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SchlĂŒsselpersonen der Bibel - DE_FREEBIB2004 - Tag 141 | Bibel-lesen.com

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  • Hebraeer 7-9  

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Kommentar
Tag 140 Tag 141Tag 142
Hiob kapitel 1
1
Es war Mann im Lande Uz
{Wahrscheinlich im heutigen Hauran, einem Teile des Gebietes, welches jenseit des Jordan dem halben Stamme Manasse zufiel}
, sein Name war Hiob; und selbiger Mann war vollkommen
{O. unstrÀflich, untadelig}
und rechtschaffen und gottesfĂŒrchtig und das Böse meidend.
2
Und es wurden ihm sieben Söhne und drei Töchter geboren.
3
Und sein Besitztum bestand in siebentausend Schafen
{Eig. StĂŒck Kleinvieh}
und dreitausend Kamelen und fĂŒnfhundert Joch Rindern und fĂŒnfhundert Eselinnen, und in sehr vielem Gesinde. Und selbiger Mann war grösser als alle Söhne des Ostens.
4
Und seine Söhne gingen hin und machten in dem Hause eines jeden ein Gastmahl an seinem Tage; und sie sandten hin und luden ihre drei Schwestern ein, um mit ihnen zu essen und zu trinken.
5
Und es geschah, wenn die Tage des Gastmahls herum waren, so sandte Hiob hin
{d.h. er liess sie holen}
und heiligte sie; und er stand des Morgens frĂŒh auf und opferte Brandopfer nach ihrer aller Zahl; denn Hiob sprach: Vielleicht haben meine Kinder gesĂŒndigt und sich in ihrem Herzen von Gott losgesagt
{Das hebr. Zeitwort bedeutet eigentlich: jemand Lebewohl sagen, und daher, in Verbindung mit Gott, sich von ihm lossagen, ihn fahren lassen; so auch V.11; 2,5. 9}
. Also tat Hiob allezeit.
6
Und es geschah eines Tages, da kamen die Söhne Gottes, um sich vor Jahwe zu stellen; und auch der Satan
{d.i. der Widersacher, AnklÀger; vergl. Ps. 109,6}
kam in ihrer Mitte.
7
Und Jahwe sprach zum Satan: Wo kommst du her? Und der Satan antwortete Jahwe und sprach: Vom Durchstreifen der Erde und vom Umherwandeln auf ihr.
8
Und Jahwe sprach zum Satan: Hast du achtgehabt auf meinen Knecht Hiob? denn seinesgleichen ist kein Mann auf Erden, vollkommen und rechtschaffen, gottesfĂŒrchtig und das Böse meidend.
9
Und der Satan antwortete Jahwe und sprach: Ist es umsonst, dass Hiob Gott fĂŒrchtet?
10
Hast du nicht selbst ihn und sein Haus und alles, was er hat, ringsum eingezÀunt? Du hast das Werk seiner HÀnde gesegnet, und sein Besitztum hat sich ausgebreitet im Lande.
11
Aber strecke einmal deine Hand aus und taste alles an, was er hat, ob er sich nicht offen
{W. ins Angesicht}
von dir lossagen wird.
12
Da sprach Jahwe zum Satan: Siehe, alles, was er hat, ist in deiner Hand; nur nach ihm strecke deine Hand nicht aus. Und der Satan ging von dem Angesicht Jahwes hinweg.
13
Und es geschah eines Tages, als seine Söhne und seine Töchter im Hause ihres erstgeborenen Bruders assen und Wein tranken,
14
da kam ein Bote zu Hiob und sprach: Die Rinder pflĂŒgten, und die Eselinnen weideten neben ihnen,
15
da fielen SabÀer ein und nahmen sie weg, und die Knechte
{Eig. Knaben, Knappen}
erschlugen sie mit der SchÀrfe des Schwertes; und ich bin entronnen, nur ich allein, um es dir zu berichten.
16
Dieser redete noch, da kam ein anderer und sprach: Feuer Gottes ist vom Himmel gefallen und hat das Kleinvieh und die Knechte
{Eig. Knaben, Knappen}
verbrannt und sie verzehrt; und ich bin entronnen, nur ich allein, um es dir zu berichten.
