Warning: call_user_func() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'WindowsPhoneDesktopUserAgentMatcher' not found in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php on line 58
Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 302 | Bibel-lesen.com

T├Ągliche Bibellesung

Today's reading is from:
  • Offenbarung 10-12  

View Full Reading Plan

Study Tools  |  Bible Resources
   

zeig die Seite -BL- anderen

FacebookMySpaceTwitterDiggDeliciousStumbleuponGoogle BookmarksRedditNewsvineTechnoratiLinkedinMixxRSS Feed
   
German English French Italian Norwegian Portuguese Russian Spanish
   
Leseplan
Kommentar
Tag 301 Tag 302Tag 303
Jeremia kapitel 35
1
Das Wort, welches von seiten Jehovas zu Jeremia geschah in den Tagen Jojakims, des Sohnes Josias, des K├Ânigs von Juda, also:
2
Geh zum Hause der Rekabiter und rede mit ihnen, und bringe sie in das Haus Jehovas in eine der Zellen, und gib ihnen Wein zu trinken.
3
Und ich nahm Jaasanja, den Sohn Jeremias, des Sohnes Chabazinjas, und seine Br├╝der und alle seine S├Âhne und das ganze Haus der Rekabiter,
4
und ich brachte sie in das Haus Jehovas, in die Zelle der S├Âhne Chanans, des Sohnes Jigdaljas, des Mannes Gottes, neben der Zelle der F├╝rsten, welche oberhalb der Zelle Maasejas war, des Sohnes Schallums, des H├╝ters der Schwelle.
5
Und ich setzte den S├Âhnen des Hauses der Rekabiter Kelche, mit Wein gef├╝llt, und Becher vor und sprach zu ihnen: Trinket Wein!
6
Aber sie sprachen: Wir trinken keinen Wein; denn Jonadab, der Sohn Rekabs, unser Vater, hat uns geboten und gesagt: Ihr sollt keinen Wein trinken, weder ihr noch eure Kinder, ewiglich;
7
und ihr sollt kein Haus bauen und keinen Samen s├Ąen und keinen Weinberg pflanzen, noch sie besitzen; sondern in Zelten sollt ihr wohnen alle eure Tage, auf da├č ihr viele Tage lebet auf dem Erdboden, wo ihr euch aufhaltet.
8
Und wir haben der Stimme Jonadabs, des Sohnes Rekabs, unseres Vaters, gehorcht nach allem, was er uns geboten hat: keinen Wein zu trinken alle unsere Tage, weder wir, noch unsere Weiber, noch unsere S├Âhne, noch unsere T├Âchter,
9
und keine H├Ąuser zu unserer Wohnung zu bauen; und wir besitzen weder Weinberg, noch Feld, noch Saat;
10
und wir haben in Zelten gewohnt, und haben gehorcht und getan nach allem, was unser Vater Jonadab uns geboten hat.
11
Und es geschah, als Nebukadrezar, der K├Ânig von Babel, nach diesem Lande heraufzog, da sprachen wir: Kommt und la├čt uns nach Jerusalem ziehen vor dem Heere der Chald├Ąer und vor dem Heere der Syrer; und so wohnen wir in Jerusalem.
12
Und das Wort Jehovas geschah zu Jeremia also:
13
So spricht Jehova der Heerscharen, der Gott Israels: Geh und sprich zu den M├Ąnnern von Juda und zu den Bewohnern von Jerusalem: Werdet ihr keine Zucht annehmen, um auf meine Worte zu h├Âren? spricht Jehova.
14
Die Worte Jonadabs, des Sohnes Rekabs, die er seinen Kindern geboten hat, keinen Wein zu trinken, sind gehalten worden, und bis auf diesen Tag trinken sie keinen Wein; denn sie haben dem Gebot ihres Vaters gehorcht. Und ich habe zu euch geredet, fr├╝h mich aufmachend und redend; aber ihr habt nicht auf mich geh├Ârt.
