Warning: call_user_func() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'WindowsPhoneDesktopUserAgentMatcher' not found in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php on line 58
Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 132 | Bibel-lesen.com

T├Ągliche Bibellesung

Today's reading is from:

View Full Reading Plan

Study Tools  |  Bible Resources
   

zeig die Seite -BL- anderen

FacebookMySpaceTwitterDiggDeliciousStumbleuponGoogle BookmarksRedditNewsvineTechnoratiLinkedinMixxRSS Feed
   
German English French Italian Norwegian Portuguese Russian Spanish
   
Leseplan
Kommentar
Tag 131 Tag 132Tag 133
2.Samuel kapitel 23
1
Und dies sind die letzten Worte Davids: Es spricht David, der Sohn Isais, und es spricht der hochgestellte Mann, der Gesalbte des Gottes Jakobs und der Liebliche in Ges├Ąngen Israels:
2
Der Geist Jehovas hat durch mich geredet, und sein Wort war auf meiner Zunge.
3
Es hat gesprochen der Gott Israels, der Fels Israels zu mir geredet: Ein Herrscher unter den Menschen, gerecht, ein Herrscher in Gottesfurcht;
4
und er wird sein wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufgeht, ein Morgen ohne Wolken: Von ihrem Glanze nach dem Regen spro├čt das Gr├╝n aus der Erde.
5
Obwohl mein Haus nicht also ist bei Gott, so hat er mir doch einen ewigen Bund gesetzt, geordnet in allem und verwahrt; denn dies ist all meine Rettung und all mein Begehr, obwohl er es nicht sprossen l├Ą├čt!
6
Aber die S├Âhne Belials sind allesamt wie Dornen, die man wegwirft; denn mit der Hand fa├čt man sie nicht an;
7
und der Mann, der sie anr├╝hrt, versieht sich mit Eisen und Speeresschaft; und mit Feuer werden sie g├Ąnzlich verbrannt an ihrer St├Ątte. -
8
Dies sind die Namen der Helden, welche David hatte: Joscheb-Baschebeth, der Tachkemoniter, das Haupt der Anf├╝hrer; er... Adino, der Ezniter, war wider achthundert, die er auf einmal erschlug.
9
Und nach ihm Eleasar, der Sohn Dodos, der Sohn eines Achochiters; er war unter den drei Helden mit David, als sie die Philister verh├Âhnten, die daselbst zum Streit versammelt waren, und als die M├Ąnner von Israel wegzogen.
10
Selbiger machte sich auf und schlug unter den Philistern, bis seine Hand erm├╝dete und seine Hand am Schwerte klebte; und Jehova schaffte an jenem Tage eine gro├če Rettung. Das Volk aber kehrte um, ihm nach, nur um zu pl├╝ndern.
11
Und nach ihm Schamma, der Sohn Ages, des Harariters. Und die Philister versammelten sich zu einer Schar; und es war daselbst ein Ackerst├╝ck voll Linsen; das Volk aber floh vor den Philistern.
12
Da stellte er sich mitten auf das St├╝ck und rettete es und schlug die Philister; und Jehova schaffte eine gro├če Rettung.
13
Und drei von den drei├čig H├Ąuptern gingen hinab und kamen zur Erntezeit zu David, in die H├Âhle Adullam; und eine Schar der Philister lagerte im Tale Rephaim.
14
David war aber damals auf der Bergfeste, und eine Aufstellung der Philister war damals zu Bethlehem.
15
Und David hatte ein Gel├╝ste und sprach: Wer wird mich mit Wasser tr├Ąnken aus der Zisterne von Bethlehem, die am Tore ist?
16
