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Neues Testament Leseplan f├╝r (83 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 39 | Bibel-lesen.com

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Leseplan
Kommentar
Tag 38 Tag 39Tag 40
R├Âmer kapitel 1
1
Paulus, Knecht Jesu Christi, berufener Apostel, abgesondert zum Evangelium Gottes
2
(welches er durch seine Propheten in heiligen Schriften zuvor verhei├čen hat),
3
├╝ber seinen Sohn, (der aus dem Samen Davids gekommen ist dem Fleische nach,
4
und als Sohn Gottes in Kraft erwiesen dem Geiste der Heiligkeit nach durch Totenauferstehung) Jesum Christum, unseren Herrn,
5
(durch welchen wir Gnade und Apostelamt empfangen haben f├╝r seinen Namen zum Glaubensgehorsam unter allen Nationen,
6
unter welchen auch ihr seid, Berufene Jesu Christi) -
7
allen Geliebten Gottes, berufenen Heiligen, die in Rom sind: Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
8
Aufs erste danke ich meinem Gott durch Jesum Christum euer aller halben, da├č euer Glaube verk├╝ndigt wird in der ganzen Welt.
9
Denn Gott ist mein Zeuge, welchem ich diene in meinem Geiste in dem Evangelium seines Sohnes, wie unabl├Ąssig ich euer erw├Ąhne,
10
allezeit flehend bei meinen Gebeten, ob ich nun endlich einmal durch den Willen Gottes so gl├╝cklich sein m├Âchte, zu euch zu kommen.
11
Denn mich verlangt sehr, euch zu sehen, auf da├č ich euch etwas geistliche Gnadengabe mitteilte, um euch zu befestigen,
12
da├č ist aber, mit euch getr├Âstet zu werden in eurer Mitte, ein jeder durch den Glauben, der in dem anderen ist, sowohl euren als meinen.
13
Ich will aber nicht, da├č euch unbekannt sei, Br├╝der, da├č ich mir oft vorgesetzt habe, zu euch zu kommen (und bis jetzt verhindert worden bin), auf da├č ich auch unter euch einige Frucht haben m├Âchte, gleichwie auch unter den ├╝brigen Nationen.
14
Sowohl Griechen als Barbaren, sowohl Weisen als Unverst├Ąndigen bin ich ein Schuldner.
15
Ebenso bin ich, soviel an mir ist, bereitwillig, auch euch, die ihr in Rom seid, das Evangelium zu verk├╝ndigen.
16
Denn ich sch├Ąme mich des Evangeliums nicht, denn es ist Gottes Kraft zum Heil jedem Glaubenden, sowohl dem Juden zuerst als auch dem Griechen.
17
Denn Gottes Gerechtigkeit wird darin geoffenbart aus Glauben zu Glauben, wie geschrieben steht: "Der Gerechte aber wird aus Glauben leben".
18
Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her ├╝ber alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit in Ungerechtigkeit besitzen;
19
weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen geoffenbart, -
20
denn das Unsichtbare von ihm, sowohl seine ewige Kraft als auch seine G├Âttlichkeit, die von Erschaffung der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen werden, wird geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien;
21
weil sie, Gott kennend, ihn weder als Gott verherrlichten, noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren ├ťberlegungen in Torheit verfielen, und ihr unverst├Ąndiges Herz verfinstert wurde:
22
indem sie sich f├╝r Weise ausgaben,
23
sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unverweslichen Gottes verwandelt in das Gleichnis eines Bildes von einem verweslichen Menschen und von V├Âgeln und von vierf├╝├čigen und kriechenden Tieren.
24
Darum hat Gott sie auch dahingegeben in den Gel├╝sten ihrer Herzen in Unreinigkeit, ihre Leiber untereinander zu sch├Ąnden;
25
welche die Wahrheit Gottes in die L├╝ge verwandelt und dem Gesch├Âpf mehr Verehrung und Dienst dargebracht haben als dem Sch├Âpfer, welcher gepriesen ist in Ewigkeit. Amen.
26
Deswegen hat Gott sie dahingegeben in sch├Ąndliche Leidenschaften; denn sowohl ihre Weiber haben den nat├╝rlichen Gebrauch in den unnat├╝rlichen verwandelt,
27
als auch gleicherweise die M├Ąnner, den nat├╝rlichen Gebrauch des Weibes verlassend, in ihrer Wollust zueinander entbrannt sind, indem sie M├Ąnner mit M├Ąnnern Schande trieben und den geb├╝hrenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfingen.
