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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_LUHTER1912APOG - Tag 319 | Bibel-lesen.com

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  • 1 Korinther 10-12  

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Tag 318 Tag 319Tag 320
Apostelgeschichte kapitel 22
1
Ihr M├Ąnner, liebe Br├╝der und V├Ąter, h├Ârt mein Verantworten an euch.
2
Da sie aber h├Ârten, da├č er auf hebr├Ąisch zu ihnen redete, wurden sie noch stiller. Und er sprach:
3
Ich bin ein j├╝discher Mann, geboren zu Tarsus in Zilizien und erzogen in dieser Stadt zu den F├╝├čen Gamaliels, gelehrt mit allem Flei├č im v├Ąterlichen Gesetz, und war ein Eiferer um Gott, gleichwie ihr heute alle seid,
4
und habe diesen Weg verfolgt bis an den Tod. Ich band sie und ├╝berantwortete sie ins Gef├Ąngnis, M├Ąnner und Weiber;
5
wie mir auch der Hohepriester und der ganze Haufe der ├ältesten Zeugnis gibt, von welchen ich Briefe nahm an die Br├╝der und reiste gen Damaskus; da├č ich, die daselbst waren, gebunden f├╝hrte gen Jerusalem, da├č sie bestraft w├╝rden.
6
Es geschah aber, da ich hinzog und nahe Damaskus kam, um den Mittag, umleuchtete mich schnell ein gro├čes Licht vom Himmel.
7
Und ich fiel zum Erdboden und h├Ârte eine Stimme, die sprach: Saul, Saul, was verfolgst du mich?
8
Ich antwortete aber: HERR, wer bist du? Und er sprach zu mir: Ich bin Jesus von Nazareth, den du verfolgst.
9
Die aber mit mir waren, sahen das Licht und erschraken; die Stimme aber des, der mit mir redete, h├Ârten sie nicht.
10
Ich sprach aber: HERR, was soll ich tun? Der HERR aber sprach zu mir: Stehe auf und gehe gen Damaskus; da wird man dir sagen von allem, was dir zu tun verordnet ist.
11
Als ich aber von der Klarheit dieses Lichtes nicht sehen konnte, ward ich bei der Hand geleitet von denen, die mit mir waren, und kam gen Damaskus.
12
Es war aber ein gottesf├╝rchtiger Mann nach dem Gesetz, Ananias, der ein gut Ger├╝cht hatte bei allen Juden, die daselbst wohnten;
13
der kam zu mir und trat her und sprach zu mir: Saul, lieber Bruder, siehe auf! Und ich sah ihn an zu derselben Stunde.
14
Er aber sprach: Der Gott unsrer V├Ąter hat dich verordnet, da├č du seinen Willen erkennen solltest und sehen den Gerechten und h├Âren die Stimme aus seinem Munde;
15
denn du wirst Zeuge zu allen Menschen sein von dem, das du gesehen und geh├Ârt hast.
16
Und nun, was verziehst du? Stehe auf und la├č dich taufen und abwaschen deine S├╝nden und rufe an den Namen des HERRN!
17
Es geschah aber, da ich wieder gen Jerusalem kam und betete im Tempel, da├č ich entz├╝ckt ward und sah ihn.
18
Da sprach er zu mir: Eile und mache dich behend von Jerusalem hinaus; denn sie werden nicht aufnehmen dein Zeugnis von mir.
19
Und ich sprach: HERR, sie wissen selbst, da├č ich gefangen legte und st├Ąupte die, so an dich glaubten, in den Schulen hin und her;
20
und da das Blut des Stephanus, deines Zeugen, vergossen ward, stand ich auch dabei und hatte Wohlgefallen an seinem Tode und verwahrte denen die Kleider, die ihn t├Âteten.
21
Und er sprach zu mir: Gehe hin; denn ich will dich ferne unter die Heiden senden!
22
Sie h├Ârten aber ihm zu bis auf dies Wort und hoben ihre Stimme auf und sprachen: Hinweg mit solchem von der Erde! denn es ist nicht billig, da├č er leben soll.
23
Da sie aber schrieen und ihre Kleider abwarfen und den Staub in die Luft warfen,
24
hie├č ihn der Hauptmann ins Lager f├╝hren und sagte, da├č man ihn st├Ąupen und befragen sollte, da├č er erf├╝hre, um welcher Ursache willen sie also ├╝ber ihn riefen.
