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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_FREEBIB2004 - Tag 223 | Bibel-lesen.com

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Jeremia kapitel 1
1
Worte Jeremias, des Sohnes Hilkijas, von den Priestern, die zu Anathoth waren im Lande Benjamin,
2
zu welchem das Wort Jahwes geschah in den Tagen Josias, des Sohnes Amons, des K├Ânigs von Juda, im dreizehnten Jahre seiner Regierung;
3
und es geschah auch in den Tagen Jojakims, des Sohnes Josias, des K├Ânigs von Juda, bis zum Ende des elften Jahres Zedekias, des Sohnes Josias, des K├Ânigs von Juda, bis zur Wegf├╝hrung Jerusalems im f├╝nften Monat.
4
Und das Wort Jahwes geschah zu mir also:
5
Ehe ich dich im Mutterleibe bildete, habe ich dich erkannt, und ehe du aus dem Mutterschosse hervorkamst, habe ich dich geheiligt: zum Propheten an die Nationen habe ich dich bestellt
{Eig. eingesetzt}
.
6
Und ich sprach: Ach, Herr, Jahwe! Siehe, ich weiss nicht zu reden, denn ich bin jung
{Eig. ein Knabe}
.
7
Da sprach Jahwe zu mir: Sage nicht: Ich bin jung
{Eig. ein Knabe}
; denn zu allen, wohin ich dich senden werde, sollst du gehen, und alles, was ich dir gebieten werde, sollst du reden.
8
F├╝rchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin mit dir, um dich zu erretten, spricht Jahwe
{Eig. ist der Spruch Jahwes; so ├Âfter}
.
9
Und Jahwe streckte seine Hand aus und r├╝hrte meinen Mund an, und Jahwe sprach zu mir: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund.
10
Siehe, ich bestelle dich an diesem Tage ├╝ber die Nationen und ├╝ber die K├Ânigreiche, um auszurotten und niederzureissen und zu zerst├Âren und abzubrechen, um zu bauen und um zu pflanzen.
11
Und das Wort Jahwes geschah zu mir also: Was siehst du, Jeremia? Und ich sprach: Ich sehe einen Mandelstab
{Der Mandelbaum, welcher vor allen anderen B├Ąumen zu bl├╝hen beginnt, heisst im Hebr. der Wachsame (Vergl. V. 12)}
.
12
Und Jahwe sprach zu mir: Du hast recht gesehen; denn ich werde ├╝ber mein Wort wachen, es auszuf├╝hren.
13
Und das Wort Jahwes geschah zu mir zum zweiten Male also: Was siehst du? Und ich sprach: Ich sehe einen siedenden Topf, dessen Vorderteil gegen S├╝den gerichtet ist
{Eig. von Norden her ist}
.
14
Und Jahwe sprach zu mir: Von Norden her wird das Ungl├╝ck losbrechen ├╝ber alle Bewohner des Landes.
15
Denn siehe, ich rufe allen Geschlechtern der K├Ânigreiche gegen Norden, spricht Jahwe, dass sie kommen und ein jeder seinen Thron stellen an den Eingang der Tore Jerusalems und wider alle seine Mauern ringsum, und wider alle St├Ądte Judas.
16
Und ich werde meine Gerichte ├╝ber sie sprechen wegen all ihrer Bosheit, dass sie mich verlassen und anderen G├Âttern ger├Ąuchert und vor den Werken ihrer H├Ąnde sich niedergebeugt haben.
17
Du aber g├╝rte deine Lenden und mache dich auf, und rede zu ihnen alles, was ich dir gebieten werde; verzage nicht vor ihnen, damit ich dich nicht vor ihnen verzagt mache.
18
Und ich, siehe, ich mache dich heute zu einer festen Stadt und zu einer eisernen S├Ąule und zu einer ehernen Mauer wider das ganze Land, sowohl wider die K├Ânige von Juda als auch dessen F├╝rsten, dessen Priester und das Volk des Landes.
