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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_LUHTER1912APOG - Tag 225 | Bibel-lesen.com

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Jeremia kapitel 7
1
Dies ist das Wort, welches geschah zu Jeremia vom HERRN, und sprach:
2
Tritt ins Tor im Hause des HERR und predige daselbst dies Wort und sprich: H├Âret des HERRN Wort, ihr alle von Juda, die ihr zu diesen Toren eingehet, den HERRN anzubeten!
3
So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Bessert euer Leben und Wesen, so will ich bei euch wohnen an diesem Ort.
4
Verla├čt euch nicht auf die L├╝gen, wenn sie sagen: Hier ist des HERRN Tempel, hier ist des HERRN Tempel, hier ist des HERRN Tempel!
5
sondern bessert euer Leben und Wesen, da├č ihr recht tut einer gegen den andern
6
und den Fremdlingen, Waisen und Witwen keine Gewalt tut und nicht unschuldiges Blut vergie├čt an diesem Ort, und folgt nicht nach andern G├Âttern zu eurem eigenen Schaden:
7
so will ich immer und ewiglich bei euch wohnen an diesem Ort, in dem Lande, das ich euren V├Ątern gegeben habe.
8
Aber nun verlasset ihr euch auf L├╝gen, die nichts n├╝tze sind.
9
Daneben seid ihr Diebe, M├Ârder, Ehebrecher und Meineidige und r├Ąuchert dem Baal und folgt fremden G├Âttern nach, die ihr nicht kennt.
10
Darnach kommt ihr dann und tretet vor mich in diesem Hause, das nach meinem Namen genannt ist, und sprecht: Es hat keine Not mit uns, weil wir solche Greuel tun.
11
Haltet ihr denn dies Haus, das nach meinem Namen genannt ist, f├╝r eine M├Ârdergrube? Siehe, ich sehe es wohl, spricht der HERR.
12
Gehet hin an meinen Ort zu Silo, da vormals mein Name gewohnt hat, und schauet, was ich daselbst getan habe um der Bosheit willen meines Volkes Israel.
13
Weil ihr denn alle solche St├╝cke treibt, spricht der HERR, und ich stets euch predigen lasse, und ihr wollt nicht h├Âren, ich rufe euch, und ihr wollt nicht antworten:
14
so will ich dem Hause, das nach meinem Namen genannt ist, darauf ihr euch verla├čt, und den Ort, den ich euren V├Ątern gegeben habe, eben tun, wie ich zu Silo getan habe,
15
und will euch von meinem Angesicht wegwerfen, wie ich weggeworfen habe alle eure Br├╝der, den ganzen Samen Ephraims.
16
Und du sollst f├╝r dies Volk nicht bitten und sollst f├╝r sie keine Klage noch Gebet vorbringen, auch nicht sie vertreten vor mir; denn ich will dich nicht h├Âren.
17
Denn siehst du nicht, was sie tun in den St├Ądten Juda's und auf den Gassen zu Jerusalem?
18
Die Kinder lesen Holz, so z├╝nden die V├Ąter das Feuer an, und die Weiber kneten den Teig, da├č sie der Himmelsk├Ânigin Kuchen backen, und geben Trankopfer den fremden G├Âttern, da├č sie mir Verdru├č tun.
19
Aber sie sollen nicht mir damit, spricht der HERR, sondern sich selbst Verdru├č tun und m├╝ssen zu Schanden werden.
20
Darum spricht der Herr, HERR: Siehe, mein Zorn und mein Grimm ist ausgesch├╝ttet ├╝ber diesen Ort, ├╝ber Menschen und Vieh, ├╝ber B├Ąume auf dem Felde und ├╝ber die Fr├╝chte des Landes; und der soll brennen, da├č niemand l├Âschen kann.
21
So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Tut eure Brandopfer und anderen Opfer zuhauf und esset Fleisch.
22
Denn ich habe euren V├Ątern des Tages, da ich sie aus ├ägyptenland f├╝hrte, weder gesagt noch geboten von Brandopfer und anderen Opfern;
23
sondern dies gebot ich ihnen und sprach: Gehorchet meinem Wort, so will ich euer Gott sein, und ihr sollt mein Volk sein; und wandelt auf allen Wegen, die ich euch gebiete, auf da├č es euch wohl gehe.
