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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 165 | Bibel-lesen.com

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Tag 164 Tag 165Tag 166
1.Chronik kapitel 9
1
Und ganz Israel wurde im Geschlechtsverzeichnis verzeichnet; und siehe, sie sind aufgeschrieben in dem Buche der K├Ânige von Israel. Und Juda wurde wegen seiner Untreue nach Babel weggef├╝hrt.
2
Und die ersten Bewohner, welche in ihrem Besitztum, in ihren St├Ądten, wohnten, waren: Israel, die Priester, die Leviten und die Nethinim.
3
Und in Jerusalem wohnten von den S├Âhnen Judas und von den S├Âhnen Benjamins und von den S├Âhnen Ephraims und Manasses:
4
Uthai, der Sohn Ammihuds, des Sohnes Omris, des Sohnes Imris, des Sohnes Banis, von den S├Âhnen Perez', des Sohnes Judas;
5
und von den Schilonitern: Asaja, der Erstgeborene, und seine S├Âhne;
6
und von den S├Âhnen Serachs: Jeghuel und seine Br├╝der; sechshundertneunzig.
7
Und von den S├Âhnen Benjamins: Sallu, der Sohn Meschullams, des Sohnes Hodawjas, des Sohnes Hassenuas;
8
und Jibneja, der Sohn Jerochams; und Ela, der Sohn Ussis, des Sohnes Mikris; und Meschullam, der Sohn Schephatjas, des Sohnes Reghuels, des Sohnes Jibnijas;
9
und ihre Br├╝der nach ihren Geschlechtern: neunhundertsechsundf├╝nfzig. Alle diese M├Ąnner waren H├Ąupter der V├Ąter ihrer Vaterh├Ąuser.
10
Und von den Priestern: Jedaja und Jehojarib und Jakin;
11
und Asarja, der Sohn Hilkijas, des Sohnes Meschullams, des Sohnes Zadoks, des Sohnes Merajoths, des Sohnes Ahitubs, Oberaufseher des Hauses Gottes;
12
und Adaja, der Sohn Jerochams, des Sohnes Paschchurs, des Sohnes Malkijas; und Masai, der Sohn Adiels, des Sohnes Jachseras, des Sohnes Meschullams, des Sohnes Meschillemiths, des Sohnes Immers;
13
und ihre Br├╝der, H├Ąupter ihrer Vaterh├Ąuser: tausend siebenhundertsechzig, t├╝chtige M├Ąnner im Werke des Dienstes des Hauses Gottes.
14
Und von den Leviten: Schemaja, der Sohn Haschubs, des Sohnes Asrikams, des Sohnes Haschabjas, von den S├Âhnen Meraris;
15
und Bakbakkar, Heresch und Galal; und Mattanja, der Sohn Michas, des Sohnes Sichris, des Sohnes Asaphs;
16
und Obadja, der Sohn Schemajas, des Sohnes Gallals, des Sohnes Jeduthuns; und Berekja, der Sohn Asas, des Sohnes Elkanas, der in den D├Ârfern der Netophathiter wohnte.
17
Und die Torh├╝ter: Schallum und Akkub und Talmon und Achiman, und ihre Br├╝der; Schallum war das Haupt.
18
Und bis jetzt waren sie im K├Ânigstor, gegen Sonnenaufgang. Sie waren die Torh├╝ter der Lager der S├Âhne Levis.
19
Und Schallum, der Sohn Kores, des Sohnes Ebjasaphs, des Sohnes Korahs, und seine Br├╝der vom Hause seines Vaters, die Korhiter, waren ├╝ber das Werk des Dienstes, als H├╝ter der Schwellen des Zeltes. Und ihre V├Ąter waren ├╝ber das Lager Jehovas als H├╝ter des Eingangs gewesen;
20
und Pinehas, der Sohn Eleasars, war vordem F├╝rst ├╝ber sie. Jehova war mit ihm.
21
Sekarja, der Sohn Meschelemjas, war Torh├╝ter am Eingang des Zeltes der Zusammenkunft.