15
Und ich habe alle meine Knechte, die Propheten, zu euch gesandt, fr├╝h mich aufmachend und sendend, und habe gesprochen: Kehret doch um, ein jeder von seinem b├Âsen Wege, und machet eure Handlungen gut, und wandelt nicht anderen G├Âttern nach, um ihnen zu dienen, so sollt ihr in dem Lande wohnen, das ich euch und euren V├Ątern gegeben habe; aber ihr habt eurer Ohr nicht geneigt und nicht auf mich geh├Ârt.
16
Ja, die Kinder Jonadabs, des Sohnes Rekabs, haben das Gebot ihres Vaters gehalten, welches er ihnen geboten hat; aber dieses Volk hat nicht auf mich geh├Ârt.
17
Darum spricht Jehova, der Gott der Heerscharen, der Gott Israels, also: Siehe, ich bringe ├╝ber Juda und ├╝ber alle Bewohner von Jerusalem all das Ungl├╝ck, welches ich ├╝ber sie geredet habe, weil ich zu ihnen geredet und sie nicht geh├Ârt, und ich ihnen zugerufen und sie nicht geantwortet haben.
18
Und Jeremia sprach zu dem Hause der Rekabiter: So spricht Jehova der Heerscharen, der Gott Israels: Weil ihr dem Gebot Jonadabs, eures Vaters, gehorcht und alle seine Gebote bewahrt, und getan habt nach allem, was er euch geboten hat,
19
darum spricht Jehova der Heerscharen, der Gott Israels, also: Es soll Jonadab, dem Sohne Rekabs, nicht an einem Manne fehlen, der vor mir stehe, alle Tage.
Jeremia kapitel 36
1
Und es geschah im vierten Jahre Jojakims, des Sohnes Josias, des K├Ânigs von Juda, da geschah dieses Wort von seiten Jehovas zu Jeremia also:
2
Nimm dir eine Buchrolle und schreibe darauf alle die Worte, welche ich zu dir geredet habe ├╝ber Israel und ├╝ber Juda und ├╝ber alle Nationen, von dem Tage an, da ich zu dir geredet habe, von den Tagen Josias an bis auf diesen Tag.
3
Vielleicht wird das Haus Juda auf all das B├Âse h├Âren, welches ich ihnen zu tun gedenke, damit sie umkehren, ein jeder von seinem b├Âsen Wege, und ich ihre Missetat und ihre S├╝nde vergebe. -
4
Und Jeremia rief Baruk, den Sohn Nerijas; und Baruk schrieb aus dem Munde Jeremias auf eine Buchrolle alle die Worte Jehovas, welche er zu ihm geredet hatte.
5
Und Jeremia gebot Baruk und sprach: Ich bin verhindert, ich kann nicht in das Haus Jehovas gehen;
6
so geh du hin und lies aus der Rolle, was du aus meinem Munde aufgeschrieben hast, die Worte Jehovas, vor den Ohren des Volkes im Hause Jehovas am Tage des Fastens; und du sollst sie auch vor den Ohren aller Juden lesen, die aus ihren St├Ądten kommen.
7
Vielleicht wird ihr Flehen vor Jehova kommen, so da├č sie umkehren, ein jeder von seinem b├Âsen Wege; denn gro├č ist der Zorn und der Grimm, den Jehova ├╝ber dieses Volk ausgesprochen hat.
8
Und Baruk, der Sohn Nerijas, tat nach allem, was der Prophet Jeremia ihm geboten hatte, indem er aus dem Buche die Worte Jehovas im Hause Jehovas vorlas.
9
Und es geschah im f├╝nften Jahre Jojakims, des Sohnes Josias, des K├Ânigs von Juda, im neunten Monat, da rief man allem Volke in Jerusalem und allem Volke, das aus den St├Ądten Judas nach Jerusalem kam, ein Fasten aus vor Jehova.
10
Und Baruk las aus dem Buche die Worte Jeremias im Hause Jehovas, in der Zelle Gemarjas, des Sohnes Schaphans, des Schreibers, im oberen Vorhof, im Eingang des neuen Tores des Hauses Jehovas, vor den Ohren des ganzen Volkes.
