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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 127 | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 19-21  

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Tag 126 Tag 127Tag 128
2.Samuel kapitel 16
1
Und als David von dem Gipfel ein wenig weiter gegangen war, siehe, da kam Ziba, der Knabe Mephiboseths, ihm entgegen mit einem Paar gesattelter Esel, und auf ihnen zweihundert Brote und hundert Rosinenkuchen und hundert Kuchen von getrocknetem Obst und ein Schlauch Wein.
2
Und der K├Ânig sprach zu Ziba: Was willst du damit? Und Ziba sprach: Die Esel sind f├╝r das Haus des K├Ânigs, um darauf zu reiten, und das Brot und das getrocknete Obst zum Essen f├╝r die Knaben, und der Wein zum Trinken f├╝r den, der in der W├╝ste ermattet.
3
Und der K├Ânig sprach: Und wo ist der Sohn deines Herrn? Und Ziba sprach zu dem K├Ânig: Siehe, er bleibt in Jerusalem; denn er sprach: Heute wird mir das Haus Israel das K├Ânigtum meines Vaters wiedergeben!
4
Da sprach der K├Ânig zu Ziba: Siehe, dein ist alles, was Mephiboseth geh├Ârt. Und Ziba sprach: Ich beuge mich nieder; m├Âge ich Gnade finden in deinen Augen, mein Herr K├Ânig!
5
Und als der K├Ânig David nach Bachurim kam, siehe, da kam von dannen heraus ein Mann vom Geschlecht des Hauses Sauls, sein Name war Simei, der Sohn Geras. Er kam unter Fluchen heraus,
6
und warf mit Steinen nach David und nach allen Knechten des K├Ânigs David; und alles Volk und alle Helden waren zu seiner Rechten und zu seiner Linken.
7
Und Simei sprach also, indem er fluchte: Hinweg, hinweg, du Mann des Blutes und Mann Belials!
8
Jehova hat alles Blut des Hauses Sauls, an dessen Statt du K├Ânig geworden bist, auf dich zur├╝ckgebracht, und Jehova hat das K├Ânigtum in die Hand deines Sohnes Absalom gegeben; und siehe, nun bist du in deinem Ungl├╝ck, denn ein Mann des Blutes bist du!
9
Und Abisai, der Sohn der Zeruja, sprach zu dem K├Ânig: Warum soll dieser tote Hund meinem Herrn, dem K├Ânig, fluchen? La├č mich doch hin├╝bergehen und ihm den Kopf wegnehmen!
10
Aber der K├Ânig sprach: Was haben wir miteinander zu schaffen, ihr S├Âhne der Zeruja? Ja, mag er fluchen! Denn wenn Jehova ihm gesagt hat: Fluche David! Wer darf dann sagen: Warum tust du also?
11
Und David sprach zu Abisai und zu allen seinen Knechten: Siehe, mein Sohn, der aus meinem Leibe hervorgegangen ist, trachtet mir nach dem Leben; wieviel mehr nun dieser Benjaminiter! La├čt ihn, da├č er fluche; denn Jehova hat es ihn gehei├čen.
12
Vielleicht wird Jehova mein Elend ansehen, und Jehova mir Gutes erstatten daf├╝r, da├č mir geflucht wird an diesem Tage.
13
Und David und seine M├Ąnner zogen auf dem Wege; Simei aber ging an der Seite des Berges, ihm gegen├╝ber, immerfort fluchend, und warf mit Steinen gegen ihn und warf Staub empor.
14
Und der K├Ânig und alles Volk, das bei ihm war, kamen ermattet an; und er erholte sich daselbst.
15
Absalom aber und alles Volk, die M├Ąnner von Israel, kamen nach Jerusalem, und Ahitophel mit ihm.
16
Und es geschah, als Husai, der Arkiter, der Freund Davids, zu Absalom kam, da sprach Husai zu Absalom: Es lebe der K├Ânig! es lebe der K├Ânig!
