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Neues Testament Leseplan f├╝r (83 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 33 | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 16-18  

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Leseplan
Kommentar
Tag 32 Tag 33Tag 34
Apostelgeschichte kapitel 10
1
Ein gewisser Mann aber in C├Ąsarea, mit Namen Kornelius, ein Hauptmann von der sogenannten italischen Schar,
2
fromm und gottesf├╝rchtig mit seinem ganzen Hause, der dem Volke viele Almosen gab und allezeit zu Gott betete-
3
sah in einem Gesicht ungef├Ąhr um die neunte Stunde des Tages offenbarlich, wie ein Engel Gottes zu ihm hereinkam und zu ihm sagte: Kornelius!
4
Er aber sah ihn unverwandt an und wurde von Furcht erf├╝llt und sagte: Was ist, Herr? Er sprach aber zu ihm: Deine Gebete und deine Almosen sind hinaufgestiegen zum Ged├Ąchtnis vor Gott.
5
Und jetzt sende M├Ąnner nach Joppe und la├č Simon holen, der Petrus zubenannt ist;
6
dieser herbergt bei einem gewissen Simon, einem Gerber, dessen Haus am Meere ist.
7
Als aber der Engel, der mit ihm redete, weggegangen war, rief er zwei seiner Hausknechte und einen frommen Kriegsknecht von denen, die best├Ąndig bei ihm waren;
8
und als er ihnen alles erz├Ąhlt hatte, sandte er sie nach Joppe.
9
Des folgenden Tages aber, w├Ąhrend jene reisten und sich der Stadt n├Ąherten, stieg Petrus um die sechste Stunde auf das Dach, um zu beten.
10
Er wurde aber hungrig und verlangte zu essen. W├Ąhrend sie ihm aber zubereiteten, kam eine Entz├╝ckung ├╝ber ihn.
11
Und er sieht den Himmel ge├Âffnet und ein gewisses Gef├Ą├č, gleich einem gro├čen leinenen Tuche, herabkommen, an vier Zipfeln gebunden und auf die Erde herniedergelassen,
12
in welchem allerlei vierf├╝├čige und kriechende Tiere der Erde waren und das Gev├Âgel des Himmels.
13
Und eine Stimme geschah zu ihm: Stehe auf, Petrus, schlachte und i├č!
14
Petrus aber sprach: Keineswegs, Herr! Denn niemals habe ich irgend etwas Gemeines oder Unreines gegessen.
15
Und wiederum geschah eine Stimme zum zweiten Male zu ihm: Was Gott gereinigt hat, mache du nicht gemein!
16
Dieses aber geschah dreimal; und das Gef├Ą├č wurde alsbald hinaufgenommen in den Himmel.
17
Als aber Petrus bei sich selbst in Verlegenheit war, was doch das Gesicht sein m├Âchte, das er gesehen hatte, siehe, da standen die M├Ąnner, welche von Kornelius gesandt waren und Simons Haus erfragt hatten, vor dem Tore;
18
und als sie gerufen hatten, fragten sie, ob Simon, der Petrus zubenamt sei, daselbst herberge.
19
W├Ąhrend aber Petrus ├╝ber das Gesicht nachsann, sprach der Geist zu ihm: Siehe, drei M├Ąnner suchen dich.
20
Stehe aber auf, geh hinab und ziehe mit ihnen, ohne irgend zu zweifeln, weil ich sie gesandt habe.
21
Petrus aber ging zu den M├Ąnnern hinab und sprach: Siehe, ich bin's, den ihr suchet. Was ist die Ursache, weshalb ihr kommet?
22
Sie aber sprachen: Kornelius, ein Hauptmann, ein gerechter und gottesf├╝rchtiger Mann, und der ein gutes Zeugnis hat von der ganzen Nation der Juden, ist von einem heiligen Engel g├Âttlich gewiesen worden, dich in sein Haus holen zu lassen und Worte von dir zu h├Âren.
23
Als er sie nun hereingerufen hatte, beherbergte er sie. Des folgenden Tages aber machte er sich auf und zog mit ihnen fort, und etliche der Br├╝der von Joppe gingen mit ihm;
24
und des folgenden Tages kamen sie nach C├Ąsarea. Kornelius aber, der seine Verwandten und n├Ąchsten Freunde zusammengerufen hatte, erwartete sie.
25
Als es aber geschah, da├č Petrus hereinkam, ging Kornelius ihm entgegen, fiel ihm zu F├╝├čen und huldigte ihm.
26
Petrus aber richtete ihn auf und sprach: Stehe auf! Auch ich selbst bin ein Mensch.