11
Und Mikaja, der Sohn Gemarjas, des Sohnes Schaphans, h├Ârte alle Worte Jehovas aus dem Buche,
12
und er ging zum Hause des K├Ânigs hinab in das Gemach des Schreibers; und siehe, daselbst sa├čen alle F├╝rsten: Elischama, der Schreiber, und Delaja, der Sohn Schemajas, und Elnathan, der Sohn Akbors, und Gemarja, der Sohn Schaphans, und Zedekia, der Sohn Hananjas, und alle F├╝rsten.
13
Und Mikaja berichtete ihnen alle die Worte, die er geh├Ârt hatte, als Baruk vor den Ohren des Volkes aus dem Buche las.
14
Da sandten alle F├╝rsten Jehudi, den Sohn Nethanjas, des Sohnes Schelemjas, des Sohnes Kuschis, zu Baruk und lie├čen ihm sagen: Die Rolle, aus welcher du vor den Ohren des Volkes gelesen hast, nimm sie in deine Hand und komm! Und Baruk, der Sohn Nerijas, nahm die Rolle in seine Hand und kam zu ihnen.
15
Und sie sprachen zu ihm: Setze dich doch und lies sie vor unseren Ohren. Und Baruk las vor ihren Ohren.
16
Und es geschah, als sie alle die Worte h├Ârten, sahen sie einander erschrocken an und sprachen zu Baruk: Wir m├╝ssen dem K├Ânig alle diese Worte berichten.
17
Und sie fragten Baruk und sprachen: Teile uns doch mit, wie du alle diese Worte aus seinem Munde aufgeschrieben hast.
18
Und Baruk sprach zu ihnen: Aus seinem Munde sagte er mir alle diese Worte vor, und ich schrieb sie mit Tinte in das Buch.
19
Und die F├╝rsten sprachen zu Baruk: Geh, verbirg dich, du und Jeremia, da├č niemand wisse, wo ihr seid. -
20
Und sie gingen zu dem K├Ânig in den Hof; die Rolle aber hatten sie in dem Gemach Elischamas, des Schreibers, niedergelegt; und sie berichteten alle die Worte vor den Ohren des K├Ânigs.
21
Da sandte der K├Ânig den Jehudi, um die Rolle zu holen; und er holte sie aus dem Gemach Elischamas, des Schreibers; und Jehudi las sie vor den Ohren des K├Ânigs und vor den Ohren aller F├╝rsten, die um den K├Ânig standen.
22
Der K├Ânig aber sa├č im Winterhause, im neunten Monat, und der Kohlentopf war vor ihm angez├╝ndet.
23
Und es geschah, sooft Jehudi drei oder vier Spalten vorgelesen hatte, zerschnitt sie der K├Ânig mit dem Schreibermesser und warf sie in das Feuer, das im Kohlentopf war, bis die ganze Rolle in dem Feuer des Kohlentopfes vernichtet war.
24
Und der K├Ânig und alle seine Knechte, welche alle diese Worte h├Ârten, erschraken nicht und zerrissen nicht ihre Kleider.
25
Und obwohl Elnathan und Delaja und Gemarja den K├Ânig angingen, da├č er die Rolle nicht verbrennen m├Âchte, h├Ârte er doch nicht auf sie.
26
Und der K├Ânig gebot Jerachmeel, dem K├Ânigssohne, und Seraja, dem Sohne Asriels, und Schelemja, dem Sohne Abdeels, Baruk, den Schreiber, und Jeremia, den Propheten, zu greifen; aber Jehova hatte sie verborgen.
27
Und das Wort Jehovas geschah zu Jeremia, nachdem der K├Ânig die Rolle und die Worte, welche Baruk aus dem Munde Jeremias aufgeschrieben, verbrannt hatte, also:
28
Nimm dir wieder eine andere Rolle und schreibe darauf alle die vorigen Worte, die auf der vorigen Rolle waren, welche Jojakim, der K├Ânig von Juda, verbrannt hat.
29
