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SchlĂĽsselpersonen der Bibel - DE_FREEBIB2004 - Tag 256 | Bibel-lesen.com

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  • Hebraeer 4-6  

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Tag 255 Tag 256Tag 257
Hesekiel kapitel 45
1
Und wenn ihr das Land als Erbteil verlosen werdet, sollt ihr fĂĽr Jahwe ein Hebopfer heben, als Heiliges
{O. Geheiligtes; so auch V.4}
vom Lande: die Länge 25000 Ruten lang, und die Breite 20000
{So nach der alexandr. Ăśbersetzung. Im hebr. Texte steht: zehntausend. (Vergl. zu dieser Stelle Kap. 48}
; dasselbe soll heilig sein in seiner ganzen Grenze ringsum.
2
Davon sollen zum Heiligtum
{Eig. zum Heiligen}
gehören fünfhundert bei fünfhundert ins Geviert ringsum, und fünfzig Ellen Freiplatz dazu ringsum.
3
Und von jenem Masse sollst du eine Länge messen von 25000 und eine Breite von 10000; und darin soll das Heiligtum, das Allerheiligste, sein.
4
Dies soll ein Heiliges vom Lande sein; den Priestern, den Dienern des Heiligtums, soll es gehören, welche nahen, um Jahwe zu dienen, und es soll ihnen ein Platz für Häuser sein, und ein Geheiligtes für das Heiligtum.
5
Und 25000 Ruten in die Länge und 10000 in die Breite soll den Leviten, den Dienern, des Hauses, gehören, ihnen zum Eigentum, als Städte zum Wohnen
{Im hebr. Texte steht: zum Eigentum, zwanzig Zellen. And. l. mit geringerer Veränderung als oben: als Tore zum Wohnen}
.
6
Und als Eigentum der Stadt sollt ihr 5000 in die Breite und 25000 in die Länge geben, gleichlaufend dem heiligen Hebopfer; dem ganzen Hause Israel soll es gehören.
7
Und dem Fürsten sollt ihr geben auf dieser und auf jener Seite des heiligen Hebopfers und des Eigentums der Stadt, längs des heiligen Hebopfers und längs des Eigentums der Stadt, an der Westseite westwärts und an der Ostseite ostwärts, und der Länge nach
{d.h. eigentlich der Breite nach, da es die Schmalseite ist; aber hier und in Kap. 48 bedeutet der Ausdruck "Länge" stets die von Osten nach Westen sich erstreckende Seite. S. die Anm. zu Kap. 48,21}
gleichlaufend einem der Stammteile,
8
Als Land soll es ihm gehören, als Eigentum in Israel; und meine Fürsten sollen nicht mehr mein Volk bedrücken, sondern das Land dem Hause Israel nach seinen Stämmen überlassen
{Eig. geben}
.
9
So spricht der Herr, Jahwe: Lasst es euch genug sein, ihr Fürsten Israels! tut Gewalttat und Bedrückung hinweg, und übet Recht und Gerechtigkeit; höret auf, mein Volk aus seinem Besitze zu vertreiben, spricht der Herr, Jahwe.
10
Gerechte Waage und gerechtes Epha und gerechtes Bath sollt ihr haben.
11
Das Epha und das Bath sollen von einerlei Mass sein, so dass das Bath den zehnten Teil des Homer enthalte, und das Epha den zehnten Teil des Homer; nach dem Homer soll ihr Mass sein.
12
Und der Sekel soll zwanzig Gera sein; zwanzig Sekel, 25 Sekel und fĂĽnfzehn Sekel soll euch die Mine sein.
13
Dies ist das Hebopfer, welches ihr heben sollt: ein sechstel Epha vom Homer Weizen und ein sechstel Epha vom Homer Gerste sollt ihr geben;
14
und die GebĂĽhr an Ă–l, vom Bath Ă–l: ein zehntel Bath vom Kor
{Kor ist eine spätere Benennung für Homer}
, von zehn Bath, von einem Homer, denn zehn Bath sind ein Homer;
15
und ein Stück vom Kleinvieh, von zweihundert, von dem bewässerten Lande Israel: - zum Speisopfer und zum Brandopfer und zu den Friedensopfern, um Sühnung für sie zu tun, spricht der Herr, Jahwe.
