihm war; und was er tat, lie├č Jehova gelingen.
1.Mose kapitel 40
1
Und es geschah nach diesen Dingen, da vers├╝ndigten sich der Schenke des K├Ânigs von ├ägypten und der B├Ącker gegen ihren Herrn, den K├Ânig von ├ägypten.
2
Und der Pharao ward sehr zornig ├╝ber seine beiden K├Ąmmerer, ├╝ber den Obersten der Schenken und ├╝ber den Obersten der B├Ącker;
3
und er setzte sie in Gewahrsam in das Haus des Obersten der Leibwache, in die Feste, an den Ort, wo Joseph gefangen lag.
4
Und der Oberste der Leibwache bestellte Joseph zu ihnen, und er bediente sie; und sie waren eine Zeitlang in Gewahrsam.
5
Und sie hatten beide einen Traum, ein jeder seinen Traum in einer Nacht, ein jeder nach der Deutung seines Traumes, der Schenke und der B├Ącker des K├Ânigs von ├ägypten, die in der Feste gefangen lagen.
6
Und Joseph kam am Morgen zu ihnen und sah sie, und siehe, sie waren mi├čmutig.
7
Und er fragte die K├Ąmmerer des Pharao, die mit ihm im Hause seines Herrn in Gewahrsam waren, und sprach: Warum sind eure Angesichter heute so tr├╝be?
8
Und sie sprachen zu ihm: Wir haben einen Traum gehabt, und da ist niemand, der ihn deute. Und Joseph sprach zu ihnen: Sind die Deutungen nicht Gottes? Erz├Ąhlet mir doch.
9
Da erz├Ąhlte der Oberste der Schenken dem Joseph seinen Traum und sprach zu ihm: In meinem Traume, siehe, da war ein Weinstock vor mir,
10
und an dem Weinstock drei Reben; und sowie er knospte, scho├č seine Bl├╝te auf, seine Traubenk├Ąmme reiften zu Trauben.
11
Und der Becher des Pharao war in meiner Hand, und ich nahm die Trauben und pre├čte sie aus in den Becher des Pharao und gab den Becher in des Pharao Hand.
12
Und Joseph sprach zu ihm: Dies ist seine Deutung: Die drei Reben sind drei Tage.
13
In noch drei Tagen wird der Pharao dein Haupt erheben und dich wieder in deine Stelle einsetzen, und du wirst den Becher des Pharao in seine Hand geben, nach der fr├╝heren Weise, da du sein Schenke warst.
14
Aber gedenke meiner bei dir, wenn es dir wohlgeht, und erweise doch G├╝te an mir und erw├Ąhne meiner bei dem Pharao und bringe mich aus diesem Hause heraus;
15
denn gestohlen bin ich aus dem Lande der Hebr├Ąer, und auch hier habe ich gar nichts getan, da├č sie mich in den Kerker gesetzt haben.
16
Und der Oberste der B├Ącker sah, da├č er gut gedeutet hatte, und er sprach zu Joseph: Auch ich sah in meinem Traume, und siehe, drei K├Ârbe mit Wei├čbrot waren auf meinem Kopfe,
17
und im obersten Korbe allerlei E├čwaren des Pharao, Backwerk; und das Gev├Âgel fra├č sie aus dem Korbe auf meinem Kopfe weg.
18
Und Joseph antwortete und sprach: Dies ist seine Deutung:
19
Die drei K├Ârbe sind drei Tage. In noch drei Tagen wird der Pharao dein Haupt erheben und dich an ein Holz h├Ąngen, und das Gev├Âgel wird dein Fleisch von dir wegfressen.
20
Und es geschah am dritten Tage, dem Geburtstage des Pharao, da machte er allen seinen Knechten ein Mahl; und er erhob das Haupt des Obersten der Schenken und das Haupt des Obersten der B├Ącker unter seinen Knechten.
21
Und er setzte den Obersten der Schenken wieder in sein Schenkamt, da├č er den Becher in des Pharao Hand gab;
22
und den Obersten der B├Ącker lie├č er h├Ąngen, so wie Joseph ihnen gedeutet hatte.
23
Aber der Oberste der Schenken gedachte nicht an Joseph und verga├č ihn.
Matth├Ąus kapitel 22
1
Und Jesus antwortete und redete wiederum in Gleichnissen zu ihnen und sprach:
2
Das Reich der Himmel ist einem K├Ânige gleich geworden, der seinem Sohne Hochzeit machte.
3
Und er sandte seine Knechte aus, um die Geladenen zur Hochzeit zu rufen; und sie wollten nicht kommen.
4
Wiederum sandte er andere Knechte aus und sprach: Saget den Geladenen: Siehe, mein Mahl habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh sind geschlachtet, und alles ist bereit; kommt zur Hochzeit.
5
Sie aber achteten es nicht und gingen hin, der eine auf seinen Acker, der andere an seinen Handel.