19
Und sie werden gegen dich streiten, aber dich nicht ├╝berw├Ąltigen; denn ich bin mit dir, spricht Jahwe, um dich zu erretten.
Jeremia kapitel 2
1
Und das Wort Jahwes geschah zu mir also:
2
Geh und rufe vor den Ohren Jerusalems und sprich: So spricht Jahwe: Ich gedenke dir die Zuneigung deiner Jugend, die Liebe deines Brautstandes, dein Wandeln hinter mir her in der W├╝ste, im unbes├Ąten Lande.
3
Israel war heilig dem Jahwe, der Erstling seines Ertrags; alle, die es verzehren wollten, verschuldeten sich: Ungl├╝ck kam ├╝ber sie, spricht Jahwe.
4
H├Âret das Wort Jahwes, Haus Jakob und alle Geschlechter des Hauses Israel!
5
So spricht Jahwe: Was haben eure V├Ąter Unrechtes an mir gefunden, dass sie sich von mir entfernt haben und der Nichtigkeit
{d.h. den nichtigen G├Âtzen; vergl. Kap. 16,19}
nachgegangen und nichtig geworden sind?
6
Und sie sprachen nicht: Wo ist Jahwe, der uns aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hat, der uns leitete in der Wüste, in dem Lande der Steppen und der Gruben, in dem Lande der Dürre und des Todesschattens, in dem Lande, durch welches niemand zieht, und wo kein Mensch wohnt?
7
Und ich brachte euch in ein Land der Fruchtgefilde
{Eig. in ein Gartenland}
, um seine Frucht und seinen Ertrag
{W. sein Gut}
zu essen; und ihr kamet hin und verunreinigtet mein Land, und mein Erbteil habt ihr zum Greuel gemacht.
8
Die Priester sprachen nicht: Wo ist Jahwe? Und die das Gesetz handhabten, kannten mich nicht, und die Hirten fielen von mir ab; und die Propheten weissagten durch den Baal und sind denen nachgegangen, welche nichts n├╝tzen.
9
Darum werde ich weiter mit euch rechten, spricht Jahwe; und mit euren Kindeskindern werde ich rechten.
10
Denn gehet hin├╝ber zu den Inseln der Kitt├Ąer
{d.h. nach Westen; s. die Anm. zu Hes. 27,6}
und sehet, und sendet nach Kedar
{d.h. nach Osten; s. die Anm. zu Hes. 27,21}
und merket wohl auf; und sehet, ob dergleichen geschehen ist!
11
Hat irgend eine Nation die G├Âtter vertauscht? und doch sind sie nicht G├Âtter
{O. Nichtg├Âtter; wie Kap. 5,7}
; aber mein Volk hat seine Herrlichkeit vertauscht gegen das, was nichts n├╝tzt.
12
Entsetzet euch dar├╝ber, ihr Himmel, und schaudert, starret sehr! spricht Jahwe.
13
Denn zweifach B├Âses hat mein Volk begangen: Mich, den Born lebendigen Wassers, haben sie verlassen, um sich Zisternen auszuhauen, geborstene Zisternen, die kein Wasser halten.
14
Ist Israel ein Knecht, oder ist er ein Hausgeborener? Warum ist er zur Beute geworden?
15
Junge L├Âwen haben wider ihn gebr├╝llt, liessen ihre Stimme h├Âren, und haben sein Land zur W├╝ste gemacht; seine St├Ądte sind verbrannt worden, so dass niemand darin wohnt.
16
Auch die S├Âhne von Noph
{S. die Anm. zu Hes. 30,13}
und Tachpanches
{S. die Anm. zu Hes. 30,18}
weideten dir den Scheitel ab.
17
Ist es nicht dein Verlassen Jahwes, deines Gottes, zur Zeit, da er dich auf dem Wege f├╝hrte, welches dir dieses bewirkt?
