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Neues Testament Leseplan f├╝r (83 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 48 | Bibel-lesen.com

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  • Roemer 13-16  

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Tag 47 Tag 48Tag 49
1.Korinther kapitel 13
1
Wenn ich mit den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber nicht Liebe habe, so bin ich ein t├Ânendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel.
2
Und wenn ich Prophezeiung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis wei├č, und wenn ich allen Glauben habe, so da├č ich Berge versetze, aber nicht Liebe habe, so bin ich nichts.
3
Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung der Armen austeilen werde, und wenn ich meinen Leib hingebe, auf da├č ich verbrannt werde, aber nicht Liebe habe, so ist es mir nichts n├╝tze.
4
Die Liebe ist langm├╝tig, ist g├╝tig; die Liebe neidet nicht; die Liebe tut nicht gro├č, sie bl├Ąht sich nicht auf,
5
sie geb├Ąrdet sich nicht unanst├Ąndig, sie sucht nicht das Ihrige, sie l├Ą├čt sich nicht erbittern, sie rechnet B├Âses nicht zu,
6
sie freut sich nicht ├╝ber die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit, sie ertr├Ągt alles,
7
sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
8
Die Liebe vergeht nimmer; seien es aber Prophezeiungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufh├Âren; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.
9
Denn wir erkennen st├╝ckweise, und wir prophezeien st├╝ckweise;
10
wenn aber das Vollkommene gekommen sein wird, so wird das, was st├╝ckweise ist, weggetan werden.
11
Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindisch war.
12
Denn wir sehen jetzt durch einen Spiegel, undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich st├╝ckweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie auch ich erkannt worden bin.
13
Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die gr├Â├čte aber von diesen ist die Liebe.
1.Korinther kapitel 14
1
Strebet nach der Liebe; eifert aber um die geistlichen Gaben, vielmehr aber, da├č ihr weissaget.
2
Denn wer in einer Sprache redet, redet nicht Menschen, sondern Gott; denn niemand versteht es, im Geiste aber redet er Geheimnisse.
3
Wer aber weissagt, redet den Menschen zur Erbauung und Ermahnung und Tr├Âstung.
4
Wer in einer Sprache redet, erbaut sich selbst; wer aber weissagt, erbaut die Versammlung.
5
Ich wollte aber, da├č ihr alle in Sprachen redetet, vielmehr aber, da├č ihr weissagtet. Wer aber weissagt, ist gr├Â├čer, als wer in Sprachen redet, es sei denn, da├č er es auslege, auf da├č die Versammlung Erbauung empfange.
6
Jetzt aber, Br├╝der, wenn ich zu euch komme und in Sprachen rede, was werde ich euch n├╝tzen, wenn ich nicht zu euch rede, entweder in Offenbarung oder in Erkenntnis oder in Weissagung oder in Lehre?
7
Doch auch die leblosen Dinge, die einen Ton von sich geben, es sei Pfeife oder Harfe, wenn sie den T├Ânen keinen Unterschied geben, wie wird man erkennen, was gepfiffen oder geharft wird?
8
Denn auch wenn die Posaune einen undeutlichen Ton gibt, wer wird sich zum Kampfe r├╝sten?
9
Also auch ihr, wenn ihr durch die Sprache nicht eine verst├Ąndliche Rede gebet, wie wird man wissen, was geredet wird? Denn ihr werdet in den Wind reden.
10
Es gibt vielleicht so und so viele Arten von Stimmen in der Welt, und keine Art ist ohne bestimmten Ton.
11
Wenn ich nun die Bedeutung der Stimme nicht wei├č, so werde ich dem Redenden ein Barbar sein, und der Redende f├╝r mich ein Barbar.
12
Also auch ihr, da ihr um geistliche Gaben eifert, so suchet, da├č ihr ├╝berstr├Âmend seid zur Erbauung der Versammlung.
13
Darum, wer in einer Sprache redet, bete, auf da├č er es auslege.
14
Denn wenn ich in einer Sprache bete, so betet mein Geist, aber mein Verstand ist fruchtleer.
15
Was ist es nun? Ich will beten mit dem Geiste, aber ich will auch beten mit dem Verstande; ich will lobsingen mit dem Geiste, aber ich will auch lobsingen mit dem Verstande.
16
Sonst, wenn du mit dem Geiste preisen wirst, wie soll der, welcher die Stelle des Unkundigen einnimmt, das Amen sprechen zu deiner Danksagung, da er ja nicht wei├č, was du sagst?
17
Denn du danksagst wohl gut, aber der andere wird nicht erbaut.
18
Ich danke Gott, ich rede mehr in einer Sprache als ihr alle.
