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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_LUHTER1912APOG - Tag 94 | Bibel-lesen.com

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Tag 93 Tag 94Tag 95
2.Samuel kapitel 19
1
Da ward der K├Ânig traurig und ging hinauf auf den S├Âller im Tor und weinte, und im Gehen sprach er also: Mein Sohn Absalom! mein Sohn, mein Sohn Absalom! Wollte Gott, ich w├Ąre f├╝r dich gestorben! O Absalom, mein Sohn, mein Sohn!
2
Und es ward Joab angesagt: Siehe, der K├Ânig weint und tr├Ągt Leid um Absalom.
3
Und es ward aus dem Sieg des Tages ein Leid unter dem ganzen Volk; denn das Volk hatte geh├Ârt des Tages, da├č sich der K├Ânig um seinen Sohn bek├╝mmerte.
4
Und das Volk stahl sich weg an dem Tage in die Stadt, wie sich ein Volk wegstiehlt, das zu Schanden geworden ist, wenn's im Streit geflohen ist.
5
Der K├Ânig aber hatte sein Angesicht verh├╝llt und schrie laut: Ach, mein Sohn Absalom! Absalom, mein Sohn, mein Sohn!
6
Joab aber kam zum K├Ânig ins Haus und sprach: Du hast heute schamrot gemacht alle deine Knechte, die heute deine, deiner S├Âhne, deiner T├Âchter, deiner Weiber und deiner Kebsweiber Seele errettet haben,
7
da├č du liebhast, die dich hassen, und ha├čt, die dich liebhaben. Denn du l├Ą├čt heute merken, da├č dir's nicht gelegen ist an den Hauptleuten und Knechten. Denn ich merke heute wohl: wenn dir nur Absalom lebte und wir heute alle tot w├Ąren, das w├Ąre dir recht.
8
So mache dich nun auf und gehe heraus und rede mit deinen Knechten freundlich. Denn ich schw├Âre dir bei dem HERRN: Wirst du nicht herausgehen, es wird kein Mann bei dir bleiben diese Nacht ├╝ber. Das wird dir ├Ąrger sein denn alles ├ťbel, das ├╝ber dich gekommen ist von deiner Jugend auf bis hierher.
9
Da machte sich der K├Ânig auf und setzte sich ins Tor. Und man sagte es allem Volk: Siehe, der K├Ânig sitzt im Tor. Da kam alles Volk vor den K├Ânig. Aber Israel war geflohen, ein jeglicher in seine H├╝tte.
10
Und es zankte sich alles Volk in allen St├Ąmmen Israels und sprachen: Der K├Ânig hat uns errettet von der Hand unsrer Feinde und erl├Âste uns von der Philister Hand und hat m├╝ssen aus dem Lande fliehen vor Absalom.
11
So ist Absalom, den wir ├╝ber uns gesalbt hatten, gestorben im Streit. Warum seid ihr so nun still, da├č ihr den K├Ânig nicht wieder holet?
12
Der K├Ânig aber sandte zu Zadok und Abjathar, den Priestern, und lie├č ihnen sagen: Redet mit den ├ältesten in Juda und sprecht: Warum wollt ihr die letzten sein, den K├Ânig wieder zu holen in sein Haus? (Denn die Rede des ganzen Israel war vor den K├Ânig gekommen in sein Haus.)
13
Ihr seid meine Br├╝der, mein Bein und mein Fleisch; warum wollt ihr denn die letzten sein, den K├Ânig wieder zu holen?
14
Und zu Amasa sprecht: Bist du nicht mein Bein und mein Fleisch? Gott tue mir dies und das, wo du nicht sollst sein Feldhauptmann vor mir dein Leben lang an Joabs Statt.
15
Und er neigte das Herz aller M├Ąnner Juda's wie eines Mannes; und sie sandten hin zum K├Ânig: Komm wieder, du und alle deine Knechte!
16
Also kam der K├Ânig wieder. Und da er an den Jordan kam, waren die M├Ąnner Juda's gen Gilgal gekommen, hinabzuziehen dem K├Ânig entgegen, da├č sie den K├Ânig ├╝ber den Jordan f├╝hrten.