16
Das ganze Volk des Landes soll zu diesem Hebopfer fĂĽr den FĂĽrsten in Israel gehalten sein.
17
Und dem FĂĽrsten sollen obliegen die Brandopfer und das Speisopfer und das Trankopfer an den Festen
{Das hebr. Wort bezeichnet nur die grossen Jahresfeste}
und an den Neumonden und an den Sabbaten, zu allen Festzeiten
{S. die Anm. zu Kap. 36,38}
des Hauses Israel. Er soll das SĂĽndopfer und das Speisopfer und das Brandopfer und die Friedensopfer opfern, um SĂĽhnung zu tun fĂĽr das Haus Israel.
18
So spricht der Herr, Jahwe: Im ersten Monat, am Ersten des Monats, sollst du einen jungen Farren ohne Fehl nehmen und das Heiligtum entsĂĽndigen.
19
Und der Priester soll von dem Blute des SĂĽndopfers nehmen, und es tun an die TĂĽrpfosten des Hauses und an die vier Ecken der Umwandung des Altars und an die Pfosten der Tore des inneren Vorhofs.
20
Und ebenso sollst du tun am Siebten des Monats für den, der aus Versehen sündigt, und für den Einfältigen. Und so sollt ihr Sühnung tun für das Haus.
21
Im ersten Monat, am vierzehnten Tage des Monats, soll euch das Passah sein, ein Fest von sieben Tagen; Ungesäuertes soll gegessen werden.
22
Und der FĂĽrst soll an selbigem Tage fĂĽr sich und fĂĽr das ganze Volk des Landes einen Farren als SĂĽndopfer opfern.
23
Und die sieben Tage des Festes soll er dem Jahwe sieben Farren und sieben Widder, ohne Fehl, täglich, die sieben Tage als Brandopfer opfern, und einen Ziegenbock täglich als Sündopfer.
24
Und als Speisopfer soll er ein Epha Feinmehl zu jedem Farren und ein Epha zu jedem Widder opfern; und Ă–l, ein Hin zu jedem Epha.
25
Im siebten Monat, am fĂĽnfzehnten Tage des Monats, am Feste
{d.i. am LaubhĂĽttenfeste}
, soll er desgleichen tun die sieben Tage, betreffs des SĂĽndopfers wie des Brandopfers und betreffs des Speisopfers wie des Ă–les.
Hesekiel kapitel 46
1
So spricht der Herr, Jahwe: Das Tor des inneren Vorhofs, welches gegen Osten sieht, soll die sechs Werktage geschlossen sein; aber am Sabbattage soll es geöffnet werden, und am Tage des Neumondes soll es geöffnet werden.
2
Und der FĂĽrst soll durch die Torhalle hineingehen von aussen her und sich an die Pfosten des Tores stellen; und die Priester sollen sein Brandopfer und seine Friedensopfer opfern, und er soll auf der Schwelle des Tores anbeten und hinausgehen; das Tor soll aber nicht geschlossen werden bis zum Abend.
3
Und das Volk des Landes soll anbeten am Eingang dieses Tores, an den Sabbaten und an den Neumonden, vor Jahwe. -
4
Und das Brandopfer, welches der Fürst dem Jahwe am Sabbattage darbringen soll: sechs Lämmer ohne Fehl und ein Widder ohne Fehl.
5
Und als Speisopfer: ein Epha Feinmehl zu jedem Widder; und zu den Lämmern als Speisopfer: eine Gabe seiner Hand
{Derselbe Sinn wie V.7; so auch V.11}
; und Ă–l, ein Hin zu jedem Epha.
6
Und am Tage des Neumondes: ein junger Farren ohne Fehl und sechs Lämmer und ein Widder; ohne Fehl sollen sie sein.
7
Und ein Epha zu jedem Farren und ein Epha zu jedem Widder soll er als Speisopfer opfern; und zu den Lämmern, nach dem was seine Hand aufbringen kann; und Öl, ein Hin zu jedem Epha. -
8
Und wenn der FĂĽrst hineingeht, soll er durch die Torhalle
{d.i. die Halle des Osttores; wie V.2}
hineingehen; und durch sie soll er hinausgehen.
