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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_FREEBIB2004 - Tag 192 | Bibel-lesen.com

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  • Jakobus 1-3  

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Tag 191 Tag 192Tag 193
Sprichw├Ârter kapitel 22
1
Ein guter Name ist vorz├╝glicher als grosser Reichtum, Anmut besser als Silber und Gold.
2
Reiche und Arme begegnen sich: Jahwe hat sie alle gemacht.
3
Der Kluge sieht das Ungl├╝ck und verbirgt sich; die Einf├Ąltigen aber gehen weiter und leiden Strafe.
4
Die Folge der Demut, der Furcht Jahwes, ist
{And. ├╝b.: Die Folge der Demut ist die Furcht Jahwes usw.}
Reichtum und Ehre und Leben.
5
Dornen, Schlingen sind auf dem Wege des Verkehrten; wer seine Seele bewahrt, h├Ąlt sich fern von ihnen.
6
Erziehe den Knaben seinem Wege gem├Ąss
{O. seiner Weise (d.h. der Natur des Knaben) angemessen}
; er wird nicht davon weichen, auch wenn er alt wird.
7
Der Reiche herrscht ├╝ber den Armen, und der Borgende ist ein Knecht des Leihenden.
8
Wer Unrecht s├Ąt, wird Unheil ernten, und seines Zornes Rute wird ein Ende nehmen.
9
Wer g├╝tigen Auges ist, der wird gesegnet werden; denn er gibt von seinem Brote dem Armen.
10
Treibe den Sp├Âtter fort, so geht der Zank hinaus, und Streit und Schande h├Âren auf.
11
Wer Reinheit des Herzens liebt, wessen Lippen Anmut sind, dessen Freund ist der K├Ânig.
12
Die Augen Jahwes beh├╝ten die Erkenntnis, und er vereitelt
{Eig. st├╝rzt um}
die Worte des Treulosen.
13
Der Faule spricht: Ein L├Âwe ist draussen; ich m├Âchte ermordet werden mitten auf den Strassen!
14
Der Mund fremder Weiber ist eine tiefe Grube; wem Jahwe z├╝rnt, der f├Ąllt hinein.
15
Narrheit ist gekettet an das Herz des Knaben; die Rute der Zucht wird sie davon entfernen.
16
Wer den Armen bedr├╝ckt, ihm zur Bereicherung ist es; wer dem Reichen gibt, es ist nur zum Mangel.
17
Neige dein Ohr und h├Âre die Worte der Weisen, und richte dein Herz auf mein Wissen!
18
Denn lieblich ist es, wenn du sie in deinem Innern bewahrst; m├Âchten sie allzumal auf deinen Lippen Bestand haben!
19
Damit dein Vertrauen auf Jahwe sei, habe ich heute dich, ja dich, belehrt.
20
Habe ich dir nicht Vortreffliches
{O. Auserlesenes}
aufgeschrieben an Ratschl├Ągen und Erkenntnis,
21
um dir kundzutun die Richtschnur
{O. Regel, Norm}
der Worte der Wahrheit: damit du denen, die dich senden, Worte zur├╝ckbringest
{And. l.: damit du denen, welche dich befragen, Worte antwortest}
, welche Wahrheit sind?
22
Beraube nicht den Armen, weil er arm ist, und zertritt nicht den Elenden im Tore.
23
Denn Jahwe wird ihre Rechtssache f├╝hren, und ihre Berauber des Lebens berauben.
24
Geselle dich nicht zu einem Zornigen, und geh nicht um mit einem hitzigen
{Eig. ├╝beraus hitzigen}
Manne,
25
damit du seine Pfade nicht lernest und einen Fallstrick davontragest f├╝r deine Seele.
26
Sei nicht unter denen, die in die Hand einschlagen, unter denen, welche f├╝r Darlehn B├╝rgschaft leisten.
27
Wenn du nicht hast, um zu bezahlen, warum soll er
{d.h. der Gl├Ąubiger}
dein Bett unter dir wegnehmen?
28
Verr├╝cke nicht die alte Grenze, welche deine V├Ąter gemacht haben.
29
Siehst du einen Mann, der gewandt ist in seinem Gesch├Ąft - vor K├Ânigen wird er stehen
{d.h. in den Dienst von K├Ânigen berufen werden}
, er wird nicht vor Niedrigen
{Eig. Unansehnlichen}
stehen.
Sprichw├Ârter kapitel 23
1
Wenn du dich hinsetzest, um mit einem Herrscher zu speisen, so beachte wohl, wen du vor dir hast;
2
und setze ein Messer an deine Kehle, wenn du gierig bist.
