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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_FREEBIB2004 - Tag 63 | Bibel-lesen.com

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  • Philipper 1-4  

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Tag 62 Tag 63Tag 64
Josua kapitel 4
1
Und es geschah, als die ganze Nation vollends ├╝ber den Jordan gezogen war, da sprach Jahwe zu Josua und sagte:
2
Nehmet euch aus dem Volke zw├Âlf M├Ąnner, je einen Mann aus einem Stamme,
3
und gebietet ihnen und sprechet: Hebet euch auf von hier, aus der Mitte des Jordan, von dem Standorte, wo die F├╝sse der Priester festgestanden haben, zw├Âlf Steine; und bringet sie mit euch hin├╝ber und leget sie nieder in dem Nachtlager, wo ihr diese Nacht ├╝bernachten werdet.
4
Und Josua rief die zw├Âlf M├Ąnner, die er aus den Kindern Israel bestellt hatte, je einen Mann aus einem Stamme.
5
Und Josua sprach zu ihnen: Gehet hin├╝ber, vor die Lade Jahwes, eures Gottes, in die Mitte des Jordan, und hebet euch ein jeder einen Stein auf seine Schulter, nach der Zahl der St├Ąmme der Kinder Israel,
6
damit dies ein Zeichen unter euch sei. Wenn eure Kinder k├╝nftig fragen und sprechen: Was bedeuten euch diese Steine?
7
so sollt ihr zu ihnen sagen: dass
{O. weil}
die Wasser des Jordan vor der Lade des Bundes Jahwes abgeschnitten wurden; als sie durch den Jordan ging, wurden die Wasser des Jordan abgeschnitten. Und diese Steine sollen f├╝r die Kinder Israel zum Ged├Ąchtnis sein ewiglich.
8
Und die Kinder Israel taten also, wie Josua geboten hatte, und hoben zw├Âlf Steine auf aus der Mitte des Jordan, so wie Jahwe zu Josua geredet hatte, nach der Zahl der St├Ąmme der Kinder Israel; und sie brachten sie mit sich in das Nachtlager hin├╝ber und legten sie daselbst nieder.
9
Und zw├Âlf Steine richtete Josua auf in der Mitte des Jordan, an der Stelle, wo die F├╝sse der Priester gestanden hatten, welche die Lade des Bundes trugen; und sie sind daselbst bis auf diesen Tag.
10
Und die Priester, welche die Lade trugen, blieben in der Mitte des Jordan stehen, bis alles vollendet war, was Jahwe dem Josua geboten hatte, zu dem Volke zu reden, nach allem, was Mose dem Josua geboten hatte. Und das Volk eilte und zog hin├╝ber.
11
Und es geschah, als das ganze Volk vollends hin├╝bergezogen war, da zogen die Lade Jahwes und die Priester angesichts des Volkes hin├╝ber.
12
Und die Kinder Ruben und die Kinder Gad und der halbe Stamm Manasse zogen ger├╝stet vor den Kindern Israel her, wie Mose zu ihnen geredet hatte.
13
Bei 40000 zum Heere
{O. zum Kriege}
Ger├╝stete zogen sie vor Jahwe her zum Streit in die Ebenen von Jericho.
14
An selbigem Tage machte Jahwe den Josua gross in den Augen von ganz Israel; und sie f├╝rchteten ihn, wie sie Mose gef├╝rchtet hatten, alle Tage seines Lebens.
15
Und Jahwe sprach zu Josua und sagte:
16
Gebiete den Priestern, welche die Lade des Zeugnisses tragen, dass sie aus dem Jordan heraufsteigen.
17
Und Josua gebot den Priestern und sprach: Steiget aus dem Jordan herauf!
18
Und es geschah, als die Priester, welche die Lade des Bundes Jahwes trugen, aus der Mitte des Jordan heraufstiegen, als die Fusssohlen der Priester sich abgerissen hatten auf das Trockene, da kehrten die Wasser des Jordan an ihren Ort zur├╝ck, und sie flossen wie fr├╝her ├╝ber alle seine Ufer.