Da brachen die drei Helden durch das Lager der Philister und sch├Âpften Wasser aus der Zisterne von Bethlehem, die am Tore ist, und trugen und brachten es zu David. Aber er wollte es nicht trinken und go├č es aus als Trankopfer dem Jehova;
17
und er sprach: Fern sei es von mir, Jehova, da├č ich solches tue! Sollte ich das Blut der M├Ąnner trinken, die mit Gefahr ihres Lebens hingegangen sind? Und er wollte es nicht trinken. Das taten die drei Helden.
18
Und Abisai, der Bruder Joabs, der Sohn der Zeruja, war ein Haupt der Drei. Und er schwang seinen Speer ├╝ber dreihundert, die er erschlug; und er hatte einen Namen unter den Dreien.
19
War er vor den Dreien nicht geehrt, so da├č er ihr Oberster wurde? Aber an die ersten Drei reichte er nicht.
20
Und Benaja, der Sohn Jojadas, der Sohn eines tapferen Mannes, gro├č an Taten, von Kabzeel; selbiger erschlug zwei L├Âwen von Moab. Und er stieg hinab und erschlug den L├Âwen in der Grube an einem Schneetage.
21
Und er war es, der einen ├Ągyptischen Mann erschlug, einen stattlichen Mann. Und der ├ägypter hatte einen Speer in der Hand; er aber ging zu ihm hinab mit einem Stabe, und ri├č dem ├ägypter den Speer aus der Hand und t├Âtete ihn mit seinem eigenen Speere.
22
Das tat Benaja, der Sohn Jojadas; und er hatte einen Namen unter den drei Helden.
23
Vor den Drei├čigen war er geehrt, aber an die ersten Drei reichte er nicht. Und David setzte ihn in seinen geheimen Rat.
24
Asael, der Bruder Joabs, war unter den Drei├čig; Elchanan, der Sohn Dodos, von Bethlehem;
25
Schamma, der Haroditer; Elika, der Haroditer;
26
Helez, der Paltiter; Ira, der Sohn Ikkesch', der Tekoiter;
27
Abieser, der Anathothiter; Mebunnai, der Huschathiter;
28
Zalmon, der Achochiter; Maharai, der Netophatiter;
29
Heleb, der Sohn Baanas, der Netophatiter; Ittai, der Sohn Ribais, von Gibea der Kinder Benjamin;
30
Benaja, der Pirhathoniter; Hiddai, von den B├Ąchen Gaasch;
31
Abi-Albon, der Arbathiter; Asmaweth, der Barchumiter;
32
Eljachba, der Schaalboniter; Bne-Jaschen; Jonathan;
33
Schamma, der Harariter; Achiam, der Sohn Scharars, der Arariter;
34
Eliphelet, der Sohn Achasbais, des Sohnes des Maakathiters; Eliam, der Sohn Ahitophels, der Giloniter;
35
Hezrai, der Karmeliter, Paarai, der Arbiter;
36
Jigal, der Sohn Nathans, von Zoba; Bani, der Gaditer;
37
Zelek, der Ammoniter; Nacharai, der Beerothiter, der Waffentr├Ąger Joabs, des Sohnes der Zeruja;
38
Ira, der Jithriter; Gareb, der Jithriter;
39
Urija, der Hethiter: in allem siebenunddrei├čig.
2.Samuel kapitel 24
1
Und der Zorn Jehovas entbrannte abermals wider Israel; und er reizte David wider sie, indem er sprach: Gehe hin, z├Ąhle Israel und Juda!
2
Da sprach der K├Ânig zu Joab, dem Heerobersten, der bei ihm war: Gehe doch umher durch alle St├Ąmme Israels, von Dan bis Beerseba, und musterte das Volk, damit ich die Zahl des Volkes wisse.
3
Und Joab sprach zu dem K├Ânig: Es m├Âge Jehova, dein Gott, zu dem Volke, so viele ihrer auch sind, hundertmal hinzuf├╝gen, w├Ąhrend die Augen meines Herrn, des K├Ânigs, es sehen! Aber warum hat mein Herr, der K├Ânig, Gefallen an dieser Sache?
4
Aber das Wort des K├Ânigs blieb fest gegen Joab und gegen die Obersten des Heeres. Und Joab und die Obersten des Heeres zogen aus vor dem K├Ânig, um das Volk Israel zu mustern.
