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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_LUHTER1912APOG - Tag 259 | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 19-21  

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Tag 258 Tag 259Tag 260
Daniel kapitel 7
1
Im ersten Jahr Belsazers, des K├Ânigs zu Babel, hatte Daniel einen Traum und Gesichte auf seinem Bett; und er schrieb den Traum auf und verfa├čte ihn also:
2
Ich, Daniel, sah ein Gesicht in der Nacht, und siehe, die vier Winde unter dem Himmel st├╝rmten widereinander auf dem gro├čen Meer.
3
Und vier gro├če Tiere stiegen heraus aus dem Meer, ein jedes anders denn das andere.
4
Das erste wie ein L├Âwe und hatte Fl├╝gel wie ein Adler. Ich sah zu, bis da├č ihm die Fl├╝gel ausgerauft wurden; und es ward von der Erde aufgehoben, und es stand auf zwei F├╝├čen wie ein Mensch, und ihm ward ein menschlich Herz gegeben.
5
Und siehe, das andere Tier hernach war gleich einem B├Ąren und stand auf der einen Seite und hatte in seinem Maul unter seinen Z├Ąhnen drei gro├če, lange Z├Ąhne. Und man sprach zu ihm: Stehe auf und fri├č viel Fleisch!
6
Nach diesem sah ich, und siehe, ein anderes Tier, gleich einem Parder, das hatte vier Fl├╝gel wie ein Vogel auf seinem R├╝cken, und das Tier hatte vier K├Âpfe; und ihm ward Gewalt gegeben.
7
Nach diesem sah ich in diesem Gesicht in der Nacht, und siehe, das vierte Tier war greulich und schrecklich und sehr stark und hatte gro├če eiserne Z├Ąhne, fra├č um sich und zermalmte, und das ├╝brige zertrat's mit seinen F├╝├čen; es war auch viel anders denn die vorigen und hatte zehn H├Ârner.
8
Da ich aber die H├Ârner schaute, siehe, da brach hervor zwischen ihnen ein anderes kleines Horn, vor welchen der vorigen H├Ârner drei ausgerissen wurden; und siehe, dasselbe Horn hatte Augen wie Menschenaugen und ein Maul, das redete gro├če Dinge.
9
Solches sah ich, bis da├č St├╝hle gesetzt wurden; und der Alte setzte sich. Des Kleid war schneewei├č, und das Haar auf seinem Haupt wie reine Wolle; sein Stuhl war eitel Feuerflammen, und dessen R├Ąder brannten mit Feuer.
10
Und von ihm her ging ein langer feuriger Strahl. Tausend mal tausend dienten ihm, und zehntausend mal zehntausend standen vor ihm. Das Gericht ward gehalten, und die B├╝cher wurden aufgetan.
11
Ich sah zu um der gro├čen Reden willen, so das Horn redete; ich sah zu bis das Tier get├Âtet ward und sein Leib umkam und ins Feuer geworfen ward
12
und der anderen Tiere Gewalt auch aus war; denn es war ihnen Zeit und Stunde bestimmt, wie lange ein jegliches w├Ąhren sollte.
13
Ich sah in diesem Gesicht des Nachts, und siehe, es kam einer in des Himmels Wolken wie eines Menschen Sohn bis zu dem Alten und ward vor ihn gebracht.
14
Der gab ihm Gewalt, Ehre und Reich, da├č ihm alle V├Âlker, Leute und Zungen dienen sollten. Seine Gewalt ist ewig, die nicht vergeht, und sein K├Ânigreich hat kein Ende.
15
Ich, Daniel, entsetzte mich davor, und solches Gesicht erschreckte mich.
16
Und ich ging zu der einem, die dastanden, und bat ihn, da├č er mir von dem allem gewissen Bericht g├Ąbe. Und er redete mit mir und zeigte mir, was es bedeutete.
17
Diese vier gro├čen Tiere sind vier Reiche, so auf Erden kommen werden.
18
Aber die Heiligen des H├Âchsten werden das Reich einnehmen und werden's immer und ewiglich besitzen.
19
Darnach h├Ątte ich gern gewu├čt gewissen Bericht von dem vierten Tier, welches gar anders war denn die anderen alle, sehr greulich, das eiserne Z├Ąhne und eherne Klauen hatte, das um sich fra├č und zermalmte und das ├╝brige mit seinen F├╝├čen zertrat;
20
und von den zehn H├Ârnern auf seinem Haupt und von dem andern, das hervorbrach, vor welchem drei abfielen; und das Horn hatte Augen und ein Maul, das gro├če Dinge redete, und war gr├Â├čer, denn die neben ihm waren.