17
Und Simei, der Sohn Geras, der Benjaminiter, der zu Bahurim wohnte, eilte und zog mit den M├Ąnnern Juda's hinab, dem K├Ânig David entgegen;
18
und waren tausend Mann mit ihm von Benjamin, dazu auch Ziba, der Diener des Hauses Sauls, mit seinen f├╝nfzehn S├Âhnen und zwanzig Knechten; und sie gingen durch den Jordan vor dem K├Ânig hin;
19
und die F├Ąhre war hin├╝bergegangen, da├č sie das Gesinde des K├Ânigs hin├╝berf├╝hrten und t├Ąten, was ihm gefiel. Simei aber, der Sohn Geras, fiel vor dem K├Ânig nieder, da er ├╝ber den Jordan fuhr,
20
und sprach zum K├Ânig: Mein Herr, rechne mir nicht zu die Missetat und gedenke nicht, da├č dein Knecht dich beleidigte des Tages, da mein Herr, der K├Ânig, aus Jerusalem ging, und der K├Ânig nehme es nicht zu Herzen.
21
Denn dein Knecht erkennt, da├č ich ges├╝ndigt habe. Und siehe, ich bin heute zuerst gekommen unter dem ganzen Hause Joseph, da├č ich meinen Herrn, dem K├Ânig, entgegen herabz├Âge.
22
Aber Abisai, der Zeruja Sohn, antwortete und sprach: Und Simei sollte darum nicht sterben, so er doch dem Gesalbten des HERRN geflucht hat?
23
David aber sprach: Was habe ich mit euch zu schaffen, ihr Kinder der Zeruja, da├č ihr mir heute wollt zum Satan werden? Sollte heute jemand sterben in Israel? Meinst du, ich wisse nicht, da├č ich heute bin K├Ânig geworden ├╝ber Israel?
24
Und der K├Ânig sprach zu Simei: Du sollst nicht sterben. Und der K├Ânig schwur ihm.
25
Mephiboseth, der Sohn Sauls, kam auch herab, dem K├Ânig entgegen. Und er hatte seine F├╝├če und seinen Bart nicht gereinigt und seine Kleider nicht gewaschen von dem Tage an, da der K├Ânig weggegangen war, bis an den Tag, da er mit Frieden kam.
26
Da er nun von Jerusalem kam, dem K├Ânig zu begegnen, sprach der K├Ânig zu ihm: Warum bist du nicht mit mir gezogen, Mephiboseth?
27
Und er sprach: Mein Herr K├Ânig, mein Knecht hat mich betrogen. Denn dein Knecht gedachte, ich will einen Esel satteln und darauf reiten und zum K├Ânig ziehen, denn dein Knecht ist lahm.
28
Dazu hat er deinen Knecht angegeben vor meinem Herrn, dem K├Ânig. Aber mein Herr, der K├Ânig, ist wie ein Engel Gottes; tue, was dir wohl gef├Ąllt.
29
Denn all meines Vaters Haus ist nichts gewesen als Leute des Todes vor meinem Herrn, dem K├Ânig; so hast du deinen Knecht gesetzt unter die, so an deinem Tisch essen. Was habe ich weiter Gerechtigkeit oder weiter zu schreien zu dem K├Ânig?
30
Der K├Ânig sprach zu ihm: Was redest du noch weiter von deinem Dinge? Ich habe es gesagt: Du und Ziba teilt den Acker miteinander.
31
Mephiboseth sprach zum K├Ânig: Er nehme ihn auch ganz dahin, nachdem mein Herr K├Ânig mit Frieden heimgekommen ist.
32
Und Barsillai, der Gileaditer, kam herab von Roglim und f├╝hrte den K├Ânig ├╝ber den Jordan, da├č er ihn ├╝ber den Jordan geleitete.
33
Und Barsillai war sehr alt, wohl achtzig Jahre, der hatte den K├Ânig versorgt, als er zu Mahanaim war; denn er war ein Mann von gro├čem Verm├Âgen.
34
Und der K├Ânig sprach zu Barsillai: Du sollst mit mir hin├╝berziehen; ich will dich versorgen bei mir zu Jerusalem.
35
Aber Barsillai sprach zum K├Ânig: was ist's noch, das ich zu leben habe, da├č ich mit dem K├Ânig sollte hinauf gen Jerusalem ziehen?
36
Ich bin heute achtzig Jahre alt. Wie sollte ich kennen, was gut oder b├Âse ist, oder schmecken, was ich esse oder trinke, oder h├Âren, was die S├Ąnger oder S├Ąngerinnen singen? Warum sollte dein Knecht meinem Herrn K├Ânig weiter beschweren?
