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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 207 | Bibel-lesen.com

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  • Hebraeer 7-9  

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Kommentar
Tag 206 Tag 207Tag 208
Hiob kapitel 5
1
Rufe doch, ob einer da ist, der dir antwortet! Und an welchen der Heiligen willst du dich wenden?
2
Denn den Narren erw├╝rgt der Gram, und den Einf├Ąltigen t├Âtet der Eifer.
3
Ich, ich sah den Narren Wurzel schlagen, und alsbald verw├╝nschte ich seine Wohnung.
4
Fern blieben seine Kinder vom Gl├╝ck; und sie wurden im Tore zertreten, und kein Erretter war da.
5
Seine Ernte verzehrte der Hungrige, und bis aus den Dornhecken nahm er sie weg; und nach ihrem Verm├Âgen schnappte die Schlinge.
6
Denn nicht aus dem Staube geht Unheil hervor, und nicht spro├čt M├╝hsal aus dem Erdboden;
7
sondern der Mensch ist zur M├╝hsal geboren, wie die Funken sich erheben im Fluge.
8
Ich jedoch w├╝rde Gott suchen und Gott meine Sache darlegen,
9
der Gro├čes und Unerforschliches tut, Wunder bis zur Unzahl;
10
der Regen gibt auf die Fl├Ąche der Erde, und Wasser sendet auf die Fl├Ąche der Flur;
11
um Niedrige in die H├Âhe zu setzen, und Trauernde steigen empor zum Gl├╝ck.
12
Der zunichte macht die Anschl├Ąge der Listigen, und ihre H├Ąnde f├╝hren den Plan nicht aus;
13
der die Weisen erhascht in ihrer List, und der Verschmitzten Rat ├╝berst├╝rzt sich.
14
Bei Tage sto├čen sie auf Finsternis, und am Mittag tappen sie wie bei der Nacht.
15
Und er rettet vom Schwerte, von ihrem Munde, und aus der Hand des Starken den D├╝rftigen.
16
So wird dem Armen Hoffnung, und die Ungerechtigkeit verschlie├čt ihren Mund.
17
Siehe, gl├╝ckselig der Mensch, den Gott straft! So verwirf denn nicht die Z├╝chtigung des Allm├Ąchtigen.
18
Denn er bereitet Schmerz und verbindet, er zerschl├Ągt, und seine H├Ąnde heilen.
19
In sechs Drangsalen wird er dich erretten, und in sieben wird dich kein ├ťbel antasten.
20
In Hungersnot erl├Âst er dich von dem Tode, und im Kriege von der Gewalt des Schwertes.
21
Vor der Zunge Gei├čel wirst du geborgen sein, und du wirst dich nicht f├╝rchten vor der Verw├╝stung, wenn sie kommt.
22
Der Verw├╝stung und des Hungers wirst du lachen, und vor dem Getier der Erde wirst du dich nicht f├╝rchten;
23
denn dein Bund wird mit den Steinen des Feldes sein, und das Getier des Feldes wird Frieden mit dir haben.
24
Und du wirst erfahren, da├č dein Zelt in Frieden ist, und ├╝berschaust du deine Wohnung, so wirst du nichts vermissen;
25
und du wirst erfahren, da├č deine Nachkommenschaft zahlreich sein wird, und deine Spr├Â├člinge gleich dem Kraut der Erde.
26
Du wirst in R├╝stigkeit in das Grab kommen, wie der Garbenhaufen eingebracht wird zu seiner Zeit. -
27
Siehe, dieses, wir haben es erforscht, so ist es; h├Âre es, und du, merke es dir!
Hiob kapitel 6
1
Und Hiob antwortete und sprach:
2
O da├č mein Gram doch gewogen w├╝rde, und man mein Mi├čgeschick auf die Waagschale legte allzumal!
3
Denn dann w├╝rde es schwerer sein als der Sand der Meere; darum sind unbesonnen meine Worte.
