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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 33 | Bibel-lesen.com

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Tag 32 Tag 33Tag 34
2.Mose kapitel 22
1
Wenn jemand einen Ochsen stiehlt oder ein St├╝ck Kleinvieh, und schlachtet es oder verkauft es, so soll er f├╝nf Ochsen erstatten f├╝r den Ochsen und vier St├╝ck Kleinvieh f├╝r das St├╝ck. -
2
Wenn der Dieb beim Einbruch betroffen wird, und er wird geschlagen, da├č er stirbt, so ist es ihm keine Blutschuld;
3
wenn die Sonne ├╝ber ihm aufgegangen ist, so ist es ihm eine Blutschuld. Er soll gewi├člich erstatten; wenn er nichts hat, soll er f├╝r seinen Diebstahl verkauft werden.
4
Wenn das Gestohlene lebend in seiner Hand gefunden wird, es sei ein Ochse oder ein Esel oder ein St├╝ck Kleinvieh, soll er das Doppelte erstatten.
5
So jemand ein Feld oder einen Weingarten abweiden l├Ą├čt und er sein Vieh hintreibt, und es weidet auf dem Felde eines anderen, so soll er es vom Besten seines Feldes und vom Besten seines Weingartens erstatten.
6
Wenn ein Feuer ausbricht und Dornen erreicht, und es wird ein Garbenhaufen verzehrt, oder das stehende Getreide oder das Feld, so soll der gewi├člich erstatten, der den Brand angez├╝ndet hat.
7
So jemand seinem N├Ąchsten Geld oder Ger├Ąte in Verwahrung gibt, und es wird aus dem Hause dieses Mannes gestohlen, wenn der Dieb gefunden wird, so soll er das Doppelte erstatten;
8
wenn der Dieb nicht gefunden wird, so soll der Besitzer des Hauses vor die Richter treten, ob er nicht seine Hand nach der Habe seines N├Ąchsten ausgestreckt hat. -
9
Bei jedem Falle von Veruntreuung betreffs eines Ochsen, eines Esels, eines St├╝ckes Kleinvieh, eines Kleides, betreffs alles Verlorenen, wovon man sagt: "das ist es", soll beider Sache vor die Richter kommen; wen die Richter schuldig sprechen, der soll seinem N├Ąchsten das Doppelte erstatten. -
10
So jemand seinem N├Ąchsten einen Esel oder einen Ochsen oder ein St├╝ck Kleinvieh oder irgend ein Vieh in Verwahrung gibt, und es stirbt oder wird besch├Ądigt oder weggef├╝hrt, und niemand sieht es,
11
so soll der Eid Jehovas zwischen ihnen beiden sein, ob er nicht seine Hand nach der Habe seines N├Ąchsten ausgestreckt hat; und sein Besitzer soll es annehmen, und jener soll nichts erstatten.
12
Und wenn es ihm wirklich gestohlen worden ist, so soll er es seinem Besitzer erstatten.
13
Wenn es aber zerrissen worden ist, so soll er es als Zeugnis bringen; er soll das Zerrissene nicht erstatten.
14
Und wenn jemand von seinem N├Ąchsten ein St├╝ck Vieh entlehnt, und es wird besch├Ądigt oder stirbt, war sein Besitzer nicht dabei, so soll er es gewi├člich erstatten;
15
wenn sein Besitzer dabei war, soll er es nicht erstatten. Wenn es gemietet war, so ist es f├╝r seine Miete gekommen.
16
Und so jemand eine Jungfrau bet├Ârt, die nicht verlobt ist, und liegt bei ihr, so soll er sie gewi├člich durch eine Heiratsgabe sich zum Weibe erkaufen.
17
Wenn ihr Vater sich durchaus weigert, sie ihm zu geben, so soll er Geld darw├Ągen nach der Heiratsgabe der Jungfrauen. -
18
Eine Zauberin sollst du nicht leben lassen. -
19
Jeder, der bei einem Vieh liegt, soll gewi├člich get├Âtet werden. -
20
Wer den G├Âttern opfert au├čer Jehova allein, soll verbannt werden.