37
Dein Knecht soll ein wenig gehen mit dem K├Ânig ├╝ber den Jordan. Warum will mir der K├Ânig eine solche Vergeltung tun?
38
La├č deinen Knecht umkehren, da├č ich sterbe in meiner Stadt bei meines Vaters und meiner Mutter Grab. Siehe, da ist dein Knecht Chimham; den la├č mit meinem Herrn K├Ânig hin├╝berziehen, und tue ihm, was dir wohl gef├Ąllt.
39
Der K├Ânig sprach: Chimham soll mit mir hin├╝berziehen, und ich will ihm tun, was dir wohl gef├Ąllt; auch alles, was du von mir begehrst, will ich dir tun.
40
Und da alles Volk ├╝ber den Jordan war gegangen und der K├Ânig auch, k├╝├čte der K├Ânig den Barsillai und segnete ihn; und er kehrte wieder an seinen Ort.
41
Und der K├Ânig zog hin├╝ber gen Gilgal, und Chimham zog mit ihm. Und alles Volk Juda hatte den K├Ânig hin├╝bergef├╝hrt; aber des Volkes Israel war nur die H├Ąlfte da.
42
Und siehe, da kamen alle M├Ąnner Israels zum K├Ânig und sprachen zu ihm: Warum haben dich unsre Br├╝der, die M├Ąnner Juda's, gestohlen und haben den K├Ânig und sein Haus ├╝ber den Jordan gef├╝hrt und alle M├Ąnner Davids mit ihm?
43
Da antworteten die von Juda denen von Israel: Der K├Ânig geh├Ârt uns nahe zu; was z├╝rnt ihr darum? Meint ihr, da├č wir von dem K├Ânig Nahrung und Geschenke empfangen haben?
44
So antworteten dann die von Israel denen von Juda und sprachen: Wir haben zehnmal mehr beim K├Ânig, dazu auch bei David, denn ihr. Warum hast du mich denn so gering geachtet? Und haben wir nicht zuerst davon geredet, uns unsern K├Ânig zu holen? Aber die von Juda redeten h├Ąrter denn die von Israel.
2.Samuel kapitel 20
1
Es traf sich aber, da├č daselbst ein heilloser Mann war, der hie├č Seba, ein Sohn Bichris, ein Benjaminiter; der blies die Posaune und sprach: Wir haben keinen Teil an David noch Erbe am Sohn Isais. Ein jeglicher hebe sich zu seiner H├╝tte, o Israel!
2
Da fiel von David jedermann in Israel, und sie folgten Seba, dem Sohn Bichris. Aber die M├Ąnner Juda's hingen an ihrem K├Ânig vom Jordan an bis gen Jerusalem.
3
Da aber der K├Ânig David heimkam gen Jerusalem, nahm er die zehn Kebsweiber, die er hatte zur├╝ckgelassen, das Haus zu bewahren, und tat sie in eine Verwahrung und versorgte sie; aber er ging nicht zu ihnen ein. Und sie waren also verschlossen bis an ihren Tod und lebten als Witwen.
4
Und der K├Ânig sprach zu Amasa: Berufe mir alle M├Ąnner in Juda auf den dritten Tag, und du sollst auch hier stehen!
5
Und Amasa ging hin, Juda zu berufen; aber er verzog die Zeit, die er ihm bestimmt hatte.
6
Da sprach David zu Abisai: Nun wird uns Seba, der Sohn Bichris, mehr Leides tun denn Absalom. Nimm du die Knechte deines Herrn und jage ihm nach, da├č er nicht etwa f├╝r sich feste St├Ądte finde und entrinne aus unsern Augen.
7
Da zogen aus, ihm nach, die M├Ąnner Joabs, dazu die Krether
Leibwache
und Plether und alle Starken. Sie zogen aber aus von Jerusalem, nachzujagen Seba, dem Sohn Bichris.
8
Da sie aber bei dem gro├čen Stein waren zu Gibeon, kam Amasa vor ihnen her. Joab aber war geg├╝rtet ├╝ber seinem Kleide, das er anhatte, und hatte dar├╝ber ein Schwert geg├╝rtet, das hing in seiner H├╝fte in der Scheide; das ging gerne aus und ein.
9
Und Joab sprach zu Amasa: Friede sei mit dir, mein Bruder! Und Joab fa├čte mit seiner rechten Hand Amasa bei dem Bart, da├č er ihn k├╝├čte.