17
Und Absalom sprach zu Husai: Ist das deine G├╝te an deinem Freunde? Warum bist du nicht mit deinem Freunde gegangen?
18
Und Husai sprach zu Absalom: Nein, sondern wen Jehova erw├Ąhlt hat und dieses Volk und alle M├Ąnner von Israel, dessen will ich sein, und bei ihm will ich bleiben;
19
und zum anderen, wem sollte ich dienen? Nicht vor seinem Sohne? Wie ich vor deinem Vater gedient habe, also will ich vor dir sein.
20
Und Absalom sprach zu Ahitophel: Schaffet Rat, was wir tun sollen!
21
Und Ahitophel sprach zu Absalom: Gehe ein zu den Kebsweibern deines Vaters, die er zur├╝ckgelassen hat, um das Haus zu bewahren; so wird ganz Israel h├Âren, da├č du dich bei deinem Vater stinkend gemacht hast, und die H├Ąnde aller derer, die mit dir sind, werden erstarken.
22
Da schlug man f├╝r Absalom ein Zelt auf dem Dache auf; und Absalom ging ein zu den Kebsweibern seines Vaters vor den Augen von ganz Israel.
23
Der Rat Ahitophels aber, den er in jenen Tagen riet, war, wie wenn man das Wort Gottes befragte; also war jeder Rat Ahitophels, sowohl f├╝r David als auch f├╝r Absalom.
2.Samuel kapitel 17
1
Und Ahitophel sprach zu Absalom: La├č mich doch zw├Âlftausend Mann auslesen, und mich aufmachen und diese Nacht David nachjagen;
2
und ich werde ├╝ber ihn kommen, w├Ąhrend er m├╝de und an H├Ąnden schlaff ist, und ihn in Schrecken setzen; und alles Volk, das bei ihm ist, wird fliehen, und ich werde den K├Ânig allein schlagen;
3
und so werde ich alles Volk zu dir zur├╝ckbringen. Gleich der R├╝ckkehr aller ist der Mann, den du suchst: das ganze Volk wird in Frieden sein.
4
Und das Wort war recht in den Augen Absaloms und in den Augen aller Ältesten von Israel.
5
Und Absalom sprach: Rufe doch auch Husai, den Arkiter, da├č wir h├Âren, was auch er sagt.
6
Und Husai kam zu Absalom; und Absalom sprach zu ihm und sagte: Nach diesem Worte hat Ahitophel geredet; sollen wir sein Wort ausf├╝hren? Wenn nicht, so rede du!
7
Da sprach Husai zu Absalom: Nicht gut ist der Rat, den Ahitophel diesmal gegeben hat.
8
Und Husai sprach: Du kennst ja deinen Vater und seine M├Ąnner, da├č die Helden, und da├č sie erbitterten Gem├╝tes sind, wie eine der Jungen beraubte B├Ąrin auf dem Felde; und dein Vater ist ein Kriegsmann: er wird nicht bei dem Volke ├╝bernachten.
9
Siehe, er hat sich jetzt in irgend einer Schlucht oder sonst an einem Orte versteckt. Und es wird geschehen, wenn zu Anfang etliche unter ihnen fallen, so wird jeder, der es h├Ârt, sagen: Es hat eine Niederlage unter dem Volke stattgefunden, das Absalom nachfolgt!
10
Und ist er auch ein tapferer Mann, dessen Herz wie ein L├Âwenherz ist, so wird er sicher verzagen; denn ganz Israel wei├č, da├č dein Vater ein Held ist, und die bei ihm sind tapfere M├Ąnner.
11
Sondern ich rate: Es werde ganz Israel insgesamt zu dir versammelt, von Dan bis Beerseba, wie der Sand, der am Meere ist, an Menge; und deine Person ziehe mit ins Treffen.
