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Neues Testament Leseplan f├╝r (83 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 62 | Bibel-lesen.com

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  • Philipper 1-4  

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Leseplan
Kommentar
Tag 61 Tag 62Tag 63
1.Timotheus kapitel 4
1
Der Geist aber sagt ausdr├╝cklich, da├č in sp├Ąteren Zeiten etliche von dem Glauben abfallen werden, indem sie achten auf betr├╝gerische Geister und Lehren von D├Ąmonen,
2
die in Heuchelei L├╝gen reden und betreffs des eigenen Gewissens wie mit einem Brenneisen geh├Ąrtet sind,
3
verbieten zu heiraten, und gebieten, sich von Speisen zu enthalten, welche Gott geschaffen hat zur Annehmung mit Danksagung f├╝r die, welche glauben und die Wahrheit erkennen.
4
Denn jedes Gesch├Âpf Gottes ist gut und nichts verwerflich, wenn es mit Danksagung genommen wird;
5
denn es wird geheiligt durch Gottes Wort und durch Gebet.
6
Wenn du dieses den Br├╝dern vorstellst, so wirst du ein guter Diener Christi Jesu sein, auferzogen durch die Worte des Glaubens und der guten Lehre, welcher du genau gefolgt bist.
7
Die ung├Âttlichen und altweibischen Fabeln aber weise ab, ├╝be dich aber zur Gottseligkeit;
8
denn die leibliche ├ťbung ist zu wenigem n├╝tze, die Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen n├╝tze, indem sie die Verhei├čung des Lebens hat, des jetzigen und des zuk├╝nftigen.
9
Das Wort ist gewi├č und aller Annahme wert;
10
denn f├╝r dieses arbeiten wir und werden geschm├Ąht, weil wir auf einen lebendigen Gott hoffen, der ein Erhalter aller Menschen ist, besonders der Gl├Ąubigen.
11
Dieses gebiete und lehre.
12
Niemand verachte deine Jugend, sondern sei ein Vorbild der Gl├Ąubigen in Wort, in Wandel, in Liebe, in Glauben, in Keuschheit.
13
Bis ich komme, halte an mit dem Vorlesen, mit dem Ermahnen, mit dem Lehren.
14
Vernachl├Ąssige nicht die Gnadengabe in dir, welche dir gegeben worden ist durch Weissagung mit H├Ąndeauflegen der ├ältestenschaft.
15
Bedenke dieses sorgf├Ąltig; lebe darin, auf da├č deine Fortschritte allen offenbar seien.
16
Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen Dingen; denn wenn du dieses tust, so wirst du sowohl dich selbst erretten als auch die, welche dich h├Âren.
1.Timotheus kapitel 5
1
Einen ├Ąlteren Mann fahre nicht hart an, sondern ermahne ihn als einen Vater, j├╝ngere als Br├╝der;
2
├Ąltere Frauen als M├╝tter, j├╝ngere als Schwestern, in aller Keuschheit.
3
Ehre die Witwen, die wirklich Witwen sind.
4
Wenn aber eine Witwe Kinder oder Enkel hat, so m├Âgen sie zuerst lernen, gegen das eigene Haus fromm zu sein und den Eltern Gleiches zu vergelten; denn dieses ist angenehm vor Gott.
5
Die aber wirklich Witwe und vereinsamt ist, hofft auf Gott und verharrt in dem Flehen und den Gebeten Nacht und Tag.
6
Die aber in ├ťppigkeit lebt, ist lebendig tot.
7
Und dies gebiete, auf da├č sie unstr├Ąflich seien.
8
Wenn aber jemand f├╝r die Seinigen und besonders f├╝r die Hausgenossen nicht sorgt, so hat er den Glauben verleugnet und ist schlechter als ein Ungl├Ąubiger.
9
Eine Witwe werde verzeichnet, wenn sie nicht weniger als sechzig Jahre alt ist, eines Mannes Weib war,
10
ein Zeugnis hat in guten Werken, wenn sie Kinder auferzogen, wenn sie Fremde beherbergt, wenn sie der Heiligen F├╝├če gewaschen, wenn sie Bedr├Ąngten Hilfe geleistet hat, wenn sie jedem guten Werke nachgegangen ist.
11
J├╝ngere Witwen aber weise ab; denn wenn sie ├╝ppig geworden sind wider Christum,
12
so wollen sie heiraten und fallen dem Urteil anheim, weil sie den ersten Glauben verworfen haben.
13
Zugleich aber lernen sie auch m├╝├čig zu sein, umherlaufend in den H├Ąusern; nicht allein aber m├╝├čig, sondern auch geschw├Ątzig und vorwitzig, indem sie reden, was sich nicht geziemt.
14
Ich will nun, da├č j├╝ngere Witwen heiraten, Kinder geb├Ąren, Haushaltung f├╝hren, dem Widersacher keinen Anla├č geben der Schm├Ąhung halber;
15
denn schon haben sich etliche abgewandt, dem Satan nach.
16
Wenn ein Gl├Ąubiger oder eine Gl├Ąubige Witwen hat, so leiste er ihnen Hilfe, und die Versammlung werde nicht beschwert, auf da├č sie denen Hilfe leiste, die wirklich Witwen sind.