18
Und nun, was hast du mit dem Wege nach Ägypten zu schaffen, um die Wasser des Sichor
{S. die Anm. zu Jes. 23,3}
zu trinken? und was hast du mit dem Wege nach Assyrien zu schaffen, um die Wasser des Stromes zu trinken?
19
Deine Bosheit z├╝chtigt dich und deine Abtr├╝nnigkeiten strafen dich; so erkenne und sieh, dass es schlimm und bitter ist, dass du Jahwe, deinen Gott, verl├Ąssest, und dass meine Furcht nicht bei dir ist, spricht der Herr, Jahwe der Heerscharen.
20
Denn vor alters hast du dein Joch zerbrochen, deine Bande zerrissen, und hast gesagt: Ich will nicht dienen! sondern auf jedem hohen H├╝gel und unter jedem gr├╝nen Baume gabst du dich preis als Hure.
21
Und ich hatte dich gepflanzt als Edelrebe, lauter echtes Gew├Ąchs
{Eig. echter Same (Setzling)}
; und wie hast du dich mir verwandelt in entartete Ranken eines fremden Weinstocks!
22
Ja, wenn du dich mit Natron w├╝schest und viel Laugensalz n├Ąhmest: schmutzig bleibt deine Ungerechtigkeit
{O. Schuld}
vor mir, spricht der Herr, Jahwe.
23
Wie sprichst du: Ich habe mich nicht verunreinigt, ich bin den Baalim nicht nachgegangen? Sieh deinen Weg im Tale, erkenne, was du getan hast, du flinke Kamelin, die rechts und links umherl├Ąuft
{Eig. die ihre Wege kreuzt}
!
24
Eine Wildeselin, die W├╝ste gewohnt, in ihrer Lustbegierde schnappt sie nach Luft; ihre Brunst, wer wird sie hemmen? Alle, die sie suchen, brauchen sich nicht abzum├╝den: in ihrem Monat werden sie sie finden.
25
Bewahre deinen Fuss vor dem Barfussgehen
{d.h. viell.: Laufe dir die Schuhe nicht ab durch das Rennen nach den G├Âtzen}
und deine Kehle vor dem Durste! Aber du sprichst: Es ist umsonst, nein! denn ich liebe die Fremden, und ihnen gehe ich nach.
26
Wie ein Dieb besch├Ąmt ist, wenn er ertappt wird, also ist besch├Ąmt worden das Haus Israel, sie, ihre K├Ânige, ihre F├╝rsten und ihre Priester und ihre Propheten,
27
die zum Holze sprechen: Du bist mein Vater, und zum Steine: Du hast mich geboren; denn sie haben mir den R├╝cken zugekehrt und nicht das Angesicht. Aber zur Zeit ihres Ungl├╝cks sprechen sie: Stehe auf und rette uns!
28
Wo sind nun deine G├Âtter, die du dir gemacht hast? M├Âgen sie aufstehen, ob sie dich retten k├Ânnen zur Zeit deines Ungl├╝cks! Denn so zahlreich wie deine St├Ądte sind deine G├Âtter geworden, Juda.
29
Warum rechtet ihr mit mir? Allesamt seid ihr von mir abgefallen, spricht Jahwe.
30
Vergeblich habe ich eure Kinder geschlagen, sie haben keine Zucht angenommen; euer Schwert hat eure Propheten gefressen wie ein verderbender L├Âwe.
31
O Geschlecht, das ihr seid, merket das Wort Jahwes! Bin ich f├╝r Israel eine W├╝ste gewesen, oder ein Land tiefer Finsternis? Warum spricht mein Volk: Wir schweifen umher, wir kommen nicht mehr zu dir?
32
Vergisst auch eine Jungfrau ihres Schmuckes, eine Braut ihres G├╝rtels? aber mein Volk hat meiner vergessen Tage ohne Zahl.
33
Wie sch├Ân richtest du deinen Weg ein, um Liebe zu suchen! Darum hast du auch an ├ťbeltaten deine Wege gew├Âhnt.