9
Und wenn das Volk des Landes an den Festen
{S. die Anm. zu Kap. 36,38}
vor Jahwe kommt: wer durch das Nordtor hineingeht, um anzubeten, soll durch das SĂĽdtor hinausgehen; und wer durch das SĂĽdtor hineingeht, soll durch das Nordtor hinausgehen; er soll nicht durch das Tor zurĂĽckkehren, durch welches er hineingegangen ist, sondern stracks vor sich hinausgehen.
10
Und der FĂĽrst soll mitten unter ihnen hineingehen, wenn sie hineingehen; und wenn sie hinausgehen, sollen sie zusammen hinausgehen. -
11
Und an den Festen
{S. die Anm. zu Kap. 45,17}
und zu den Festzeiten soll das Speisopfer sein: ein Epha Feinmehl zu jedem Farren und ein Epha zu jedem Widder; und zu den Lämmern eine Gabe seiner Hand; und Öl, ein Hin zu jedem Epha.
12
Und wenn der Fürst ein freiwilliges Brandopfer oder freiwillige Friedensopfer dem Jahwe opfern will, so soll man ihm das Tor öffnen, welches gegen Osten sieht; und er soll sein Brandopfer und seine Friedensopfer opfern, gleichwie er am Sabbattage tut; und wenn er hinausgeht, so soll man das Tor verschliessen, nachdem er hinausgegangen ist. -
13
Und du sollst täglich ein einjähriges Lamm ohne Fehl dem Jahwe als Brandopfer opfern, Morgen für Morgen sollst du es opfern.
14
Und ein Speisopfer sollst du dazu opfern, Morgen für Morgen: ein sechstel Epha; und Öl, ein drittel Hin, um das Feinmehl zu befeuchten, als Speisopfer - dem Jahwe: ewige Satzungen, die beständig währen sollen.
15
Und opfert
{Nach and. Les.: man soll opfern}
das Lamm und das Speisopfer und das Öl, Morgen für Morgen, als ein beständiges Brandopfer.
16
So spricht der Herr, Jahwe: Wenn der Fürst einem seiner Söhne ein Geschenk gibt, so ist es dessen Erbteil; es soll seinen Söhnen gehören, es ist ihr Erbeigentum.
17
Wenn er aber einem seiner Knechte ein Geschenk von seinem Erbteil gibt, so soll es demselben bis zum Freijahre gehören, und dann wieder an den Fürsten kommen; es ist ja sein Erbteil: seinen Söhnen, ihnen soll es gehören.
18
Und der Fürst soll nichts von dem Erbteil des Volkes nehmen, so dass er sie aus ihrem Eigentum verdrängt; von seinem Eigentum soll er seinen Söhnen vererben, auf dass mein Volk nicht zerstreut werde, ein jeder aus seinem Eigentum.
19
Und er brachte mich durch den Zugang, der an der Seite
{W. Schulter, nämlich des nördlichen Binnentores}
des Tores war, zu den heiligen Zellen für die Priester, welche gegen Norden sahen; und siehe, daselbst war ein Ort an der äussersten Seite gegen Westen.
20
Und er sprach zu mir: Das ist der Ort, wo die Priester das Schuldopfer und das Sündopfer kochen, wo sie das Speisopfer backen sollen, damit sie es nicht in den äusseren Vorhof hinaustragen, das Volk zu heiligen. -
21
Und er führte mich hinaus in den äusseren Vorhof und liess mich an den vier Ecken des Vorhofs vorübergehen; und siehe, in jeder Ecke des Vorhofs war ein Hof.
22
In den vier Ecken des Vorhofs waren geschlossene Höfe, vierzig Ellen lang und dreissig breit; alle vier Eckhöfe hatten einerlei Mass.
23
Und in denselben war eine Mauerreihe ringsherum bei allen vieren; und Kochherde waren unter den Mauerreihen angebracht ringsum.
24
Und er sprach zu mir: Dies sind die Kochhäuser, wo die Diener des Hauses das Schlachtopfer des Volkes kochen sollen.