17
Dieser redete noch, da kam ein anderer und sprach: Die ChaldĂ€er haben drei Haufen gebildet und sind ĂŒber die Kamele hergefallen und haben sie weggenommen, und die Knechte
{Eig. Knaben, Knappen}
haben sie mit der SchÀrfe des Schwertes erschlagen; und ich bin entronnen, nur ich allein, um es dir zu berichten.
18
WÀhrend dieser noch redete, da kam ein anderer und sprach: Deine Söhne und deine Töchter assen und tranken Wein im Hause ihres erstgeborenen Bruders;
19
und siehe, ein starker Wind kam von jenseit der WĂŒste her und stiess an die vier Ecken des Hauses, und es fiel auf die jungen Leute, und sie starben; und ich bin entronnen, nur ich allein, um es dir zu berichten. -
20
Da stand Hiob auf und zerriss sein Gewand und schor sein Haupt; und er fiel zur Erde nieder und betete an.
21
Und er sprach: Nackt bin ich aus meiner Mutter Leibe gekommen, und nackt werde ich dahin zurĂŒckkehren
{Vergl. Pred. 5,15}
; Jahwe hat gegeben, und Jahwe hat genommen, der Name Jahwes sei gepriesen!
22
Bei diesem allem sĂŒndigte Hiob nicht und schrieb Gott nichts Ungereimtes zu.
Hiob kapitel 2
1
Und es geschah eines Tages, da kamen die Söhne Gottes, um sich vor Jahwe zu stellen; und auch der Satan kam in ihrer Mitte, um sich vor Jahwe zu stellen.
2
Und Jahwe sprach zum Satan: Von woher kommst du? Und der Satan antwortete Jahwe und sprach: Vom Durchstreifen der Erde und vom Umherwandeln auf ihr.
3
Und Jahwe sprach zum Satan: Hast du achtgehabt auf meinen Knecht Hiob? denn seinesgleichen ist kein Mann auf Erden, vollkommen und rechtschaffen, gottesfĂŒrchtig und das Böse meidend; und noch hĂ€lt er fest an seiner Vollkommenheit
{O. UnstrÀflichkeit; so auch V.9}
, wiewohl du mich wider ihn gereizt hast, ihn ohne Ursache zu verschlingen.
4
Und der Satan antwortete Jahwe und sprach: Haut um Haut, ja, alles, was der Mensch hat, gibt er um sein Leben.
5
Aber strecke einmal deine Hand aus und taste sein Gebein und sein Fleisch an, ob er sich nicht offen
{W. ins Angesicht}
von dir lossagen wird.
6
Und Jahwe sprach zum Satan: Siehe, er ist in deiner Hand; nur schone seines Lebens.
7
Und der Satan ging von dem Angesicht Jahwes hinweg, und er schlug Hiob mit bösen GeschwĂŒren
{O. bösartigen Beulen}
, von seiner Fusssohle bis zu seinem Scheitel.
8
Und er nahm einen Scherben, um sich damit zu schaben; und er sass mitten in der Asche.
9
Da sprach sein Weib zu ihm: HĂ€ltst du noch fest an deiner Vollkommenheit? Sage dich los von Gott und stirb!
10
Und er sprach zu ihr: Du redest, wie eine der Törinnen
{zugl.: Ruchlosen, Tor, gemeiner Mensch, Schlechtigkeit, Gemeinheit}
redet. Wir sollten das Gute von Gott annehmen, und das Böse sollten wir nicht auch annehmen? Bei diesem allem sĂŒndigte Hiob nicht mit seinen Lippen.
11
Und die drei Freunde Hiobs hörten all dieses UnglĂŒck, das ĂŒber ihn gekommen war; und sie kamen, ein jeder aus seinem Orte: Eliphas, der Temaniter, und Bildad, der Schuchiter
{d.h. von Schuach}
, und Zophar, der Naamathiter; und sie verabredeten sich miteinander zu kommen, um ihm ihr Beileid zu bezeugen und ihn zu trösten.
12
Und sie erhoben ihre Augen von ferne und erkannten ihn nicht; da erhoben sie ihre Stimme und weinten, und sie zerrissen ein jeder sein Gewand und streuten Staub auf ihre HÀupter himmelwÀrts.
