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Neues Testament Leseplan f├╝r (83 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 36 | Bibel-lesen.com

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Leseplan
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Tag 35 Tag 36Tag 37
Apostelgeschichte kapitel 19
1
Es geschah aber, w├Ąhrend Apollos in Korinth war, da├č Paulus, nachdem er die oberen Gegenden durchzogen hatte, nach Ephesus kam. Und er fand etliche J├╝nger
2
und sprach zu ihnen: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, nachdem ihr gl├Ąubig geworden seid? Sie aber sprachen zu ihm: Wir haben nicht einmal geh├Ârt, ob der Heilige Geist da ist.
3
Und er sprach: Worauf seid ihr denn getauft worden? Sie aber sagten: Auf die Taufe Johannes'.
4
Paulus aber sprach: Johannes hat mit der Taufe der Bu├če getauft, indem er dem Volke sagte, da├č sie an den glauben sollten, der nach ihm k├Ąme, das ist an Jesum.
5
Als sie es aber geh├Ârt hatten, wurden sie auf den Namen des Herrn Jesus getauft;
6
und als Paulus ihnen die H├Ąnde aufgelegt hatte, kam der Heilige Geist auf sie, und sie redeten in Sprachen und weissagten.
7
Es waren aber insgesamt etwa zw├Âlf M├Ąnner.
8
Er ging aber in die Synagoge und sprach freim├╝tig drei Monate lang, indem er sich unterredete und sie von den Dingen des Reiches Gottes ├╝berzeugte.
9
Als aber etliche sich verh├Ąrteten und nicht glaubten und vor der Menge ├╝bel redeten von dem Wege, trennte er sich von ihnen und sonderte die J├╝nger ab, indem er sich t├Ąglich in der Schule des Tyrannus unterredete.
10
Dies aber geschah zwei Jahre lang, so da├č alle, die in Asien wohnten, sowohl Juden als Griechen, das Wort des Herrn h├Ârten.
11
Und nicht gemeine Wunderwerke tat Gott durch die H├Ąnde des Paulus,
12
so da├č man sogar Schwei├čt├╝cher oder Sch├╝rzen von seinem Leibe weg auf die Kranken legte, und die Krankheiten von ihnen wichen und die b├Âsen Geister ausfuhren.
13
Aber auch etliche von den umherziehenden j├╝dischen Beschw├Ârern unternahmen es, ├╝ber die, welche b├Âse Geister hatten, den Namen des Herrn Jesus auszurufen, indem sie sagten: Ich beschw├Âre euch bei dem Jesus, welchen Paulus predigt!
14
Es waren aber gewisse S├Âhne eines j├╝dischen Hohenpriesters Skeva, ihrer sieben, die dies taten.
15
Der b├Âse Geist aber antwortete und sprach zu ihnen: Jesum kenne ich, und von Paulus wei├č ich; aber ihr, wer seid ihr?
16
Und der Mensch, in welchem der b├Âse Geist war, sprang auf sie los und bemeisterte sich beider und ├╝berw├Ąltigte sie, so da├č sie nackt und verwundet aus jenem Hause entflohen.
17
Dies aber wurde allen bekannt, sowohl Juden als Griechen, die zu Ephesus wohnten; und Furcht fiel auf sie alle, und der Name des Herrn Jesus wurde erhoben.
18
Viele aber von denen, die gl├Ąubig geworden waren, kamen und bekannten und verk├╝ndigten ihre Taten.
19
Viele aber von denen, welche vorwitzige K├╝nste getrieben hatten, trugen die B├╝cher zusammen und verbrannten sie vor allen; und sie berechneten den Wert derselben und fanden ihn zu f├╝nfzigtausend St├╝ck Silber.
20
Also wuchs das Wort des Herrn mit Macht und nahm ├╝berhand.
21
Als dies aber erf├╝llt war, setzte sich Paulus in seinem Geiste vor, nachdem er Macedonien und Achaja durchzogen habe, nach Jerusalem zu reisen, und sprach: Nachdem ich dort gewesen bin, mu├č ich auch Rom sehen.
22
Er sandte aber zwei von denen, die ihm dienten, Timotheus und Erastus, nach Macedonien, und er selbst verweilte eine Zeitlang in Asien.
23
Es entstand aber um jene Zeit ein nicht geringer L├Ąrm betreffs des Weges.