25
Als man ihn aber mit Riemen anband, sprach Paulus zu dem Hauptmann der dabeistand: Ist's auch recht bei euch, einen r├Âmischen Menschen ohne Urteil und Recht zu gei├čeln?
26
Da das der Unterhauptmann h├Ârte, ging er zum Oberhauptmann und verk├╝ndigte ihm und sprach: Was willst du machen? Dieser Mensch ist r├Âmisch.
27
Da kam zu ihm der Oberhauptmann und sprach zu ihm: Sage mir, bist du r├Âmisch? Er aber sprach: Ja.
28
Und der Oberhauptmann antwortete: Ich habe dies B├╝rgerrecht mit gro├čer Summe zuwege gebracht. Paulus aber sprach: Ich bin aber auch r├Âmisch geboren.
29
Da traten sie alsobald von ihm ab, die ihn befragen sollten. Und der Oberhauptmann f├╝rchtete sich, da er vernahm, da├č er r├Âmisch war, und er ihn gebunden hatte.
30
Des andern Tages wollte er gewi├č erkunden, warum er verklagt w├╝rde von den Juden, und l├Âste ihn von den Banden und hie├č die Hohenpriester und ihren ganzen Rat kommen und f├╝hrte Paulus hervor und stellte ihn unter sie.
Apostelgeschichte kapitel 23
1
Paulus aber sah den Rat an und sprach: Ihr M├Ąnner, liebe Br├╝der, ich habe mit allem guten Gewissen gewandelt vor Gott bis auf diesen Tag.
2
Der Hohepriester aber, Ananias, befahl denen, die um ihn standen, da├č sie ihm aufs Maul schl├╝gen.
3
Da sprach Paulus zu ihm: Gott wird dich schlagen, du get├╝nchte Wand! Sitzt du, mich zu richten nach dem Gesetz, und hei├čt mich schlagen wider das Gesetz?
4
Die aber umherstanden sprachen: Schiltst du den Hohenpriester Gottes?
5
Und Paulus sprach: Liebe Br├╝der, ich wu├čte nicht, da├č er der Hohepriester ist. Denn es steht geschrieben: ┬╗Dem Obersten deines Volkes sollst du nicht fluchen.┬ź
6
Da aber Paulus wu├čte, da├č ein Teil Sadduz├Ąer war und der andere Teil Pharis├Ąer, rief er im Rat: Ihr M├Ąnner, liebe Br├╝der, ich bin ein Pharis├Ąer und eines Pharis├Ąers Sohn; ich werde angeklagt um der Hoffnung und Auferstehung willen der Toten.
7
Da er aber das sagte, ward ein Aufruhr unter den Pharis├Ąern und Sadduz├Ąern, und die Menge zerspaltete sich.
8
(Denn die Sadduz├Ąer sagen: Es sei keine Auferstehung noch Engel noch Geist; die Pharis├Ąer aber bekennen beides.)
9
Es ward aber ein gro├čes Geschrei; und die Schriftgelehrten von der Pharis├Ąer Teil standen auf, stritten und sprachen: Wir finden nichts Arges an diesem Menschen; hat aber ein Geist oder ein Engel mit ihm geredet, so k├Ânnen wir mit Gott nicht streiten.
10
Da aber der Aufruhr gro├č ward, besorgte sich der oberste Hauptmann, sie m├Âchten Paulus zerrei├čen, und hie├č das Kriegsvolk hinabgehen und ihn von ihnen rei├čen und in das Lager f├╝hren.
11
Des andern Tages aber in der Nacht stand der HERR bei ihm und sprach: Sei getrost, Paulus! denn wie du von mir zu Jerusalem gezeugt hast, also mu├čt du auch zu Rom zeugen.
12
Da es aber Tag ward, schlugen sich etliche Juden zusammen und verschworen sich, weder zu essen noch zu trinken, bis da├č sie Paulus get├Âtet h├Ątten.
13
Ihrer aber waren mehr denn vierzig, die solchen Bund machten.
14
Die traten zu den Hohenpriestern und ├ältesten und sprachen: Wir haben uns hart verschworen, nichts zu essen, bis wir Paulus get├Âtet haben.