12
Und wir werden ├╝ber ihn kommen an einem der Orte, wo er sich befindet, und uns auf ihn niederlassen, wie der Tau auf den Erdboden f├Ąllt; und es wird von ihm und von all den M├Ąnnern, die bei ihm sind, auch nicht einer ├╝brigbleiben.
13
Und wenn er sich in eine Stadt zur├╝ckzieht, so soll ganz Israel Seile an jene Stadt legen, und wir schleppen sie an den Flu├č, bis dort auch nicht ein Steinchen mehr gefunden wird.
14
Und Absalom und alle M├Ąnner von Israel sprachen: Der Rat Husais, des Arkiters, ist besser als der Rat Ahitophels. Aber Jehova hatte es so angeordnet, um den guten Rat Ahitophels zunichte zu machen, damit Jehova das Ungl├╝ck ├╝ber Absalom br├Ąchte.
15
Und Husai sprach zu Zadok und zu Abjathar, den Priestern: So und so hat Ahitophel dem Absalom und den Ältesten von Israel geraten, und so und so habe ich geraten.
16
So sendet nun eilends hin und berichtet David und sprechet: ├ťbernachte nicht diese Nacht in den Ebenen der W├╝ste, sondern gehe jedenfalls hin├╝ber, damit nicht der K├Ânig und alles Volk, das bei ihm ist, verschlungen werde.
17
Jonathan aber, und Achimaaz standen bei En-Rogel (eine Magd ging n├Ąmlich hin und berichtete ihnen, und sie gingen hin und berichteten dem K├Ânig David; denn sie durften sich nicht sehen lassen, indem sie in die Stadt kamen).
18
Und ein Knabe sah sie und berichtete es Absalom. Da gingen sie beide eilends und kamen in das Haus eines Mannes zu Bachurim; der hatte einen Brunnen in seinem Hofe, und sie stiegen dort hinab.
19
Und das Weib nahm eine Decke und breitete sie ├╝ber den Brunnen, und streute Gr├╝tze dar├╝ber aus, so da├č nichts bemerkt wurde.
20
Und die Knechte Absaloms kamen zu dem Weibe ins Haus und sprachen: Wo sind Achimaaz und Jonathan? Und das Weib sprach zu ihnen: Sie sind ├╝ber das Wasserb├Ąchlein gegangen. Und sie suchten, aber sie fanden sie nicht, und kehrten nach Jerusalem zur├╝ck.
21
Und es geschah, nachdem sie weggegangen waren, da stiegen sie aus dem Brunnen herauf und gingen hin und berichteten dem K├Ânig David; und sie sprachen zu David: Machet euch auf und gehet eilends ├╝ber das Wasser, denn so hat Ahitophel wider euch geraten.
22
Da machte David sich auf, und alles Volk, das bei ihm war, und sie gingen ├╝ber den Jordan; bis der Morgen hell wurde, ward auch nicht einer vermi├čt, der nicht ├╝ber den Jordan gegangen w├Ąre.
23
Als aber Ahitophel sah, da├č sein Rat nicht ausgef├╝hrt worden war, sattelte er den Esel und machte sich auf und zog nach seinem Hause, nach seiner Stadt; und er bestellte sein Haus und erdrosselte sich; und er starb und wurde begraben im Begr├Ąbnis seines Vaters.
24
Und David kam nach Machanaim; und Absalom ging ├╝ber den Jordan, er und alle M├Ąnner von Israel mit ihm.
25
Und Absalom setzte Amasa an Joabs Statt ├╝ber das Heer. Amasa war aber der Sohn eines Mannes, dessen Name Jithra war, der Israelit, der zu Abigail eingegangen war, der Tochter des Nahas, der Schwester der Zeruja, der Mutter Joabs.
26
Und Israel und Absalom lagerten sich im Lande Gilead.