10
Und Amasa hatte nicht acht auf das Schwert in der Hand Joabs; und er stach ihn damit in den Bauch, da├č sein Eingeweide sich auf die Erde sch├╝ttete, und gab ihm keinen Stich mehr und er starb. Joab aber und sein Bruder Abisai jagten nach Seba, dem Sohn Bichris.
11
Und es trat ein Mann von den Leuten Joabs neben ihn und sprach: Wer's mit Joab h├Ąlt und f├╝r David ist, der folge Joab nach!
12
Amasa aber lag im Blut gew├Ąlzt mitten auf der Stra├če. Da aber der Mann sah, da├č alles Volk da stehenblieb, wandte er Amasa von der Stra├če auf den Acker und warf Kleider auf ihn, weil er sah, da├č, wer an ihn kam, stehenblieb.
13
Da er nun aus der Stra├če getan war, folgte jedermann Joab nach, Seba, dem Sohn Bichris, nachzujagen.
14
Und er zog durch alle St├Ąmme Israels gen Abel und Beth-Maacha und ganz Haberim; und versammelten sich und folgten ihm nach
15
und kamen und belagerten ihn zu Abel-Beth-Maacha und sch├╝tteten einen Wall gegen die Stadt hin, da├č er bis an die Vormauer langte; und alles Volk, das mit Joab war, st├╝rmte und wollte die Mauer niederwerfen.
16
Da rief eine weise Frau aus der Stadt: H├Ârt! h├Ârt! Sprecht zu Joab, da├č er hierher komme; ich will mit ihm reden.
17
Und da er zu ihr kam, sprach die Frau: Bist du Joab? Er sprach: Ja. Sie sprach zu ihm: H├Âre die Rede deiner Magd. Er sprach: Ich h├Âre.
18
Sie sprach: Vorzeiten sprach man: Wer fragen will, der frage zu Abel; und so ging's wohl aus.
19
Ich bin eine von den friedsamen und treuen St├Ądten in Israel; und du willst die Stadt und Mutter in Israel t├Âten? Warum willst du das Erbteil des HERRN verschlingen?
20
Joab antwortete und sprach: Das sei ferne, das sei ferne von mir, da├č ich verschlingen und verderben sollte! Es steht nicht also;
21
sondern ein Mann vom Gebirge Ephraim mit Namen Seba, der Sohn Bichris, hat sich emp├Ârt wider den K├Ânig David. Gebt ihn allein her, so will ich von der Stadt ziehen. Die Frau aber sprach zu Joab: Siehe, sein Haupt soll zu dir ├╝ber die Mauer geworfen werden.
22
Und die Frau kam hinein zu allem Volk mit ihrer Weisheit. Und sie hieben Seba, dem Sohn Bichris, den Kopf ab und warfen ihn zu Joab. Da blies er die Posaune, und sie zerstreuten sich von der Stadt, ein jeglicher in seine H├╝tte. Joab aber kam wieder gen Jerusalem zum K├Ânig.
23
Joab aber war ├╝ber das ganze Heer Israels. Benaja, der Sohn Jojadas, war ├╝ber die Krether
Leibwache
und Plether.
24
Adoram war Rentmeister. Josaphat, der Sohn Ahiluds, war Kanzler.
25
Seja war Schreiber. Zadok und Abjathar waren Priester;
26
dazu war Ira, der Jairiter, Davids Priester.
2.Samuel kapitel 21
1
Es war auch eine Teuerung zu Davids Zeiten drei Jahre aneinander. Und David suchte das Angesicht des HERRN; und der HERR sprach: Um Sauls willen und um des Bluthauses willen, da├č er die Gibeoniter get├Âtet hat.
2
Da lie├č der K├Ânig die Gibeoniter rufen und sprach zu ihnen. (Die Gibeoniter aber waren nicht von den Kindern Israel, sondern ├╝brig von den Amoritern; aber die Kinder Israel hatten ihnen geschworen, und Saul suchte sie zu schlagen in seinem Eifer f├╝r die Kinder Israel und Juda.)
3
So sprach nun David zu den Gibeonitern: Was soll ich euch tun? und womit soll ich s├╝hnen, da├č ihr das Erbteil des HERRN segnet?