19
Und das Volk stieg aus dem Jordan herauf am Zehnten des ersten Monats; und sie lagerten sich in Gilgal an der Ostgrenze von Jericho.
20
Und jene zw├Âlf Steine, die sie aus dem Jordan genommen hatten, richtete Josua zu Gilgal auf.
21
Und er sprach zu den Kindern Israel und sagte: Wenn eure Kinder k├╝nftig ihre V├Ąter fragen und sprechen: Was bedeuten diese Steine? -
22
so sollt ihr es euren Kindern kundtun und sprechen: Auf trockenem Boden ist Israel durch diesen Jordan gezogen.
23
Denn Jahwe, euer Gott, hat die Wasser des Jordan vor euch ausgetrocknet, bis ihr hin├╝bergezogen waret, so wie Jahwe, euer Gott, mit dem Schilfmeere tat, das er vor uns austrocknete, bis wir hin├╝bergezogen waren:
24
damit alle V├Âlker der Erde die Hand Jahwes erkennten, dass sie stark ist; damit ihr Jahwe, euren Gott, f├╝rchtet alle Tage.
Josua kapitel 5
1
Und es geschah, als alle K├Ânige der Amoriter, die diesseit des Jordan westw├Ąrts, und alle K├Ânige der Kanaaniter, die am Meere waren, h├Ârten, dass Jahwe die Wasser des Jordan vor den Kindern Israel ausgetrocknet hatte, bis wir
{Nach and. Lesart: sie}
hin├╝bergezogen waren, da zerschmolz ihr Herz, und es war kein Mut mehr in ihnen vor den Kindern Israel.
2
In selbiger Zeit sprach Jahwe zu Josua: Mache dir Steinmesser
{And. ├╝b.: scharfe Messer}
und beschneide wiederum die Kinder Israel zum zweiten Male.
3
Und Josua machte sich Steinmesser und beschnitt die Kinder Israel am H├╝gel Araloth
{d.h. der Vorh├Ąute}
.
4
Und dies ist die Sache, warum Josua sie beschnitt: Das ganze Volk, das aus ├ägypten gezogen war, die M├Ąnnlichen, alle Kriegsleute, waren in der W├╝ste gestorben, auf dem Wege, als sie aus ├ägypten zogen.
5
Denn das ganze Volk, welches auszog, war beschnitten; aber das ganze Volk, das in der Wüste geboren war, auf dem Wege, als sie aus Ägypten zogen, hatte man nicht beschnitten.
6
Denn die Kinder Israel wanderten vierzig Jahre in der W├╝ste, bis die ganze Nation der Kriegsleute, die aus ├ägypten gezogen, aufgerieben war, welche nicht geh├Ârt hatten auf die Stimme Jahwes, denen Jahwe geschworen hatte, sie das Land nicht sehen zu lassen, welches Jahwe ihren V├Ątern geschworen hatte, uns zu geben, ein Land, das von Milch und Honig fliesst.
7
Und ihre S├Âhne, die er an ihrer Statt aufkommen liess, diese beschnitt Josua; denn sie hatten Vorhaut, weil man sie auf dem Wege nicht beschnitten hatte.
8
Und es geschah, als die ganze Nation vollends beschnitten war, da blieben sie an ihrem Orte im Lager, bis sie heil waren.
9
Und Jahwe sprach zu Josua: Heute habe ich die Schande ├ägyptens von euch abgew├Ąlzt. Und man gab selbigem Orte den Namen Gilgal
{Abw├Ąlzung}
bis auf diesen Tag.
10
Und die Kinder Israel lagerten in Gilgal; und sie feierten das Passah am vierzehnten Tage des Monats, am Abend, in den Ebenen von Jericho.
11
Und sie assen am anderen Tage nach dem Passah von dem Erzeugnis
{O. Getreide}
des Landes, unges├Ąuertes Brot und ger├Âstete K├Ârner, an diesem selbigen Tage.