27
Und sich mit ihm unterredend, ging er hinein und findet viele versammelt.
28
Und er sprach zu ihnen: Ihr wisset, wie unerlaubt es f├╝r einen j├╝dischen Mann ist, sich einem Fremdling anzuschlie├čen oder zu ihm zu kommen; und mir hat Gott gezeigt, keinen Menschen gemein oder unrein zu hei├čen.
29
Darum kam ich auch ohne Widerrede, als ich geholt wurde. Ich frage nun: Aus welchem Grunde habt ihr mich holen lassen?
30
Und Kornelius sprach: Vor vier Tagen fastete ich bis zu dieser Stunde, und um die neunte betete ich in meinem Hause; und siehe, ein Mann stand vor mir in gl├Ąnzendem Kleide
31
und spricht: Kornelius! Dein Gebet ist erh├Ârt, und deiner Almosen ist gedacht worden vor Gott.
32
Sende nun nach Joppe und la├č Simon holen, der Petrus zubenamt ist; dieser herbergt in dem Hause Simons, eines Gerbers, am Meere; der wird, wenn er hierhergekommen ist, zu dir reden .
33
Sofort nun sandte ich zu dir, und du hast wohlgetan, da├č du gekommen bist. Jetzt sind wir nun alle vor Gott gegenw├Ąrtig, um alles zu h├Âren, was dir von Gott befohlen ist.
34
Petrus aber tat den Mund auf und sprach: In Wahrheit begreife ich, da├č Gott die Person nicht ansieht,
35
sondern in jeder Nation, wer ihn f├╝rchtet und Gerechtigkeit wirkt, ist ihm angenehm.
36
Das Wort, welches er den S├Âhnen Israels gesandt hat, Frieden verk├╝ndigend durch Jesum Christum, dieser ist aller Herr
37
kennet ihr: das Zeugnis, welches, anfangend von Galil├Ąa, durch ganz Jud├Ąa hin ausgebreitet worden ist, nach der Taufe, die Johannes predigte:
38
Jesum, den von Nazareth, wie Gott ihn mit Heiligem Geiste und mit Kraft gesalbt hat, der umherging, wohltuend und heilend alle, die von dem Teufel ├╝berw├Ąltigt waren; denn Gott war mit ihm.
39
Und wir sind Zeugen alles dessen, was er sowohl im Lande der Juden als auch in Jerusalem getan hat; welchen sie auch umgebracht haben, indem sie ihn an ein Holz h├Ąngten.
40
Diesen hat Gott am dritten Tage auferweckt und ihn sichtbar werden lassen,
41
nicht dem ganzen Volke, sondern den von Gott zuvor erw├Ąhlten Zeugen, uns, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben, nachdem er aus den Toten auferstanden war.
42
Und er hat uns befohlen, dem Volke zu predigen und ernstlich zu bezeugen, da├č er der von Gott verordnete Richter der Lebendigen und der Toten ist.
43
Diesem geben alle Propheten Zeugnis, da├č jeder, der an ihn glaubt, Vergebung der S├╝nden empf├Ąngt durch seinen Namen.
44
W├Ąhrend Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die das Wort h├Ârten.
45
Und die Gl├Ąubigen aus der Beschneidung, so viele ihrer mit Petrus gekommen waren, gerieten au├čer sich, da├č auch auf die Nationen die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen worden war;
46
denn sie h├Ârten sie in Sprachen reden und Gott erheben.
47
Dann antwortete Petrus: K├Ânnte wohl jemand das Wasser verwehren, da├č diese nicht getauft w├╝rden, die den Heiligen Geist empfangen haben, gleichwie auch wir?
48
Und er befahl, da├č sie getauft w├╝rden in dem Namen des Herrn. Dann baten sie ihn, etliche Tage zu bleiben.
Apostelgeschichte kapitel 11
1
Die Apostel aber und die Br├╝der, die in Jud├Ąa waren, h├Ârten, da├č auch die Nationen das Wort Gottes angenommen h├Ątten;
2
und als Petrus nach Jerusalem hinaufkam, stritten die aus der Beschneidung mit ihm
3
und sagten: Du bist zu M├Ąnnern eingekehrt, die Vorhaut haben, und hast mit ihnen gegessen.
4
Petrus aber fing an und setzte es ihnen der Reihe nach auseinander und sprach:
5
Ich war in der Stadt Joppe im Gebet, und ich sah in einer Entz├╝ckung ein Gesicht, wie ein gewisses Gef├Ą├č herabkam, gleich einem gro├čen leinenen Tuche, an vier Zipfeln herniedergelassen aus dem Himmel; und es kam bis zu mir.