19
Aber in der Versammlung will ich lieber f├╝nf Worte reden mit meinem Verstande, auf da├č ich auch andere unterweise, als zehntausend Worte in einer Sprache.
20
Br├╝der, werdet nicht Kinder am Verstande, sondern an der Bosheit seid Unm├╝ndige, am Verstande aber werdet Erwachsene.
21
Es steht in dem Gesetz geschrieben: "Ich will in anderen Sprachen und durch andere Lippen zu diesem Volke reden, und auch also werden sie nicht auf mich h├Âren, spricht der Herr."
22
Daher sind die Sprachen zu einem Zeichen, nicht den Glaubenden, sondern den Ungl├Ąubigen; die Weissagung aber nicht den Ungl├Ąubigen, sondern den Glaubenden.
23
Wenn nun die ganze Versammlung an einem Orte zusammenkommt und alle in Sprachen reden, und es kommen Unkundige oder Ungl├Ąubige herein, werden sie nicht sagen, da├č ihr von Sinnen seid?
24
Wenn aber alle weissagen, und irgend ein Ungl├Ąubiger oder Unkundiger kommt herein, so wird er von allen ├╝berf├╝hrt, von allen beurteilt;
25
das Verborgene seines Herzens wird offenbar, und also, auf sein Angesicht fallend, wird er Gott anbeten und verk├╝ndigen, da├č Gott wirklich unter euch ist.
26
Was ist es nun, Br├╝der? Wenn ihr zusammenkommet, so hat ein jeder von euch einen Psalm, hat eine Lehre, hat eine Sprache, hat eine Offenbarung, hat eine Auslegung; alles geschehe zur Erbauung.
27
Wenn nun jemand in einer Sprache redet, so sei es zu zwei oder h├Âchstens drei und nacheinander, und einer lege aus.
28
Wenn aber kein Ausleger da ist, so schweige er in der Versammlung, rede aber sich selbst und Gott.
29
Propheten aber la├čt zwei oder drei reden, und die anderen la├čt urteilen.
30
Wenn aber einem anderen, der dasitzt, eine Offenbarung wird, so schweige der erste.
31
Denn ihr k├Ânnt einer nach dem anderen alle weissagen, auf da├č alle lernen und alle getr├Âstet werden.
32
Und die Geister der Propheten sind den Propheten untertan.
33
Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens, wie in allen Versammlungen der Heiligen.
34
Eure Weiber sollen schweigen in den Versammlungen, denn es ist ihnen nicht erlaubt zu reden, sondern unterw├╝rfig zu sein, wie auch das Gesetz sagt.
35
Wenn sie aber etwas lernen wollen, so sollen sie daheim ihre eigenen M├Ąnner fragen; denn es ist sch├Ąndlich f├╝r ein Weib, in der Versammlung zu reden.
36
Oder ist das Wort Gottes von euch ausgegangen? Oder ist es zu euch allein gelangt?
37
Wenn jemand sich d├╝nkt, ein Prophet zu sein oder geistlich, so erkenne er, was ich euch schreibe, da├č es ein Gebot des Herrn ist.
38
Wenn aber jemand unwissend ist, so sei er unwissend.
39
Daher, Br├╝der, eifert danach zu weissagen, und wehret nicht, in Sprachen zu reden.
40
Alles aber geschehe anst├Ąndig und in Ordnung.
1.Korinther kapitel 15
1
Ich tue euch aber kund, Br├╝der, das Evangelium, das ich euch verk├╝ndigt habe, das ihr auch angenommen habt, in welchem ihr auch stehet,
2
durch welches ihr auch errettet werdet (wenn ihr an dem Worte festhaltet, das ich euch verk├╝ndigt habe), es sei denn, da├č ihr vergeblich geglaubt habt.
3
Denn ich habe euch zuerst ├╝berliefert, was ich auch empfangen habe: da├č Christus f├╝r unsere S├╝nden gestorben ist, nach den Schriften;
4
und da├č er begraben wurde, und da├č er auferweckt worden ist am dritten Tage, nach den Schriften;
5
und da├č er Kephas erschienen ist, dann den Zw├Âlfen.
6
Danach erschien er mehr als f├╝nfhundert Br├╝dern auf einmal, von denen die meisten bis jetzt ├╝briggeblieben, etliche aber auch entschlafen sind.
7
Danach erschien er Jakobus, dann den Aposteln allen;
8
am letzten aber von allen, gleichsam der unzeitigen Geburt, erschien er auch mir.
9
Denn ich bin der geringste der Apostel, der ich nicht w├╝rdig bin, ein Apostel genannt zu werden, weil ich die Versammlung Gottes verfolgt habe.