13
Und sie sassen mit ihm auf der Erde sieben Tage und sieben NĂ€chte lang; und keiner redete ein Wort zu ihm, denn sie sahen, dass der Schmerz sehr gross war.
Hiob kapitel 3
1
Danach tat Hiob seinen Mund auf und verfluchte seinen Tag.
2
Und Hiob hob an und sprach:
3
Es verschwinde
{Eig. gehe zu Grunde}
der Tag, an dem ich geboren wurde, und die Nacht, welche sprach: Ein KnÀblein ist empfangen!
4
Jener Tag sei Finsternis! nicht frage Gott
{Eloah; so gewöhnlich in Hiob. In Kap. 1,1. 5. 6. 8. 9. 16. 22; 2,1. 3. 9. 10; 5,8; 20,29; 28,23; 32,2; 34,9; 38,7 steht Elohim}
nach ihm droben, und nicht erglĂ€nze ĂŒber ihm das Licht!
5
Finsternis und Todesschatten mögen ihn einlösen, Gewölk lagere sich ĂŒber ihm, es schrecken ihn Tagesverfinsterungen!
6
Jene Nacht, Dunkel ergreife sie; sie freue sich nicht unter den Tagen des Jahres, in die Zahl der Monde komme sie nicht!
7
Siehe, jene Nacht sei unfruchtbar, es trete kein Jubel in sie ein!
8
VerwĂŒnschen mögen sie die Verflucher des Tages, die fĂ€hig
{Eig. geschickt}
sind, den Leviathan aufzureizen
{Wahrsch. eine Anspielung auf die Zauberer, welche, dem Volksaberglauben zufolge, den Drachen, den Feind der Sonne und des Mondes, anhetzen, so dass er diese verschlingt und dadurch Sonnen- und Mondfinsternisse verursacht}
!
9
Verfinstert seien die Sterne ihrer DĂ€mmerung; sie harre auf Licht, und da sei keines; und nicht schaue sie die
{Eig. nicht sehe sie ihre Lust an den}
Wimpern der Morgenröte!
10
Denn sie hat die Pforte meines Mutterschosses nicht verschlossen und MĂŒhsal nicht verborgen vor meinen Augen. -
11
Warum starb ich nicht von Mutterleibe an, kam aus dem Schosse hervor und verschied?
12
Weshalb kamen Knie mir entgegen, und wozu BrĂŒste, dass ich sog?
13
Denn jetzt wĂŒrde ich liegen und rasten, ich wĂŒrde schlafen: dann hĂ€tte ich Ruhe, -
14
mit Königen und RÀten der Erde, welche sich verödete PlÀtze
{d.h. entw. verödete PalÀste usw., od. öde Grabkammern}
erbauten,
15
oder mit FĂŒrsten, die Gold hatten, die ihre HĂ€user mit Silber fĂŒllten;
16
oder, gleich einer verborgenen Fehlgeburt, wÀre ich nicht da, gleich Kindern, die das Licht nicht erblickt haben.
17
Dort lassen die Bösen
{Anderswo: Gesetzlosen}
ab vom Toben, und dort ruhen die an Kraft Erschöpften,
18
rasten die Gefangenen allesamt, hören nicht die Stimme des Treibers.
19
Der Kleine und der Grosse, dort sind sie gleich
{Eig. derselbe}
, und der Knecht ist frei von seinem Herrn.
20
Warum gibt er dem MĂŒhseligen Licht, und Leben denen, die bitterer Seele sind;
21
die auf den Tod harren, und er ist nicht da, und die nach ihm graben, mehr als nach verborgenen SchÀtzen;
22
die sich freuen bis zum Jubel, Wonne haben, wenn sie das Grab finden; -
23
dem Manne, dessen Weg ihm verborgen ist, und den Gott eingeschlossen hat ringsum?
24
Denn gleich
{O. vor}
meinem Brote kommt mein Seufzen, und wie Wasser ergiesst sich mein Gestöhn.
25
Denn ich fĂŒrchtete einen Schrecken, und er traf mich, und vor dem mir bangte, das kam ĂŒber mich.
26
Ich war nicht ruhig, und ich rastete nicht und ruhte nicht, da kam das Toben
{O. Ich bin nicht ruhig, und ich raste nicht und ruhe nicht, da kommt neues Toben}
.
   

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