5
Und sie gingen ├╝ber den Jordan und lagerten sich zu Aroer, rechts von der Stadt, die mitten im Flu├čtale von Gad liegt, und nach Jaser hin.
6
Und sie kamen nach Gilead und in das Land Tachtim-Hodschi; und sie kamen nach Dan-Jaan und in die Umgegend von Zidon;
7
und sie kamen zu der festen Stadt Zor und zu allen St├Ądten der Hewiter und der Kanaaniter; und sie zogen hinaus in den S├╝den von Juda nach Beerseba.
8
Und sie zogen umher durch das ganze Land, und kamen am Ende von neun Monaten und zwanzig Tagen nach Jerusalem zur├╝ck.
9
Und Joab gab die Zahl des gemusterten Volkes dem K├Ânig an; und es waren in Israel achthunderttausend Kriegsm├Ąnner, die das Schwert zogen, und der M├Ąnner von Juda f├╝nfhunderttausend Mann.
10
Aber dem David schlug sein Herz, nachdem er das Volk gez├Ąhlt hatte; und David sprach zu Jehova: Ich habe sehr ges├╝ndigt in dem, was ich getan habe; und nun, Jehova, la├č doch die Ungerechtigkeit deines Knechtes vor├╝bergehen, denn ich habe sehr t├Âricht gehandelt!
11
Und als David am Morgen aufstand, da geschah das Wort Jehovas zu Gad, dem Propheten, dem Seher Davids, indem er sprach:
12
Gehe hin und rede zu David: So spricht Jehova: Dreierlei lege ich dir vor; w├Ąhle dir eines davon, da├č ich es dir tue.
13
Und Gad kam zu David und tat es ihm kund und sprach zu ihm: Sollen dir sieben Jahre Hungersnot in dein Land kommen? Oder willst du drei Monate vor deinen Feinden fliehen, indem sie dir nachjagen? Oder soll drei Tage Pest in deinem Lande sein? Nun wisse und sieh, was f├╝r eine Antwort ich dem zur├╝ckbringen soll, der mich gesandt hat.
14
Und David sprach zu Gad: Mir ist sehr angst! M├Âgen wir doch in die Hand Jehovas fallen, denn seine Erbarmungen sind gro├č; aber in die Hand der Menschen la├č mich nicht fallen!
15
Da sandte Jehova eine Pest unter Israel, vom Morgen an bis zur bestimmten Zeit; und es starben von dem Volke, von Dan bis Beerseba, siebzigtausend Mann.
16
Und als der Engel seine Hand gegen Jerusalem ausstreckte, um es zu verderben, da reute Jehova des ├ťbels, und er sprach zu dem Engel, der unter dem Volke verderbte: Genug! Ziehe jetzt deine Hand ab. Der Engel Jehovas war aber bei der Tenne Arawnas, des Jebusiters.
17
Und als David den Engel sah, der unter dem Volke schlug, sprach er zu Jehova und sagte: Siehe, ich habe ges├╝ndigt, und ich habe verkehrt gehandelt; aber diese Schafe, was haben sie getan? Es sei doch deine Hand wider mich, und wider das Haus meines Vaters!
18
Und Gad kam zu David an selbigem Tage und sprach zu ihm: Gehe hinauf, errichte Jehova einen Altar auf der Tenne Arawnas, des Jebusiters.
19
Und David ging hinauf, nach dem Worte Gads, so wie Jehova geboten hatte.
20
Und Arawna blickte hin und sah den K├Ânig und seine Knechte zu sich her├╝berkommen; da ging Arawna hinaus und beugte sich vor dem K├Ânig nieder, mit seinem Antlitz zur Erde.
21
Und Arawna sprach: Warum kommt mein Herr, der K├Ânig, zu seinem Knechte? Und David sprach: Die Tenne von dir zu kaufen, um Jehova einen Altar zu bauen, damit die Plage von dem Volke abgewehrt werde.
22