34
Ja, an den S├Ąumen deiner Kleider findet sich das Blut
{W. Blut von Seelen}
unschuldiger Armer; und nicht beim Einbruch hast du sie betroffen
{Vergl. 2. Mose 22,2}
, sondern wegen all jener Dinge
{d.h. wegen deines Abfalls und deines G├Âtzendienstes}
hast du es getan.
35
Und du sagst
{O. mit ver├Ąnderter Interpunktion: ... hast du sie betroffen. Aber trotz alledem sagst du usw.}
: Ich bin unschuldig, ja, sein Zorn hat sich von mir abgewandt. Siehe, ich werde Gericht an dir ├╝ben, weil du sagst: Ich habe nicht ges├╝ndigt.
36
Was l├Ąufst du so sehr, um deinen Weg zu ├Ąndern? Auch wegen ├ägyptens wirst du besch├Ąmt werden, wie du wegen Assyriens besch├Ąmt worden bist;
37
auch von diesen wirst du weggehen mit deinen H├Ąnden auf deinem Haupte. Denn Jahwe verwirft die, auf welche du vertraust, und es wird dir mit ihnen nicht gelingen.
Jeremia kapitel 3
1
Er spricht
{Eig. indem er spricht}
: Wenn ein Mann sein Weib entl├Ąsst, und sie von ihm weggeht und eines anderen Mannes wird, darf er wieder zu ihr zur├╝ckkehren? W├╝rde nicht selbiges Land entweiht werden? Du aber hast mit vielen Buhlen gehurt, und doch solltest du zu mir zur├╝ckkehren! spricht Jahwe.
2
Hebe deine Augen auf zu den kahlen H├Âhen und sieh! wo bist du nicht gesch├Ąndet worden? An den Wegen sassest du f├╝r sie, wie ein Araber in der W├╝ste; und du hast das Land entweiht durch deine Hurerei und durch deine Bosheit.
3
Und die Regenschauer wurden zur├╝ckgehalten, und es ist kein Sp├Ątregen gewesen; aber du hattest die Stirn eines Hurenweibes, weigertest dich, dich zu sch├Ąmen.
4
Nicht wahr? von jetzt an rufst du mir zu: Mein Vater, der Freund meiner Jugend bist du!
5
wird er ewiglich nachtragen, wird er immerdar Zorn bewahren? Siehe, so redest du, und begehst ├ťbeltaten und setzest sie durch.
6
Und Jahwe sprach zu mir in den Tagen des K├Ânigs Josia: Hast du gesehen, was die abtr├╝nnige Israel getan hat? Sie ging auf jeden hohen Berg und unter jeden gr├╝nen Baum und hurte daselbst.
7
Und ich sprach: Nachdem sie dies alles getan hat, wird sie zu mir zur├╝ckkehren. Aber sie kehrte nicht zur├╝ck. Und ihre treulose Schwester Juda sah es;
8
und ich sah, dass trotz alledem, dass ich die abtr├╝nnige Israel, weil sie die Ehe gebrochen, entlassen und ihr einen Scheidebrief gegeben hatte, doch die treulose Juda, ihre Schwester, sich nicht f├╝rchtete, sondern hinging und selbst auch hurte.
9
Und es geschah, wegen des L├Ąrmes ihrer Hurerei entweihte sie das Land; und sie trieb Ehebruch mit Stein und mit Holz.
10
Und selbst bei diesem allen ist ihre treulose Schwester Juda nicht zu mir zur├╝ckgekehrt mit ihrem ganzen Herzen, sondern nur mit Falschheit, spricht Jahwe.
11
Und Jahwe sprach zu mir: Die abtr├╝nnige Israel hat sich gerechter erwiesen als Juda, die treulose.
12
Geh, und rufe diese Worte aus gegen Norden und sprich: Kehre zur├╝ck, du abtr├╝nnige Israel, spricht Jahwe; ich will nicht finster auf euch blicken
{ Eig. mein Angesicht nicht gegen euch senken}
. Denn ich bin g├╝tig, spricht Jahwe, ich werde nicht ewiglich nachtragen.