4
Denn die Pfeile des Allm├Ąchtigen sind in mir, ihr Gift trinkt mein Geist; die Schrecken Gottes stellen sich in Schlachtordnung wider mich auf.
5
Schreit ein Wildesel beim Grase, oder br├╝llt ein Rind bei seinem Futter?
6
Wird Fades, Salzloses gegessen? Oder ist Geschmack im Eiwei├č?
7
Was meine Seele sich weigerte anzur├╝hren, das ist wie meine ekle Speise.
8
O da├č doch meine Bitte eintr├Ąfe, und Gott mein Verlangen gew├Ąhrte,
9
da├č es Gott gefiele, mich zu zermalmen, da├č er seine Hand losmachte und mich vernichtete!
10
So w├╝rde noch mein Trost sein, und ich w├╝rde frohlocken in schonungsloser Pein, da├č ich die Worte des Heiligen nicht verleugnet habe.
11
Was ist meine Kraft, da├č ich ausharren, und was mein Ende, da├č ich mich gedulden sollte?
12
Ist Kraft der Steine meine Kraft, oder ist mein Fleisch von Erz?
13
Ist es nicht also, da├č keine Hilfe in mir, und jede Kraft aus mir vertrieben ist?
14
Dem Verzagten geb├╝hrt Milde von seinem Freunde, sonst wird er die Furcht des Allm├Ąchtigen verlassen.
15
Meine Br├╝der haben sich tr├╝gerisch erwiesen wie ein Wildbach, wie das Bett der Wildb├Ąche, welche hinschwinden,
16
welche tr├╝be sind von Eis, in die der Schnee sich birgt.
17
Zur Zeit, wenn sie erw├Ąrmt werden, versiegen sie; wenn es hei├č wird, sind sie von ihrer Stelle verschwunden.
18
Es schl├Ąngeln sich die Pfade ihres Laufes, ziehen hinauf in die ├ľde und verlieren sich.
19
Es blickten hin die Karawanen Temas, die Reisez├╝ge Schebas hofften auf sie:
20
sie wurden besch├Ąmt, weil sie auf sie vertraut hatten, sie kamen hin und wurden zu Schanden.
21
Denn jetzt seid ihr zu nichts geworden; ihr sehet einen Schrecken und f├╝rchtet euch.
22
Habe ich etwa gesagt: Gebet mir, und machet mir ein Geschenk von eurem Verm├Âgen;
23
und befreiet mich aus der Hand des Bedr├Ąngers, und erl├Âset mich aus der Hand der Gewaltt├Ątigen?
24
Belehret mich, und ich will schweigen; und gebet mir zu erkennen, worin ich geirrt habe.
25
Wie eindringlich sind richtige Worte! Aber was tadelt der Tadel, der von euch kommt?
26
Gedenket ihr Reden zu tadeln? F├╝r den Wind sind ja die Worte eines Verzweifelnden!
27
Sogar den Verwaisten w├╝rdet ihr verlosen, und ├╝ber euren Freund einen Handel abschlie├čen.
28
Und nun, la├čt es euch gefallen, auf mich hinzublicken: euch ins Angesicht werde ich doch wahrlich nicht l├╝gen.
29
Kehret doch um, es geschehe kein Unrecht; ja, kehret noch um, um meine Gerechtigkeit handelt es sich!
30
Ist Unrecht auf meiner Zunge? Oder sollte mein Gaumen Frevelhaftes nicht unterscheiden?
Hiob kapitel 7
1
Hat der Mensch nicht einen harten Dienst auf Erden, und sind seine Tage nicht wie die Tage eines Tagel├Âhners?
2
Wie ein Knecht, der sich nach dem Schatten sehnt, und wie ein Tagel├Âhner, der seines Lohnes harrt,
3
so sind mir zuteil geworden Monde der Nichtigkeit, und N├Ąchte der M├╝hsal mir zugez├Ąhlt.