22
Sie alle, auserlesen zu Torh├╝tern an den Schwellen, waren zweihundertzw├Âlf. Sie wurden in ihren D├Ârfern verzeichnet; David und Samuel, der Seher, hatten dieselben in ihr Amt eingesetzt.
23
Und sie und ihre S├Âhne standen an den Toren des Hauses Jehovas, des Zelthauses, als Wachen.
24
Die Torh├╝ter standen nach den vier Winden: gegen Osten, gegen Westen, gegen Norden und gegen S├╝den.
25
Und ihre Br├╝der in ihren D├Ârfern mu├čten von sieben zu sieben Tagen, von einer Zeit zur anderen, mit jenen kommen.
26
Denn die vier Vorsteher der Torh├╝ter, sie, die Leviten, waren in Amtspflicht; und sie waren ├╝ber die Zellen und ├╝ber die Sch├Ątze des Hauses Gottes.
27
Und sie ├╝bernachteten rings um das Haus Gottes her; denn ihnen lag die Wache ob, und sie waren ├╝ber das ├ľffnen bestellt, und zwar Morgen f├╝r Morgen.
28
Und einige von ihnen waren ├╝ber die Ger├Ąte des Dienstes; denn nach der Zahl brachten sie sie hinein, und nach der Zahl brachten sie sie heraus.
29
Und einige von ihnen waren bestellt ├╝ber die Ger├Ąte und ├╝ber alle Ger├Ąte des Heiligtums, und ├╝ber das Feinmehl und den Wein und das ├ľl und den Weihrauch und die Gew├╝rze.
30
Und von den S├Âhnen der Priester mischten einige die Salbenmischung der Gew├╝rze.
31
Und Mattithja, von den Leviten, er war der Erstgeborene Schallums, des Korhiters, war das Pfannenbackwerk anvertraut.
32
Und von den S├Âhnen der Kehathiter, von ihren Br├╝dern, waren einige ├╝ber das Schichtbrot bestellt, um es Sabbath f├╝r Sabbath zuzurichten.
33
Und das waren die S├Ąnger, die H├Ąupter der V├Ąter der Leviten, welche von anderen Diensten befreit in den Zelten wohnten; denn Tag und Nacht waren sie besch├Ąftigt.
34
Das waren die H├Ąupter der V├Ąter der Leviten nach ihren Geschlechtern, die H├Ąupter; diese wohnten zu Jerusalem.
35
Und in Gibeon wohnte der Vater Gibeons, Jeghiel; und der Name seines Weibes war Maaka.
36
Und sein erstgeborener Sohn war Abdon; und Zur und Kis und Baal und Ner und Nadab
37
und Gedor und Achjo und Sekarja und Mikloth;
38
und Mikloth zeugte Schimean. Und auch diese wohnten ihren Br├╝dern gegen├╝ber zu Jerusalem, bei ihren Br├╝dern. -
39
Und Ner zeugte Kis, und Kis zeugte Saul; und Saul zeugte Jonathan und Malkischua und Abinadab und Esch-Baal.
40
Und der Sohn Jonathans war Merib-Baal; und Merib-Baal zeugte Micha.
41
Und die S├Âhne Michas waren Pithon und Melek und Thachrea.
42
Und Achas zeugte Jara, und Jara zeugte Alemeth und Asmaweth und Simri; und Simri zeugte Moza,
43
und Moza zeugte Binea; und dessen Sohn Rephaja, dessen Sohn Elasa, dessen Sohn Azel.
44
Und Azel hatte sechs S├Âhne; und dies sind ihre Namen: Asrikam, Bokru und Ismael und Schearja und Obadja und Hanan. Das waren die S├Âhne Azels.
1.Chronik kapitel 10
1
Und die Philister stritten wider Israel; und die M├Ąnner von Israel flohen vor den Philistern, und Erschlagene fielen auf dem Gebirge Gilboa.
2
Und die Philister setzten Saul und seinen S├Âhnen hart nach; und die Philister erschlugen Jonathan und Abinadab und Malkischua, die S├Âhne Sauls.