Und ├╝ber Jojakim, den K├Ânig von Juda, sollst du sprechen: So spricht Jehova: Du hast diese Rolle verbrannt, indem du sprachst: "Warum hast du darauf geschrieben: Der K├Ânig von Babel wird gewi├člich kommen und dieses Land verderben und Menschen und Vieh daraus vertilgen?"
30
Darum spricht Jehova also ├╝ber Jojakim, den K├Ânig von Juda: Er wird niemand haben, der auf dem Throne Davids sitze; und sein Leichnam wird hingeworfen sein der Hitze bei Tage und der K├Ąlte bei Nacht.
31
Und ich will an ihm und an seinem Samen und an seinen Knechten ihre Missetat heimsuchen, und will ├╝ber sie und ├╝ber die Bewohner von Jerusalem und ├╝ber die M├Ąnner von Juda all das Ungl├╝ck bringen, welches ich ├╝ber sie geredet habe; aber sie haben nicht geh├Ârt. -
32
Und Jeremia nahm eine andere Rolle und gab sie Baruk, dem Sohne Nerijas, dem Schreiber. Und er schrieb darauf aus dem Munde Jeremias alle Worte des Buches, welche Jojakim, der K├Ânig von Juda, im Feuer verbrannt hatte. Und es wurden noch viele Worte gleichen Inhalts hinzugef├╝gt.
1.Korinther kapitel 5
1
├ťberhaupt h├Ârt man, da├č Hurerei unter euch sei, und eine solche Hurerei, die selbst unter den Nationen nicht stattfindet: da├č einer seines Vaters Weib habe.
2
Und ihr seid aufgeblasen und habt nicht vielmehr Leid getragen, auf da├č der, welcher diese Tat begangen hat, aus eurer Mitte hinweggetan w├╝rde.
3
Denn ich, zwar dem Leibe nach abwesend, aber im Geiste gegenw├Ąrtig, habe schon als gegenw├Ąrtig geurteilt, den, der dieses also ver├╝bt hat,
4
im Namen unseres Herrn Jesus Christus (wenn ihr und mein Geist mit der Kraft unseres Herrn Jesus Christus versammelt seid)
5
einen solchen dem Satan zu ├╝berliefern zum Verderben des Fleisches, auf da├č der Geist errettet werde am Tage des Herrn Jesus.
6
Euer R├╝hmen ist nicht gut. Wisset ihr nicht, da├č ein wenig Sauerteig die ganze Masse durchs├Ąuert?
7
Feget den alten Sauerteig aus, auf da├č ihr eine neue Masse sein m├Âget, gleichwie ihr unges├Ąuert seid. Denn auch unser Passah, Christus, ist geschlachtet.
8
Darum la├čt uns Festfeier halten, nicht mit altem Sauerteig, auch nicht mit Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit Unges├Ąuertem der Lauterkeit und Wahrheit.
9
Ich habe euch in dem Briefe geschrieben, nicht mit Hurern Umgang zu haben;
10
nicht durchaus mit den Hurern dieser Welt oder den Habs├╝chtigen und R├Ąubern oder G├Âtzendienern, sonst m├╝├čtet ihr ja aus der Welt hinausgehen.
11
Nun aber habe ich euch geschrieben, keinen Umgang zu haben, wenn jemand, der Bruder genannt wird, ein Hurer ist, oder ein Habs├╝chtiger oder ein G├Âtzendiener oder ein Schm├Ąher oder ein Trunkenbold oder ein R├Ąuber, mit einem solchen selbst nicht zu essen.
12
Denn was habe ich auch zu richten, die drau├čen sind? Ihr, richtet ihr nicht, die drinnen sind?
13
Die aber drau├čen sind, richtet Gott; tut den B├Âsen von euch selbst hinaus.
1.Korinther kapitel 6
1
Darf jemand unter euch, der eine Sache wider den anderen hat, rechten vor den Ungerechten und nicht vor den Heiligen?
2
Oder wisset ihr nicht, da├č die Heiligen die Welt richten werden? Und wenn durch euch die Welt gerichtet wird, seid ihr unw├╝rdig, ├╝ber die geringsten Dinge zu richten?
3