4
Wenn ich mich niederlege, so spreche ich: Wann werde ich aufstehen? Und der Abend dehnt sich hin, und ich werde des Umherwerfens satt bis zur D├Ąmmerung.
5
Mein Fleisch ist bekleidet mit Gew├╝rm und Erdkrusten, meine Haut zieht sich zusammen und eitert.
6
Meine Tage gleiten schneller dahin als ein Weberschiffchen, und schwinden ohne Hoffnung.
7
Gedenke, da├č mein Leben ein Hauch ist! Nicht wird mein Auge das Gl├╝ck wiedersehen.
8
Nicht mehr wird mich schauen das Auge des mich Sehenden; richtest du deine Augen auf mich, so bin ich nicht mehr.
9
Die Wolke schwindet und f├Ąhrt dahin; so steigt, wer in den Scheol hinabf├Ąhrt, nicht wieder herauf.
10
Nicht mehr kehrt er zur├╝ck zu seinem Hause, und seine St├Ątte erkennt ihn nicht mehr.
11
So will auch ich meinen Mund nicht zur├╝ckhalten, will reden in der Bedr├Ąngnis meines Geistes, will klagen in der Bitterkeit meiner Seele.
12
Bin ich ein Meer, oder ein Seeungeheuer, da├č du eine Wache wider mich aufstellst?
13
Wenn ich sage: Tr├Âsten wird mich mein Bett, mein Lager wird tragen helfen meine Klage,
14
so erschreckst du mich mit Tr├Ąumen, und durch Gesichte ├Ąngstigst du mich,
15
so da├č meine Seele Erstickung vorzieht, den Tod lieber w├Ąhlt als meine Gebeine.
16
Ich bin's ├╝berdr├╝ssig, nicht ewiglich werde ich ja leben: La├č ab von mir! Denn ein Hauch sind meine Tage.
17
Was ist der Mensch, da├č du ihn hochh├Ąltst, und da├č du dein Herz auf ihn richtest,
18
und alle Morgen ihn heimsuchst, alle Augenblicke ihn pr├╝fst?
19
Wie lange willst du nicht von mir wegblicken, nicht von mir ablassen, bis ich meinen Speichel verschlucke?
20
Habe ich ges├╝ndigt, was tat ich dir an, du Beobachter der Menschen? Warum hast du mich dir zum Angriffspunkt gesetzt, da├č ich mir selbst zur Last geworden bin?
21
Und warum vergibst du nicht meine ├ťbertretung und l├Ąssest nicht vor├╝bergehen meine Missetat? Denn nun werde ich in den Staub mich legen, und suchst du nach mir, so bin ich nicht mehr.
Hiob kapitel 8
1
Und Bildad, der Schuchiter, antwortete und sprach:
2
Wie lange willst du solches reden, und sollen die Worte deines Mundes ungest├╝mer Wind sein?
3
Wird Gott das Recht beugen, oder wird der Allm├Ąchtige beugen die Gerechtigkeit?
4
Wenn deine Kinder gegen ihn ges├╝ndigt haben, so gab er sie ihrer ├ťbertretung preis.
5
Wenn du Gott eifrig suchst und zu dem Allm├Ąchtigen um Gnade flehst,
6
wenn du lauter und rechtschaffen bist, ja, dann wird er zu deinen Gunsten aufwachen und Wohlfahrt geben der Wohnung deiner Gerechtigkeit;
7
und dein Anfang wird gering erscheinen, aber dein Ende sehr gro├č werden.
8
Denn befrage doch das vorige Geschlecht, und richte deinen Sinn auf das, was ihre V├Ąter erforscht haben.
9
(Denn wir sind von gestern und wissen nichts, denn ein Schatten sind unsere Tage auf Erden.)
10
Werden jene dich nicht belehren, dir's sagen, und Worte aus ihrem Herzen hervorbringen?
11
Schie├čt Papierschilf auf, wo kein Sumpf ist? W├Ąchst Riedgras empor ohne Wasser?