21
Und ich sah das Horn streiten wider die Heiligen, und es behielt den Sieg wider sie,
22
bis der Alte kam und Gericht hielt f├╝r die Heiligen des H├Âchsten, und die Zeit kam, da├č die Heiligen das Reich einnahmen.
23
Er sprach also: Das vierte Tier wird das vierte Reich auf Erden sein, welches wird gar anders sein denn alle Reiche; es wird alle Lande fressen, zertreten und zermalmen.
24
Die Zehn H├Ârner bedeuten zehn K├Ânige, so aus dem Reich entstehen werden. Nach ihnen aber wird ein anderer aufkommen, der wird gar anders sein denn die vorigen und wird drei K├Ânige dem├╝tigen.
25
Er wird den H├Âchsten L├Ąstern und die Heiligen des H├Âchsten verst├Âren und wird sich unterstehen, Zeit und Gesetz zu ├Ąndern. Sie werden aber in sein Hand gegeben werden eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit.
26
Darnach wird das Gericht gehalten werden; da wird dann seine Gewalt weggenommen werden, da├č er zu Grund vertilgt und umgebracht werde.
27
Aber das Reich, Gewalt und Macht unter dem ganzen Himmel wird dem heiligen Volk des H├Âchsten gegeben werden, des Reich ewig ist, und alle Gewalt wird ihm dienen und gehorchen.
28
Das war der Rede Ende. Aber ich, Daniel, ward sehr betr├╝bt in meinen Gedanken, und meine Gestalt verfiel; doch behielt ich die Rede in meinem Herzen.
Daniel kapitel 8
1
Im dritten Jahr des K├Ânigreichs des K├Ânigs Belsazer erschien mir, Daniel, ein Gesicht nach dem, so mir zuerst erschienen war.
2
Ich war aber in solchem Gesicht zu Schlo├č Susan im Lande Elam, am Wasser Ulai.
3
Und ich hob meine Augen auf und sah, und siehe, ein Widder stand vor dem Wasser, der hatte zwei hohe H├Ârner, doch eins h├Âher denn das andere, und das h├Âchste wuchs am letzten.
4
Ich sah, da├č der Widder mit den H├Ârnern stie├č gegen Abend, gegen Mitternacht und gegen Mittag; und kein Tier konnte vor ihm bestehen noch von seiner Hand errettet werden, sondern er tat, was er wollte, und ward gro├č.
5
Und indem ich darauf merkte, siehe, da kommt ein Ziegenbock vom Abend her ├╝ber die ganze Erde, da├č er die Erde nicht ber├╝hrte; und der Bock hatte ein ansehnliches Horn zwischen seinen Augen.
6
Und er kam bis zu dem Widder der zwei H├Ârner hatte, den ich stehen sah vor dem Wasser, und er lief in seinem Zorn gewaltig auf ihn zu.
7
Und ich sah ihm zu, da├č er hart an den Widder kam, und er ergrimmte ├╝ber ihn und stie├č den Widder und zerbrach ihm seine zwei H├Ârner. Und der Widder hatte keine Kraft, da├č er vor ihm h├Ątte k├Ânnen bestehen; sondern er warf ihn zu Boden und zertrat ihn und niemand konnte den Widder von seiner Hand erretten.
8
Und der Ziegenbock ward sehr gro├č. Und da er am st├Ąrksten geworden war, zerbrach das gro├če Horn, und wuchsen ihm an seiner Statt vier ansehnliche gegen die vier Winde des Himmels.
9
Und aus einem wuchs ein kleines Horn; das ward sehr gro├č gegen Mittag, gegen Morgen und gegen das werte Land.
10
Und es wuchs bis an des Himmels Heer und warf etliche davon und von den Sternen zur Erde und zertrat sie.
11
Ja es wuchs bis an den F├╝rsten des Heeres und nahm von ihm weg das t├Ągliche Opfer und verw├╝stete die Wohnung seines Heiligtums.
12
Es ward ihm aber solche Macht gegeben wider das t├Ągliche Opfer um der S├╝nde willen, da├č es die Wahrheit zu Boden schl├╝ge und, was es tat, ihm gelingen mu├čte.
13
Ich h├Ârte aber einen Heiligen reden; und ein Heiliger sprach zu dem, der da redete: Wie lange soll doch w├Ąhren solch Gesicht vom t├Ąglichen Opfer und von der S├╝nde, um welcher willen diese Verw├╝stung geschieht, da├č beide, das Heiligtum und das Heer zertreten werden?
14
Und er antwortete mir: Bis zweitausend dreihundert Abende und Morgen um sind; dann wird das Heiligtum wieder geweiht werden.