3
Und der Streit wurde heftig wider Saul, und es erreichten ihn die Bogensch├╝tzen; und es wurde ihm angst vor den Sch├╝tzen.
4
Da sprach Saul zu seinem Waffentr├Ąger: Ziehe dein Schwert und durchbohre mich damit, da├č nicht diese Unbeschnittenen kommen und mich mi├čhandeln! Sein Waffentr├Ąger aber wollte nicht, denn er f├╝rchtete sich sehr. Da nahm Saul das Schwert und st├╝rzte sich darein.
5
Und als sein Waffentr├Ąger sah, da├č Saul tot war, da st├╝rzte auch er sich in das Schwert und starb.
6
So starben Saul und seine drei S├Âhne; und sein ganzes Haus starb zugleich.
7
Und als alle M├Ąnner von Israel, die im Tale waren, sahen, da├č sie geflohen und da├č Saul und seine S├Âhne tot waren, da verlie├čen sie ihre St├Ądte und flohen; und die Philister kamen und wohnten darin.
8
Und es geschah am folgenden Tage, da kamen die Philister, um die Erschlagenen auszuziehen; und sie fanden Saul und seine S├Âhne auf dem Gebirge Gilboa liegen.
9
Und sie zogen ihn aus und nahmen seinen Kopf und seine Waffen; und sie sandten in das Land der Philister ringsumher, um die frohe Botschaft ihren G├Âtzen und dem Volke zu verk├╝nden.
10
Und sie legten seine Waffen in das Haus ihres Gottes, und seinen Sch├Ądel hefteten sie an das Haus Dagons.
11
Als aber ganz Jabes-Gilead alles h├Ârte, was die Philister mit Saul getan hatten,
12
da machten sich alle tapferen M├Ąnner auf und nahmen den Leichnam Sauls und die Leichname seiner S├Âhne und brachten sie nach Jabes; und sie begruben ihre Gebeine unter der Terebinthe zu Jabes und fasteten sieben Tage.
13
Und so starb Saul wegen seiner Treulosigkeit, die er wider Jehova begangen, betreffs des Wortes Jehovas, das er nicht beobachtet hatte, und auch weil er eine Totenbeschw├Ârerin aufsuchte, um sie zu befragen;
14
aber Jehova befragte er nicht. Darum t├Âtete er ihn und wandte das K├Ânigtum David, dem Sohne Isais, zu.
1.Petrus kapitel 3
1
Gleicherweise ihr Weiber, seid euren eigenen M├Ąnnern unterw├╝rfig, auf da├č, wenn auch etliche dem Worte nicht gehorchen, sie durch den Wandel der Weiber ohne Wort m├Âgen gewonnen werden,
2
indem sie euren in Furcht keuschen Wandel angeschaut haben;
3
deren Schmuck nicht der auswendige sei durch Flechten der Haare und Umh├Ąngen von Gold oder Anziehen von Kleidern,
4
sondern der verborgene Mensch des Herzens in dem unverweslichen Schmuck des sanften und stillen Geistes, welcher vor Gott sehr k├Âstlich ist.
5
Denn also schm├╝ckten sich auch einst die heiligen Weiber, die ihre Hoffnung auf Gott setzten, indem sie ihren eigenen M├Ąnnern unterw├╝rfig waren:
6
wie Sara dem Abraham gehorchte und ihn Herr nannte, deren Kinder ihr geworden seid, wenn ihr Gutes tut und keinerlei Schrecken f├╝rchtet.
7
Ihr M├Ąnner gleicherweise, wohnet bei ihnen nach Erkenntnis, als bei einem schw├Ącheren Gef├Ą├če, dem weiblichen, ihnen Ehre gebend, als die auch Miterben der Gnade des Lebens sind, auf da├č eure Gebete nicht verhindert werden.