24
Aber sie wollen nicht h├Âren noch ihre Ohren zuneigen, sondern wandelten nach ihrem eigenen Rat und nach ihres b├Âsen Herzens Ged├╝nken und gingen hinter sich und nicht vor sich.
25
Ja, von dem Tage an, da ich eure V├Ąter aus ├ägyptenland gef├╝hrt habe, bis auf diesen Tag habe ich stets zu euch gesandt alle meine Knechte, die Propheten.
26
Aber sie wollen mich nicht h├Âren noch ihre Ohren neigen, sondern waren halsstarrig und machten's ├Ąrger denn ihre V├Ąter.
27
Und wenn du ihnen dies alles schon sagst, so werden sie dich doch nicht h├Âren; rufst du ihnen, so werden sie dir nicht antworten.
28
Darum sprich zu ihnen: Dies ist das Volk, das den HERRN, seinen Gott, nicht h├Âren noch sich bessern will. Der Glaube ist untergegangen und ausgerottet von ihrem Munde.
29
Schneide deine Haare ab und wirf sie von dir und wehklage auf den H├Âhen; denn der HERR hat dies Geschlecht, ├╝ber das er zornig ist, verworfen und versto├čen.
30
Denn die Kinder Juda tun ├╝bel vor meinen Augen, spricht der HERR. Sie setzen ihre Greuel in das Haus, das nach meinem Namen genannt ist, da├č sie es verunreinigen,
31
und bauen die Alt├Ąre des Thopheth im Tal Ben-Hinnom, da├č sie ihre S├Âhne und T├Âchter verbrennen, was ich nie geboten noch in den Sinn genommen habe.
32
Darum siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da├č man's nicht mehr hei├čen soll Thopheth und das Tal Ben-Hinnom, sondern W├╝rgetal; und man wird im Thopheth m├╝ssen begraben, weil sonst kein Raum mehr sein wird.
33
Und die Leichname dieses Volkes sollen den V├Âgeln des Himmels und den Tieren auf Erden zur Speise werden, davon sie niemand scheuchen wird.
34
Und ich will in den St├Ądten Juda's und auf den Gassen zu Jerusalem wegnehmen das Geschrei der Freude und Wonne und die Stimme des Br├Ąutigams und der Braut; denn das Land soll w├╝st sein.
Jeremia kapitel 8
1
Zu derselben Zeit, spricht der HERR, wird man die Gebeine der K├Ânige Juda's, die Gebeine ihrer F├╝rsten, die Gebeine der Priester, die Gebeine der Propheten, die Gebeine der B├╝rger zu Jerusalem aus ihren Gr├Ąbern werfen;
2
und wird sie hinstreuen unter Sonne, Mond und alles Heer des Himmels, welche sie geliebt und denen sie gedient haben, denen sie nachgefolgt sind und die sie gesucht und angebetet haben. Sie sollen nicht wieder aufgelesen und begraben werden, sondern Kot auf der Erde sein.
3
Und alle ├╝brigen von diesem b├Âsen Volk, an welchen Ort sie sein werden, dahin ich sie versto├čen habe, werden lieber tot als lebendig sein wollen, spricht der HERR Zebaoth.
4
Darum sprich zu ihnen: So spricht der HERR: Wo ist jemand, so er f├Ąllt, der nicht gerne wieder aufst├╝nde? Wo ist jemand, so er irregeht, der nicht gerne wieder zurechtk├Ąme?
5
Dennoch will dies Volk zu Jerusalem irregehen f├╝r und f├╝r. Sie halten so hart an dem falschen Gottesdienst, da├č sie sich nicht wollen abwenden lassen.
6
Ich sehe und h├Âre, da├č sie nichts Rechtes reden. Keiner ist, dem seine Bosheit Leid w├Ąre und der spr├Ąche: Was mache ich doch! Sie laufen alle ihren Lauf wie ein grimmiger Hengst im Streit.
7
Ein Storch unter dem Himmel wei├č seine Zeit, eine Turteltaube, Kranich und Schwalbe merken ihre Zeit, wann sie wiederkommen sollen, aber mein Volk will das Recht des HERRN nicht wissen.