Wisset ihr nicht, da├č wir Engel richten werden? geschweige denn Dinge dieses Lebens.
4
Wenn ihr nun ├╝ber Dinge dieses Lebens zu richten habt, so setzet diese dazu, die gering geachtet sind in der Versammlung.
5
Zur Besch├Ąmung sage ich's euch. Also nicht ein Weiser ist unter euch, auch nicht einer, der zwischen seinen Br├╝dern zu entscheiden vermag?
6
sondern es rechtet Bruder mit Bruder, und das vor Ungl├Ąubigen!
7
Es ist nun schon ├╝berhaupt ein Fehler an euch, da├č ihr Rechtsh├Ąndel miteinander habt. Warum la├čt ihr euch nicht lieber unrecht tun? Warum la├čt ihr euch nicht lieber ├╝bervorteilen?
8
Aber ihr tut unrecht und ├╝bervorteilt, und das Br├╝der!
9
Oder wisset ihr nicht, da├č Ungerechte das Reich Gottes nicht ererben werden? Irret euch nicht! Weder Hurer, noch G├Âtzendiener, noch Ehebrecher, noch Weichlinge, noch Knabensch├Ąnder,
10
noch Diebe, noch Habs├╝chtige, noch Trunkenbolde, noch Schm├Ąher, noch R├Ąuber werden das Reich Gottes ererben.
11
Und solches sind euer etliche gewesen; aber ihr seid abgewaschen, aber ihr seid geheiligt, aber ihr seid gerechtfertigt worden in dem Namen des Herrn Jesus und durch den Geist unseres Gottes.
12
Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles ist n├╝tzlich. Alles ist mir erlaubt, aber ich will mich von keinem ├╝berw├Ąltigen lassen.
13
Die Speisen f├╝r den Bauch, und der Bauch f├╝r die Speisen; Gott aber wird sowohl diesen als jene zunichte machen. Der Leib aber nicht f├╝r die Hurerei, sondern f├╝r den Herrn, und der Herr f├╝r den Leib.
14
Gott aber hat sowohl den Herrn auferweckt, als er auch uns auferwecken wird durch seine Macht.
15
Wisset ihr nicht, da├č eure Leiber Glieder Christi sind? Soll ich denn die Glieder Christi nehmen und zu Gliedern einer Hure machen? Das sei ferne!
16
Oder wisset ihr nicht, da├č, wer der Hure anh├Ąngt, ein Leib mit ihr ist? "Denn es werden", spricht er, "die zwei ein Fleisch sein."
17
Wer aber dem Herrn anh├Ąngt, ist ein Geist mit ihm.
18
Fliehet die Hurerei! Jede S├╝nde, die ein Mensch begehen mag, ist au├čerhalb des Leibes; wer aber hurt, s├╝ndigt wider seinen eigenen Leib.
19
Oder wisset ihr nicht, da├č euer Leib der Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt, den ihr von Gott habt, und da├č ihr nicht euer selbst seid?
20
Denn ihr seid um einen Preis erkauft worden; verherrlichet nun Gott in eurem Leibe.
   

Logo von Bibel-Lesen.com

Logo von bibel-lesen.com
   

Visitors on Bibel-lesen.com

TCVN Flag Counter
   

Visitors Counter ab 24.07.2014


Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php:58) in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/modules/mod_vvisit_counter/helper.php on line 1297
1082939
TodayToday1028
YesterdayYesterday1866
This WeekThis Week6371
This MonthThis Month10095
All DaysAll Days1082939
Statistik created: 2020-07-11T09:56:27+02:00
?
?
UNKNOWN

This page uses the IP-to-Country Database provided by WebHosting.Info (http://www.webhosting.info), available from http://ip-to-country.webhosting.info

   
Realtime website traffic tracker, online visitor stats and hit counter´╗┐
© Bibel-lesen.com 2013 / Ein Projekt von dieNordlichtinsel.com