6
Die ├╝brigen aber ergriffen seine Knechte, mi├čhandelten und t├Âteten sie.
7
Der K├Ânig aber ward zornig und sandte seine Heere aus, brachte jene M├Ârder um und steckte ihre Stadt in Brand.
8
Dann sagt er zu seinen Knechten: die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Geladenen waren nicht w├╝rdig;
9
so gehet nun hin auf die Kreuzwege der Landstra├čen, und so viele immer ihr finden werdet, ladet zur Hochzeit.
10
Und jene Knechte gingen aus auf die Landstra├čen und brachten alle zusammen, so viele sie fanden, sowohl B├Âse als Gute. Und die Hochzeit wurde voll von G├Ąsten.
11
Als aber der K├Ânig hereinkam, die G├Ąste zu besehen, sah er daselbst einen Menschen, der nicht mit einem Hochzeitskleide bekleidet war.
12
Und er spricht zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen, da du kein Hochzeitskleid anhast? Er aber verstummte.
13
Da sprach der K├Ânig zu den Dienern: Bindet ihm F├╝├če und H├Ąnde, nehmet ihn und werfet ihn hinaus in die ├Ąu├čere Finsternis: da wird sein das Weinen und das Z├Ąhneknirschen.
14
Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserw├Ąhlte.
15
Dann gingen die Pharis├Ąer hin und hielten Rat, wie sie ihn in der Rede in eine Falle lockten.
16
Und sie senden ihre J├╝nger mit den Herodianern zu ihm und sagen: Lehrer, wir wissen, da├č du wahrhaftig bist und den Weg Gottes in Wahrheit lehrst und dich um niemand k├╝mmerst, denn du siehst nicht auf die Person der Menschen; sage uns nun, was denkst du:
17
Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu geben, oder nicht?
18
Da aber Jesus ihre Bosheit erkannte, sprach er: Was versuchet ihr mich, Heuchler?
19
Zeiget mir die Steuerm├╝nze. Sie aber ├╝berreichten ihm einen Denar.
20
Und er spricht zu ihnen: Wessen ist dieses Bild und die ├ťberschrift?
21
Sie sagen zu ihm: Des Kaisers. Da spricht er zu ihnen: Gebet denn dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.
22
Und als sie das h├Ârten, verwunderten sie sich und lie├čen ihn und gingen hinweg.
23
An jenem Tage kamen Sadduc├Ąer zu ihm, die da sagen, es gebe keine Auferstehung;
24
und sie fragten ihn und sprachen: Lehrer, Moses hat gesagt: Wenn jemand stirbt und keine Kinder hat, so soll sein Bruder sein Weib heiraten und soll seinem Bruder Samen erwecken.
25
Es waren aber bei uns sieben Br├╝der. Und der erste verheiratete sich und starb; und weil er keinen Samen hatte, hinterlie├č er sein Weib seinem Bruder.
26
Gleicherweise auch der zweite und der dritte, bis auf den siebten.
27
Zuletzt aber von allen starb auch das Weib.
28
In der Auferstehung nun, wessen Weib von den sieben wird sie sein? Denn alle hatten sie.
29
Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irret, indem ihr die Schriften nicht kennet, noch die Kraft Gottes;
30
denn in der Auferstehung heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie Engel Gottes im Himmel.
31
Was aber die Auferstehung der Toten betrifft, habt ihr nicht gelesen, was zu euch geredet ist von Gott, der da spricht:
32
"Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs"? Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen.
33
Und als die Volksmengen es h├Ârten, erstaunten sie ├╝ber seine Lehre.
34
Als aber die Pharis├Ąer h├Ârten, da├č er die Sadduc├Ąer zum Schweigen gebracht hatte, versammelten sie sich miteinander.
35
Und es fragte einer aus ihnen, ein Gesetzgelehrter, und versuchte ihn und sprach:
36
Lehrer, welches ist das gro├če Gebot in dem Gesetz?
37
Er aber sprach zu ihm: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstande".
38
Dieses ist das gro├če und erste Gebot.
39
Das zweite aber, ihm gleiche, ist: "Du sollst deinen N├Ąchsten lieben wie dich selbst".
40
An diesen zwei Geboten h├Ąngt das ganze Gesetz und die Propheten.
41
Als aber die Pharis├Ąer versammelt waren, fragte sie Jesus und sagte:
42
Was d├╝nkt euch von dem Christus? Wessen Sohn ist er? Sie sagen zu ihm: Davids.
43
Er spricht zu ihnen: Wie nennt David ihn denn im Geiste Herr, indem er sagt:
44
"Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde lege unter deine F├╝├če"?
45
Wenn nun David ihn Herr nennt, wie ist er sein Sohn?
46
Und niemand konnte ihm ein Wort antworten, noch wagte jemand von dem Tage an, ihn ferner zu befragen.
   

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