15
Und da ich, Daniel, solch Gesicht sah und h├Ątte es gern verstanden, siehe, da stand's vor mir wie ein Mann.
16
Und ich h├Ârte mitten vom Ulai her einen mit Menschenstimme rufen und sprechen: Gabriel, lege diesem das Gesicht aus, da├č er's verstehe!
17
Und er trat nahe zu mir. Ich erschrak aber, da er kam, und fiel auf mein Angesicht. Er aber sprach zu mir: Merke auf, du Menschenkind! denn dies Gesicht geh├Ârt in die Zeit des Endes.
18
Und da er mit mir redete, sank ich in eine Ohnmacht zur Erde auf mein Angesicht. Er aber r├╝hrte mich an und richtete mich auf, da├č ich stand.
19
Und er sprach: Siehe, ich will dir zeigen, wie es gehen wird zur Zeit des letzten Zorns; denn das Ende hat seine bestimmte Zeit.
20
Der Widder mit den zwei H├Ârnern, den du gesehen hast, sind die K├Ânige in Medien und Persien.
21
Der Ziegenbock aber ist der K├Ânig in Griechenland. Das Horn zwischen seinen Augen ist der erste K├Ânig.
22
Da├č aber vier an seiner Statt standen, da es zerbrochen war, bedeutet, da├č vier K├Ânigreiche aus dem Volk entstehen werden, aber nicht so m├Ąchtig, wie er war.
23
In der letzten Zeit ihres K├Ânigreiches, wenn die ├ťbertreter ├╝berhandnehmen, wird aufkommen ein frecher und t├╝ckischer K├Ânig.
24
Der wird m├Ąchtig sein, doch nicht durch seine Kraft; er wird greulich verw├╝sten, und es wird ihm gelingen, da├č er's ausrichte. Er wird die Starken samt dem heiligen Volk verst├Âren.
25
Und durch seine Klugheit wird ihm der Betrug geraten, und er wird sich in seinem Herzen erheben, und mitten im Frieden wird er viele verderben und wird sich auflehnen wider den F├╝rsten allen F├╝rsten; aber er wird ohne Hand zerbrochen werden.
26
Dies Gesicht vom Abend und Morgen das dir gesagt ist, das ist wahr; aber du sollst das Gesicht heimlich halten, denn es ist noch eine lange Zeit dahin.
27
Und ich, Daniel, ward schwach und lag etliche Tage krank. Darnach stand ich auf und richtete aus des K├Ânigs Gesch├Ąft. Und verwunderte mich des Gesichts; und war niemand da, der mir's auslegte.
Daniel kapitel 9
1
Im ersten Jahr des Darius, des Sohnes Ahasveros, aus der Meder Stamm, der ├╝ber das K├Ânigreich der Chald├Ąer K├Ânig ward,
2
in diesem ersten Jahr seines K├Ânigreiches merkte ich, Daniel, in den B├╝chern auf die Zahl der Jahre, davon der HERR geredet hatte zum Propheten Jeremia, da├č Jerusalem sollte siebzig Jahre w├╝st liegen.
3
Und ich kehrte mich zu Gott dem HERRN, zu beten und zu flehen mit Fasten im Sack und in der Asche.
4
Ich betete aber zu dem HERRN, meinem Gott, bekannte und sprach: Ach lieber HERR, du gro├čer und schrecklicher Gott, der du Bund und Gnade h├Ąltst denen, die dich lieben und deine Gebote halten:
5
wir haben ges├╝ndigt, unrecht getan, sind gottlos gewesen und abtr├╝nnig geworden; wir sind von deinen Geboten und Rechten gewichen.
6
Wir gehorchten nicht deinen Knechten, den Propheten, die in deinem Namen unsern K├Ânigen, F├╝rsten, V├Ątern und allem Volk im Lande predigten.
7
Du, HERR, bist gerecht, wir aber m├╝ssen uns sch├Ąmen; wie es denn jetzt geht denen von Juda und denen von Jerusalem und dem ganzen Israel, denen, die nahe und fern sind in allen Landen, dahin du sie versto├čen hast um ihrer Missetat willen, die sie an dir begangen haben.
8
Ja, HERR, wir, unsre K├Ânige, unsre F├╝rsten und unsre V├Ąter m├╝ssen uns sch├Ąmen, da├č wir uns an dir vers├╝ndigt haben.
9
Dein aber, HERR, unser Gott, ist die Barmherzigkeit und Vergebung. Denn wir sind abtr├╝nnig geworden
10
und gehorchten nicht der Stimme des HERRN, unsers Gottes, da├č wir gewandelt h├Ątten in seinem Gesetz, welches er uns vorlegte durch seine Knechte, die Propheten;
11
sondern das ganze Israel ├╝bertrat dein Gesetz, und sie wichen ab, da├č sie deiner Stimme nicht gehorchten. Darum trifft uns auch der Fluch und Schwur, der geschrieben steht im Gesetz Moses, des Knechtes Gottes, weil wir an ihm ges├╝ndigt haben.