Da sprach Arawna zu David: Mein Herr, der K├Ânig, nehme und opfere, was gut ist in seinen Augen; siehe, die Rinder sind zum Brandopfer, und die Dreschwagen und die Geschirre der Rinder zum Holz:
23
alles das, o K├Ânig, gibt Arawna dem K├Ânig. Und Arawna sprach zu dem K├Ânig: Jehova, dein Gott, nehme dich wohlgef├Ąllig an!
24
Aber der K├Ânig sprach zu Arawna: Nein, sondern kaufen will ich es von dir um einen Preis, und ich will Jehova, meinem Gott, nicht umsonst Brandopfer opfern. Und David kaufte die Tenne und die Rinder um f├╝nfzig Sekel Silber.
25
Und David baute daselbst Jehova einen Altar, und opferte Brandopfer und Friedensopfer. Und Jehova lie├č sich f├╝r das Land erbitten, und die Plage wurde von Israel abgewehrt.
2.Korinther kapitel 9
1
Denn was den Dienst f├╝r die Heiligen betrifft, so ist es ├╝berfl├╝ssig f├╝r mich, euch zu schreiben.
2
Denn ich kenne eure Geneigtheit, deren ich mich eurethalben gegen die Macedonier r├╝hme, da├č Achaja seit vorigem Jahre bereit gewesen ist; und der von euch ausgegangene Eifer hat viele angereizt.
3
Ich habe aber die Br├╝der gesandt, auf da├č nicht unser R├╝hmen ├╝ber euch in dieser Beziehung zunichte w├╝rde, auf da├č ihr, wie ich gesagt habe, bereit seid,
4
damit nicht etwa, wenn die Macedonier mit mir kommen und euch unbereit finden, wir, da├č wir nicht sagen ihr, in dieser Zuversicht zu Schanden w├╝rden.
5
Ich hielt es daher f├╝r n├Âtig, die Br├╝der zu bitten, da├č sie zu euch vorausz├Âgen und diesen euren zuvor angek├╝ndigten Segen vorher zubereiteten, da├č er also bereit sei als Segen, und nicht als Habsucht.
6
Dies aber sage ich: Wer sparsam s├Ąt, wird auch sparsam ernten, und wer segensreich s├Ąt, wird auch segensreich ernten.
7
Ein jeder, wie er sich in seinem Herzen vorsetzt: nicht mit Verdru├č oder aus Zwang, denn einen fr├Âhlichen Geber hat Gott lieb.
8
Gott aber ist m├Ąchtig, jede Gnade gegen euch ├╝berstr├Âmen zu lassen, auf da├č ihr in allem, allezeit alle Gen├╝ge habend, ├╝berstr├Âmend seid zu jedem guten Werke;
9
wie geschrieben steht: "Er hat ausgestreut, er hat den Armen gegeben; seine Gerechtigkeit bleibt in Ewigkeit".
10
Der aber Samen darreicht dem S├Ąmann und Brot zur Speise, wird eure Saat darreichen und ├╝berstr├Âmend machen und die Fr├╝chte eurer Gerechtigkeit wachsen lassen,
11
indem ihr in allem reich geworden seid zu aller Freigebigkeit, welche durch uns Gott Danksagung bewirkt.
12
Denn die Bedienung dieses Dienstes ist nicht nur eine Erf├╝llung des Mangels der Heiligen, sondern ist auch ├╝berstr├Âmend durch viele Danksagungen gegen Gott;
13
indem sie durch die Bew├Ąhrung dieses Dienstes Gott verherrlichen wegen der Unterw├╝rfigkeit eures Bekenntnisses zum Evangelium des Christus und wegen der Freigebigkeit der Mitteilung gegen sie und gegen alle;
14
und in ihrem Flehen f├╝r euch, die sich nach euch sehnen wegen der ├╝berschwenglichen Gnade Gottes an euch.
15
Gott sei Dank f├╝r seine unaussprechliche Gabe!
2.Korinther kapitel 10
1
Ich selbst aber, Paulus, ermahne euch durch die Sanftmut und Gelindigkeit des Christus, der ich unter euch gegenw├Ąrtig zwar dem├╝tig, abwesend aber k├╝hn gegen euch bin.
2