8
Wie m├Âgt ihr doch sagen: ┬╗Wir wissen, was recht ist, und haben die heilige Schrift vor uns┬ź? Ist's doch eitel L├╝ge, was die Schriftgelehrten setzen.
9
Darum m├╝ssen solche Lehrer zu Schanden, erschreckt und gefangen werden; denn was k├Ânnen sie Gutes lehren, weil sie des HERRN Wort verwerfen?
10
Darum will ich ihre Weiber den Fremden geben und ihre ├äcker denen, die sie verjagen werden. Denn sie geizen allesamt, beide, klein und gro├č; und beide, Priester und Propheten, gehen mit L├╝gen um
11
und tr├Âsten mein Volk in ihrem Ungl├╝ck, da├č sie es gering achten sollen, und sagen: ┬╗Friede! Friede!┬ź, und ist doch nicht Friede.
12
Darum werden sie mit Schanden bestehen, da├č sie solche Greuel treiben; wiewohl sie wollen ungesch├Ąndet sein und wollen sich nicht sch├Ąmen. Darum m├╝ssen sie fallen auf einen Haufen; und wenn ich sie heimsuchen werde, sollen sie st├╝rzen, spricht der HERR.
13
Ich will sie also ablesen, spricht der HERR, da├č keine Trauben am Weinstock und keine Feigen am Feigenbaum bleiben, ja auch die Bl├Ątter wegfallen sollen; und was ich ihnen gegeben habe, das soll ihnen genommen werden.
14
Wo werden wir dann wohnen? Ja, sammelt euch dann und la├čt uns in die festen St├Ądte ziehen, da├č wir daselbst umkommen. Denn der HERR, unser Gott, wird uns umkommen lassen und tr├Ąnken mit einem bitteren Trunk, da├č wir so ges├╝ndigt haben wider den HERRN.
15
Wir hofften, es sollte Friede werden, so kommt nichts Gutes; wir hofften, wir sollten heil werden, aber siehe, so ist mehr Schaden da.
16
Man h├Ârt ihre Rosse schnauben von Dan her; vom Wiehern ihrer G├Ąule erbebt das ganze Land. Und sie fahren daher und werden das Land auffressen mit allem, was darin ist, die St├Ądte samt allen, die darin wohnen.
17
Denn siehe, ich will Schlangen und Basilisken unter euch senden, die nicht zu beschw├Âren sind; die sollen euch stechen, spricht der HERR.
18
Was mag mich in meinem Jammer erquicken? Mein Herz ist krank.
19
Siehe, die Tochter meines Volks wird schreien aus fernem Lande her: ┬╗Will denn er HERR nicht mehr Gott sein zu Zion, oder soll sie keinen K├Ânig mehr haben?┬ź Ja, warum haben sie mich so erz├╝rnt durch ihre Bilder und fremde, unn├╝tze Gottesdienste?
20
┬╗Die Ernte ist vergangen, der Sommer ist dahin, und uns ist keine Hilfe gekommen.┬ź
21
Mich jammert herzlich, da├č mein Volk so verderbt ist; ich gr├Ąme mich und gehabe mich ├╝bel.
22
Ist denn keine Salbe in Gilead, oder ist kein Arzt da? Warum ist denn die Tochter meines Volks nicht geheilt?
23
Ach, da├č ich Wasser genug h├Ątte in meinem Haupte und meine Augen Tr├Ąnenquellen w├Ąren, da├č ich Tag und Nacht beweinen m├Âchte die Erschlagenen in meinem Volk!
Jeremia kapitel 9
1
Ach, da├č ich eine Herberge h├Ątte in der W├╝ste, so wollte ich mein Volk verlassen und von ihnen ziehen! Denn es sind eitel Ehebrecher und ein frecher Haufe.
2
Sie schie├čen mit ihren Zungen eitel L├╝ge und keine Wahrheit und treiben's mit Gewalt im Lande und gehen von einer Bosheit zur andern und achten mich nicht, spricht der HERR.
3
Ein jeglicher h├╝te sich vor seinem Freunde und traue auch seinem Bruder nicht; denn ein Bruder unterdr├╝ckt den andern, und ein Freund verr├Ąt den andern.
4
Ein Freund t├Ąuscht den andern und reden kein wahres Wort; sie flei├čigen sich darauf, wie einer den andern betr├╝ge, und ist ihnen nicht leid, da├č sie es ├Ąrger machen k├Ânnen.