28
Und gleichwie sie es nicht f├╝r gut fanden, Gott in Erkenntnis zu haben, hat Gott sie dahingegeben in einen verworfenen Sinn, zu tun, was sich nicht geziemt;
29
erf├╝llt mit aller Ungerechtigkeit, Bosheit, Habsucht, Schlechtigkeit; voll von Neid, Mord, Streit, List, T├╝cke;
30
Ohrenbl├Ąser, Verleumder, Gottverha├čte, Gewaltt├Ąter, Hochm├╝tige, Prahler, Erfinder b├Âser Dinge, Eltern Ungehorsame,
31
Unverst├Ąndige, Treulose, ohne nat├╝rliche Liebe, Unbarmherzige;
32
die, wiewohl sie Gottes gerechtes Urteil erkennen, da├č, die solches tun, des Todes w├╝rdig sind, es nicht allein aus├╝ben, sondern auch Wohlgefallen an denen haben, die es tun.
R├Âmer kapitel 2
1
Deshalb bist du nicht zu entschuldigen, o Mensch, jeder der da richtet; denn worin du den anderen richtest, verdammst du dich selbst; denn du, der du richtest, tust dasselbe.
2
Wir wissen aber, da├č das Gericht Gottes nach der Wahrheit ist ├╝ber die, welche solches tun.
3
Denkst du aber dies, o Mensch, der du die richtest, die solches tun, und ver├╝bst dasselbe, da├č du dem Gericht Gottes entfliehen werdest?
4
Oder verachtest du den Reichtum seiner G├╝tigkeit und Geduld und Langmut, nicht wissend, da├č die G├╝te Gottes dich zur Bu├če leitet?
5
Nach deiner St├Ârrigkeit und deinem unbu├čfertigen Herzen aber h├Ąufst du dir selbst Zorn auf am Tage des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichts Gottes,
6
welcher einem jeden vergelten wird nach seinen Werken:
7
denen, die mit Ausharren in gutem Werke Herrlichkeit und Ehre und Unverweslichkeit suchen, ewiges Leben;
8
denen aber, die streits├╝chtig und der Wahrheit ungehorsam sind, der Ungerechtigkeit aber gehorsam, Zorn und Grimm.
9
Drangsal und Angst ├╝ber jede Seele eines Menschen, der das B├Âse vollbringt, sowohl des Juden zuerst als auch des Griechen;
10
Herrlichkeit aber und Ehre und Frieden jedem, der das Gute wirkt, sowohl dem Juden zuerst als auch dem Griechen;
11
denn es ist kein Ansehen der Person bei Gott.
12
Denn so viele ohne Gesetz ges├╝ndigt haben, werden auch ohne Gesetz verloren gehen; und so viele unter Gesetz ges├╝ndigt haben, werden durch Gesetz gerichtet werden,
13
(denn nicht die H├Ârer des Gesetzes sind gerecht vor Gott, sondern die T├Ąter des Gesetzes werden gerechtfertigt werden.
14
Denn wenn Nationen, die kein Gesetz haben, von Natur die Dinge des Gesetzes aus├╝ben, so sind diese, die kein Gesetz haben, sich selbst ein Gesetz,
15
welche das Werk des Gesetzes geschrieben zeigen in ihren Herzen, indem ihr Gewissen mitzeugt und ihre Gedanken sich untereinander anklagen oder auch entschuldigen)
16
an dem Tage, da Gott das Verborgene der Menschen richten wird, nach meinem Evangelium, durch Jesum Christum.
17
Wenn du aber ein Jude genannt wirst und dich auf das Gesetz st├╝tzest
18
und dich Gottes r├╝hmst, und den Willen kennst und das Vorz├╝glichere unterscheidest, indem du aus dem Gesetz unterrichtet bist,
19
und getraust dir, ein Leiter der Blinden zu sein, ein Licht derer, die in Finsternis sind,
20
ein Erzieher der T├Ârichten, ein Lehrer der Unm├╝ndigen, der die Form der Erkenntnis und der Wahrheit im Gesetz hat: -
21
der du nun einen anderen lehrst, du lehrst dich selbst nicht? Der du predigst, man solle nicht stehlen, du stiehlst?
22
Der du sagst, man solle nicht ehebrechen, du begehst Ehebruch? Der du die G├Âtzenbilder f├╝r Greuel h├Ąltst, du begehst Tempelraub?
23
Der du dich des Gesetzes r├╝hmst, du verunehrst Gott durch die ├ťbertretung des Gesetzes?
24
Denn der Name Gottes wird eurethalben unter den Nationen gel├Ąstert, wie geschrieben steht.
