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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_FREEBIB2004 - Tag 143 | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 16-18  

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Kommentar
Tag 142 Tag 143Tag 144
Hiob kapitel 7
1
Hat der Mensch nicht einen harten Dienst
{O. eine Dienstzeit; eig. Kriegsdienst, dann auch: m├╝hseliges Leben}
auf Erden, und sind seine Tage nicht wie die Tage eines Tagel├Âhners?
2
Wie ein Knecht, der sich nach dem Schatten sehnt, und wie ein Tagel├Âhner, der seines Lohnes harrt,
3
so sind mir zuteil geworden Monde der Nichtigkeit
{O. T├Ąuschung}
, und N├Ąchte der M├╝hsal mir zugez├Ąhlt.
4
Wenn ich mich niederlege, so spreche ich: Wann werde ich aufstehen? und der Abend dehnt sich hin, und ich werde des Umherwerfens satt bis zur D├Ąmmerung.
5
Mein Fleisch ist bekleidet mit Gew├╝rm und Erdkrusten, meine Haut zieht sich zusammen und eitert.
6
Meine Tage gleiten schneller dahin als ein Weberschiffchen, und schwinden ohne Hoffnung.
7
Gedenke, dass mein Leben ein Hauch ist! Nicht wird mein Auge das Gl├╝ck wiedersehen.
8
Nicht mehr wird mich schauen das Auge des mich Sehenden; richtest du deine Augen auf mich, so bin ich nicht mehr.
9
Die Wolke schwindet und f├Ąhrt dahin; so steigt, wer in den Scheol hinabf├Ąhrt, nicht wieder herauf.
10
Nicht mehr kehrt er zur├╝ck zu seinem Hause, und seine St├Ątte erkennt ihn nicht mehr.
11
So will auch ich meinen Mund nicht zur├╝ckhalten, will reden in der Bedr├Ąngnis meines Geistes, will klagen in der Bitterkeit meiner Seele.
12
Bin ich ein Meer, oder ein Seeungeheuer, dass du eine Wache wider mich aufstellst?
13
Wenn ich sage: Tr├Âsten wird mich mein Bett, mein Lager wird tragen helfen meine Klage,
14
so erschreckst du mich mit Tr├Ąumen, und durch Gesichte ├Ąngstigst du mich,
15
so dass meine Seele Erstickung vorzieht, den Tod lieber w├Ąhlt als meine Gebeine
{d.h. wahrsch. meinen zum Skelett abgemagerten Leib}
.
16
Ich bin es ├╝berdr├╝ssig -
{Eig. Ich verschm├Ąhe}
nicht ewiglich werde ich ja leben: Lass ab von mir! denn ein Hauch sind meine Tage.
17
Was ist der Mensch, dass du ihn hochh├Ąltst, und dass du dein Herz
{O. deinen Sinn}
auf ihn richtest,
18
und alle Morgen ihn heimsuchst
{O. dich um ihn k├╝mmerst}
, alle Augenblicke ihn pr├╝fst?
19
Wie lange willst du nicht von mir wegblicken, nicht von mir ablassen, bis ich meinen Speichel verschlucke?
20
Habe ich ges├╝ndigt, was tat ich dir an, du Beobachter der Menschen? Warum hast du mich dir zum Angriffspunkt gesetzt, dass ich mir selbst zur Last geworden bin?
21
Und warum vergibst du nicht meine ├ťbertretung und l├Ąssest nicht vor├╝bergehen meine Missetat? Denn nun werde ich in den Staub mich legen, und suchst du nach mir, so bin ich nicht mehr.
Hiob kapitel 8
1
Und Bildad, der Schuchiter, antwortete und sprach:
2
Wie lange willst du solches reden, und sollen die Worte deines Mundes ungest├╝mer Wind sein?
3
Wird Gott
{El}
das Recht beugen, oder wird der Allm├Ąchtige beugen die Gerechtigkeit?