8
Endlich aber seid alle gleichgesinnt, mitleidig, voll br├╝derlicher Liebe, barmherzig, dem├╝tig,
9
und vergeltet nicht B├Âses mit B├Âsem, oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern im Gegenteil segnet, weil ihr dazu berufen worden seid, da├č ihr Segen ererbet.
10
"Denn wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der enthalte seine Zunge vom B├Âsen, und seine Lippen, da├č sie nicht Trug reden;
11
er wende sich ab vom B├Âsen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach;
12
denn die Augen des Herrn sind gerichtet auf die Gerechten, und seine Ohren auf ihr Flehen; das Angesicht des Herrn aber ist wider die, welche B├Âses tun."
13
Und wer ist, der euch B├Âses tun wird, wenn ihr Nachahmer des Guten geworden seid?
14
Aber wenn ihr auch leiden solltet um der Gerechtigkeit willen, gl├╝ckselig seid ihr! F├╝rchtet aber nicht ihre Furcht, noch seid best├╝rzt,
15
sondern heiliget Christus, den Herrn, in euren Herzen. Seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung gegen jeden, der Rechenschaft von euch fordert ├╝ber die Hoffnung, die in euch ist, aber mit Sanftmut und Furcht;
16
indem ihr ein gutes Gewissen habt, auf da├č, worin sie sie wider euch als ├ťbelt├Ąter reden, die zu Schanden werden, welche euren guten Wandel in Christo verleumden.
17
Denn es ist besser, wenn der Wille Gottes es will, f├╝r Gutestun zu leiden, als f├╝r B├Âsestun.
18
Denn es hat ja Christus einmal f├╝r S├╝nden gelitten, der Gerechte f├╝r die Ungerechten, auf da├č er uns zu Gott f├╝hre, get├Âtet nach dem Fleische, aber lebendig gemacht nach dem Geiste,
19
in welchem er auch hinging und predigte den Geistern, die im Gef├Ąngnis sind,
20
welche einst ungehorsam waren, als die Langmut Gottes harrte in den Tagen Noahs, w├Ąhrend die Arche zugerichtet wurde, in welche wenige, da├č ist acht Seelen, durch Wasser gerettet wurden,
21
welches Gegenbild auch euch jetzt errettet, das ist die Taufe (nicht ein Ablegen der Unreinigkeit des Fleisches, sondern das Begehren eines guten Gewissens vor Gott), durch die Auferstehung Jesu Christi,
22
welcher, in den Himmel gegangen, zur Rechten Gottes ist, indem Engel und Gewalten und M├Ąchte ihm unterworfen sind.
1.Petrus kapitel 4
1
Da nun Christus f├╝r uns im Fleische gelitten hat, so waffnet auch ihr euch mit demselben Sinne; denn wer im Fleische gelitten hat, ruht von der S├╝nde,
2
um die im Fleische noch ├╝brige Zeit nicht mehr den L├╝sten der Menschen, sondern dem Willen Gottes zu leben.
3
Denn die vergangene Zeit ist uns genug, den Willen der Nationen vollbracht zu haben, indem wir wandelten in Ausschweifungen, L├╝sten, Trunkenheit, Festgelagen, Trinkgelagen und frevelhaften G├Âtzendienereien;
4
wobei es sie befremdet, da├č ihr nicht mitlaufet zu demselben Treiben der Ausschweifung, und l├Ąstern euch,
5
welche dem Rechenschaft geben werden, der bereit ist, Lebendige und Tote zu richten.
6
Denn dazu ist auch den Toten gute Botschaft verk├╝ndigt worden, auf da├č sie gerichtet werden m├Âchten dem Menschen gem├Ą├č nach dem Fleische, aber leben m├Âchten Gott gem├Ą├č nach dem Geiste.
7
Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. Seid nun besonnen und seid n├╝chtern zum Gebet.
8
Vor allen Dingen aber habt untereinander eine inbr├╝nstige Liebe, denn die Liebe bedeckt eine Menge von S├╝nden.
9
Seid gastfrei gegeneinander ohne Murren.
10
Je nachdem ein jeder eine Gnadengabe empfangen hat, dienet einander damit als gute Verwalter der mancherlei Gnade Gottes.