15
So tut nun kund dem Oberhauptmann und dem Rat, da├č er ihn morgen zu euch f├╝hre, als wolltet ihr ihn besser verh├Âren; wir aber sind bereit, ihn zu t├Âten, ehe er denn vor euch kommt.
16
Da aber des Paulus Schwestersohn den Anschlag h├Ârte, ging er hin und kam in das Lager und verk├╝ndete es Paulus.
17
Paulus aber rief zu sich einen von den Unterhauptleuten und sprach: Diesen J├╝ngling f├╝hre hin zu dem Oberhauptmann; denn er hat ihm etwas zu sagen.
18
Der nahm ihn und f├╝hrte ihn zum Oberhauptmann und sprach: der gebundene Paulus rief mich zu sich und bat mich, diesen J├╝ngling zu dir zu f├╝hren, der dir etwas zu sagen habe.
19
Da nahm ihn der Oberhauptmann bei der Hand und wich an einen besonderen Ort und fragte ihn: Was ist's, das du mir zu sagen hast?
20
Er aber sprach: Die Juden sind eins geworden, dich zu bitten, da├č du morgen Paulus vor den Hohen Rat bringen lassest, als wollten sie ihn besser verh├Âren.
21
Du aber traue ihnen nicht; denn es lauern auf ihn mehr als vierzig M├Ąnner unter ihnen, die haben sich verschworen, weder zu essen noch zu trinken, bis sie Paulus t├Âten; und sind jetzt bereit und warten auf deine Verhei├čung.
22
Da lie├č der Oberhauptmann den J├╝ngling von sich und gebot ihm, da├č niemand sagte, da├č er ihm solches er├Âffnet h├Ątte,
23
und rief zu sich zwei Unterhauptleute und sprach: R├╝stet zweihundert Kriegsknechte, da├č sie gen C├Ąsarea ziehen, und siebzig Reiter und zweihundert Sch├╝tzen auf die dritte Stunde der Nacht;
24
und die Tiere richtet zu, da├č sie Paulus draufsetzen und bringen ihn bewahrt zu Felix, dem Landpfleger.
25
Und schrieb einen Brief, der lautete also:
26
Klaudius Lysias dem teuren Landpfleger Felix Freude zuvor!
27
Diesen Mann hatten die Juden gegriffen und wollten ihn get├Âtet haben. Da kam ich mit dem Kriegsvolk dazu und ri├č ihn von ihnen und erfuhr, da├č er ein R├Âmer ist.
28
Da ich aber erkunden wollte die Ursache, darum sie ihn beschuldigten, f├╝hrte ich ihn in ihren Rat.
29
Da befand ich, da├č er beschuldigt ward von wegen Fragen ihres Gesetzes, aber keine Anklage hatte, des Todes oder der Bande wert.
30
Und da vor mich kam, da├č etliche Juden auf ihn lauerten, sandte ich ihn von Stund an zu dir und entbot den Kl├Ągern auch, da├č sie vor Dir sagten, was sie wider ihn h├Ątten. Gehab dich wohl!
31
Die Kriegsknechte, wie ihnen befohlen war, nahmen Paulus und f├╝hrten ihn bei der Nacht gen Antipatris.
32
Des andern Tages aber lie├čen sie die Reiter mit ihm ziehen und wandten wieder um zum Lager.
33
Da die gen C├Ąsarea kamen, ├╝berantworteten sie den Brief dem Landpfleger und stellten ihm Paulus auch dar.
34
Da der Landpfleger den Brief las, fragte er, aus welchem Lande er w├Ąre. Und da er erkundet, da├č er aus Zilizien w├Ąre sprach er:
35
Ich will dich verh├Âren, wenn deine Verkl├Ąger auch da sind. Und hie├č ihn verwahren in dem Richthause des Herodes.
Apostelgeschichte kapitel 24
1
├ťber f├╝nf Tage zog hinab der Hohepriester Ananias mit den ├ältesten und mit dem Redner Tertullus; die erschienen vor dem Landpfleger wider Paulus.
2
Da er aber berufen ward, fing an Tertullus zu verklagen und sprach:
3
Da├č wir im gro├čen Frieden leben unter dir und viel Wohltaten diesem Volk widerfahren durch dein F├╝rsichtigkeit, allerteuerster Felix, das nehmen wir an allewege und allenthalben mit aller Dankbarkeit.