4
Die Gibeoniter sprachen zu ihm: Es ist uns nicht um Gold noch Silber zu tun an Saul und seinem Hause und steht uns nicht zu, jemand zu t├Âten in Israel. Er sprach: Was sprecht ihr denn, da├č ich euch tun soll?
5
Sie sprachen zum K├Ânig: Den Mann, der uns verderbt und zunichte gemacht hat, sollen wir vertilgen, da├č ihm nichts bleibe in allen Grenzen Israels.
6
Gebt uns sieben M├Ąnner aus seinem Hause, da├č wir sie aufh├Ąngen dem HERRN zu Gibea Sauls, des Erw├Ąhlten des HERRN. Der K├Ânig sprach: Ich will sie geben.
7
Aber der K├Ânig verschonte Mephiboseth, den Sohn Jonathans, des Sohnes Sauls, um des Eides willen des HERRN, der zwischen ihnen war, zwischen David und Jonathan, dem Sohn Sauls.
8
Aber die zwei S├Âhne Rizpas, der Tochter Ajas, die sie Saul geboren hatte, Armoni und Mephiboseth, dazu die f├╝nf S├Âhne Merabs, der Tochter Sauls, die sie dem Adriel geboren hatte, dem Sohn Barsillais, des Meholathiters, nahm der K├Ânig
9
und gab sie in die Hand der Gibeoniter; die hingen sie auf dem Berge vor dem HERRN. Also fielen diese sieben auf einmal und starben zur Zeit der ersten Ernte, wann die Gerstenernte angeht.
10
Da nahm Rizpa, die Tochter Ajas, einen Sack und breitete ihn auf den Fels am Anfang der Ernte, bis da├č Wasser von Himmel ├╝ber sie troff, und lie├č des Tages die V├Âgel des Himmels nicht auf ihnen ruhen noch des Nachts die Tiere des Feldes.
11
Und es ward David angesagt, was Rizpa, die Tochter Ajas, Sauls Kebsweib, getan hatte.
12
Und David ging hin und nahm die Gebeine Sauls und die Gebeine Jonathans, seines Sohnes, von den B├╝rgern zu Jabes in Gilead (die sie vom Platz am Tor Beth-Seans gestohlen hatten, dahin sie die Philister geh├Ąngt hatten zu der Zeit, da die Philister Saul schlugen auf dem Berge Gilboa),
13
und brachte sie von da herauf; und sie sammelten sie zuhauf mit den Gebeinen der Geh├Ąngten
14
und begruben die Gebeine Sauls und seines Sohnes Jonathan im Lande Benjamin zu Zela im Grabe seines Vaters Kis und taten alles, wie der K├Ânig geboten hatte. Also ward Gott nach diesem dem Lande wieder vers├Âhnt.
15
Es erhob sich aber wieder ein Krieg von den Philistern wider Israel; und David zog hinab und seine Knechte mit ihm und stritten wider die Philister. Und David ward m├╝de.
16
Und Jesbi zu Nob (welcher war der Kinder Raphas einer, und das Gewicht seines Speers war dreihundert Gewicht Erzes, und er hatte neue Waffen), der gedachte David zu schlagen.
17
Aber Abisai, der Zeruja Sohn, half ihm und schlug den Philister tot. Da schwuren ihm die M├Ąnner Davids und sprachen: Du sollst nicht mehr mit uns ausziehen in den Streit, da├č nicht die Leuchte in Israel verl├Âsche.
18
Darnach erhob sich noch ein Krieg zu Gob mit den Philistern. Da schlug Sibbechai, der Husathiter, den Saph, welcher auch der Kinder Raphas einer war.
19
Und es erhob sich noch ein Krieg zu Gob mit den Philistern. Da schlug El-Hanan, der Sohn Jaere-Orgims, ein Bethlehemiter, den Goliath, den Gathiter, welcher hatte einen Spie├č, des Stange war wie ein Weberbaum.
20
Und es erhob sich noch ein Krieg zu Gath. Da war ein langer Mann, der hatte sechs Finger an seinen H├Ąnden und sechs Zehen an seinen F├╝├čen, das ist vierundzwanzig an der Zahl; und er war auch geboren dem Rapha.
21
Und da er Israel Hohn sprach, schlug ihn Jonathan, der Sohn Simeas, des Bruders Davids.
22
Diese vier waren geboren dem Rapha zu Gath und fielen durch die Hand Davids und seiner Knechte.
   

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