12
Noch ist es am Gr├╝nen, wird nicht ausgerauft, so verdorrt es vor allem Grase.
13
Also sind die Pfade aller, die Gottes vergessen; und des Ruchlosen Hoffnung geht zu Grunde.
14
Sein Vertrauen wird abgeschnitten, und seine Zuversicht ist ein Spinnengewebe.
15
Er st├╝tzt sich auf sein Haus, und es h├Ąlt nicht stand; er h├Ąlt sich daran fest, und es bleibt nicht aufrecht. -
16
Saftvoll ist er vor der Sonne, und seine Sch├Â├člinge dehnen sich aus ├╝ber seinen Garten hin;
17
├╝ber Steinhaufen schlingen sich seine Wurzeln, er schaut die Wohnung der Steine;
18
wenn er ihn wegrei├čt von seiner St├Ątte, so verleugnet sie ihn: "Ich habe dich nie gesehen!"
19
Siehe, das ist die Freude seines Weges; und aus dem Staube sprossen andere hervor.
20
Siehe, Gott wird den Vollkommenen nicht verwerfen, und nicht bei der Hand fassen die ├ťbelt├Ąter.
21
W├Ąhrend er deinen Mund mit Lachen f├╝llen wird und deine Lippen mit Jubelschall,
22
werden deine Hasser bekleidet werden mit Scham, und das Zelt der Gesetzlosen wird nicht mehr sein.
Markus kapitel 1
1
Anfang des Evangeliums Jesu Christi, des Sohnes Gottes;
2
wie geschrieben steht in Jesaias, dem Propheten: "Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg bereiten wird".
3
"Stimme eines Rufenden in der W├╝ste: Bereitet den Weg des Herrn, machet gerade seine Steige!"
4
Johannes kam und taufte in der W├╝ste und predigte die Taufe der Bu├če zur Vergebung der S├╝nden.
5
Und es ging zu ihm hinaus das ganze j├╝dische Land und alle Bewohner von Jerusalem; und sie wurden im Jordanflusse von ihm getauft, indem sie ihre S├╝nden bekannten.
6
Johannes aber war bekleidet mit Kamelhaaren und einem ledernen G├╝rtel um seine Lenden; und er a├č Heuschrecken und wilden Honig.
7
Und er predigte und sagte: Es kommt nach mir, der st├Ąrker ist als ich, dessen ich nicht w├╝rdig bin, ihm geb├╝ckt den Riemen seiner Sandalen zu l├Âsen.
8
Ich zwar habe euch mit Wasser getauft, er aber wird euch mit Heiligem Geiste taufen.
9
Und es geschah in jenen Tagen, da kam Jesus von Nazareth in Galil├Ąa, und wurde von Johannes in dem Jordan getauft.
10
Und alsbald, als er von dem Wasser heraufstieg, sah er die Himmel sich teilen und den Geist wie eine Taube auf ihn herniederfahren.
11
Und eine Stimme geschah aus den Himmeln: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.
12
Und alsbald treibt der Geist ihn hinaus in die W├╝ste.
13
Und er war vierzig Tage in der W├╝ste und wurde von dem Satan versucht; und er war unter den wilden Tieren, und die Engel dienten ihm.
14
Nachdem aber Johannes ├╝berliefert war, kam Jesus nach Galil├Ąa, predigte das Evangelium des Reiches Gottes und sprach:
15
Die Zeit ist erf├╝llt, und das Reich Gottes ist nahe gekommen. Tut Bu├če und glaubet an das Evangelium.
16
Als er aber am See von Galil├Ąa wandelte, sah er Simon und Andreas, Simons Bruder, die in dem See ein Netz hin-und herwarfen, denn sie waren Fischer.
17
Und Jesus sprach zu ihnen: Kommet mir nach, und ich werde euch zu Menschenfischern machen;
18
und alsbald verlie├čen sie ihre Netze und folgten ihm nach.