12
Und das Man h├Ârte auf am anderen Tage, als sie von dem Erzeugnis
{O. Getreide}
des Landes assen, und es gab f├╝r die Kinder Israel kein Man mehr; und sie assen von dem Ertrage des Landes Kanaan in jenem Jahre.
13
Und es geschah, als Josua bei Jericho war, da erhob er seine Augen auf und sah: und siehe, ein Mann stand vor ihm, und sein Schwert gez├╝ckt in seiner Hand. Und Josua ging auf ihn zu und sprach zu ihm: Bist du f├╝r uns oder f├╝r unsere Feinde
{O. Geh├Ârst du zu uns oder zu unseren Feinden?}
?
14
Und er sprach: Nein, sondern als der Oberste des Heeres Jahwes bin ich
{O. sondern ich bin der Oberste... , ich bin}
jetzt gekommen. Da fiel Josua auf sein Angesicht zur Erde und huldigte
{Anderswo: sich niederwerfen, anbeten}
ihm und sprach zu ihm: Was redet mein Herr zu seinem Knechte?
15
Und der Oberste des Heeres Jahwes sprach zu Josua: Ziehe deinen Schuh aus von deinem Fusse; denn der Ort, auf dem du stehst, ist heilig! Und Josua tat also.
Josua kapitel 6
1
Und Jericho hatte seine Tore geschlossen und war verriegelt vor den Kindern Israel; niemand ging aus, und niemand ging ein.
2
Und Jahwe sprach zu Josua: Siehe, ich habe Jericho und seinen K├Ânig und die streitbaren M├Ąnner in deine Hand gegeben.
3
Und ihr sollt die Stadt umziehen, alle Kriegsleute, einmal rings um die Stadt her; also sollst du sechs Tage tun.
4
Und sieben Priester sollen sieben Hallposaunen
{Die Wortsilbe "Hall-" ist dasselbe Wort wie "Jubel", 3. Mose 25,10}
vor der Lade hertragen. Und am siebten Tage sollt ihr die Stadt siebenmal umziehen, und die Priester sollen in die Posaunen stossen.
5
Und es soll geschehen, wenn man das L├Ąrmhorn
{And.: Widderhorn; vergl 2. Mose 19,13}
anhaltend bl├Ąst, wenn ihr den Schall der Posaune h├Âret, so soll das ganze Volk ein grosses Geschrei
{Eig. Jauchzen, Feldgeschrei; so auch V.10 usw.}
erheben; und die Mauer der Stadt wird an ihrer Stelle einst├╝rzen, und das Volk soll hinaufsteigen, ein jeder gerade vor sich hin.
6
Und Josua, der Sohn Nuns, rief die Priester und sprach zu ihnen: Nehmet die Lade des Bundes auf, und sieben Priester sollen sieben Hallposaunen vor der Lade Jahwes hertragen.
7
Und er sprach zu dem Volke: Gehet hin und umziehet die Stadt; und die Ger├╝steten sollen vor der Lade Jahwes hergehen.
8
Und es geschah, als Josua zu dem Volke geredet hatte, da zogen die sieben Priester hin, welche die sieben Hallposaunen vor Jahwe hertrugen, und stiessen in die Posaunen; und die Lade des Bundes Jahwes folgte hinter ihnen.
9
Und die Ger├╝steten zogen vor den Priestern her, welche in die Posaunen stiessen, und der Nachzug ging hinter der Lade her, indem sie
{d.h. die Priester}
fort und fort in die Posaunen stiessen.
10
Und Josua hatte dem Volke geboten und gesagt: Ihr sollt kein Geschrei erheben und eure Stimme nicht h├Âren lassen, und kein Wort soll aus eurem Munde gehen; bis zu dem Tage, da ich zu euch sage: Erhebet ein Geschrei! dann sollt ihr ein Geschrei erheben.
11
Und die Lade Jahwes umzog die Stadt, einmal rings um sie her; und sie kamen in das Lager und ├╝bernachteten im Lager.
12
Und Josua machte sich des Morgens fr├╝h auf, und die Priester trugen die Lade Jahwes.