21
Und den Fremdling sollst du nicht bedr├Ąngen und ihn nicht bedr├╝cken, denn Fremdlinge seid ihr im Lande ├ägypten gewesen.
22
Keine Witwe und Waise sollt ihr bedr├╝cken.
23
Wenn du sie irgend bedr├╝ckst, so werde ich, wenn sie irgendwie zu mir schreit, ihr Geschrei gewi├člich erh├Âren;
24
und mein Zorn wird entbrennen, und ich werde euch mit dem Schwerte t├Âten, und eure Weiber sollen Witwen und eure Kinder Waisen werden. -
25
Wenn du meinem Volke, dem Armen bei dir, Geld leihst, so sollst du ihm nicht sein wie ein Gl├Ąubiger; ihr sollt ihm keinen Zins auferlegen. -
26
Wenn du irgend deines N├Ąchsten Mantel zum Pfande nimmst, so sollst du ihm denselben zur├╝ckgeben, ehe die Sonne untergeht;
27
denn es ist seine einzige Decke, sein Kleid f├╝r seine Haut; worin soll er liegen? Und es wird geschehen, wenn er zu mir schreit, so werde ich ihn erh├Âren, denn ich bin gn├Ądig. -
28
Die Richter sollst du nicht l├Ąstern, und einem F├╝rsten deines Volkes sollst du nicht fluchen.
29
Mit der F├╝lle deines Getreides und dem Ausflu├č deiner Kelter sollst du nicht z├Âgern. Den erstgeborenen deiner S├Âhne sollst du mir geben.
30
Desgleichen sollst du mit deinem Ochsen tun und mit deinem Kleinvieh; sieben Tage soll es bei seiner Mutter sein, am achten Tage sollst du es mir geben. -
31
Und heilige M├Ąnner sollt ihr mir sein, und Fleisch, das auf dem Felde zerrissen worden ist, sollt ihr nicht essen; ihr sollt es den Hunden vorwerfen.
2.Mose kapitel 23
1
Du sollst kein falsches Ger├╝cht aufnehmen; du sollst deine Hand nicht dem Gesetzlosen reichen, um ein ungerechter Zeuge zu sein.
2
Du sollst der Menge nicht folgen zum ├ťbeltun; und du sollst bei einem Rechtsstreit nicht antworten, indem du dich der Menge nach neigest, das Recht zu beugen.
3
Und den Armen sollst du in seinem Rechtsstreit nicht beg├╝nstigen. -
4
Wenn du den Ochsen deines Feindes oder seinen Esel umherirrend antriffst, sollst du ihn demselben jedenfalls zur├╝ckbringen.
5
Wenn du den Esel deines Hassers unter seiner Last liegen siehst, so h├╝te dich, ihn demselben zu ├╝berlassen; du sollst ihn jedenfalls mit ihm losmachen. -
6
Du sollst das Recht deines Armen nicht beugen in seinem Rechtsstreit.
7
Von der Sache der L├╝ge sollst du dich fernhalten; und den Unschuldigen und Gerechten sollst du nicht t├Âten, denn ich werde den Gesetzlosen nicht rechtfertigen.
8
Und kein Geschenk sollst du nehmen; denn das Geschenk blendet die Sehenden und verkehrt die Worte der Gerechten.
9
Und den Fremdling sollst du nicht bedrücken; ihr selbst wisset ja, wie es dem Fremdling zu Mute ist, denn Fremdlinge seid ihr im Lande Ägypten gewesen. -
10
Und sechs Jahre sollst du dein Land bes├Ąen und seinen Ertrag einsammeln;
11
aber im siebten sollst du es ruhen und liegen lassen, da├č die Armen deines Volkes davon essen; und was sie ├╝briglassen, soll das Getier des Feldes fressen. Desgleichen sollst du mit deinem Weinberge tun und mit deinem Olivenbaum. -
12
Sechs Tage sollst du deine Arbeiten tun; aber am siebten Tage sollst du ruhen, damit dein Ochse und dein Esel raste und der Sohn deiner Magd und der Fremdling sich erhole.