25
Denn Beschneidung ist wohl n├╝tze, wenn du das Gesetz tust; wenn du aber ein Gesetzes├╝bertreter bist, so ist deine Beschneidung Vorhaut geworden.
26
Wenn nun die Vorhaut die Rechte des Gesetzes beobachtet, wird nicht seine Vorhaut f├╝r Beschneidung gerechnet werden,
27
und die Vorhaut von Natur, die das Gesetz erf├╝llt, dich richten, der du mit Buchstaben und Beschneidung ein Gesetzes├╝bertreter bist?
28
Denn nicht der ist ein Jude, der es ├Ąu├čerlich ist, noch ist die ├Ąu├čerliche Beschneidung im Fleische Beschneidung;
29
sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und Beschneidung ist die des Herzens, im Geiste, nicht im Buchstaben; dessen Lob nicht von Menschen, sondern von Gott ist.
R├Âmer kapitel 3
1
Was ist nun der Vorteil des Juden? Oder was der Nutzen der Beschneidung?
2
Viel, in jeder Hinsicht. Denn zuerst sind ihnen die Ausspr├╝che Gottes anvertraut worden.
3
Was denn? Wenn etliche nicht geglaubt haben, wird etwa ihr Unglaube die Treue Gottes aufheben?
4
Das sei ferne! Gott aber sei wahrhaftig, jeder Mensch aber L├╝gner, wie geschrieben steht: "Damit du gerechtfertigt werdest in deinen Worten, und ├╝berwindest, wenn du gerichtet wirst".
5
Wenn aber unsere Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit erweist, was wollen wir sagen? Ist Gott etwa ungerecht, der Zorn auferlegt? (Ich rede nach Menschenweise.)
6
Das sei ferne! Wie k├Ânnte sonst Gott die Welt richten?
7
Denn wenn die Wahrheit Gottes durch meine L├╝ge ├╝berstr├Âmender geworden ist zu seiner Herrlichkeit, warum werde ich auch noch als S├╝nder gerichtet?
8
Und warum nicht, wie wir gel├Ąstert werden, und wie etliche sagen, da├č wir sprechen: La├čt uns das B├Âse tun, damit das Gute komme? deren Gericht gerecht ist.
9
Was nun? Haben wir einen Vorzug? Durchaus nicht; denn wir haben sowohl Juden als Griechen zuvor beschuldigt, da├č sie alle unter der S├╝nde seien, wie geschrieben steht:
10
"Da ist kein Gerechter, auch nicht einer;
11
da ist keiner, der verst├Ąndig sei; da ist keiner, der Gott suche.
12
Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tue, da ist auch nicht einer."
13
"Ihr Schlund ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen handelten sie tr├╝glich." Otterngift ist unter ihren Lippen."
14
"Ihr Mund ist voll Fluchens und Bitterkeit."
15
"Ihre F├╝├če sind schnell, Blut zu vergie├čen;
16
Verw├╝stung und Elend ist auf ihren Wegen,
17
und den Weg des Friedens haben sie nicht erkannt."
18
"Es ist keine Furcht Gottes vor ihren Augen."
19
Wir wissen aber, da├č alles, was das Gesetz sagt, es denen sagt, die unter dem Gesetz sind, auf da├č jeder Mund verstopft werde und die ganze Welt dem Gericht Gottes verfallen sei.
20
Darum, aus Gesetzeswerken wird kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden; denn durch Gesetz kommt Erkenntnis der S├╝nde.
21
Jetzt aber ist, ohne Gesetz, Gottes Gerechtigkeit geoffenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten:
22
Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesum Christum gegen alle und auf alle, die da glauben.
23
Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben ges├╝ndigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes,
24
und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erl├Âsung, die in Christo Jesu ist;
25
welchen Gott dargestellt hat zu einem Gnadenstuhl durch den Glauben an sein Blut, zur Erweisung seiner Gerechtigkeit wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen S├╝nden unter der Nachsicht Gottes;
26
zur Erweisung seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, da├č er gerecht sei und den rechtfertige, der des Glaubens an Jesum ist.
27
Wo ist denn der Ruhm? Er ist ausgeschlossen worden. Durch was f├╝r ein Gesetz? Der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens.
28
Denn wir urteilen, da├č ein Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke.
29
Oder ist Gott der Gott der Juden allein? Nicht auch der Nationen?
30
Ja, auch der Nationen, dieweil es ein einiger Gott ist, der die Beschneidung aus Glauben und die Vorhaut durch den Glauben rechtfertigen wird.
31
Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir best├Ątigen das Gesetz.
   

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