Hesekiel kapitel 47
1
Und er fĂĽhrte mich zurĂĽck zu der TĂĽr des Hauses
{d.h. zum Eingang in das Heilige}
; und siehe, Wasser flossen unter der Schwelle des Hauses hervor gegen Osten, denn die Vorderseite des Hauses war gegen Osten; und die Wasser flossen herab von unten, von der rechten Seite
{W. Schulter}
des Hauses her, sĂĽdlich vom Altar.
2
Und er führte mich hinaus durch das Nordtor, und führte mich draussen herum zum äusseren Tore, des Weges zu dem gegen Osten gerichteten Tore; und siehe, Wasser rieselten von der rechten Torseite
{W. Schulter}
her.
3
Und als der Mann gegen Osten hinausging, war eine Messschnur in seiner Hand. Und er mass tausend Ellen, und liess mich durch die Wasser gehen - Wasser bis an die Knöchel;
4
und er mass tausend Ellen, und liess mich durch die Wasser gehen - Wasser bis an die Knie; und er mass tausend Ellen, und liess mich hindurchgehen - Wasser bis an die HĂĽften;
5
und er mass tausend Ellen - ein Fluss, durch den ich nicht gehen konnte; denn die Wasser waren hoch, Wasser zum Schwimmen, ein Fluss, der nicht zu durchgehen war.
6
Und er sprach zu mir: Hast du es gesehen, Menschensohn? Und er fĂĽhrte mich wieder zurĂĽck an dem Ufer des Flusses.
7
Als ich zurückkehrte, siehe, da standen an dem Ufer des Flusses sehr viele Bäume auf dieser und auf jener Seite.
8
Und er sprach zu mir: Diese Wasser fliessen hinaus nach dem östlichen Kreise
{O. Bezirke (Jos. 22,10), die Gegend oberhalb des Toten Meeres}
, und fliessen in die Ebene
{Hebr. Araba. S. die Anm. zu 5. Mose 1,1}
hinab und gelangen in das Meer; und werden sie in das Meer hinausgefĂĽhrt, so werden die Wasser des Meeres gesund werden.
9
Und es wird geschehen, dass alle lebendigen Seelen, die da wimmeln, ĂĽberall wohin der Doppelfluss kommt, leben werden. Und der Fische werden sehr viele sein; denn wenn diese Wasser dorthin kommen, so werden die Wasser des Meeres
{W. so werden sie}
gesund werden, und alles wird leben, wohin der Fluss kommt.
10
Und es wird geschehen, dass Fischer an demselben stehen werden: von En-Gedi bis En-Eglaim werden Plätze sein zur Ausbreitung der Netze. Nach ihrer Art werden seine Fische sein, sehr zahlreich, wie die Fische des grossen Meeres.
11
Seine SĂĽmpfe und seine Lachen werden nicht gesund werden, sie werden salzig bleiben
{Eig. dem Salze sind sie hingegeben}
.
12
Und an dem Flusse, an seinem Ufer, auf dieser und auf jener Seite, werden allerlei Bäume wachsen, von denen man isst, deren Blätter nicht verwelken und deren Früchte nicht ausgehen werden. Monat für Monat
{W. Nach ihren Monaten}
werden sie reife Früchte tragen, denn seine Wasser fliessen aus dem Heiligtum hervor; und ihre Früchte werden zur Speise dienen und ihre Blätter zur Heilung.
13
So spricht der Herr, Jahwe: Dies ist die Grenze, nach welcher ihr euch das Land als Erbe verteilen sollt
{Eig. ihr das Land fĂĽr euch erben sollt.}
nach den zwölf Stämmen Israels: für Joseph zwei Lose.
14
Und ihr sollt es erben, der eine wie der andere, das Land, welches euren Vätern zu geben ich meine Hand erhoben habe; und dieses Land soll euch als Erbteil zufallen. -
15
Und dies ist die Grenze des Landes: Auf der Nordseite, vom grossen Meere an, des Weges nach Hethlon, gegen Zedad hin;
16
Hamath, Berotha, Sibraim, welches zwischen der Grenze von Damaskus und der Grenze von Hamath liegt, das mittlere Hazer, welches an der Grenze von Hauran liegt.