24
Denn ein Gewisser, mit Namen Demetrius, ein Silberschmied, der silberne Tempel der Artemis machte, verschaffte den K├╝nstlern nicht geringen Erwerb;
25
und nachdem er diese samt den Arbeitern derartiger Dinge versammelt hatte, sprach er: M├Ąnner, ihr wisset, da├č aus diesem Erwerb unser Wohlstand ist;
26
und ihr sehet und h├Âret, da├č dieser Paulus nicht allein von Ephesus, sondern beinahe von ganz Asien eine gro├če Volksmenge ├╝berredet und abgewandt hat, indem er sagt, da├č das keine G├Âtter seien, die mit H├Ąnden gemacht werden.
27
Nicht allein aber ist f├╝r uns Gefahr, da├č dieses Gesch├Ąft in Verachtung komme, sondern auch, da├č der Tempel der gro├čen G├Âttin Artemis f├╝r nichts geachtet und auch ihre herrliche Gr├Â├če, welche ganz Asien und der Erdkreis verehrt, vernichtet werde.
28
Als sie aber das h├Ârten und voll Wut wurden, schrieen sie und sagten: Gro├č ist die Artemis der Epheser!
29
Und die ganze Stadt geriet in Verwirrung; und sie st├╝rmten einm├╝tig nach dem Theater, indem sie die Macedonier Gajus und Aristarchus, die Reisegef├Ąhrten des Paulus, mit fortrissen.
30
Als aber Paulus unter das Volk gehen wollte, lie├čen die J├╝nger es ihm nicht zu.
31
Und auch etliche der Asiarchen, die seine Freunde waren, sandten zu ihm und baten ihn, sich nicht nach dem Theater zu begeben.
32
Die einen nun schrieen dieses, die anderen jenes; denn die Versammlung war in Verwirrung, und die meisten wu├čten nicht, weshalb sie zusammengekommen waren.
33
Sie zogen aber Alexander aus der Volksmenge hervor, indem die Juden ihn hervorstie├čen. Alexander aber winkte mit der Hand und wollte sich vor dem Volke verantworten.
34
Als sie aber erkannten, da├č er ein Jude war, erhob sich eine Stimme aus aller Mund, und sie schrieen bei zwei Stunden: Gro├č ist die Artemis der Epheser!
35
Als aber der Stadtschreiber die Volksmenge beruhigt hatte, spricht er: M├Ąnner von Ephesus, welcher Mensch ist denn, der nicht wisse, da├č die Stadt der Epheser eine Tempelpflegerin der gro├čen Artemis und des vom Himmel gefallenen Bildes ist?
36
Da nun dieses unwidersprechlich ist, so geziemt es euch, ruhig zu sein und nichts ├ťbereiltes zu tun.
37
Denn ihr habt diese M├Ąnner hergef├╝hrt, die weder Tempelr├Ąuber sind, noch eure G├Âttin l├Ąstern.
38
Wenn nun Demetrius und die K├╝nstler mit ihm wider jemand eine Sache haben, so werden Gerichtstage gehalten, und es sind Statthalter da; m├Âgen sie einander verklagen.
39
Wenn ihr aber wegen anderer Dinge ein Gesuch habt, so wird es in der gesetzlichen Versammlung erledigt werden.
40
Denn wir sind auch in Gefahr, wegen heute des Aufruhrs angeklagt zu werden, indem es keine Ursache gibt, weswegen wir uns ├╝ber diesen Auflauf werden verantworten k├Ânnen.
41
Und als er dies gesagt hatte, entlie├č er die Versammlung.
Apostelgeschichte kapitel 20
1
Nachdem aber der Tumult aufgeh├Ârt hatte, rief Paulus die J├╝nger zu sich, und als er Abschied genommen hatte, ging er fort, um nach Macedonien zu reisen.
2
Als er aber jene Gegenden durchzogen und sie mit vielen Worten ermahnt hatte, kam er nach Griechenland.
3
Und nachdem er sich drei Monate aufgehalten hatte und, als er nach Syrien abfahren wollte, von den Juden ein Anschlag gegen ihn geschehen war, wurde er des Sinnes, durch Macedonien zur├╝ckzukehren.
4
Es begleitete ihn aber bis nach Asien Sopater, des Pyrrhus Sohn, ein Ber├Âer; von den Thessalonichern aber Aristarchus und Sekundus und Gajus von Derbe und Timotheus und Tychikus und Trophimus aus Asien.
5
Diese gingen voraus und warteten auf uns in Troas;
6
wir aber segelten nach den Tagen der unges├Ąuerten Brote von Philippi ab und kamen in f├╝nf Tagen zu ihnen nach Troas, wo wir sieben Tage verweilten.