27
Und es geschah, als David nach Machanaim kam, da brachten Schobi, der Sohn des Nahas, aus Rabba der Kinder Ammon, und Makir, der Sohn Ammiels, aus Lodebar, und Barsillai, der Gileaditer, aus Rogelim,
28
Betten und Becken und T├Âpfergef├Ą├če, und Weizen und Gerste und Mehl, und ger├Âstete K├Ârner und Bohnen und Linsen und Ger├Âstetes davon,
29
und Honig und geronnene Milch, und Kleinvieh und Kuhk├Ąse zu David und zu dem Volke, das bei ihm war, da├č sie ├Ą├čen; denn sie sprachen: Das Volk ist hungrig und matt und durstig in der W├╝ste.
1.Korinther kapitel 16
1
Was aber die Sammlung f├╝r die Heiligen betrifft: wie ich den Versammlungen von Galatien verordnet habe, also tut auch ihr.
2
An jedem ersten Wochentage lege ein jeder von euch bei sich zur├╝ck und sammle auf, je nachdem er Gedeihen hat, auf da├č nicht dann, wenn ich komme, Sammlungen geschehen.
3
Wenn ich aber angekommen bin, so will ich die, welche irgend ihr f├╝r t├╝chtig erachten werdet, mit Briefen senden, da├č sie eure Gabe nach Jerusalem hinbringen.
4
Wenn es aber angemessen ist, da├č auch ich hinreise, so sollen sie mit mir reisen.
5
Ich werde aber zu euch kommen, wenn ich Macedonien durchzogen habe, denn ich ziehe durch Macedonien.
6
Vielleicht aber werde ich bei euch bleiben oder auch ├╝berwintern, auf da├č ihr mich geleitet, wohin irgend ich reise;
7
denn ich will euch jetzt nicht im Vorbeigehen sehen, denn ich hoffe, einige Zeit bei euch zu bleiben, wenn der Herr es erlaubt.
8
Ich werde aber bis Pfingsten in Ephesus bleiben,
9
denn eine gro├če und wirkungsvolle T├╝r ist mir aufgetan, und der Widersacher sind viele.
10
Wenn aber Timotheus kommt, so sehet zu, da├č er ohne Furcht bei euch sei; denn er arbeitet am Werke des Herrn, wie auch ich.
11
Es verachte ihn nun niemand. Geleitet ihn aber in Frieden, auf da├č er zu mir komme; denn ich erwarte ihn mit den Br├╝dern.
12
Was aber den Bruder Apollos betrifft, so habe ich ihm viel zugeredet, da├č er mit den Br├╝dern zu euch komme; und er war durchaus nicht willens, jetzt zu kommen, doch wird er kommen, wenn er eine gelegene Zeit finden wird.
13
Wachet, stehet fest im Glauben; seid m├Ąnnlich, seid stark!
14
Alles bei euch geschehe in Liebe.
15
Ich ermahne euch aber, Br├╝der: Ihr kennet das Haus des Stephanas, da├č es der Erstling von Achaja ist, und da├č sie sich selbst den Heiligen zum Dienst verordnet haben;
16
da├č auch ihr solchen unterw├╝rfig seid und jedem, der mitwirkt und arbeitet.
17
Ich freue mich aber ├╝ber die Ankunft des Stephanas und Fortunatus und Achaikus, denn diese haben erstattet, was euerseits mangelte.
18
Denn sie haben meinen Geist erquickt und den eurigen; erkennet nun solche an.
19
Es gr├╝├čen euch die Versammlungen Asiens. Es gr├╝├čen euch vielmal im Herrn Aquila und Priscilla, samt der Versammlung in ihrem Hause.
20
Es gr├╝├čen euch die Br├╝der alle. Gr├╝├čet einander mit heiligem Ku├č.
21
Der Gru├č mit meiner, des Paulus, Hand.
22
Wenn jemand den Herrn Jesus Christus nicht lieb hat, der sei Anathema; Maranatha!
23
Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit euch!
24
Meine Liebe sei mit euch allen in Christo Jesu! Amen.
   

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