13
Und auf alles, was ich euch gesagt habe, sollt ihr acht haben; und den Namen anderer G├Âtter sollt ihr nicht erw├Ąhnen, er soll in deinem Munde nicht geh├Ârt werden.
14
Dreimal im Jahre sollst du mir ein Fest feiern.
15
Das Fest der unges├Ąuerten Brote sollst du beobachten: sieben Tage sollst du Unges├Ąuertes essen, so wie ich dir geboten habe, zur bestimmten Zeit im Monat Abib, denn in demselben bist du aus ├ägypten gezogen; und man soll nicht leer vor meinem Angesicht erscheinen;
16
und das Fest der Ernte, der Erstlinge deiner Arbeit, dessen, was du auf dem Felde s├Ąen wirst; und das Fest der Einsammlung im Ausgang des Jahres, wenn du deine Arbeit vom Felde einsammelst.
17
Dreimal im Jahre sollen alle deine M├Ąnnlichen vor dem Angesicht des Herrn Jehova erscheinen. -
18
Du sollst nicht das Blut meines Schlachtopfers zu Ges├Ąuertem opfern; und nicht soll das Fett meines Festes ├╝ber Nacht bleiben bis an den Morgen.
19
Das erste der Erstlinge deines Landes sollst du in das Haus Jehovas, deines Gottes, bringen. Du sollst ein B├Âcklein nicht kochen in der Milch seiner Mutter.
20
Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, um dich auf dem Wege zu bewahren und dich an den Ort zu bringen, den ich bereitet habe.
21
H├╝te dich vor ihm und h├Âre auf seine Stimme und reize ihn nicht; denn er wird eure ├ťbertretung nicht vergeben, denn mein Name ist in ihm.
22
Doch wenn du flei├čig auf seine Stimme h├Ârst und alles tust, was ich sagen werde, so werde ich deine Feinde befeinden und deine Dr├Ąnger bedr├Ąngen.
23
Denn mein Engel wird vor dir hergehen und wird dich bringen zu den Amoritern und den Hethitern und den Perisitern und den Kanaanitern, den Hewitern und den Jebusitern; und ich werde sie vertilgen.
24
Du sollst dich vor ihren G├Âttern nicht niederbeugen und ihnen nicht dienen, und du sollst nicht tun nach ihren Taten; sondern du sollst sie ganz und gar niederrei├čen und ihre Bilds├Ąulen g├Ąnzlich zerbrechen.
25
Und ihr sollt Jehova, eurem Gott, dienen: so wird er dein Brot und dein Wasser segnen, und ich werde Krankheit aus deiner Mitte entfernen.
26
Keine Fehlgeb├Ąrende und Unfruchtbare wird in deinem Lande sein; die Zahl deiner Tage werde ich voll machen.
27
Meinen Schrecken werde ich vor dir hersenden und alle V├Âlker verwirren, zu denen du kommst, und dir zukehren den R├╝cken aller deiner Feinde.
28
Und ich werde die Hornisse vor dir hersenden, da├č sie vor dir vertreibe die Hewiter, die Kanaaniter und die Hethiter.
29
Nicht in einem Jahre werde ich sie vor dir vertreiben, damit nicht das Land eine W├╝ste werde und das Getier des Feldes sich wider dich mehre.
30
Nach und nach werde ich sie vor dir vertreiben, bis du fruchtbar bist und das Land besitzest.
31
Und ich werde deine Grenze setzen vom Schilfmeer bis an das Meer der Philister, und von der W├╝ste bis an den Strom; denn ich werde die Bewohner des Landes in deine Hand geben, da├č du sie vor dir vertreibest.
32
Du sollst mit ihnen und mit ihren G├Âttern keinen Bund machen.
33
Sie sollen nicht in deinem Lande wohnen, damit sie dich nicht wider mich s├╝ndigen machen; denn du w├╝rdest ihren G├Âttern dienen, denn es w├╝rde dir zum Fallstrick sein.