4
Wenn deine Kinder gegen ihn ges├╝ndigt haben, so gab er sie ihrer ├ťbertretung preis.
5
Wenn du Gott
{El}
eifrig suchst und zu dem Allm├Ąchtigen um Gnade flehst,
6
wenn du lauter und rechtschaffen bist, ja, dann wird er zu deinen Gunsten aufwachen und Wohlfahrt geben der Wohnung deiner Gerechtigkeit;
7
und dein Anfang wird gering erscheinen, aber dein Ende sehr gross werden.
8
Denn befrage doch das vorige Geschlecht, und richte deinen Sinn auf das, was ihre V├Ąter erforscht haben.
9
(Denn wir sind von gestern und wissen nichts, denn ein Schatten sind unsere Tage auf Erden.)
10
Werden jene dich nicht belehren, dir es sagen, und Worte aus ihrem Herzen hervorbringen?
11
Schiesst Papierschilf auf, wo kein Sumpf ist? w├Ąchst Riedgras empor ohne Wasser?
12
Noch ist es am Gr├╝nen, wird nicht ausgerauft, so verdorrt es vor allem Grase.
13
Also sind die Pfade aller, die Gottes
{El}
vergessen; und des Ruchlosen Hoffnung geht zu Grunde.
14
Sein Vertrauen wird abgeschnitten, und seine Zuversicht ist ein Spinnengewebe.
15
Er st├╝tzt sich auf sein Haus, und es h├Ąlt nicht stand; er h├Ąlt sich daran fest, und es bleibt nicht aufrecht. -
16
Saftvoll ist er vor der Sonne, und seine Sch├Âsslinge dehnen sich aus ├╝ber seinen Garten hin;
17
├╝ber Steinhaufen schlingen sich seine Wurzeln, er schaut die
{O. dr├Ąngt sich hindurch in die}
Wohnung der Steine;
18
wenn er
{d.h. Gott}
ihn wegreisst von seiner St├Ątte, so verleugnet sie ihn: "Ich habe dich nie gesehen!"
19
Siehe, das ist die Freude seines Weges; und aus dem Staube sprossen andere hervor.
20
Siehe, Gott
{El}
wird den Vollkommenen
{S. die Anm. zu Kap. 1,1}
nicht verwerfen, und nicht bei der Hand fassen die ├ťbelt├Ąter.
21
W├Ąhrend er deinen Mund mit Lachen f├╝llen wird und deine Lippen mit Jubelschall,
22
werden deine Hasser bekleidet werden mit Scham, und das Zelt der Gesetzlosen wird nicht mehr sein.
Hiob kapitel 9
1
Und Hiob antwortete und sprach:
2
Wahrlich, ich weiss, dass es also ist; und wie k├Ânnte ein Mensch gerecht sein vor Gott
{O. recht haben Gott (El) gegen├╝ber}
?
3
Wenn er Lust hat, mit ihm zu rechten, so kann er ihm auf tausend nicht eins antworten.
4
Er ist weise von Herzen und stark an Kraft: wer hat sich wider ihn verh├Ąrtet und ist unversehrt geblieben?
5
Der Berge versetzt, ehe sie es merken, er, der sie umkehrt
{And. ├╝b.: merken, dass er sie umgekehrt hat}
in seinem Zorn;
6
der die Erde aufbeben macht von ihrer St├Ątte, und ihre S├Ąulen erzittern;
7
der der Sonne befiehlt, und sie geht nicht auf, und der die Sterne versiegelt;
8
der die Himmel ausspannt, er allein, und einherschreitet auf
{O. ├╝ber}
den H├Âhen des Meeres;
9
der den grossen B├Ąren gemacht hat, den Orion und das Siebengestirn und die Kammern des S├╝dens
{d.h. den s├╝dlichen Sternenhimmel}
;
10
der Grosses tut, dass es nicht zu erforschen, und Wundertaten, dass sie nicht zu z├Ąhlen sind.