13
Und die sieben Priester, welche die sieben Hallposaunen vor der Lade Jahwes hertrugen, gingen fort und fort und stiessen in die Posaunen; und die Ger├╝steten zogen vor ihnen her, und der Nachzug ging hinter der Lade Jahwes her, indem sie
{d.h. die Priester}
fort und fort in die Posaunen stiessen.
14
Und sie umzogen die Stadt am zweiten Tage einmal und kehrten in das Lager zur├╝ck. Also taten sie sechs Tage.
15
Und es geschah am siebten Tage, da machten sie sich fr├╝h auf, beim Aufgang der Morgenr├Âte, und umzogen die Stadt nach dieser Weise siebenmal; nur an selbigem Tage umzogen sie die Stadt siebenmal.
16
Und es geschah beim siebten Male, als die Priester in die Posaunen stiessen, da sprach Josua zu dem Volke: Erhebet ein Geschrei! denn Jahwe hat euch die Stadt gegeben.
17
Und sie Stadt, sie und alles, was darin ist, soll dem Jahwe ein Bann
{S. die Vorrede}
sein; nur Rahab, die Hure, soll am Leben bleiben, sie und alle, die bei ihr im Hause sind, weil sie die Boten versteckt hat, die wir ausgesandt haben.
18
Ihr aber, h├╝tet euch nur vor dem Verbannten, damit ihr nicht verbannet und doch von dem Verbannten nehmet und das Lager Israels zum Banne machet und es in Tr├╝bsal bringet.
19
Und alles Silber und Gold, samt den ehernen und eisernen Ger├Ąten, soll Jahwe heilig sein: in den Schatz Jahwes soll es kommen.
20
Und das Volk erhob ein Geschrei, und sie stiessen in die Posaunen. Und es geschah, als das Volk den Schall der Posaunen h├Ârte, und als das Volk ein grosses Geschrei erhob, da st├╝rzte die Mauer an ihrer Stelle ein, und das Volk stieg in die Stadt hinein, ein jeder gerade vor sich hin, und sie nahmen die Stadt ein.
21
Und sie verbannten alles, was in der Stadt war, vom Manne bis zum Weibe, vom Knaben bis zum Greise, und bis zu den Rindern und Schafen
{Eig. dem Kleinvieh}
und Eseln, mit der Sch├Ąrfe des Schwertes. -
22
Und Josua sprach zu den beiden M├Ąnnern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Gehet in das Haus der Hure, und f├╝hret das Weib und alle ihre Angeh├Ârigen von dannen heraus, wie ihr es ihr geschworen habt.
23
Da gingen die J├╝nglinge, die Kundschafter, hinein und f├╝hrten Rahab und ihren Vater und ihre Mutter und ihre Br├╝der und alle ihre Angeh├Ârigen hinaus: alle ihre Geschlechter f├╝hrten sie hinaus; und sie liessen sie ausserhalb des Lagers Israels. -
24
Und die Stadt und alles, was darin war, verbrannten sie mit Feuer; nur das Silber und das Gold und die ehernen und die eisernen Ger├Ąte legten sie in den Schatz des Hauses Jahwes. -
25
So liess Josua Rahab, die Hure, und das Haus ihres Vaters und alle ihre Angeh├Ârigen am Leben; und sie hat in der Mitte Israels gewohnt bis auf diesen Tag, weil sie die Boten versteckte, welche Josua abgesandt hatte, um Jericho auszukundschaften.
26
Und Josua schwur
{Eig. beschwor, d.h. verpflichtete das Volk durch einen Eid}
in selbiger Zeit und sprach: Verflucht vor Jahwe sei der Mann, der sich aufmachen und diese Stadt Jericho bauen wird! Mit seinem
{O. Um den Preis seines}
Erstgeborenen wird er ihren Grund legen und mit seinem
{O. Um den Preis seines}
J├╝ngsten ihre Tore aufstellen. -
{Vergl. 1. K├Ân. 16,34}
27
Und Jahwe war mit Josua, und sein Ruf verbreitete sich durch das ganze Land.
   

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