3
Lass dich nicht gel├╝sten nach seinen Leckerbissen, denn sie sind eine tr├╝gliche Speise.
4
Bem├╝he dich nicht, reich zu werden, lass ab von deiner Klugheit.
5
Willst du deine Augen darauf hinfliegen lassen, und siehe, fort ist es? Denn sicherlich schafft es sich Fl├╝gel gleich dem Adler, der gen Himmel fliegt.
6
Iss nicht das Brot des Scheelsehenden, und lass dich nicht gel├╝sten nach seinen Leckerbissen.
7
Denn wie er es
{O. wie einer, der es usw.}
abmisst in seiner Seele, so ist er. "Iss und trink!", spricht er zu dir, aber sein Herz ist nicht mit dir.
8
Deinen Bissen, den du gegessen hast, musst du ausspeien, und deine freundlichen Worte wirst du verlieren.
9
Rede nicht zu den Ohren eines Toren, denn er wird die Einsicht deiner Worte verachten.
10
Verr├╝cke nicht die alte Grenze, und dringe nicht ein in die Felder der Waisen.
11
Denn ihr Erl├Âser ist stark; er wird ihren Rechtsstreit wider dich f├╝hren.
12
Bringe dein Herz her zur Unterweisung, und deine Ohren zu den Worten der Erkenntnis.
13
Entziehe dem Knaben nicht die Z├╝chtigung; wenn du ihn mit der Rute schl├Ągst, wird er nicht sterben.
14
Du schl├Ągst ihn mit der Rute, und du errettest seine Seele von dem Scheol.
15
Mein Sohn, wenn dein Herz weise ist, so wird auch mein Herz sich freuen;
16
und meine Nieren werden frohlocken, wenn deine Lippen Geradheit reden.
17
Dein Herz beneide nicht die S├╝nder, sondern beeifere sich jeden Tag um die Furcht Jahwes.
18
Wahrlich, es gibt ein Ende
{O. eine Zukunft}
, und deine Hoffnung wird nicht vernichtet werden.
19
H├Âre du, mein Sohn, und werde weise, und leite dein Herz geradeaus auf dem Wege.
20
Sei nicht unter Weins├Ąufern, noch unter denen, die Fleisch verprassen;
21
denn ein S├Ąufer und ein Schlemmer verarmen, und Schlummer kleidet in Lumpen.
22
H├Âre auf deinen Vater, der dich gezeugt hat, und verachte deine Mutter nicht, wenn sie alt geworden ist.
23
Kaufe Wahrheit und verkaufe sie nicht, Weisheit und Unterweisung und Verstand.
24
Hoch frohlockt der Vater eines Gerechten; und wer einen Weisen gezeugt hat, der freut sich seiner.
25
Freuen m├Âgen sich dein Vater und deine Mutter, und frohlocken, die dich geboren!
26
Gib mir, mein Sohn, dein Herz, und lass deine Augen Gefallen haben an meinen Wegen!
27
Denn die Hure ist eine tiefe Grube und die Fremde
{Eig. die Ausl├Ąnderin}
ein enger Brunnen;
28
ja, sie lauert auf wie ein R├Ąuber, und sie mehrt die Treulosen unter den Menschen.
29
Wer hat Ach, wer hat Weh, wer Z├Ąnkereien, wer Klage, wer Wunden ohne Ursache? wer Tr├╝bung der Augen?
30
Die sp├Ąt beim Weine sitzen, die einkehren, um Mischtrank zu kosten.
31
Sieh den Wein nicht an, wenn er sich rot zeigt, wenn er im Becher blinkt, leicht hinuntergleitet.
32
Sein Ende ist, dass er beisst wie eine Schlange und sticht wie ein Basilisk.
33
Deine Augen werden Seltsames sehen
{And. ├╝b.: nach fremden Weibern blicken}
, und dein Herz wird verkehrte Dinge reden.
34
Und du wirst sein wie einer, der im Herzen des Meeres liegt, und wie einer, der da liegt auf der Spitze eines Mastes.
35
"Man hat mich geschlagen, es schmerzte mich nicht; man hat mich gepr├╝gelt, ich f├╝hlte es nicht. Wann werde ich aufwachen? Ich will es wieder tun, will ihn abermals aufsuchen."
Sprichw├Ârter kapitel 24
1
Beneide nicht b├Âse Menschen, und lass dich nicht gel├╝sten, mit ihnen zu sein;
2
denn ihr Herz sinnt auf Gewalttat, und ihre Lippen reden M├╝hsal.