7
Am ersten Tage der Woche aber, als wir versammelt waren, um Brot zu brechen, unterredete sich Paulus mit ihnen, indem er am folgenden Tage abreisen wollte; und er verzog das Wort bis Mitternacht.
8
Es waren aber viele Fackeln in dem Obersaal, wo wir versammelt waren.
9
Ein gewisser J├╝ngling aber, mit Namen Eutychus, sa├č im Fenster und wurde von einem tiefen Schlaf ├╝berw├Ąltigt, w├Ąhrend Paulus noch weiter redete; und von dem Schlaf ├╝berw├Ąltigt, fiel er vom dritten Stock hinunter und wurde tot aufgehoben.
10
Paulus aber ging hinab und fiel auf ihn, und, ihn umfassend, sagte er: Machet keinen L├Ąrm, denn seine Seele ist in ihm.
11
Und als er hinaufgestiegen war und das Brot gebrochen und gegessen und lange bis zum Anbruch des Tages geredet hatte, reiste er also ab.
12
Sie brachten aber den Knaben lebendig und wurden nicht wenig getr├Âstet.
13
Wir aber gingen voraus auf das Schiff und fuhren ab nach Assos, indem wir dort den Paulus aufnehmen wollten; denn so hatte er es angeordnet, da er selbst zu Fu├č gehen wollte.
14
Als er aber in Assos mit uns zusammentraf, nahmen wir ihn auf und kamen nach Mitylene.
15
Und als wir von da abgesegelt waren, langten wir am folgenden Tage Chios gegen├╝ber an; des anderen Tages aber legten wir in Samos an, und nachdem wir in Trogyllion geblieben waren, kamen wir am folgenden Tage nach Milet;
16
denn Paulus hatte sich entschlossen, an Ephesus vorbeizufahren, damit es ihm nicht geschehe, in Asien Zeit zu vers├Ąumen; denn er eilte, wenn es ihm m├Âglich w├Ąre, am Pfingsttage in Jerusalem zu sein.
17
Von Milet aber sandte er nach Ephesus und rief die Ältesten der Versammlung herüber.
18
Als sie aber zu ihm gekommen waren, sprach er zu ihnen: Ihr wisset von dem ersten Tage an, da ich nach Asien kam, wie ich die ganze Zeit bei euch gewesen bin,
19
dem Herrn dienend mit aller Demut und mit Tr├Ąnen und Versuchungen, welche mir durch die Nachstellungen der Juden widerfuhren;
20
wie ich nichts zur├╝ckgehalten habe von dem, was n├╝tzlich ist, da├č ich es euch nicht verk├╝ndigt und euch gelehrt h├Ątte, ├Âffentlich und in den H├Ąusern,
21
indem ich sowohl Juden als Griechen bezeugte die Bu├če zu Gott und den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus.
22
Und nun siehe, gebunden in meinem Geiste gehe ich nach Jerusalem, nicht wissend, was mir daselbst begegnen wird,
23
au├čer da├č der Heilige Geist mir von Stadt zu Stadt bezeugt und sagt, da├č Bande und Drangsale meiner warten.
24
Aber ich nehme keine R├╝cksicht auf mein Leben, als teuer f├╝r mich selbst, auf da├č ich meinen Lauf vollende und den Dienst, den ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium der Gnade Gottes.
25
Und nun siehe, ich wei├č, da├č ihr alle, unter welchen ich, das Reich Gottes predigend, umhergegangen bin, mein Angesicht nicht mehr sehen werdet.
26
Deshalb bezeuge ich euch an dem heutigen Tage, da├č ich rein bin von dem Blute aller;
27
denn ich habe nicht zur├╝ckgehalten, euch den ganzen Ratschlu├č Gottes zu verk├╝ndigen.
28
Habet nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch als Aufseher gesetzt hat, die Versammlung Gottes zu h├╝ten, welche er sich erworben hat durch das Blut seines Eigenen.
29
Denn ich wei├č dieses , da├č nach meinem Abschiede verderbliche W├Âlfe zu euch hereinkommen werden, die der Herde nicht schonen.
30
Und aus euch selbst werden M├Ąnner aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die J├╝nger abzuziehen hinter sich her.
31
Darum wachet und gedenket, da├č ich drei Jahre lang Nacht und Tag nicht aufgeh├Ârt habe, einen jeden mit Tr├Ąnen zu ermahnen.
32
Und nun befehle ich euch Gott und dem Worte seiner Gnade, welches vermag aufzuerbauen und euch ein Erbe zu geben unter allen Geheiligten.