6
Und als ich es unverwandt anschaute, bemerkte und sah ich die vierf├╝├čigen Tiere der Erde und die wilden Tiere und die kriechenden und das Gev├Âgel des Himmels.
7
Ich h├Ârte aber auch eine Stimme, die zu mir sagte: Stehe auf, Petrus, schlachte und i├č!
8
Ich sprach aber: Keineswegs, Herr! Denn niemals ist Gemeines oder Unreines in meinen Mund gekommen.
9
Eine Stimme aber antwortete zum zweiten Male aus dem Himmel: Was Gott gereinigt hat, mache du nicht gemein!
10
Dies aber geschah dreimal; und alles wurde wiederum hinaufgezogen in den Himmel.
11
Und siehe, alsbald standen vor dem Hause, in welchem ich war, drei M├Ąnner, die von C├Ąsarea zu mir gesandt waren.
12
Der Geist aber hie├č mich mit ihnen gehen, ohne irgend zu zweifeln. Es kamen aber auch diese sechs Br├╝der mit mir, und wir kehrten in das Haus des Mannes ein.
13
Und er erz├Ąhlte uns, wie er den Engel gesehen habe in seinem Hause stehen und zu ihm sagen: Sende nach Joppe und la├č Simon holen, der Petrus zubenamt ist;
14
der wird Worte zu dir reden, durch welche du errettet werden wirst, du und dein ganzes Haus.
15
Indem ich aber zu reden begann, fiel der Heilige Geist auf sie, so wie auch auf uns im Anfang.
16
Ich gedachte aber an das Wort des Herrn, wie er sagte: Johannes taufte zwar mit Wasser, ihr aber werdet mit Heiligem Geiste getauft werden.
17
Wenn nun Gott ihnen die gleiche Gabe gegeben hat wie auch uns, die wir an den Herrn Jesus Christus geglaubt haben, wer war ich, da├č ich vermocht h├Ątte, Gott zu wehren?
18
Als sie aber dies geh├Ârt hatten, beruhigten sie sich und verherrlichten Gott und sagten: Dann hat Gott also auch den Nationen die Bu├če gegeben zum Leben.
19
Die nun zerstreut waren durch die Drangsal, welche wegen Stephanus entstanden war, zogen hindurch bis nach Ph├Ânicien und Cypern und Antiochien und redeten zu niemand das Wort, als allein zu Juden.
20
Es waren aber unter ihnen etliche M├Ąnner von Cypern und Kyrene, welche, als sie nach Antiochien kamen, auch zu den Griechen redeten, indem sie das Evangelium von dem Herrn Jesus verk├╝ndigten.
21
Und des Herrn Hand war mit ihnen, und eine gro├če Zahl glaubte und bekehrte sich zu dem Herrn.
22
Es kam aber die Rede von ihnen zu den Ohren der Versammlung, die in Jerusalem war, und sie sandten Barnabas aus, da├č er hindurchz├Âge bis nach Antiochien;
23
welcher, als er hingekommen war und die Gnade Gottes sah, sich freute und alle ermahnte, mit Herzensentschlu├č bei dem Herrn zu verharren.
24
Denn er war ein guter Mann und voll Heiligen Geistes und Glaubens; und eine zahlreiche Menge wurde dem Herrn hinzugetan.
25
Er zog aber aus nach Tarsus, um Saulus aufzusuchen; und als er ihn gefunden hatte, brachte er ihn nach Antiochien.
26
Es geschah ihnen aber, da├č sie ein ganzes Jahr in der Versammlung zusammenkamen und eine zahlreiche Menge lehrten, und da├č die J├╝nger zuerst in Antiochien Christen genannt wurden.
27
In diesen Tagen aber kamen Propheten von Jerusalem nach Antiochien herab.
28
Einer aber von ihnen, mit Namen Agabus, stand auf und zeigte durch den Geist eine gro├če Hungersnot an, die ├╝ber den ganzen Erdkreis kommen sollte, welche auch unter Klaudius eintrat.
29
Sie beschlossen aber, jenachdem einer der J├╝nger beg├╝tert war, ein jeder von ihnen zur Hilfsleistung den Br├╝dern zu senden, die in Jud├Ąa wohnten;
30
was sie auch taten, indem sie es an die Ältesten sandten durch die Hand des Barnabas und Saulus.
Apostelgeschichte kapitel 12
1
Um jene Zeit aber legte Herodes, der K├Ânig, die H├Ąnde an etliche von der Versammlung, sie zu mi├čhandeln;
2
er t├Âtete aber Jakobus, den Bruder des Johannes, mit dem Schwerte.