Ich flehe aber, da├č ich anwesend nicht k├╝hn sein m├╝sse mit der Zuversicht, mit welcher ich gedenke, gegen etliche dreist zu sein, die uns als nach dem Fleische wandelnd erachten.
3
Denn obwohl wir im Fleische wandeln, k├Ąmpfen wir nicht nach dem Fleische;
4
denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern g├Âttlich m├Ąchtig zur Zerst├Ârung von Festungen;
5
indem wir Vernunftschl├╝sse zerst├Âren und jede H├Âhe, die sich erhebt wider die Erkenntnis Gottes, und jeden Gedanken gefangen nehmen unter den Gehorsam des Christus,
6
und bereit stehen, allen Ungehorsam zu r├Ąchen, wenn euer Gehorsam erf├╝llt sein wird.
7
Sehet ihr auf das, was vor Augen ist? Wenn jemand sich selbst zutraut, da├č er Christi sei, so denke er dies wiederum bei sich selbst, da├č, gleichwie er Christi ist, also auch wir.
8
Denn falls ich mich auch etwas mehr ├╝ber unsere Gewalt r├╝hmen wollte, die uns der Herr zur Auferbauung und nicht zu eurer Zerst├Ârung gegeben hat, so werde ich nicht zu Schanden werden,
9
auf da├č ich nicht scheine, als wolle ich euch durch die Briefe schrecken.
10
Denn die Briefe, sagt man, sind gewichtig und kr├Ąftig, aber die Gegenwart des Leibes ist schwach und die Rede ver├Ąchtlich.
11
Ein solcher denke dieses, da├č, wie wir abwesend im Worte durch Briefe sind, wir solche auch anwesend in der Tat sein werden.
12
Denn wir wagen nicht, uns selbst etlichen derer beizuz├Ąhlen oder zu vergleichen, die sich selbst empfehlen; sie aber, indem sie sich an sich selbst messen und sich mit sich selbst vergleichen, sind unverst├Ąndig.
13
Wir aber wollen uns nicht ins Ma├člose r├╝hmen, sondern nach dem Ma├če des Wirkungskreises, den der Gott des Ma├čes uns zugeteilt hat, um auch bis zu euch zu gelangen.
14
Denn wir strecken uns selbst nicht zu weit aus, als gelangten wir nicht bis zu euch (denn wir sind auch bis zu euch gekommen in dem Evangelium des Christus),
15
indem wir uns nicht ins Ma├člose r├╝hmen in fremden Arbeiten, aber Hoffnung haben, wenn euer Glaube w├Ąchst, unter euch vergr├Â├čert zu werden nach unserem Wirkungskreise,
16
um noch ├╝berstr├Âmender das Evangelium weiter ├╝ber euch hinaus zu verk├╝ndigen, nicht in fremdem Wirkungskreise uns dessen zu r├╝hmen, was schon bereit ist.
17
"Wer sich aber r├╝hmt, r├╝hme sich des Herrn".
18
Denn nicht wer sich selbst empfiehlt, der ist bew├Ąhrt, sondern den der Herr empfiehlt.
   

Logo von Bibel-Lesen.com

Logo von bibel-lesen.com
   

Visitors on Bibel-lesen.com

TCVN Flag Counter
   

Visitors Counter ab 24.07.2014


Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php:58) in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/modules/mod_vvisit_counter/helper.php on line 1297
1004756
TodayToday8
YesterdayYesterday665
This WeekThis Week2357
This MonthThis Month22403
All DaysAll Days1004756
Statistik created: 2020-01-22T21:48:22+01:00
?
?
UNKNOWN

This page uses the IP-to-Country Database provided by WebHosting.Info (http://www.webhosting.info), available from http://ip-to-country.webhosting.info

   
Realtime website traffic tracker, online visitor stats and hit counter´╗┐
© Bibel-lesen.com 2013 / Ein Projekt von dieNordlichtinsel.com