4
Auf da├č ich aber dich nicht zu lange aufhalte, bitte ich dich, du wolltest uns k├╝rzlich h├Âren nach deiner Gelindigkeit.
5
Wir haben diesen Mann gefunden sch├Ądlich, und der Aufruhr erregt allen Juden auf dem ganzen Erdboden, und einen vornehmsten der Sekte der Nazarener,
6
der auch versucht hat, den Tempel zu entweihen; welchen wir auch griffen und wollten ihn gerichtet haben nach unserem Gesetz.
7
Aber Lysias, der Hauptmann, kam dazu und f├╝hrte ihn mit gro├čer Gewalt aus unseren H├Ąnden
8
und hie├č seine Verkl├Ąger zu dir kommen; von welchem du kannst, so du es erforschen willst, das alles erkunden, um was wir ihn verklagen.
9
Die Juden aber redeten auch dazu und sprachen, es verhielte sich also.
10
Paulus aber, da ihm der Landpfleger winkte zu reden, antwortete: Dieweil ich wei├č, da├č du in diesem Volk nun viele Jahre ein Richter bist, will ich unerschrocken mich verantworten;
11
denn du kannst erkennen, da├č es nicht mehr als zw├Âlf Tage sind, da├č ich bin hinauf gen Jerusalem gekommen, anzubeten.
12
Auch haben sie mich nicht gefunden im Tempel mit jemanden reden oder einen Aufruhr machen im Volk noch in den Schulen noch in der Stadt.
13
Sie k├Ânnen mir auch der keines beweisen, dessen sie mich verklagen.
14
Das bekenne ich aber dir, da├č ich nach diesem Wege, den sie eine Sekte hei├čen, diene also dem Gott meiner V├Ąter, da├č ich glaube allem, was geschrieben steht im Gesetz und in den Propheten,
15
und habe die Hoffnung zu Gott, auf welche auch sie selbst warten, n├Ąmlich, da├č zuk├╝nftig sei die Auferstehung der Toten, der Gerechten und der Ungerechten.
16
Dabei aber ├╝be ich mich, zu haben ein unverletzt Gewissen allenthalben, gegen Gott und die Menschen.
17
Aber nach vielen Jahren bin ich gekommen und habe ein Almosen gebracht meinem Volk, und Opfer.
18
Dar├╝ber fanden sie mich, da├č ich mich geheiligt hatte im Tempel, ohne allen L├Ąrm und Get├╝mmel.
19
Das waren aber etliche Juden aus Asien, welche sollten hier sein vor dir und mich verklagen, so sie etwas wider mich h├Ątten.
20
Oder la├č diese selbst sagen, ob sie etwas Unrechtes an mir gefunden haben, dieweil ich stand vor dem Rat,
21
au├čer um des einzigen Wortes willen, da ich unter ihnen stand und rief: ├ťber die Auferstehung der Toten werde ich von euch heute angeklagt.
22
Da aber Felix solches h├Ârte, zog er sie hin; denn er wu├čte gar wohl um diesen Weg und sprach: Wenn Lysias, der Hauptmann, herabkommt, so will ich eure Sache erkunden.
23
Er befahl aber dem Unterhauptmann, Paulus zu behalten und lassen Ruhe haben und da├č er niemand von den Seinen wehrte, ihm zu dienen oder zu ihm zu kommen.
24
Nach etlichen Tagen aber kam Felix mit seinem Weibe Drusilla, die eine J├╝din war, und forderte Paulus und h├Ârte ihn von dem Glauben an Christus.
25
Da aber Paulus redete von der Gerechtigkeit und von der Keuschheit und von dem Zuk├╝nftigen Gericht, erschrak Felix und antwortete: Gehe hin auf diesmal; wenn ich gelegene Zeit habe, will ich dich herrufen lassen.
26
Er hoffte aber daneben, da├č ihm von Paulus sollte Geld gegeben werden, da├č er ihn losg├Ąbe; darum er ihn auch oft fordern lie├č und besprach sich mit ihm.
27
Da aber zwei Jahre um waren, kam Porcius Festus an Felix Statt. Felix aber wollte den Juden eine Gunst erzeigen und lie├č Paulus hinter sich gefangen.
   

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