17
Die ├ältesten, welche wohl vorstehen, la├č doppelter Ehre w├╝rdig geachtet werden, sonderlich die da arbeiten in Wort und Lehre.
18
Denn die Schrift sagt: "Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden", und: "Der Arbeiter ist seines Lohnes wert".
19
Wider einen ├ältesten nimm keine Klage an, au├čer bei zwei oder drei Zeugen.
20
Die da s├╝ndigen, ├╝berf├╝hre vor allen, auf da├č auch die ├╝brigen Furcht haben.
21
Ich bezeuge ernstlich vor Gott und Christo Jesu und den auserw├Ąhlten Engeln, da├č du diese Dinge ohne Vorurteil beobachtest, indem du nichts nach Gunst tust.
22
Die H├Ąnde lege niemand schnell auf und habe nicht teil an fremden S├╝nden. Bewahre dich selbst keusch.
23
Trinke nicht l├Ąnger nur Wasser, sondern gebrauche ein wenig Wein, um deines Magens und deines h├Ąufigen Unwohlseins willen.
24
Von etlichen Menschen sind die S├╝nden vorher offenbar und gehen voraus zum Gericht, etlichen aber folgen sie auch nach.
25
Desgleichen sind auch die guten Werke vorher offenbar, und die, welche anders sind, k├Ânnen nicht verborgen bleiben.
1.Timotheus kapitel 6
1
Alle, welche Knechte unter dem Joche sind, sollen ihre eigenen Herren aller Ehre w├╝rdig achten, auf da├č nicht der Name Gottes und die Lehre verl├Ąstert werde.
2
Die aber, welche gl├Ąubige Herren haben, sollen dieselben nicht verachten, weil sie Br├╝der sind, sondern ihnen vielmehr dienen, weil sie Treue und Geliebte sind, welche die Wohltat empfangen. Dieses lehre und ermahne.
3
Wenn jemand anders lehrt und nicht beitritt den gesunden Worten, die unseres Herrn Jesus Christus sind, und der Lehre, die nach der Gottseligkeit ist,
4
so ist er aufgeblasen und wei├č nichts, sondern ist krank an Streitfragen und Wortgez├Ąnken, aus welchen entsteht: Neid, Hader, L├Ąsterungen, b├Âse Verd├Ąchtigungen,
5
best├Ąndige Z├Ąnkereien von Menschen, die an der Gesinnung verderbt und von der Wahrheit entbl├Â├čt sind, welche meinen, die Gottseligkeit sei ein Mittel zum Gewinn.
6
Die Gottseligkeit aber mit Gen├╝gsamkeit ist ein gro├čer Gewinn;
7
denn wir haben nichts in die Welt hereingebracht, so ist es offenbar, da├č wir auch nichts hinausbringen k├Ânnen.
8
Wenn wir aber Nahrung und Bedeckung haben, so wollen wir uns daran gen├╝gen lassen.
9
Die aber reich werden wollen, fallen in Versuchung und Fallstrick und in viele unvern├╝nftige und sch├Ądliche L├╝ste, welche die Menschen versenken in Verderben und Untergang.
10
Denn die Geldliebe ist eine Wurzel alles B├Âsen, welcher nachtrachtend etliche von dem Glauben abgeirrt sind und sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben.
11
Du aber, o Mensch Gottes, fliehe diese Dinge; strebe aber nach Gerechtigkeit, Gottseligkeit, Glauben, Liebe, Ausharren, Sanftmut des Geistes.
12
K├Ąmpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu welchem du berufen worden bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.
13
Ich gebiete dir vor Gott, der alles am Leben erh├Ąlt, und Christo Jesu, der vor Pontius Pilatus das gute Bekenntnis bezeugt hat,
14
da├č du das Gebot unbefleckt, unstr├Ąflich bewahrst bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus,
15
welche zu seiner Zeit zeigen wird der selige und alleinige Machthaber, der K├Ânig der K├Ânige und Herr der Herren,
16
der allein Unsterblichkeit hat, der ein unzug├Ąngliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat noch sehen kann, welchem Ehre sei und ewige Macht! Amen.
17
Den Reichen in dem gegenw├Ąrtigen Zeitlauf gebiete, nicht hochm├╝tig zu sein, noch auf die Ungewi├čheit des Reichtums Hoffnung zu setzen, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darreicht zum Genu├č;
18
Gutes zu tun, reich zu sein in guten Werken, freigebig zu sein, mitteilsam,
19
indem sie sich selbst eine gute Grundlage auf die Zukunft sammeln, auf da├č sie das wirkliche Leben ergreifen.
20
O Timotheus, bewahre das anvertraute Gut, indem du dich von den ung├Âttlichen, eitlen Reden und Widerspr├╝chen der f├Ąlschlich sogenannten Kenntnis wegwendest,
21
zu welcher sich bekennend etliche von dem Glauben abgeirrt sind. Die Gnade sei mit dir!
   

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