3
Und als er sah, da├č es den Juden gefiel, fuhr er fort, auch Petrus festzunehmen (es waren aber die Tage der unges├Ąuerten Brote),
4
welchen er auch, nachdem er ihn ergriffen hatte, ins Gef├Ąngnis setzte und an vier Abteilungen von je vier Kriegsknechten zur Bewachung ├╝berlieferte, indem er willens war, ihn nach dem Passah dem Volke vorzuf├╝hren.
5
Petrus nun wurde in dem Gef├Ąngnis verwahrt; aber von der Versammlung geschah ein anhaltendes Gebet f├╝r ihn zu Gott.
6
Als aber Herodes ihn vorf├╝hren wollte, schlief Petrus in jener Nacht zwischen zwei Kriegsknechten, gebunden mit zwei Ketten, und W├Ąchter vor der T├╝r verwahrten das Gef├Ąngnis.
7
Und siehe, ein Engel des Herrn stand da, und ein Licht leuchtete in dem Kerker; und er schlug Petrus an die Seite, weckte ihn und sagte: Stehe schnell auf! Und die Ketten fielen ihm von den H├Ąnden.
8
Und der Engel sprach zu ihm: G├╝rte dich und binde deine Sandalen unter. Er tat aber also. Und er spricht zu ihm: Wirf dein Oberkleid um und folge mir.
9
Und er ging hinaus und folgte ihm und wu├čte nicht, da├č es Wirklichkeit war, was durch den Engel geschah; er meinte aber, ein Gesicht zu sehen.
10
Als sie aber durch die erste und die zweite Wache gegangen waren, kamen sie an das eiserne Tor, das in die Stadt f├╝hrte, welches sich ihnen von selbst auftat; und sie traten hinaus und gingen eine Stra├če entlang, und alsbald schied der Engel von ihm.
11
Und als Petrus zu sich selbst kam, sprach er: Nun wei├č ich in Wahrheit, da├č der Herr seinen Engel gesandt und mich gerettet hat aus der Hand des Herodes und aller Erwartung des Volkes der Juden.
12
Und als er sich bedachte, kam er an das Haus der Maria, der Mutter des Johannes, der Markus zubenamt war, wo viele versammelt waren und beteten.
13
Als er aber an der T├╝r des Tores klopfte, kam eine Magd, mit Namen Rhode, herbei, um zu horchen.
14
Und als sie die Stimme des Petrus erkannte, ├Âffnete sie vor Freude das Tor nicht; sie lief aber hinein und verk├╝ndete, Petrus stehe vor dem Tore.
15
Sie aber sprachen zu ihr: Du bist von Sinnen. Sie aber beteuerte, da├č es also sei. Sie aber sprachen: Es ist sein Engel.
16
Petrus aber fuhr fort zu klopfen. Als sie aber aufgetan hatten, sahen sie ihn und waren au├čer sich.
17
Er aber winkte ihnen mit der Hand zu schweigen, und erz├Ąhlte ihnen , wie der Herr ihn aus dem Gef├Ąngnis herausgef├╝hrt habe; und er sprach: Verk├╝ndet dies Jakobus und den Br├╝dern. Und er ging hinaus und zog an einen anderen Ort.
18
Als es aber Tag geworden, war eine nicht geringe Best├╝rzung unter den Kriegsknechten, was doch aus Petrus geworden sei.
19
Als aber Herodes nach ihm verlangte und ihn nicht fand, zog er die W├Ąchter zur Untersuchung und befahl sie abzuf├╝hren; und er ging von Jud├Ąa nach C├Ąsarea hinab und verweilte daselbst.
20
Er war aber sehr erbittert gegen die Tyrer und Sidonier. Sie kamen aber einm├╝tig zu ihm, und nachdem die Blastus, den K├Ąmmerer des K├Ânigs, ├╝berredet hatten, baten sie um Frieden, weil ihr Land von dem k├Âniglichen ern├Ąhrt wurde.
21
An einem festgesetzten Tage aber hielt Herodes, nachdem er k├Ânigliche Kleider angelegt und sich auf den Thron gesetzt hatte, eine ├Âffentliche Rede an sie.
22
Das Volk aber rief ihm zu: Eines Gottes Stimme und nicht eines Menschen!
23
Alsbald aber schlug ihn ein Engel des Herrn, darum da├č er nicht Gott die Ehre gab; und von W├╝rmern gefressen, verschied er.
24
Das Wort Gottes aber wuchs und mehrte sich.
25
Barnabas aber und Saulus kehrten, nachdem sie den Dienst erf├╝llt hatten, von Jerusalem zur├╝ck und nahmen auch Johannes mit, der Markus zubenamt war.
   

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