17
Und die Grenze vom Meere her
{d.h. der östliche Endpunkt, vom Meere an gerechnet}
soll Hazar-Enon sein, die Grenze von Damaskus; und den Norden betreffend nordwärts, so ist Hamath die Grenze. Und das ist die Nordseite. -
18
Und was die Ostseite betrifft, so ist zwischen Hauran und Damaskus und Gilead und dem Lande Israel der Jordan; von der Nordgrenze nach dem östlichen Meere hin sollt ihr messen. Und das ist die Ostseite. -
19
Und die Mittagseite südwärts: von Thamar bis zum Haderwasser Kades, und nach dem Bache Ägyptens hin bis an das grosse Meer. Und das ist die Südseite gegen Mittag. -
20
Und die Westseite: das grosse Meer, von der SĂĽdgrenze, bis man Hamath gegenĂĽber kommt; das ist die Westseite. -
21
Und dieses Land sollt ihr unter euch verteilen nach den Stämmen Israels.
22
Und es soll geschehen: euch und den Fremdlingen, die in eurer Mitte weilen, welche Kinder in eurer Mitte gezeugt haben, sollt ihr es als Erbteil verlosen; und sie sollen euch sein wie Eingeborene unter den Kindern Israel; mit euch sollen sie um ein Erbteil losen inmitten der Stämme Israels.
23
Und es soll geschehen, in dem Stamme, bei welchem der Fremdling weilt, daselbst sollt ihr ihm sein Erbteil geben, spricht der Herr, Jahwe.
Hesekiel kapitel 48
1
Und dies sind die Namen der Stämme: Vom Nordende an, zur Seite des Weges nach Hethlon, gegen Hamath hin, und nach Hazar-Enon hin, der Grenze von Damaskus
{Vergl. Kap. 47,17}
, nordwärts, zur Seite von Hamath - die Ost- und die Westseite sollen Dan gehören: ein Los.
2
Und an der Grenze Dans, von der Ostseite bis zur Westseite: Aser eines.
3
Und an der Grenze Asers, von der Ostseite bis zur Westseite: Naphtali eines.
4
Und an der Grenze Naphtalis, von der Ostseite bis zur Westseite: Manasse eines.
5
Und an der Grenze Manasses, von der Ostseite bis zur Westseite: Ephraim eines.
6
Und an der Grenze Ephraims, von der Ostseite bis zur Westseite: Ruben eines.
7
Und an der Grenze Rubens, von der Ostseite bis zur Westseite: Juda eines.
8
Und an der Grenze Judas, von der Ostseite bis zur Westseite soll das Hebopfer sein, welches ihr heben sollt: 25000 Ruten Breite, und die Länge wie eines der Stammteile von der Ostseite bis zur Westseite: und das Heiligtum soll in dessen Mitte sein.
9
Das Hebopfer, welches ihr für Jahwe heben sollt, soll 25000 Ruten in die Länge, und 10000 in die Breite sein.
10
Und diesen soll das heilige Hebopfer gehören, den Priestern: gegen Norden 25000 Ruten in die Länge, und gegen Westen 10000 in die Breite, und gegen Osten 10000 in die Breite und gegen Süden 25000 in die Länge; und das Heiligtum Jahwes soll in dessen Mitte sein.
11
Den Priestern, - wer geheiligt ist von den Söhnen Zadoks - die meiner Hut gewartet haben, welche, als die Kinder Israel abirrten, nicht abgeirrt sind, wie die Leviten abgeirrt sind,
12
ihnen soll ein Gehobenes von dem Hebopfer des Landes gehören, ein Hochheiliges an der Grenze der Leviten.
13
Und die Leviten sollen, gleichlaufend dem Gebiete der Priester, 25000 Ruten in die Länge und 10000 in die Breite erhalten; die ganze Länge
{d.h. die beiden Langseiten von Osten nach Westen}
soll 25000 und die Breite 10000 sein.
14
Und sie sollen nichts davon verkaufen noch vertauschen; und der Erstling des Landes soll nicht an andere ĂĽbergehen, denn er ist Jahwe heilig.