11
Siehe, er geht an mir vor├╝ber, und ich sehe ihn nicht, und er zieht vorbei, und ich bemerke ihn nicht.
12
Siehe, er rafft dahin, und wer will ihm wehren? wer zu ihm sagen: Was tust du?
13
Gott wendet seinen Zorn nicht ab, unter ihn beugen
{Eig. beugten}
sich Rahabs Helfer
{Vergl. Kap. 26,12}
.
14
Wieviel weniger k├Ânnte ich ihm antworten, meine Worte w├Ąhlen ihm gegen├╝ber!
15
der ich, wenn ich gerecht w├Ąre
{O. recht h├Ątte; so auch V.20}
, nicht antworten k├Ânnte - um Gnade w├╝rde ich flehen zu meinem Richter.
16
Wenn ich riefe, und er mir antwortete, nicht w├╝rde ich glauben, dass er meiner Stimme Geh├Âr schenken w├╝rde:
17
er, der mich zermalmt durch ein Sturmwetter, und meine Wunden mehrt ohne Ursache;
18
er erlaubt mir nicht, Atem zu holen, denn er s├Ąttigt mich mit Bitterkeiten.
19
Wenn es auf Kraft des Starken ankommt, so sagt er: "Siehe hier!" und wenn auf Recht: - "Wer will mich vorladen?"
20
Wenn ich auch gerecht w├Ąre, so w├╝rde mein Mund mich doch verdammen; w├Ąre ich vollkommen
{S. die Anm. zu Kap. 1,1}
, so w├╝rde er mich f├╝r verkehrt erkl├Ąren.
21
Vollkommen
{S. die Anm. zu Kap. 1,1}
bin ich; nicht k├╝mmert mich meine Seele, ich verachte mein Leben
{And. ├╝b.: W├Ąre ich vollkommen, so w├╝rde ich mich selber nicht kennen, ich w├╝rde mein Leben verachten}
; es ist eins!
22
Darum sage ich: Den Vollkommenen und den Gesetzlosen vernichtet er.
23
Wenn die Geissel pl├Âtzlich t├Âtet, so spottet er der Pr├╝fung
{O. des Verzagens, der Aufreibung}
der Unschuldigen.
24
Die Erde ist in die Hand des Gesetzlosen gegeben, das Angesicht ihrer Richter verh├╝llt er. - Wenn er es nun nicht ist, wer anders?
25
Und meine Tage eilen schneller dahin als ein L├Ąufer, sie entfliehen, schauen das Gl├╝ck nicht.
26
Sie ziehen
{O. sind dahingeeilt... schauten... zogen}
vor├╝ber gleich Rohrschiffen, wie ein Adler, der auf Frass herabst├╝rzt.
27
Wenn ich sage: Ich will meine Klage vergessen, will mein Angesicht gl├Ątten
{Eig. aufgeben, fahren lassen}
und mich erheitern,
28
so bangt mir vor allen meinen Schmerzen; ich weiss, dass du mich nicht f├╝r schuldlos halten wirst.
29
Ich muss schuldig
{O. ein Gesetzloser; so auch Kap. 10,7. 15}
sein; wozu soll ich mich denn nutzlos abm├╝hen?
30
Wenn ich mich mit Schnee w├╝sche und meine H├Ąnde mit Lauge reinigte,
31
alsdann w├╝rdest du mich in die Grube tauchen, und meinen eigenen Kleidern w├╝rde vor mir ekeln.
32
Denn er ist nicht ein Mann wie ich, dass ich ihm antworten d├╝rfte, dass wir miteinander vor Gericht gehen k├Ânnten.
33
Es gibt zwischen uns keinen Schiedsmann, dass er seine Hand auf uns beide legte.
34
Er tue seine Rute von mir weg, und sein Schrecken ├Ąngstige mich nicht:
35
so will ich reden und ihn nicht f├╝rchten; denn nicht also steht es bei mir.
   

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