11
Wenn jemand redet, so rede er als Ausspr├╝che Gottes; wenn jemand dient, so sei es als aus der Kraft, die Gott darreicht, auf da├č in allem Gott verherrlicht werde durch Jesum Christum, welchem die Herrlichkeit ist und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
12
Geliebte, la├čt euch das Feuer der Verfolgung unter euch, das euch zur Versuchung geschieht, nicht befremden, als begegne euch etwas Fremdes;
13
sondern insoweit ihr der Leiden des Christus teilhaftig seid, freuet euch, auf da├č ihr auch in der Offenbarung seiner Herrlichkeit mit Frohlocken euch freuet.
14
Wenn ihr im Namen Christi geschm├Ąht werdet, gl├╝ckselig seid ihr! Denn der Geist der Herrlichkeit und der Geist Gottes ruht auf euch. Bei ihnen freilich wird er verl├Ąstert, bei euch aber wird er verherrlicht.
15
Da├č doch niemand von euch leide als M├Ârder oder Dieb oder ├ťbelt├Ąter, oder als einer, der sich in fremde Sachen mischt;
16
wenn aber als Christ, so sch├Ąme er sich nicht, sondern verherrliche Gott in diesem Namen.
17
Denn die Zeit ist gekommen, da├č das Gericht anfange bei dem Hause Gottes; wenn aber zuerst bei uns, was wird das Ende derer sein, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen!
18
Und wenn der Gerechte mit Not errettet wird, wo will der Gottlose und S├╝nder erscheinen?
19
Daher sollen auch die, welche nach dem Willen Gottes leiden, einem treuen Sch├Âpfer ihre Seelen befehlen im Gutestun.
1.Petrus kapitel 5
1
Die ├ältesten, die unter euch sind, ermahne ich, der Mit├Ąlteste und Zeuge der Leiden des Christus und auch Teilhaber der Herrlichkeit, die geoffenbart werden soll:
2
H├╝tet die Herde Gottes, die bei euch ist, indem ihr die Aufsicht nicht aus Zwang f├╝hret, sondern freiwillig, auch nicht um sch├Ąndlichen Gewinn, sondern bereitwillig,
3
nicht als die da herrschen ├╝ber ihre Besitzt├╝mer, sondern indem ihr Vorbilder der Herde seid.
4
Und wenn der Erzhirte offenbar geworden ist, so werdet ihr die unverwelkliche Krone der Herrlichkeit empfangen.
5
Gleicherweise ihr j├╝ngeren, seid den ├Ąlteren unterw├╝rfig. Alle aber seid gegeneinander mit Demut fest umh├╝llt; denn "Gott widersteht den Hochm├╝tigen, den Dem├╝tigen aber gibt er Gnade".
6
So dem├╝tiget euch nun unter die m├Ąchtige Hand Gottes, auf da├č er euch erh├Âhe zur rechten Zeit,
7
indem ihr alle eure Sorge auf ihn werfet; denn er ist besorgt f├╝r euch.
8
Seid n├╝chtern, wachet; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein br├╝llender L├Âwe und sucht, wen er verschlinge.
9
Dem widerstehet standhaft im Glauben, da ihr wisset, da├č dieselben Leiden sich vollziehen an eurer Br├╝derschaft, die in der Welt ist.
10
Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christo Jesu, nachdem ihr eine kleine Zeit gelitten habt, er selbst wird euch vollkommen machen, befestigen, kr├Ąftigen, gr├╝nden.
11
Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
12
Durch Silvanus, den treuen Bruder, wie ich daf├╝r halte, habe ich euch mit wenigem geschrieben, euch ermahnend und bezeugend, da├č dies die wahre Gnade Gottes ist, in welcher ihr stehet.
13
Es gr├╝├čt euch die Miterw├Ąhlte in Babylon und Markus, mein Sohn.
14
Gr├╝├čet einander mit dem Ku├č der Liebe. Friede euch allen, die ihr in Christo seid!
   

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