3
Durch Weisheit wird ein Haus gebaut, und durch Verstand wird es befestigt;
4
und durch Erkenntnis f├╝llen sich die Kammern mit allerlei kostbarem und lieblichem Gut.
5
Ein weiser Mann ist stark, und ein Mann von Erkenntnis befestigt seine Kraft.
6
Denn mit weiser ├ťberlegung wirst du gl├╝cklich Krieg f├╝hren, und bei der Ratgeber Menge ist Heil
{O. Sieg}
.
7
Weisheit ist dem Narren zu hoch
{O. gleich Korallen, d.h. unerschwinglich}
, im Tore tut er seinen Mund nicht auf.
8
Wer darauf sinnt, B├Âses zu tun, den nennt man einen R├Ąnkeschmied.
9
Das Vorhaben der Narrheit ist die S├╝nde, und der Sp├Âtter ist den Menschen ein Greuel.
10
Zeigst du dich schlaff am Tage der Drangsal, so ist deine Kraft gering
{Eig. beschr├Ąnkt}
.
11
Errette, die zum Tode geschleppt werden, und die zur W├╝rgung hinwanken, o halte sie zur├╝ck!
12
Wenn du sprichst: Siehe, wir wussten nichts davon - wird nicht er, der die Herzen w├Ągt, es merken? Und er, der auf deine Seele achthat, es wissen? und er wird dem Menschen vergelten nach seinem Tun.
13
Iss Honig, mein Sohn, denn er ist gut, und Honigseim ist deinem Gaumen
{Eig. an deinem Gaumen}
s├╝ss.
14
Ebenso betrachte die Weisheit f├╝r deine Seele: wenn du sie gefunden hast, so gibt es eine Zukunft, und deine Hoffnung wird nicht vernichtet werden.
15
Laure nicht, Gesetzloser, auf die Wohnung des Gerechten, zerst├Âre nicht seine Lagerst├Ątte.
16
Denn der Gerechte f├Ąllt siebenmal und steht wieder auf, aber die Gesetzlosen st├╝rzen nieder im Ungl├╝ck.
17
Freue dich nicht ├╝ber den Fall deines Feindes, und dein Herz frohlocke nicht ├╝ber seinen Sturz:
18
damit Jahwe es nicht sehe, und es b├Âse sei in seinen Augen, und er seinen Zorn von ihm abwende.
19
Erz├╝rne dich nicht ├╝ber die ├ťbelt├Ąter, beneide nicht die Gesetzlosen;
20
denn f├╝r den B├Âsen wird keine Zukunft sein, die Leuchte der Gesetzlosen wird erl├Âschen.
21
Mein Sohn, f├╝rchte Jahwe und den K├Ânig; mit Aufr├╝hrern
{Eig. mit Andersgesinnten}
lass dich nicht ein.
22
Denn pl├Âtzlich erhebt sich ihr Verderben; und ihrer beider Untergang
{And. l.: ihrer Jahre Untergang}
, wer weiss ihn?
23
Auch diese sind von den Weisen: Die Person ansehen im Gericht ist nicht gut.
24
Wer zu dem Gesetzlosen
{O. Schuldigen}
spricht: Du bist gerecht, den verfluchen die V├Âlker, den verw├╝nschen die V├Âlkerschaften;
25
denen aber, welche gerecht entscheiden, geht es wohl, und ├╝ber sie kommt Segnung des Guten.
26
Die Lippen k├╝sst, wer richtige Antwort gibt.
27
Besorge draussen deine Arbeit und bestelle sie dir auf dem Felde; hernach magst du dann dein Haus bauen.
28
Werde nicht ohne Ursache Zeuge wider deinen N├Ąchsten; wolltest du denn t├Ąuschen mit deinen Lippen?
29
Sprich nicht: Wie er mir getan hat, so will ich ihm tun, will dem Manne vergelten nach seinem Werke.
30
An dem Acker eines faulen Mannes kam ich vor├╝ber, und an dem Weinberge eines unverst├Ąndigen Menschen.
31
Und siehe, er war ganz mit Disteln ├╝berwachsen, seine Fl├Ąche war mit Brennesseln bedeckt, und seine steinerne Mauer eingerissen.
32
Und ich schaute es, ich richtete mein Herz darauf; ich sah es, empfing Unterweisung:
33
Ein wenig Schlaf, ein wenig Schlummer, ein wenig H├Ąndefalten, um auszuruhen -
34
und deine Armut kommt herangeschritten, und deine Not
{Eig. deine N├Âte}
wie ein gewappneter Mann
{W. ein Mann des Schildes}
.
   

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