5
Es ist allenthalben eitel Tr├╝gerei unter ihnen, und vor Tr├╝gerei wollen sie mich nicht kennen, spricht der HERR.
6
Darum spricht der HERR Zebaoth also: Siehe, ich will sie schmelzen und pr├╝fen. Denn was soll ich sonst tun, wenn ich ansehe die Tochter meines Volks?
7
Ihre falschen Zungen sind m├Ârderische Pfeile; mit ihrem Munde reden sie freundlich gegen den N├Ąchsten, aber im Herzen lauern sie auf ihn.
8
Sollte ich nun solches nicht heimsuchen an ihnen, spricht der HERR, und meine Seele sollte sich nicht r├Ąchen an solchem Volk, wie dies ist?
9
Ich mu├č auf den Bergen weinen und heulen und bei den H├╝rden in der W├╝ste klagen; denn sie sind so gar verheert, da├č niemand da wandelt und man auch nicht ein Vieh schreien h├Ârt. Es ist beides, V├Âgel des Himmels und das Vieh, alles weg.
10
Und ich will Jerusalem zum Steinhaufen und zur Wohnung der Schakale machen und will die St├Ądte Juda's w├╝st machen, da├č niemand darin wohnen soll.
11
Wer nun weise w├Ąre und lie├če es sich zu Herzen gehen und verk├╝ndigte, was des HERRN Mund zu ihm sagt, warum das Land verderbt und verheert wird wie eine W├╝ste, da niemand wandelt!
12
Und der HERR sprach: Darum da├č sie mein Gesetz verlassen, da├č ich ihnen vorgelegt habe, und gehorchen meiner Rede nicht, leben auch nicht darnach,
13
sondern folgen ihres Herzens Ged├╝nken und den Baalim, wie sie ihre V├Ąter gelehrt haben:
14
darum spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels, also: Siehe ich will dies Volk mit Wermut speisen und mit Galle tr├Ąnken;
15
ich will sie unter die Heiden zerstreuen, welche weder sie noch ihre V├Ąter gekannt haben, und will das Schwert hinter sie schicken, bis da├č es aus mit ihnen sei.
16
So spricht der HERR Zebaoth: Schaffet und bestellt Klageweiber, da├č sie kommen, und schickt nach denen, die es wohl k├Ânnen,
17
da├č sie eilend um uns klagen, da├č unsre Augen von Tr├Ąnen rinnen und unsre Augenlider von Wasser flie├čen,
18
da├č man ein kl├Ągliches Geschrei h├Âre zu Zion: Ach, wie sind wir so gar verst├Ârt und zu Schanden geworden! Wir m├╝ssen das Land r├Ąumen; denn sie haben unsere Wohnungen geschleift.
19
So h├Âret nun, ihr Weiber, des HERRN Wort und nehmet zu Ohren seines Mundes Rede; lehret eure T├Âchter weinen, und eine lehre die andere klagen:
20
Der Tod ist zu unseren Fenstern eingefallen und in unsere Pal├Ąste gekommen, die Kinder zu w├╝rgen auf der Gasse und die J├╝nglinge auf der Stra├če.
21
So spricht der HERR: Sage: Der Menschen Leichname sollen liegen wie der Mist auf dem Felde und wie Garben hinter dem Schnitter, die niemand sammelt.
22
So spricht der HERR: Ein Weiser r├╝hme sich nicht seiner Weisheit, ein Starker r├╝hme sich nicht seiner St├Ąrke, ein Reicher r├╝hme sich nicht seines Reichtums;
23
sondern wer sich r├╝hmen will, der r├╝hme sich des, da├č er mich wisse und kenne, da├č ich der HERR bin, der Barmherzigkeit, Recht und Gerechtigkeit ├╝bt auf Erden; denn solches gef├Ąllt mir, spricht der HERR.
24
Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da├č ich heimsuchen werde alle, die Beschnittenen mit den Unbeschnittenen:
25
Ägypten, Juda, Edom, die Kinder Ammon, Moab und alle, die das Haar rundumher abschneiden, die in der Wüste wohnen. Denn alle Heiden haben unbeschnittenen Vorhaut; aber das ganze Israel hat ein unbeschnittenes Herz.
   

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