Markus kapitel 10
1
Und er stand auf von dannen und kommt in das Gebiet von Jud├Ąa und von jenseit des Jordan. Und wiederum kommen Volksmengen zu ihm zusammen, und wie er gewohnt war, lehrte er sie wiederum.
2
Und es traten Pharis├Ąer herzu und fragten ihn: Ist es einem Manne erlaubt, sein Weib zu entlassen? indem sie ihn versuchten.
3
Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Was hat euch Moses geboten?
4
Sie aber sagten: Moses hat gestattet, einen Scheidebrief zu schreiben und zu entlassen.
5
Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Wegen eurer Herzensh├Ąrtigkeit hat er euch dieses Gebot geschrieben;
6
von Anfang der Sch├Âpfung aber schuf Gott sie Mann und Weib.
7
"Um deswillen wird ein Mensch seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen,
8
und es werden die zwei ein Fleisch sein"; also sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch.
9
Was nun Gott zusammengef├╝gt hat, soll der Mensch nicht scheiden.
10
Und in dem Hause befragten ihn die J├╝nger wiederum hier├╝ber; und er spricht zu ihnen:
11
Wer irgend sein Weib entlassen und eine andere heiraten wird, begeht Ehebruch gegen sie.
12
Und wenn ein Weib ihren Mann entlassen und einen anderen heiraten wird, so begeht sie Ehebruch.
13
Und sie brachten Kindlein zu ihm, auf da├č er sie anr├╝hre. Die J├╝nger aber verwiesen es denen, welche sie herzubrachten.
14
Als aber Jesus es sah, wurde er unwillig und sprach zu ihnen: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes.
15
Wahrlich, ich sage euch: Wer irgend das Reich Gottes nicht aufnehmen wird wie ein Kindlein, wird nicht in dasselbe eingehen.
16
Und er nahm sie in seine Arme, legte die H├Ąnde auf sie und segnete sie.
17
Und als er auf den Weg hinausging, lief einer herzu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Lehrer, was soll ich tun, auf da├č ich ewiges Leben ererbe?
18
Jesus aber sprach zu ihm: Was hei├čest du mich gut? Niemand ist gut als nur Einer, Gott.
19
Die Gebote wei├čt du: "Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht t├Âten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsches Zeugnis reden; du sollst nichts vorenthalten; ehre deinen Vater und deine Mutter."
20
Er aber antwortete und sprach zu ihm: Lehrer, dieses alles habe ich beobachtet von meiner Jugend an.
21
Jesus aber blickte ihn an, liebte ihn und sprach zu ihm: Eines fehlt dir; gehe hin, verkaufe, was irgend du hast, und gib es den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach, das Kreuz aufnehmend .
22
Er aber ging, betr├╝bt ├╝ber das Wort, traurig hinweg, denn er hatte viele G├╝ter.
23
Und Jesus blickte umher und spricht zu seinen J├╝ngern: Wie schwerlich werden die, welche G├╝ter haben, in das Reich Gottes eingehen!
24
Die J├╝nger aber entsetzten sich ├╝ber seine Worte. Jesus aber antwortete wiederum und spricht zu ihnen: Kinder, wie schwer ist es, da├č die, welche auf G├╝ter vertrauen, in das Reich Gottes eingehen!
25
Es ist leichter, da├č ein Kamel durch das ├ľhr der Nadel gehe, als da├č ein Reicher in das Reich Gottes eingehe.
26
Sie aber waren ├╝ber die Ma├čen erstaunt und sprachen zueinander: Und wer kann dann errettet werden?
27
Jesus aber sah sie an und spricht: Bei Menschen ist es unm├Âglich, aber nicht bei Gott; denn bei Gott sind alle Dinge m├Âglich.
28
Petrus fing an, zu ihm zu sagen: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.