33
Ich habe niemandes Silber oder Gold oder Kleidung begehrt.
34
Ihr selbst wisset, da├č meinen Bed├╝rfnissen und denen, die bei mir waren, diese H├Ąnde gedient haben.
35
Ich habe euch alles gezeigt, da├č man, also arbeitend, sich der Schwachen annehmen und eingedenk sein m├╝sse der Worte des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als Nehmen.
36
Und als er dies gesagt hatte, kniete er nieder und betete mit ihnen allen.
37
Es entstand aber viel Weinens bei allen; und sie fielen Paulus um den Hals und k├╝├čten ihn sehr,
38
am meisten betr├╝bt ├╝ber das Wort, das er gesagt hatte, sie w├╝rden sein Angesicht nicht mehr sehen. Sie geleiteten ihn aber zu dem Schiffe.
Apostelgeschichte kapitel 21
1
Als es aber geschah, da├č wir abfuhren, nachdem wir uns von ihnen losgerissen hatten, kamen wir geraden Laufs nach Kos, des folgenden Tages aber nach Rhodus und von da nach Patara.
2
Und als wir ein Schiff fanden, das nach Ph├Ânicien ├╝bersetzte, stiegen wir ein und fuhren ab.
3
Als wir aber Cyperns ansichtig wurden und es links liegen lie├čen, segelten wir nach Syrien und legten zu Tyrus an, denn daselbst hatte das Schiff die Ladung abzuliefern.
4
Und als wir die J├╝nger gefunden hatten, blieben wir daselbst sieben Tage; diese sagten dem Paulus durch den Geist, er m├Âge nicht nach Jerusalem hinaufgehen.
5
Als es aber geschah, da├č wir die Tage vollendet hatten, zogen wir fort und reisten weiter; und sie alle geleiteten uns mit Weibern und Kindern bis au├čerhalb der Stadt; und wir knieten am Ufer nieder und beteten.
6
Und als wir voneinander Abschied genommen hatten, stiegen wir in das Schiff, jene aber kehrten heim.
7
Als wir aber die Fahrt vollbracht hatten, gelangten wir von Tyrus nach Ptolemais; und wir begr├╝├čten die Br├╝der und blieben einen Tag bei ihnen.
8
Des folgenden Tages aber zogen wir aus und kamen nach C├Ąsarea; und wir gingen in das Haus des Philippus, des Evangelisten, der einer von den sieben war, und blieben bei ihm.
9
Dieser aber hatte vier T├Âchter, Jungfrauen, welche weissagten.
10
Als wir aber mehrere Tage blieben, kam ein gewisser Prophet, mit Namen Agabus, von Jud├Ąa herab.
11
Und er kam zu uns und nahm den G├╝rtel des Paulus und band sich die H├Ąnde und die F├╝├če und sprach: Dies sagt der Heilige Geist: Den Mann, dem dieser G├╝rtel geh├Ârt, werden die Juden in Jerusalem also binden und in die H├Ąnde der Nationen ├╝berliefern.
12
Als wir aber dies h├Ârten, baten sowohl wir als auch die daselbst Wohnenden, da├č er nicht nach Jerusalem hinaufgehen m├Âchte.
13
Paulus aber antwortete: Was machet ihr, da├č ihr weinet und mir das Herz brechet? Denn ich bin bereit, nicht allein gebunden zu werden, sondern auch in Jerusalem f├╝r den Namen des Herrn Jesus zu sterben.
14
Als er sich aber nicht ├╝berreden lie├č, schwiegen wir und sprachen: Der Wille des Herrn geschehe!
15
Nach diesen Tagen aber machten wir unsere Sachen bereit und gingen hinauf nach Jerusalem.
16
Es gingen aber auch einige von den J├╝ngern aus C├Ąsarea mit uns und brachten einen gewissen Mnason mit, einen Cyprier, einen alten J├╝nger, bei dem wir herbergen sollten.
17
Als wir aber zu Jerusalem angekommen waren, nahmen uns die Br├╝der freudig auf.
18
Des folgenden Tages aber ging Paulus mit uns zu Jakobus, und alle Ältesten kamen dahin.
19
Und als er sie begr├╝├čt hatte, erz├Ąhlte er eines nach dem anderen, was Gott unter den Nationen durch seinen Dienst getan hatte.