10
Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin; und seine Gnade gegen mich ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern die Gnade Gottes, die mit mir war.
11
Sei ich es nun, seien es jene, also predigen wir, und also habt ihr geglaubt.
12
Wenn aber Christus gepredigt wird, da├č er aus den Toten auferweckt sei, wie sagen etliche unter euch, da├č es keine Auferstehung der Toten gebe?
13
Wenn es aber keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferweckt;
14
wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist also auch unsere Predigt vergeblich, aber auch euer Glaube vergeblich.
15
Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir in Bezug auf Gott gezeugt haben, da├č er den Christus auferweckt habe, den er nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden.
16
Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt.
17
Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube eitel; ihr seid noch in euren S├╝nden.
18
Also sind auch die, welche in Christo entschlafen sind, verloren gegangen.
19
Wenn wir allein in diesem Leben auf Christum Hoffnung haben, so sind wir die elendesten von allen Menschen.
20
(Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt, der Erstling der Entschlafenen;
21
denn da ja durch einen Menschen der Tod kam, so auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten.
22
Denn gleichwie in dem Adam alle sterben, also werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden.
23
Ein jeder aber in seiner eigenen Ordnung: der Erstling, Christus; sodann die, welche des Christus sind bei seiner Ankunft;
24
dann das Ende, wenn er das Reich dem Gott und Vater ├╝bergibt, wenn er weggetan haben wird alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht.
25
Denn er mu├č herrschen, bis er alle Feinde unter seine F├╝├če gelegt hat.
26
Der letzte Feind, der weggetan wird, ist der Tod.
27
"Denn alles hat er seinen F├╝├čen unterworfen." Wenn er aber sagt, da├č alles unterworfen sei, so ist es offenbar, da├č der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat.
28
Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, auf da├č Gott alles in allem sei.)
29
Was werden sonst die tun, die f├╝r die Toten getauft werden, wenn ├╝berhaupt Tote nicht auferweckt werden? Warum werden sie auch f├╝r sie getauft?
30
Warum sind auch wir jede Stunde in Gefahr?
31
T├Ąglich sterbe ich, bei eurem R├╝hmen, das ich habe in Christo Jesu, unserem Herrn.
32
Wenn ich, nach Menschenweise zu reden, mit wilden Tieren gek├Ąmpft habe zu Ephesus, was n├╝tzt es mir, wenn Tote nicht auferweckt werden? "La├čt uns essen und trinken, denn morgen sterben wir!"
33
La├čt euch nicht verf├╝hren: B├Âser Verkehr verdirbt gute Sitten.
34
Werdet rechtschaffen n├╝chtern und s├╝ndiget nicht, denn etliche sind in Unwissenheit ├╝ber Gott; zur Besch├Ąmung sage ich's euch.
35
Es wird aber jemand sagen: Wie werden die Toten auferweckt? Und mit was f├╝r einem Leibe kommen sie? Tor!
36
Was du s├Ąst, wird nicht lebendig, es sterbe denn.
37
Und was du s├Ąst, du s├Ąst nicht den Leib, der werden soll, sondern ein nacktes Korn, es sei von Weizen oder von einem der anderen Samen.
38
Gott aber gibt ihm einen Leib, wie er gewollt hat, und einem jeden der Samen seinen eigenen Leib.
39
Nicht alles Fleisch ist dasselbe Fleisch; sondern ein anderes ist das der Menschen, und ein anderes das Fleisch des Viehes, und ein anderes das der V├Âgel, und ein anderes das der Fische.
40
Und es gibt himmlische Leiber und irdische Leiber. Aber eine andere ist die Herrlichkeit der himmlischen, eine andere die der irdischen;
41
eine andere die Herrlichkeit der Sonne, und eine andere die Herrlichkeit des Mondes, und eine andere die Herrlichkeit der Sterne; denn es unterscheidet sich Stern von Stern an Herrlichkeit.
42
Also ist auch die Auferstehung der Toten. Es wird ges├Ąt in Verwesung, es wird auferweckt in Unverweslichkeit.
43
Es wird ges├Ąt in Unehre, es wird auferweckt in Herrlichkeit; es wird ges├Ąt in Schwachheit, es wird auferweckt in Kraft;
44
es wird ges├Ąt ein nat├╝rlicher Leib, es wird auferweckt ein geistiger Leib. Wenn es einen nat├╝rlichen Leib gibt, so gibt es auch einen geistigen.
45
So steht auch geschrieben: "Der erste Mensch, Adam, ward eine lebendige Seele"; der letzte Adam ein lebendig machender Geist.