29
Jesus antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Da ist niemand, der Haus oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Weib oder Kinder oder Äcker verlassen hat um meinet-und um des Evangeliums willen,
30
der nicht hundertf├Ąltig empfange, jetzt in dieser Zeit H├Ąuser und Br├╝der und Schwestern und M├╝tter und Kinder und ├äcker, mit Verfolgungen, und in dem kommenden Zeitalter ewiges Leben.
31
Aber viele Erste werden Letzte, und Letzte Erste sein.
32
Sie waren aber auf dem Wege hinauf nach Jerusalem, und Jesus ging vor ihnen her; und sie entsetzten sich und, indem sie nachfolgten, f├╝rchteten sie sich. Und er nahm wiederum die Zw├Âlfe zu sich und fing an, ihnen zu sagen, was ihm widerfahren sollte:
33
Siehe, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und der Sohn des Menschen wird den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten ├╝berliefert werden; und sie werden ihn zum Tode verurteilen und werden ihn den Nationen ├╝berliefern;
34
und sie werden ihn verspotten und ihn gei├čeln und ihn anspeien und ihn t├Âten; und nach drei Tagen wird er auferstehen.
35
Und es treten zu ihm Jakobus und Johannes, die S├Âhne des Zebed├Ąus, und sagen zu ihm: Lehrer, wir wollen, da├č du uns tuest, um was irgend wir dich bitten werden.
36
Er aber sprach zu ihnen:
37
Was wollt ihr, da├č ich euch tun soll? Sie aber sprachen zu ihm: Gib uns, da├č wir einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken sitzen m├Âgen in deiner Herrlichkeit.
38
Jesus aber sprach zu ihnen: Ihr wisset nicht, um was ihr bittet. K├Ânnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder mit der Taufe getauft werden, mit der ich getauft werde?
39
Sie aber sprachen zu ihm: Wir k├Ânnen es. Jesus aber sprach zu ihnen: Den Kelch, den ich trinke, werdet ihr trinken, und mit der Taufe, mit der ich getauft werde, werdet ihr getauft werden;
40
aber das Sitzen zu meiner Rechten oder Linken steht nicht bei mir zu vergeben, sondern ist f├╝r die, welchen es bereitet ist.
41
Und als die Zehn es h├Ârten, fingen sie an, unwillig zu werden ├╝ber Jakobus und Johannes.
42
Und als Jesus sie herzugerufen hatte, spricht er zu ihnen: Ihr wisset, da├č die, welche als Regenten der Nationen gelten, ├╝ber dieselben herrschen, und ihre Gro├čen Gewalt ├╝ber sie ├╝ben.
43
Aber also ist es nicht unter euch; sondern wer irgend unter euch gro├č werden will, soll euer Diener sein;
44
und wer irgend von euch der Erste sein will, soll aller Knecht sein.
45
Denn auch der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als L├Âsegeld f├╝r viele.
46
Und sie kommen nach Jericho. Und als er aus Jericho ging mit seinen J├╝ngern und einer zahlreichen Volksmenge, sa├č der Sohn des Tim├Ąus, Bartim├Ąus, der Blinde, bettelnd am Wege.
47
Und als er h├Ârte, da├č es Jesus, der Nazarener sei, fing er an zu schreien und zu sagen: O Sohn Davids, Jesu, erbarme dich meiner!
48
Und viele bedrohten ihn, da├č er schweigen solle; er aber schrie um so mehr: Sohn Davids, erbarme dich meiner!
49
Und Jesus blieb stehen und hie├č ihn rufen. Und sie rufen den Blinden und sagen zu ihm: Sei gutes Mutes; stehe auf, er ruft dich!
50
Er aber warf sein Gewand ab, sprang auf und kam zu Jesu.
51
Und Jesus hob an und spricht zu ihm: Was willst du, da├č ich dir tun soll? Der Blinde aber sprach zu ihm: Rabbuni, da├č ich sehend werde.
52
Jesus aber sprach zu ihm: Gehe hin, dein Glaube hat dich geheilt. Und alsbald wurde er sehend und folgte ihm nach auf dem Wege.
   

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