15
Und die 5000 Ruten, die in der Breite übrig sind, längs der 25000, soll gemeines Land sein für die Stadt zur Wohnung und zum Freiplatz; und die Stadt soll in der Mitte desselben sein.
16
Und dies sollen ihre Masse sein: die Nordseite 4500 Ruten, und die SĂĽdseite 4500, und an der Ostseite 4500, und die Westseite 4500.
17
Und der Freiplatz der Stadt soll sein: gegen Norden 250 Ruten, und gegen SĂĽden 250, und gegen Osten 250, und gegen Westen 250.
18
Und das Übrige in der Länge, gleichlaufend dem heiligen Hebopfer, 10000 Ruten, gegen Osten und 10000 gegen Westen (es ist gleichlaufend dem heiligen Hebopfer), dessen Ertrag soll den Arbeitern der Stadt zur Nahrung dienen.
19
Und die Arbeiter der Stadt, die sollen es bebauen aus allen Stämmen Israels.
20
Das ganze Hebopfer soll 25000 Ruten bei 25000 sein. Den vierten Teil des heiligen Hebopfers sollt ihr heben zum Eigentum der Stadt
{d.h. vom ganzen Hebopfer soll der vierte Teil vom Flächenraum des heiligen Hebopfers (des Anteils der Priester und der Leviten) der Stadt gegeben werden}
.
21
Und das Übrige soll dem Fürsten gehören; auf dieser und auf jener Seite des heiligen Hebopfers und des Eigentums der Stadt, längs der 25000 Ruten des Hebopfers bis zur Ostgrenze, und gegen Westen längs der 25000, nach der Westgrenze hin, gleichlaufend den Stammteilen
{Das Gebiet des Fürsten soll demnach auf beiden Seiten des Gebietes der Priester, der Leviten und der Stadt liegen, und zwar westlich bis zum Meere und östlich bis zum Jordan hin reichen, indem es sich westlich und östlich so...}
22
Und von dem Eigentum der Leviten und von dem Eigentum der Stadt ab, welche in der Mitte dessen liegen, was dem Fürsten gehört, was zwischen der Grenze Judas und der Grenze Benjamins ist, soll dem Fürsten gehören.
23
Und die übrigen Stämme: Von der Ostseite bis zur Westseite: Benjamin ein Los.
24
Und an der Grenze Benjamins, von der Ostseite bis zur Westseite: Simeon eines.
25
Und an der Grenze Simeons, von der Ostseite bis zur Westseite: Issaschar eines.
26
Und an der Grenze Issaschars, von der Ostseite bis zur Westseite: Sebulon eines.
27
Und an der Grenze Sebulons, von der Ostseite bis zur Westseite: Gad eines.
28
Und an der Grenze Gads, nach der Mittagseite hin südwärts, da soll die Grenze sein von Thamar nach dem Wasser Meriba-Kades, nach dem Bache Ägyptens hin bis an das grosse Meer.
29
Das ist das Land, welches ihr den Stämmen Israels als Erbteil verlosen sollt; und das sind ihre Teile, spricht der Herr, Jahwe.
30
Und dies sollen die Ausgänge
{d.h. die vier äussersten Seiten}
der Stadt sein: Von der Nordseite an 4500 Ruten Mass;
31
und die Tore der Stadt, nach den Namen der Stämme Israels: drei Tore gegen Norden: das Tor Rubens eines, das Tor Judas eines, das Tor Levis eines.
32
Und nach der Ostseite hin, 4500 Ruten, und drei Tore: das Tor Josephs eines, das Tor Benjamins eines, das Tor Dans eines.
33
Und an der SĂĽdseite, 4500 Ruten Mass, und drei Tore: das Tor Simeons eines, das Tor Issaschars eines, das Tor Sebulons eines.
34
An der Westseite, 4500 Ruten, ihrer Tore drei: das Tor Gads eines, das Tor Asers eines, das Tor Naphtalis eines.
35
Ringsum 18000 Ruten. Und der Name der Stadt soll von nun an heissen: Jahwe daselbst
{H. Jahwe-Schammah}
.
   

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