12
Und er hat seine Worte gehalten, die er geredet hat wider uns und unsre Richter, die uns richten sollten, da├č er so gro├čes Ungl├╝ck ├╝ber uns hat gehen lassen, da├č desgleichen unter dem ganzen Himmel nicht geschehen ist, wie ├╝ber Jerusalem geschehen ist.
13
Gleichwie es geschrieben steht im Gesetz Mose's, so ist all dies gro├če Ungl├╝ck ├╝ber uns gegangen. So beteten wir auch nicht vor dem HERRN, unserm Gott, da├č wir uns von den S├╝nden bekehrten und auf deine Wahrheit achteten.
14
Darum ist der HERR auch wach gewesen mit diesem Ungl├╝ck und hat's ├╝ber uns gehen lassen. Denn der HERR, unser Gott, ist gerecht in allen seinen Werken, die er tut; denn wir gehorchten seiner Stimme nicht.
15
Und nun, HERR, unser Gott, der du dein Volk aus Ägyptenland geführt hast mit starker Hand und hast dir einen Namen gemacht, wie er jetzt ist: wir haben ja gesündigt und sind leider gottlos gewesen.
16
Ach HERR, um aller deiner Gerechtigkeit willen wende ab deinen Zorn und Grimm von deiner Stadt Jerusalem und deinem heiligen Berge. Denn um unsrer S├╝nden willen und um unsrer V├Ąter Missetat willen tr├Ągt Jerusalem und dein Volk Schmach bei allen, die um uns her sind.
17
Und nun, unser Gott, h├Âre das Gebet deines Knechtes und sein Flehen, und siehe gn├Ądig an dein Heiligtum, das verst├Ârt ist, um des HERRN willen.
18
Neige dein Ohr, mein Gott, und h├Âre, tue deine Augen auf und sieh, wie wir verst├Ârt sind und die ganze Stadt, die nach deinem Namen genannt ist. Denn wir liegen vor dir mit unserm Gebet, nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine gro├če Barmherzigkeit.
19
Ach HERR, h├Âre, ach HERR, sei gn├Ądig, ach HERR, merke auf und tue es, und verzieh nicht um deiner selbst willen, mein Gott! denn deine Stadt und dein Volk ist nach deinem Namen genannt.
20
Als ich noch so redete und betete und meine und meines Volks Israel S├╝nde bekannte und lag mit meinem Gebet vor dem HERRN, meinem Gott, um den heiligen Berg meines Gottes,
21
eben da ich so redete in meinem Gebet, flog daher der Mann Gabriel, den ich zuvor gesehen hatte im Gesicht, und r├╝hrte mich an um die Zeit des Abendopfers.
22
Und er unterrichtete mich und redete mit mir und sprach: Daniel, jetzt bin ich ausgegangen, dich zu unterrichten.
23
Den da du anfingst zu beten, ging dieser Befehl aus, und ich komme darum, da├č ich dir's anzeige; denn du bist lieb und wert. So merke nun darauf, da├č du das Gesicht verstehest.
24
Siebzig Wochen sind bestimmt ├╝ber dein Volk und ├╝ber die heilige Stadt, so wird dem ├ťbertreten gewehrt und die S├╝nde abgetan und die Missetat vers├Âhnt und die ewige Gerechtigkeit gebracht und die Gesichte und Weissagung versiegelt und ein Hochheiliges gesalbt werden.
25
So wisse nun und merke: von der Zeit an, da ausgeht der Befehl, da├č Jerusalem soll wieder gebaut werden, bis auf den Gesalbten, den F├╝rsten, sind sieben Wochen; und zweiundsechzig Wochen, so werden die Gassen und Mauern wieder gebaut werden, wiewohl in k├╝mmerlicher Zeit.
26
Und nach den zweiundsechzig Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden und nichts mehr sein. Und das Volk eines F├╝rsten wird kommen und die Stadt und das Heiligtum verst├Âren, da├č es ein Ende nehmen wird wie durch eine Flut; und bis zum Ende des Streits wird's w├╝st bleiben.
27
Er wird aber vielen den Bund st├Ąrken eine Woche lang. Und mitten in der Woche wird das Opfer und Speisopfer aufh├Âren. Und bei den Fl├╝geln werden stehen Greuel der Verw├╝stung, bis das Verderben, welches beschlossen ist, sich ├╝ber die Verw├╝stung ergie├čen wird.
   

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