19
Und von dannen ein wenig weitergehend, sah er Jakobus, den Sohn des Zebed├Ąus, und seinen Bruder Johannes, auch sie im Schiffe, wie sie die Netze ausbesserten;
20
und alsbald rief er sie. Und sie lie├čen ihren Vater Zebed├Ąus in dem Schiffe mit den Tagel├Âhnern und gingen weg, ihm nach.
21
Und sie gehen hinein nach Kapernaum. Und alsbald an dem Sabbath ging er in die Synagoge und lehrte.
22
Und sie erstaunten sehr ├╝ber seine Lehre: denn er lehrte sie wie einer, der Gewalt hat, und nicht wie die Schriftgelehrten.
23
Und es war in ihrer Synagoge ein Mensch mit einem unreinen Geiste;
24
und er schrie auf und sprach: La├č ab! Was haben wir mit dir zu schaffen, Jesu, Nazarener? Bist du gekommen, uns zu verderben? Ich kenne dich, wer du bist: der Heilige Gottes.
25
Und Jesus bedrohte ihn und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm!
26
Und der unreine Geist zerrte ihn und rief mit lauter Stimme und fuhr von ihm aus.
27
Und sie entsetzten sich alle, so da├č sie sich untereinander befragten und sprachen: Was ist dies? Was ist dies f├╝r eine neue Lehre? Denn mit Gewalt gebietet er selbst den unreinen Geistern, und sie gehorchen ihm.
28
Und alsbald ging das Ger├╝cht von ihm aus in die ganze Umgegend von Galil├Ąa.
29
Und alsbald gingen sie aus der Synagoge und kamen in das Haus Simons und Andreas', mit Jakobus und Johannes.
30
Die Schwiegermutter Simons aber lag fieberkrank danieder; und alsbald sagen sie ihm von ihr.
31
Und er trat hinzu und richtete sie auf, indem er sie bei der Hand ergriff; und das Fieber verlie├č sie alsbald, und sie diente ihnen.
32
Als es aber Abend geworden war, als die Sonne unterging, brachten sie alle Leidenden und Besessenen zu ihm;
33
und die ganze Stadt war an der T├╝r versammelt.
34
Und er heilte viele, die an mancherlei Krankheiten leidend waren; und er trieb viele D├Ąmonen aus und erlaubte den D├Ąmonen nicht zu reden, weil sie ihn kannten.
35
Und fr├╝hmorgens, als es noch sehr dunkel war, stand er auf und ging hinaus und ging hin an einen ├Âden Ort und betete daselbst.
36
Und Simon und die mit ihm waren, gingen ihm nach;
37
und als sie ihn gefunden hatten, sagen sie zu ihm: Alle suchen dich.
38
Und er spricht zu ihnen: La├čt uns anderswohin in die n├Ąchsten Flecken gehen, auf da├č ich auch daselbst predige; denn dazu bin ich ausgegangen.
39
Und er predigte in ihren Synagogen in ganz Galil├Ąa und trieb die D├Ąmonen aus.
40
Und es kommt ein Auss├Ątziger zu ihm, bittet ihn und kniet vor ihm nieder und spricht zu ihm: Wenn du willst, kannst du mich reinigen.
41
Jesus aber, innerlich bewegt, streckte die Hand aus, r├╝hrte ihn an und spricht zu ihm: Ich will; sei gereinigt.
42
Und w├Ąhrend er redete, wich alsbald der Aussatz von ihm, und er war gereinigt.
43
Und er bedrohte ihn und schickte ihn alsbald fort und spricht zu ihm:
44
Siehe zu, sage niemand etwas; sondern gehe hin, zeige dich dem Priester und opfere f├╝r deine Reinigung, was Moses geboten hat, ihnen zu einem Zeugnis.
45
Er aber ging weg und fing an, es viel kundzumachen und die Sache auszubreiten, so da├č er nicht mehr ├Âffentlich in die Stadt gehen konnte; sondern er war drau├čen in ├Âden ├ľrtern, und sie kamen von allen Seiten zu ihm.
   

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