20
Sie aber, als sie es geh├Ârt hatten, verherrlichten Gott und sprachen zu ihm: Du siehst, Bruder, wie viele Tausende der Juden es gibt, welche glauben, und alle sind Eiferer f├╝r das Gesetz.
21
Es ist ihnen aber ├╝ber dich berichtet worden, da├č du alle Juden, die unter den Nationen sind, Abfall von Moses lehrest und sagest, sie sollen die Kinder nicht beschneiden, noch nach den Gebr├Ąuchen wandeln.
22
Was ist es nun? Jedenfalls mu├č eine Menge zusammenkommen, denn sie werden h├Âren, da├č du gekommen bist.
23
Tue nun dieses, was wir dir sagen: Wir haben vier M├Ąnner, die ein Gel├╝bde auf sich haben.
24
Diese nimm zu dir und reinige dich mit ihnen und trage die Kosten f├╝r sie, damit sie das Haupt scheren lassen; und alle werden erkennen, da├č nichts an dem ist, was ihnen ├╝ber dich berichtet worden, sondern da├č du selbst auch in der Beobachtung des Gesetzes wandelst.
25
Was aber die Gl├Ąubigen aus den Nationen betrifft, so haben wir geschrieben und verf├╝gt, da├č sie nichts dergleichen halten sollten, als nur da├č sie sich sowohl vor dem G├Âtzenopfer als auch vor Blut und Ersticktem und Hurerei bewahrten.
26
Dann nahm Paulus die M├Ąnner zu sich, und nachdem er sich des folgenden Tages gereinigt hatte, ging er mit ihnen in den Tempel und k├╝ndigte die Erf├╝llung der Tage der Reinigung an, bis f├╝r einen jeden aus ihnen das Opfer dargebracht war.
27
Als aber die sieben Tage beinahe vollendet waren, sahen ihn die Juden aus Asien im Tempel und brachten die ganze Volksmenge in Aufregung und legten die H├Ąnde an ihn und schrieen:
28
M├Ąnner von Israel, helfet! Dies ist der Mensch, der alle allenthalben lehrt wider das Volk und das Gesetz und diese St├Ątte; und dazu hat er auch Griechen in den Tempel gef├╝hrt und diese heilige St├Ątte verunreinigt.
29
Denn sie hatten vorher den Trophimus, den Epheser, mit ihm in der Stadt gesehen, von welchem sie meinten, da├č Paulus ihn in den Tempel gef├╝hrt habe.
30
Und die ganze Stadt kam in Bewegung, und es entstand ein Zusammenlauf des Volkes; und sie ergriffen Paulus und schleppten ihn aus dem Tempel, und alsbald wurden die T├╝ren geschlossen.
31
W├Ąhrend sie ihn aber zu t├Âten suchten, kam an den Obersten der Schar die Anzeige, da├č ganz Jerusalem in Aufregung sei;
32
der nahm sofort Kriegsknechte und Hauptleute mit und lief zu ihnen hinab. Als sie aber den Obersten und die Kriegsknechte sahen, h├Ârten sie auf, den Paulus zu schlagen.
33
Dann n├Ąherte sich der Oberste, ergriff ihn und befahl, ihn mit zwei Ketten zu binden, und erkundigte sich, wer er denn sei und was er getan habe.
34
Die einen aber riefen dieses, die anderen jenes in der Volksmenge; da er aber wegen des Tumultes nichts Gewisses erfahren konnte, befahl er, ihn in das Lager zu f├╝hren.
35
Als er aber an die Stufen kam, geschah es, da├č er wegen der Gewalt des Volkes von den Kriegsknechten getragen wurde;
36
denn die Menge des Volkes folgte und schrie:
37
Hinweg mit ihm! Und als Paulus eben in das Lager hineingebracht werden sollte, spricht er zu dem Obersten: Ist es mir erlaubt, dir etwas zu sagen? Er aber sprach: Verstehst du Griechisch?
38
Du bist also nicht der ├ägypter, der vor diesen Tagen eine Emp├Ârung gemacht und die viertausend Mann Meuchelm├Ârder in die W├╝ste hinausgef├╝hrt hat?
39
Paulus aber sprach: Ich bin ein j├╝discher Mann aus Tarsus, B├╝rger einer nicht unber├╝hmten Stadt in Cilicien; ich bitte dich aber, erlaube mir, zu dem Volke zu reden.
40
Als er es aber erlaubt hatte, winkte Paulus, auf den Stufen stehend, dem Volke mit der Hand; nachdem aber eine gro├če Stille eingetreten war, redete er sie in hebr├Ąischer Mundart an und sprach:
   

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