46
Aber das Geistige war nicht zuerst, sondern das Nat├╝rliche, danach das Geistige.
47
Der erste Mensch ist von der Erde, von Staub; der zweite Mensch vom Himmel.
48
Wie der von Staub ist, so sind auch die, welche von Staub sind; und wie der Himmlische, so sind auch die Himmlischen.
49
Und wie wir das Bild dessen von Staub getragen haben, so werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen.
50
Dies aber sage ich, Br├╝der, da├č Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben k├Ânnen, auch die Verwesung nicht die Unverweslichkeit ererbt.
51
Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, in einem Nu,
52
in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden.
53
Denn dieses Verwesliche mu├č Unverweslichkeit anziehen, und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen.
54
Wenn aber dieses Verwesliche Unverweslichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erf├╝llt werden, das geschrieben steht: "Verschlungen ist der Tod in Sieg".
55
"Wo ist, o Tod, dein Stachel? Wo ist, o Tod, dein Sieg?"
56
Der Stachel des Todes aber ist die S├╝nde, die Kraft der S├╝nde aber das Gesetz.
57
Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus!
58
Daher, meine geliebten Br├╝der, seid fest, unbeweglich, allezeit ├╝berstr├Âmend in dem Werke des Herrn, da ihr wisset, da├č eure M├╝he nicht vergeblich ist im Herrn.
1.Korinther kapitel 16
1
Was aber die Sammlung f├╝r die Heiligen betrifft: wie ich den Versammlungen von Galatien verordnet habe, also tut auch ihr.
2
An jedem ersten Wochentage lege ein jeder von euch bei sich zur├╝ck und sammle auf, je nachdem er Gedeihen hat, auf da├č nicht dann, wenn ich komme, Sammlungen geschehen.
3
Wenn ich aber angekommen bin, so will ich die, welche irgend ihr f├╝r t├╝chtig erachten werdet, mit Briefen senden, da├č sie eure Gabe nach Jerusalem hinbringen.
4
Wenn es aber angemessen ist, da├č auch ich hinreise, so sollen sie mit mir reisen.
5
Ich werde aber zu euch kommen, wenn ich Macedonien durchzogen habe, denn ich ziehe durch Macedonien.
6
Vielleicht aber werde ich bei euch bleiben oder auch ├╝berwintern, auf da├č ihr mich geleitet, wohin irgend ich reise;
7
denn ich will euch jetzt nicht im Vorbeigehen sehen, denn ich hoffe, einige Zeit bei euch zu bleiben, wenn der Herr es erlaubt.
8
Ich werde aber bis Pfingsten in Ephesus bleiben,
9
denn eine gro├če und wirkungsvolle T├╝r ist mir aufgetan, und der Widersacher sind viele.
10
Wenn aber Timotheus kommt, so sehet zu, da├č er ohne Furcht bei euch sei; denn er arbeitet am Werke des Herrn, wie auch ich.
11
Es verachte ihn nun niemand. Geleitet ihn aber in Frieden, auf da├č er zu mir komme; denn ich erwarte ihn mit den Br├╝dern.
12
Was aber den Bruder Apollos betrifft, so habe ich ihm viel zugeredet, da├č er mit den Br├╝dern zu euch komme; und er war durchaus nicht willens, jetzt zu kommen, doch wird er kommen, wenn er eine gelegene Zeit finden wird.
13
Wachet, stehet fest im Glauben; seid m├Ąnnlich, seid stark!
14
Alles bei euch geschehe in Liebe.
15
Ich ermahne euch aber, Br├╝der: Ihr kennet das Haus des Stephanas, da├č es der Erstling von Achaja ist, und da├č sie sich selbst den Heiligen zum Dienst verordnet haben;
16
da├č auch ihr solchen unterw├╝rfig seid und jedem, der mitwirkt und arbeitet.
17
Ich freue mich aber ├╝ber die Ankunft des Stephanas und Fortunatus und Achaikus, denn diese haben erstattet, was euerseits mangelte.
18
Denn sie haben meinen Geist erquickt und den eurigen; erkennet nun solche an.
19
Es gr├╝├čen euch die Versammlungen Asiens. Es gr├╝├čen euch vielmal im Herrn Aquila und Priscilla, samt der Versammlung in ihrem Hause.
20
Es gr├╝├čen euch die Br├╝der alle. Gr├╝├čet einander mit heiligem Ku├č.
21
Der Gru├č mit meiner, des Paulus, Hand.
22
Wenn jemand den Herrn Jesus Christus nicht lieb hat, der sei Anathema; Maranatha!
23
Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit euch!
24
Meine Liebe sei mit euch allen in Christo Jesu! Amen.
   

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