13
Nur erkenne deine Missetat
{O. Schuld}
, dass du von Jahwe, deinem Gott, abgefallen und zu den Fremden
{d.h. fremden G├Âttern}
hin und her gelaufen bist unter jeden gr├╝nen Baum; aber auf meine Stimme habt ihr nicht geh├Ârt, spricht Jahwe.
14
Kehret um, ihr abtr├╝nnigen Kinder, spricht Jahwe, denn ich habe mich ja mit euch verm├Ąhlt; und ich werde euch nehmen, einen aus einer Stadt und zwei aus einem Geschlecht, und euch nach Zion bringen.
15
Und ich werde euch Hirten geben nach meinem Herzen, und sie werden euch weiden mit Erkenntnis und Einsicht.
16
Und es wird geschehen, wenn ihr euch im Lande mehret und fruchtbar seid in jenen Tagen, spricht Jahwe, so wird man nicht mehr sagen: "Die Bundeslade Jahwes"; und sie wird nicht mehr in den Sinn kommen, und man wird ihrer nicht mehr gedenken noch sie suchen
{O. vermissen}
, und sie wird nicht wieder gemacht werden.
17
In jener Zeit wird man Jerusalem den Thron Jahwes nennen, und alle Nationen werden sich zu ihr versammeln wegen des Namens Jahwes in Jerusalem; und sie werden nicht mehr dem Starrsinn ihres b├Âsen Herzens nachwandeln.
18
In jenen Tagen wird das Haus Juda mit dem Hause Israel ziehen, und sie werden miteinander aus dem Lande des Nordens in das Land kommen, welches ich euren V├Ątern zum Erbteil gegeben habe.
19
Und ich sprach: Wie will ich dich stellen
{d.h. dir eine besondere Stellung geben}
unter den S├Âhnen und dir ein k├Âstliches Land geben, ein Erbteil, das die herrlichste Zierde der Nationen ist! Und ich sprach: Ihr werdet mir zurufen: Mein Vater! und werdet euch nicht von mir
{Eig. von hinter mir}
abwenden.
20
F├╝rwahr, wie ein Weib ihren Freund treulos verl├Ąsst, so habt ihr treulos gegen mich gehandelt, Haus Israel, spricht Jahwe.
21
Eine Stimme wird geh├Ârt auf den kahlen H├Âhen, ein Weinen, ein Flehen der Kinder Israel; weil
{O. dass}
sie ihren Weg verkehrt, Jahwes, ihres Gottes, vergessen haben. -
22
Kehret um, ihr abtr├╝nnigen Kinder; ich will eure Abtr├╝nnigkeiten heilen. - "Hier sind wir, wir kommen zu dir; denn du bist Jahwe, unser Gott.
23
F├╝rwahr, tr├╝glich ist von den H├╝geln, von den Bergen her das L├Ąrmen
{Wahrsch. die l├Ąrmende Anrufung der G├Âtzen. (Vergl. V. 9) And. ├╝b.: F├╝rwahr, vergeblich erwartet man Hilfe von den H├╝geln, von der Menge der Berge her.}
; f├╝rwahr, in Jahwe, unserem Gott, ist das Heil
{O. die Rettung}
Israels!
24
Denn die Schande
{d.i. der Schandg├Âtze; vergl. Kap. 11,13}
hat den Erwerb unserer V├Ąter verzehrt von unserer Jugend an, ihr Kleinvieh und ihre Rinder, ihre S├Âhne und ihre T├Âchter.
25
In unserer Schande m├╝ssen wir daliegen, und unsere Schmach bedeckt uns! denn wir haben gegen Jahwe, unseren Gott, ges├╝ndigt, wir und unsere V├Ąter, von unserer Jugend an bis auf diesen Tag, und wir haben nicht auf die Stimme Jahwes, unseres Gottes, geh├Ârt."
   

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